Erleben Sie idyllische Landschaften, historische Städte und die beeindruckende Natur entlang der Maas auf einer Fahrradtour auf sechs erlebnisreichen Etappen. Der Maas-Radweg durchquert die drei Länder Frankreich, Belgien und die Niederlande. Er begleitet die Maas von der Quelle auf dem Langres-Plateau in Nordfrankreich und folgt dem Verlauf des Flusses über 1.080 Kilometer durch Belgien bis nach Hoek van Holland, wo die Maas in die niederländische Nordsee mündet. Nicht nur die abwechslungsreiche Landschaft und die idyllischen Dörfer und Städtchen, sondern auch die kulturhistorischen Schätze entlang des Weges lassen eine Radtour auf dem Maas-Radweg zu einem einmaligen Erlebnis werden.
Reiseverlauf: Von Maastricht bis zum Baumwipfelpfad
Die Hotels und B&Bs auf dieser Reise wurden aufgrund ihrer Lage, ihrer Atmosphäre und/oder ihrer einzigartigen Dienstleistungen sorgfältig ausgewählt. Alle Zimmer sind mit eigenem Bad ausgestattet. Bei der Auswahl der Unterkunft versuchen wir so weit wie möglich einen sicheren und geschlossenen Fahrradschuppen zu berücksichtigen.
1. Tag: Anreise nach Maastricht
Morgens beginnt Ihre Reise nach Belgien zu Ihrem schönen NH Hotel in Maastricht. Bevor Sie Ihre kurze Etappe nach Lüttich starten, ist ein Bummel durch die schöne Innenstadt von Maastricht zu empfehlen. Sieben Übernachtungen. Auch das reizvolle Dorf Eijsden, einige Kilometer südlich von Maastricht, ist ein Besuchsstop wert. Mit der Fähre ab dem wallonischen Dorf Lanaye leicht zu erreichen! Ab Lanaye folgen Sie dem RAVeL ‘la Meuse à vélo’ über Visé zur belgischen Metropole Lüttich.
2. Tag: Givet - Dinant - Namur (ca. 55 km)
Sie beginnen unsere Reise in Givet und radeln entlang der Maas nach Dinant, wo Sie die imposante Zitadelle und das Saxophon-Monument besichtigen können. Anschließend geht es weiter nach Namur, der Hauptstadt Walloniens, die mit ihrer beeindruckenden Architektur und freundlichen Atmosphäre bezaubert.
3. Tag: Namur - Huy (ca. 54 km)
Am zweiten Tag führt die Route weiter entlang der Maas von Namur nach Huy. Die hügelige Landschaft und die charmante Stadt Huy, mit ihrer Festung und ihrem reichen kulturellen Erbe, bieten einen einzigartigen Ausblick. Lohnenswert ist eine Mittagspause im gemütlichen Städtchen Huy.
4. Tag: Lüttich - Maastricht (ca. 50 km)
Sie fahren von der lebendigen Stadt Lüttich nach Maastricht, der ältesten Stadt der Niederlande. Am Morgen startet Ihre Radtour von Lüttich nach Namur. Zuerst geht es durch den industriereichen Außenbezirk von Lüttich mit eindrucksvollen Industriedenkmälern. Empfohlen wird ein Abstecher zur Kristallfabrik ‘Val Saint Lambert’ in Seraing; ein ‘Muss’ an diesem Tag! Weiter radeln Sie über eine abwechslungsreiche Strecke durch das Urstromtal der Maas. Bei einem Stadtrundgang erkunden Sie das historische Zentrum und die Sehenswürdigkeiten der Stadt.
5. Tag: Maastricht - Roermond (ca. 61 km)
Am vierten Radeltag fahren Sie nach Roermond, einer Stadt, die sowohl für ihr Designer Outlet als auch für ihre historischen Gebäude bekannt ist. Genießen Sie die Ruhe und den Ausblick auf den Fluss.
6. Tag: Roermund - Venlo - Broekhuizenvorst (ca. 56 km)
Von Roermond aus geht es weiter nach Venlo, einer lebendigen Stadt mit einem reichen kulturellen Erbe und einer florierenden Gastroszene, bevor das Ziel, Broekhuizenvorst, erreicht wird.
7. Tag: Zonhoven - Eksel - Baumwipfelpfad in Bosland (ca. 58 km)
Unsere Reise endet mit einem unvergesslichen Erlebnis - einer Fahrradtour auf dem Baumwipfelpfad in Bosland. Diese einzigartige Erfahrung bietet Ihnen die Möglichkeit, die belgische Natur aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben und gleichzeitig eine spannende Radtour zu genießen. Als besonderes Highlight erwartet Sie eine einzigartige Fahrradtour auf dem Baumwipfelpfad in Bosland.
8. Tag: Individuelle Abreise
Nachmittags Rückreise nach Maastricht mit dem Reisebus (Ihre Räder und das Gepäck werden mittransportiert). Nach Ankunft in Maastricht (um etwa 17.00 Uhr) individuelle Abreise oder Verlängerung.Wenn Sie mit dem Flugzeug nach Hause fliegen, empfehlen wir Ihnen, am Ende eine zusätzliche Nacht in Maastricht zu buchen.
Weitere Details zur Strecke
Die heutige Tagesetappe verläuft von Namur nach Dinant direkt am Maasufer entlang. Dabei folgen Sie der RAVeL ’la Meuse à vélo’ durch eine interessante Flußlandschaft. Heute lohnt sich ein Abstecher zu den einzigartigen Landschaftsgärten in Annevoie. Auf der Strecke von Dinant nach ‘La douce France’ rollen Sie teilweise auf dem gut asphaltierten Radweg am Maasufer entlang und danach auf einer alten Eisenbahnlinie, die zum Radweg umgebaut wurde. Unterwegs haben Sie Gelegenheit das Schloss ‘Freyr’ (das ‘Versailles des Nordens’) zu besichtigen. Ab Givet (Mittagspause!) führt die Radreise durch Frankreich auf der ‘Voie Verte Trans-Ardennes’. Genießen Sie weiterhin Radfreuden pur. Eine gemächliche Tour führt Sie auf der ‘Voie Verte TransArdennes’, weiter durch das Maastal, vorbei an verträumte Dörfer. Im lebendigen Städtchen Monthermé lohnt eine Mittagspause. In der Doppel-Stadt Charleville Mézières angekommen machen Sie einen Bummel durch die Altstadt und bestaunen Sie den zentralen Platz ‘Place Ducale’. Im September 2015 erfolgte die Eröffnung der neuen Erweiterung der „Voie Verte Trans-Ardennes“ entlang der Maas bis kurz hinter der Stadt Sedan. Die Stadt ist bekannt wegen dem vielleicht größten und beeindruckendsten Schloß Europas.
Lassen Sie die Hänge der Zitadelle von Lüttich hinter sich und radeln Sie 34 km in Richtung Maastricht. Sie legen nur einen Teil der Maasroute zurück, aber das macht sie sicherlich nicht weniger beeindruckend. Radeln Sie durch Visé, die Grenzstadt zu beiden Seiten der Maas. Entdecken Sie den Schleusenkomplex von Lanaye und radeln Sie über den Doorsteek van Caestert zum Sint-Pietersberg in Maastricht. Die Route ist dank der Beschilderung entlang des Weges leicht zu verfolgen. Die Route beginnt am Fuße der Fußgängerbrücke Passerelle Saucy in Lüttich, am Quai Edouard van Beneden, am rechten Ufer der Maas. In Maastricht verbindet sich diese Route auch mit dem Heuvelland-Radweg zum Vaalserberg in Vaals.
Vor Maasmechelen folgt ein besonders idyllischer Abschnitt: links und rechts des Flusses erstrecken sich grüne Auen, die natürlichen Überflutungsgebiete der Maas. Die Radwege sind von Blühstreifen gesäumt und alte Flussarme glitzern bei Dilsem-Stokkem in der Sonne. Die Wegmarkierungen für die alternative Hochwasserroute lassen erkennen, wie weit die Maas hier über die Ufer treten darf. Faszinierend sind die weiten Ausblicke mit grasenden Konik-Pferden und kleinen Rinderherden auf den Kiesbänken mitten im Fluss. Unterwegs mögen manche beim Anblick von Weinreben in der flachen Landschaft überrascht sein. Tatsächlich befinden sich entlang der Maas mehrere Weingüter, die den Beweis für das milde Klima und die vielen Sonnenstunden in der Region liefern. Bei der ein oder anderen Radpause sorgen sie zudem für eine köstlich-fruchtige Erfrischung, im ansonsten für seine Bierbraukunst bekannten Belgien. Vorbei an Maasmechelen passiert die Maasroute eines der schönsten Dörfer Flanderns, Oud-Rekem, mit seinem altertümlichen Stadttor, schmalen Gassen und dem Wasserschloss d' Aspremont-Lynden. Hier wie auf der gesamten zweiten Hälfte der Maasroute gibt es viele historische Orte und stille Zeitzeugen zu entdecken, z. B. die Ruinen der Waterburcht Pietersheim.
Gleich hinter der belgisch-französischen Grenze bei Givet steigen wir auf die Räder. Dort beginnt ein gut asphaltierter Radweg, der anfangs schön flach ist und sich immer an der linken oder rechten Seite der Maas entlangzieht. Diese Strecke macht wirklich Spaß! Man kommt an hübschen Dörfern wie Haybes, Revin sowie an der Hauptstadt der französischen Ardennen, Charleville-Mézières, vorbei. Ursprünglich führte dieser Radweg nur bis zur Hauptstadt der französischen Ardennen, Charleville-Mézières, doch seit ein paar Jahren kann man über einen eigens angelegten Radweg nach Mouzon weiterfahren.
Wir dagegen nehmen das Fahrrad und beginnen unsere Tour mit der landschaftlich sehr schönen Strecke nach Beaumont. Im Gegensatz zur Route im nördlichen Teilbereich der Ardennen folgt man hier den Schildern des Maasradwegs über D-Straßen (Departementstraßen). Das bedeutet, dass es nun auch hügeliger wird (zum Glück haben wir E-Bikes!) und die Beschaffenheit der Fahrbahn - vor allem auf der Strecke Beaumont-La Neuville-sur-Meuse - etwas zu wünschen lässt.
La Meuse hat sich vor allem als Pays de la Bière einen Namen gemacht, und so findet man in Stenay auch ein Biermuseum. Am Parkplatz des Museums beginnt ein Radweg mit dem passenden Namen Route de la Bière. Diese 38 Kilometer lange Strecke bringt einen u.a. zur Brasserie in Charmoy, zum Städtchen Dun-sur-Meuse (wer den Berg hoch zur Notre-Dame de Bonne Garde aus dem 14. Jahrhundert erklimmt, der wird mit einer fantastischen Aussicht belohnt) und zur beeindruckenden Kirche auf einer Bergspitze bei Mont-devant-Sassey. Tipp: Nehmt die Broschüre über die Bier-Radtour mit (gibt’s beim Biermuseum und beim Office du Tourisme in Stenay), denn an manchen Stellen ist die Beschilderung nicht sonderlich gut.
Von der Benediktinerstadt Saint-Mihiel aus unternehmen wir eine Radtour durch den Parc naturel régional de Lorraine. Dies ist das grüne Herz der Region, in dem sich Wälder, Seen und Mirabellen-Obstgärten abwechseln. Über Cirkwi konnten wir eine 39 km lange Route herunterladen, die uns direkt in den Wald bringt. Die ersten 15 Kilometer führen über eine öffentlichen Straße und dennoch fühlen wir uns inmitten der Natur mit ihren großen Bäumen und lieblichen Tälern sehr klein. Es geht bergauf und bergab; zum Glück können wir noch rechtzeitig bremsen, um die Abzweigung nach Domaine du Cloître Saint-Christophe, einem Mini-Glampingplatz mit Pferden, zu erwischen.
Nach Domrémy gelangen wir erst einmal auf eine vielbefahrene D-Straße, doch hinter Void wird es stiller und stiller. Auf uns warten ein Wald und eine der schönsten Etappen unserer Radtour. Es geht erst gleichmäßig bergauf und dann kilometerlang bergab. Juhu! Danach durchqueren wir Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Dieser Gedanke kommt uns übrigens öfter während unserer Radtour. Es scheint fast so, als ob die Bewohner alles dafür tun, um in der Vergangenheit, sozusagen in einer heilen Welt, leben zu dürfen.
Neufchâteau ist nicht nur ein schöner, sondern auch ein idealer Ort für einen Zwischenstopp. Denn hier gibt es Supermarkt, Campingplatz, diverse Hotels und ein großes Restaurantangebot. Ebenfalls vor Ort und nicht unwichtig: eine Fahrradwerkstätte!
Die Strecke nach Bourmont ist wunderschön und sehr fotogen. Hier mal Kühe bestaunen, dort ein paar Äpfel am Wegesrand einsammeln, eine kurze Pause am Fluss nahe dem Dorf Circourt-sur-Mouzon einlegen … Einziger Minuspunkt ist der unbefestigte Weg entlang der Maas kurz vor der Brücke bei Goncourt nahe dem Dorf Gonaincourt. Eine Qual für den Po! Unser Zielpunkt Bourmont ist zu Recht das grande finale, denn dieses prächtige, mittelalterliche Dorf liegt oben auf einem Hügel.
La Meuse oblige: Ist man auf dem Maasradweg unterwegs, dann will man auch zur Quelle des Flusses, der einen so lange begleitet hat. Wir begeben uns also in Provenchère-sur-Meuse wieder auf den Maasradweg und fahren durch eine Landschaft, die viel offener ist als auf den vorherigen Abschnitten: flach, weit, ländlich. Eben anders. Die charakteristischen Windräder erinnern uns an eine amerikanische Westernlandschaft. Am Horizont sieht es nach Unwetter aus und der Wind zieht an - wir treten also so schnell wie möglich in die Pedale. Doch dann sehen wir plötzlich einen Gedenkstein am Wegesrand. Hoppla, wir sind angekommen! Hier befindet sich die Quelle der Maas!
Wir beenden unsere Tour in der sehr sehenswerten Stadt Langres und müssen zugeben, dass wir eine fantastische Entdeckungsfahrt durch ein Gebiet unternahmen, das die meisten von uns nur mit dem Auto auf dem Weg in den Süden durchqueren, ohne sich weiter umzusehen. Dabei kann man sich in diesem wunderschönen Stückchen Frankreich verzaubern, verführen und begeistern lassen.
- Der nördliche Abschnitt des Maasradwegs (bis Mouzon) ist größtenteils flach und führt am Ufer der Maas auf speziell angelegten Radwegen entlang.
- Ab diesem Sommer könnt ihr den Maasradweg auch mit anderen Routen kombinieren.
- Die Beschilderung ist im Allgemeinen recht gut.
- Unterwegs gibt es nur wenig Lokale oder Cafés - außer in den größeren Dörfern und Städten - nehmt also genug zu essen und zu trinken mit.
- Die Wasserflasche wieder auffüllen?
- Wir haben in Verdun E-Bikes gemietet.
- Unterwegs gibt es diverse Camping- und Stellplätze.
Fahrradrouten-Charakteristik
1 überwiegend flach
Mietbedingungen für Fahrräder
- Der Mietpreis ist festgelegt anhand des bei der Buchung geltende Tarifes oder des nachher vereinbarte Tarifes.
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- Der Mieter bezahlt den Mietpreis und alle andere sachdienliche Beträge bevor die Vermietung vor Entgegennahme des Fahrrades/der Fahrräder im Voraus.
- Falls der Mieter aus welchem Grund denn auch das Fahrrad nicht benutzen kann, trägt der Vermieter keine Haftpflicht für die hervorgehende Kosten und Schäden.
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- Die Mietperiode ist die Periode zwischen den Zeitpunkten der erster Tag des Radfahrensder (Tag 2) und des Endes (Tag der Abreise) des Radurlaubs, der Buchungsbestätigung gemäß.
- Verlängerung der Mietperiode ist nur möglich mit Genehmigung des Vermieters und zwar gegen die (Verlängerungs-) Tarife wie beabsichtigt im Absatz 1.
- Zwischenzeitliche Rückgabe des Fahrrads beendet den Mietvertrag ohne dass Anrecht besteht auf Verringerung der im Vertrag erwähnte oder wegen Verlängerung erhöhte Mietsumme.
- Das Fahrrad muss beim Ausgabehotel eingeliefert werden spätestens am Tag der Abreise, der Buchungsbestätigung gemäß.
- Ist das Fahrrad nicht innerhalb der vereinbarte Mietperiode eingeliefert worden, dann verlängert sich die Miete bis zum Zeitpunkt auf dem das Fahrrad eingeliefert wird oder von dem Vermieter zurückbekommen ist, gegen die Tarife wie beabsichtigt im Absatz 1, erhöht mit einer Busse von € 25,00 für jeden Tag dass das Fahrrad zu spät eingeliefert wird oder zurückbekommen ist und unbeschadet des Rechts auf Entschädigung eventuell von dem Vermieter zu leiden Kosten und Schäden.
- Unbeschadet der Bestimmung im Absatz 3.e hat der Vermieter in diesem Falle das Recht den Mietvertrag lösend zu erklären ohne richterliche Vermittlung und die Rückgabe des Fahrrads unverzüglich zu fordern oder die zurück zu nehmen wo und bei wem das Fahrrad sich befindet.
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- Das Fahrrad darf nur benutzt werden ihrer normalen Bestimmung gemäß und von dem im Mietvertrag genannten Bereiter. Das Fahrrad muss beim Vermieter rein und sauber eingeliefert werden im Zustand in dem das dem Mieter geliefert wurde.
- Der Mieter soll wie „ein guter Hausvater" sorgen für das Fahrrad. Der Mieter soll alle Vorkehrungen treffen gegen Beschädigungen, Verlust und Diebstahl.
- Der Mieter haftet für Beschädigungen an oder Verlust des Fahrrads oder dessen Teile, wie auch der Schlüssel und Ketten/ Schlösser, gegen Beträge die von dem Vermieter nach normalen Normen festgestellt werden.
- Der Mieter kann das Fahrrad über den Vermieter versichern gegen Diebstahl. Versichert sind: Schäden durch Diebstahl des Fahrrads, ebenso wie Schäden am Fahrrad infolge des Diebstahls.
- Hat der Mieter im Voraus keine Diebstahlversicherung mit dem Vermieter abgeschlossen dann ist der Mieter völlig verantwortlich für den Betrag welche vom Vermieter nach normalen Normen festgestellt wurde b.
- Alle Kosten und Steuer sachdienlich des Fahrrads gehen auf die Rechnung des Mieters.
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