Holland ist Fahrradland! Es gibt kaum ein anderes Land auf der Welt mit so einem gut ausgebauten und umfangreichen Radwegenetz als die Niederlande. Da Holland dazu auch noch sehr flach ist, ist das Radfahren auch für Ungeübte kein Problem. Und es macht Spaß! Während eurem Urlaub in Holland solltet ihr auf alle Fälle auch eine Radtour unternehmen und z.B.
Das niederländische Radwegenetz
Die Radwege sind sehr gut vernetzt, in den Städten aber auch außerhalb. Die Strecken sind weitgehend ausgeschildert, so dass man überall sehr gut hinkommt. Die ganze Niederlande ist durchzogen von landesweiten Fahrradrouten, den sogenannten LF-Routen. Diese sind sehr gut ausgeschildert und für mehrtägige Touren geeignet. Das gesamte Routennetz hat eine Gesamtlänge von ungefähr 4500 km.
Für kürzere Radtouren gibt es ein zweites System, das mit durchnummerierten Knotenpunkten arbeitet. Wegweiser entlang der Radwege leiten euch über schöne und meist ruhige Wege von Knotenpunkt zu Knotenpunkt. So könnt ihr euch vorher eine Route zusammenstellen und einfach den Nummern folgen.
Individuelle Radtouren sind mit diesen detaillierten Radkarten im Maßstab 1:60.000 kinderleicht zu planen. Knotenpunkte des niederländischen Radwegenetzes sind in allen 20 Radkarten verzeichnet. Sie notieren sich einfach die Nummern der Knotenpunkte aus Ihrer Fahrradkarte in der geplanten Reihenfolge und radeln los. Die Radfahrkarten wurden neu konzipiert und werden seitdem regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Aktualisierungen und Erweiterungen des Knotenpunkt-Netzes werden bei Neudrucken stets berücksichtigt. Die Radkarten im Maßstab 1:60.000 enthalten zusätzlich verschiedene Themenrouten als Vorschläge für Tagestouren oder Abstecher auf einer längeren Tour, touristische Informationen und Ortsnamenregister. Die 20 Karten decken das gesamte Gebiet der Niederlande ab. Die Legende ist in niederländischer und englischer Sprache verfasst, die „Gebrauchsanweisung“ in niederländischer Sprache. Ein grundlegendes Kartenwerk für Radwege und Knotenpunkte in ganz Holland.
Neben dem Knotenpunkt-Netz sind die LF-Routen, „Landelijke Fietsroutes“ eingezeichnet. Diese Radrouten erstrecken sich landesweit und bilden ein Netz von Radfernwegen. Die LF-Radstrecken können in zwei Richtungen gefahren werden. Die Beschilderung unterscheidet deshalb je nach Richtung zwischen z.B. LF3-a oder LF3-b. Die Routen führen fast immer über ruhige asphaltierte oder befestigte Wege, gelegentlich über Radwege entlang der Landstraße und selten über unbefestigte (Wald)wege. Da die LF-Strecken Fernrouten beschreiben, brauchen Sie in der Regel mehrere Karten, wenn Sie eine Route komplett fahren möchten.
Radkarten und Atlas
Wer eine längere Tour plant, ist mit diesem Radatlas sehr gut beraten. Auf 334 spiralgebundenen Karten mit Verweis auf die Anschlussseiten sind sowohl die LF-Routen als auch die mit Knotenpunkten beschilderten Radwege gekennzeichnet. Mit dem Maßstab von 1:75.000 ist der Atlas etwas weniger detailliert als die Einzelkarten, es sind jedoch sämtliche Knotenpunkte mit Verbindungs(rad)erfasst.
In unserem Webshop können Sie unkompliziert und ohne Registrierung bestellen. Bestellungen, für die keine Zahlung eingeht, verfallen nach 2 Monaten automatisch.
Fahrradkarten Niederlande: 13,99 € pro Stück zzgl.
Fietsatlas Niederland: 29,- € zzgl.
Beliebte Küstenrouten
Die niederländische Nordseeküste ist ein Paradies für Radfahrer. Der Nordseeküsten-Radweg, auch Kustroute genannt, führt über 610 Kilometer entlang der Nordsee. Er startet in Rotterdam und führt bis ins nordfriesische Leer. Radfahrer erleben auf dieser Route atemberaubende Landschaften, malerische Küstenstädtchen und Fährverbindungen.
Einige Beispiele für beliebte Routen:
- Küstenroute: Die Küstenroute verläuft entlang der ganzen niederländischen Nordseeküste und ist insgesamt 570 km lang.
- Zuiderzeeroute: Eine Kombination der Routen LF 21, 22 und 23 führt über rund 400 km rund um das IJsselmeer. Es geht durch wunderschöne Naturgebiete wie die Weerribben, durch malerische Dörfer und auch durch Amsterdam.
Planung Ihrer Radtour
Das Karten- und Informationsmaterial für die landesweiten Radtouren gibt es bei den örtlichen Fremdenverkehrsbüros, den VVV-Büros. Der Routenplaner des niederländischen Fahrradverbands ist online auch auf Deutsch abrufbar. Um die Knotenpunkte angezeigt zu bekommen, muss man hier den entsprechenden Button anklicken. Viele Radtouren kann man auch auf der Webseite von route.nl abrufen, auch einen praktischen Routenplaner mit den Knotenpunkten gibt es hier. Einfach das gewünschte Gebiet eingeben und aus den vielen vorgeschlagen Touren auswählen. Zusätzlich gibt es Informationen über Schwierigkeitsgrad und Sehenswürdigkeiten auf der Strecke. Wer lieber doch was in der Hand hat, dem sind die Karten und Radtour-Bücher von bikeline empfohlen.
Die Routenplanung für Fahrradtouren in den Niederlanden bietet viele Möglichkeiten.
Tipps für die Planung
- Unterkünfte: Wenn Sie eine feste Route planen, empfiehlt es sich (besonders in den Sommermonaten) Hotelzimmer in Holland oder Belgien vorzureservieren. Radler, die mit eigenem Zelt unterwegs sind, finden für eine oder mehrere Nächte auf den niederländischen Campingplätzen auch ohne Voranmeldung immer einen Platz zum campen. Wild campen ist nicht gestattet.
- Flexibilität: Falls Sie sich unterwegs spontan ein Zimmer suchen, wenden Sie sich direkt an die Hotels oder Sie suchen den örtlichen Fremdenverkehrsverein auf, den es in vielen Orten gibt (einige Adressen finden Sie in den Radkarten). Die meisten Fremdenverkehrsveriene sind jedoch nur bis ca. 17:00 Uhr geöffnet, in den Sommermonaten auch länger.
- Ausrüstung: Ihr braucht übrigens kein teures 21-Gang-Fahrrad, wenn ihr in Holland unterwegs seid. Steigungen sind eher selten und so kommt ihr auch ganz ohne Gangschaltung sehr gut voran. Bei Gegenwind kann es aber ganz angenehm sein, wenn man einen Gang zurückschalten kann. Einen Fahrradhelm zu tragen ist übrigens keine Pflicht und auch nur sehr wenige Niederländer tragen einen Helm.
Regionale Besonderheiten und Routenempfehlungen
Die Provinz Zeeland führt einen neuen Typ Radweg ein: den „in de wind - uit de wind“ (mit Wind - ohne Wind)-Radweg. Das Fahrradknotenpunkt-Netzwerk (FIKS) wurde so überabeitet, dass Erholungssuchende noch mehr Radwege nutzen und zusätzlich wählen können, ob sie lieber mit oder ohne Wind ‚fietsen' wollen. Bei kräftigem Gegenwind bietet es sich an, den Windschatten des Deichs zu nutzen und eine innerhalb des Deichs liegende Strecke zu wählen. Ein "lekkerer" Wind im Rücken bietet währenddessen ideale Voraussetzungen, um sich für eine Strecke zu entscheiden, die außerhalb des Deiches liegt. An verschiedenen Streckenpunkte entlang der Westerschelde werden spezielle Routentafeln platziert. Eine aufgeblähte Windfahne weist den Radfahrer zu einer außerhalb des Deiches liegende Strecke, eine schlapp hängende Windfahne dagegen, weist auf eine innenliegende Strecke hin.
In Friesland (Karte Nr. 3) kümmert sich ab sofort die Marrekrite, eine ehrenamtliche Organisation, um die Knotenpunkt-Ausschilderung der Radwege. Bislang betreute die Marrekrite Liegeplätze für Hausboot-Kapitäne und Segler in der freien Natur.
Routenvorschläge
- Hoek van Holland bis Vlissingen:
- Vlissingen zur belgischen Grenze nach Sluis:
Sehenswürdigkeiten entlang der Küste
Die Fahrradtour durch die niederländische Küstenregion bietet nicht nur atemberaubende Naturlandschaften. Sie führt auch zu faszinierenden historischen Stätten. Passieren Sie beeindruckende Mühlen, Pumpwerke, Deiche und Hochwasserschutzanlagen. Diese erzählen vom erbitterten Kampf des Landes gegen die Nordsee. Bewundern Sie die kunstvoll konstruierten Deiche und Polder. Die Tour führt auch an historischen Verteidigungsanlagen der Nieuwe Hollandse Waterlinie vorbei.
Hier einige Orte und Sehenswürdigkeiten:
- Rotterdam: Besuchen Sie den Hafen Europas und erleben Sie die Betriebsamkeit.
- Maasvlakte 2: Der neueste Hafen Rotterdams mit Windkraftwerken und Fokus auf Umweltschutz.
- Goedereede: Eine Fischer-, Handels- und Hafenstadt mit historischem Charme.
- Domburg: Der älteste Badeort Zeelands mit beeindruckender Architektur.
- Westkapelle: Zeigt die bewegte Geschichte des Städtchens mit seinem markanten Leuchtturm.
- Sluis: Eine historische Stadt mit teilweise wiederaufgebauter Altstadt.
Zusätzliche Informationen und Tipps
Aktuell diskutiert die niederländische Politik über eine Helmpflicht für bestimmte Fahrradtypen.
Der Radweg über den Abschlussdeich (Afsluitdijk) ist aufgrund umfangreicher Bauarbeiten seit dem 1. April 2019 gesperrt. Diese Arbeiten sollten ursprünglich bis 2022 dauern, wurden jedoch verlängert. Aktuell ist der Radweg weiterhin nicht durchgängig befahrbar. Es gibt jedoch Teilabschnitte entlang des Wattenmeers, die geöffnet sind. Um den gesamten Deich zu überqueren, steht ein kostenloser Fahrradbus zur Verfügung, der Radfahrer und Fußgänger transportiert.
Radfahren mit Kindern
Die Deiche der Deltawerke ist deshalb durchaus Familien-geeignet.
Verkehrsregeln und Sicherheit
Auch Radfahren müssen sich an Verkehrsregeln halten. Im Kreisverkehr haben innerorts Radfahrer Vorfahrt, außerhalb der Ortschaften die Autofahrer. Am einfachsten man achtet auf die "Haifischzähne" auf dem Weg. Vor allem in den Städten und hier insbesondere in den Studenten-Städten sollte man sich jedoch nicht darauf verlassen, dass sich die Nutzer der Radwege an die Regeln halten.
Fahrradtransport in öffentlichen Verkehrsmitteln
Es kommt schon mal vor, dass man eine Teilstrecke nicht radeln möchte, sondern etwas schneller von A nach B kommen möchte. Mit einem Klapprad ist das gar kein Problem, das kann man überall mit reinnehmen, wenn es zusammengeklappt ist.
Wo: Auf den dazu bestimmten Stellflächen im Eingangsbereich des Waggons, erkennbar am Fahrradzeichen an der Tür.
Wie viel: Eine dagkaart fiets kostet € 7,95 und ist nur in Kombination mit der eigenen Fahrkarte gültig. Die Tageskarte muss vorab gelöst werden und ist unabhängig von der Streckenlänge den ganzen Tag gültig.
Hier gibt es keine einheitlichen Regeln, jedoch sind Fahrräder in Bussen mit ganz wenigen Ausnahmen eigentlich nie erlaubt. Auch in Straßenbahnen / Trams sind Fahrräder meist nicht erlaubt, eine Ausnahme ist die IJtram 26 in Amsterdam und die RandstadRail zwischen Rotterdam und Den Haag.
Amsterdam: Erlaubt in IJtram 26 und der Metro Montag - Freitag von 9 - 16 Uhr und von 18.30 - 7 Uhr, am Wochenende ganztags. Die Stellflächen in de Waggons sind mit einem Fahrrad-Zeichen angegeben.
Rotterdam: In Bussen und der Straßenbahn sind Fahrräder nicht erlaubt. In der Metro (bis zum Strand von Hoek van Holland) und der RandstadRail Richtung Den Haag sind Fahrräder auf den ausgewiesenen Flächen von Montag - Freitag von 9 - 16 Uhr und von 18.30 - 7 Uhr, sowie am Wochenende ganztags, erlaubt.
Die Veluwe: Eine Alternative zur Küste
Wer eine Alternative zur Küste sucht, kann die Veluwe besuchen. Die Auswahl an Radwegen ist schier unendlich, und für den unwahrscheinlichen Fall, dass es keine geben sollte, sind in der Regel zumindest Radspuren an den Fahrbahnseiten markiert - auch wenn das bedeutet, dass für die Autofahrer dann nur noch eine Spur bleibt. Zudem finden sich überall Wegweiser und ausgeschilderte Radrouten. Das Rad ist einfach die ideale Möglichkeit, die weiten, unterschiedlichen Landschaften der Veluwe zu entdecken.
Nationalparks in der Veluwe
- De Hoge Veluwe: Das größte Naturreservat in den Niederlanden, das wirklich besondere am Park ist jedoch die Mischung aus Kunst, Kultur und Natur.
- Kröller-Müller-Museum: Das Kunstmuseum befindet sich innerhalb des Nationalparks De Hoge Veluwe und besitzt die zweitgrößte Van-Gogh-Sammlung der Welt.
- Veluwezoom: Im Gegensatz zu De Hoge Veluwe ist er nicht eingezäunt und frei zugänglich. Und wer bisher gedacht hat, dass es in den Niederlanden überall flach ist, wird hier eines besseren belehrt!
Fernradwege (LF-Routen)
Die Fernradwege (LF-Routen, steht für „Langeafstands Fietsroutes“) haben eine Gesamtlänge von rund 3.700 Kilometer durch die niederländische Landschaft und entlang der Küste. Schon seit 30 Jahren planen Locals und Besucher aus aller Welt Radtouren entlang dieser leicht zu befahrenden Radwege. Die LF-Routen werden derzeit einer umfassenden Überarbeitung unterzogen.
Beispiele für LF-Routen
- LF Zuiderzeeroute: Eine faszinierende Tour rund um das IJsselmeer.
- LF Maasroute: Eine malerische Reise entlang der Ufer der Maas.
- LF Kustroute: Eure Chance, die Länge der Niederlande entlang der Nordseeküste zu radeln.
- LF Waterlinieroute: Führt euch entlang einer charakteristischen Militärlandschaft, breiter Flüsse und vieler befestigter Städte.
Die holländische Küstenroute ist kein Rundweg und hat deshalb einen unterschiedlichen Start- und Endpunkt.
Bikepacking in den Niederlanden
Die Niederlande sind ein wahres Paradies für Radfahrer und Bikepacker aus aller Welt. Einer der größten Vorteile des Bikepackings in den Niederlanden ist die flache Topografie des Landes. Die Niederlande sind für ihr dichtes Radwegenetz bekannt, das sich über das gesamte Land erstreckt.
Beispiele für Bikepacking-Routen
- Heuvelland Explorer: Eine zweitägige Bikepacking-Route über 103 km durch die hügelige Landschaft Süd-Limburgs.
- Green Divide: Eine 300 km lange Bikepacking-Route, die die Naturschutzgebiete Utrechtse Heuvelrug und Veluwe durchquert.
- Hunebedden Overnighter: Eine 211 km lange Fahrradroute in den Niederlanden, die sich über 2-3 Tage erstreckt.
- Race around the Netherlands: Ein self-suported Bikepacking-Rennen über 1900 km mit 6800 m Höhenunterschied.
Übernachtungsmöglichkeiten für Bikepacker
- Campingplätze: Die Niederlande sind bekannt für ihre gut ausgestatteten Campingplätze, die entlang vieler Radwege zu finden sind.
- Jugendherbergen und Gästehäuser: Entlang beliebter Radwege und in Städten findest du eine Vielzahl von Jugendherbergen, Gästehäusern und Bed & Breakfasts.
- Einzigartige Unterkünfte: Für eine besondere Erfahrung kannst du in den Niederlanden auch ungewöhnliche Unterkünfte finden, wie umgebaute Scheunen, historische Bauernhöfe oder sogar Leuchttürme.
- Wildes Campen (Pfahlcamping): Obwohl das wilde Campen in den Niederlanden nicht überall erlaubt ist, gibt es bestimmte Gebiete, in denen das sogenannte "Pfahlcamping" geduldet wird.
Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit für Bikepacking in den Niederlanden sind der Frühling und der frühe Sommer (April bis Juni) sowie der Herbst (September bis Oktober). Diese Zeiträume bieten milde Temperaturen und eine malerische Landschaft.
Anreise und Fahrradtransport im Zug
Die Anreise in die Niederlande für Bikepacking-Abenteuer ist in der Regel unkompliziert und vielfältig. Dank des gut ausgebauten Straßennetzes und der ausgezeichneten Zugverbindungen kannst du mit dem eigenen Auto, dem Zug oder sogar dem Fahrrad selbst anreisen. Für eine schnellere Anreise bieten sich Flüge zu internationalen Flughäfen wie Amsterdam-Schiphol an, von wo aus du dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiterreisen kannst.
Die Fahrradmitnahme im Zug ist in den Niederlanden generell gut organisiert und ermöglicht es Bikepackern, flexibel zu reisen. Die meisten Züge bieten spezielle Fahrradabteile oder Bereiche, in denen Fahrräder sicher transportiert werden können. Es ist ratsam, vor der Reise die Zugfahrpläne zu überprüfen und gegebenenfalls Reservierungen vorzunehmen, da einige Züge begrenzte Kapazitäten für Fahrräder haben. Insbesondere während Stoßzeiten wie Pendlerzeiten oder Feiertagen kann es vorkommen, dass die Fahrradmitnahme nicht möglich ist oder beschränkt wird.
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