Radfahren am Canal du Midi: Erfahrungen und Erlebnisse

Schon vor fast einem Jahr, im September, unternahm ich mit meinem Kumpel eine Radtour am Canal du Midi mit Klapprädern. Es war eine wirklich interessante Reise, die nicht nur erholsam war, sondern auch viele interessante Einblicke bot!

Die Vorbereitung: Von der Bucket List zur Realität

Die Radtour zum Canal du Midi stand schon längere Zeit und durch Corona sogar mehrere Jahre ganz oben auf meiner Reiseliste. Die Bucket List kommt aus dem Englischen, wo „kick the bucket“ so viel heißt, wie „in die Kiste springen“, also „den Löffel abgeben“. Sprich: es ist die Liste mit all jenen Erfahrungen und Erlebnissen, die man im Leben noch gemacht haben möchte, bevor man das Zeitliche segnet.

Als mein Kumpel Lorbass von seinen ehemaligen Kollegen zum Eintritt in den Ruhestand den „Bikeliner“ zum Canal du Midi erhielt, mussten wir reagieren. War das Zufall? Oder ein Wink von ganz oben, fragten wir uns? So nahmen wir uns vor, diese Reise gemeinsam im Jahr 2020 umzusetzen. Aber - dann kam Corona und wir mussten die Reise mehrfach verschieben.

Die Wahl des richtigen Gefährts: Klappräder statt Liegerad und 29er

Die Frage, wie und womit wir reisten, spielte bei dieser Tour eine wesentliche Rolle. Ich fuhr üblicherweise solche Reisen mit einem Liegerad und mein Kumpel Lorbass reiste bei seiner Körpergröße von 1,91 eher mit einem ungewöhnlich großen Rad mit 29-er Laufrädern. Die Deutsche Bahn konnte jedoch für zwei solche Reisenden die An- und Abreise bzw. die Fahrradmitnahme nicht garantieren. Vielmehr verwies sie eher auf Leihräder. Außerdem sollten wir schon auf der Anreise in Deutschland nachts mehrfach umsteigen. Das wollten wir nicht! Und so formierte sich eine ganz andere Reise als ursprünglich geplant. Eine Tour mit Flixbus, TGV und Klapprädern.

Der Canal du Midi: Ein Weltkulturerbe für Radfahrer

Der Canal du Midi ist ein Weltkulturerbe, dessen Name schon nach Entspannung, Erholung und Urlaub klingt. Und für uns sollte es das auch sein. Das wünschten wir uns jedenfalls. Er ist gesäumt von Platanenalleen, geht durch sehenswerte Dörfer und Städte sowie vorbei an unzähligen Schleusen und Brücken: Der Canal du Midi ist eine ausgesprochen abwechslungsreiche und pittoreske Tour, die uns von Toulouse bis ans Mittelmeer führt. Die 240 Kilometer gehören zu Recht zu den schönsten Radwegen Europas.

Wenn du gerne Rad fährst oder wenn du erfahren willst, was man in wenigen Tagen alles erleben kann, dann ist es genau richtig für dich. Über unsere Radreise zum Canal du Midi habe ich ein Buch geschrieben. Vieles war anders, als wir das ursprünglich geplant hatten. Erst nach längerer Planung und Vorbereitung fiel unsere Auswahl auf Klappräder für die Tour. Es war eine Reise aus der Perspektive eines Radfahrers. Und als Radfahrer schaut man anders auf ein Urlaubsland, auf einen Radweg und auf eine Region. Selbst auf diesem „Weltkulturradweg“ konnte ich es mir nicht verkneifen, meine Meinung als ambitionierter Radfahrer zu diesem Radweg und zum Radverkehr in Frankreich abzugeben.

Vor über 50 Jahren radelten mein Kumpel und ich das erste Mal mit einem selbst gebauten Tandem in den Urlaub. Danach haben wir mehrere Jahre gemeinsam mit dem Rad Mehrtagestouren unternommen. Vor ca. zehn Jahren sind wir auf unseren sehr unterschiedlichen Rädern von Korfu bis nach Istanbul geradelt. Das waren allesamt anstrengende Touren. Und jetzt wiederum eine gemeinsame Tour in Frankreich. Deutlich erholsamer sollte es werden. Und wir wollten die angenehmen Seiten von Frankreich sehen. Frankreich ist überhaupt ein sehenswertes Land.

Die historische Wasserstraße führt ab hier für 240 Kilometer nach Südosten, bis die Enge des Kanals vor Montpellier in die Unendlichkeit des Mittelmeers übergeht. Im Morgengrauen sind wir durch Toulouse zum offi ziellen Beginn geradelt.

Einblicke und Erfahrungen entlang des Kanals

Aber es blieb nicht bei einem Reisebericht mit touristischen Bildern und Eindrücken. Ungewollt bekamen wir direkt am Canal du Midi einen Einblick in ein Wohnheim für Erntehelfer oder osteuropäische Gastarbeiter. Selbst auf diesem traditionsreichen Radweg und Weltkulturerbe konnte ich mir nicht verkneifen, meine Meinung über die Radwege und meine Sicht als ambitionierter Radfahrer abzugeben.

Wir verließen also am späten Nachmittag wieder den Radweg am Canal und fuhren in den wenige Kilometer entfernten kleinen Ort Villapinte. Wir durchfuhren den Ort und fanden die angegebene Anschrift kurz nach einer Tankstelle direkt hinter dem Ortsausgangsschild.

Eine unerwartete Unterkunft

Doch was war das? Die angegebene Anschrift für unsere gebuchte Unterkunft entpuppte sich eher als heruntergekommenes, menschenleeres Fabrikgebäude. Hier sollte ein Gästeapartment sein? Das ganze Gebäude machte auf uns einen total verlassenen und heruntergekommenen Eindruck. Und - was machen die auffallend vielen klapprigen Autos mit z. T. Wir rollten auf unseren Klapprädern noch ungläubig und unschlüssig um das Haus herum, als uns ein vielleicht 50-jähriger Mann vom Dach des Hauses ansprach und uns im Auftrag seines „Padrons” willkommen hieß. Er wusste offensichtlich von unserer Online-Buchung und bot uns an, das erst heute Morgen gebuchte Apartment zu zeigen.

Unsicher folgte ich ihm, mein Kumpel Lorbass blieb zur Sicherheit bei unseren Rädern mit dem Gepäck. Die Räder mit dem vielen Gepäck wollten wir jetzt nicht unbeaufsichtigt lassen! Ich war auch sprachlich etwas überfordert, um aus seinen sprudelnden Sätzen klare Aussagen haraushören zu können. Er führte mich zu einem, verdeckt hinter der heruntergekommenen Fabrik, befindlichen u-förmigen Häuserkomplex mit zwei Etagen und mehreren ins Haus führenden Fluren. An diesen Fluren befanden sich jeweils vier Appartmenttüren. An dem für uns bestimmten Apartment steckte bereits der Zimmerschlüssel und der Mann zeigte mir unser gebuchtes Zimmer. Irgendwie sah es dem Angebot auf dem booking.com Portal sehr ähnlich. Anderseits hinterließ es einen trostlosen Eindruck bei mir. Anscheinend waren wir die einzigen Gäste in dieser ganzen Anlage. Ich wurde sehr unsicher, und fühlte mich überhaupt nicht wohl. Irgendwas störte mich!

Tja - was machen? Wir wussten, dass andere Unterkünfte in erreichbarer Nähe nicht angeboten wurden, wir hatten Hunger, und - wir waren wir auch zu faul, jetzt noch wieder zurück zum Kanal zu fahren und uns dann erneut bei nächster Gelegenheit in einem unbekannten Ort neu zu orientieren.

Wir richteten uns also mit einem gewissen Unbehagen in dem Zimmer ein, fuhren zu der Tankstelle, die uns als „Supermarkt“ wärmstens empfohlen wurde und versorgten uns mit Lebensmitteln und Getränken, um so den Abend zumindest durch ein üppiges Essen etwas unrühmlich ausklingen zu lassen. Wir hatten unsere Verpflegung gerade auf einem zu kleinen Tischchen vor der Balkontür ausgebreitet und es uns auf den blechernen Klappstühlen einigermaßen gemütlich gemacht, als sich urplötzlich in wenigen Minuten die ganze Wohnanlage mit vielen Männern füllte. Staubig und in alten Arbeitsklamotten wurden sie offensichtlich per Bus von irgendwelchen Baustellen in ihre Wohnanlage zurückgebracht. Auch drei oder vier Frauen gehörten zu diesem Trupp.

Canal du Midi Radweg Etappen

Schlussendlich haben wir die Tour entlang des Kanals von Toulouse nach Sète in sechs Tagesetappen aufgeteilt. Der Kanal ist Teil einer im 17. Jahrhundert fertiggestellten Verbindung zwischen dem Atlantik und dem Mittelmeer (Canal de Garonne und Canal du Midi). Er erlaubte es den Franzosen, unter Umgehung der verfeindeten spanischen Gewässer von Bordeaux aus Richtung Rhone und Marseille zu fahren.

Mittels dutzender Schleusen (Écluses) wurden die Boote von Pferden langsam Richtung Toulouse gezogen und von dort aus dann über Carcassonne und Béziers ins Mittelmeer. Heute zählt der Canal du Midi zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Wir haben uns den bekannteren und bei Bootsfahrern beliebten Teil von Toulouse nach Sète vorgenommen. Theoretisch geht es da mehrheitlich bergab zum Mittelmeer und normalerweise ist Westwind, also Rückenwind.

Anreise zum Canal du Midi

Da unsere Frankreich-Tour ohnehin mehr oder weniger an Sète vorbeigeht (dem Ziel unserer Fahrradreise), beschließen wir, unser Auto dort in einer der Tiefgaragen abzustellen. Anschließend rollen wir mit den bepackten Rädern in Richtung Bahnhof, um das Abenteuer zu beginnen. Mit dem Zug fahren wir bis nach Toulouse, dem Starpunkt unserer Canal du Midi Fahrrad Etappen.

Auf geht’s zum Startpunkt unserer Canal du Midi Radreise

Unsere Fahrradtour verläuft auf dem Canal du Midi Radweg von Toulouse bis nach Sète. Insgesamt 290 Kilometer lang ist die Strecke für uns. Diese teilen wir auf sechs Etappen auf. Jede Tagesetappe ist mit ihrer Länge gut zu bewältigen und es bleibt dennoch ausreichend Zeit für ausgedehnte Pausen. Hier kommen die wichtigsten Erlebnisse und die schönsten Canal du Midi Sehenswürdigkeiten:

  • Etappe 1: Toulouse - Gardouch Nach unserer Anreise mit dem Zug aus Sète, treffen wir unsere Freunde in Toulouse und kühlen uns im Hotel erst einmal auf Normaltemperatur ab. Immerhin hat es draußen mehr als 40 Grad und der Zug hatte sich in eine kleine Sauna verwandelt.
  • Etappe 2: Gardouch - Bram Tag zwei beginnt erneut mit einem fantastischen Frühstück, ausführlichen Gesprächen mit der Besitzerin des B&B, Sachen packen, Taschen bereitstellen und zurück zum Canal du Midi Radweg radeln. Auf dem Kanal und in den Schleusen begegnen uns jede Menge Boote. Manchmal wundert man sich echt, wie perfekt die Boote in die Schleusenkammern passen.
  • Etappe 3: Bram - Carcassonne Der dritte Tag beginnt mit der jetzt schon gewohnten Routine aus Frühstücken, Packen und Rad fertigmachen. Nach wenigen Kilometern führt uns ein kleiner Abstecher vom Kanal nach Bram, einem der Hauptorte der Katharer (einer Christlichen Sekte des 12. Jahrhunderts).
  • Etappe 6: Bézier - Sète Der letzte Tag unserer Radreise am Canal du Midi steht an. Bevor es losgeht, dürfen wir noch faszinierende ‘Bilder’ an den Wänden unseres Hotels bewundern: in Gipskarton ‘gekratze’ Reliefs, und aus Holzstücken geschraubte Comicfiguren.

Der sanierte Canal du Midi

Es hat sich viel getan am berühmtesten Canal Europas, dem Canal du Midi, der seit 1681 auf einer Länge von 240 km Toulouse mit dem Mittelmeer verbindet. Hiervon konnten sich unser Stationsleiter Robert und unser Fahrradmechaniker Herms jetzt persönlich überzeugen. Beide haben Anfang Oktober die idyllische Strecke entlang des Canals befahren, um diese zu überprüfen. Es ist Mitte Herbst, jetzt erst bekommen die verbliebenen Platanen am Canal du Midi die Herbstfarben, der Wein ist gelesen, die Sonne des Midi gibt noch mal alles, 26 Grad, ideales Radwetter.

Zu Ihrer großen Freude - und auch sicherlich der unserer Gäste, wurde der Radweg nahezu komplett erneuert und bietet jetzt Fahrspaß pur. So kann man auf der Radtour die Seele baumeln lassen und die wunderschöne Landschaft genießen, wo die Zeit still zu stehen scheint.

Castelnaudary - Carcassone ist die nächste Etappe, der Treidelpfad wurde auch hier 2023 gründlich neu aufgearbeitet, fester Schotter, Gegenverkehr und Überholen ist nun möglich. Es ist der Abschnitt mit den meisten Schleusen am Canal, insgesamt 64 Écluses egalisieren die Höhenunterschiede am Canal.

Sehenswürdigkeiten entlang des Canal du Midi

Für Carcassone sollte man sich Zeit nehmen: Sicher für die berühmte Festungsstadt La Cité hoch oben, aber auch für das alte römische Legionsquartier in der Altstadt, wo man gut shoppen kann. Wir wollen heute bis zu den Nachbarorten Homps-Olonzac, ersterer der Verschiffungshafen für den Wein, den die Winzer des Minervois in Olonzac kellerten.

Von Trèbes, heute ein beliebter Canalhafen für die Ferienkapitäne, nehmen wir die schöne Alternativroute über Rustiques und Badens mit dem wunderschönen Panoramablick auf die Montagnes Noires und die Corbières. Ab Marseillette geht es am trockengelegten See Ètang de Marseillette vorbei, Weinreben und Obstplantagen und eine Reisernte, die bestaunt werden kann.

Dort die zweitbekannteste Schleus am Canal: An der Écluse de L'Aiguille schweißt Joell Barthez skurrile Metallobjekte, Jean Tinguelly lässt grüßen, im Ruhestand hat der ehemalige Schleusenwärter noch mehr Zeit dafür.

Ein Höhepunkt dieser Reise ist sicherlich die berühmte Festungsstadt Carcassonne. Schon von weitem gut sichtbar, erhebt sich majestätisch die mittelalterliche Cité. Flanieren Sie durch die wunderschöne Altstadt und wandeln Sie auf den Spuren vergangener Zeiten durch die kleinen pittoresken Gassen.

Zwischen Homps und Béziers liegen die schönsten Dörfer. Viele Cafés und Restos, die Librairie Ancienne, das Buchantiquariat, das mit seiner Größe die Buchläden in Paris aussticht und 50.000 Bücher in allen Sprachen bietet. Ach ja, die Radler haben die Etappe quasi im Vorbeifahren genommen, der Abschnitt hier ist komplett neu asphaltiert, ein sehr gut rollender Belag bis zur Canalkreuzung am Port La Robine.

Gemeinsam geht es bis Béziers, über die schöne Panorama-Alternativroute via Ouveillan mit Blick bis zu den Pyrenäen mit seinen 3.000ern. Von der Canalkreuzung bis nach Bèziers ist der Radweg auch neu gemacht, doch die Strecke ist von meditativer Langeweile: kein Café, kein Bistro, mit 56 Kilometern der längste Abschnitt ohne Schleusen am Canal bis zur berühmten Écluse de Fonserannes, der neunstufigen Schleusentreppe vor Bèziers.

Die Rückenwind-Radler sind eine Doppel-Etappe gefahren und kommen spät an die spektakuläre Schleusenanlage, die vor Jahren als Freizeittreff mit Café, Park, Touri-Office und Schleusenfahrten modernisiert wurde. Das Spektakel sollte man sich unbedingt anschauen. Wie auch den Blick von der Kathedrale St. Nazaire hoch über Béziers, von den Gebirgszügen bis zum Mittelmeer.

Die letzte Radetappe nach Sète ist über 50 Prozent asphalitiert. Pinien lösen jetzt die neu gepflanzten Weißpappeln und Eichen ab, was man schon aus der Ferne riecht. In den Sümpfen des Naturschutzgebietes bei Portiragnes sieht man mit Glück Flamingos wie in der Camargue.

Wie wäre es mit einem kleinen Zwischenstopp in der kleinen Hafenstadt Marseillan? Im Hause Noilly Prat gibt es eine Kellerführung mit anschließender Verkostung. Hier erfährt man alles über die Herstellung des legendären Wermuts. In diesem Fall: geschüttelt, nicht gerührt.

Der Canal du Midi endet im Étang du Thau, berühmt für seine Austernbänke. Die letzten 15 Kilometer sind eine Paradefahrt, das Meer rechterhand in Greifweite - es schreit nach Hineinspringen. Im Venedig des Languedoc, der wunderschönen Stadt Sète, endet die abwechslungsreiche Reise. Noch ein Spaziergang hoch zum Fischerviertel, dem Quartier Haut, von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick auf die Kanäle und Häfen.

Weiter geht es vorbei an interessanten mittelalterlichen Städten, wie der Geburtsstadt des Erbauers des Kanal du Midi, Pierre-Paul Riquet, Beziers und der alten Bischofsstadt Narbonne. Immer weiter geht es in Richtung Meer.

Wie wäre es mit einem kleinen Zwischenstopp in der kleinen Hafenstadt Marseillan? Im Hause Noilly Prat können Sie an einer Führung durch den Keller mit anschließender Verkostung teilnehmen, um alles über die Herstellung des legendären Wermuts zu erfahren.

Im Venedig des Languedoc, der wunderschönen Stadt Sète, endet dann die abwechslungsreiche Reise. Sofern Sie möchten mit einem Bad im Mittelmeer oder einem Spaziergang auf den Mont Saint Clair, um einen atemberaubenden Blick über die wunderschöne Bucht zu werfen!

Radfahren am Canal du Midi: Ein Fazit

Eigentlich heißt es ja „Leben wie Gott in Frankreich“. Jeder kennt diesen Spruch und verbindet damit etwas sehr Angenehmes. Auch „Essen wie Gott in Frankreich“. Oder ist das Radfahren am Canal du Midi doch wie „Radfahren wie Gott in Frankreich“?

Auch für uns hat dieser Satz eine Bedeutung bekommen, als wir unseren Urlaub in Frankreich planten. Und obwohl man nicht so ganz genau weiß, wie dieser Spruch entstanden ist, passt er. Eine Radtour am Canal du Midi entlang hatten wir uns vorgenommen. Und wir haben uns schon zurückblickend sehr wohlgefühlt an diesem Canal, an dem man wie Gott lebt, isst oder Rad fährt. Aber was ist es denn, was diesen Spruch ausmacht? Wie gut kann man denn Radfahren am Canal du Midi mit dem Rad oder sogar mit dem Klapprad? Geht das eigentlich? Gut oder schlecht?

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