Wenn Reisen für dich bedeutet, neue Orte langsam zu entdecken, den Wind im Gesicht zu spüren und im Einklang mit der Natur unterwegs zu sein, dann ist der Lido von Venedig das ideale Ziel. Diese lange, schmale Insel, die zwischen Meer und Lagune liegt, ist einer der wenigen Orte, an denen man Venedig wirklich auf zwei Rädern erleben kann.
Der Lido: Eine fahrradfreundliche Insel
Im Gegensatz zum historischen Zentrum Venedigs, wo Fahrräder verboten sind, ist der Lido komplett fahrradfreundlich. Mit seinen langen, ebenen Radwegen, baumbestandenen Alleen und begrenztem Verkehr bietet er eine sichere und angenehme Umgebung für Radliebhaber.
Panoramastrecken zwischen Meer und Lagune
Radfahren auf dem Lido bedeutet, immer wieder wechselnde Szenerien zu durchqueren. Im Osten das Adriatische Meer mit seinen goldenen Stränden und historischen Badeanstalten; im Westen die venezianische Lagune, die unvergessliche Sonnenuntergänge und Wasserreflexe bietet, die sich im Laufe des Tages verändern. Du kannst von unserem Hotel aus starten und Richtung Süden zu den Alberoni fahren, vorbei an Malamocco, einem alten Fischerort mit unverändertem Charme.
Der Lido di Venezia ist eine elf Kilometer lange, sehr schmale Insel, die die Lagune Venedigs von der Adria trennt. Auf der Meeresseite befindet sich auch der Strand der Venezianer. Großzügig breit ist er, hat feinen Sand und zieht sich über die Hälfte der gesamten Lido-Länge. Anders als im Touristenhordentaumel im Zentrum bekommt man hier schnell ein gemütliches Sommerferiengefühl, zu dem auch das Tempo der halbtägigen Tour passt: „Hit and run“ heißt sie zwar, aber in einen Geschwindigkeitsrausch kommt man dabei nicht. Stattdessen ist gemächlichstes Radeln ohne Steigungen angesagt, bei dem genug Zeit bleibt, nach links und rechts zu gucken.
Zum Beispiel in die Gran Viale, die die Lagunen- mit der Meerseite verbindet. Auf den paar Hundert Metern dieser Straße pulsiert das Lido-Leben. Sie ist voll mit Läden, Eisdielen, Restaurants und hat mit „Fabios“ einen der besten Pizza-Imbisse der Stadt. In den engen Gassen kommt auch hier typisches Venedig-Gefühl auf: Die Altbauten sind im typischen venezianischen Stil gehalten und es gibt den einen oder anderen Kanal, der den Lido durchzieht. Außerdem sind beim Panoramastopp an der Lagune sogar der Turm auf dem Markusplatz und die Umrisse der imposanten Il-Redentore-Kirche am Eingang des Canal Grande zu erkennen. Dazwischen schwappt die Lagune vor sich hin, durch die allerlei Wassertaxis, Wasserbusse und andere Boote fahren. Bereits im 18. Jahrhundert entstanden auf der Adriaseite die Murazzi. Bei ihnen handelt es sich um einen dammähnlichen Bau aus mächtigen istrischen Marmorblöcken. Der sollte den Lido und die Nachbarinsel Pellestrina über viele Kilometer vor Fluten schützen. Heute ist das Meer glatt und die Urlauber haben ihre Handtücher auf den großen Steinflächen ausgebreitet.
Bei der geführten Fahrradtour gibt es nicht die Möglichkeit, bis zum Ende der Lido-Insel zu radeln. Es lohnt sich deshalb, danach auf eigene Faust ein Rad zu leihen. Wer sich ein paar Stunden Zeit nimmt, kann noch bis an den südwestlichsten Lido-Zipfel fahren - oder sogar darüber hinaus. Im beschaulichen Dorf Alberoni, in dem man auf schöne Sanddünen stößt, schiebt man sein Rad auf eine kleine Fähre, die wenige Minuten später gegenüber auf der Nachbarinsel Pellestrina anlegt. Rund zehn Kilometer kann man hier auf einem noch schmaleren Inselstreifen als dem Lido radeln, auf dem nicht einmal 5000 Menschen leben.
Nimmt man den direkten Weg auf der schnurgeraden Landstraße, um Pellestrina der Länge nach abzufahren, sieht man allerdings nicht viel. Die Murazzi nehmen links die Sicht auf die Adria. Schöner ist es, die Örtchen an der Lagunenseite zu erkunden, wo längst nicht so viele Touristen wie auf dem Lido unterwegs sind. Pellestrina strahlt mehr Ruhe aus, wirkt ursprünglicher und gemütlicher. An diesem Nachmittag schaukeln die Boote der Lagunenfischer dicht an dicht an der Hafenpromenade. Auf dem Wasser stehen einige urige, windschiefe Fischerschuppen auf Pfählen.
Ganz am südlichen Ende von Pellestrina liegt schließlich der Inselteil Ca’ Roman mit Strand und einem Naturschutzgebiet. Lediglich durch eine schmale Mauer ist er mit dem Rest verbunden: Auf dem oberen Teil geht man zu Fuß, auf dem unteren wird geradelt - der Weg ist allerdings so schmal und ohne Geländer, dass Konzentration gefragt ist, um nicht in der Lagune zu landen. Der nahe Sandstrand ist perfekt für die lang ersehnte Badepause. Die Szenerie könnte aus einem Fellini-Film stammen. Ein alter Mann mit gedrungener Statur und Haarreif im schütteren Haar grüßt von seinem Stuhl aus mit tiefer Stimme. Eine ältere, dicke Dame dreht sich ächzend von einer angebratenen Seite auf die andere. Ansonsten ist der herrliche Strand fast menschenleer. Liegen und Sonnenschirme kann man sich einfach gratis schnappen. Es wäre ein perfekter Abschluss der Tour - wenn man nicht wieder den kompletten Weg zurückradeln müsste.
Touren-Vorschläge im Veneto
- Grande Tour del Veneto: Mittelschwere Fernroute mit unterschiedlichen Wegen, geeignet für 5 bis 7 Tagesetappen.
- Venezianische Inseln: 40 km, leichte Tour über Lido di Venezia und Pellestrina.
- Euganeische Hügel: Tagestour durch das Mittelgebirge mit historischen Sehenswürdigigkeiten.
- Gira Sile: Gemütliche Tour auf Damm- und Radwegen entlang des Flusses Sile.
- Route am Meer: 260 km von Rovigo nach Bibione durch den Naturpark Po-Delta, Chioggia und die Inseln des Lido.
- Valsugana: Verbindung zwischen Veneto und Trentino entlang des Brenta-Flusses.
Maßgeschneiderte Erlebnisse und Fahrradverleih
Das Russo Palace Hotel organisiert gerne für dich den Fahrradverleih bei vertrauenswürdigen lokalen Anbietern.
Auf dem Lido gibt es viele Anbieter, bei denen man Räder für individuelle Touren mieten kann. Lido on Bike (lidoonbike.it) auf der Hauptstraße Gran Viale etwa hat in der Saison zwischen März und September geöffnet. Bis zu 90 Minuten kostet die Miete eines Rades 5 Euro. Danach staffeln sich die Preise bis zu maximal 10 Euro für einen ganzen Tag bis Geschäftsschluss.
Nachhaltigkeit und Wohlbefinden
Das Fahrrad zu wählen, ist auch eine nachhaltige Entscheidung: Es bedeutet, die Umwelt zu respektieren und zur Erhaltung der Schönheit des Lido beizutragen.
Radfernweg von Venedig nach Rom: Tipps und Infos für deine Tour
Für alle, die eine längere Radtour von Venedig nach Rom planen, gibt es hier einige nützliche Informationen und Tipps. Ein Forumsmitglied und seine Lebensgefährtin (70/67 Jahre) planen eine solche Tour im September mit E-Bikes und Tageskilometern von 50-70 km. Sie bevorzugen Pensionen oder Hotels, eventuell auch private Unterkünfte.
Routenplanung und Infrastruktur
- Apennin: Wie ist die Infrastruktur bezüglich Übernachtung? Sollte man vorbuchen? Gibt es unterwegs Einkaufsmöglichkeiten für Wasser etc.?
- Rom: Zentrale oder etwas außerhalb gelegene Unterkunft buchen?
- Bikeline-Route: Vorab recherchieren, welche lohnenden Etappen links liegen gelassen werden und die Route nur als Anregung nehmen.
- Wasser: Lieber morgens nicht ohne Tagesration Wasser starten; manchmal gibt's sogar an Tankstellen nur Zuckerzeugs zu trinken.
Zugverbindungen von Rom nach Venedig
- Tickets: Gibt es die Möglichkeit, im Hbf Rom am Schalter Tickets für Personen und Fahrräder zu lösen?
- Radabteile: Gibt es Züge mit Radabteilen nach Venedig?
- Trenitalia-App: Einfache Buchung über die deutschsprachige App, funktioniert besser als die Webseite.
Zur Radmitnahme von Norden nach Venedig schreibe ich nichts, das wurde hierorts bereits oft und ausführlich beschrieben. Radmitnahme von Rom nach Venedig bieten täglich drei Intercity-Verbindungen. Einzelheiten findest du auf der Seite von Trenitalia. Aber Frage: warum wollt Ihr nach Venedig zurück? Gibt es Züge mit Radabteilen nach Venedig? Ja, z.B. den IC 588, ab Termini 10.22 Uhr, an Mestre 16.16 Uhr (Probebuchung für den 7.5.2024). Sicher kann man die Fahrkarten auch am Bahnhof buchen. Ich habe da allerdings Erinnerungen an ziemlich lange Schlangen. Ganz einfach geht es mit der Trenitalia-App.
Anreise zum Lido mit dem Fahrrad
- Radwegbeginn: Der Radweg beginnt in Lido. Wie kommt man dorthin?
- Ponte della Libertà: Beim Radwegende Ponte della Libertà rechts abbiegen zur Autofähre auf den Tronchetto nach Lido via Canale San Giorgio.
- Tronchetto Ferry: Zwischen den riesigen Parkhäusern und hunderten Reisebussen erreichst du die Tronchetto Ferry zum Lido.
Es gibt eine Fährverbindung ab Tronchetto, das ist die Linie 17. Aus dem Kopfbau des Bahnhofs Venezia S.L. raus, nach rechts über die Brücke zur Piazzale Roma, dann wieder rechts zur Ponte della Libertà und bevor die Straße die Inseln verlässt, nach links weg. Das sollte auch ausgeschildert sein. Guckt Euch das auf einer Karte an, es ist letztlich weder weit noch schwierig. Die Seestrecke zum Lido führt durch den canale dela Giudecca und am Markusplatz vorbei. Bei gutem Wetter wirklich traumhaft.
Weitere Tipps und Hinweise
- Übernachten: Vorab gebucht radelt sich's tagsüber entspannter.
- Pomposa: Ein Abstecher zur Abbazia die Pomposa lohnt für alle, die nicht nur Kilometer fressen wollen.
- Po-Delta: Wenn bikeline "Vogelparadies" schreibt, immer genug Authan bereit halten!
- Ravenna: Mindestens einen ganzen Besichtigungstag einplanen. / Classe: Route direkt von Classe nach Faenza planen, dann spart man sich den Weg zurück nach Ravenna.
- Faenza und Borgo San Lorenzo: Kaum Einkaufsmöglichkeiten.
- Florenz: Unterkunft wegen Overtourism lieber vorab buchen, auch wegen Unterstellplatz der Räder.
Da wir uns noch ganz am Anfang mit der Planung befinden, sind wir für alle Tourtipps offen muss nicht genau nach Bikeline gefahren werden. Bikeline empfiehlt Venedig-Ravenna-Florenz-Perugia-Assisi-Rom. Das erklärt noch keine Apennin-Übergang, da sind zig Varianten denkbar. Von Ravenna kommend bin ich über Forlimpopoli den Passo de la Calla gefahren. Der führt im oberen Teil durch einen sehr bewaldeten Nationalpark und war sehr angenehmen zu radeln, wenig Verkehr auch. Man kommt dann am oberen Arno bei Stia und Poppi raus. Um direkt nach Florenz zu fahren, müsste man einen weiteren Pass, den Passo Consuma radeln. Würde man dem Arno folgen, fährt man eine sehr umwegige weite Schleife. Gut geeignet wäre der Calla-Pass, wenn du auf Florenz verzichten würdest und direkter Richtung oberes Tibertal und/oder Perugia radeln würdest.
Alternativrouten und kulturelle Aspekte
Der Gefahr zum Kulturoverkill kann ich mich nur anschließen. Die Liste der Städte ist für eine echte Radtour schon erschlagend zuviel, es sei denn, du verzichtest auf die meisten Kulturhighlights der Städte. Wenn man glaubt, man müsste noch sehr viel Kultur nachholen, eigent sich eher eine entsprechende Kulturreise mit BNus und orgnisierten Führungen. Angenehm fand ich hingegen Ravenna zu besichtigen. Dort gibt es Museumspässe, mit denen man ggf. alle Sehenswürdigkeiten besuchen. Man sollte trotzdem auswählen. Auch gut abradelbar.
Radfahren in Rom
In Rom zu radeln, ist unproblematisch. Wir sind da schon zweimal quer durch und haben außerdem die Stadtrundfahrt (gut 40 km) gemacht. Vielleicht kannst du einen Teil des Tiberradwegs nutzen. Die Straßen sind oft gut gefüllt, so dass sich der Autoverkehr im Schnitt langsamer bewegt. Auch bei Stau ist für Radfahrer immer Platz. Von dort kann man alles gut zu Fuß oder mit dem ÖPNV erreichen. Mit dem Fahrrad! Warum sollte man sich zur Infanterie strafversetzen lassen? Das werde ich nie verstehen. Rom ist ziemlich groß und an der Oberfläche gibt es viel zu sehen. Ansonsten Obacht, 2025 ist wieder ein heiliges Jahr. Das letzte war eigentlich nicht so wild, aber wenn mal wieder der Papst vor dem Petersdom mit Kelchen hantiert, kommt man eben nicht rein, auch nicht durch die heilige Pforte. Richtig ruppig ist das Römerpflaster der Via Appia antica, doch zu Fuß wäre mir der erhaltene Abschnitt zu lang. Das ist sogar eine offizielle Fahrradroute.
Vielleicht sollte man da differenzieren: Ziele wie Cestius-Pyramide, Caracalla-Thermen, Lateran, Santa Croce Gerusalemme oder Mausoleo di Costanza und Piazza Mincio oder EUR lassen sich sicherlich gut erradeln - auch weil das Gucken und Knipsen entweder schnell geht, oder es sich eh rentiert die Räder irgendwo anzuschließen … Aber alles im Dreieck Trastevere - Termini - Piazza del Populo macht per Bici wenig Sinn, weil es eben an jeder Ecke was zu entdecken und bestaunen gibt.
Unterkünfte in Rom
Ich kann empfehlen sich eine Unterkunft in der Nähe des Hauptbahnhofs ("Roma Termini") zu suchen. Als wir das letzte Mal dort waren, gab es in der Gegend ein großes Angebot an bezahlbaren und (vermutlich) guten Hotels. Von dort kann man alles gut zu Fuß oder mit dem ÖPNV erreichen. Es ist sinnvoll vorher mal zu gucken, ob der heilige Vater, Taylor Swift oder andere Prominenz am Wunschtermin aktiv sind, das schlägt schnell mit großer Wucht auf die Hotelpreise durch.
Verbot von Fahrrädern in Venedig
Der Gemeinderat der Stadt hat beschlossen, dass Fahrräder in der Altstadt, dem Centro Storico, ab sofort nicht nur nicht mehr gefahren (was schon länger der Fall ist), sondern auch nicht mehr geschoben werden dürfen. Wie die Zeitung La Nuova berichtet, sei das Radfahrverbot vergangenen Sommer durchwegs missachtet worden - und zwar auch von Touristen, die die Räder am Piazzale Roma ausleihen können. Es fällt zwar etwas schwer, sich vorzustellen, wo zwischen den Millionen Fußgängern auch noch Fahrradtouristen Platz gefunden haben, aber es war wohl so: "Geschoben von erschöpften Touristen durch die Menschenmenge, auf der Schulter über die Brücken getragen oder gleich rücksichtslos durch die Gassen gefahren", schreibt La Nuova. Nun soll das vorbei sein.
50 Euro soll es kosten, ein Fahrrad durch Venedig zu schieben, bei Sofortzahlung in bar nur 26. Dafür kriegt man gerade mal vier Cappuccini am Markusplatz. Und wer denkt eigentlich an die Einheimischen? Ja, die gibt es noch, wenn auch in immer geringerer Zahl. Sollen die etwa ihr Radl von ihrem Haus in der Altstadt nicht zum Piazzale Roma oder zum Lido schieben dürfen, wo das Radfahren erlaubt ist? Das sei eine Frage des Hausverstandes, sagt der Kommandant der Stadtpolizei dazu. Natürlich dürften sie, allerdings nur auf dem kürzesten Weg, was sie bei einer Kontrolle glaubhaft machen müssten.
Vaporetto: Fortbewegungsmittel in Venedig
Das Vaporetto-Netz in Venedig besteht aus zahlreichen Linien, die die Stadtteile, Inseln und umliegenden Gebiete miteinander verbinden.
Wichtige Vaporetto-Linien
- Linien 4.1 und 4.2: Rundlinien um Venedig, die Murano, Giudecca und den Lido verbinden.
- Linie 15: Direktverbindung von Punta Sabbioni nach Venedig (San Marco - S. Zaccaria).
- Linie 6: Häufigkeit ca. alle 20 Minuten, fährt von Piazzale Roma zum Lido.
Weitere Informationen zum Vaporetto
- Tickets: Gibt es an jeder Haltestelle weiße Automaten mit einem grünen Display.
- Entwertung: Falls du das Ticket nicht entwertest, kannst du bei einer Kontrolle eine hohe Strafe bekommen (bis zu 100 €).
- Gepäck: Nur ein größeres Gepäckstück pro Person (max. 20 kg).
- Fahrräder: Sperrige Gegenstände wie Fahrräder sind meistens nicht erlaubt, außer auf bestimmten Linien (z. B. nach Lido).
ACTV steht für Azienda del Consorzio Trasporti Veneziano und ist das öffentliche Verkehrsunternehmen von Venedig. Es betreibt die Vaporetto-Wasserbusse, Fähren und einige Busse auf dem Festland (z. B. in Mestre und Lido).
Mit dem Vaporetto kannst du viele Inseln rund um Venedig erreichen. 🚤 Tipp: Die Linie 20 ist gut für eine weniger touristische Insel-Tour! 🚤 Tipp: Linie 12 ist ideal für eine Murano-Burano-Torcello-Tour!
Abschließende Gedanken
Das Radfahren in Venedig, insbesondere auf dem Lido und Pellestrina, bietet eine wunderbare Möglichkeit, die Stadt und ihre Umgebung auf eine entspannte und nachhaltige Weise zu erleben. Mit den richtigen Vorbereitungen und Informationen steht einer unvergesslichen Radtour nichts im Wege. Egal, ob du eine kurze Tour auf dem Lido oder eine mehrtägige Radreise von Venedig nach Rom planst, die Vielfalt der Landschaften und kulturellen Highlights wird dich begeistern.
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