Radfahren auf dem Moselradweg: Tipps und Attraktionen

Der Mosel-Radweg bietet eine tolle Kombination aus Outdoor-Aktivität, idyllischen Weinbergen und historischen Orten.

Der Mosel-Radweg entlang der Mosel ist ein Radfernweg mit einer Gesamtlänge von 311 km ab Metz in Frankreich. Der deutsche Teil führt in Rheinland-Pfalz auf 240 km durch das schöne Moseltal mit seinen Weinbergen und teils steilen Hanglagen.

Der Radweg ist Teil der internationalen Radwanderroute „Velo Tour Moselle“ und fast durchgängig asphaltiert. Von Perl aus an der Grenze zu Frankreich und Luxemburg fährt man in Richtung Trier. Man kann allerdings auch schon in Metz in Frankreich starten und fährt dann immer an der Mosel entlang bis Perl.

Die Hauptroute des Radweges verläuft hier auf der rechten Seite. Da der Fluss die Grenze zu Luxemburg bildet, kann man immer die luxemburgische Seite sehen.

Planung Ihrer Radtour

Hier sind 25 Tipps zusammengefasst für die Planung deiner Tour. Die Tipps beinhalten Infos zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Hotels. Viel Spaß beim Nachradeln.

Der Mosel-Radweg ist durchgängig flach und ich bin die Strecke mit dem E-Bike gefahren. Dabei hatte ich zwei Gepäcktaschen mit jeweils 20 Liter Volumen sowie einen Bike-Rucksack (15 Liter).

Außerdem: Kameraausrüstung, Akku zum Laden des E-Bikes, Flickzeug, Luftpumpe, Smartphone, Geld + Kreditkarte, Alutrinkflasche zum Nachfüllen, Wechselwäsche und das Radtourenbuch „Mosel-Radweg“ von bikeline, was ich sehr gut fand.

Vor der Radtour hatte ich mir die kostenlose Lauschtour-App auf mein Smartphone heruntergeladen. Mit den „Lauschpunkten am Mosel-Radweg“ bietet sie 40 Hörstationen mit wissenswerten Infos und Hintergründen.

Damit erfährt man Details zu Aussichtspunkten, Gebäuden und geschichtlichen Ereignissen in der Region. Quasi ein persönlicher Guide für den Radweg. Mein Smartphone hatte ich mit einer Halterung am Radlenker befestigt.

Sehenswürdigkeiten entlang des Moselradwegs

Schloss Berg ist ein Renaisssance-Schloss und das Ursprungsgebäude wurde im 9./10. Jahrhundert erbaut. Heute ist es ein Hotel mit Gourmet-Restaurant und Spielcasino. In der Nähe befindet sich auch Schloss Thorn, eine ehemalige Burganlage und das älteste Schlossweingut der Mosel. In der Vinaria kann man Wein probieren und übrigens auch in Zimmern und Appartments übernachten.

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands, wurde 17 v. Chr. gegründet und zählte zu den wichtigen Orten des Römischen Reiches. Auf jeden Fall sollte man sich genügend Zeit für diese spannende Stadt einplanen und sich den Trierer Dom (Foto), die Porta Nigra, die Konstantin-Basilika und die Reste der römischen Badehäuser anschauen.

Die Weinstube Kesselstatt befindet sich direkt am Dom. Im barocken Gebäude mit Sitzgelegenheiten im historischen Weinkeller werden Weine der Region und leckere Hausmannskost geboten. 650 Jahre Weinbautradition mit schönem Außenbereich.

In Longuich bietet sich ein Stopp an der Villa Urbana an und in Mehring an der Villa Rustica (Foto) und der Römischen Villa. Auf dem Mosel-Radweg gibt es unzählige Möglichkeiten in Weingütern und Vinotheken einzukehren, um die leckeren Moselweine zu probieren.

Im Sommer lockt das Riesling-Event Mythos Mosel, bei dem in 120 Weingütern Rieslingweine verkostet werden. Da ich dieses Event leider verpasse, lege ich zumindest einen Stopp in Thörnich im Weingut Gebrüder Ludwig ein, die zu den Gründern von Mythos Mosel gehören.

Bei Trittenheim liegt der Aussichtspunkt Zummethöhe. Von oben hat man einen tollen Blick auf das Moseltal und auch das Titelfoto des Artikels habe ich von der Zummethöhe aus aufgenommen.

Neumagen-Dhron ist der älteste Weinort Deutschlands und der Heimathafen der Stella Noviomagi. Das ist ein originalgetreuer Nachbau eines römischen Weinschiffes.

Piesport ist ebenfalls ein schöner Weinort mit verschiedenen Gaststätten, Cafés und Weingütern. Außerdem gibt es eine Römische Kelteranlage, die man sich anschauen kann.

Hier bietet sich ein Stadtbummel an, bei dem man sich u.a. die schönen Fachwerkhäuser, den Marktplatz, das Spitzhäuschen und die Burgruine Landshut anschauen sollte. Außerdem gibt es das Mosel-Weinmuseum mit Vinothek.

Die Stadt lässt sich gut auf einem Stadtrundgang zu Fuß entdecken, vor allem lohnen sich die barocken und klassizistischen Gebäude. Neben dem Brückentor, der Burgruine Grevenburg und der Festung Mont Royal kann man auch in die „Unterwelt“ abtauchen und historische Weingewölbe erkunden. Zudem lockt die Trarbacher Museumszeile, u.a.

Auf jeden Fall sollte man auch einen Stopp in Bremm einplanen bei der Moselschleife. Zu Fuß kann man auf dem Calmont-Klettersteig nach oben klettern und hat von dort einen tollen Ausblick auf Europas steilsten Weinberg, die Moselschleife, Bremm und die Klosterruine Stuben.

Für den Klettersteig sollte man allerdings schwindelfrei sein und festes Schuhwerk dabei haben. Idyllische Gassen und schöne Fachwerkhäuser besitzt auch der Weinort Ediger-Eller, nur wenige Minuten mit dem Rad entfernt von Bremm. Außerdem finden sich hier Gasthöfe und Cafés, die zum Einkehren einladen.

Plane den Besuch einiger „Mosel Manufakturen“ mit ein. Zahlreiche Moselaner bieten in ihren Läden leckere und selbstgemachte Köstlichkeiten, die man in der Regel auch vor Ort probieren kann.

Am nächsten Morgen fahre ich noch mal mit der Fähre auf die rechte Moselseite und schaue mir Beilstein an. Ein schöner Weinort mit idyllischen Gassen, Fachwerkhäusern, historischem Marktplatz, der Klosterkirche St. Joseph und der Burg Metternich. Ein weiterer Stopp bietet sich in Ernst im Moselland Museum an.

Hier sollte man auf jeden Fall einen Stadtrundgang eingeplant werden und sich u.a. Cochem anschauen. Meine Radtour endet in Cochem, allerdings führt der Mosel-Radweg noch weiter über Treis-Karden, Löf, Lehmen und Winningen bis nach Koblenz.

Veranstaltungstipps

Wenn sich, direkt am Moselufer, die Ess- und Weinstände entlang der Nußbaumallee schlängeln, dann laden die Einwohner wieder zum Wein- und Straßenfest ein. An allen drei Tagen wird das Fest durch verschiedene nationale und internationale Musikkapellen musikalisch untermalt.

Im Weinort Lieser an der Mosel findet am zweiten Septemberwochenende vom 06. - 08. Einer der Höhepunkte ist das große Höhen-Brillantfeuerwerk am Samstagabend. Erleben Sie drei weinfrohe und stimmungsvolle Tage auf dem Wein- und Straßenfest in Lieser.

Das Weinfest in Leiwen gehört zu einem der größten Zeltfeste an der Mosel. Die Mischung aus traditionellem Weinfest und modernem Programm bietet abwechlsungsreiche Unterhaltung für jung und alt.

Veldenz bietet auf der 41. Oldtimer-Sternfahrt wieder viele edle Oldtimer Highlights für Auto- und Motorradliebhaber.

Die Beste Reisezeit

Du fragst dich, wann die beste Reisezeit am Moselradweg ist? Ob Frühling, Sommer oder Herbst, jede Jahreszeit hat seine ganz besonderen Seiten. In diesem Beitrag erläutern wir dir die Vorzüge jeder Jahreszeit, wann weniger los ist am Radweg an der Mosel und ein Geheimtipp ist auch dabei. Erfahre jetzt mehr.

  • Der Frühling ist die schönste Jahreszeit, um sich auf das Rad zu schwingen und die Natur beim Aufwachen zu beobachten. Am Moselradweg kann man sehen wie der Wein seine ersten Blätter bildet. Stell dir vor wie du mit deinem Fahrrad durch die Weinberge fährst und den frühlingshaften Fahrtwind auf deiner Haut spürst.
  • Wenn die Tage länger werden, wachsen auch die Kräfte, sie zu füllen. Der Sommer ist die optimale Reisezeit für eine Radreise an der Mosel. Die sommerlichen Temperaturen laden dazu ein, die flachen Etappen des Moselradweges zu bestreiten. Vergiss nicht auf kleine Pausen an schattigen Plätzen und die Wasserflasche stets in Griffweite zu haben.
  • Der Herbst zeigt die Umgebung an der Mosel von seiner besten Seite. Die farbenfrohe Landschaft, die zur Erntezeit geschmückten Weindörfer und die zahlreichen Weinfeste sind ein ganz besonderes Erlebnis. Gibt es was Schöneres, als nach einem Tag im Sattel den Abend bei einem Glas Wein beim hiesigen Weinfest ausklingen zu lassen?
  • Im Frühling und im Sommer ist der Moselradweg sehr angenehm zu fahren. Es sind zwar einige Gleichgesinnte am Weg, aber es verteilt sich sehr gut über die gesamte Strecke. Der Frühling zeigt sich in seinem neuen Gewand. Die Sommertage überzeugen mit ihren langen und herrlichen Tagen. Im Herbst zur Weinlese ist am Moselradweg deutlich mehr los. Die Radfahrer genießen die angenehmen Temperaturen, den frischen Wein und die farbenfrohe Herbstlandschaft.
  • Die ideale Reisezeit für den Moselradweg ist der Spätsommer. Die Temperaturen werden angenehmer, die Tage sind lang und der große Ansturm der Radbegeisterten bleibt noch aus. In dieser Zeit kannst du deine Radreise in vollen Zügen genießen.

Der Moselradweg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Jede Jahreszeit hat etwas Besonderes zu bieten und hat ihre Vor- und Nachteile.

Radwege entlang der Mosel

  • Mosel-Radweg - Der deutsche Teil des Mosel-Radwegs führt von Perl im Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg bis zur Moselmündung am Deutschen Eck in Koblenz. Dabei folgt er auf 239 Kilometern ständig dem Flusslauf seines Namensgebers. Zudem ist er durchgängig asphaltiert und eignet sich so auch als Tour für die ganze Familie. Attraktive Seitenstrecken erschließen zudem Hunsrück und Eifel.
  • Maare-Mosel-Radweg - Vorbei an tiefblauen Maaren, über Viadukte und Brücken radeln Sie auf dem Maare-Mosel-Radweg entlang einer stillgelegten Bahnstrecke von Daun bis nach Bernkastel-Kues. Zum Startpunkt nach Daun kommen Radurlauber mit dem Radler-Bus, der die Strecke mehrmals täglich befährt.

Service für Radurlauber

  • Radurlaub mit Bus & Bahn - Radurlaub auch ohne Auto? Kein Problem, fast alle beschriebenen Touren erreichen Sie mit der Bahn. Der Maare-Mosel-Radweg ist zum Besipiel über die Strecke Trier - Koblenz erreichbar. Neben der Bahn können Sie auch das flächendeckende Busnetz von Regio-Radler nutzen. Eine Reservierung ist zu empfehlen, da maximal 5 - 22 Räder geladen werden. Ein spontaner Zustieg ist zwar möglich, jedoch kann es in Spitzenzeiten eng werden.
  • E-Bike ausleihen und laden - Radurlauber und Ausflugsfahrer jeden Alters kommen an der Mosel voll auf ihre Kosten. Mit einem E-Bike erreichen Sie das kräfteschonend Ihr Ziel, trotz Gegenwind und Steigungen. Bringen Sie ihr eigenes E-Bike mit in die Moselhighlights oder leihen Sie sich eines aus. Die Dichte an Verleihmöglichketen ist beachtlich.

Die genauen Start- und Endpunkte können je nach individueller Planung variieren.

Die beste Reisezeit für den Moselradweg hängt von den persönlichen Vorlieben und Aktivitäten ab. Hier einige allgemeine Empfehlungen:

  • Frühling (April bis Juni): Diese Jahreszeit ist besonders beliebt, denn die Temperaturen sind angenehm, die Natur erwacht und die Weinreben beginnen zu sprießen. Die Landschaft ist grün und frisch und die milden Temperaturen machen das Radfahren entlang der Mosel angenehm.
  • Sommer (Juli bis August): Der Sommer ist für viele Touristen die Hauptsaison. Die Tage sind lang und die Region erstrahlt in ihrer ganzen Pracht. Die Temperaturen können jedoch recht hoch sein, so dass es ratsam ist, genügend Wasser mitzunehmen und sich vor der Sonne zu schützen.
  • Herbst (September bis Oktober): Der Herbst ist eine weitere schöne Jahreszeit für den Moselradweg. Die Weinberge sind in warme Farben getaucht und es ist Zeit für die Weinlese.

Nutzen Sie die deutsche Karte des Mosel-Radweges, um einen ersten Einblick und Überblick über die Länge der Streckenabschnitte zu erhalten.

Entfernungstabelle Moselradweg

Bei der Planung Ihrer nächsten Radtour entlang der Mosel sind die Abstände zwischen den Städten relevant. Damit können Sie einfacher abschätzen, wie lange sie benötigen bzw. ob eine längere Rast oder Übernachtung notwendig wird.

Start Ziel Entfernung geschätzte Zeit
Trier Trittheim 31,0 km ca. 02:15 Std.
Trittheim Zeltingen/Rachtingen 23,8km ca. 02:00 Std.
Zeltingen/Rachtingen Zell 29,9 km ca. 02:30 Std.
Zell Treis-Karden 36,3 km ca. 03:00 Std.
Treis-Karden Koblenz 37,1 km ca. 02:30 Std.
Koblenz Braubach 12,8 km ca.

Der Mosel-Radweg führt Sie vorwiegend durch die schönsten Flussläufe Deutschlands. Der kurze Radweg fließt mit seinen 311 Kilometern durch das Bundesland Rheinland-Pfalz und durch die Römerstadt Trier. Per Rad können Sie auf unserer 200 Kilometer langen Mosel-Radtour historische Bauten ersten Ranges erreichen.

Die Anreise zum Moselradweg kann je nach deinem Startpunkt und deiner bevorzugten Reisemethode variieren.

Wenn Sie mit dem Auto anreisen, ist es wichtig, den gewünschten Startpunkt am Moselradweg zu kennen. Beliebte Startpunkte sind beispielsweise Trier, Koblenz oder Bernkastel-Kues.

Abkürzungsmöglichkeiten und Alternativrouten

Wenn du bestimmte Abschnitte des Moselradwegs überspringen möchtest oder nur Teile der Strecke fahren möchtest, bieten sich Zugverbindungen entlang der Mosel an. Du kannst dein Fahrrad in vielen Zügen mitnehmen und zu einem anderen Punkt entlang der Strecke fahren.

Entlang der Mosel gibt es verschiedene Fährverbindungen, die es ermöglichen, von einer Flussseite auf die andere zu wechseln und somit Abkürzungen zu nehmen. Dies kann besonders praktisch sein, wenn du nur einen bestimmten Abschnitt des Radwegs fahren möchtest.

Hörstationen bzw. Lauschpunkte am Mosel-Radweg

Entlang des malerischen Moselradweges bieten Hörstationen, sogenannte Lauschpunkte, eine faszinierende Möglichkeit, die reiche Geschichte und Kultur der Region zu erleben.

Die strategisch platzierten Stationen laden die Radfahrer ein, innezuhalten und interessanten Geschichten über die Region zu lauschen.

Für ein optimales Erlebnis empfehlen wir, die Lauschtour-App vorab auf dein Smartphone zu laden.

Der Moselradweg ist für eine vielfältige Gruppe von Menschen geeignet. Radfahrer aller Erfahrungsstufen finden hier ideale Bedingungen, denn die Strecke ist gut ausgebaut und verläuft größtenteils flach.

Sowohl Anfänger als auch erfahrene Radfahrer können die Route gleichermaßen genießen. Naturliebhaber werden von der malerischen Landschaft entlang der Mosel angezogen.

Steile Weinberge, ausgedehnte Wälder und der majestätische Fluss selbst prägen die Umgebung und bieten eine Fülle von natürlichen Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkten.

Für Geschichts- und Kulturinteressierte ist die Region ein wahrer Schatz. Von römischen Überresten bis zu imposanten mittelalterlichen Burgen gibt es entlang des Radwegs zahlreiche historische Stätten zu entdecken, die einen Einblick in die reiche Vergangenheit der Region gewähren.

Wein-Enthusiasten kommen auf dem Moselradweg ebenfalls auf ihre Kosten. Die Mosel ist bekannt für ihre Weinproduktion, insbesondere den weltberühmten Riesling.

Entlang der Strecke können Weinliebhaber durch malerische Weinberge radeln und lokale Weingüter besuchen, um die köstlichen regionalen Tropfen zu probieren.

Ja, der Moselradweg ist generell anhängertauglich und eignet sich gut für Fahrradtouren mit Anhängern. Die Strecke ist größtenteils flach und gut ausgebaut, was die Fahrt mit Fahrradanhängern erleichtert.

Viele Abschnitte des Moselradwegs verlaufen auf separaten Radwegen abseits von stark befahrenen Straßen, was die Sicherheit für Familien und Radfahrer mit Anhängern erhöht.

Die Schönheit des Moselradwegs ist subjektiv, da sie von den persönlichen Vorlieben abhängt. Wir schätzen jedoch besonders die malerischen Abschnitte entlang der Moselschleifen in der Nähe von Cochem und Traben-Trarbach.

Der Moselradweg kann in beide Richtungen befahren werden, je nach persönlicher Präferenz. Einige bevorzugen die Strecke von Trier nach Koblenz, während andere die umgekehrte Richtung bevorzugen.

Die Strecke des Moselradwegs von Trier bis nach Koblenz beträgt ungefähr 200 Kilometer.

Ja, der Moselradweg gilt als einer der beliebtesten Radwege Europas. Die gut ausgebauten Radwege entlang der Mosel bieten eine angenehme Strecke für Radfahrer aller Erfahrungsstufen.

Der Moselradweg ist größtenteils flach und daher auch für weniger erfahrene Radfahrer geeignet.

Die „Königin“ wird diese Route genannt, wegen ihres Charmes und der erhabenen Mosel. Hier geht es nicht um sportlichen Ehrgeiz, sondern vor allem um Genuss.

Vorbei an charmanten Weindörfern fahren Sie nach Bernkastel-Kues und erleben eine pittoreske Altstadt. In Cochem weckt die mächtige Reichsburg Erinnerungen ans Mittelalter.

Überwiegend auf gut ausgebauten Radwegen sowie ruhigen bzw.

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