Das Smartphone ist für viele zum ultimativen Begleiter geworden. Viele verzichten auch auf dem Fahrrad nicht mehr auf ihren digitalen Assistenten. Umso mehr Entwickler und Hersteller machen sich Gedanken, wie sie uns Radfahrern das Leben erleichtern können. Am Naheliegendsten sind sicherlich Apps zur Navigation und Streckenaufzeichnung. Doch die Möglichkeiten sind weitaus größer.
Von Fahrrad Bonusprogrammen bis zur Lichtsteuerung, mit dem Smartphone unterstützt erleichtert uns das Smartphone das Radfahren in sehr vielen Bereichen. Mit einer Fahrradcomputer-App brauchen Sie nur noch Ihr Smartphone ohne weitere Anbauten an Ihrem Fahrrad. Wir stellen Ihnen die besten Apps vor.
Fahrradcomputer-Apps im Detail
"Bike Computer" - Der Allrounder
Die App Bike Computer vereint eine Vielzahl an Funktionen und eine übersichtliche Bedienung. Während der Fahrt zeigt die App Ihnen sieben Werte in einem Raster an. Die zurückgelegte Strecke können Sie auf einer Karte anzeigen lassen. Mit Bike Computer aber einen funktionsreichen Fahrradcomputer auf Ihr Smartphone. Die App ist aktuell nur für iOS-Geräte verfügbar, war allerdings auch einmal im Play Store zu finden.
Combike - Verschiedene Modi für mehr Motivation
Combike ist eine Fahrradcomputer-App, die Ihnen verschiedene Modi, bietet, mit denen Sie sich motivieren und verbessern können. Alle gängigen Messgrößen sind an Bord. Außerdem zeichnet sich die App durch ihr einzigartiges Design aus.
Gleich beim Start von Combike wählen Sie einen der Betriebsmodi. Sie können entweder einfach drauflos radeln oder sich ein Ziel setzen. Das kann eine bestimmte Strecke oder Zahl an verbrannten Kalorien sein. Ein Zeiger signalisiert Ihnen auf Anhieb, wie schnell Sie fahren. Zudem werden die aktuelle, die maximale und die durchschnittliche Geschwindigkeit angezeigt. In den Einstellungen können Sie ihr Gewicht für akkurate Messungen und die Distanzeinheit (Meilen oder Kilometer) spezifizieren. Damit ist die App ideal für Profis, die sich herausfordern und weiter verbessern wollen. Leider stehen nicht viele Messgrößen zur Verfügung.
Zeopoxa - Die App für jeden Radfahrer
Ob Minimalist oder Profi, Zeopoxa ist für alle Arten von Radlern die richtige Wahl.
Zeopoxa ist eine besonders übersichtliche App mit unzähligen Funktionen. Auf den ersten Blick sehen Sie gleich beim Öffnen Fahrtdauer, Distanz, Geschwindigkeit und Kalorienzahl. Darunter zeigt die App Ihre Strecke auf einer Karte. Alle Funktionen der App sind kostenlos. Leider zeigt die App Werbung an. Eine kostenpflichtige, aber werbefreie Version gibt es nicht.
Bikeometer und BikeTracker - Simpel und anfängerfreundlich
Zwei Apps, die sich sehr ähnlich sind und sich mit einer einfachen Bedienung und den wichtigsten Funktionen an Beginner richten, sind Bikeometer und BikeTracker. BikeTracker und Bikeometer stehen auch nur im Google Play Store zum Download bereit.
Weitere nützliche Fahrrad-Apps
Komoot - Routenplanung und Navigation par Excellence
Die kostenlose Fahrrad-App Komoot ist für jeden Radfahrer hilfreich, wenn es darum geht, maßgenschneiderte Routen zu finden oder zu planen. Denn mit dem Fahrrad-Navi kannst Du Deine perfekte Tour mit Details wie Wegbeschaffenheit, Schwierigkeit, Distanz und Höhenmetern planen. Um diese dann abzufahren, brauchst Du noch nicht mal eine Karte zu öffnen, da die Anwendung Dich mit Sprachbefehlen selbst durch den tiefsten Wald navigiert.
Zudem unterscheidet die App zwischen Radfahren, Mountainbiken und Rennradfahren. Und da gerade in ländlichen Regionen der Empfang manchmal schwächer ist, lassen sich die erstellten Routen praktischerweise auch als Offline-Karten speichern. Gut gefallen hat uns zudem die Radfahr-Community. Dort tauschst Du Dich mit anderen Radlern aus, gibst oder erhältst Tipps und postest Bilder. Du kannst sogar zum Experten werden, wenn die anderen Dich und Deine Expertise weiterempfehlen. Bist Du einmal ratlos und weißt nicht, wo Dich Dein Fahrrad als nächstes hinbringen soll, kannst Du Dich unter dem Menüpunkt Entdecken inspirieren lassen. Dort findest Du Routen in Deiner Nähe inklusive der Kilometeranzahl und der geschätzten Zeit, die man dafür benötigt.
Radbonus - Belohnungen für jeden Kilometer
Geht es um die besten Fahrrad-Apps, darf Radbonus nicht fehlen. Die Anwendung ist eine Art „Miles & More“ für Radfahren. Einfach vor jeder Fahrrad-Tour die App öffnen und die Distanz aufzeichnen lassen. Denn mit der Anwendung sammelst Du für jeden Radkilometer, den Du fährst, Bonuspunkte. Diese Boni lassen sich dann im nächsten Schritt als Rabattcodes für verschieden Shops wie zum Beispiel Lieferando, Little Lunch oder Powerbar einsetzen. Dort winken Rabatte von bis zu 15 %.
Darüber hinaus gibt es in der Fahrrad-App verschiedene Challenges. Fährst Du innerhalb eines definierten Zeitraums eine bestimmte Anzahl an Kilometern, kannst Du an Verlosungen teilnehmen. Als Gewinne winken beispielsweise Produktpakete von TeeGschwendner. Es ist sogar möglich an mehreren Challenges gleichzeitig teilzunehmen.
Zeopoxa Radfahren: Fahrrad Tracker - Für ambitionierte Sportler
Für die besonders sportlichen und ambitionierten Radler ist Zeopoxa Radfahren: Fahrrad Tracker genau die richtige Anwendung. Denn mit der App verfolgst Du Dein Tempo, misst die Distanz, zählst die verbrannten Kalorien und setzt Dir individuelle Trainingsziele. Mögliche Ziele sind beispielsweise Gewichtabnahme, Kraftaufbau, Verbesserung der Schnelligkeit oder der Ausdauer.
Die Anwendung beinhaltet aber noch zahlreiche weitere Features. So hält die Fahrrad-App unter dem Menüpunkt Herausforderungen verschiedene „Aufgaben“ bereit wie beispielsweise das Erreichen von Kilometerzahlen oder Geschwindigkeiten. Damit kannst Du Dich selbst herausfordern und an Deiner Fitness arbeiten. Unter Rekorde siehst Du darüber hinaus, was Deine Bestleistungen in den Punkten Dauer, Entfernung, Geschwindigkeit, Kalorien und Tempo sind. Natürlich lassen sich all Deine Radfahrten mit der App auch in verschiedenen sozialen Netzwerken teilen.
Bikemap - Navigation mit Millionen von Routen
"Bikemap" ( iOS | Android) ist eine klassische und gradlinige Navigations-App fürs Fahrrad. Mit an Bord sind unter anderem eine Sprachnavigation und mehr als 4 Millionen Fahrradrouten weltweit. Auch relevante Sonderziele wie Fahrradwerkstätten, Abstellplätze, Ladestationen für das E-Bike oder Toiletten fährst du damit zielsicher an.
Interessante Daten wie Tempo, Distanz und Tourdauer hast du jederzeit im Blick. Routen filterst du bequem nach Faktoren wie Fahrradtyp, Steigungen und Popularität. In der Basisversion lässt sich diese Radfahr-App zudem kostenlos nutzen. Für Premium-Features musst du bezahlen.
Fahrrad Tracker - Der digitale Assistent für jede Fahrt
Mit der App "Fahrrad Tracker" ( Android) kommen Sonntagsfahrer ebenso auf ihre Kosten wie E-Bike-Jünger und Profi-Mountainbiker. Der digitale Assistent misst die Maximal- und Durchschnittsgeschwindigkeit sowie die Entfernung, zeigt Höhe und GPS-Position an und zeichnet deine Routen auf der Karte auf. Zudem erhältst du vollständige Statistiken deiner sportlichen Aktivitäten.
Die App kommt ohne mobile Internet-Roaming-Daten aus. GPS allein reicht vollkommen aus. Die persönlichen Ergebnisse lassen sich bequem mit Freunden teilen und vergleichen. Die Basisversion der Fahrrad-App ist kostenlos. Premium-Features schaltest du über In-App-Käufe frei.
Strava - Training, Community und Wettbewerb
Mit "Strava" ( iOS | Android), der beliebten App für Radfahrer und Läufer, machst du dein Smartphone zum Training-Tracker und Routenplaner. Du kannst deine Strecken dokumentieren und deine Leistung anschließend analysieren. Die Trainings-App liefert unter anderem Daten zu Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und mehr.
Deine (Best-)Leistungen kannst du bequem mit anderen teilen. So könnt ihr euch regelmäßig miteinander messen und gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen, falls das euer Ding ist. Andere Sportler lassen sich als Favoriten markieren, damit dir deren Aktivitäten in deinem Feed nicht entgehen. Wenn deine Freunde etwas hochladen, erhältst du auf Wunsch eine Nachricht.
Strava dient als Trainings-App, als Datenbank und als Wettbewerbsplattform. Einige Funktionen schaltest du über In-App-Käufe frei.
Bike Citizens - Navigation für urbane Radfahrer
"Bike Citizens" ( iOS | Android) gehört zu den Radfahr-Apps, bei denen das Hauptaugenmerk auf dem Thema Navigation liegt. Dank dem umfangreichen Kartenmaterial mit hervorgehobenen Fahrradwegen findest du garantiert und ohne Irrwege zu deinem Ziel - sowohl in der Stadt als auch in ländlichen Gegenden. Die Sprachansagen stellen dabei eine enorme Hilfe dar.
Darüber hinaus bietet die App verschiedene weitere Funktionen. So kannst du beispielsweise einstellen, dass bei der Routenplanung Strecken mit Asphaltbelag bevorzugt werden sollen. Eine Offline-Nutzung der Karten ist jedoch nur im Umkreis von 7 Kilometern möglich. Wenn dir das nicht genügt, musst du die Premium-Version downloaden (3,49 Euro monatlich oder 27,99 Euro jährlich).
Map my ride - Routenaufzeichnung und Auswertung für Radsportler
"Map my ride" ( iOS | Android) richtet sich in erster Linie an Radsportler und Menschen, die es werden wollen. Aber auch Fans zahlreicher anderer Sportarten können die Features nutzen. Radtouren bzw. Routen lassen sich aufzeichnen und anschließend detailliert auswerten. Außerdem lassen sich mehr als 400 Wearables mit der App verbinden.
Ein besonderes Highlight ist die Option, Audio-Feedback zu jeder mit GPS aufgezeichneten Radtour zu erhalten. Das gewünschte Feedback kannst du zudem anpassen und beispielsweise Aspekte wie Tempo, Route, Distanz, Kalorienverbrauch und Höhe einbeziehen. Auch hier ist die Basisversion der Fahrrad-App kostenlos. Für erweiterte Funktionen werden ein paar Euro fällig.
Wichtige Tipps zur Nutzung von Fahrrad-Apps
Wenn du lange Touren planst und per App navigierst, solltest du das Smartphone voll aufladen. Ein dauerhaft eingeschaltetes Display, aktivierte Standortdaten, ständige Datenübertragung, Bluetooth und Co. brauchen viel Strom. Am besten schaltest du alle nicht benötigten Funktionen deines Smartphones unterwegs aus.
Pack zur Sicherheit noch eine Powerbank zum Aufladen mit ein. Besonders praktisch ist ein Dynamo mit USB-Ladeport. So erzeugst du unterwegs zumindest einen Teil des benötigten Stroms. Auf dicke Handyhüllen solltest du ebenfalls verzichten: Sie können den GPS-Empfang verschlechtern. Am besten testest du das Ganze schon vor einer längeren Tour.
Große Datenmengen, Karten und Co. lädst du ebenfalls vor der Tour herunter - am besten im WLAN. Unterwegs in der Pampa, bei schlechter Netzabdeckung, hast du sonst schnell ein Problem. Wenn du wichtige Daten nicht bekommst, lange für den Download brauchst oder hohe Kosten hast, weil das Datenvolumen überschritten ist, stößt der Spaß schnell an seine Grenzen.
Fahrrad-Navigationsgeräte im Vergleich
Wer abseits befestigter Straßen unterwegs ist, sollte nicht nur auf sein Bauchgefühl vertrauen. Eine zuverlässige Navigation ist unerlässlich - besonders für alle, die keinen Stapel Karten mit sich herumschleppen wollen.
Garmin Edge Explore 2
Das beste Fahrrad-Navi für die meisten ist das Garmin Edge Explore 2. Es ist hochwertig in der Verarbeitung sowie einfach in der Anwendung. Die Benutzeroberfläche lässt sich mit der Garmin Connect App individuell anpassen, gefahrene Touren kann man dort auswerten. Die Navigation ist ausgezeichnet und hat uns stets ans gewünschte Ziel gebracht. Dabei lassen sich Touren auf dem Gerät selbst oder auf den bekannten Portalen wie Komoot, Outdooractive oder Strava planen und bequem auf das Gerät übertragen. Somit ist das Garmin nicht nur für den Freizeit- und Tourenbiker geeignet, auch technikbegeisterte und versierte Radler kommen mit dem Garmin Edge Explore 2 bestimmt auf ihre Kosten.
Garmin Edge 1040 Solar
Das Garmin Edge 1040 Solar ist zwar das beste Fahrrad-Navi im Test, wenn es um Leistung geht, es ist aber etwas komplizierter in der Bedienung und der Preis wird sicherlich den ein oder anderen Biker erschrecken, was der Grund für den verlorenen Testsieg ist. Eine gute Verarbeitung, ein sehr umfangreicher Lieferumfang und nützliche Dinge wie eine ANT+ Schnittstelle runden das Gesamtpaket ab.
Sigma ROX 12.1 Evo
Mit dem Sigma ROX 12.1 Evo bekommt man nicht nur ein fast vollwertiges und einfach zu bedienendes Navi, sondern auch einen hervorragenden Trainingsbegleiter. Der Sigma ROX 12.1 Evo ist nicht nur ein GPS-Radcomputer, sondern fast schon ein vollwertiges Navi. Sigma hat hier sehr viel Wert auf eine verlässliche Navigation und einfache Bedienung gelegt. Dank ANT+ und Bluetooth-Schnittstellen wird das Navi zu einem treuen Trainingsbegleiter und auch die Kopplung an E-Bikes ist möglich. Der ROX 12.1 Evo kann zudem auch bei anderen Aktivitäten wie Wandern oder Golf eingesetzt werden. Der aufgerufene Preis ist noch fair, lediglich das Display könnte etwas besser ablesbar sein.
Auch unter den Navigationsgeräten gibt es nicht die eierlegende Wollmilchsau. Jedes Gerät hat seine Vor- und Nachteile. Wird ein leicht zu bedienendes, vollwertiges Navi gesucht mit umfassendem Funktionsumfang und guter Kartendarstellung? Ein einfacher Fahrradcomputer mit GPS und geringem Gewicht? Oder ein Gerät, mit dem man auch seine Sensoren am Fahrrad und Körper koppeln kann und bei dem der Preis keine Rolle spielt?
Ein echtes Navigationsgerät ist ein Gerät, mit dem Touren direkt auf dem Gerät selbst, aber auch am PC erstellt werden können und auch offline funktionieren. Durch die Zieleingabe/Adresse berechnen Fahrrad-Navis die Route und speichern die gefahrene Strecke mit allen Details, sodass der Fahrer im Nachhinein alles auswerten kann. Das ist besonders für Radreisende, Bikepacker oder all jene von Interesse, die viel unterwegs sind und ihre Route selber planen möchten.
Fahrradcomputer mit GPS sind Geräte, auf denen ein am PC erstellter oder im Internet heruntergeladener GPX-Track aufgespielt werden kann, um die Tour im Anschluss nachzufahren. Eine echte Navigation mittels Kartenmaterials ist mit ihnen nicht möglich. Fahrradcomputer sind zum Beispiel für Radrennfahrer interessant und sollten eher klein, leicht und ebenfalls leicht zu bedienen sein.
Die Frage, ob ein integrierter Akku oder Batterien besser sind, lässt sich mit einem klarem »kommt drauf an« beantworten. Auch hier gibt es Vor- und Nachteile je nach Einsatzzweck und Vorlieben des Anwenders. Wer ein schlankes Gerät sucht und nach jeder Tour Zugang zu einer Steckdose hat, für den ist ein Gerät mit fest integriertem Akku vorteilhaft. Die getesteten Geräte fielen hier nicht negativ auf und je nach Einstellungen, wie z. B. bei der Bildschirmhelligkeit, hielt jedes Gerät über sieben Stunden.
Streckenaufzeichnung mit Strava
Ich tracke mit Strava, weil ich Freude daran habe meine Aktivitäten mit „virtuellen“ Freunden zu teilen. Außerdem habe ich gerne Statistiken. Also Zahlen darüber, was ich in den letzten Monaten und Jahren an Kilometern gefahren bin. Wie viele Höhenmeter ich geschafft habe. Wo ich überall wann war. Welche Zeit ich auf dem Fahrrad verbracht habe. Aus Sicht vom Fahrradblog.de benutze ich das Tracking natürlich zur Integration in die Beiträge. Bei Berichten wie über die Geiseltalsee Radtour binde ich gerne die Route oder auch GPX-Datei ein.
Stromversorgung unterwegs
Um Sport zu machen und diesen Aufzuzeichnen, reicht mir ein Gerät. Ich habe keinen Tacho mehr am Lenker montiert und auch kein extra Navigationsgerät mehr. Alles was ich unterwegs brauche ist mein Handy. Lässt der Akku nach, wird es kurzerhand an eine mobile Powerbank angeschlossen. Diese bietet mir mindestens 3 vollständige Akku-Ladungen unterwegs.
Anker PowerCore 20100 Externen Akku
- ENORME KAPAZITÄT: Dein PowerCore Akku wiegt ungefähr so viel wie eine kleine Cola-Dose (355 g - also kein Leichtgewicht! ). Deshalb lädt er dein iPhone 8 siebenmal, das Galaxy S8 fünfmal oder das iPad Mini 4 sogar zweimal!
- BLITZSCHNELLES LADEN: PowerIQ und VoltageBoost in Kombination liefern die schnellstmögliche Ladegeschwindigkeit von bis zu 2.4 A pro Port oder 4.8 A insgesamt. Input: 5V / 2A. Verwende für eine optimale Ladung ein 2 A Ladegerät.
- ZERTIFIZIERTE SICHERHEIT: Ankers Multi-Schutz Sicherheitssystem bietet vollständigen Schutz für dich und deine Geräte.
Apps für Unternehmen in der Fahrradbranche
Unternehmen in der Fahrradbranche können verschiedene Apps nutzen, um ihren Service zu verbessern und die Kundenbindung zu stärken. Hier einige Beispiele:
- Komoot: Fahrradläden, Tourenanbieter oder Fitnessmarken können mit Komoot kooperieren, eigene Routen erstellen, ihre Services einer großen Outdoor-Community präsentieren und die App direkt ins Angebot integrieren.
- Bike Citizens: Liefert wertvolle Daten für Städte, Anbieter von Fahrradflotten oder Infrastrukturplanung - für bessere Mobilitätslösungen, effizienteres Flottenmanagement und zufriedenere Nutzer*innen.
- Strava: Veranstalter von Rad-Events und Fitnessmarken bietet Strava eine ideale Plattform, um Communities zu aktivieren, Challenges zu promoten und Leistungsdaten auszuwerten.
Die besten kostenlosen Apps für Fahrräder und E-Bikes
Radfahren scheint als Ausdauersport mittlerweile ähnlich beliebt zu sein wie Joggen. Kein Wunder: Fahrradfahrer sehen in derselben Zeit mehr von der Welt - und das auf immer leichteren Bikes und besseren Fahrradwegen. Klar, dass immer mehr innovative Tools und Apps fürs Rad die Stores erobern.
Fahrradfahren lohnt sich immer: zum Vorankommen, für Erkundungstouren, um die Umwelt zu schonen, zum Abschalten und für die Fitness.
c’t testet Navi-Apps für Radfahrer
Hannover, 17. Juni 2024 - Wegweiser am Straßenrand waren gestern. Heute plant man Radtouren mit Smartphone und Navi-App, komfortabel mit Karte, Tipps fürs rechtzeitige Abbiegen und inklusive Streckenaufzeichnung. Europas führendes IT- und Technikmagazin c’t testet in Ausgabe 14/24 sieben Apps.
Fazit: Wer abseits von großen Straßen fahren möchte, sollte zu den Alternativen von Google Maps greifen und eine Powerbank sollte immer mit im Gepäck sein.
„Im Test haben wir die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit für Routenplanung und Navigation bewertet“, erklärt c’t-Redakteurin Greta Friedrich. Beliebtheit und gute Bewertungen in den App-Stores führten zu den Testkandidaten komoot, Google Maps, Geovelo, Naviki, Organic Maps, OsmAnd und outdooractive.
Ergebnisse des c’t-Tests
- Mit Ausnahme von Organic Maps lässt sich mit allen getesteten Apps die nächste Tour bequem am PC vorbereiten.
- In der Routenplanung erweist sich Google Maps als eher autoaffin und schickt den Radler trotz Fahrradeinstellung auch auf vielbefahrene Straßen.
- Andere Apps wie Naviki und Organic Maps führen ihre Nutzer deutlich fahrradfreundlicher ans Ziel, teilweise über echte Schleichwege.
- outdooractive vermeidet im Test konsequent von Autos stark befahrene Strecken und schlängelt sich durch die schönsten Schleichwege.
- komoot schlägt zusätzlich zur Route bewährte Rundkurse und Touren vom gewählten Startpunkt aus auch zu anderen Zielen vor.
- Geovelo, Google Maps und Organic Maps sind komplett kostenlos, bei komoot, OsmAnd und outdooractive bieten Einzel- und Abo-Käufe von drei Euro/Monat bis 60 Euro/Jahr mehr Komfort.
- „Lediglich Naviki ist ohne Kosten kaum nutzbar, da man die Route auf der Karte in der Gratisversion nur mit dem Finger verfolgen kann“, schildert Redakteurin Friedrich. „Um diese App auszuprobieren, sollte man sich zumindest das kleine Monatsabo für zwei Euro gönnen.“
Ein dauerhaft aktivierter Bildschirm mit aufwendiger Kartendarstellung braucht viel Energie. Es ist ratsam, auf die Audiohinweise der App zu achten und den Bildschirm auszuschalten, um Strom zu sparen. Die Ansagen der Apps variieren jedoch stark, wer daher nicht auf die Kartenansicht verzichten möchte, sollte eine Powerbank für längere Fahrten mitnehmen.
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