Vietnam und Kambodscha sind ausgezeichnete Wahl für Radtouren in Asien. Vietnam besticht durch seine Geografie. Entlang der rund 2.400 Kilometer messenden Küste ist das Gelände vorzugsweise flach. Genau deshalb ist Vietnam eines der beliebtesten asiatischen Reiseländer für Fahrradfahrer.
Beliebte Routen und Reiseplanung
In der Folge werden Rundreisen, Fahrradtouren mit mehreren Etappen und internationale Touren per Rad durch verschiedenste Anbieter organisiert und als Urlaubspakete angeboten. Zu den beliebtesten Routen gehören die Strecke von Hanoi nach Ho Chi Minh Stadt und von Hanoi über Laos in die thailändische Hauptstadt Bangkok. Diese Strecken werden von mehreren Veranstaltern als organisierte Radtouren angeboten, können aber gut individuell durchgeführt werden.
Wer auf eigene Faust Vietnam erkunden will, benötigt dazu nur etwas Geduld. Von der Nordspitze des Landes bis zum südlichsten Punkt Vietnams sind es rund 2.550 Kilometer. Diese Luftlinie geht dabei durch die Nachbarländer Laos, Thailand und Kambodscha. Obendrein sind die Nachbarländer Kambodscha, Laos und Thailand auch mit dem Rad einfach erreichbar. Diese drei Länder locken mit eigenen Attraktionen, die sich gut in internationale Radtouren einbinden lassen.
Wer mit dem Rad nicht das gesamte Land durchqueren will, braucht für einen Aufenthalt von bis zu 15 Tagen kein Visum für Vietnam. Wer ohne Visum einreist, muss ein Rückflugticket vorlegen können. Ist eine Streckentour geplant, ist diese nur über einen Veranstalter möglich oder ein Fahrrad muss gekauft werden. In Vietnam gibt es privat organisierte Überlandbusse, die für eine kleine Zuzahlung auch Räder mitnehmen.
Spezielle Routen
Etwa fünf Tage sind auch für eine Tour auf dem geschichtsträchtigen Ho Chi Minh Pfad von Buon Ma Thuot nach Kum Tum im zentralen Hochland einzuplanen. Von Hoi An nach Siem Reap Vietnam in Kambodscha führt eine Route für Hobbyarchäologen und Kulturliebhaber. Sie beginnt an den Ruinen von My Son aus dem 4. Jahrhundert und durch das Khmer-Reich aus dem 10. Jahrhundert.
Beste Reisezeit und Klima
Die beste Zeit des Jahres für Radtouren ist von Oktober bis Februar, wenn die Regenzeit zu Ende und das Wetter kühler ist. In den restlichen Monaten herrschen oft um 35 °C und manchmal ist es bis zu 40 °C heiß.
Kulinarische Erlebnisse
Das vietnamesische Essen ist gut. Es ist quasi überall sehr einfach, billiges Essen zu finden, welches den westlichen Geschmack trifft. Zum Frühstück gibt es das Baguette-Sandwich Bhan Mi überall auf der Straße. Zum Mittagessen gibt es immer eine Vielzahl von Möglichkeiten. Das beliebteste Gericht ist Pho, eine Rindfleischnudelsuppe mit Gemüse.
Transportmittel
Um von einem anderen als dem Urlaubsort mit einer Radtour zu starten, bieten sich als Transportmittel der Zug, Fernbusse und Überlandbusse an.
Warum Vietnam und Kambodscha für Radfahrer ideal sind
Vietnam ist nicht nur geografisch das ideale asiatische Urlaubsland für Radfahrer. Der Staat am Südchinesischen Meer bietet zudem eine faszinierende kulturelle Vielfalt, einzigartige historische Sehenswürdigkeiten, exzellente Strände und gut befahrbare Straßen.
Erfahrungsbericht einer Radtour
Seit vier Tagen fahren wir bereits mit dem Fahrrad durch Vietnam, immer entlang der Küste. Trotz der Hitze macht es mir Spaß, mit dem Fahrrad durch Vietnam zu fahren. Die Unabhängigkeit, den Tag zu beginnen, wann wir das wollen, eigenbestimmt die Route und unsere Stopps zu wählen, genau das haben wir mal wieder gebraucht. Es ist befreiend, Dank unserer Vorbereitung jetzt mit nur minimalem Gepäck unterwegs zu sein und uns um nur wenig kümmern zu müssen.
Tagesroutine
Mittlerweile haben wir eine neue Tagesroutine entwickelt. Der Wecker klingelt um 6 Uhr morgens, wir stehen auf, ziehen uns an und packen zusammen. In den ersten zwei Tagen hatten wir noch etwas Brot aus Ho-Chi-Minh-City (HCMC) im Gepäck, dann aßen wir dieses zum Frühstück. Mittlerweile sind wir auf die überall erhältliche Phơ, Vietnams berühmte Nudelsuppe, umgestiegen. Wenn wir schnell sind, beginnen wir den Radel-Tag um 7.30 Uhr, wenn wir langsam sind, erst gegen 9 Uhr. Gegen 11 Uhr stoppen wir für eine zweite Phơ, fahren noch zwei Stunden weiter und suchen uns einen Platz fürs Mittagessen. Hier bleiben wir bis mindestens 15 Uhr, bis die größte Mittagshitze vorbei ist. Dann geht’s zum Endspurt und wir versuchen, spätestens gegen 17 Uhr unser Tagesziel zu erreichen. Nachdem wir eine Unterkunft gefunden haben, springen wir unter die Dusche, waschen unsere Fahrradklamotten, hängen sie zum Trocknen auf, gehen Abendessen und kommen gegen 19 Uhr zurück ins Zimmer. Dann ist noch etwas Zeit, die Erlebnisse des Tages aufzuschreiben, mit der Familie zu chatten oder zu lesen.
Besondere Erlebnisse
Schon kurz hinter Vietnams größter Stadt ändert sich das Straßenbild, die Lastwagen bleiben auf der Hauptstraße, wir biegen Richtung Küste ab. Mussten wir uns davor die Straßen mit Lastwagen, Bussen, Autos und vielen Motorrollern teilen, ist nun weniger los. Dafür werden die Straßen aber auch nicht mehr so gut in Stand gehalten.
Auf einer Wiese stehen etwa eineinhalb Meter hohe Betonpflöcke in ordentlichen Reihen, kleine Pflanzen ranken sich an ihnen hoch. „Hey, das sind doch diese Drachenfrüchte, oder nicht?“ Tatsächlich, so also wachsen Drachenfrüchte! Ich habe sie in Deutschland als hübsch, aber geschmacklos kennengelernt. Wir kaufen jeweils eine und machen abends den Test.
In Văn Kê gestaltet sich die Unterkunftssuche als schwierig. Es ist Samstag und der vietnamesische Nationalfeiertag steht vor der Türe. Wir bekommen einen umgebauten Schiffscontainer vorgestellt, der auf der Längsseite zum Meer hin verglast ist. Super, den nehmen wir! Es ist perfektes Timing, denn gerade, als wir uns für den Wohncontainer entschieden haben, beginnt es, aus Kübeln zu schütten und das Licht geht aus.
Anforderungen und Tipps
Offenheit und Teamfähigkeit sowie eine gewisse Flexibilität sind für diese Reise sehr wichtig. Bedenken Sie bitte, dass die klimatischen und die Verkehrs-Verhältnisse in Vietnam und Kambodscha nicht mit den hiesigen zu vergleichen sind. Geplante und ungeplante Begegnungen stellen einen wichtigen Aspekt dieser Reise dar.
Beispielroute: 16-tägige Radtour von Angkor zu den Wasserwegen des Mekong
Tägliche Radtouren von 60-70 km verbinden Ho Chi Minh City mit Siem Reap. Der Weg führt durch Dörfer des Mekong-Deltas und traditionelle Homestays bis zu den Tempeln von Angkor. Mit hochwertigen Giant und TREK-Bikes von Hanois Altstadt zu den Tempeln von Angkor. Die Tour führt durch die Halong-Bucht, das UNESCO-Welterbe Hoi An und zum Königspalast von Phnom Penh. Abwechslungsreiche 35-70 km Tagesetappen vom Mekong-Delta nach Angkor. Die Route führt über Hügel und Wasserwege, vorbei an Kokosnussfarmen und schwimmenden Dörfern. 14-tägige Radtour von Angkors Tempeln zu den Wasserwegen des Mekong. Tagesetappen bis 75 km durch Dörfer und zu schwimmenden Märkten. Besuch des Ta Prohm Tempels. Intensives Kulturerlebnis auf der Route vom Mekong-Delta durch Kambodschas Tempellandschaft. 45-125 km Tagesetappen verbinden authentische Begegnungen mit malerischem Radfahren. Imposante Tempel und malerische Nebenstrecken zwischen Angkor Wat und Mekong-Delta. Malerische Radrouten von den schwimmenden Märkten des Mekong-Deltas zu den Tempeln von Angkor Wat. 75 km Offroad-Strecke nach Siem Reap. Täglich 50-70 km Radtouren von den Tempeln Angkors zu den Wasserwegen des Mekong-Deltas. Von Ho Chi Minh durch das Mekong-Delta bis zu Kambodschas Tempeln. Mit Trek-Rädern zu Ben Tres Wasserstraßen und dem Cai Rang Markt. Sonnenaufgang in Angkor. Hotels: Victoria Chau Doc und Central Corner d'Angkor.
Erfahrungsberichte
Stefano: Alles war perfekt. Die Unterkunft war besser als ich erwartet hatte.
Jacob: Wir haben eine 16-tägige Radtour mit Indotrek gemacht, die in Bangkok begann und in Saigon endete. In jedem der 3 Länder hatten wir örtliche Reiseleiter, alle unterschiedlich, aber alle ausgezeichnet. Die gewählte Route war interessant und hat unserer Meinung nach die Einzigartigkeit eines jeden Landes hervorgehoben. Die Tatsache, dass wir "vor Ort" waren, gab uns das Gefühl, der Natur und der Kultur nahe zu sein. Wir hatten in jedem Land andere Fahrräder, aber alle waren gut und die meisten ausgezeichnet. Unsere Reiseleiter brachten uns zu lokalen Restaurants, einige davon sehr einfach, in denen wir Geschmackserlebnisse und Köstlichkeiten erlebten. Unsere Reiseleiter schienen wirklich Spaß an ihrer Arbeit zu haben und waren stolz darauf, uns mit ausgezeichneter lokaler Küche an einzigartigen Orten zu verköstigen. Unsere Hotels waren alle gut und einige sogar sehr gut. Die Reise verlief reibungslos, und die Übergaben an den Grenzen der einzelnen Länder waren sehr gut organisiert, wir fühlten uns gut betreut. Die Länder waren alle unterschiedlich, aber wir waren sehr beeindruckt von der Freundlichkeit der Menschen.
Unterkünfte
Die Unterkünfte reichen von modernen Stadthotels bis zu authentischen ländlichen Homestays. In städtischen Gebieten wie Siem Reap erwarten Sie 3-4-Sterne-Unterkünfte wie das Lynnaya Urban River Resort & Spa, das Sie nahe den Angkor-Tempeln platziert. Der Mekong-Delta-Teil umfasst Aufenthalte in familiengeführten Homestays wie Ba Linh in Vĩnh Long, wo Gäste oft die hausgemachten Mahlzeiten und die einladende Atmosphäre erwähnen. Stadtstopps bieten zeitgenössische Hotels wie das Central Palace in Ho Chi Minh City mit Standard-Annehmlichkeiten wie Klimaanlage und WLAN.
Routen und kulturelle Einblicke
Die Routen verbinden zwei unterschiedliche Regionen: die Wasserwege des vietnamesischen Mekong-Deltas und die antiken Tempel der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Die Radtour führt am lebhaften Cai-Rang-Schwimmmarkt in Can Tho vorbei durch ruhige Dörfer und Reisfelder bis zu den Ruinen der Vor-Angkor-Zeit in Kampong Thom. Der Angkor Archäologische Park bietet spezielle Radwege mit ausgezeichneten Fotospots wie dem Phnom Bakheng bei Sonnenuntergang.
Verpflegung
Die Reisepakete beinhalten täglich Frühstück, mehrere Mittagessen und ausgewählte Abendessen während der Woche. Das Menü reicht von Street Food bis zu gehobener Küche mit Gelegenheiten, Khmer-Currys, frische Meeresfrüchte und vietnamesisches Pho zu probieren. Während der Radtouren stellen die Reiseleiter Wasser, Obst und Energy-Snacks zur Verfügung. Viele Reisende schätzen besonders die ortskundigen Reiseleiter, die sie zu authentischen Restaurants führen.
Beste Reisezeit
Die beste Radsaison dauert von November bis Februar mit Temperaturen zwischen 25-30°C und minimalem Regen. Dezember und Januar bieten die verlässlichsten Wetterbedingungen. Radfahrer sollten April und Mai meiden, wenn die Temperaturen bis zu 40°C erreichen können. Die Region des Mekong-Deltas ist besonders angenehm von November bis Januar mit trockenen Wegen und moderater Luftfeuchtigkeit.
Fahrräder und Ausrüstung
Die Reiseveranstalter stellen Mountain- oder Hybridbikes bereit, die für gemischtes Gelände geeignet sind. Einige Anbieter wie Social Cycles nutzen spezifische Modelle: Trek FX3 Disc-Räder in Kambodscha und Giant Rincon Bikes in Vietnam. Jedes Rad ist mit Frontfederung, passender Gangschaltung und Sicherheitsausstattung versehen. Begleitfahrzeuge transportieren Ersatzräder und -teile, sodass technische Probleme die Reise nicht unterbrechen.
Kulturelle Erfahrungen
Die Routen verbinden Radfahren mit bedeutenden kulturellen Stätten wie Angkor Wat, dem Königspalast in Phnom Penh und den Märkten des Mekong-Deltas. Die Teilnehmer fahren durch aktive Dörfer, besuchen lokale Handwerker und übernachten bei Familien. Orte wie die Killing Fields und das S21-Museum vermitteln historischen Kontext, während Stopps am Tonle-Sap-See natürliche Vielfalt bieten.
Reiseverlauf: Radtour von Bangkok nach Saigon
- Am Morgen werden Sie von Ihrem Reiseleiter vom Starthotel in Bangkok abgeholt. Es erfolgt eine Vorbesprechung zur Radreise und Vorbereitung des Fahrrades. Danach erfolgt der Transfer mit dem Fahrzeug in Richtung Rayong, das am Golf von Thailand inmitten einer fruchtbaren Gegend liegt. Hier beginnt unsere Fahrradtour und die erste Etappe (ca. 50 km) führt uns entlang der wunderschönen Küste.
- Transfer mit dem Fahrzeug nach Pong Nam Ron. Von hier aus radeln wir an die kambodschanische Grenze (27 km). Nach Erledigung der Einreiseformalitäten essen wir in einem lokalen Restaurant zu Mittag. Danach fahren wir noch weitere 20 km bis zur Stadt Pailin an den Ausläufern der malerischen Kardamomberge.
- Nachdem wir aus der Stadt herausgefahren sind, führt die Route über ein paar Steigungen und wieder die Hügel hinunter. Wir radeln entlang der Kardamonberge, vorbei an Reisfeldern und aufgeweckte Kinder begrüßen und winken uns.
- Nach einem frühen Frühstück radeln wir bis zur Schiffsanlegestelle, wo wir an Bord eines Bootes gehen, mit dem wir weiter nach Siem Reap reisen. Die 6-7stündige Bootsfahrt auf dem Sangker River ist eine der schönsten in Kambodscha.
- Heute erkunden wir bei einer Radtour die geheimnisvolle Tempelanlage von Angkor. Wir radeln entlang einer kleinen schattigen Straße. Wir beginnen mit dem Tempel Kravan, einem der letzten großen Ziegelbauten.
- Wir schwingen uns in den Sattel für unsere nächste Erkundungstour mit dem Fahrrad. Vom Hotel aus überqueren wir die Brücke am Alten Markt und radeln 15 km in Richtung Roluos. Roluos ist ein Dorf mit einer Gruppe von Baudenkmälern, die älter sind als die von Angkor.
- Ein Tag zur freien Verfügung, um die Stadt und ihre Umgebung nach Lust und Laune auf eigene Faust zu entdecken.
- Wir beginnen unsere Radetappe abseits der Straße vom Dorf Ou durch die abgelegene Landschaft nach Samrong. Unterwegs werden wir in einem lokalen Restaurant zu Mittag essen.
- Heute unternehmen wir eine Besichtigungstour durch diese pulsierende Stadt Phnom Penh. Wir werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit dem Van erkunden, darunter Choeung Ek.
- Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Fahrzeug etwa 15 km aus der verkehrsreichen Stadt heraus. Dann steigen wir auf unsere Fahrräder um und besichtigen die Tempel Ta Phrom und Yeary Pov aus dem 12. Jahrhundert.
- Heute verlassen wir Kambodscha und überqueren die Grenze nach Vietnam. Wir starten früh morgens und fahren mit den Rädern 53 km bis zum Grenzübergang bei Phnom Den.
- Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Bootstour zu den schwimmenden Häusern auf dem oberen Mekong. Die Dörfer der Cham sind hier wegen der saisonalen Überschwemmungen auf drei Meter hohen Stelzen gebaut.
- Nach dem Frühstück gibt es die Möglichkeit einige der kleinen Wege und Seitenpfade mit dem Fahrrad zu erkunden, denn unsere heutige Etappe ist nicht sehr lang. Dies gibt einen guten ersten Eindruck von dem "Herzen des Mekong".
- Nach dem Frühstück begeben wir uns auf die letzte Etappe unserer Radreise von Bangkok nach Saigon. Wir nehmen eine unbefestigte Seitenstraße die uns über Wasser-Kanäle und durch ruhige dichte Vegetation führt.
Weitere Informationen
Auf dieser Radtour werden ca. 828 Kilometer von Bangkok über Angkor nach Saigon zurückgelegt. Meistens radeln wir auf asphaltierten Straßen, jedoch auch teilweise über unbefestigte Pisten oder Schotterwegen. Beim Leihfarrad handelt es sich um gute Mountainbikes der Marke Giant oder Trek mit 27 Gängen.
Hinweis zur Teilnehmerzahl: Bitte beachten Sie, dass es in den Monaten Oktober bis Dezember aufgrund der starken Nachfrage ggf. zu Abweichungen bei der genannten maximalen Gruppengröße kommen kann.
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