Die Radtour von Speyer nach Karlsruhe, als Rundtour etwa 106 km lang, ist ein Teilstück des internationalen Radfernwegs entlang des Rheins. Dieses Teilstück des internationalen Radfernwegs entlang des Rheins (ca. 106 km von 1.355 km) verläuft beiderseits des Stromes und führt von Lauterbourg nach Worms. Hier finden Sie reizvolle Natur- und Kulturlandschaften im Oberrheingraben mit idealen Verhältnissen zum Radfahren.
Streckeninformationen
- Einfache Strecke: ca. 53 km
- Rundtour gesamt: ca. 106 km
- Kurze Distanz: ca. 40 km / 2:30 Std.
Die Tour kann mehrfach gekürzt werden (Brücken bzw. Rheinfähren). Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung. Bitte Sturzhelm tragen.
Startpunkt Speyer
Speyer ist vor allem durch seinen Kaiserdom bekannt. Der Salierkaiser Konrad II. ließ 1030 den Dom errichten. Oberhalb der Krypta erstreckt sich die in Kreuzesform erbaute romanische Kathedrale. Sie wurde 1061 geweiht und ist 134m lang. An der Frontseite (Westen) befinden sich die 65,5 m hohen Westtürme. Die über 2000 Jahre alte Stadt ist seit dem 7. Jahrhundert Bischofssitz und war von 1294 bis 1797 freie Reichsstadt. Die wunderschöne Altstadt hat auch den prächtigen Charakter des ausgehenden 17.
Ihre Tour beginnt, mit der gepflasterten Maximilianstraße im Rücken und dem gewaltigen Dom vor Ihnen. Rechts leicht abwärts den Domplatz hinunter, vorbei am Historischen Museum der Pfalz, ca. 250 m bis zur Klipfelsau, dort links auf den Radweg. Nach Unterqueren der Brücke links den Radweg hinauf und über die Salierbrücke den Rhein passieren.
Streckenverlauf
Vom Bahnhof Lingenfeld aus fahren Sie gegenüber in die Kolpingstraße, weiter auf der Berlinerstraße und der Friedrich-Ebert-Straße. Biegen Sie rechts in die Kirschenallee und danach links in den Erlenweg ab. Fahren Sie den Radweg in Richtung Altrhein hinunter und in der Rechtskurve links unter der Eisenbahnbrücke hindurch. Sie kommen zum Lingenfelder Altrhein, wo Sie am Rheindamm entlang fahren und an der Kreuzung „Im Weidenschlag“ rechts auf die Hafenstraße abbiegen. Es geht geradeaus bis zum zweiten Kreisel. Dort biegen Sie an der Jet-Tankstelle in Richtung Stadtmitte ab. Am nächsten Kreisel nehmen Sie die 2. Ausfahrt und folgen der Bahnhofstraße. Diese geht in die Zeughausstraße und dann in die Rudolf-von-Habsburgstraße über. Am Kreisel an der S-Bahn-Haltestelle Rhein/Mitte nehmen Sie die 2. Ausfahrt, nutzen die Unterführung und fahren geradeaus in Richtung Rhein (nicht der Vorfahrtsstraße folgen!). Sie kommen an den Rheindamm und fahren an die Rheinpromenade vor. Fahren Sie rechts immer am Rhein entlang bis zum Ziegeleimuseum in Sondernheim. Danach bleiben Sie weiter auf der Strecke.
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
Vom Schleusenhaus führt der Radweg über den Michelsbach vorbei am Naturschutzgebiet „ Hördter Rheinauen“ mit seiner herrlichen Flora und Fauna, weiter an Wiesen und Feldern, auf denen man im Sommer auch Störche beobachten kann, bis nach Leimersheim. Direkt am Radweg liegt das Leimersheimer Maislabyrinth, ein Abstecher lohnt sich.
Weiterfahrt nach Wörth
Dann geht es über die L549 weiter entlang dem Entdeckungspfad „ Rund ums Fischmal“. Mit der Rheinfähre kann man von der badischen Rheinseite nach Leimersheim fahren. Wenn man hier starten möchte, fährt man ca. 1 km auf der L549 und biegt dann nach links ab und befindet sich auf dem Rheinradweg, der von hier weiter nach Neupotz führt. Immer gerade aus geht es bis nach Wörth. Dort führt der Radweg um das Hafengelände herum und am Altrhein vorbei in die Stadt.
Der Rheinradweg
Der Rheinradweg hat eine Länge von etwa 1500 Kilometern und kann in fünf mehrtägige Teilstrecken gegliedert werden. Nachfolgend werden die fünf Abschnitte des Rheinradweges vorgestellt, die alle annähernd die gleiche Länge haben und eine sinnvolle Einteilung der Distanzen ergeben und somit bei der Planung und der Auswahl des Kartenmaterials sicherlich hilfreich sind.
Die Etappen des Rheinradwegs
- Von Andermatt nach Konstanz: Die Reise entlang des Rheins mit dem Rad beginnt in der Schweiz. Die erste Etappe auf dem Rheinradweg verläuft von Andermatt in der Schweiz nach Konstanz in Baden-Württemberg, Deutschland. Die Tour ist 241 Kilometer lang und ihr Verlauf vor allem während der ersten Streckenhälfte in der Zentralschweiz sehr anspruchsvoll. Geübte Radler können die 241 km im Verlauf des Rheins in fünf bis sechs Tagesetappen bewältigen. In mehr als 1400 Höhenmeter gelegenen Andermatt unweit des Gotthardpasses geht die große Reise auf der Rhein-Route los. Und gleich der erste Abschnitt in den Schweizer Alpen hat es in sich: es wartet der elf km lange Anstieg auf den über 2000 Meter hohen Oberalppass. Am zweiten Tag steht die Etappe nach Chur auf dem Programm, die 66 km lang ist und vor allem zwischen Ilanz und Tamins noch einige knackige Anstiege enthält. Danach wird das Radeln entlang des Stroms entspannter. Immer mit Blick auf das Seeufer, bringt die Beschilderung die Radfahrer durch das Rheindelta zurück nach Deutschland - 36 km wundervolle Landschaft auf dem Weg in das sehenswerte Konstanz. Die Region des Bodensee-Deltas ist, mit seinen Anreinerstaaten Schweiz, Deutschland und Österreich (Vorarlberg) und einem gut ausgebauten Radwegenetz, ein guter Ausgangspunkt für abwechslungsreiche und faszinierende Tagestouren. Auch die Bodensee-Insel Reichenau mit seiner grünen Pappel-Allee ist sehenswert. Sie ist durch einen Damm an den Verkehr angeschlossen Auch der gemütlichen Ort Lindau im Westen lockt mit seinen vielen romantische Gassen.
- Von Konstanz nach Freiburg: Die zweite Etappe auf dem Rheinradweg führt am Hochrhein nach Basel und von dort bis in die südbadische Metropole Freiburg. Die Strecke umfasst rund 270 km und lässt sich bequem in etwas weniger als einer Woche erradeln. Am ersten Tag geht es nach Schaffhausen, das nur vier km oberhalb des berühmten Rheinfalls liegt. Wer denkt, der Rheinfall ist “einfach nur” groß, der täuscht - denn er ist mit ca. 135m Breite tatsächlich der größte Wasserfall in Europa und somit ein absolutes Highlight der Strecke. Nach einem lohnendem Aufenthalt am Rheinfall führt der nächste 50 kilometer lange Abschnitt auch über Nebenstraßen in das sehenswerte Stein am Rhein - ein kleiner Bummel durch die City ist hier ein Muss. Am zweiten Etappentag wird ins 50 km entfernte Waldshut geradelt, der Ort ist gut ausgeschildert. Am dritten Tag auf dem Rheinradweg geht es von Waldshut in das 40 km entfernte Rheinfelden. Am nächsten Tag heißt es Abschied nehmen vom Hochrhein und von Basel. Weiter geht es ins 50 km entfernte Badenweiler, ein wirklich reizvolles Etappenziel im südlichen Schwarzwald.
- Von Freiburg nach Mainz: Die dritte Teilstrecke auf dem Rheinradweg: rund 370 km über Mannheim bis nach Mainz. In sechs Tagen kann diese Strecke bewältigt werden und es bleibt genügend Zeit für Besichtigungen. Das erste Teilstück vom Rheinradweg in Deutschland: 45km von Freiburg zum Kaiserstuhl. Ein Abstecher nach Neuf-Brisach (Frankreich) mit seinen sehenswerten Festungsanlagen ist lohnenswert. Vom Kaiserstuhl folgt man schließlich wieder dem Flussfufer nach Kehl oder Straßburg, das nach etwa 70 km erreicht ist. Ein Spaziergang und eine Pause im Gasthaus im historischen Straßburg mit seinem Münster darf dabei nicht fehlen. Am dritten Tag geht die Fahrt über Rastatt ins 65 km entfernte Karlsruhe mit seinem sehenswerten Barockschloss. Einen Tag später steht die Fahrt nach Speyer auf dem Tourenplan, das nach rund 50km erreicht ist. In Germersheim kann man sich über die Geschichte der königlich-bayrischen Festungsanlagen informieren. Nach weiteren 45km erreicht man Worms. Auch Worms besitzt einen sehenswerten Dom und ist zudem als Nibelungenstadt bekannt.
- Von Mainz nach Köln: Ein Klassiker unter den Radwegen ist die Strecke von Mainz in das knapp 190 km entfernte Köln. Besonders reizvoll auf diesem Radfernweg ist dabei der Streckenabschnitt durch das Obere Mittelrheintal. Von Bingen bis Koblenz und hat der Rhein ein enge Senke geschaffen, an der die wohl schönsten Orte in Rheinland-Pfalz liegen. Hoch über dem Fluss liegen die malerischen Burgen des Mittelalters. Die Strecke ist durchaus anspruchsvoll und vor allem bis Koblenz gilt es immer wieder Steigungen zu meistern. Am ersten Tag geht es von Mainz in das 54 km entfernte Oberwesel. Auf dem ersten Teil der Strecke radelt man durch sanfte Weinberge nach Eltville und Rüdesheim, wo ein Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse nicht fehlen darf. Anschließend geht es mit der Fähre auf die andere Rheinseite nach Bingen mit dem berühmten historischen Mäuseturm mitten im Rhein, der mit 25m Höhe schon von Weitem auszumachen ist. Der Zollwachturm aus dem 14. Jahrhundert ist ein beliebter Ausflusgsort. Der Turm bietet eine gute Sicht auf das sogenannte „Binger Loch“ - einer sehr schwierig zu bewältigende Engstelle des Rheins, die für alle mittelalterlichen Handelsschiffe unpassierbar war. Zwischen 1830 und 1841 wurden die Felsen von den Preußen gesprengt und so schiffbar gemacht. Das „Binger Loch“ wurde auf diesem Wege auf 14m verbreitert. Ein Geheimtipp für Bingen ist übrigens eine kleine Schifffahrt während der Veranstaltung “Rhein in Flammen”, die man am ersten Samstag im Juli erleben kann (für aktuelle Information offizielle Stellen oder google befragen). Die Region Mittelrhein, in der sich Bingen befindet, ist seit 2002 UNSECO-Weltkulturerbe. Über Bacharach wird schließlich Oberwesel erreicht. Der zweite Tag verläuft über 45 km nach Koblenz. Die nächste Etappe mit dem Fahrrad geht über 45 km von Koblenz nach Bad Honnef. In Remagen lohnt sich ein Besuch im Museum. Auch das Rolandseck mit seinen zahlreichen herrschaftlichen Bauten und das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist einen Besuch wert.
- Von Köln nach Rotterdam: Auf dem fünften Abschnitt des Rheinradweges geht es von Köln bis nach Rotterdam an die niederländische Nordseeküste. Es ist mit rund 400 km der längste Teilabschnitt der Route. Die Strecke in der Tiefebene der Niederlande hat überhaupt keine Schwierigkeiten aufzuweisen und ist leicht zu fahren, lediglich einige seichte Steigungen sind hier zu bewältigen. Für Familien mit Kindern ist dieser Abschnitt der Rheinroute besonders geeignet, wie auch viele andere Reiseberichte über diesen Radwanderweg beschreiben. Das verspricht Genussradeln auf dem Erlebnisweg - bestimmt mit dem einen oder anderen interessanten Kontakt zu anderen Fahrradfahrern, die man unterwegs auf der Straße, im Restaurant oder im Hotel trifft. Die rund 330 km lange Strecke ist in etwas mehr als einer Woche sehr entspannt zu bewältigen. Vom Ausgangspunkt Köln in Nordrhein-Westfalen geht es auf diesem Abschnitt zunächst über Dormagen, Zons und Neuss in das 60 km entfernte Düsseldorf. Am kommenden Tag radelt man bis Rheinberg, in einer Entfernung von etwa 65 km. Dabei geht es durch Duisburg, dem Zentrum der deutschen Montanindustrie mit bedeutenden technischen Denkmälern. In Duisburg bietet es sich an, den 200 Hektar großen Landschaftspark Duisburg-Nord auf einer Radtour zu erkunden. Das stillgelegte und umgebaute Hüttenwerk, dessen geschichtliche Bedeutung lange in der Diskussion war, ist gerade mit dem Fahrrad für eine Erkundung absolut geeignet. Auch 2015 und 2016 sind verschiedene Führungen für Touristen am Tag und auch in der Nacht im Angebot. Am dritten Tag auf dieser Etappe des Rheinradwegs wartet die Landschaft der wunderschöner Rheinauen auf die Radfahrer. Über Wesel geht es in das 60 km entfernte Emmerich. Am nächsten Tag wird mit dem Bike schon bald die niederländische Grenze überquert. Kurz hinter Kleeve, in der Provinz Holland, teilt sich der Rhein in Waal und Nederrijn. Nach insgesamt 40 km ist das sehenswerte Nijmegen erreicht. Auf der 40 km langen Tour nach Tiel radelt man durch die Betuwe. Der sechste Abschnitt durch die Niederlande führt von Tiel über Buren nach Gorinchem und ist gut 50 Kilometer lang. Auch am nächsten Tag sind entspannte 50km nach Dordrecht zu radeln. Den Abschluss bildet die schließlich die etwa 35km lange Route am Rheinufer bis an die Nordsee in die niederländische Metropole Rotterdam. Die größte Hafenstadt Europas bildet mit ihrem internationalem, industriellem Charme den Endpunkt des Rhein-Radweges - einen der schönsten auf der langen Liste der Radfernwege Europas. PapendrechtRotterdam35ca.
Dt.-Frz. Pamina-Radweg-Lautertal
Der deutsch-französische Panima Lautertal-Radweg verläuft entlang der Lauter von Hinterweidenthal mit seinem markanten Teufelstisch über das elsässische Grenzstädtchen Wissembourg bis nach Neuburg am Rhein. Er gehört zu den schönsten und beliebtesten Radwegen in Rheinland-Pfalz.
Mit Radtouren Karlsruhe sind wir unterwegs auf dem Lautertal Radweg/Pfalz. Diese Radtour ist zweifelslos die Krone aller pfälzischen Radrouten - wir fahren auf einem hervorragend angelegten Radweg durch eine einzigartige Landschaft fernab des Alltagstrubels.
Für die ganz Wissbegierigen: Pamina heißt die Kooperation der drei beteiligten Regionen (pa steht für Palatinat, den französischen Begriff der Pfalz, mit für das Gebiet Mittlerer Oberrhein und natürlich für das Nord-Elsass). Fazit dieser aktiven Tagesrad-u. Erlebnis Tour mit Radtouren Karlsruhe ist das Erlebnis einer schönen Landschaft im Dahner Felsenland und das romatische Elsassstädtchen Wissembourg.
Details zur Tour
- Route Lautertal Radweg: Hinterweidenthal - Dahn - Bundental - Wissembourg Bf
- Distanz: ca.
- Treffpunkt: Karlsruhe Hbf/KVV Ticketschop
- Hinfahrt: Abfahrt: Karlsruhe Hbf um 09.05 Uhr/Gleis 1, Ankunft: Hinterweidenthal um 10.21 Uhr
- Rückfahrt: Abfahrt: Wissembourg 17.45 Uhr, Ankunft: Karlsruhe Hbf um18.16 Uhr
- Unkosten: + Deutschland Ticket oder + Umlage KVV-Ticket + Teilnahmekosten € 7,00 + persönl. Ausgaben
- Mindestteilnehmer: 5+
- Maximale Teilnehmerzahl: 10 Radlerinnen/Radler
Die Lauter, am Oberlauf Wieslauter genannt, ist ein linker Nebenfluss des Rheins. Sie entspringt mitten im Pfälzerwald, die Hauptquelle liegt am 607 m hohen Weißenberg. Als Gewässer III. Ordnung eingestuft, gehört die Lauter neben Speyerbach, Queich und Schwarzbach zu den vier großen Entwässerungssystemen des Pfälzerwaldes.
Weitere Radwege in Rheinland-Pfalz
Entlang des mächtigen Rheins verläuft die EuroVeloroute 15, der Rheinradweg. Immer leicht abwärts radeln Sie entlang kleiner Flüsse und Bäche vom Pfälzerwald durch die Weinberge der Deutschen Weinstraße bis zum Rhein. Die einzelnen Wege haben wir Ihnen unten aufgeführt, die Details zu den Wegen sind direkt verlinkt. Manche Touren sind nicht separat ausgeschildert. Damit Sie vor Ort nicht vom Weg abkommen, empfehlen wir Ihnen die offizielle und kostenlose Tourenplaner-App des Landes Rheinland-Pfalz. Der Rheinradweg verläuft in Rheinland-Pfalz durch drei Tourismusregionen: Von der Grenze zu Frankreich im Süden durchquert er die Pfalz, Rheinhessen und das Rheintal bis er bei Rolandseck die NRW-Grenze erreicht. Der Hochwasserrückhalteraum Wörth/Jockgrim schützt die Rheinanlieger vor den regelmäßig auftretenden Hochwassergefahren. Der Bienwald ist das größte Waldgebiet der pfälzischen Rheinebene.
Der Dt.-Frz. Pamina-Radweg-Lautertal begleitet die Lauter, die bis Wissembourg Wieslauter heißt, nahezu auf ihrem gesamten Verlauf aus dem Pfälzerwald ab Hinterweidenthal bis zur Mündung in den Rhein. Der abwechslungsreiche Rundkurs führt vorbei an imposanten, sehr gut erhaltenen Festungsgebäuden, einem historischen Wasserrad direkt im Stadtzentrum und dann ins nahe gelegene Naherholungsgebiet Sollach mit seinen drei idyllischen Baggerseen.
Radtour entlang der Deutschen Weinstraße
Mit Radtouren Karlsruhe entlang der Deutschen Weinstrasse die eine der ältesten touristischen Straßen in Deutschland und verläuft auf oder parallel zu den Bundesstraßen 38 und 271 durch das Weinbaugebiet der Pfalz, das in der gleichnamigen Region im Südosten von Rheinland-Pfalz liegt und das zweitgrößte Weinbaugebiet Deutschlands ist. Die Straße ist etwa 85 km lang und verläuft von Süd nach Nord. Sie beginnt am Deutschen Weintor in Schweigen-Rechtenbach an der französischen Grenze und endet am Haus der Deutschen Weinstraße in Bockenheim am Rande Rheinhessens. Fazit dieser aktiven Radtour mit Radtouren Karlsruhe ist das Erlebnis die Pfälzer Weinbau-Landschaft zu Erleben.
Details zur Tour Deutsche Weinstraße
- Route: Neustadt/Weinstr. - Maikammer - Edenkoben - Gleisweiler - Siebeldingen - Landau/Pfalz
- Streckenlänge: ca.
- Treffpunkt: Karlsruhe Hbf/KVV Ticketshop
- Hinfahrt: Abfahrt: Karlsruhe Hbf um 09.05 Uhr, Ankunft: Neustadt Hbf/Weinstr. 09.51 Uhr
- Rückfahrt: Abfahrt: Landau Hbf um 17.22 Uhr, Ankunft: Karlsruhe Hbf um 17.54 Uhr
- Unkosten: + Umlage BW Ticket + Teilnahmekosten € 5,00 + persönl. Ausgaben
- Mindestteilnehmer: 5+
- Maximale Teilnehmerzahl: 10 Radlerinnen/Radler
Rheinradweg Teilstück Germersheim - Worms
Dieses Teilstück der berühmten »Véloroute Rhin« führt linksrheinisch über Germersheim, Speyer und Ludwigshafen und Worms und hat eine große Anzahl spannender Sehenswürdigkeiten zu bieten. Schon in Germersheim bieten sich unter anderem die Festung und das Weißenburger Tor zur Besichtigung an. Speyer und Worms setzen mit ihren Domen imposante Glanzlichter auf der Strecke.
Verhaltensregeln und Tipps
- Mit Rücksicht unterwegs: Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst. Das gilt besonders auf Wirtschaftswegen, auf denen Winzer, Land- und Forstwirte auch am Wochenende arbeiten.
- Picknick & Müll: Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause. Nutze für Pausen & Picknick ausschließlich die möblierten Rastplätze.
- Naturschutz: Bleib auf den ausgewiesenen Wegen und vermeide unnötigen Lärm, wenn du in der Natur unterwegs bist. Verlasse den Wald spätestens bei Dämmerung, um den Rhythmus nachtaktiver Tiere nicht zu stören.
Wichtige Hinweise
Oft verlaufen unsere Radrouten über Wege, die wir uns mit anderen teilen. Wir bitten daher um ein allzeit rücksichtsvolles und freundliches Miteinander. Winzer, Land- und Forstwirte nutzen die Wirtschaftswege durch Felder, Wälder und Weinberge für ihre alltägliche Arbeit (auch an Wochenenden) und haben daher stets Vorrang. Durch Arbeitseinsätze und/ oder witterungsbedingt können diese Wege zeitweise zudem stärker verschmutzt sein.
Empfohlene Ausrüstung
- Sonnen- bzw. Smartphone mit der Rheinland-Pfalz App, zur Navigation und Infos zu Sehenswürdigkeiten, Einkehrmöglichkeiten entlang der Route uvm.
- wichtigste Werkzeuge und Ersatzteile, ggf.
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