Radfahren in England: Routen und Tipps

England ist ein facettenreiches Land mit beeindruckenden Kulturlandschaften, ursprünglichen Bergen und pulsierenden Metropolen. Die Bedingungen für Radfahrer sind ebenso vielfältig. Einige Regionen bieten gut ausgebaute Überlandradwege, während Radfahrer in Städten manchmal weniger präsent sind. Im Süden Englands herrscht ein mildes Klima, ideal, um die malerische Küste zu erkunden. In Mittelengland erwarten Sie prächtige Herrenhäuser und gepflegte Parks. London verdient als Reiseziel mehrere Tage.

Grundsätzlich ist das Radfahren in Großbritannien das ganze Jahr über möglich. Die Temperaturen sind im Sommer angenehm und im Winter selten unter dem Gefrierpunkt.

Anreise und Grenzabwicklung

Für die meisten Radfahrer bietet sich die Anreise per Fähre an. Die Verbindungen von Calais oder Dünkirchen nach Dover sind oft die günstigsten. Die Mitnahme von Fahrrädern ist dabei kostengünstiger als die eines Autos. Es ist ratsam, das Auto in Calais oder Dünkirchen abzustellen, wenn Sie für Radreisen in England mit dem Auto anreisen.

Es gibt folgende Fährgesellschaften: Stena Line, P&O und DFDS. Mögliche Fährverbindungen sind: Amsterdam - Newcastle, Zeebrugge - Kingston upon Hull, Rotterdam - Kingston upon Hull, Hoek van Holland - Harwich oder Dünkirchen/Calais - Dover. Ein Fahrradtransport ist nach Voranmeldung problemlos möglich. Die Preise sind streckenabhängig.

Natürlich können Sie auch ganz auf das Auto verzichten und mit dem Fahrrad von Deutschland nach England reisen. Alternativ können Sie per Fernbus, Privatauto oder Zug über den Eurotunnel auf die Insel gelangen. Auch die Anreise per Flugzeug ist möglich, jedoch mit einem höheren Aufwand für den Transport des Fahrrads als Sportgepäck verbunden.

Durch den Brexit haben sich die Einreisebestimmungen geändert: Für die Einreise ist ein Reisepass erforderlich, da der deutsche Personalausweis nicht anerkannt wird. Seit dem 02.04.2025 ist zusätzlich eine ETA (Elektronische Reisegenehmigung) Pflicht. Es ist ratsam, sich vor der Reise über aktuelle Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu informieren.

Verständigung in England

In England spricht man Englisch. Die Engländer sind sehr kontaktfreudig und aufgeschlossen. Auf Radreisen in England werden Sie oft spontan angesprochen und erleben nette Unterhaltungen. So erhalten Sie Tipps zur Wegführung und zur besten Reiseroute.

Internet, Telefonie und Stromversorgung

Großbritannien hat die Landesvorwahl +44 bzw. 0044. Die Zeitverschiebung zu Deutschland beträgt -1 Stunde. Für das englische Stromnetz benötigen Sie einen dreipoligen Adapterstecker (Typ G), der im gesamten Commonwealth verbreitet ist. Freies WLAN ist in Hotels, Gaststätten und an vielen öffentlichen Plätzen verfügbar. Klären Sie vor der Reise mit Ihrem Anbieter, ob Roaminggebühren anfallen.

Die Bargeldbeschaffung am Geldautomaten ist in Städten problemlos möglich. Klären Sie bei Ihrer Bank, ob Sie mit EC-Karte oder Kreditkarte günstiger abheben. Alternativ können Sie in Banken und Wechselstuben Fremdwährungen tauschen. Beachten Sie, dass schottische und irische Pfundnoten nicht überall in England akzeptiert werden.

Lebensmittelbeschaffung in England

In allen Städten ist die Versorgung sehr gut. Es gibt Supermärkte, Shoppingzentren, kleine Läden und Märkte. In dicht besiedelten Regionen können Sie das Volumen an Vorräten in Ihren Packtaschen reduzieren. Haferflocken sind übrigens sehr preiswert und in jedem Dorf erhältlich.

Trinkwasserbeschaffung in England

Das Leitungswasser ist nahezu überall trinkbar. Fragen Sie dennoch sicherheitshalber nach. In nahezu jedem Haushalt gibt es einen Wasserkocher, und auf Anfrage können Sie Ihre Thermosflasche mit kochendem Wasser auffüllen.

Bikeshops und Service in England

Der Radsport ist sehr populär in England. Folglich ist auch die Versorgung mit Bikeshops sehr gut. Sie finden Werkzeug, Ersatzteile und hochwertige Komponenten.

Die Straßen in England

Das Straßennetz ist gut ausgebaut und in einem guten Zustand. Daneben gibt es ein sehr gut entwickeltes Radwegenetz: das National Cycle Network. An extrem steile Anstiege müssen Sie sich gewöhnen. Achten Sie auf gute Bremsen an Ihrem Fahrrad.

Der Verkehr in England

In ganz Großbritannien herrscht Linksverkehr, natürlich auch auf den Radwegen. England ist ziemlich dicht besiedelt. Sie müssen sich auf ein hohes Verkehrsaufkommen einstellen. Nutzen Sie die Radwege des National Cycle Network, dann haben Sie Ruhe.

Orientierung in England

Per GPS und digitaler Offlinekarte im Handy sind Orientierung und Navigation kein Problem. Im Zweifel helfen die Engländer auch gerne mit Infos. Nutzen Sie die Radwege des National Cycle Networks, dann finden Sie in der Regel eine sehr gute Beschilderung vor. Behalten Sie bei Ihrer Streckenplanung in England immer das Höhenprofil im Auge.

Das Geländeprofil in England

Es gibt in England viele hügelige Regionen (unter anderem Nordengland und die Südküste) als auch flaches Land (Lake District). Oft führen sie in England die Radwege durch flacheres Terrain, manchmal aber eben auch durch sehr hügelige Gelände, der Landschaft wegen. Es kann also durchaus sinnvoll sein, der Höhenmeter wegen kurzzeitig die Straße zu benutzen.

Radeln in England

Ganz Großbritannien besitzt ein hervorragend ausgebautes Radwegenetz. Die Radwege sind sehr gut ausgeschildert und die Übersichtstafeln an den größeren Radwege-Kreuzungen helfen bei der Orientierung. Die Verkehrsregeln für Radfahrer in Großbritannien finden Sie unter „Rules for Cyclists“. Eine Helmpflicht für Radfahrer gibt es in England nicht. Das Mindestalter für die Nutzung von E-Bikes liegt bei 14 Jahren.

Fahrradtouren und Radreisen durch England machen Spaß und sind sehr abwechslungsreich. Etwas nervig sind allerdings Schikanen, die Sie auf dem Land immer wieder mit Fahrrad und Gepäck passieren müssen, wenn Sie den Radwegen folgen: Es sind Barrieren, die das Vieh oder motorisierte Zweiradfahrer am Passieren hindern sollen.

Trampen in England

Es ist ohne Probleme möglich, auch mit Fahrrad und Gepäck. Die Engländer sind sehr hilfsbereit.

Zelten in England

Es gibt in England überall Campingplätze. Alternativ können Sie Farmer oder Anwohner fragen und werden in aller Regel Ihr Zelt an einem ruhigen und sicheren Platz aufstellen dürfen. Alternativ sind die privaten Übernachtungs-Netzwerke Warmshowers und Couchsurfing eine gute Adresse zur Suche nach einem Schlafplatz.

Sicherheit auf Radreisen in England

England ist ein Landesteil von Großbritannien und Nordirland (Vereinigtes Königreich) und war in den letzten Jahren häufiger Ziel terroristischer Anschläge. Das Auswärtige Amt stuft alle Landesteile von Großbritannien seither im Hinblick auf internationalen Terror als sehr gefährdet ein. Auf dem Land und in den kleineren Städten ist es aber völlig ungefährlich.

Gefährliche Tiere in England

Zu den wenigen gefährlichen Tieren in England zählen die giftige Kreuzotter, die Ringelnatter und die eher selten auftretende Glattnatter. Es ist also ratsam, vor dem Zeltaufbau die Anwohner nach der Gefahr vor Ort zu fragen. Ebensolches gilt neuerdings bezüglich der Wildschweine.

Gesundheitsgefahren in England

Für Reisen nach England sollten Sie im Vorfeld Ihren Impfschutz überprüfen und bei Bedarf auffrischen lassen. Kontaktiere hierzu rechtzeitig deinen Hausarzt. Das Wetter in England ist sehr wechselhaft. Rechne mit Regen und Kälte, feuchtem Nebel und stürmischem Wind. Berücksichtige das bei der Zusammenstellung deiner Garderobe für deine Radreisen: wetterfeste, atmungsaktive Kleidung und ein Wärmeschutz für den Kopf sind hier ganz wichtig.

Das Klima in England

Das Klima in England ist im Süden mild, im Norden kühler und insgesamt sehr wechselhaft. Dabei erfolgt der Wetterwechsel manchmal sehr schnell und sehr extrem. So können sich strahlender Sonnenschein und tiefschwarze Wolken mit heftigem Regenguss sehr kurzfristig abwechseln. Im Westen fällt mehr Regen als im Osten Englands, der Südwesten (Cornwall) bekommt das mildeste Klima im Lande ab.

Beste Reisezeit für Radreisen in England sind die Monate Mai bis September. Dann sind die Tage am längsten und die Temperaturen am höchsten. Fürs Baden im Meer kommen allerdings für die meisten nur Juli und August infrage.

Die Kultur in England

Fish & Chips sind quasi das Nationalgericht. Es dominiert die Speisekarte in jedem Straßenimbiss, jedem Pub und jedem Restaurant. Auch das English Breakfast mit Eiern und Speck gibt es überall, nicht nur in den Hotels. Der Englische Tee ist fester Bestandteil der Trinkkultur des Landes und wird vor allem zur „Tea Time“ am Nachmittag um 17 Uhr regelrecht „celebriert“.

Die Pubs sind nicht nur einfache Kneipen, sondern vor allem auch ein sozialer Treffpunkt. Neben Fußball erfreuen sich vor allem Rugby und Cricket großer Beliebtheit. Von historischer Bedeutung sind die Bemühungen Englands, für viele Sportarten offizielle Regeln zu definieren, die dann in aller Regel auch weltweit übernommen wurden.

Sehenswürdigkeiten in England

Wenn Sie den ausgeschriebenen Radwegen des National Cycle Networks folgen, werden Sie vor allem in den Städten oft an den Haupt-Sehenswürdigkeiten entlanggeführt. Aber auch auf dem Land führen Sie die Routen durch die sehenswerten Landschaften Englands. Zu den landschaftlichen und kulturellen Highlights zählen:

  • York: Altstadt, York Minster, Radwege entlang des Ouse
  • Yorkshire Dales National Park: Grassington, ausgezeichnetes Wander- und MTB-Gebiet
  • Liverpool: Museum of Liverpool (freier Eintritt), The Beatles Story, Mersey Ferry, Albert Docks, Liverpool Cathedral
  • Conwy: Historische Burganlage und Altstadt
  • Caernarfon: Historische Burganlage, Altstadtbereich
  • Snowdonia National Park: Ausgezeichnetes Wander- und MTB Gebiet, Schmalspurbahn (Welsh Highland Heritage Railway), Snowdon Mountain Railway (Zahnradbahn auf den höchsten Gipfel)
  • Barmouth: Schöner Badeort mit riesigen Stränden, viel Flair, typisch walisisch/englischer Badeort
  • Wye Valley: Sehr schönes Flusstal, diverse Aktivitäten: MTB, Wandern, Angeln oder ein Besuch der Tintern Abbey
  • Bath: Weltkulturerbe, viele viktorianische Prunkbauten, diverse Badeanstalten, die von örtlichen Warmwasserquellen gespeist werden, Royal Crescent
  • Kennet und Avon Kanal: Weitgehend steigungsfreie Radroute von London aus Richtung Westengland

Organisation Sustrans

Die Organisation Sustrans versteht sich als Hüter und Förderer des National Cycle Network und hat den Anspruch, Radfahrende möglichst abseits des Verkehrs voranzubringen. Die Beschilderung ist überwiegend gut, könnte aber an einigen Stellen mehr Wartung vertragen.

Viele der Radstrecken verlaufen auf schmalen, einspurigen Sträßchen, oft gesäumt von hohen Hecken. Diese schützen vor Wind, schränken aber auch den Blick ins Land ein. Doch da Landwirte hin und wieder auf ihre Felder oder zu den weidenden Kühen oder Schafen wollen, gibt es in regelmäßigen Abständen breite Gattertore in den Hecken.

Die Fahrradstadt Bristol

Bristol ist die erste Fahrradstadt Großbritanniens und eine der fahrradfreundlichsten Destinationen Europas. Rote Radstreifen, baulich separierte Radwege und blaue Schilder mit Zielangaben sorgen für Orientierung. Eine verkehrsfreie Strecke (eine ehemalige Bahnlinie) führt mitten ins Zentrum der Stadt, in der überall Radfahrende unterwegs sind.

Tee und kulinarische Genüsse

Tee ist allgegenwärtig in England. Schwarzer Tee mit Milch, zum Frühstück, mittags, nachmittags. Zum „Fully cooked breakfast“ mit Speck, Würstchen, Spiegelei, gegrillter Tomate gebackenen Pilzen und Kartoffelecken genauso wie zum deftigen Sandwich zur Lunchtime oder zum „Afternoon Tea“ mit Scones, clotted Cream und Marmelade. In jedem Zimmer erwarten Sie ein Wasserkocher, zwei Tassen, einige Teebeutel und etwas Milch. Doch der Kaffee holt auf. In den Cafés stehen moderne Espressomaschinen, überall wird hervorragender „Americano“ gebraut.

Über das „Fully cooked breakfast“ hatten wir schon gesprochen, danach erübrigt sich eigentlich eine Debatte über weitere Mahlzeiten. Wer morgens schon ein paar Cereals, gefolgt von oben erwähnter warmer Mahlzeit und einem Toast mit Marmelade mit reichlich Tee herunterspült, hat den Kalorien-Tagesbedarf eines Urlaubers eigentlich gedeckt.

Die Möglichkeiten für Lunch sind unendlich: Fish & Chips aus dem Schnellimbiss, ein „Pasty“, die Teigtasche mit Fleisch- und Gemüsefüllung, ein leckerer Kuchen zum Americano im Café oder Brot, Käse und Obst aus der Fahrradtasche, auf einer Wiese am Wegesrand. Hungrig bleibt niemand an einer Steigung hängen.

Auch das Angebot an Restaurants, Pubs, Inns oder Fast Food ist ausreichend. Wer jemals Lästerliches über die englische Kochkunst verbreitet hat, sollte sich wieder einmal im Land umschauen. Am Sonntag gibt es „Sunday Roast“, ein fleischlastiges Vergnügen, zu dem sich Familien oder Freunde mittags im Pub treffen, um ausgiebig zu essen und zu trinken.

Unterkünfte

Hotel, Guest House, Bed & Breakfast - alles gibt es in vielen Qualitäts- und Preisstufen. Das Preisniveau liegt etwas über dem, der Zimmerstandard etwas unter dem, den deutsche Gasthöfe bieten. Die Zimmer sind in einfachen Häusern oft sehr klein, so dass kaum Platz bleibt für Fahrradtaschen und deren Inhalte. „Self catering“-Apartments sind auch für nur ein oder zwei Übernachtungen buchbar. Für alle Quartiere aber gilt: Rechtzeitig buchen!

Unabhängig vom Standard des Hauses wurden wir nahezu überall ausgesprochen freundlich empfangen, wurde uns jegliche Hilfe, falls notwendig, angeboten.

Zahlungsverkehr

Ohne Kreditkarte geht fast nichts in England. Nahezu alle Einkäufe, auch kleinste, werden mit Karte (oder Smartphone) bezahlt. Barzahlung wird zwar akzeptiert, ist aber meist unüblich. Einige Pfundnoten sollte man also doch in der Tasche haben.

Industrielles Erbe

Eine ehemalige Bahnstrecke führt direkt an George Stephensons Geburtshaus in der Nähe von Newcastle vorbei - heute ist auf der Trasse ein Fahrradweg angelegt. Die Bahnradwege geben bereits einen Hinweis auf das industrielle Erbe des Vereinigten Königreichs, wie auch die vielen Eisenbahnvereine, die auf nicht mehr genutzten Gleisstrecken ihrem Hobby mit Dampf und Diesel nachgehen.

In Cornwall sind dies die Zinn-Minen, deren ehemalige Maschinenhäuser an der Atlantikküste zu sehen sind. Im Land stößt man immer wieder auf das weitverzweigte Kanalsystem, auf dem vor dem Eisenbahnbau Kohle und andere Massengüter transportiert wurden. Heute spielen die Kanäle touristisch eine wichtige Rolle, überall schippern Urlauber mit den schmalen Hausbooten von Schleuse zu Schleuse.

Radreisen in East Anglia

Mit einer Tour durch die Grafschaften Essex und Suffolk erleben Sie das echte englische Leben. Die Landschaft ist hügelig und geprägt von kurvenreichen Straßen, Hecken, malerischen Häusern, Bauernhöfen mit Pferden und Schafen, Rapsfeldern, wogendem Getreide, bewaldeten Ufern und sogar einigen Weinbergen. Während dieser Tour erkunden Sie die Küste mit ihren breiten Flussmündungen, malerischen Fischerdörfern und wunderschönen Naturschutzgebieten.

Diese Radreise in Essex und Suffolk dauert 8 Tage. Die Radtouren sind etwa 45 bis 65 Kilometer lang. Das Programm bietet reichlich Gelegenheit, in einem englischen Pub einzukehren oder lokale Sehenswürdigkeiten wie Abteien, Galerien oder Theater zu besuchen. Kurz gesagt, diese Reise bietet alle Zutaten für einen abwechslungsreichen Radurlaub auf englischem Boden!

Happy Cycling Holidays

Happy Cycling Holidays verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Organisation individueller Radreisen in ganz Europa und darüber hinaus. Während unserer individuellen Radreisen wählen Sie Ihre eigenen Reisebegleiter und bestimmen das Tempo. Sie können fahren, wohin Sie möchten!

Alle Reisen werden von unserem eigenen Team organisiert. Sie wählen die Hotels und Restaurants aus und stellen eine detaillierte Routenbeschreibung voller Sehenswürdigkeiten zur Verfügung. Während der Touren wird Ihr Gepäck für Sie transportiert. Dies gilt selbstverständlich auch für unsere Radreisen in England.

East Anglia

Mit einer Tour durch die Grafschaften Essex und Suffolk erleben Sie das echte englische Leben. Die Landschaft ist hügelig und geprägt von kurvenreichen Straßen, Hecken, malerischen Häusern, Bauernhöfen mit Pferden und Schafen, Rapsfeldern, wogendem Getreide, bewaldeten Ufern und sogar einigen Weinbergen. Während dieser Tour erkunden Sie die Küste mit ihren breiten Flussmündungen, malerischen Fischerdörfern und wunderschönen Naturschutzgebieten.

Diese Radreise in Essex und Suffolk dauert 8 Tage. Die Radtouren sind etwa 45 bis 65 Kilometer lang. Das Programm bietet reichlich Gelegenheit, in einem englischen Pub einzukehren oder lokale Sehenswürdigkeiten wie Abteien, Galerien oder Theater zu besuchen. Kurz gesagt, diese Reise bietet alle Zutaten für einen abwechslungsreichen Radurlaub auf englischem Boden!

Sehenswürdigkeit Beschreibung
Lavenham Charmantes Dorf mit gut erhaltenen mittelalterlichen Fachwerkhäusern.
Ickworth House Beeindruckendes Schloss mit wunderschönen Gärten in der Nähe von Bury St. Edmunds.
River Stour Tal Idyllisches Tal mit malerischen Landschaften und historischen Stätten.
Dunwich Küste Küstenschönheit mit Naturschutzgebieten, die friedliche Ausblicke auf das Meer bieten.

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