Der "Radroutenplaner Deutschland" ist ein bundesweites Projekt, das in Kooperation von Bund und Ländern realisiert wird. Ziel ist es, eine umfassende und grenzüberschreitende Planung von Radrouten in Deutschland zu ermöglichen.
Ziele und Funktionen des Radroutenplaners
Der Planer soll nicht nur radtouristische Hauptrouten abbilden, sondern auch bereits bestehende Radroutenplaner der Länder verknüpfen. Auch Infos zu Oberflächen, Sperrungen und Umleitungen sollen hier enthalten sein.
Über einen Webdienst sollen zudem Dritte Radrouteninformationen geben können, auch ohne dass diese einen eigenen Datenbestand der Radwege vorhalten und eine Routingsoftware lizenzieren müssen. Es soll eine Geschäftsstelle beim Bund entstehen.
Die Funktionen des Routenplaners wurden mit dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar getestet. Die Koordination übernimmt Rheinland-Pfalz.
ADFC: Ihr Partner für sicheren und komfortablen Radverkehr
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 240.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen.
Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können. Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht.
Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen.
Vorteile einer ADFC-Mitgliedschaft
Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür - auch dank Ihrer Mitgliedschaft - nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.
Als ADFC-Mitglied profitieren Sie außerdem von umfangreichen Serviceleistungen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt.
Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Unternehmen sowie Versicherungen ausgehandelt haben.
ADFC-Vertretung in Ihrer Nähe finden
Mit dem ADFC-Bundesverband, den Landesverbänden und den Kreisverbänden in mehr als 450 Städten und Ortschaften in ganz Deutschland finden Sie mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe die passende Ansprechperson. Um die 500 Ortsgruppen und Ortsverbände sind darüber hinaus für den ADFC aktiv.
Einen besonderen Dienst leisten die vielen ehrenamtlich Engagierten im ADFC: Sie organisieren Radtouren, kommen mit Politikern ins Gespräch und tragen mit unzähligen Aktionen dazu bei, dass die Bedingungen für Rad fahrende Menschen zunehmend besser werden.
Verkehrssicherheit und Verhalten im Straßenverkehr
Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.
Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen.
Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrende auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind.
Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden. Sie haben keine Knautschzone - deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrer*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmenden zu rechnen.
Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, indem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer*innen nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.
Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmenden gültigen Regeln - und seien Sie nicht als Geisterfahrende auf Straßen und Radwegen unterwegs.
Infrastruktur für Radfahrer: Radwege, Radfahrstreifen und Schutzstreifen
Die Infrastruktur für das Fahrrad ist nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden.
Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher bei Bedarf mit dem Auto befahren werden, vor allem, um Gegenverkehr auszuweichen und nur, wenn der Radverkehr nicht gefährdet wird. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden.
Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubtem Parken schützen.
Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen.
Pedelecs und E-Bikes: Was ist der Unterschied?
Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn die Fahrenden in die Pedale treten. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter.
Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben.
Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle.
Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind - rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.
Radtourenplanung mit dem ADFC
Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.
ADFC-Radtourenkarten
Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben.
Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt.
Themenrouten und Tourentipps
Themenrouten sind beschilderte Radrouten, die überwiegend dem touristischen Fahrradverkehr dienen und dementsprechend vermarktet werden. Diese sind mit textlichen Beschreibungen sowie zusätzliche Streckeninformationen versehen. Bei Auswahl einer Route wird Ihnen der Verlauf in der Karte dargestellt.
Tourentipps sind halb- bis ganztägige Radtouren, die von den Tourismusagenturen erarbeitet werden. Diese sind meist nicht ausgeschildert. Im Radroutenplaner finden Sie zu den Tourentipps textliche Beschreibungen und weitere nützliche Informationen.
Mountainbike-Touren
Wir stellen Ihnen naturverträgliche Mountainbike-Touren zur Verfügung, die u.a. von den Tourismusagenturen in Hessen erstellt werden.
User-Routen
Hierbei handelt es sich um Routenvorschläge, die von anderen Nutzern hochgeladen und zur Verfügung gestellt wurden. Diese werde von uns nicht geprüft.
Warum macht die berechnete Route einen Umweg?
Der Berechnung der Routen liegt ein differenzierter Routingschlüssel zugrunde. So wird beispielsweise das definierte Radnetz bevorzugt. So ist sichergestellt, dass radtaugliche Verbindungen genutzt werden und man beispielsweise nicht über eine stark befahrene Straße gelotst wird, auch wenn diese eine kürzere Verbindung darstellt.
Wenn Sie im Reiter „Route planen“ unter „Streckenbevorzugung“ die Option „Kürzeste Route über alle Straßen und Wege“ auswählen, wird eine Route auf dem gesamten zur Verfügung stehenden Netz berechnet. Bitte beachten Sie jedoch, dass hier nicht die Befahrbarkeit der Strecken berücksichtigt wird! Diese Option sollte also nur in Einzelfällen ausgewählt werden.
GPX-Tracks herunterladen
Um den GPX-Track für eine bestimmt Themenroute zu erhalten, öffnen Sie die entsprechende Route im Reiter „Touren“ am rechten Bildschirmrand. Dort können Sie sich den GPX-Track der jeweiligen Themenroute herunterladen. Auch für Tourentipps und Mountainbikerouten stehen hier die GPX-Tracks zur Verfügung.
Routen teilen
Dazu speichern Sie Ihre Route unter „meine Routen“ ab. Die in Ihrem Account angelegten Routen können Sie, auch wenn Sie diese nicht veröffentlicht haben, über „Route teilen“ an Freunde und Bekannte schicken.
Probleme mit der Kartenanzeige?
Die Pflege und Weiterentwicklung des Programms bedingt manchmal das Einspielen neuer Versionen auf unseren Servern. Dabei kann es vorkommen, dass im Cache Ihres Internetbrowsers noch “alte” Daten vorgehalten werden, die dazu führen, dass keine Karte angezeigt wird. Bitte leeren Sie den Cache. Dies erfolgt bei den meisten Browsern durch gleichzeitiges Drücken der Tasten STRG+F5.
Aktualisierung der Kartengrundlagen
Der Verlauf der Themenrouten und das Radnetz werden von den Projektbeteiligten auf Landes- und kommunaler Ebene zur Verfügung gestellt und regelmäßig aktualisiert. So soll sichergestellt werden, dass nur fahrradtaugliche Straßen und Wege das Radnetz bilden. In Einzelfällen können dabei auch Routenabschnitte gewählt werden, die z.B. aus baulicher Sicht nicht den Ansprüchen genügen.
Eine Straße oder Themenroute fehlt in der Karte?
Wir aktualisieren regelmäßig die Kartengrundlagen. Allerdings kann es passieren, dass neuere Verbindungen oder Straßen fehlen. Themenrouten müssen bestimmte Kriterien erfüllen. So müssen diese z.B. ausgeschildert sein. Sollten Sie der Meinung sein, hier könnte etwas fehlen, so teilen Sie uns dies über das Supportformular bitte ebenfalls mit.
Radroutenplaner der Bundesländer
Eine Reihe von Bundesländern betreiben Radroutenplaner im Internet. Unter „Radroutenplaner Deutschland“ haben sich mehrere Bundesländer zu einem Verbundprojekt zusammengeschlossen, um eine grenzüberschreitende und großräumige Planung von Radrouten und Informationen geben zu können.
Ziel ist es, für (mehrtägige) Radtouren ein Routing auf den gut beschilderten Radfernwegen der Länder anzubieten. Die Grundidee von „Radroutenplaner Deutschland“ ist die Nutzung eines Zentralsystems, das aufgrund einer (adressscharfen) Routenanfrage entscheidet, welche beteiligten Radroutenplaner Teilrouten auf ihrem Gebiet berechnen sollen und diese Radroutenplaner entsprechend anfragt.
Das Gesamtsystem zeigt die von den Radroutenplanern berechneten Routenabschnitte auf einer Übersichtskarte. Von dort gelangt man per Mausklick auf die Einzelsysteme zur jeweiligen Detailansicht und Nutzung der weiteren Ausgabe- und Informationsoptionen.
Der Radroutenplaner Deutschland ist unter folgenden Link erreichbar. Auf dieser Seite suchen und finden Sie Ihre Wunsch-Radtour. Ganz egal, ob Sie dabei lieber von A nach B radeln oder ein festes Quartier als Ausgangspunkt Ihrer Touren bevorzugen.
Radfernwege und Radregionen
Auf Radfernwegen ist der Weg das Ziel. In mehreren Etappen mit wechselnden Unterkünften können Sie oft gleich mehrere Regionen oder gar Bundesländer durchqueren und bereisen. Sie möchten gerne Ihren Radurlaub in einer festen Unterkunft verbringen oder das Radfahren mit anderen Ausflügen und Aktivitäten verbinden? Dann bietet sich der Urlaub in einer Radregion an.
Hier können Sie auf regionalen Netzen und Themenrouten abwechslungsreiche Tagesausflüge unternehmen. Vor allem für Familien und vielseitig interessierte Outdoor-Urlauber sind Radregionen ein lohnendes Radreiseziel.
Falk Routenplaner für Fahrräder
Der Falk Routenplaner und Tourenplaner fürs Fahrrad hilft Ihnen dabei, mit Ihrem Fahrrad den geeigneten Weg von A nach B zu finden. Es werden Straßen genau wie Wege durch Parks in die Route eingerechnet, sodass Sie schnellstmöglich am Ziel ankommen - oftmals sogar schneller als mit dem Auto!
Die Bedienung erfolgt genauso einfach und intuitiv, wie Sie es gewohnt sind: Einfach Ihren Startpunkt eingeben, anschließend Ihr Ziel und mit einem Klick auf „Route anzeigen“ Ihre Fahrrad-Route bzw. Fahrrad-Tour berechnen lassen. Je nach Distanz werden Ihnen bis zu drei Alternativ-Wege vorgeschlagen, jeweils mit Details zur Strecke wie der voraussichtlichen Fahrtdauer.
Wenn Sie einen Umweg fahren oder einen anderen Weg entdecken möchten, ziehen Sie die auf der Karte markierte Strecke einfach mit der Maus in eine gewünschte Richtung.
Umweltschonung durch Fahrrad-Nutzung
Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihre Strecke mit dem Fahrrad zurückzulegen, dann handeln Sie umweltschonend. Darüber hinaus ist die Fortbewegung mit dem Fahrrad, neben dem Zufußgehen, eine weitgehend kostenfreie Methode. Natürlich müssen Sie ab und zu Ihr Fahrrad warten lassen und Reparaturen durchführen, jedoch ist dies zu den laufenden Kosten eines Autos nicht zu vergleichen.
Achten Sie jedoch darauf, dass Sie sich nicht überschätzen und mit dem Fahrrad keine zu langen Strecken in Angriff nehmen. Hier sollten Sie darüber nachdenken, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Die Kosten für diese Variante erfahren Sie, indem Sie Ihre Start- und Zielhaltestelle angeben.
Unterkünfte und Sehenswürdigkeiten
Wenn Sie auf dem Weg mit dem Fahrrad einige Pausen einlegen wollen oder sogar eine Fahrradtour gestalten möchten, dann eignet sich Falk hervorragend, um dies zu planen. Hier bietet es sich an, im Vorfeld Sehenswürdigkeiten und Unterkünfte für eine eventuelle Übernachtung herauszusuchen.
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