Die Radtour Schönbuch Route: Naturerlebnisse und kulturelle Highlights

Willkommen im schönen Schönbuch, wo Sie zahlreiche Möglichkeiten haben, um tolle Radtouren zu unternehmen. Der Schönbuch ist ein Naturpark, der in den letzten Jahren besonders für Radfahrer immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Im Schönbuch gibt es ein 270 Kilometer langes Radstreckennetz.

Die Rundtour ab Bahnhof Holzgerlingen ist in zwei Varianten fahrbar: als familienfreundliche leichte Tour entlang der Schaich oder mit anspruchsvollen Steigungen über die Walddorfer Steige. Bei beiden Varianten beeindruckt besonders das Schaichtal durch seine üppige Flora und seltene Fauna.

Diese Tour führt zu einem großen Teil durch die schattigen Wälder des Schönbuch, der im Jahr 1972 zum seinerzeit ersten Naturpark in Baden-Württemberg erklärt worden ist. Wir starten in Holzgerlingen, fahren dann über Weil im Schönbuch zum Schloss Bebenhausen und über Hildritzhausen und Mauren zurück zum Ausgangspunkt.

Weil im Schönbuch: Ein Paradies für Radfahrer

Weil im Schönbuch liegt am Rande des gleichnamigen Naturparks, der sich durch seine malerischen Wälder und sanften Hügel auszeichnet. Diese natürliche Umgebung ist perfekt zum Radfahren geeignet und lockt sowohl Einheimische als auch Touristen an. Es gibt eine Vielzahl von gut markierten Radwegen, die durch den Naturpark führen und atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft bieten.

Eine beliebte Radtour in Weil im Schönbuch ist die "Schlossrunde". Diese Route führt entlang mehrerer historischer Schlösser und Burgen in der Region. Unterwegs können Sie das prachtvolle Schloss Solitude bewundern oder einen Abstecher zur Burg Hohenneuffen machen, von wo aus Sie einen herrlichen Panoramablick über das Umland haben.

Ein weiteres Highlight ist die "Weinberg-Tour", bei der Sie durch malerische Weinberge radeln können. Hier haben Sie nicht nur Gelegenheit, köstliche lokale Weine zu probieren, sondern auch wunderschöne Aussichten auf die Rebenlandschaft zu genießen.

Die beste Jahreszeit für Radtouren in Weil im Schönbuch ist der Frühling oder Herbst, wenn das Wetter angenehm mild ist und die Natur ihre volle Pracht entfaltet hat. Im Sommer kann es manchmal etwas heiß werden, aber wenn Sie früh am Morgen starten, können Sie die angenehmen Temperaturen vor dem Anstieg der Hitze genießen. Im Winter kann das Wetter unbeständig sein und es ist ratsam, sich auf kürzere Touren zu beschränken.

In Weil im Schönbuch gibt es verschiedene Orte, an denen man radfahren kann. Neben den bereits erwähnten Radwegen durch den Naturpark bieten auch die umliegenden Dörfer und Städte wie Böblingen oder Tübingen schöne Strecken für Fahrradtouren. Darüber hinaus gibt es in der Umgebung zahlreiche gut ausgebaute Radwege entlang von Flüssen oder durch malerische Landschaften.

Alles in allem bietet Weil im Schönbuch mit seinen vielfältigen Radtouren und seiner idyllischen Lage eine ideale Kulisse für alle Fahrradbegeisterten. Die Radtour führt uns durch den Schönbuch nach Gärtringen. Entlang der vielen schönen Getreidefelder geht es durch Deckenpfronn zurück nach Herrenberg.

Radtouren im Schönbuch: Vielfalt und Abwechslung

In Schönbuch gibt es eine Vielzahl von Radwegen und -strecken, die sich perfekt für eure nächste Radtour eignen. Die Region bietet abwechslungsreiche Landschaften mit dichten Wäldern, malerischen Seen und idyllischen Dörfern. Ihr könnt zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen: Für Einsteiger empfehlen wir gemütliche Touren entlang der Flusstäler oder durch die Weinberge. Fortgeschrittene Fahrer können sich an anspruchsvolleren Strecken mit steilen Anstiegen und schnellen Abfahrten versuchen.

Auf euren Radtouren werdet ihr nicht nur landschaftliche Highlights erleben, sondern auch kulturelle Sehenswürdigkeiten entdecken. Falls euch die Routenvielfalt in Schönbuch nicht ausreicht, gibt es auch in der näheren Umgebung lohnenswerte Radstrecke zu erkunden. Für eine entspannte Tour ohne große körperliche Anstrengung könnt ihr auch auf E-Bikes zurückgreifen. Macht euch bereit für unvergessliche Erlebnisse auf zwei Rädern in Schönbuchs atemberaubender Natur!

Der hohe Freizeitwert der Gemeinde Weil im Schönbuch kommt unter anderem in der Vielzahl von Wald- und Wanderwegen zum Ausdruck. Ab Neuweiler kommt der Radfahrer auf einem neuen Radweg zum Museumsradweg der Region Stuttgart. Das über die Radwege der Gemeinde erreichbare Siebenmühlental bietet dem Radfahrer nicht nur gut ausgebaute Radwege und eine herrliche Landschaft, sondern auch gute Einkehrmöglichkeiten. Immer mehr Radfahrer sind mit Pedelecs unterwegs. Über die vielen Wald- und Wanderwege des Schönbuchs informiert der Internetauftritt des Naturpark Schönbuch. Die Sitzbänke im Außenbereich der Gemeinde sind in der "Weilemer Bank-Karte" (PDF) des Seniorenforums dargestellt. Die Karte enthält außerdem vier Vorschläge für Rundwanderwege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Der Rundwanderweg Nr. Ein ganz besonderes Wander-Erlebnis bietet unser Greifvogel-Erlebnispfad! Dieser aussichtsreiche Themenweg macht nicht nur Spaß, sondern vermittelt auch Wissen über die wichtigsten bei uns vorkommenden Greifvogelarten.

Von Dußlingen nach Hohenentringen: Eine malerische Strecke

Die SWR4 Moderatorin Sabine Gronau fährt mit ihrem Fahrrad wieder durch das Land und erkundet neue Touren und Sehenswürdigkeiten, die Sie vorgeschlagen haben. Von Dußlingen führt die Strecke parallel zur Bundesstraße nach Tübingen bis zur Neckarbrücke. Wer einen Bummel durch Tübingen machen möchte, sollte sein Rad beim Verkehrsamt abstellen und zu Fuß gehen. Von Bebenhausen aus steigt die Strecke sanft an bis zur königlichen Jagdhütte. Wir bleiben auf der Höhe und fahren durch den Wald nach Hohenentringen. SWR4 Tippgeber Edmund Bornheimer empfiehlt bei schönem Wetter eine Rast im Biergarten im Schloss Hohenentringen einzulegen. Über Feldwege geht es über Bühl, ein Teilort von Tübingen, zum Golfclub Schloss Kressbach, der auf einer Hochfläche liegt.

Weitere Radtouren im Naturpark Schönbuch

  • Radtour „Tausend Orte zum Verweilen“: Eine einladende Route zum Radfahren.
  • Von Herrenberg nach Tübingen: Durch den Naturpark Schönbuch, mit einem Besuch des Klosters Bebenhausen.
  • Tour durch das Ammertal: Mit Blick auf den Naturpark.

Eine Radtour, aufteilbar für Geübte und Ungeübte: Fast 28 km führt diese Radstrecke sanft bergab ab Herrenberg durch den Nationalpark Schönbuch bis nach Tübingen. Die Tour ist u.a. aufgrund ihrer zahlreichen Grillstellen im Naturpark ideal für Familienausflüge geeignet. In Tübingen lockt die Altstadt zu einem Bummel oder Einkehr. Sportlich Motivierte und Geübte setzen ihre Fahrt ggf. Der Naturpark Schönbuch, südlich von Stuttgart gelegen, ist ein kleines Paradies zum Wandern und Biken.

Eine besonders schöne Strecke zum Radfahren ist die Route von Herrenberg bis nach Tübingen. Zwischendurch laden zahlreiche öffentliche Grillplätz zum Rasten ein. Ein schönes abwechslungsreiches Programm, auch für Kinder gut geeignet. Fast der gesamte Radweg bis nach Tübingen führt dabei durch den Naturpark Schönbuch. Zu Beginn der Tour (oder auch zum Ende) bietet sich ein kleiner Bummel durch die kleine, aber feine Altstadt Herrenbergs an. Hier kann auch in einer der zahlreichen Bäckereien und Metzgereien Proviant für den Weg durch den Schönbuch gemacht werden.

Denn die erste Einkehrmöglichkeit gibt es mit der Waldgaststätte Goldersbachklause erst kurz vor Tübingen. Wir starten die Radtour in südlicher Richtung auf der Schillerstraße und biegen an ihrem Ende in östlicher Richtung in die Gerokstraße ab. Stets in östlicher Richtung fahrend führt der Radweg nach gut 1,5 km an der Alten Steige für etwas mehr als 100 Höhenmeter bergauf. Bis zum höchstgelegenen Punkt dieser Tour, dem Parkplatz Waldfriedhof, muß also ein wenig in die Pedalen getreten werden. Es ist allerdings der einzige Anstieg auf dem Weg nach Tübingen; wem hier die Luft ausgeht, der schiebt sein Rad einfach das kurze Stück hinauf. Bei gutem Wetter steppt am Parkplatz Waldfriedhof an Wochenenden und Ferientagen übrigens der Bär.

Denn wir befinden uns hier an einem kleinen Hotspot. Die Parkplätze hier und gegenüberliegend dienen Ausflüglern als Startpunkt für Wandertouren, der Herrenbergturm ist überregional bekannt für seine tollen Aussichten, das Naturfreundehaus mitsamt Spielplatz lockt Familien an. Für uns beginnt nun nach der kurzen aber knackigen Bergaufstrecke die angenehmere und gut 25 km Tour bis nach Tübingen. Gleich zu Beginn kommen wir an einem Damwildgehege vorbei. Mit ein wenig Glück können scheue Rehe, Hirsche oder Wildschweine beobachtet werden. Eine Sitzbank lädt zum Pausieren mit Blick auf den Weiher ein. Der Weiher wird durch das Wasser des Fischbachs gespeist. Und der Fischbach wiederum wird uns eine ganze Weile lang bis zum Wegpunkt Teufelsbrücke begleiten. Über die gesamte Strecke ist es übrigens irrelevant, welche Art von Rad ihr benutzt. Selbst ein klassisches Hollandrad reicht, um durch den Naturpark Schönbuch radfahren zu wollen, vollkommen aus!

Grillplätze und Naturschönheiten entlang des Weges

Wenige hundert Meter weiter gelangen wir an den Kayhertalwiesen zum ersten Grillplatz dieses tollen Radweges durch den Schönbuch. Nach 2 km erreichen wir die Weggabelung Neue Brücke. Neben der Schutzhütte finden wir hier auch eine weitere Grillstelle sowie einen kleinen Spielplatz vor. Wir biegen nun nach links in den „Oberen Goldersbachtalweg“ in gleichnamiges Tal ab. Ca. 5 km folgen wir dem Radwegverlauf bis zur Teufelsbrücke. Auf dem Weg stossen wir zuerst auf die Grillstelle Falkenkopf und gelangen zum kleinen Ziegelweiher. Am Weiher befindet sich ein weiterer Grillplatz mit einem Soldatengrab. Hier im stillen Goldersbachtal wird eines kurz vor Beendigung des 2.

Immer weiter fahren wir auf dem Schotterweg, stets leicht abschüssig, durch das Goldersbachtal. Links und rechts des Weges beeindruckt die Natur, die durch den in Schlingen verlaufenden Bach mit Feuchtigkeit und Nässe genährt wird. Nicht selten können Habichte und Bussarde über die Baumkronen und Baumwipfel fliegend beobachtet werden. Am Grillplatz Teufelsbrücke macht die Routenführung wieder einen Schlenker nach rechts. Nach ca. 1,4 km gelangen wir an an Grillplatz an der Tellerbrücke, um nach einem weiteren Kilometer den letzten Grillplatz an der Wegstrecke anzusteuern. Der wenige Meter entfernte Schwefelbrunnen führt zwar ordentlich Wasser. Wie an den anderen Brunnen im Schönbuch auch handelt es sich allerdings nicht um Trinkwasserqualität.

Kloster Bebenhausen: Ein historisches Juwel

Idyllisch liegt es auf einer Lichtung, das Kloster und Schloss Bebenhausen. Es herrscht ein mittelalterliches Flair beim Betreten der Anlage. Auf fast 1000 Jahre Geschichte kann das ehemalige Kloster zurückblicken. Zwischenzeitlich fungierte es als Jagdschloss der württembergischen Landesherren und danach diente es dem Landtag des Landes Württemberg-Hohenzollern bis 1952 als Tagungsräumlichkeit. Das Außengelände der ehemaligen Zisterzienserabtei ist frei zugänglich. Für den Zugang zu den Innenräumen werden jeweilige Einzeltickets und ein vergünstigtes Kombiticket angeboten. Im Rahmen für Führungen erhält der Besucher allerlei Informationen zur Geschichte von Kloster und Schloss. Es werden u.a. auch abendliche Laternenumzüge angeboten. Wer nun Hunger verspürt oder seinen Durst stillen möchte hat gleich mehrere Auswahlmöglichkeiten. Im Gasthof Sonne geht es eher ungezwungen in urigem Ambiente zu. Gehobenere Küche wird im Landhotel Hirsch und im Schranners Waldhorn angeboten.

Von Bebenhausen nach Tübingen: Kulturelle Höhepunkte

Von Bebenhausen führt uns die Route nun ca. 6 km in südlicher Richtung entlang einer vielbefahrenen Landstraße bis ins Tübinger Stadtzentrum. Dabei radeln wir zuerst am Schlempp-Brünnle und der Waldgaststätte Goldersbachklause vorbei. Es wird nun immer städtischer auf unserer Route. Der Blick von der Brücke aus auf die bunten Hausfassaden am Tübinger Neckar ist eines der bekanntesten Postkartenmotive Deutschlands. Im Sommer wird am Ufer gesessen und gepicknickt. Und wenn alljährlich im Sommer das berühmte Stocherkahnrennen startet, kennt der Tübinger kein Halten mehr. Bunt verkleidet geht es dann mit dem ein oder anderen Getränk über den Neckar. Ein Spektakel auch für Außenstehende!

Ein Bummel durch die Innenstadt lohnt sich jederzeit. Ein Kaffee im Cafè oder bei gutem Wetter einfach draußen die Besucher und Touristen beobachten und ein Stück Kuchen genießen. Selbstverständlich lohnt sich nun eine Sightseeingtour durch die historische Altstadt Tübingens. Allein der Anblick des Rathauses mitsamt Marktplatzkulisse ist einen Ausflug wert. Vom Startpunkt Herrenberg aus sind wir nun gute 28 km mit dem Rad unterwegs gewesen.

Optionen für den weiteren Verlauf der Tour

Es bieten sich nun drei verschiedene Optionen für den weiteren Verlauf der Tour an. Alternativ kann die Ammertalbahn von Tübingen bis nach Herrenberg genutzt werden. Wer Lust verspürt, weitere 20 km Radstrecke in Angriff zu nehmen, der folgt der Route der „Tausend Orte zum Verweilen“ durch das Ammertal zurück nach Herrenberg. Der Weg führt, im Gegensatz zum Hinweg, stets sanft bergauf.

Herrenberg ist mit seiner historischen Altstadt jederzeit einen Ausflug und wert. Und auch ein tolles Tagesziel, wenn ihr durch den Schönbuch radfahren möchtet. Viele kleine Gassen mit zahlreichen Cafès und Bäckereien laden zum Verweilen ein. Es macht aber auch Spaß, einfach nur durch die Pflastersteinstraßen zu schlendern. Der Marktplatz ist der zentrale Platz des kleinen Ortes mit direktem Bahnanschluss in den Schwarzwald. Oberhalb des Marktplatzes ist die Stiftskirche einen Besuch wert. Die besten Aussichten auf die Region bei einer Radtour habt ihr dann vom Pulverturm auf dem Schlossberg.

Praktische Tipps für die Radtour

Wer kein Fahrrad oder modernes E-Bike sein Eigen nennt kann sich am Bahnhof in Herrenberg ein solches ausleihen. Dank der Initiative RegioRadStuttgart können per HandyApp Räder, sowohl klassische als auch E-Bikes, kostengünstig geliehen werden. Auch Lastenräder sind im Angebot! Zurückgegeben werden können die Räder an selber Stelle oder einer anderen Rückgabestelle von RegioRadStuttgart. Nicht möglich ist dies in Tübingen. Das Rad kann jedoch sowohl in der Ammertal- als auch Regionalbahn i.d.R. kostenfrei transportiert werden.

Die Gesamtlänge der Rundtour beträgt ca. 48 km und wird als mittelschwer eingestuft. Auf der gesamten Tour werden zwar ca. 380 Höhenmeter bewältigt. Der größte Anstieg mit 130 m jedoch erfolgt gleich nach dem Start. Bis nach Tübingen geht es für fast 25 km sanft bergab. Die weiteren Höhenmeter resultieren aus dem ca. 20 km langen Rückweg von Tübingen nach Herrenberg durch das Ammertal. Ab Stuttgart Hbf fahren diverse Regionalbahnen sowie die S-Bahn-Linie S1 mehrfach stündlich Herrenberg an. Der Parkplatz am Bahnhof Herrenberg dient Autofahrern als Parkmöglichkeit. Von Tübingen aus gibt es i.d.R. stündlich eine Direktverbindung nach Stuttgart Hbf. Zahlreiche Verbindungsvarianten nach Stuttgart Hbf. bedürfen eines einmaligen Umstiegs. Die Ammertalbahn fährt i.d.R. im 30-Minuten-Takt auf der Strecke Tübingen Hbf nach Herrenberg Bf.

Weitere Informationen und Ausrüstung

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Bei grösseren Wanderrucksäcken ist es z.B. sinnvoll, eine Trinkblase unterbringen zu können. Dann braucht ihr nicht jedesmal zum Trinken den Rucksack abnehmen. Bei kleineren Wanderrucksäcken ist dies natürlich nicht unbedingt vonnöten. Unsere jungwandern.de-Wanderrucksack-Empfehlungen könnt ihr jetzt und hier beim Online-Anbieter einsehen.

Zusätzliche Radtouren in der Region

Neben den beschriebenen Routen gibt es noch viele weitere Möglichkeiten für Radtouren in der Region:

  • Freiluftgalerie zwischen Waldenbuch und Leonberg: Ein Spiel aus Kunst und Natur.
  • Erlebnistour zwischen Heckengäu und Schönbuch: Entdeckungstour mit kulturellen Schätzen.
  • Rundstrecke um Böblingen und Sindelfingen: Natur pur für Familien.
  • Radroute durch das Schwäbische Streuobstparadies: 360 Kilometer Radfahrspaß.

Der Naturpark Schönbuch eignet sich hervorragend für ganz verschiedene Radtouren. Gut ausgebaute Radwege, die oft geschottert sind, machen es sowohl aktiven Trekkingradfahrern als auch E-Bike-Fahrern leicht, sich an einer Etappentour durch Baden-Württemberg zu versuchen.

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