Wer eine Radtour machen möchte, ist im Berchtesgadener Land bestens aufgehoben. Das Berchtesgadener Land beeindruckt nicht nur mit seiner landschaftlichen Schönheit, sondern zieht Radler insbesondere wegen der zahlreichen abwechslungsreichen Radtouren dorthin an. Egal ob in Berchtesgaden selbst, in Bad Reichenhall oder Schönau am Königssee, bei einem Radurlaub in der Region ist für jeden etwas dabei.
Vielseitige Radregion: Für jeden Radfahrer etwas dabei
Verschiedene Schwierigkeitsgrade charakterisieren unsere Rad-Region. Für jeden Radtyp gibt es geeignete Routen. Ob im hügeligen und flacheren Norden oder im gebirgigen Süden: Erradeln Sie unsere Landschaft mit saftigen Feldern, glasklaren Seen, erfrischenden sauberen Bächen und Achen und beeindruckenden Gebirgspanoramen. Sie fahren durch traditionsreiche und geschichtsträchtige Orte und Kleinstädte mit alpenländischem Flair und unverfälschter oberbayerischer Baukultur.
Unser Radwegesystem bietet dem fahrradbegeisterten Radler Touren mit einer Streckenlänge von nicht weniger als 565 km Länge, die in 15 gut ausgeschilderten Radtouren unterteilt und miteinander verbunden sind. Das Radwegenetz Berchtesgadener Land wurde im Rahmen des Agenda 21 Arbeitskreises „ Wirtschaft, Tourismus und Mobilität" des Landkreises Berchtesgadener Land von Franz Renoth in ehrenamtlicher Tätigkeit entwickelt.
Die Umsetzung durch den Landkreis Berchtesgadener Land erfolgte mit Fördermitteln des UNESCO-Biosphärenreservats Berchtesgaden und des Bayrischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. Für die Beschilderung des gesamten Radwegenetzes einschließlich der überregionalen Radwege waren mehr als 1700 Schilder notwendig. Damit das Projekt bezüglich der Beschilderungskosten umsetzbar war, wurde das Beschilderungssystem PILOFLEX entwickelt.
Radwege und Routen
- Rupertiwinkel: Für gemütliches Radeln mit der Familie empfiehlt sich beispielsweise der Rupertiwinkel zwischen Laufen und Piding. Der Rupertiwinkel zwischen Laufen und Piding wird eher von Familien und Genussradlern befahren. Liebliche Hügel und warme Seen prägen den Rupertiwinkel im Norden von Berchtesgaden.
- Hoher Göll: Je weiter südlich man kommt, desto mehr taucht man in den Nationalpark Berchtesgadener Land ein und desto steiler und alpiner wird es: Die Umrundung des Hohen Göll ist eine echte Herausforderung für ambitionierte Mountainbiker, die in der gesamten Region schöne Routen und Single-Trails finden werden. Der Hohe Göll ist besonders bei Mountainbikern beliebt.
- MTB-Transalp: Ein echter Fernradweg ist die MTB-Transalp von Berchtesgaden zum Comer See.
- Berchtesgadener Radstern West: Mit der Tour Berchtesgadener Radstern West könnt ihr besonders schöne Ecken dieser Region entdecken.
- Saalachtal-Tour: Ideal an heißen Sommertagen ist die schattige Saalachtal-Tour. Der westliche Teil des Radweges führt am Saalachsee und dann an der Saalach entlang bis an die Landesgrenze zu Österreich. Hier habt Ihr herrliche Bademöglichkeiten.
Radtour rund um den Untersberg: Ein Klassiker
Die Tour „Rund um den Untersberg“ gilt als einer der absoluten Radklassiker im südlichen Landkreis - und das zurecht. Auf rund 50 abwechslungsreichen Kilometern erleben Genussradler eine facettenreiche Rundfahrt durch das Berchtesgadener und Salzburger Land, stets begleitet vom beeindruckenden Panorama des Untersbergs und dem majestätischen Watzmann.
Streckenverlauf:
Start und Ziel am Luitpoldpark in Berchtesgaden. Von dort führt die Route über Bischofswiesen, vorbei an der „schlafenden Hexe“, über das Hallthurmer Moos bis zur kleinen Wehranlage am Hallthurm. Eine flotte Abfahrt bringt die Radler nach Bayrisch Gmain und weiter über die Grenze nach Großgmain - ganz entspannt, ohne nennenswerte Steigungen.
Ab Großgmain sorgen grüne Beschilderungen für klare Orientierung. Wer sportlich ambitioniert ist, kann alternativ eine kurze, aber fordernde Variante über den Latschenwirt wählen. Die reguläre Route führt jedoch bequem vorbei am Salzburger Freilichtmuseum und hinein ins flache Salzachtal - ideal für entspanntes Dahingleiten.
Biergarten-Flair entlang der Tour
Die Strecke verläuft über Viehhausen, Fürstenbrunn und Glanegg bis nach Eichet - eine Etappe mit echtem Biergarten-Flair: Die Gaststätten Mostwastl und Plegerbrücke laden mit schattigen Plätzen zur wohlverdienten Pause ein.
Weiter geht’s über offene Wiesenflächen nach Grödig - auf einer Etappe, die auch Teil des bekannten Mozart-Radwegs ist. In St. Leonhard taucht man ein ins Tal der Berchtesgadener Ache, folgt dem Flusslauf sanft bergan bis nach Marktschellenberg und zur idyllisch gelegenen Kugelmühle.
Radtour ins Klausbachtal und zum Hirschbichl
Start am Hintersee. Wir beginnen unsere Radtour am Hintersee. Von dort geht es in Richtung Süden, vorbei am Gasthaus Auzinger zum Ende der für den öffentlichen Verkehr freigegebenen Straße. Eine Schranke versperrt die weitere Zufahrt ins Klausbachtal und zum Hirschbichlpass - für den Wanderbus, Fußgänger und für uns Radfahrer ist die Straße aber freigegeben.
So passieren wir nach wenigen Metern die Informationsstelle des Nationalparks Berchtesgadener Land, die in einem schönen historischen Bauernhaus untergebracht ist, und fahren gemütlich die schmale historische Passstraße ins Klausbachtal hinein.
Klausbachtal
Anfangs kaum merklich, steigt unsere Straße langsam steiler an. Wir sind froh über die Akkuleistung, dann müssen wir uns nicht zu sehr anstrengen und es bleibt mehr Zeit für den Genuss der schönen Landschaft. Links von uns türmt sich der Hochkalter auf, während sich rechts von uns das Mühlsturzhorn in den Himmel schraubt. Eine gewaltige Bergszenerie mit ihren steilen Felsen und Zacken, die schier unbezwingbar erscheinen.
Dass diese Berge Macht und Gewalt haben, merken wir spätestens, wenn wir uns den Geröll- und Schutthalden nähern. Sie donnerten vor gar nicht langer Zeit vom Mühlsturzhorn hinunter ins Tal und verschütteten nicht nur die Straße, sondern auch den Bach Hirschbichlklausgraben, der links von uns durch das steinige Tal fließt. Als man den Weg wieder herrichtete, wurde an dieser Stelle die wunderbare Hängebrücke gebaut, die wir als Radfahrer zwar nicht benutzen, aber ansehen können wir sie uns trotzdem.
Danach geht es auf der Straße weiter in Richtung Hirschbichl - auch hier sind wir wieder dankbar für die Unterstützung unseres E-Bikes, denn an einer kurzen Stelle wird der Weg noch einmal richtig steil.
Hirschbichl
Aber schließlich erreichen wir die Grenze nach Österreich am Gasthaus Hirschbichl. Der Übergang am Hirschbichlpass, der übrigens nicht genau am Gasthaus liegt, ist schon seit dem 13. Jahrhundert bekannt. Damals war er einer der vielen Saumpfade, die die Alpen durchzogen. Über den Hirschbichl führte der historische Salzhandelsweg von Berchtesgaden ins österreichische Pinzgau.
Im Lauf der Geschichte wurde der Pass ausgebaut und militärisch befestigt. Ein erstes Schankrecht, um die Säumer und Reisenden zu bewirten, gab es bereits 1738. Im Jahr 1805 wurde das Wachthaus dann zu einem Gasthaus umgebaut, und das steht heute noch. An der Grenze beim Gasthof Hirschbichl endet die Straße für den Wanderbus.
Aber wir wollen noch ein Stück weiter, um einen Blick hinüber in den Naturpark Weißbach zu riskieren und die Litzlalm zu besuchen.
Litzlalm
Deshalb passieren wir nun auf österreichischem Hoheitsgebiet den Gasthof Hirschbichl und die kleine Mooswachtkapelle. Kurz danach teilt sich die Straße. Wir halten uns rechts und folgen der kleinen Almstraße durch lichten Bergwald. Noch einmal geht es bergauf, aber nicht mehr so anstrengend. An einer Almwiese treffen wir auf die Abzweigung zur Litzlalm.
Für die schöne Aussicht ins Weißbachtal radeln wir für einen Abstecher rechts weiter auf der Almstraße. Damit erreichen wir die hübsche Eiblkapelle, die einen weiten Blick ins Pinzgau über das Weißbachtal im Salzburger Land erlaubt. Ansonsten biegen wir hier scharf links ein und mit einem kurzen, letzten Aufschwung gelangen wir zu den Litzalmen.
Hier könnten wir Wurzeln schlagen! Gleich mehrere malerische Almhütten liegen verstreut auf einer mit einem kleinen Kreuz überkrönten Almwiese. Dahinter ragen die Felswände der Mühlsturzhörner und der Reiter Alm auf - ein Anblick, der uns in Erinnerung bleibt! Obendrein liegt in der Mitte des Almidylls die nette Jausenstation und lockt verführerisch zu einer Pause.
Immer abwärts
Zurück geht es auf dem gleichen bequemen Weg zum Hirschbichl. Dort folgen wir noch für ein kurzes Stück der Straße. Dann zweigt rechts ein schmaler Weg ab. Er ist für Radfahrer zwar gesperrt - wir müssen also ein kleines Stück schieben -, bringt uns aber auf einem wunderschönen Abschnitt direkt zu den Bindalmen.
Dieses historische Almen-Ensemble ist einen Besuch wert, und auch für die Bewirtung ist gesorgt. Ab den Bindalmen dürfen wir dann wieder radeln. Wir stoßen auf die Almstraße, der wir weiter Richtung Norden talauswärts folgen.
Radtouren rund um Bad Reichenhall
Erlebt die Freiheit auf zwei Rädern mit einer Auswahl an Radtouren rund um Bad Reichenhall und ins malerische Salzburger Land. Ob gemütliche Familienausflüge entlang flacher Flusswege, abenteuerliche Mountainbike-Touren zur Bindalm im Herzen des Nationalparks oder eine entspannte Fahrt nach Salzburg - die Region bietet für jeden Radfahrer das passende Erlebnis.
- Rund um Bad Reichenhall: Rundstrecke direkt ab Hotel, 21 km Länge. Auf diesem wunderschönen Radweg lernt ihr die Umgebung der Alpenstadt Bad Reichenhall abwechslungsreich kennen. Über Karlstein, Nonn, Piding, Marzoll, Großgmain und Bayerisch Gmain umrundet ihr Bad Reichenhall. Der Streckenverlauf überwindet nur kleinere Steigungen.
- Saalachtal Radweg: Rundstrecke direkt ab Hotel, 53 km Länge. Auf dieser schattigen Radtour lernt ihr auf ca. 53 km das wunderschöne Saalachtal kennen. Direkt vom Hotel geht es bergab in Richtung Saalachsee. Der westliche Teil des Radweges führt am Saalachsee vorbei und an der Saalach entlang bis zur österreichischen Grenze. Auf der anderen Flussseite geht es wieder zurück zur Luitpoldbrücke in Bad Reichenhall. Der östliche Teil führt entlang der Saalach bis nach Hammerau.
- Mit dem Mountainbike zur Bindalm: Schöne MTB Strecke im Nationalpark. Die Bindalm liegt kurz vor dem Ende des Klausbachtals, das auch als Tal der Adler bekannt ist und damit mitten im Herzen des Nationalparks Berchtesgaden. Für Mountainbiker oder auch E-Biker ist die Fahrt zur Bindalm ein lohnenswertes Ziel.
- Familien Radtour am Fluss: Flache Radtour für Groß und Klein, zwischen Reichenhall und Laufen, bis zu 32 km. Perfekt für eine Familienradtour geeignet ist dieser Weg entlang der Saalach und Salzach. Es handelt sich hier nicht um einen Rundkurs, sondern um einen Streckenradweg von Bad Reichenhall nach Laufen.
- Mit dem Rad nach Salzburg: Flache Radtour in die Mozartstadt, 22 km Länge. Von unserem Boutique-Hotel in Bayerisch Gmain geht es direkt in Großgmain nach Österreich hinein. Ihr passiert das Salzburger Freilichtmuseum und lasst es entspannt bergab laufen bis zur Autobahnunterführung der A1. Dann rechts abbiegen und weiter über den schönen Radweg südlich der Salzburger Vororte. Über Leopoldskron und die Moosstraße erreicht man schließlich die Altstadt von Salzburg.
Radfahren im Nationalpark Berchtesgaden
Radfahren im einzigen Alpen-Nationalpark Deutschlands? Aber: Das Radfahren ist im Nationalpark nur auf den dafür freigegebenen Wegen erlaubt. Dies ist durch eine Verordnung geregelt und somit gesetzlich festgelegt! So werden sensible Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschützt und Ruhezonen erhalten. Außerdem sollen Sicherheitsrisiken und Konflikte mit Wandernden minimiert werden.
Der Nationalpark kann auf fast 50 km Wegen auf zwei Rädern erkundet werden. Die freigegebenen Wege sind im Gelände markiert und leicht an den weißen Schildern mit grüner Schrift/Symbolik zu erkennen. Hier sind die Tourenziele, die Entfernung und die entsprechenden Höhenmeter angegeben.
Im Nationalpark Berchtesgaden werden Teilstrecken testweise für Fahrradfahrer freigegeben. Auf allen anderen Straßen und Wegen im Nationalpark ist das Radfahren weiterhin verboten. Übrigens: Auch auf den für den Radverkehr freigegebenen Wegen sind Wanderer unterwegs. Bitte nehmt Rücksicht auf die anderen Nationalparkgäste, vielen Dank!
Die offiziellen Radwege führen überwiegend über geschotterte Forststraßen, die Staatsstraße durch das Klausbachtal ist asphaltiert. Es handelt sich dabei um Wege, auf denen sich Wandernde, Radfahrende und Autos nicht in die Quere kommen. Aber Achtung: Auch auf den für Radfahrer freigegebenen Wegen sind Wanderer unterwegs und viele der Wege weisen steile Teilstücke auf.
Regeln und Hinweise
Bitte halten Sie sich an die Regeln und nehmen Sie Rücksicht auf die anderen Gäste. Bitte beachten Sie, dass sich die Schwierigkeitsangaben je nach Tourenportal unterscheiden können. Ihre Tourenplanung sollte Ihrer körperlichen Verfassung angepasst sein, weshalb wir Sie bitten, immer alle Faktoren zu berücksichtigen!
Wir haben in unserer (übrigens rechtsverbindlichen) Radfahrverordnung einige besonders schöne Wege für Radfahrer freigegeben. Das sind vor allem solche, auf denen sich Wanderer und Zweiradler nicht in die Quere kommen. Und es versteht sich von selbst: Downhill, Singletrail und das Biken auf schmalen Bergwegen und Steigen sind verboten.
In einem Nationalpark ist der Schutz der Natur das oberste Ziel. Und damit das funktioniert, benötigen wir Ihre Mithilfe! Bitte halten Sie sich zum Schutz von Gams, Murmeltier und Co. Rund 1,6 Millionen Besucher kommen jedes Jahr in den Nationalpark Berchtesgaden. Damit ist das Schutzgebiet rund um Watzmann und Königssee das meistbesuchte Ausflugsziel in der Region.
260 Kilometer Wanderwege und alpine Steige erschließen den Nationalpark - von barrierefreien Rundwanderungen bis zu hochalpinen Gipfelbesteigungen ist hier für alle Naturfreunde etwas geboten. Doch bitte beachten Sie: In einem Nationalpark spielt die Natur die erste Geige - der Mensch nimmt sich im Schutzgebiet zurück. Damit Gams, Steinadler, Murmeltier und Co. nicht «unter die Räder» kommen, gibt es ein paar Regeln. Bitte beachten Sie diese, dann wird ihr Aufenthalt zu einem Vergnügen für alle Beteiligten. Vielen Dank!
Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
- Das Radfahren ist im Nationalpark nur auf den dafür freigegebenen Wegen erlaubt.
- Nehmen Sie Rücksicht auf Wanderer und andere Nationalparkgäste.
- Beachten Sie die Beschilderung und halten Sie sich an die Regeln.
Überregionale Radwege im Berchtesgadener Land
Auch weitere überregionale Radwege führen in und durch das Berchtesgadener Land, zum Beispiel der Bodensee-Königssee Radweg. Der Mozart-Radweg ist eine Radrundtour, die das Grenzgebiet von Bayern und Salzburg erschließt. Auch Bad Reichenhall, Laufen, Freilassing, Teisendorf und Berchtesgaden sind durch den Mozart-Radweg mit der Stadt Salzburg verbunden. Der Tauern-Radweg verläuft streckenweise auf gleicher Strecke wie der Mozart-Radweg, ist auf österreichischer Seite aber mit Tauern-Radweg beschildert.
Die Ausgangspunkte sind soweit wie möglich auf zentrale Punkte zusammengeführt, auf deren Parkplätzen ganztags geparkt werden kann. Des weiteren sind die Ausgangspunkte überwiegend mit der Bahn bequem erreichbar. Dieses Radwegenetz benötigt keinen Unterkunftswechsel und führt durch die schönsten Gegenden Berchtesgadens und des Rupertiwinkels, zu kleinen Teilen auch durch das Land Salzburg und den Traunsteiner Landkreis.
Alle Touren sind systematisch miteinander vernetzt. Es können längere Radwege mit einem anderen abgekürzt oder aber einzelne Touren einfach zu längeren Strecken kombiniert werden. Bis auf den Familien-Radweg sind alle Radwege Rundkurse. Der Ausgangspunkt kann somit je nach Quartierlage individuell gewählt werden.
Die Radwege sind in beiden Richtungen mit Logos durchgängig beschildert. Die Logos haben verschiedene Grundfarben, damit sie schon aus größerer Entfernung ausgemacht werden können. Zudem treffen zwei gleiche Farben im gesamten Netz nie aufeinander. Der Grossteil der Touren ist familienfreundlich, da die längeren durch ein anderes Symbol auch abgekürzt werden können.
Bodensee-Königssee-Radweg:
- Route: Von Bad Reichenhall führt der Bodensee-Königssee-Radweg über Bayerisch Gmain, Bischofswiesen und Berchtesgaden zum - inmitten Deutschlands einzigem Alpen-Nationalparks - gelegenen Königssee.
- Empfehlenswert: Die Elektrobootsfahrt über den Königssee bis St.
Weitere Radweg-Routen im Berchtesgadener Land:
- Route: Von Rosenheim führt der Radweg durch den Chiemgau über Teisendorf und Piding in die Alpenstadt Bad Reichenhall bis zur Alten Saline. Hier geht’s auf der früheren Salzhandelsroute durch die reizvolle Voralpenlandschaft.
- Route: Der Radweg führt von Stammham nach Süden auf der früheren Salzhandelsroute Passau - Tittmoning - Laufen - Bad Reichenhall - Hallein.
- Route: Entlang der Saalach geht es in südwestlicher Richtung zum Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain über Bad Reichenhall durch das Berchtesgadener Land flussaufwärts nach Lofer.
- Route: Über Waging am See geht es über den Abtsdorfer See zur historischen Salzachstadt Laufen.
- Route: Heute noch sichtbare Zeugnisse aus der Römerzeit begleiten Sie auf der ehemaligen Militärstraße entlang Städten, kleineren Orten, Seen und zuletzt wunderbarem Alpenpanorama.
Zusätzliche Informationen
- In der Region gibt es mehrere Anbieter für Fahrradverleih.
- Für Gäste gibt es die Möglichkeit, Fahrräder sicher und geschützt in einer Garage unterzustellen.
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