Erkunden Sie die reizvolle Radtour von Tübingen nach Rottenburg, eine Strecke, die durch das idyllische Neckartal führt und kulturelle sowie landschaftliche Höhepunkte bietet. Der Neckar selbst begleitet Sie auf dieser Tour.
Routenverlauf und Sehenswürdigkeiten
Der Marktplatz von Tübingen strahlt eine wunderschöne Harmonie aus.
Auf der "Alleenbrücke" überqueren Sie den Neckar, die Neckarinsel und schließlich den Neckarkanal, der meist mit Stocherkähnen gefüllt ist. An der "Uhlandstraße" zweigen Sie nach rechts ab und folgen dem Radweg durch den Park.
So unterqueren Sie den Schlossberg und erreichen auf der anderen Seite das Neckartal.
Der Radweg erreicht die Neckarbrücke in Richtung "Hirschau". Sie folgen der Beschilderung "Neckarradweg" und überqueren die Brücke.
Unerschrockene können am Ortsanfang von Hirschau die 160 Höhenmeter bis zur Kapelle hochfahren. Die Kapelle hat ihren Ursprung in einer Grabkapelle, die für Graf Anselm von Calw im Jahre 1050 erbaut wurde. Nach einem Brand entstand 1685 die heute sichtbare barocke Kapelle.
Der Radweg zweigt nun nach links auf den Mühlweg ab. Auf der "Siebenlindenstraße", die entlang von Industriebauten und einem Bauernhof geht, erreichen Sie die Kreuzung mit der "Osttangente". Sie folgen weiter der "Siebenlindenstraße", die nahtlos in die "Gartenstraße" übergeht.
Bei der "Keplerbrücke" überqueren Sie die "Sprollstraße" und fahren weiter in die Altstadt hinein. Auf der "Stadtlanggasse" erreichen Sie die Hinterseite des Domes St.
Am Marktplatz dominiert der gotische Dom St. Martin. Der Marktplatz mit dem Dom St. Zahlreiche Touristen genießen die Gastronomie am Platz. Die Weiterfahrt führt zurück zum Dom.
Auf der "Seebronner Straße" verlassen Sie den Kreisverkehr.
Sie passieren ein Wegekreuz und bleiben immer noch auf dem Asphaltweg.
Gut fünf Kilometer führt der Radweg leicht bergab, dann erreicht er ein Wohngebiet.
Wenn Ihr Blick entlang dem Schönbuch schweift, erblickt man links zuerst Herrenberg.
Beschaffenheit und Eignung der Strecke
Der Radweg ist hier zu ca. 90 % gut asphaltiert. Ausbaustatus: quasi autofrei, asphaltiert, eben. Der Radweg ist empfehlenswert, wobei für diese Zeit genommen werden sollte. Die Strecke kann auch mit Inlinern befahren werden.
Das Tal selbst ist landwirtschaftlich geprägt und ist sehr feucht.
Weitere Informationen
Die Strecke führt auch über einer ehemaligen Bahntrasse (Alb-Neckar-Radweg) nach Heilbronn. Die Strecke passiert die Stadt Villingen.