Der Radweg Grünes Band Deutschland existiert an vielen Stellen noch eher als Idee auf dem Papier, als dass es sich schon um einen nach Beschilderung fahrbaren Rad(fern)weg handelt. Auch gibt es unterschiedliche Konzepte für den Verlauf des Radweges, die Ausschilderung Grünes Band Deutschland, soweit schon vorhanden (z.B. nördlich des Harzes und an der Elbe), und der ebenfalls viel beworbene Radweg Eiserner Vorhang sind nicht immer identisch.
Mit dem hier vorliegenden Track und der entsprechenden Streckenbeschreibung wird versucht, einen möglichst grenznahen Verlauf einer Strecke zu dokumentieren, die auch mit Rädern mit normaler Tourenbereifung gut gefahren werden kann. Es sei darauf hingewiesen, dass der Kolonnenweg entlang der ehemaligen Grenze an vielen Stellen nicht mehr befahrbar ist oder befahren werden sollte, da vielerorts Wildschutzgebiete am Grünen Band eingerichtet wurde. Soweit der Kolonnenweg aber noch befahrbar ist, wurde damit begonnen, diese Abschnitte mit in den Streckenverlauf aufzunehmen.
Diese Strecke ist größtenteils nicht rennradtauglich! Für Kinderanhänger ist es nicht die Strecke der Wahl, bei einem gut gefederten Anhänger und nicht allzu kleinen Kindern sind aber viele Abschnitte gut fahrbar. Dreispurige Gespanne holperfrei auf den Kolonnenwegen zu fahren, ist allerdings unmöglich, daher scheint es angeraten, diese mit Kinderanhängern zu umgehen. Das Roadbook ist noch unvollständig. Diese Routenbeschreibung ist noch unvollständig, oder es besteht anderweitiger Überarbeitungsbedarf.
Routenabschnitte und Besonderheiten
Dem gesamten Verlauf der ehemaligen Grenze zu folgen, ist die Idee dieser Radtour: Vom Dreiländereck mit Tschechien bis zur Halbinsel Privall an der Ostsee. Mit knapp 1400 Kilometern zieht sich das Grüne Band vom Ostseestrand bei Priwall bis ins Vogtland. Er berührt die Bundesländer Sachsen, Bayern, Thüringen, Hessen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
Die Strecke zieht den Besucher bald unwiderstehlich in ihren Bann - durch ihre landschaftliche Schönheit und die zahlreichen Details zur Grenzgeschichte. Startpunkt ist Hof, von wo nach 16 hügeligen Kilometern bald das Dreiländereck bei Oberzech erreicht ist. Im Wald markieren Schilder die Grenze zwischen Sachsen, Bayern und der tschechischen Republik. Auf dem folgenden Abschnitt bekommt man bereits einen Eindruck vom „Flair“ der Strecke: Das ehemalige Grenzgebiet wirkt vielerorts immer noch abgelegen. Die hübschen Dörfer sind oft menschenleer, manche Gebäude sehen noch aus wie in DDR-Zeiten und die schmalen Landstraßen sind nahezu autofrei.
Von Mödlareuth bis zum Thüringer Schiefergebirge
Nach ein paar Kilometern auf holprigem Lochplattenweg erreicht man den ersten Höhepunkt der Tour: Das ehemals geteilte Dorf Mödlareuth, auch bekannt als „Klein-Berlin“. Hier verliefen Zäune und Mauer mitten durch den Ort - ausschlaggebend für den Grenzverlauf war ein winziger Bach. Ein Teil der Grenzanlagen ist noch gut erhalten: Betonsperrmauer, Beobachtungstürme, Warnschilder, Suchscheinwerfer und Hundelaufanlagen vermitteln ein eindrucksvolles Bild der lücken- und gnadenlosen Überwachung des DDR-Regimes. Das deutsch-deutsche Museum daneben zeigt historische Fotos und hält zahlreiche Informationen bereit.
Weiter geht es bergauf und bergab, am hügeligen Ufer der Saale entlang bis in den hübschen Ort Blankenstein. Hier trifft man auf einen Abschnitt des Rennsteigs - was zunächst eine längere Steigung bedeutet. Doch dann hat man man das idyllische, saftig-grüne Hochland des thüringischen Schiefergebirges erreicht und durchquert malerische Orte wie Brennersgrün oder Lehesten, die mit ihren grau-getäfelten Schieferhäusern und pittoresken Kirchen wie kleine Freilichtmuseen wirken.
Burgen und verschwundene Dörfer
Durch ein abgelegenes Tal, das früher von der Grenze in zwei Hälften geteilt wurde, gelangt man ins bayrische Lauenstein. Hier gilt es, einen heftigen Anstieg zu überwinden, bis man sich auf Höhe der wuchtigen Burg befindet. Dahinter quert man mitten im Wald die ehemalige Grenze und folgt zwischen Tannen und dichtem Gesträuch dem ehemaligen Kolonnenweg. Ab Tettau geht es dann flott bergab, in einem langen Taleinschnitt am Flüsschen Tettau entlang bis ins bayrische Haßlach.
Auf der Weiterfahrt trifft man immer wieder auf Überbleibsel der Grenze: etwa das verlassene Hotel „Grenzgasthof“, alte Wachtürme oder den Gedenkstein für das geschleifte Dorf Liebau: Es lag wie zahlreiche andere Dörfer der DDR „zu nah“ an der Grenze und wurde vollständig abgerissen, seine Bewohner umgesiedelt.
Rodachtal und Bayernturm
Von Neustadt bei Coburg geht es auf Feld-, Wald- und Wiesenwegen und winzigen Sträßchen mal auf der West-, mal auf der Ost-Seite der „Grenze“ entlang. Nach einem scharfen Knick nach Süden gelangt man ins „Viereck“ des thüringischen Rodachtals: Es war zu DDR-Zeiten auf drei Seiten von der Grenze umschlossen und gehörte vollständig zum Grenzsperrgebiet. Das Zweiländermuseum Rodachtal im malerischen Streufdorf beschreibt anschaulich den Alltag im Sperrgebiet. Aber auch die nahegelegenen Orte Bad Colberg, Heldburg und Ummerstadt lohnen mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern, Kirchen und Brunnen einen Zwischenstopp.
Im bayrischen Zimmerau ragt hoch über dem Ort wie ein Ufo der 38 Meter hohen Bayernturm auf. 1966 erbaut, bot er Besuchern aus dem Westen einen eindrucksvollen Blick auf die Grenzanlagen der DDR - und auch heute lohnt sich der Aufstieg.
Rhön und Werratal
Anschließend radelt man gemütlich durch die leicht wellige Landschaft der thüringischen und fränkischen Vorrhön - vorbei an Kleinoden wie dem Wasserschloss Irmelshausen, dem alten Judenfriedhof bei Berkach und der Schlossruine Henneberg. Ein weiteres spannendes Freilandmuseum mit Resten der Grenzanlagen, schwarz-rot-goldenen Grenzmarkern und Warnschildern auf Westseite erwartet den Besucher bei Behrungen.
Allmählich nähert man sich den kargen Höhenzügen der Rhön. Die erste längere Steigung wartet vor Fladungen, direkt hinter dem hübschen Städtchen geht es weiter stetig bergauf. Hinter dem abgelegenen Frankenheim hat man die Bergetappe geschafft und saust hunderte Höhenmeter durch den Wald bergab, bis man das hessische Batten erreicht.
Entlang von Ulster und Werra
Hier ändert sich der Charakter der Landschaft schlagartig: Über 175 Kilometer folgt die Route der Ulster und später der Werra. Die Gegend ist deutlich besiedelter, die Radwege belebter, dafür gibt es so gut wie keine Steigungen zu bewältigen. Am Weg liegen zahlreiche historische Orte wie Tann vor der Rhön, Geisa oder das verschlafene Vacha, das mit seinen etwas verwitterten Bürgerhäusern fast noch wie eine Stadt zu DDR-Zeiten wirkt.
Bei Geisa sollte man unbedingt einen Stopp an der Gedenkstätte „Point Alpha“ einlegen. Hier lagen sich der ehemalige US-Militärstützpunkt und die Überwachungsanlagen der DDR direkt gegenüber, die Vergangenheit ist noch hautnah zu spüren - und im „Haus auf der Grenze“ hervorragend dokumentiert.
Fachwerkstädte und Grenzmuseen
Stetig der Werra folgend, radelt man vorbei an unwirklich großen, weißen Kali-Hügeln, die mit ihrem Geruch die Gegend prägen. Es folgen zahlreiche historische Orte wie Creuzburg mit seiner mittelalterlichen Brücke, Treffurt mit der Burg Normannstein, Wanfried mit seinen alten Handelshäusern und schließlich das etwas größere Eschwege, dessen alter Stadtkern von weißen Fachwerkhäusern, schönen Kirchen und dem Landgrafenschloss geprägt ist. Schließlich gelangt man in den Kurort Bad Sooden-Allendorf, der neben schöner Fachwerkarchitektur auch noch ein Gradierwerk, Kurparks und zahlreichen mondänen Hotels zu bieten hat.
Anschließend verlässt man die Werra wieder, durch eine hügelige Landschaft mit kleinen Orten geht es weiter bis ins niedersächsische Duderstadt. Hier lohnt sich ein längerer Spaziergang: Die zahlreichen Fachwerkhäuser sind mit bunten Figurengruppen verziert, der Wiedervereinigungsbrunnen symbolisiert eindrucksvoll die Unüberwindbarkeit der Grenze und vom Westerturm bietet sich ein schöner Rundblick über die ganze Stadt.
Aber auch das nahegelegene Grenzlandmuseum Eichsfeld sollte man nicht verpassen. Es ist in einer ehemaligen Grenzübergangsstelle (GüSt) untergebracht, ein Großteil der Grenzgebäude, die wuchtigen Kraftfahrzeug-Schnellsperren und die Büros der Grenzbeamten sind noch original erhalten. Passend dazu serviert der „Grenzlandgrill“ typische Ost-Gerichte wie Soljanka oder „DDR-Schnitzel“ (panierte Jagdwurstscheiben).
Harz und Brocken
Nun nähert man sich einem der schönsten, aber auch anstrengendsten Abschnitte der Route: Hinter Walkenried mit seiner stimmungsvollen Klosterruine beginnt der schier endlose Anstieg in den Harz. Schließlich erreicht man den kleinen Ort Hohegeiß, quert hinüber nach Sachsen-Anhalt und radelt im leichten Bergauf und Bergab an der Harzer Schmalspurbahn entlang - vorbei an Orten mit so vielsagenden Namen wie Sorge und Elend.
Im winzigen Drei-Annen-Hohne hat man die Wahl: Entweder steigt man in die historische, kräftig rauchende Schmalspurbahn auf den Brocken oder man legt die knapp 600 Höhenmeter mit dem Rad zurück. Der Abstecher zum 1142 Meter hohen Gipfel, der zu DDR-Zeiten komplett im Grenzsperrgebiet lag, lohnt sich auf jeden Fall: Von dem kargen, windigen Hochplateau bietet sich ein weiter Rundblick, und die gepanzerten Gebäude mit ihren Kuppeln und Sendemasten, die Militär- und Abhöranlagen der Stasi enthielten, sind nach wie vor eindrucksvoll. Anschließend rollt man in langen Serpentinen mühelos bergab bis ins historische Wernigerode oder ins hübsche Ilsenburg.
Norddeutsche Tiefebene und Ostsee
Die kurze Zugfahrt von Bad Harzburg nach Goslar hatte mich begeistert, zunächst bis Wolfenbüttel mit der Bahn zu fahren, um von dort aufs Grüne Band zurückzugelangen. Das klappte gut und ich konnte vor mich hin träumend die flache Landschaft betrachten. Es gibt auf dieser Etappe wenig echte Highlights oder beachtenswerte Landmarken. Zwei, drei möchte ich nennen: das Freiland-Museum Hötensleben, den aufgegebenen Tagebau in Schöningen und unweit davon das paläon-Museum. Wenn man die A2 überquert, sollte man sich auch den ehemaligen Grenzübergang Helmstedt/Marienborn anschauen.
Anschließend habe ich noch eine alte Freundin aus Berlin getroffen, die gemeinsam mit mir drei Tage radeln wollte. Das abendliche Ziel lag diesmal in Binde, also kurz vorm Arendsee. Jürgen Starck hat dort seit einiger Zeit den Haselnusshof - im Garten eine kleine Villa. Naja, es ist ein Gartenhäuschen mit 3x3m Grundfläche. Von Binde war es nur ein kurzes Stück - durch Plantagen-Wälder und ausgedehnte Ackerwiesen - um Schnackenburg an der Elbe zu erreichen.
Einmal auf dem Elberadweg angekommen, ist die Richtung klar: immer nach Norden und Obacht geben , dass einen kein anderer Radler (oder Radlergruppen) über den Haufen fährt. Also, Verfahren konnten wir uns hier nicht, denn es ging nach der Übernachtung in Lenzerwische immer weiter an der Elbe entlang. Hier erwischten wir den ersten richtigen Regentag auf der Tour: wir starteten bei heftigem Regen vom Landhaus hinter dem Elbdamm über Dömitz (schöne Festung) bis zur kurzzeitig berühmten Dorfrepublik Rüterberg. Zum Glück hatte es sich dann für diesen Tag ausgeregnet.
In Boizenburg haben wir den Elberadweg Richtung nach Norden verlassen. Landschaftlich gibt es nicht viel Abwechslung - es ist halt platt. Zum Glück mussten wir heute nicht so weit fahren, denn es dauerte eine gute Weile, bis wir nach dem Frühstück endlich in die Gänge bzw. auf die Fahrradsättel kamen. Am Morgen fuhren wir ein kleines Stück zurück, denn einige Kilometer von Langenlehsten entfernt liegt die Stelle, wo Michael Gartenschläger bei der Demontage einer Selbstschussanlage von DDR-Spezialkräften 1976 erschossen wurde. Anschließend ging es durchs Unterholz auf den Kolonnenweg zurück, am Schaalsee und dem bekannten Kloster Himmelspforte vorbei bis zur überaus nervigen B208 nach Ratzeburg hinein. Hier gab es im Hotel Seehof - unmittelbar am Küchensee gelegen - bei Kaffee und Kuchen einen herzlichen Abschied, denn meine Freundin Barbara fuhr mit dem Zug nach Berlin zurück.
Nun erwischte es mich zum zweiten Mal auf der Tour: kaum hatte ich morgens die Augen aufgeschlagen, nahm ich die tiefhängenden Wolken und den prasselnden Regen wahr. Das hinderte mich nicht an einem erfrischenden Bad im Küchensee, zumal das Hotel einen kleinen Strand am See hat. Und dann musste ich mich richtig motivieren: ich hatte das Frühstück in die Länge gezogen, sinnierend am Fenster gesessen, den Regentropfen und ineinanderlaufenden, konzentrischen Ringen auf dem Wasser zugeschaut. Naja, irgendwann half das auch nicht weiter und ich musste los. Natürlich tue ich den Menschen, die dort leben Unrecht, aber die Gegend dieser letzten Kilometer bis zur Ostsee sind recht langweilig: Landwirtschaft, Wälder, viel Autoverkehr - nichts, was zu den Highlights meiner 1.200 Km Tour zählen würde.
Hinweise zur Streckenbeschaffenheit
Für Trekkingbikes sind die Kolonnenwege mit ihren Lochbetonplatten nur bedingt fahrbar, für Mountainbikes schon eher. Sie ringen einem ein hohes Maß an Konzentration ab, da die Gefahr von „Übersteigern“ gegeben ist, wenn das Vorderrad plötzlich in ein nicht verfülltes Loch wegsackt. Besondere Vorsicht ist auch bei überwachsenen Lochbetonplatten geboten. Nichtsdestotrotz bergen die Kolonnenwege den Reiz des „ursprünglichen“ ehemaligen Grenzverlaufs, der im übrigen keine Rücksicht auf radfahrfreundliche Höhenprofile nimmt.
Für geübte Kinder ist das Radfahren auf der nördlichen Etappe sicherlich möglich, während die südliche Etappe mit reichlichen Höhenmetern „gesegnet“ ist. Parallel zum Grünen Band führt der Iron Curtain Trail/EV 13. Dieser entfernt sich aber immer wieder vom ehemaligen Grenzverlauf, sodass es nach meiner Kenntnis noch keinen alternativen, durchgehend offiziell beschilderten Fahrradweg gibt, der sich eng am ehemaligen Grenzverlauf hält. Insofern ist gutes Kartenmaterial (für uns der Maßstab 1:50.000 / 1:70.000 optimal) essenziell.
Planung und Ausrüstung
Generell kann man das Grüne Band in einem oder mehreren Teilen befahren oder erwandern. Es ist immer gut, einen Plan A und einen Plan B zu haben. Vieles hängt ab von der eigenen Kondition, Erfahrung und Ausrüstung, dem Wetter und der Landschaft (Höhenprofil, vorherrschende Windrichtung) und manchmal der touristischen Infrastruktur.
Während man entlang von Flusstälern und etablierten Fernradwegen immer wieder ein gutes Angebot an Bed&Bike-Unterkünften und eine gute Supermarktdichte findet, sieht es in anderen Gegenden ganz anders aus. So haben wir uns für die Zelt- und Campinvariante entschieden und uns immer für ca. zwei Tage bevorratet, um in unserer täglichen Routenplanung flexibel zu bleiben. Da die Wege manchmal durchaus anspruchsvoll für Mensch und Material sind, sollte man auch hier halbwegs autark sein und sowohl eine gute Apotheke, 1. Hilfe-Set und Reparaturmaterial bzw. Ersatzteile dabei haben. Fahrradläden gibt es zwar hin und wieder in den größeren Ortschaften, die allerdings oft ab von der Strecke liegen.
Übersicht über Etappen und Entfernungen
| Etappe | Beschreibung | Entfernung |
|---|---|---|
| Hof - Dreiländereck | Von Hof zum Dreiländereck bei Oberzech | 16 km |
| Dreiländereck - Fladungen | Durch das Thüringer Schiefergebirge und entlang der Rhön | 308 km |
| Fladungen - Ilsenburg | Von der Rhön in den Harz | 331 km |
Zusätzliche Informationen
Bikeline: Europa-Radweg Eiserner Vorhang Teil 1 Esterbauer Verlag 1. Aufl.Bikeline: Europa-Radweg Eiserner Vorhang Teil 2 Esterbauer Verlag 1. Aufl.Bikeline: Europa-Radweg Eiserner Vorhang Teil 3 Esterbauer Verlag 1. Aufl.Autor: Michael CramerKategorie: RadtourenbücherSprache: DeutschMaßstab: 1:85.000Umfang: 212 SeitenAuflage: 7.
Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes erfahrbar zu machen - das ist das Ziel vom „Europa-Radweg Eiserner Vorhang“. Von der Barentssee bis zum Schwarzen Meer führt er an der Westgrenze der ehemaligen Warschauer Pakt-Staaten entlang quer durch Europa. Dabei verbindet die Route nicht nur europäische Kultur, Geschichte und nachhaltigen Tourismus, sondern leitet geschichtsinteressierte Radelnde auch durch abwechslungsreiche Landschaften und einzigartige Biotope des Europäischen Grünen Bandes, die im Grenzstreifen entstehen konnten.
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