Malerisch grüne Almwiesen, die von majestätischen Berggipfeln umschlossen werden, während der Himmel plötzlich ganz nah scheint: Die Alpen bilden wohl eine der traumhaftesten Szenerien, die man sich für eine Fahrradtour nur ausmalen kann. Kein Wunder, dass eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad bei jedem Radler Sehnsüchte weckt.
Sie haben sich entschieden, den großen Schritt zu wagen und eine Alpentour mit dem Rad zu machen? Glückwunsch! Natürlich kommt es darauf an, welchen Alpencross Sie fahren wollen. Liegt er mehr im konditionellen oder im Kraftbereich? Diese zwei grundlegenden Fragen sollten Sie sich nach Lukas Stöcklis Erfahrung stellen, bevor Sie mit der Vorbereitung loslegen.
Vorbereitung ist alles
Eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen ist es, sich frühzeitig mit den Anforderungen der Strecke vertraut zu machen. Oft passiert es, dass das Frühjahr verregnet ist und die Vorbereitungen erst im Juni so richtig losgehen können. Dann ist es aber oft schon sehr spät und die Vorbereitung wird plötzlich hektisch. Es ist also vorausschauend, im Winter mit dem konditionellen Training zu beginnen.
Wie Lukas Stöckli schon erwähnte, macht das Training im Winter einen sehr wichtigen Teil der Vorbereitung für die Alpentour aus. Es muss nicht immer mit dem Rad sein, auch Skilaufen eignet sich bestens. Fat Bikes bieten aber auch im Winter die Möglichkeit, sich in den Bergen auszutoben. Extrem breite Felgen und Reifen ermöglichen Sport-Enthusiasten das Fahren auf Schnee, ohne dabei gleich einzusinken. Allgemein sollte die „Winterzeit eine möglichst abwechslungsreiche Zeit sein“, wie Lukas Stöckli anmerkt.
Dies ist sehr wichtig um die eigene mentale Energie nicht aufzubrauchen, weiß der Spitzensportler. Achten Sie im Training auf Faktoren wie:
- Spaß und Motivation
- Zielsetzung
- Körpersignale
- und gezielte Be- und Entlastung.
Vor allem Spaß und Motivation schreibt Lukas Stöckli ganz groß. Mit Fat Bikes können Sie auch im Winter trainieren.
Zwischenziele setzen
Bei der Zielsetzung macht es Sinn, sich Zwischenziele zu setzen, wie beispielweise im Winter mit den Langlaufskiern 40 Kilometer zu schaffen oder im Frühjahr einen 3-Tages-Kurzcross im Süden zu machen. Das trägt dann natürlich auch zum Motivationserhalt bei und Sie können selbst besser einschätzen, auf welchem Leistungslevel Sie sich momentan befinden.
Was sagt Ihnen Ihr Körper?
Lukas Stöckli legt besonders Wert auf die Deutung der Körpersignale, und zwar durch eigene Empfindungen. Ein Pulsmesser ist zwar ein hilfreiches Gadget, auf das Sie sich aber nicht 100% verlassen sollten. Wenn Sie erschöpft sind, geht der Puls automatisch nicht mehr so hoch, wie wenn Sie komplett fit wären. An eher müden Tagen wird der Pulsmesser also niemals einen so normal hohen Puls anzeigen. Das birgt die Gefahr, dass Sie sich ganz schnell überlasten, nur um diese Zahl auf dem Pulsmesser lesen zu können, weiß der Experte.
Außerdem lernen Sie durch sportliche Aktivitäten und Auslastungen den eigenen Körper mit der Zeit immer besser kennen. Auch Ruhephasen müssen sein Gezielte Be- und Entlastung im Training ist ein Muss. Das heißt: Nicht jeden Tag bis ans Limit gehen! Ansonsten tritt bald ein Abbau von Leistungsfähigkeit ein, da die Regenrationspausen fehlen, in denen der Körper Kraft schöpfen kann. Am besten erstellen Sie sich ein Trainingskonzept mit Regenerationsphasen.
Passen Sie Ihren Trainingsplan Ihrem Leben an
Wenn wenig Zeit da ist, kann dies ins Konzept miteingearbeitet werden. Das gibt ein Richtmaß und mindert ein schlechtes Gewissen, wenn Sie durch zeitliche Engpässe einmal nicht so viel ins Training investieren können. Lukas Stöcklis Tipp: Gerade bei Hobbyfahrern bietet sich ein Leistungstest an. Mit Hilfe davon können Sie zusammen mit einem Experten einen Trainingsplan erstellen. Das ist vor allem auch dann sinnvoll, wenn wirklich wenig Zeit zur Vorbereitung zur Verfügung steht.
Bei der Vorbereitung für eine Alpenüberquerung sollten Sie neben einem guten Training auch auf eine ausgewogene Ernährung achten. „Es soll aber noch schmecken, man darf sich nicht zwingen“, findet unser Experte. Eine wirklich wichtige Rolle spielen vor allem Mineralien und Spurenelemente, die der Körper benötigt, um zu funktionieren. Die Mineralien sollten dem Körper aber hauptsächlich durch eine gute Ernährung zugeführt werden, nicht etwa durch Pillen und Pulver, findet Lukas Stöckli.
Ausrüstung: Was Sie wirklich brauchen
Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Planung Ihrer Alpentour ist ganz klar die Ausrüstung. Wer falsch packt, hat später entweder zu viel, zu wenig oder einfach zu schwer zu schleppen. Da das Wetter unberechenbar ist, sollten Sie entsprechende Kleidung einplanen. Sobald Sie nass werden, verliert Ihre Kleidung immens an Isolationsfähigkeit. Dadurch kühlen Sie schnell aus, was sehr gefährlich werden kann. Deswegen empfiehlt Lukas Stöckli unbedingt wasserabweisende Kleidung.
Auch eine Mütze hat der Guide immer dabei. Diese schützt vor Wärme- und Energieverlust in kalten Situationen, aber auch vor Überhitzung auf heißeren Streckenabschnitten. Wasserabweisende Schuhüberzüge und dickere, wasserabweisende Handschuhe sollten Sie unbedingt dabeihaben. Gut ausgestattet sind Sie mit professioneller Radsport-Bekleidung, bestehend aus Trikot, Radhose und Jacke oder Weste aus atmungsaktivem, wind- und wasserabweisendem Material. Gegen Wind und Wetter helfen spezielle Windjacken für Radsportler, die wind- und wasserabweisend sowie atmungsaktiv sind. Durch ihr geringes Packmaß lassen sie sich leicht verstauen.
Der Körper braucht Nahrung, um Kraft zu schöpfen. Bei einer Alpentour kann es schon mal vorkommen, dass Sie 2.000 Kalorien zusätzlich zu Ihrem täglichen Kalorienbedarf verbrennen, informiert uns Lukas Stöckli. Da ist eine ausreichende Essenszufuhr sehr wichtig. Wussten Sie, dass es wirklich gefährlich werden kann, wenn Sie bei Ihrer Alpenüberquerung nur Wasser als Flüssigkeitszufuhr verwenden? Hohe Temperaturen sowie große Anstrengung und der damit verbundene Schweißverlust führen in Kombination mit viel Wasser zur Ausschwemmung der oben genannten Mineralstoffe. Deswegen empfiehlt Lukas Stöckli unbedingt isotonische Sportgetränke. Diese sind zusätzlich auch noch mit Kohlenhydraten, welche bekanntlich das „Muskelbenzin“ sind, und Proteinen angereichert. Isotonische Getränke sind die besten Durstlöscher.
Satteltasche oder Rucksack?
Eine Satteltasche klingt sehr verlockend, so müssen Sie Ihr Gepäck nicht auf dem Rücken tragen. Nun hat ein Mountainbike aber keinen Gepäckträger um eine solche Satteltasche zu befestigen. Wenn man dem Rat des Experten folgt, ist das auch nicht schlimm. Laut Stöckli ist es besser, einen Rucksack zu tragen, als das Rad durch ein Satteltaschensystem, welches extra angebracht werden muss, zu belasten. So würde es an Dynamik verlieren und komplett anders reagieren als in Ihrem Training. Allerdings können Dinge wie Getränkeflaschen, ein kleines Multitool oder der Ersatzschlauch ohne Bedenken am Rahmen befestigt werden.
Für das Training mit dem Rucksack hat Lukas Stöckli noch ein paar Tipps parat: Der Rucksack sollte nicht schwerer als zehn Prozent des eigenen Körpergewichtes sein. Außerdem sollten Sie mit Ihrem Rucksack trainieren. Nicht nur, um Ihr Limit kennenzulernen, sondern auch, um das Körpergefühl für und mit dem Rucksack zu bekommen. Sie verlieren durch den Rucksack und sein Gewicht natürlich an Agilität, woran Sie sich gewöhnen müssen. Planen Sie genügend Zeit für die Eingewöhnungsphase mit Ihrem Rucksack ein.
Die richtige Streckenwahl
Welche Strecke Sie für Ihren Alpencross wählen, ist von Ihrer Erfahrung abhängig. Wenn Sie noch wenig oder keine Erfahrung haben und Sie Ihren ersten Alpencross planen, wagen Sie sich am besten an die klassischen Routen vom südlichen Deutschland bis an den Gardasee. Hierfür nehmen Sie sich eine Woche Zeit, in der Sie die gut ausgebaute Route fahren können. Weniger als eine Woche lohnt sich nach Einschätzung Stöcklis nicht. Hierfür war Ihr Vorbereitungsaufwand zu hoch. Wenn Sie etwas mehr wollen und auch schon Erfahrungen gesammelt haben, können Sie sich einen Westalpencross vornehmen.
14 Tage lang fahren Sie von einem 4000er, wie beispielsweise dem Liskamm in den Walliser Alpen, an die Cote d’Azur. Hier sind die Wege nicht ausgebaut, sondern um einiges anspruchsvoller.
Die schönsten Fahrradrouten über die Alpen:
- Transalp-Rhone-Radweg: Von Andermatt nach Genf
- Via Claudia Augusta: Von Donauwörth nach Ostiglia oder Altino
- Transalp München - Venedig: Von München nach Venedig
- Ciclovia Alpe Adria Radweg: Von Salzburg nach Grado
- Der Innradweg: Von St.
Die Vielzahl an Möglichkeiten, mit dem Fahrrad über die Alpen zu fahren, sind nahezu ebenso endlos, wie die Landschaft vielfältig ist. Wo du vor einigen Jahren noch mühsam deine Strecke planen musstest und schließlich auf Wegen unterwegs warst, die kaum als solche bezeichnet werden konnten, gibt es heute eine ganze Menge an bekannten Routen, die bestens ausgeschildert sind. Ob gemütliche oder schweißtreibende Touren, ob komplett mit dem Rad oder zum Teil in der Gondel und im Bus: Du findest bestimmt die passende Route, auf der du deine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad rundum auskosten kannst. Viele Strecken sind sogar für E-Bikes geeignet.
Beliebte Radwege im Überblick
| Radweg | Besonderheit | Länge |
|---|---|---|
| Transalp-Rhone Radweg von Andermatt nach Genf | Anspruchsvolle Tour durch raue Bergwelten, romantische Bergdörfer, mondäne Städte & malerische Weingärten | Ca. 350 km |
| Via Claudia Augusta von Donauwörth nach Ostiglia | Mittelschwere historische Strecke auf alten römischen Handelswegen | Ca. 740 km |
| Transalp von München nach Venedig | Mittelschwere Tour durch die Dolomiten entlang von Seen und Bergen | Ca. 580 km |
| Ciclovia Alpe Adria Radweg von Salzburg nach Grado | Mittelschwere Tour durch zahlreiche Tunnel und entlang von alten Bahnstraßen | Ca. 410 km |
| Der Innradweg von St. Moritz nach Passau | Mittelschwere Tour durch historische Altstädte und vorbei an Naturschauspielen | Ca. 520 km |
| Der Etschradweg von München nach Meran | Mittelschwere Tour mit fantastischen Ausblicken auf das Karwendel- und Wettersteingebirge | Ca. 315 km |
Das richtige Fahrrad für die Alpen
Neben all den Vorbereitungen dürfen Sie Ihr Fahrrad nicht vergessen. Nicht jedes Rad eignet sich für einen Alpencross. Lukas Stöckli weiß, dass die Wahl des Rades auf die Strecke ankommt. Bei einfachen Strecken mit viel Radweg und wenigen Steigungen reicht oft ein „normales Rad“ aus. Bei der Auswahl des Lenkers ist es wichtig, dass Sie auf einen nicht zu schmalen und leicht gekröpften Lenker mit bequemen Griffen zurückgreifen. Auch der Sattel sollte komfortabel und bequem sein. Am besten haben Sie diesen schon „eingefahren“, sodass er sich auf längeren Touren bewährt hat.
Die Reifen Ihres Mountainbikes sollten breit sein. Bei den Bremsen verhält es sich ähnlich. Je größer die Bremsen, desto besser eignen sie sich für den Alpencross. Es gibt neben den Felgenbremsen, der Zangenbremse und der Cantilever-Bremse sogenannte Nabenbremsen, worunter die Rücktritt- und die Scheibenbremse fällt. Im Idealfall wählen Sie für Ihren Alpencross Scheibenbremsen mit 180 Millimetern Durchmesser aus. Lassen Sie sich im Zweifelsfall vom Fachmann beraten, denn auch Körpergewicht und Fahrverhalten beeinflussen die Auswahl der Bremsen.
Ein vollgefedertes Mountainbike, das sogenannte Full Suspension Mountainbike, wird Fully genannt. Hier ist neben der Federgabel vorn eine zusätzliche Dämpfung am Rahmen vorhanden, die für mehr Komfort sorgt. Das Hardtail-Mountainbike verfügt dagegen nur über eine Feder an der Gabel.
Fully: Vor- und Nachteile
Ein Fully eignet sich für alle Fahrer, die auch abseits von befestigten Wegen nicht auf komfortables Fahren verzichten wollen. Größere Hindernisse und Höhenunterschiede lassen sich mit einem Fully leichter als mit einem Hardtail überwinden. Ein Fully bietet besonders auf längeren Strecken mehr Komfort und Fahrspaß. Mit 140 Millimeter Federweg ist es auch für die härtesten Abfahrten und Strecken geeignet. Durch die Federgabel und die Hinterbaudämpfer ist selbst in steinigem Gelände eine bessere Bodenhaftung vorhanden.
Für die Wartung und richtige Eistellung der Dämpfungselemente braucht der Fahrer jedoch mehr technisches Verständnis als bei einem Hardtail. Auch ist ein Fully schwerer als ein Hardtail und meist etwas teurer im Preis.
Hardtail: Vor- und Nachteile
Ein Hardtail eignet sich für Fahrer, die größtenteils auf befestigten Wegen fahren und kaum Unebenheiten überwinden müssen. Ein Hardtail ist im Gegensatz zum Fully unkomplizierter, da es weniger Wartung braucht. Der Nachteil eines Hardtails liegt jedoch darin, dass Stöße durch die minimale Federung direkt auf den Körper übertragen werden.
Allgemein haben Sie mit einem vollgefederten Mountainbike mehr Kontrolle und Stabilität, eine bessere Traktion und können höhere Geschwindigkeiten erreichen als mit einem Hardtail. Ob Sie sich jedoch für ein Hardtail oder Fully entscheiden, sollten Sie auch von Ihrer körperlichen Verfassung, Ihrem Fahrverhalten und den Anforderungen Ihrer ausgewählten Strecke abhängig machen. Lassen Sie sich dazu von einem Fachmann beraten.
Sicherheit geht vor
In den Bergen müssen Sie immer mit plötzlichem Wetterumschwung rechnen. Dies ist vor allem bei Gewittern nicht zu unterschätzen. Schnell wird das Wetter zur Gefahrensituation, aus der Sie nur schwer wieder herauskommen. Dass Sie auf dem Fahrrad genauso sicher sind wie im Auto, sei Humbug, sagt Lukas Stöckli.
- Entfernen Sie sich von den Bikes - Sie sollten mindesten 100 Meter Abstand nehmen
- Suchen Sie im Gelände Schutz - am besten eignet sich eine Senke
- Meiden Sie exponierte Stellen
- Halten Sie Abstand von nassen Felswänden
- Suchen Sie nie unter Bäumen Schutz vor dem Regen - Gefahr von Blitzeinschlag!
Natürlich ist es am besten, wenn Sie erst gar nicht in eine solche Situation kommen. Daher beobachtet ein Bikeguide wie Lukas Stöckli Mensch, Bike, Wetter und Trail.
Weitere Tipps für Ihre Alpenüberquerung
So eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad ist definitiv nichts Alltägliches. Damit du das Abenteuer auf zwei Rädern zwischen grünen Almen, kristallklaren Seen und sanften Meereswellen so richtig genießen kannst, ist etwas Vorbereitung gefragt.
Beste Reisezeit
In den Sommermonaten ist das Wetter in den Bergen am konstantesten.
Dauer
Je nach deiner Route und deinem Fitnesslevel kannst du unterschiedlich lange unterwegs sein. Im Allgemeinen solltest du zwischen vier und zehn Tagen einplanen.
Die richtige Route finden
Berücksichtige dein Fitnesslevel und deine technischen Fertigkeiten.Verschaffe dir einen Überblick über die unterschiedlichen Routen in Bezug auf Länge der Etappen, Beschaffenheit der Wege und Höhenunterschiede.
Das richtige Fahrrad
Wähle ein für die Strecke geeignetes Fahrrad, das auf alpine Touren abgestimmt ist.Stelle sicher, dass dein Bike einwandfrei funktioniert.
Erforderliche Fertigkeiten
Deine Kondition und Fähigkeiten sollten der Strecke angemessen sein, du solltest (kleinere) Reparaturen an deinem Fahrrad ausführen können und dich mit Karte und GPS-Gerät auskennen.
Training
Beginne mindestens drei Monate vor deiner Radreise mit längeren Radtouren mit ähnlichen Anforderungen und kombiniere dazu Kraftübungen für Beine und Rumpf.
Übernachtungsmöglichkeiten
Überlege, ob du lieber in traditionellen Hütten oder komfortableren Hotels oder Pensionen übernachten möchtest.Buche insbesondere in der Hauptsaison im Voraus.
Packliste
Wichtig sind atmungsaktive Funktionskleidung, wasserdichte Regenkleidung, ein Reparaturset, Kartenmaterial, Erste-Hilfe-Set, Ausweisdokumente, Bargeld & EC-Karte, Verpflegung.
Für welche Route du dich auch entscheidest, um mit dem Fahrrad über die Alpen zu fahren: Atemberaubende Panoramen, zauberhafte Landschaften von weiten Tälern über stille Seen bis hin zu majestätischen Berggipfeln sowie liebliche Städtchen und internationales Flair werden deine täglichen Begleiter sein. Da die Radwege in der Regel bestens ausgebaut und beschildert sind, musst du nur noch eins tun: Den Mix aus Natur, Kultur und kulinarischen Erlebnissen in vollen Zügen genießen.
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