Der Spreewald ist ein Paradies für Radfahrer. Mit seinen flachen, gut ausgebauten Wegen und der malerischen Landschaft bietet er ideale Bedingungen für entspannte und erlebnisreiche Radtouren. Der Spreewald ist ideal zum Fahrradfahren, weil die Region fast ohne Steigungen auskommt.
Warum Fahrradfahren im Spreewald?
Die Radwege im Spreewald führen entlang malerischer Kanäle, durch weite Felder und idyllische Orte. Diese flache Landschaft macht das Radfahren besonders angenehm und für alle Altersgruppen geeignet. Und falls Sie ohne eigenes Fahrrad anreisen, gibt es zahlreiche Radverleih-Anbieter, die moderne und gut gewartete Räder bereitstellen.
Lübben im Spreewald ist der perfekte Ort für einen schönen Tag mit der Familie. Als staatlich anerkannter Erholungsort liegt dieser zentral zwischen dem Ober- und dem Unterspreewald und ist daher ein idealer Ausgangspunkt für Touren in die einzigartige Region.
Sehenswürdigkeiten in Lübben:
- Die Schlossinsel Lübben gilt als touristischer Mittelpunkt der Stadt, die Spreewälder Natur mit Kultur verbindet: Hier finden Sie zahlreiche Wanderwege und Erlebnisbereiche, wie Labyrinth, Kletterpyramide, Wasserspielplatz für Kinder, Kahnfährhäfen, Wasserwanderrastplatz sowie die Tourist-Information.
- Das Schloss Lübben als prunkvolles Renaissance-Schloss mit dem Stadt- und Regionalmuseum und einem der letzten Renaissancegiebel der Region.
- Die Paul-Gerhardt-Kirche, die im 17. Jahrhundert errichtet wurde und eines der imposantesten Bauwerke im gesamten Spreewald ist.
- Der Lübbener Hain, ein Naturschutzgebiet mit einem alten Restauwald, liegt inmitten der Stadt und beherbergt rund 220 Stieleichen.
Ganz traditionell kann man die Stadt am besten vom Wasser aus mit einer Kahnfahrt im Spreewald entdecken.
Lübbenau im Spreewald ist als Stadt der Gurken und der Kahnfahrten bekannt und liegt unmittelbar am Südrand der Spreewaldniederungen. Vor mehr als 100 Jahren wurden hier die ersten Spreewaldgurken eingelegt, die es heute in den verschiedensten Geschmacksrichtungen gibt.
Besonders märchenhaft geht es bei einer Kahnfahrt im Spreewald zu, wenn es auf das weitverzweigte Netz aus Fließen im Spreewald geht. Besucherzentrum "Haus für Mensch und Natur" im UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald das Spreewaldmuseum im Torhaus, das über die Regionalgeschichte informiert und eine Ausstellung zur Spreewaldbahn beherbergt die Altstadt, dominiert von der barocken Pfarrkirche St.
Die wohl bekanntesten Orte im Spreewald sind die Dörfer Lehde und Leipe. Beide Dörfer wurden auf mehreren kleinen Inseln errichtet und sind vollständig von Wasserläufen und der Spree umgeben. Früher war der spreewaldtypische Kahn das einzige Verkehrsmittel für die Dorfbewohner. Bis heute werden das landwirtschaftliche Leben, die Fischerei, der Gemüseanbau und die Viehwirtschaft wie früher betrieben.
Sehenswürdigkeiten in Lehde und Leipe:
- Freilandmuseum Lehde u.a. bestehend aus drei für die Region typischen Dreiseitenhöfen mit einer historischen Trachtenausstellung, Webstube, Spreewälder Gurkenbude und Bötcherei
- Gurkenmuseum Lehde in einem der ältesten Häuser des Dorfes, zeigt u.a.
Wenn Sie Naturerlebnisse im Spreewald suchen, dann sollten Sie nach Raddusch fahren.
Vetschau/Spreewald ist von der wendischen und der deutschen Kultur und Tradition im Spreewald auf besondere Weise geprägt. Es werden zwei Sprachen gesprochen und außergewöhnliche Bräuche gepflegt. Im Zentrum der Kleinstadt Vetschau befindet sich die berühmte „Wendisch-Deutsche Doppelkirche“: Vor ein paar hundert Jahren gab es in Vetschau eine wendische und eine deutsche Gemeinde; um dem Glauben beider Gemeinden Rechnung zu tragen, entstanden in der Kirche zwei Kirchenschiffe nebeneinander. Hier kann man gut die Doppelkirche sehen: die zwei roten Dächer vor dem Kirchturm.
Zitat auf der Webseite Reiseland-Brandenburg.de: „Die Wendisch-Deutsche Doppelkirche in Vetschau/Spreewald ist aufgrund ihrer zwei nebeneinander stehenden Baukörper - getrennt für die deutsche und die wendische Bevölkerung - einzigartig. Die heutige wendische Kirche wurde 1650 als Backsteinbau auf den Fundamenten des Vorgängerbauwerkes errichtet.
Urlaub im Kurort Burg (Spreewald) bedeutet: Wasser, Wärme und Entspannung. Das weitläufige Dorf ist geprägt von zahlreichen kleinen, teils weit auseinanderliegenden Höfen mit spreewaldtypischen Blockbohlenhäusern, zahlreichen Wasserwegen und einladenden Streuobstwiesen.
Sehenswürdigkeiten in Burg:
- Der Bismarckturm in Burg (Spreewald) auf dem Schlossberg
- Die Weidenburg - "Arena Salix"
- Die Burger Streusiedlung (die größte in Deutschland)
- Die Spreewald Therme
- Die Heimatstube Burg (Spreewald)
- Der Kur- und Sagenpark Burg
- Das Informationszentrum des UNESCO-Biosphärenreservates im Spreewald, u.a.
„Wjerba“ (Weide) ist ein einstiges, wendisches Angerdorf, welches erstmals 1346 in einer Matrikel des Bistums Meißen urkundlich erwähnt wurde, und heute zum Amt Burg (Spreewald) gehört. Noch heute deuten Reste eines Burgwalls auf frühere Besiedlungen von Wenden hin.
Sehenswürdigkeiten in Werben:
- Werbener Kirche (spätgotischer Backsteinbau aus dem 15.
Burg (Spreewald) ist ein malerisches Städtchen im Landkreis Spree-Neiße, Deutschland, das sich perfekt für Radtouren eignet. Die geografische Lage des Ortes macht ihn zu einem idealen Ausgangspunkt für Entdeckungstouren auf dem Fahrrad.
Es gibt viele schöne Radtouren in Burg (Spreewald), die sowohl Naturliebhaber als auch Kulturinteressierte begeistern werden. Eine beliebte Route führt entlang der Spree durch den idyllischen Ort Lehde. Hier können Besucher traditionelle sorbische Gehöfte bewundern und die besondere Atmosphäre des Spreewalds hautnah erleben. Ein weiteres Highlight ist die Tour zum Schlossinselkomplex in Lübbenau, wo man nicht nur historische Gebäude bestaunen kann, sondern auch einen herrlichen Blick auf die Umgebung hat.
Die besten Jahreszeiten für Radtouren in Burg sind der Frühling und der Sommer, wenn das Wetter angenehm warm ist und die Natur ihre volle Pracht entfaltet hat. Im Frühjahr blühen unzählige Pflanzenarten im Spreewald und sorgen für farbenfrohe Landschaften. Im Sommer hingegen bieten sich längere Tage an, um ausgiebig radeln zu können.
In Burg gibt es zahlreiche Orte zum Fahrradfahren. Neben den bereits erwähnten Touren gibt es auch gut ausgebaute Radwege entlang der Hauptstraßen, die es ermöglichen, das Umland zu erkunden. Ein besonderes Highlight ist der Gurkenradweg, der durch den Spreewald führt und an verschiedenen Orten Halt macht, um die berühmte Spreewälder Gurke zu probieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Burg (Spreewald) ein perfektes Ziel für Fahrradtouren ist. Die geografische Lage im Spreewald bietet eine einzigartige Kulisse für unvergessliche Fahrten. Ob man nun die Natur genießen oder kulturelle Sehenswürdigkeiten entdecken möchte - hier findet jeder Radfahrer etwas Passendes. Besonders empfehlenswert sind Touren nach Lehde und zum Schlossinselkomplex in Lübbenau. Der Frühling und Sommer sind ideale Jahreszeiten für Radtouren in Burg (Spreewald), wenn das Wetter angenehm ist und die Natur ihre volle Pracht zeigt.
Beliebte Radrouten
- Vom Heuschober zum Hochwald, 27 km: Die entspannte Tour „Vom Heuschober zum Hochwald" führt durch die malerische Landschaft des Oberspreewalds und bietet zahlreiche Gelegenheiten, die Natur zu genießen. Wer die pure Natur liebt, wird diese Route mögen. Sie Radeln durch das Naturschutzgebiet Barzlin. Seltene Pflanzen und Tiere haben hier ihr zu Hause.
- Von Lübben zum Schwielochsee, 64 km: Eine sehr schöne Tagestour, die Sie von der Spreewaldstadt Lübben zum Schwielochsee führt. Auf dem Rückweg durchqueren Sie den charmanten Ort Schlepzig und radeln vorbei an zahlreichen Fischteichen, bevor Sie wieder die Schlossinsel Lübben erreichen.
Von Lübben aus sind es etwa 19 Kilometer per Rad bis zur Windmühle Straupitz. Sie radeln weite Strecken auf dem Gurkenradweg. Auf dieser Tour befinden sich die Orte Radensdorf, Neu Zauche, Straupitz und Alt Zauche.
Start zur Tour ist die Kirche St. Nikolai in Lübbenau. Über die Spreewalddörfer Lehde und Leipe erreichen wir das Ausflugslokal Dubkow Mühle. Diese kleine Radrunde führt Sie zur Zweiten Kolonie in Burg Spreewald. Typische Spreewaldhäuser und weite Flächen bestimmen diese kleine Straße.
Eine abwechslungsreiche Rundtour, die Sie auf 47 Kilometern ab Burg in die Altstadt von Cottbus führt. 27 km Rundtour entlang der Fischteiche zwischen Lübben und Schlepzig. Auf dieser 29 km langen Rundtour geht es vorbei am Bismarckturm, weiter entlang der ehemaligen Bahntrasse der Spreewälder Bimmelguste bis hin zum Storchendorf Dissen.
Der Gurkenradweg führt Sie auf 260 Kilometer durch das gesamte Biosphärenreservat Spreewald. Von der Quelle bis Berlin geht es auf dem 356 Kilometer langen Spreeradweg. Auf dem Hofjagdweg geht es von Berlin bis in den Spreewald nach Lübben.
Auf den Spuren preußischer Königshäuser begibt man sich auf dem kurzen Hofjagdweg. 63 km führen durch das ehemalige Jagdrevier der Preußenkönige.
Der Gurkenradweg
Der Gurkenradweg ist der beliebteste Radweg im Spreewald. Auf 260 km schlängelt sich dieser Radweg als Rundtour durch die Region. Der Gurkenradweg führt Sie auf 260 Kilometer durch das gesamte Biosphärenreservat Spreewald. Erkunden Sie den gesamten Spreewald mit dem Fahrrad und genießen Sie eine einmalige Natur- und Kulturlandschaft. Entdecken Sie auch den Gurkenradweg und lernen Sie die Spezialität, die echte Spreewälder Gurke, kennen und lieben.
Bei dieser Tour auf dem „Gurkenradweg“ legen wir insgesamt gut 250 km zurück und kommen dabei durch mehrere sehenswerte Orte. Diese Tour führ uns auf malerischen Streckenabschnitten durch den Spreewald im Südosten Berlins. Bei dieser Tour wird Ihnen viel von der Natur serviert - gleich zwei Lehrpfade bieten Ihnen eine vollwertige Portion Wissen. Machen Sie auch einen Abstecher in das Gasthaus Bordmann´s und schalten bei einem gemütlichen Mittagessen vom Alltag ab.
Weitere Ausflugsziele rund um den Spreewald
Eine Besonderheit dieses Gebietes ist die deutsch-sorbische Zweisprachigkeit, denn hier ist die Heimat der Sorben, eine von vier Minderheiten in Deutschland. Bis in unsere heutige Zeit hinein, haben sie sich ihre eigenständige Sprache und Kultur bewahrt. Zweisprachige Orts- und Straßenschilder sind ein erster Hinweis, sorbische Literatur, Musik und Bräuche - wie das alljährliche Osterreiten - gehören zu den Traditionen der Sorben.
Ausgedehnte Wälder und unzählige Teiche und Seen prägen die Landschaft im Norden der Oberlausitz. Etwa ein Fünftel des Areals der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft wurde als UNESCO-Biosphärenreservat unter besonderen Schutz gestellt, um den Lebensraum der hier vorkommenden seltenen Tier- und Pflanzenarten zu bewahren.
Bei Kromlau lockt die weltberühmte Rakotzbrücke im Azaleen- und Rhododendronpark, ein Ort der zum entspannen und spazieren einlädt. Die Bezeichnung Brücke ist etwas irreführend, es ist ein Zierelement des Parkes - daher bitte nicht betreten.
Ein besonderes Kleinod am Ende der Etappe ist die grenzüberschreitende, mit UNESCO Welterbe betitelte Stätte Muskauer Park/Park Mużakowski, bekannt auch unter Fürst-Pückler-Park, in Bad Muskau. Fürst Pückler hat sich selbst durch seine wegweisende Landschaftsgestaltung ein Denkmal gesetzt und einen außergewöhnlichen europäischen Landschaftspark erschaffen.
Zur Blütezeit der Rhododendren und Azaleen lockt Rothenburg Blumenliebhaber in seinen Stadtpark. Zu dieser Zeit ist er ein wahres Blütenmeer. Nahe des Ortsausgangs lädt der Luftfahrttechnische Museumsverein Rothenburg e.V. ein.
Wenn man schon in der Nähe ist, sollte man Bautzen auf jedenfall besuchen. Ihr Mittelalterliches Ambiente hat die Stadt sich bis in unser modernes Jahrtausend bewahrt und ihr Slogan „Viele Türme. Gute Aussicht.“ kommt nicht von ungefähr.
Einen weiteren Abstecher vom Radweg sollte man in die Lessingstadt Kamenz machen. Der bekannteste Sohn der Stadt, Gotthold Ephraim Lessing, war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung.
In Hoyerswerda locken Spaß und Erlebnis, wie der Zoo, das Renaissanceschloss, die KRABAT-Mühle und noch so vieles mehr. Einen Katzensprung von hier liegt die noch junge Urlaubsregion Lausitzer Seenland. In den letzten Jahren entstanden hier Seen aus ehemaligen Tagebauen.
Zusätzliche Informationen
.gpx: Geeignet für alle erhältlichen Garmin Navigationsgeräte.
.kml: Das Datenformat ist gültig für Google Earth bzw.
Der Karten Import und die Vorgehensweise kann sich je nach Anbieter und je nach Gerät unterscheiden. Oftmals muss man die Datei erst herunterladen und den Inhalt markieren, dann kopieren und dann importieren oder einfügen.
Achtung: Kein Teil dieser Daten darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung des Spreewald-Marathon e.V. reproduziert, vervielfältigt oder gegen Gebühr verbreitet werden. Die Strecke wurde sorgfältig erhoben - Änderungen und Irrtum vorbehalten.
Planen Sie Ihren Fahrradurlaub im Spreewald
Der Spreewald bietet ein umfassendes Radwegenetz. Nach dem Motto ´Radeln nach Zahlen´ ist im gesamten Spreewald die Knotenpunktwegweisung integriert. Individuelle Radtouren bzw. Radreisen im Spreewald mit Gepäcktransport. Weil der Spreewald wertvoll ist! Im Spreewald fühlen sich nicht nur die Menschen wohl, sondern auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.
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