Dieser Artikel fasst Erfahrungsberichte und Routeninformationen für eine Radreise von Toblach in den Dolomiten nach Triest zusammen. Er bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps für Radfahrer, die diese Strecke selbstständig planen möchten.
Etappen und Routenbeschreibung
Die Reise kann in mehrere Etappen unterteilt werden, die jeweils unterschiedliche Landschaften und Herausforderungen bieten. Hier eine Übersicht:
Tag 1: Anreise ins Hochpustertal
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel im Hochpustertal (Niederdorf/Toblach/Sillian).
Tag 2: Hochpustertal/Sillian - Oberdrauburg/Kötschach Mauthen
(ca. 70 - 75 km ab Hochpustertal, ca. 60 - 65 km ab Sillian) Von der Wasserscheide der Flüsse Drau und Rienz am Toblacher Sattel geht es stets leicht abwärts der Drau entlang.
Tag 3: Oberdrauburg/Kötschach Mauthen - Feistritz an der Gail/Tarvis
(Transfer auf den Gailbergpass + ca. 65 km) Nach einem kurzen Transfer im Minibus auf den Gailbergpass (ca. 7 km/350 Hm) erwartet Sie eine Abfahrt nach Kötschach-Mauthen. Auf dem Gailtalradweg zu Füßen des Karnischen Kammes radeln Sie gemütlich vorbei an Hermagor.
Tag 4: Feistritz an der Gail - Bled
(ca. 55 - 65 km) Sie machen sich auf den Weg zur italienischen Staatsgrenze und fahren weiter auf dem Radweg. Bald schon verlassen Sie Italien wieder und gelangen nach Slowenien. Vorbei am bekannten Skigebiet von Kranjska Gora führt der Radweg durch eine wunderschöne und weitaus unberührte Naturlandschaft Sloweniens. Hier gibt es auch eine Möglichkeit, die Strecke mit dem Zug um ca. 10 km und einige Höhenmeter zu verkürzen. Den Abend verbringen Sie am romantischen See von Bled. Anstelle der nächsten Etappe besteht auch die Möglichkeit zwei Nächte in Bled zu übernachten.
Tag 5: Bled - Cividale del Friuli
(Zugfahrt + ca. 50 km) Nach dem Transfer mit der Bahn, der Ihnen den Aufstieg zum Pass erspart, erreichen Sie das Socatal, das vor allem bei Kanufahrern und Abenteuersportlern beliebt ist. In Kobarid erhalten Sie einen geschichtlichen Rückblick auf die entscheidenden Kämpfe des Ersten Weltkrieges, die hier zu einer Vorentscheidung führten. Anschließend kommen vor allem die Liebhaber der guten Küche und des Weines voll auf ihre Kosten. Zum Tagesausklang lädt die geschichtsträchtige Stadt Cividale del Friuli zu einem Rundgang ein.
Tag 6: Cividale del Friuli - Gradisca d’Isonzo
(ca. 35 km - längere Variante über Udine ca. 65 km) Auf dem Weg durch den Collio Goriziano, Zentrum des Friulaner Weinbaugebiets, laden zahlreiche Weinkeller zur Einkehr und zu einer Verkostung erstklassiger Weine ein. Nachdem Sie einige kleinere Hügel hinter sich gelassen haben, erreichen Sie Gradisca d‘Isonzo, wo Sie den Tag ausklingen lassen. Ambitionierten Radlern empfehlen wir eine etwas längere Variante über Udine.
Tag 7: Gradisca d’Isonzo- Triest
Anschließend erwartet Sie ein spektakulärer Abschluss der Radreise an der Adria.
Highlights der Tour
- Dolomiten: Eine wunderschöne Gegend, besonders beeindruckend.
- Italienische Städte: Udine und Triest bieten kulturelle Reize.
- Piran, Motovun, Rovinj und Muggia-Triest: Städte, die auf jeden Fall einen Besuch wert sind.
Routenalternativen und Schwierigkeiten
Es gibt verschiedene Routenvarianten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden:
- Langer Weg der Dolomiten: Gut asphaltiert oder mit festem Untergrund versehen, für jeden gut machbar.
- Parenzana: Benötigt ein geländegängiges Trekkingrad und gute Fahrpraxis. Die Strecke führt durch Tunnel und über Viadukte.
- Überbrückungsetappe: Auf über 230 Kilometer gibt es keine markierten Radwege, die Wegfindung muss selbst erfolgen.
Erfahrungsberichte und Tipps
Einige Radfahrer haben ihre Erfahrungen geteilt und wertvolle Tipps gegeben:
- Wegbeschaffenheit: Der lange Weg der Dolomiten ist gut asphaltiert oder bis auf wenige Meter mit festem Untergrund versehen.
- Parenzana: Für die Parenzana braucht man ein geländegängiges Trekkingrad und gute Fahrpraxis.
- Navigation: Das Rad-Navi hat immer versucht, uns auf große Straßen zu führen. Es ist nicht schön, im schnellen Autoverkehr zu fahren, aber wir konnten das zum Glück bis auf einige wenige Kilometer vermeiden.
- Radkarten: Mit den vor Ort gekauften Radkarten wurde zumindest die Wegfindung an der Veneto-Küste leichter.
- Wildcampen: Die Alpen sind bzgl. Wildcampen eher einfacher als irgendwelches Mittelland.
- Alpe-Adria-Radweg (CAAR): Ggf. in Verbindung mit München - Venedig, z.B. erreicht man aus dem Puster-Tal heraus (Toblach) den CAAR über Drau- oder Gailtal.
Unterkünfte
Entlang der Strecke gibt es verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten:
- B&B’s, Pensionen oder Hotels: Vorherige Reservierung wird empfohlen.
- Campingplätze: Am Toblachersee und in Cortina gibt es schöne Campingplätze.
- Agriturismo: Eine gute Alternative zu Hotels.
Zusätzliche Informationen
Einige zusätzliche Informationen, die bei der Planung hilfreich sein können:
- Rücktransfer: Jeden Mittwoch und Samstag Rücktransfer mit dem Shuttlebus von Triest in das Hochpustertal (Toblach, Niederdorf, Sillian).
- Reiseversicherung: Der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung wird empfohlen.
- E-Bikes: Sie können für diese Reise auch ein Elektrorad mieten.
- Helmpflicht: In Italien besteht keine Helmpflicht. Wir empfehlen jedoch, auf allen Radtouren immer einen Fahrradhelm zu tragen.
Streckenabschnitte im Detail
Toblach nach Pieve di Cadore
Der lange Weg der Dolomiten ist eine aufgelassene frühere Eisenbahnverbindung über 66km von Toblach bis nach Pieve di Cadore. Von Toblach bis zum Cimabianche-Pass radelt man 16km und 330m aufwärts bis auf 1520m, danach auf 50km 800m abwärts.
Zuerst fährt man gemütlich am Toblachersee vorbei, anfangs asphaltiert und später auf guten Naturwegen begleitet von einem pittoresken Bach stetig aufwärts bis nach Schluderbach. Links und rechts das wunderschöne Bergpanorama der Dolomiten. Nach Schluderbach bis zur Passhöhe wird es etwas steiler und der Weg ist teilweise recht lose geschottert.
Abwärts radelt man wieder auf festem Untergrund und der erste beleuchtete Tunnel ist bald erreicht. Eine gewaltige Schlucht wird über ein Viadukt überquert und bald blendet der weisse Kalkstein auf dem Weg nach Cortina d’Ampezzo, der Perle der italienischen Dolomiten. Ab hier ist der Radweg ausser einigen wenigen Kilometern durchgehend asphaltiert und wie schon ab Toblach ruhig und abseits der lärmigen Hauptstrasse. Es ist ein richtiger Genuss fast schwerelos mit wunderschönem Panorama, an alten Bahnhöfen, über Viadukte und unzählige Tunnels bis zum Ziel in Pieve di Cadore anzukommen.
Pieve di Cadore nach Vittorio Veneto
Ab dem Ende der Bahntrasse in Pieve gibt es zwar teilweise extra Radwege, aber doch deutlich mehr Abschnitte auf Nahverkehrsstrassen teils direkt am Fluss Piave entlang. Da dort aber sehr wenig KFZ-Verkehr unterwegs ist, können wir zwar sehr entspannt fahren, müssen aber immer wieder Steigungen in Kauf nehmen.
Am Kraftwerk Soverzene ist der Radweg direkt ins Kraftwerk integriert und der Weg führt abenteuerlich an einer steilen Felswand entlang. Danach ganz ruhig und entspannt an Kanälen entlang bis wir den Lago di Santa Croce erreichen. Nach der Mittagsrast müssen wir nur noch den kleinen Pass von Sella di Fadalto überqueren um abwärts, an zwei kleinen Stauseen vorbei, unser Tagesziel VittorioVeneto zu erreichen.
Portograro nach Grado
Wie gestern kann man die Stadt nur über verkehrsreiche Strassen verlassen. Aber bald finden wir dank der gestern gekauften Regional-Radkarte wieder schöne und ruhige Nebenstrassen und teils auch Naturstrassen an Flussläufen, auch mit Baumruinen voll von Reihern.
Die letzten 20km abseits der Autostrasse fahren wir vorbei an römischen Ruinen zum alten k.u.k. Flottenstützpunkt Grau, heute Grado. Eine 5km lange Auto/Rad Brücke verbindet das Festland mit der Stadt.
Grado nach Muggia
Wir fahren auf einem Radweg durch vom Meer geprägtes Marschland über kleine Brücken und an Campingplätzen vorbei bis Monfalcone. Ab hier zwar mit Autoverkehr alles der Küstenstrasse entlang, aber die Strasse ist richtig breit. Da die Autobahn im Landesinneren verläuft ist auch nicht viel Verkehr.
Dafür ist die Küste voll einsehbar und das Meer schimmert in der Sonne wie mit tausend kleinen Spiegeln. Erreicht man die Höhe von 100m, kann man es bequem fast 10km bis nach Triest angehen lassen. Entlang der langen Strand-Bade-Spazierpromenade erreichen wir den Hafen.
Muggia nach Portoroz
Kurz hinter Muggia beginnt der gekennzeichnete Parenzana Radweg. Ab hier bis zum Tagesziel asphaltiert, dort wo die ursprüngliche Eisenbahnstrecke nicht mehr vorhanden war teils mit kurzen steilen Rampen. Nach der slowenischen Grenze durchfahren wir auch die ersten beleuchteten Tunnels. In Koper ist die Kennzeichnung teils nicht vorhanden, so dass wir nachfragen müssen.
Portoroz nach Motovun
Nach dem Frühstück mit herrlichen Ausblick und einem letzten Blick über Portoroz erreichen wir die Lagune der Salzbauern. Umrunden der Bucht und über den Grenzübergang und schon sind wir im kroatischen Istrien - über Jahrhunderte ein venezianisch-italienischer geprägter Landesteil, was man sowohl an Bauten, wie auch an kulinarischem deutlich erkennen kann.
Ab hier fahren wir fast ausnahmslos auf Naturstrecken. Zuerst einmal Höhe gewinnen und in einer langen 5km Schleife können wir nochmals die Salzlagune überblicken. Die Trasse ist schön angelegt, teils aus dem Fels rausgesprengt.
Bald ist die erste Höhe erreicht und wir können trotz der extremen Hitze etwas verschnaufen. Vorbei an Buje, einem grösseren Ort gewinnen wir bald die Maximalhöhe der Trasse auf 293m und rasten in Groznjan, einem alten, pittoresken Dorf - fast meint man die Zeit ist stehen geblieben beim gehen auf grossem, uneben abgelaufenen Pflastersteinen.
Gestärkt geht’s zurück zur Trasse durch einen langen Tunnel und nur noch abwärts. Auf Teilstrecken müssen wir über originalen Eisenbahnschotter laufen, ein fahren ist fast unmöglich. Schlammige Passagen, auch kriechen unter einem umgestürzten Baum ist dabei. Schliesslich landen wir wieder in der Zivilisation am Fuss des Hügels von Motovun - das heisst nochmals auf 277m hoch.
Motovun nach Porec
Zurück auf der Trasse wartet schon der erste dunkle Tunnel, bald auch der mit 220m längste der Strecke und auch die nächsten geschotterten Viadukte, aber der Naturweg ist insgesamt jetzt wieder deutlich besser. Das heutige Teilstück ist nicht immer gut ausgeschildert.
Etwa 15km vor Porec verlieren wir die Trasse weil sie durch Privatgrundstücke immer wieder unterbrochen ist. So fahren wir auf einer Nebenstrasse Richtung Porec an die Küste und damit zum Endpunkt der originalen ,152km langen Parenzana Eisenbahnstrecke.
Porec nach Rovinj
Nach einigen km auf Landstrassen der sehr hügeligen Landschaft finden wir den Einstieg in die markierte Mountainbike Route über das Dorf Klostar Richtung Limski-Fjord. Über die recht schmale Hauptstrasse müssen wir nun rund 200m abwärts und 200m aufwärts um weiter zu kommen.
Routenalternativen und Kombinationen
Villach über den Drauradweg nach Toblach und dann über den Dolomitenradweg bis Venedig
Von Pieve di Cadore kannst du fast verkehrsfrei bis Belluno radeln. Du darfst nur kurz hinter Pieve di C. die Abzweigung nach Perarolo nicht verpassen. Die führt dich hinunter an den Piave auf die alte SS 51 und der folgst du bis kurz vor Longarone. Dann wechselst du für ein paar Kilometer die Flussseite und wieder zurück und kommst auf Nebenstraßen schön nach Belluno hinein.
Bled nach Most na Soci
Es gibt verschiedene Wege, die du fahren kannst. Der schnellste Weg (auch mehr Verkehr) ist von Bled bis Bohinjska Bistrica und dann über den Bohinjsko Sedlo (Soriska Planina) nach Petrovo Brdo bzw. Podbrdo, wo der Eisenbahntunnel wieder zum Vorschein kommt. Petrovo Brdo ist die Passhöhe der Strecke zwischen Zelezniki und Most na Soci. Man könnte entsprechend auch von Bled über Lipnica und und Rudno nach Zelzniki fahren und dann das Tal aufwärts, sodass die die finale Passhöhe niedriger ausfällt, insgesamt aber wohl nicht wirklich einfacher.
Nach Bohinjsko Bistrica bzw. zum Bohinjsko jezero (den See würde ich nicht auslassen, schöner als der See von Bled, auch weniger Rummel speziell im Westen) kann man ferner ohne Bled von Mojstrana durch das Radovnatal fahren und anschließend über die Hochebene von Pokljuka. Enthält ebenfalls ein paar kräftige Steigungen und ist absolut verkehrsarm.
Route von Zaga nach Kobarid
Es ist eine brutal schwere MTB Piste.Ein Teil davon war ein steilabfallendes Geröllfeld. Hier konnte man nur noch absteigen, beide Bremsen anziehen, um mit dem Rad auf den Geröll nach unten zu rutschen.
Empfehlungen für die Ausrüstung
Für eine erfolgreiche Radtour ist die richtige Ausrüstung entscheidend. Hier eine Liste empfohlener Ausrüstungsgegenstände:
- Geländegängiges Trekkingrad: Besonders für die Parenzana-Strecke.
- Radlerhose: Unbedingt erforderlich, um wunde Stellen zu vermeiden.
- Fahrradhelm: Obwohl in Italien keine Pflicht, wird das Tragen empfohlen.
- Reparaturset, Luftpumpe, Reserveschlauch, Radschloss, Satteltasche: Für kleinere Reparaturen unterwegs.
- Radkarten oder GPS-Gerät: Zur besseren Orientierung, besonders auf unmarkierten Strecken.
- Leichtzelt: Für unabhängige Übernachtungen auf Campingplätzen.
- Regenkleidung: Für den Fall von unerwarteten Regenschauern.
Übernachtungstipps
Die Wahl der richtigen Unterkunft trägt wesentlich zum Gelingen der Radtour bei. Hier einige Empfehlungen:
- Campingplätze: Gut ausgestattete Campingplätze bieten eine kostengünstige und naturnahe Übernachtungsmöglichkeit.
- Pensionen und Hotels: Bieten Komfort und Bequemlichkeit, sollten aber im Voraus gebucht werden.
- Agriturismo: Eine charmante Alternative, um die regionale Küche und Gastfreundschaft kennenzulernen.
Verkehrsmittel
Die Anreise zum Startpunkt und der Rücktransport vom Zielort können mit verschiedenen Verkehrsmitteln erfolgen:
- Bahn: Toblach ist über die Brenner-Bahnstrecke mit einem Umstieg im Bahnhof Franzenfeste erreichbar.
- Flixbus: Von München aus können Sie mit dem Flixbus bis Brixen fahren und dann mit der Regionalbahn über Frazenfeste bis Toblach.
- Auto: Anreise über die Brennerautobahn (A22) nach Brixen - Ausfahrt Franzensfeste, Pustertal - durch das Pustertal (Staatsstraße SS49) nach Niederdorf oder Toblach oder Sillian, je nach Anreisehotel.
- Shuttlebus: Jeden Mittwoch und Samstag Rücktransfer mit dem Shuttlebus von Triest in das Hochpustertal (Toblach, Niederdorf, Sillian).
Mit diesen Informationen und Erfahrungsberichten steht Ihrer Radreise von Toblach nach Triest nichts mehr im Wege! Genießen Sie die abwechslungsreiche Landschaft, die kulturellen Highlights und die sportliche Herausforderung.
| Etappe | Distanz (ca.) | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Hochpustertal/Sillian - Oberdrauburg/Kötschach Mauthen | 70 - 75 km | Abfahrt entlang der Drau |
| Oberdrauburg/Kötschach Mauthen - Feistritz an der Gail/Tarvis | 65 km | Gailtalradweg |
| Feistritz an der Gail - Bled | 55 - 65 km | Slowenische Naturlandschaft |
| Bled - Cividale del Friuli | 50 km (plus Zugfahrt) | Socatal, Weinregion |
| Cividale del Friuli - Gradisca d’Isonzo | 35 - 65 km | Collio Goriziano, Weinbaugebiet |
| Gradisca d’Isonzo - Triest | Variabel | Adria |
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