Radfahren kommt von Radfahren - so lautet eines der vielen geflügelten Worte aus der Geschichte des Radsports.
Wer Fahrradfahren als Sport betreibt, der sollte dabei seinen Körper genau im Blick haben.
Um die Herz-Kreislaufbelastung immer unter Kontrolle zu haben, kann man z.B. eine Pulsuhr nutzen.
Diese Armbanduhr zeigt einem nicht nur die Uhrzeit an, hier werden Herzfrequenz und je nach Hersteller auch die Atemfrequenz, der Kalorienverbrauch, die Trainingsdauer und ein Langzeittrainingsverlauf angezeigt.
Da unser Körper unter bestimmten Bedingungen Fett besser verbrennen kann und Muskeln besser aufbaut, sollte man diese Bedingungen nicht nur kennen, sondern während des Trainings auch kontrollieren.
Unsere Herzfrequenz ist dabei eine der wichtigsten Kennzahlen für ein erfolgreiches Training.
Pulsmesser für Hobby- und Profi-Radfahrer
Dass Rennradfahren aber nicht nur stumpfes Treten in die Pedale bedeutet, sondern irgendwas mit komplexen Vorgängen im menschlichen Körper zu tun haben muss, wurde für eine breite Radsport-Öffentlichkeit spätestens bei der Tour de France 2003 sichtbar.
Damals boten die Fernsehsender mächtig Technik auf, um den Zuschauern die aktuellen Pulsdaten ausgewählter Profis live auf den Bildschirm zu bringen.
Die Rennfahrer trugen Pulsmessgurte um die Brust, die Messdaten wurden über Empfangsgeräte an den Kamera-Motorrädern übermittelt.
Trainingsmethodik und -steuerung haben sich seither rasant weiterentwickelt, längst markieren Powermeter den Gold-Standard der Leistungsmessung.
Aber auch knapp zwanzig Jahre nach der damaligen TV-Innovation nutzen die Profi-Teams die konsequente Pulsüberwachung ihrer Rennfahrer in Wettkampf und Training.
Auch für Hobby-Radsportler kann die Herzfrequenz immer noch ein wichtiger Indikator der Trainingssteuerung sein.
Ein Pulsmessgurt ist deutlich günstiger als jeder Powermeter, kommt nahezu ohne Installationsaufwand aus und erhebt mittlerweile eine Fülle von Daten über die Herzfrequenz hinaus.
Funktionen und Ausstattung moderner Pulsuhren
Von einer modernen Pulsuhr kannst Du außerdem erwarten, dass sie beispielsweise Deine Aktivitäten sowie Schlafphasen auswertet, verbrauchte Kalorien basierend auf Deine persönlichen Tagesaktivität berechnet oder in einem speziellen Sportmodus auch Fitness-Workouts verschiedener Art aufzeichnet.
Alle Daten können digital gespeichert und via App ausgelesen werden.
In der App sind dann über mehrere Tage und Wochen auch motivierende Trends erkennbar und so kann auf Erfolge aufbauen oder ggf.
Die Geräte enthalten einen Activity-Tracker, der zu mehr Bewegung im täglichen Leben motiviert oder das Sammeln von Punkten und Belohnungen ermöglicht.
Alle drei Wearables bieten Dir Activity-Tracking und smarte Funktionen.
Die Pulsuhr mit Pulsmesser jedoch ist das Gerät Ihrer Wahl, für Trainings und Alltag.
Pulsmesser günstiger als Powermeter
So zeichnet der HRM-Pro von Garmin, zugleich mit 129 Euro der teuerste der sechs Gurte aus unserem Test, auch Bewegungsdaten auf und leitet aus der Herzfrequenz weitere interessante Kennzahlen wie die Herzfrequenzvariabilität ab.
Lauf- und Schwimmfunktionen machen den Gurt für Triathleten interessant; von der guten Garmin-internen Vernetzung profitieren Sportler, die bereits mit Uhren oder GPS-Geräten dieser Marke unterwegs sind.
Auch seine Speicherkapazität von bis zu 18 Stunden setzt Maßstäbe.
Einsteigermodelle verzeichnen lediglich die Herzfrequenz, die Trainingszeit und teilweise noch die Rundenzahl.
Hochpreisige Modelle können dabei oft wesentlich mehr.
Neben den Daten für die Herzfrequenz und der Trainingszeit, können hier Entfernungen, Geschwindigkeiten, Runden, die Atemfrequenz und Schritte (nicht auf dem Fahrrad) gezählt werden.
Modelle mit integriertem GPS können diese Informationen meist völlig automatisch erheben.
Damit Atemfrequenzen erhoben werden können, benötigt man zusätzlich zur Pulsuhr noch einen Brustgurt.
Dieser wird um die Brust geschnallt.
Die Sensoren in dem Brustgurt verzeichnen nun z.B. die Atemfrequenz und die Herzfrequenz.
Hersteller geben an, dass die Messung so genau wie bei einem EKG sein soll.
Es gibt zwischen dem Brustgurt / der Pulsuhr und dem EKG nur eine minimale Verzögerung.
Die Erklären wir uns mit der kabellosen Übertragung.
Während beim EKG die Messwerte per Kabel übertragen werden, muss der Brustgurt seine Informationen per codierte Funkübertragung an die Armbanduhr senden.
Die Verbindung vom Brustgurt zur Uhr ist codiert.
Je nach Hersteller kann der Brustgurt mit verschiedenen Uhren gekoppelt werden.
Die Codierung sorgt auch für eine störfreie Übertragung der Daten, wenn noch andere Sportler mit einer Pulsuhr in der Nähe sind.
Wer sein Training direkt mit einer App aufzeichnen möchte, z.B. Strava, der kann sich einen Bluetooth-Brustgurt kaufen.
Hier werden die Daten vom Brustgurt direkt an das Handy und die App übertragen.
Dies hat jedoch den Nachteil, während des Trainings muss man für die Herzfrequenzablesung immer das Handy in die Hand nehmen.
Die Pulsuhr kann bequem am Handgelenk abgelesen werden.
Je nach Hersteller kann man sich die Daten vom Brustgurt auch an den Fahrradcomputer übertragen lassen.
So muss man die zusätzliche Uhr nicht mitführen.
Viele Modelle haben bestimmte Trainingsmethoden vorgespeichert.
Vor dem Training wählt man z.B. ob man Fett verbrennen möchte oder ein Fitness-Training absolvieren möchte.
Die hier vordefinierten Grenzen werden nun von der Pulsuhr kontrolliert und beim Über-Unterschreiten ein Alarm oder Hinweis abgegeben (Je nach Hersteller und Marke).
Durch einen internen Speicher wird nach Möglichkeit nicht nur die letzte Trainingseinheit gespeichert.
Ein Langzeitspeicher sollte die Trainingsdaten mindestens 30 Tage halten.
Da bei einer Überschreitung der Herzfrequenz durchaus Schäden am Herzmuskel entstehen können, sollte man die Alarmfunktion durchaus ernst nehmen und nutzen.
Ist der Herzmuskel mit zu wenig Sauerstoff versorgt, können Herzzellen unwiderruflich beschädigt werden.
Da nicht jeder Mensch gleich ist, kann die errechne Alarmgrenze per Hand verändert und angepasst werden.
Was passiert: Der Herzmuskel kontrahiert so schnell, dass er nicht mehr ausreichend Blut in der geringen Zeit transportieren kann.
Die Herzkranzgefäße werden nicht mehr mit ausreichen Sauerstoff versorgt und der Herzmuskel bekommt ein Ungleichgewicht im Säure-Basen Haushalt.
Pulsuhren kann man immer dann einsetzen, wenn man seinen Körper bei sportlichen Aktivitäten überwachen möchte.
Egal ob beim Joggen, Fahrradfahren, Fußball, Klettern, Tennis und anderen Sportarten.
Die Überwachung der richtigen Herzfrequenz ist von gesundheitlicher Bedeutung.
Pulsmessung mit Brustgurt oder Smartwatch?
Als vor einigen Jahren die ersten Smartwatches mit Handgelenksmessung auf den Markt kamen, schienen Brustgurte zum Auslaufmodell zu werden.
Dass die kleinen Computer am Handgelenk den klassischen Herzfrequenzmessern noch nicht den Rang abgelaufen haben, liegt - neben dem Preisunterschied - zweifellos an der Genauigkeit der Messung.
Und die funktioniert bei Smartwatches so: Leuchtdioden auf der Uhrenrückseite senden Licht durch die Haut, dessen Reflektion auf einen optischen Sensor trifft.
Der ermittelt unter Berücksichtigung des Blutvolumenflusses den Puls.
Dies führt nur dann zu exakten Messwerten, wenn die Uhr fest genug anliegt und der Sensor nicht beschmutzt oder von Haaren oder Tätowierungen bedeckt ist.
Da die Messeinheit am Handgelenk weiter vom Herzen entfernt ist, sind die Pulswerte zudem leicht verzögert.
In Summe ist der Brustgurt, insbesondere für hochintensive Einheiten, die bessere Wahl, die Smartwatch kann hingegen mit funktionaler Vielfalt punkten.
Die Genauigkeit der Pulsmessung
Die meisten Hersteller geben an, dass die Pulsmesser in ihren Pulsuhren den Puls kontinuierlich fast EKG-genau (ca. 99%) ermitteln können.
Dabei kann der Puls auch bei hohen Laufgeschwindigkeiten (beispielsweise bis zu 22 km/h) erfasst werden.
Wie genau die Pulsmessung tatsächlich ist, hängt von einigen Faktoren ab.
Du fragst Dich vielleicht, ob die hier empfohlenen Pulsuhren zuverlässig sind oder ein externer Brustgurt nicht doch besser ist.
Ohne Brustgurt: Diese Pulsuhren sind besonders komfortabel und leicht zu tragen.
Sie sind ideal für alltägliche Aktivitäten.
Für einfache Aktivitäten wie das Laufen liefern sie in der Regel sehr gute Ergebnisse.
Aber es kann Ausnahmen geben.
Die Genauigkeit der Herzfrequenzmessung kann manchmal geringer sein als bei Modellen mit Brustgurt.
Vor allem bei intensiven Aktivitäten und Intervalltrainings.
Mit Brustgurt: Pulsuhren mit gekoppeltem externen Brustgurt sind in der Regel präziser, wenn es um die Herzfrequenzmessung bei intensiven Aktivitäten und Intervalltrainings geht.
Sie sind daher für Leistungssportler oder Personen, die sehr genaue Daten benötigen, oft die bessere Wahl.
Alle hier empfohlenen Pulsuhren unterstützen beide Optionen.
Pulsuhren mit eingebautem Pulssensor, sollen den Nutzer beim Aufzeichnen seiner Trainingseinheiten und seines Lebensstils unterstützen und zur Motivation zu mehr Aktivitäten und Bewegung im täglichen Leben beitragen.
Es sind keine medizinische Geräte und die Daten sollten nicht herangezogen werden, um medizinische Entscheidungen zu treffen (z. B. Konsultiere im Zweifelsfall immer einen Arzt, wenn Du Dir nicht sicher bist.
Die in diesem Pulsuhren Test vorgestellten GPS-Sportuhren und -Smartwatches messen den Puls in der Regel am Handgelenk mit Hilfe eines optoelektrischen Sensors ohne Zusatzgeräte.
Kaufberatung: Die richtige Pulsuhr finden
Du fragst Dich, welche GPS-Pulsuhr am besten zu Deinen Bedürfnissen passt und welches Modell Du kaufen sollst?
- Sportart: Machst Du hauptsächlich Cardio oder bist Du ein begeisterter Wanderer? Manche Uhren sind speziell für bestimmte Sportarten optimiert.
- Funktionen: Benötigst Du erweiterte Metriken wie VO2max oder HRV-Aufzeichnungen, um Dein Training zu optimieren?
- Akku-Laufzeit: Planst Du längere Trainingseinheiten oder gar Mehrtagestouren?
- Budget: High-End-Modelle bieten viele Funktionen, sind aber teurer. Es gibt jedoch auch preiswerte Alternativen, die grundlegende Anforderungen erfüllen.
- Kompatibilität: In der Regel sind unsere Empfehlungen mit Apple iPhone und Android-Smartphones (Samsung, Huawei, Sony - fast alle anderen) kompatibel und es lassen sich die meisten Funktionen der Pulsuhr mit wenigen Ausnahmen verwenden.
Hinweis: Auf fitnessmodern.de schauen wir uns in der Regel moderne GPS Pulsuhren an.
Das bedeutet, dass die Geräte mit dem Smartphone koppelbar und um eine oder mehrere App/s bereichert sind.
Somit kann man Aktivitäten sowie persönliche Workout-Statistiken mittels Smartphone oder aktuellem Browser auswerten.
Die gesammelten Fitnessdaten landen in der Regel auf den Servern der Hersteller oder App-Anbieter, denen man vertrauen muss.
Alle empfohlenen Geräte eignen sich mindestens für das Laufen und Radfahren und viele Aktivitäten mehr.
Du kannst mit ihnen Ziele verfolgen wie Zeit- und Distanzziele und sie nutzen, um besser zu werden oder einfach um abzunehmen.
Die hier vorgestellten Pulsuhren haben in der Regel über die oben genannten Funktionen hinaus, weitere hilfreiche Features, wie einen Sportmodus oder eine automatische Aktivitätserkennung.
Das Gerät wird mit Handy, Computer oder App verbunden, kann aber unabhängig davon am Handgelenk getragen werden.
Ein Smartphone, Tablet oder Computer ist für die optimale Funktion daher notwendig.
Die Anbindung ist einfacher denn je, denn die Hersteller statten ihre Pulsuhren inzwischen mit Bluetooth Smart oder ANT+ oder beidem gleichzeitig aus.
Durch diese Vernetzungsmöglichkeit können die erfassten Aktivitäten und Messwerte viel leichter als Ganzes betrachtet, ausgewertet und über längere Zeit beobachtet und abgerufen werden.
Testberichte und Empfehlungen
Im Test hebt sich die Garmin Venu 3 als der Allrounder schlechthin ab.
Es macht Spaß vor allem die neuen Gesundheits- und Schlaf-Tools wie Nickerchenerkennung und Schlafcoach auszuprobieren.
Die Uhr ist eine umfassende Fitness-Smartwatch mit einem breiten Spektrum an Funktionen, die sowohl im sportlichen als auch im alltäglichen Kontext überzeugen.
Das Design ist ansprechend und ergonomisch, mit verschiedenen Größen- und Farboptionen.
Der Herzfrequenzsensor der fünften Generation, Elevate, bietet eine verbesserte Genauigkeit und ermöglicht gar EKG-Messungen am Handgelenk.
Das AMOLED-Touchdisplay ist lebendig und gut lesbar, sogar bei starker Sonneneinstrahlung.
Die Garmin Venu 3 hat den neuesten HR-Sensor der 5. Besondere Merkmale wie die eBike-Kopplung, das präzise GPS-Tracking und vielfältige Sportprofile machen die Venu 3 zu einer vielseitigen Wahl für Outdoor-Aktivitäten.
Das Schlaftracking und die Body Battery Funktion liefern zusätzliche Einblicke in die Gesundheit und Erholung des Nutzers.
Den ausgerufenen UVP-Preis von knapp 500 € finden wir etwas zu hoch angesetzt.
Die Uhr bietet allerdings viel für das Geld.
Die Amazfit Balance Smartwatch überzeugt im Test durch eine durchdachte Ergonomie und vielfältige Anpassungsmöglichkeiten.
Das mitgelieferte Nylon-Armband bietet eine gute Passform für eine Vielzahl von Handgelenksgrößen, allerdings könnten Nutzer mit größeren Händen Schwierigkeiten haben.
Die physische Taste und drehbare Krone an der rechten Seite erleichtern die Bedienung, die durch ein scharfes Display mit einer Auflösung von 480×480 Pixeln ergänzt wird.
Neben dem Display punktet die Amazfit Balance mit ihren vielfältigen Sportmodi und individuellen Einstellungsmöglichkeiten.
So lassen sich ganz nach Wunsch Ziele und Intervalle für Workouts definieren.
Darüber hinaus begeistert die Uhr mit umfangreichen Gesundheitsfunktionen.
Softwareseitig punktet die Uhr mit ihrem eigenen Betriebssystem Zepp 3.0, das einerseits Flexibilität bei der Softwareentwicklung erlaubt, andererseits aber auch potenzielle Hürden wie die Neuentwicklung eines Ökosystems birgt.
Dennoch hat sich die Qualität der App und des hauseigenen App Stores deutlich verbessert.
Einige Kritikpunkte sind das nicht ganz blendfreie Display und die mögliche Problematik bei großen Handgelenken, die ein zusätzliches Armband erforderlich machen könnte.
Kritisch zu betrachten sind auch doe kostenpflichtigen, optionalen Zusatz-Features wie Zepp Aura.
Aura enthält insbesondere erweiterte (KI-gestützte) Schlaf- und Relaxservices für die im Rahmen eines Abos Zusatzkosten anfallen.
Mit 70 Euro pro Jahr allerdings nicht gerade ein Schnäppchen.
Immerhin sind die ersten drei Monate gratis, so dass Du zunächst ausprobieren kannst, ob Dich die Zusatzfunktionen weiterbringen.
Den ausgerufenen UVP-Preis von knapp 300 € finden wir verhältnismäßig.
Im Garmin Forerunner 265 Test konnte uns die Multisport mit Multiband-GNSS-Empfänger in großen Teilen überzeugen.
Ja, wir schreiben Multisport- und nicht Laufuhr wie der Hersteller sie kategorisiert.
Denn, genau das ist sie, weil sie Funktionen einer Sportuhr bietet, die weit über denen einer Laufuhr hinausgehen.
Darunter zahlreiche Aktivitätsprofile und ein waschechter Multisport-Modus, der zum Beispiel bei Triathleten sehr beliebt ist.
Beeindruckend ist auch das 1,3″ große AMOLED-Display.
Die eingebauten Sensoren ermöglichen Dir besonders präzise und zuverlässige Möglichkeiten zum Leistungs- und Gesundheitstracking.
Etwas schade ist, dass die FR265 keine Offline-Karten bietet.
Wer sich diese und mehr Profi-Sportfunktionen wünscht, sollte sich auch die sonst ähnliche Garmin Forerunner 965 anschauen.
Auch hätten wir uns mehr Smartwatch-Funktionen wie die Unterstützung zur Telefonie und Sprachassistenten gewünscht.
Den ausgerufenen UVP-Preis von knapp 500 € finden wir etwas hoch angesetzt.
Wenn Du aber ambitioniert Sport treiben möchtest, wird Dich diese Pulsuhr nicht enttäuschen.
Die Suunto Race entpuppt sich im Test als echte Überraschung.
Mit einem Gewicht von nur 69 Gramm für das Titanmodell bietet die Uhr eine hervorragende Tragbarkeit und Vielseitigkeit für nahezu jede Aktivität.
Sie ist nach der Militärnorm MIL-STD-810H Norm zertifiziert und bis zu 100 Meter wasserdicht, was ihre Robustheit und Zuverlässigkeit unterstreicht.
Das AMOLED-Touchdisplay ist eines der besten, das wir in Händen halten durften und die digitale Krone ermöglicht eine intuitive Bedienung.
Obwohl die Uhr in Bezug auf das Ladegerät (USB-A statt USB-C) und bestimmte fehlende Funktionen wie mobiles Bezahlen und EKG-Messungen nicht ganz auf dem neuesten Stand ist, sind dies kleinere Einschränkungen im Vergleich zu ihren zahlreichen Stärken.
Die Uhr ist besonders für Outdoor-Enthusiasten und ambitionierte Sportler geeignet, die Wert auf detaillierte Trainingsmetriken und robuste Bauweise legen.
Der ausgerufenen UVP-Preis von knapp 500 € ist eine Kampfansage an die Konkurrenz.
Die Garmin Vivoactive 5 überzeugt im Test mit einer beeindruckenden Mischung aus fortschrittlichen Gesundheits- und Fitnessfunktionen sowie hoher Benutzerfreundlichkeit.
Mit ihrem neuen 1,2-Zoll AMOLED-Display und einer guten Akkulaufzeit von bis zu 11 Tagen setzt sich das Gerät deutlich von der Konkurrenz und seinem Vorgänger ab.
In Bezug auf die Schlafqualität bietet die Uhr einen integrierten Schlafcoach mit sinnvollen Insights für eine optimale Erholung.
Besonders den ausgerufenen UVP-Preis von 299,99 € finden wir in Ordnung.
Die Vivoactive 5 kostet somit im Vergleich zur ähnlich ausgestatteten Venu 3 200€ weniger.
Pflege und Wartung
Du hast die perfekte Pulsuhr gefunden und möchtest sie natürlich so lange wie möglich in Top-Zustand halten, oder?
Reinigung: Die hier empfohlenen Pulsuhren sind wasserdicht und können problemlos unter fließendem Wasser von grobem Schmutz befreit werden.
Aber das bedeutet nicht, dass sie nicht noch tiefgründiger gereinigt werden müssen.
Ein weiches Tuch und eine milde Seifenlauge sind ideal, um Schweiß und Schmutz zu entfernen.
Vermeide aggressive Reinigungsmittel, die die Sensoren oder das Display beschädigen könnten.
Fazit
Für viele Sportler - von Hobby- bis Profisportler - sind Pulsuhren unverzichtbare und treue Begleiter.
Sie helfen dem Nutzer dabei seine sportliche Belastung festzuhalten und körperliche Überbelastung zu vermeiden.
Das Erfassen der Pulsfrequenz verrät dem Nutzer wie der Körper auf Sport und Alltagsaktivitäten reagiert.
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