Radtour selber erstellen: Tipps für unvergessliche Erlebnisse

Umweltfreundlich, entschleunigend, flexibel: Unterwegs auf zwei Rädern genießen Sie zahlreiche Freiheiten und Benefits. Egal ob für den Familienausflug mit dem Zweirad, die Fahrradtour im Urlaub oder den sportlichen Biketrip - Fahrradtouren sollten gut und vorausschauend geplant werden.

Doch bevor es losgehen kann, möchten wir Ihnen noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Im Folgenden findest du die wichtigsten Tipps und Tricks, um deine Fahrradtour richtig vorzubereiten. Dieser Beitrag richtet sich vor allem an weniger erfahrene Radfahrer, die ihre erste Radtour planen. Mit Sicherheit hält er aber auch einige interessante Informationen für erfahrene Radfahrer bereit.

1. Planung ist alles: Die richtige Strecke wählen

Allen voran: Planung ist alles! Das A und O vor dem Start der nächsten Radtour? Ganz klar: die Entscheidung darüber, welche Strecke in Angriff genommen werden soll. Der erste Aspekt, über den Sie sich bei der Planung Ihrer nächsten Radtour Gedanken machen sollten, ist der Umgang mit den Herausforderungen im Verlauf der Strecke.

Für Einstiegsbiker*innen empfehlen sich beispielsweise eher kürzere Strecken zwischen 20 und 30 Kilometern mit wenigen Höhenmetern. Auch auf die Bodenbeschaffenheit sollte hierbei geachtet werden. Asphaltierte Straßen und befestigte Forstwege sind für Bike-Neulinge ideal. Erfahrenere Radsportler*innen können sich bereits an mehrtägige Etappen mit einer Länge zwischen 50 und 70 Kilometern wagen.

Schon gewusst? Bei der Planung Ihrer nächsten Radtour sollten Sie unbedingt bedenken, wer Sie auf Ihrem Abenteuer begleiten wird. Denn die Routenplanung richtet sich idealerweise immer nach der Person mit der geringsten Radsporterfahrung.

In der Vierländerregion gibt es unzählige Radwege, die zu abwechslungsreichen Routen verbunden werden können - eine sehenswerter als die andere. Doch was Sie unterwegs alles entdecken, hängt ganz von Ihrer Tourenplanung ab.

Die Wahl der Route: Fahrrad und Co.

Die Wahl der richtigen Fahrradtour ist abhängig von deinen persönlichen Präferenzen (was für eine Tour du fahren möchtest), deiner persönlichen Leistungsfähigkeit und deinem Equipment. Es gibt zwei Ansätze deine Tour zu planen.

  1. In den meisten Fällen ist es wohl so, dass du bereits ein Fahrrad zuhause hast und du die Wahl der Strecke abhängig von deinem Fahrrad machst. Andererseits kannst du dir natürlich auch ein passendes Fahrrad für deine Tour kaufen. So eignet sich ein Mountainbike beispielsweise für Trails und sportliche Off-Road Touren, während sich ein Citybike für urbane und gemütlichere Ausflüge mit dem Rad anbietet. Die Wahl der Route sollte in jedem Fall von dem dir zur Verfügung stehenden Fahrrad abhängig gemacht werden.
  2. Damit deine Fahrradtour ein voller Erfolg wird und damit das Ganze auch noch Spaß macht, solltest du dir über einige Punkte Klarheit verschaffen. Zunächst einmal solltest du dir über deine körperliche Fitness und deine Fähigkeiten, mit deinem Fahrrad umzugehen, ehrlich bewusst werden. Denn wählst du eine Strecke die deine körperlichen Fähigkeiten übersteigt, kann es passieren, dass du deine Radtour unterbrechen oder sogar ganz beenden musst. Im schlimmsten Fall kannst du dich verletzen, wenn du deinem Körper zu viel abverlangst.

Unser Tipp ist daher, sich auf Apps wie Komoot oder Bikemap eine Strecke entsprechend deiner Fähigkeiten auszusuchen. Dort findest du zu jeder Route eine Klassifizierung, die die Strecken in drei Stufen leicht, mittelschwer und schwer einteilt. Die Schwierigkeitsstufe deiner Strecke ist hauptsächlich von der Länge, der Höhenmeter und der Bodenbeschaffenheit abhängig. Darüber hinaus ist ein Fahrradschutzbrief empfehlenswert, da du hier (je nach Leistungsumfang) ähnliche Services wie bei einem PKW-Pannenservice erhältst.

Wenn du bereits weißt welchen Streckentyp du fahren möchtest, stellt sich nun also die Frage was für eine Radtour du überhaupt im Sinn hast. Willst du eher auf unbefestigtem Grund über Stock und Stein im Wald fahren oder vielleicht doch lieber asphaltiert und ohne Höhenmeter radeln? Soll es eine sportliche oder eher eine gemütliche Fahrt werden?

2. Der perfekte Zeitpunkt: Jahreszeit und Zeitrahmen

Auch der Zeitraum in dem du fahren möchtest kann eine große Rolle spielen. Generell werden wohl wenige Menschen Radtouren im Winter bei eisiger Kälte und Frost machen. Jedoch auch heiße Sommer bergen einige Fallstricke, welche für Radtouren besondere Planung erforderlich machen. Hier bieten sich vor allem Sonnencreme und extra Getränke an- denn durch den Fahrtwind fällt oft erst spät oder nach der Tour auf, dass man schwitzt und das Sonnenlicht die Haut verbrennt.

Vor allem bei geplanten, längeren Touren oder sogar mehrtägigen Bike-Trips ist es empfehlenswert sich nicht die heißesten Monate des Jahres auszusuchen (Juni - August). Besonders schön ist deine Radtour wenn du sie für den Frühling oder den Frühsommer planst. Erstens blühen in diesem Zeitraum die Pflanzen auf und du kannst vielerorts die Natur genießen. Zweitens ist es noch nicht zu warm und du sparst dir viel unnötiges Gepäck. Natürlich solltest du trotzdem wetterfeste Kleidung einpacken um ggfs.

Der Zeitrahmen für deine Tour ist natürlich variabel und abhängig davon wieviel Zeit du dir nehmen kannst und möchtest. Auf der anderen Seite ist bei der Wahl des Zeitrahmens entscheidend wie fit du körperlich bist und wie lang deine Strecke sein soll.

Einsteigertouren: Frühling oder Frühsommer!

Einsteigertouren bei Schönwetter im Frühling oder Frühsommer planen! Der Bodensee-Radweg eignet sich wunderbar für alle Könnerstufen.

3. Routenplaner und Co.: Die besten Tools zur Planung

Nachdem du dir überlegt hast wie deine Route aussehen soll, kannst du dir verschiedene Strecken anschauen, die zu den von dir festgelegten Eigenschaften passen. Das Planen deiner individuellen Fahrradtour in Deutschland ist mit den bereits erwähnten Anbietern von Routenplanern wie Komoot, Bikemap oder Outdooractive ganz einfach.

Alternativ stellt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hier einen kostenlosen Routenplaner mit vielen schönen Routen in Deutschland bereit. Darüber hinaus bieten auch die meisten Bundesländer eine Übersicht über das landeseigene Radnetz inklusiver der Knotenpunkte kostenlos im Internet an.

Beispielsweise der Radroutenplaner des Bundeslands NRW stellt eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Übersicht und Planung deiner individuellen Radtour zur Verfügung.

4. Anreise und Transport: So kommen Sie zum Startpunkt

Je nachdem welche Tour du gewählt hast, musst du oftmals zum Tourstart mit deinem Rad anreisen. Solltest du lediglich eine kleine mehrstündige oder eintägige in deiner Heimatstadt fahren, kannst du die Route oft auch ganz einfach von zuhause aus starten und zum Startpunkt der Routenplanung radeln.

Wenn du mit dem Auto anreist, kannst du dein Fahrrad entweder im Kofferraum transportieren (Voraussetzung ist natürlich, dass er geräumig genug ist) oder du nutzt ein Fahrradträger. Es gibt verschiedene Modelle, die dir auch die Mitnahme mehrerer Räder ermöglichen, sodass du ganz entspannt mit deinem Partner oder deiner Partnerin mit dem Rad zum Routenstart fahren kannst. Einen hohen Standard und Komfort erfüllen die Träger von Uebler.

Solltest du jedoch mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen wollen, kannst du dein Fahrrad auch in Bus und Bahn transportieren. Bei der Deutschen Bahn kann pro Person ein Fahrrad mitgeführt werden, für welches jedoch ein extra Ticket erworben werden muss. Mehr Informationen zur Fahrradmitnahme im Zug findest du auf der Seite der Deutschen Bahn.

Am nachhaltigsten geschieht dies per Bahn. Dabei gilt es zu beachten, dass ICEs nur eingeschränkt Mitnahmemöglichkeiten für Räder anbieten. In Intercity- und Eurocity-Zügen ist dies problemlos möglich, sofern Sie eine Fahrradkarte sowie eine Stellplatzreservierung für Ihr Rad haben.

5. Pausen und Ladestationen: Wichtige Zwischenstopps

Bei einer mehrtägigen Radtour erübrigt sich die Frage nach Zwischenstopps selbstverständlich. Jedoch solltest du dir auch bei einer kürzeren Tour bestenfalls Möglichkeiten für eine Pause bereithalten. Selbst wenn du keine Zwischenstopps für deine Fahrt benötigst, bieten sie sich als Backup an.

Vor allem wenn du weitere Strecken mit deinem E-Bike zurücklegen möchtest, solltest du dir im Voraus Zwischenstopps in der Nähe von Ladestationen raussuchen. Mittlerweile gibt es immer mehr kostenlose, aber auch kostenpflichtige Lademöglichkeiten in Städten in der D-A-CH Region. So profitierst du doppelt. Denn während dein Bike lädt kannst du beispielweise einen entspannten Stadtbummel machen oder einen leckeren Snack genießen.

Fahrrad.de hat eine umfangreiche Karte aller verfügbaren E-Bike Ladestationen in Deutschland, Schweiz und Österreich erstellt, welche es auch als App zum Download gibt.

6. Ausrüstung: Was muss mit?

Auch wenn die Ausrüstung natürlich stark abhängig von deinem Vorhaben ist, gibt es essentielle Ausrüstungsgegenstände, die du bei der Planung deiner Radtour auf dem Radar haben solltest.

  • Kleine Luftpumpe
  • Tool
  • Front- und Rücklicht
  • Ersatzschlauch/ Flickzeug
  • Reifenheber

Zu jeder guten Tourenplanung gehört das passende Equipment. In der Radregion Bodensee können Sie das beeindruckende Panorama ganz unbeschwert genießen - und das ist wörtlich gemeint. Denn durch den praktischen Gepäcktransport vor Ort müssen Sie Taschen, Rucksäcke und Co. nicht länger selbst transportieren.

Das A und O bei einem Radurlaub ist demnach: Gewicht sparen. Dies bedeutet, genau zu überlegen, was verzichtbar bzw. unverzichtbar ist. Nicht zu empfehlen ist bei einer mehrtägigen Tour ein Rucksack, da dieser auf Dauer die Rückenmuskulatur belasten und schmerzhafte Verspannungen verursachen kann.

Am besten besorgt man sich im Fachhandel wasserdichte Fahrradtaschen mit wenig Eigengewicht. Beim Packen ist es sinnvoll, Regenkleidung nach oben zu legen, falls das Wetter umschlägt.

Das sollten Sie dabei haben:

  • Funktionskleidung, sie trocknet schnell und hält den (Fahrt-)Wind ab
  • Wechselwäsche (nicht zu viel, lieber öfter waschen), Schlaf- und Badebekleidung
  • Bequeme Sportschuhe, evtl. Badeschuhe
  • Regenkleidung mit Fahrradüberschuhen (Gamaschen) und Regenhose
  • Medikamente, Notfallset, Sonnencreme
  • Taschenlampe oder Stirnlampe
  • Ladekabel bzw. Powerbank fürs Handy
  • Witterungsschutz fürs Handy
  • Geld, Ausweis, Versicherungskarte

7. Fahrrad-Check: Sicherheit geht vor

Um dein Fahrrad auf die anstehende Tour vorzubereiten solltest du vor allem die Funktionalität deines Bikes überprüfen und gegebenenfalls Reparaturen vornehmen. Dabei spielt deine eigene aber auch die Verkehrssicherheit eine übergeordnete Rolle. Daher solltest du deine Bremsen checken, deine Kette ölen und prüfen ob das Schaltwerk reibungslos schaltet.

Darüber hinaus sollten deine Reifen genug Luft haben (du musst schwerer Treten, wenn deine Reifen nicht genügend aufgepumpt sind) und deine Beleuchtung sollte funktionieren um dich auch bei Dunkelheit oder Nebel erkennbar zu machen und du sicher im Straßenverkehr navigieren kannst.

Außerdem ist es sinnvoll dein Handy (und ggfs. den Akku deines E-Bikes) voll aufzuladen um dich navigieren und im Notfall Hilfe rufen zu können. Auf schlagartige Wetterwechsel kannst du dich vorbereiten, indem du dich nach dem Zwiebelprinzip kleidest oder zumindest wetterfeste Kleidung einpackst.

Plane vor der Fahrradtour einen Fahrradcheck ein. So stellst du sicher, dass dein Rad auch verkehrstauglich ist. Funktionieren deine Bremsen? Untersuche auch Lenker, Sattel und Gepäckträger auf Schäden. Ist deine Kette ausreichend geölt?

8. Mehrtägige Touren: Tipps zur Planung

Wenn es sich um deine erste mehrtätige Fahrradtour handelt und noch nicht einschätzen kannst wie fit du bist, solltest du deine Route auf ca. 80-100km pro Tag begrenzen d.h. wenn du 5 Tage einplanst, fährst du so maximal 500km. Darüber hinaus solltest du die Strecke so planen, dass du anfänglich ohne starke Steigung fährst. So kannst du besser einschätzen was du deinem Körper abverlangen kannst.

Bedenke dabei auch, dass du deine Radtour mit zusätzlichem Gepäck planen musst, was deinem Körper mehr abverlangen wird als du es gewohnt bist. Optional kannst du z.B. ab dem dritten Tag zwei verschiedene Streckenoptionen einplanen, sodass du dich zwischen einer schwereren oder leichteren Route entscheiden kannst.

Zur Planung einer Radtour mit Übernachtung gibt es zwei Möglichkeiten: Übernachten im Zelt oder in einer Unterkunft. Beides bietet Vor- und Nachteile. Das Zelt bietet jede Menge Flexibilität, da du deine Tagesetappen spontan anpassen kannst, falls du doch gerne weiter oder kürzer als ursprünglich geplant fahren möchtest. Der große Nachteil ist jedoch das zusätzliche Gepäck, das du mitführen musst. Denn zusätzlich zum Zelt benötigst du auch noch eine Isomatte und einen Schlafsack.

Wenn du Wert auf etwas mehr Komfort legst, kannst du natürlich vorab für jede Tagesetappe eine Unterkunft buchen. Hier bieten sich die vom ADFC ausgezeichneten Bett + Bike Unterkünfte an. Diese bieten für Fahrradfahrer einige überzeugende Vorteile.

9. Übernachtung: Camping oder Hotel?

Lieber Zelten oder in die Pension? Das musst du vor deiner Radtour planen. Vorher buchen oder spontan schauen? Zelt oder Zimmer?

Ein Zelt macht dich um einiges unabhängiger, denn auf einem Zeltplatz findet sich meistens noch ein Fleckchen. Aber beachte, dass Wildcampen in Deutschland größtenteils nicht erlaubt ist!

Wer Übernachtungen vorher bucht, ist auf der sicheren Seite, gleichzeitig aber auch fest gebunden - es wird dann schwieriger, die Etappen an aktuelle Bedürfnisse anzupassen. Du kannst nicht eben mal zehn Kilometer mehr oder weniger als geplant fahren. Suchst du dagegen nach einer spontanen Unterkunft, kann es passieren, dass du noch ein Stück weiterfahren musst, wenn schon alle Zimmer belegt sind.

An den bekannten und beliebten Radwegen befinden sich in der Regel recht viele Unterkünfte - wie ausgebucht sie sind, ist natürlich saisonabhängig.

Auch Campingplätze werden vom ADFC als Bett+Bike-Unterkünfte ausgezeichnet, ebenso wie Ferienwohnungen und natürlich Hotels, Pensionen und Jugendherbergen.

Entlang der vielbefahrenen Fernradwanderwege gibt es zahllose Pensionen und Gasthäuser, die sich auf die radelnde Klientel eingestellt haben. Das Serviceangebot umfasst meist Unterstellmöglichkeiten, Radwerkzeug und Reparaturservice, Trockenraum für nasse Kleidung, Lademöglichkeiten für Pedelecs etc. Unterkünfte finden Sie beispielsweise bei Bett + Bike.

10. Verpflegung: Essen und Trinken nicht vergessen

Zum Planen einer Fahrradtour gehört auch das richtige Gepäck. Das wichtigste Stichwort beim Packen ist wetterfest: Achte darauf, dass deine Packtaschen, deine Schuhe und deine Kleidung regensicher sind. Fürs Fahrradfahren eignet sich bequeme, möglichst leichte Kleidung. Aber denke auch dran, dass es kalt werden kann - packe also am besten nach dem Zwiebelprinzip.

In deine Reiseapotheke solltest du unbedingt ein Erste-Hilfe-Set packen, sowie auch Mittel gegen Kopfschmerzen, Magenkrämpfe und Durchfall. Ebenfalls mitnehmen solltest du Desinfektionsmittel und eine Zeckenzange. Vergiss deine Karte oder deinen Radführer nicht.

Außerdem ist es sinnvoll, vorab deine Mahlzeiten auf der Fahrradtour zu planen: Ein reichhaltiges, gesundes Frühstück bekommst du in der Regel in der Unterkunft. Für unterwegs solltest du aber immer ein paar Snacks für dabei haben, zum Beispiel Nüsse. Am besten isst du unterwegs eher leichte Sachen.

Zu wenig Wasser kann zu Konzentrationsproblemen und Muskelkrämpfen führen. Am besten trinkt man spätestens alle 30 Minuten ein paar Schlucke, auch wenn man noch kein Durstgefühl hat. Hin und wieder ein isotonisches Sportgetränk oder eine Fruchtschorle versorgen den Körper schnell mit Energie.

11. Spontanität bewahren: Flexibel bleiben

Bei aller Planung und Vorbereitung: Seien Sie bereit für spontane Entscheidungen. Nicht nur das Wetter kann sich plötzlich ändern. Es gibt Tage, an denen sind die Beine schwer oder es fehlt die Lust, die angesetzte Etappe bis zum Ende durchzuradeln. Machen Sie daher öfter eine ungeplante Einkehr.

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