Das Münsterland ist seit Jahren eine der beliebtesten Radreiseregionen. Münsterländer und Münsterländerinnen lieben ihr Fahrrad und sind damit unterwegs zur Arbeit oder in der Freizeit, zu Besuch bei Freunden oder zum Bummel in der Nachbarstadt. Kein Wunder, dass es im Münsterland zahllose Radwege und Radtouren gibt.
Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V., betont: „Das zeigt, dass das Fahrrad nicht nur ein touristisches Thema ist. Es ist auch ein wichtiger Standortfaktor für Fachkräfte und zukünftige Münsterländerinnen und Münsterländer, für die Mobilität und Nachhaltigkeit wichtige Entscheidungskriterien sind. Stichworte sind dabei Velorouten, Jobrad oder Sharing-Modelle. Es ist ungemein wichtig, dass wir diese Potenziale stärken und ausbauen und die Region ihre Angebote weiterentwickelt.“
Die Region bietet rund 4500 Kilometer Radwege, zahlreiche Beherbergungs-Betriebe, viele Verleih-Stationen, bekannte Fahrradunternehmen, Pauschalen, Touren-Tipps und vieles mehr. Der besondere Reiz liegt beim Fahrradfahren im Münsterland ganz praktisch in den überwiegend flachen, oftmals verkehrsarmen Wegen, aber auch in der einmaligen Parklandschaft.
Radfahren im Münsterland: Ein Lebensgefühl
Radfahren ist im Münsterland ein echtes Lebensgefühl. Das Münsterland bietet über sehr lange Strecken hinweg kultivierte und gepflegte Landschaften, die Fahrradfahrern Entspannung und ein richtiges Urlaubsgefühl vermitteln. Dabei sind die Radwege zumeist eben, jedoch nie langweilig.
Und wenn du doch Höhenmeter für deine Radtour suchst, wirst du in den Baumbergen und dem Tecklenburger Land bestimmt fündig. Radel ganz individuell auf den über 200 Rundrouten, ausgeschildert mit dem praktischen Knotenpunktsystem, oder geh auf große Fahrt mit einer der attraktiven Themenrouten. Eines ist auf jeden Fall sicher: Die 70 Orte im Münsterland freuen sich auf dich.
Beliebte Radrouten im Münsterland
Bei mehr als 4500 Kilometern Radwegen fällt die Auswahl für die nächste Radtour manchmal schwer. Damit du kein Schloss verpasst, an keiner Naturschönheit vorbeifährst und immer den richtigen Weg findest, führen ausgesuchte Themenrouten durch das Münsterland.
Einige der beliebtesten Radrouten im Münsterland sind:
- 100 Schlösser Route: Eine der beliebtesten Radrouten im Münsterland ist die 100 Schlösser Route entlang von Burgen, Herrenhäusern und Wasserschlössern. Die 100 Schlösser Route erstreckt sich auf ca. 960 km durch das gesamte Münsterland und verbindet die mehr als 100 Wasserschlösser, Burgen, Herrensitze und Gräftenhöfe miteinander. Diese Radroute ist eine architektonische und kulturhistorisch einmalige Route. Viele Bauten stammen von dem berühmten Architekten des westfälischen Barocks, Johann Conrad Schlaun. Abseits von verkehrsbelebten Straßen radeln Sie durch die idyllische Parklandschaft des Münsterlandes.
- Vechtetalroute: Auch die Vechtetalroute führt durch das Münsterland. Auf fast 300 km gelangt man über sie vom Münsterland aus in das holländische Zwolle.
- Grenzgängerroute: Auf der Grenzgängerroute wird Geschichte lebendig. Man erfährt auf ca.
Weitere Radtouren und Routen
Wir zeigen dir die schönsten Radtouren an Burgen und Schlössern, stellen dir Rundkurse an vielen Orten im Münsterland vor und haben attraktive Radreisen für dich aufgelistet. Im Sommer mit dem Fahrrad durch beeindruckende Landschaften fahren - was gibt es Schöneres? An Flüssen entlang von der Quelle bis zur Mündung, auf und ab durchs Bergische oder ohne Steigung auf ehemaligen Bahntrassen: Nordrhein-Westfalen steht für Kontraste.
- Der Name der Wegberger Mühlenroute ist Programm: Der Weg führt an vielen der ehemals 25 Wassermühlen der Stadt vorbei. Ein Highlight ist der Start- und Endpunkt, die Wegberger Mühle aus dem Jahr 1505. Danach führt die Route durch einen Teil des Naturparks Schwalm-Nette und vorbei an Weihern und Bächen. Auf dem Weg liegen die Molzmühle, die wohl eine der schönsten Mühlen auf dem Weg ist und ein Restaurant bietet. Man kommt aber auch an der Holtmühle mit ihrem sechs Meter großen Mühlrad und zugehörigem Café vorbei, und an der noch voll funktionsfähige Schrofmühle sowie die Kornmühle Tüschenbroich mit einem Mühlenmuseum.
- Die rheinische Apfelroute führt Radfahrerinnen und Radfahrer über insgesamt 124 Streckenkilometern durch den Rhein-Sieg-Kreis. Vorbei an blühenden Obstplantagen, bunten Gemüsefeldern und regionalen Hofläden geht es durch die größte Obst- und Gemüseanbauregion Nordrhein-Westfalens. Wem die gesamte Strecke zu weit ist, der kann eine der insgesamt sechs Nebenschleifen der Apfelroute machen. Besonders zur Obstblüte im Frühling und zur Erntezeit im Herbst ist die Route ein Genuss für Augen und Gaumen.
- Der Ruhrtal-Radweg ist mindestens genauso vielseitig wie lang. Er startet im sauerländischen Winterberg und führt bis nach Duisburg. Kein Zufall: Denn in Winterberg entspringt die Ruhr, die der Route ihren Namen gibt. Sie mündet im Ruhrgebiet bei Duisburg in den Rhein. Auch, wenn man nicht immer direkt am Fluss entlang fahren kann, orientiert sich der Ruhrtal-Weg am Flussverlauf. Auf der Strecke erwarten die Radler vor allem Kontraste: Fachwerk und Industrie, Natur und Kultur. Die komplette Tour ist zu lang für einen Tagesausflug. Deshalb ist der Weg in 23 Etappen unterteilt. Ein Highlight erwartet Radfahrer auf der Strecke zwischen Freienohl und Oeventrop. Besonderheiten sind außerdem die Essener Etappe, wo Radfahrer sich am Baldeneysee erholen können und die historische Altstadt von Arnsberg. Der schönste Abschnitt soll allerdings von Hattingen nach Mülheim führen, von der Altstadt zum ältesten Hochofen des Ruhrgebiets, dann wieder vorbei an Weiden und Höfen und immer nah an der Ruhr entlang.
- Auch dieser Radweg führt an einem Fluss entlang. Radfahrer können hier den Verlauf der Erft entdecken, angefangen in der Eifel bis zum Rhein bei Neuss. Wer besonders sportlich ist und nach dem Erft-Radweg noch nicht genug hat, der kann die Strecke erweitern und auf dem Rheinradweg und dem Ahr-Radweg weiterfahren.
- Auf einem alten Gleisbett können Radfahrer das Münsterland zwischen Coesfeld und Rheine entdecken. Mittlerweile befahren Radler die Strecke, aber noch vor wenigen Jahren sind hier jeden Tag Züge gerollt. Und das merkt man auch. Die Relikte der Vergangenheit sind auf der ehemaligen Bahnstrecke immer noch sichtbar. In Neuenkirchen führt die Route vorbei am alten Bahnhof St. Arnold. Hier sind ehemalige Gleisanlagen der alten Bahnstrecke neben dem Radbahnweg erhalten geblieben. Wer Lust hat, kann hier eine Draisinenfahrten unternehmen. Neben dem eigentlichen Radbahnweg gibt es zusätzlich auch Rundschleifen durch Orte, die an der Strecke liegen.
- Dieser Weg führt Radler auf die Spuren einer alten Römerstraße. Angefangen beim Hermannsdenkmal bis zur Xantener Innenstadt, immer vorbei am Fluss Lippe. Da die Strecke relativ lang ist, gibt es einige Teilabschnitte, die sich für eine Tagestour eignen. Auf dem 44 Kilometer langen Weg von Lünen über Waltrop und Olfen bis Haltern am See gibt es beispielsweise einiges zu entdecken. Im Industriemuseum Schiffshebewerk in Waltrop können die Türme besichtigt werden, die 1899 von Kaiser Wilhelm II eingeweiht wurden. Der Aufzug hat früher Schiffe in 14 Metern Höhe befördert, um eine Kanalstufe zu bewältigen. Länge: 295 Kilometer (inklusive zusätzlicher Wegeschleifen Gesamtlänge: 479 Kilometer)Start: Hermannsdenkmal, DetmoldEnde: Xantener InnenstadtSchwierigkeitsgrad: je nach Etappe. Insgesamt gibt es kaum Höhenmeter zu bewältigen, nur auf den ersten 30 Kilometern der Route zwischen dem Hermannsdenkmal und Bad Lippspringe gibt es einige Steigungen.
- Dieser Rundweg führt im Bergischen Land an fünf Talsperren vorbei. Die erste ist die Brucher-Talsperre, dann folgt die Lingese-Talsperre. Zwischen Mai und Oktober pendelt entlang der Strecke der Bergische Fahrradbus.
- Dieser Flussradweg führt von der Möhnequelle bis hin zur Mündung in die Ruhr. Radfahrer können auf dieser Strecke Auenlandschaften mit grünen Wiesen und Hügeln und den Möhnesee, einen der größten Stauseen in Nordrhein-Westfalen, entdecken.
- Wer die 100-Schlösser-Route befährt, der bewegt sich mit dem Rad durch die Geschichte des Münsterlandes. Die Strecke führt vorbei an mehr als hundert Schlösser, Burgen, Herrensitze und Gräftenhöfe. Radler können hier die Region auf ruhigen Wegen entdecken und zwischen Wiesen und Weiden fahren. Wegen ihrer Länge ist die Route unterteilt in vier Teilstrecken: den sogenannten Nord-, Ost-, Süd- und Westkurs. Dabei ist der Südkurs der kürzeste und führt südlich von Münster an Schlössern und Burgen vorbei, die teilweise nur wenige Kilometer auseinander liegen. Auf dem Weg liegt beispielsweise das berühmte Schloss Nordkirchen, das größte und bekannteste Schloss der Region. Es wird auch das "Versailles Westfalens" genannt.
- Die Route führt entlang des namensgebenden Flusses Seseke, vorbei an Wiesen und Bäumen, die das Flussufer säumen. Los geht es an der Mündung, die Strecke endet an der Quelle. Der Ostpol ist ein Förderturm der Zeche Königsborn in Bönen. Eine Bürgerstiftung hat daraus ein Kultur- und Veranstaltungszentrum gemacht. An anderer Stelle führt der Seseke-Weg durch eine alte Zechensiedlung oder auch an der Schachtanlage Grillo der Zeche Monopol in Kamen vorbei.
- Flamingos in Deutschland? Was auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint, kommt im Zwillbrocker Venn zusammen. Hier gibt es die nördlichste Flamingo-Brutkolonie in Europa. Die beste Zeit, um die Tiere zu beobachten, ist zwischen März und Juli. Aber nicht nur die rosafarbenen Vögel sind auf der Strecke sehenswert.
Radtouren-Angebote im Münsterland
Für alle, die ihren Radurlaub im Münsterland planen, gibt es attraktive Angebote und Pauschalen. Ein Beispiel ist die 7-tägige Rundtour ab Münster, die die grüne Parklandschaft, charmante Gutshöfe und prächtige Schlösser der Region erkundet.
Zu den Höhepunkten dieser Tour gehören:
- Das barocke Schloss Nordkirchen, auch bekannt als das „Westfälische Versailles“ und Teil des UNESCO Weltkulturerbes.
- Die romantische Burg Vischering.
- Die historische Burg Hülshoff - das Geburtshaus von Annette von Droste-Hülshoff.
Münster selbst begeistert als Stadt des Friedens, als Fahrradstadt und als Krimistadt zugleich. Entdecken Sie die Stadt zu Fuß und gehen Sie eventuell noch weiter auf Skulpturensuche. Es lohnt sich, den Friedensaal im Rathaus, den Dom und/oder eins der vielen Museen zu besichtigen.
Beispielhafter Tourenverlauf (7 Tage ab Münster)
- Tag 1: Münster Check-in im Hotel ab 15:00 Uhr. Die nahe gelegene Altstadt ist vom Hotel aus zu Fuß erreichbar. Unternehmen Sie einen ersten Stadtspaziergang zum Prinzipalmarkt mit seinen Giebelhäusern, zum Domplatz und auf dem grünen Promenadenring und besichtigen Sie den berühmten Friedenssaal im historischen Rathaus.
- Tag 2: Münster - Telgte - Werse - Schloss Nordkirchen Entlang des Dortmund-Ems-Kanals und durch den Boniburger Wald radeln Sie über Handorf in den hübschen Wallfahrtsort Telgte. Die Stadt mit der barocken Kapelle und dem geselligen Marktplatz liegt direkt am Ufer der Ems ist ein beliebtes Ausflugsziel für Radler. Durch Wiesen und Felder geht es weiter bis zur historischen Pleistermühle mit Landgasthof und Biergarten. Hier erreichen Sie die romantische Werse. Der abwechslungsreiche Radweg entlang des Flusses bietet Naturgenuss pur. Ein schöner Anblick sind Haus Bispink bei Rinkerode, ein historischer Gräftenhof und das Rittergut Haus Borg. Schloss Nordkirchen, das auch das „Westfälische Versailles genannt wird und Teil des UNESCO Weltkulturerbes ist. Im Schlosshof lädt das Restaurant zu einer Pause mit herrlichem Blick auf die Anlage ein.
- Tag 3: Schloss Nordkirchen - Lüdinghausen - Halterner Stausee Entlang des lieblichen Flusses Stever radeln Sie weiter in die Wasserburgenstadt Lüdinghausen. Der heutige Tag startet mit der Besichtigung von Burg Lüdinghausen und Burg Vischering, einer schönen wehrhaften Burg inmitten alter Bäume. Weiter radeln Sie es entlang der Borkenberge Richtung Halterner Stausee. Cafés am Ufer des Sees laden zu einem Stopp ein oder Sie stürzen sich in die kühlen Fluten des Seebades. Sie fahren auf der Nordseite der Borkenberge durch Feld, Wald und Wiesen größtenteils auf der 100-Schlösser Route bis Haus Visbeck und weiter nach Senden.
- Tag 4: Senden - Billerbeck Die heutige Radtour führt Sie entlang des Flusses Stever Richtung Norden durch die grüne Parklandschaft zur Wassermühle im Stevertal. Im staatlich anerkannten Erholungsort Billerbeck entdecken Sie am pittoresken Johanniskirchplatz historische Speicherhäuschen, einladende Cafés und Restaurants. An der Kolvenburg, dem romantischen Martinikirchplatz und im Ortszentrum um den Dom entdecken Sie typisch westfälische Architektur und Gemütlichkeit. In Billerbeck können Sie entscheiden, ob Sie die Tour verlängern: Entlang der Berkel und über die Radbahn Münsterland geht es am Fuße der Baumberge zum Wasserschloss Darfeld, eine der eindrucksvollsten Schlossanlagen im Münsterland, erbaut auf zwei Inseln.
- Tag 5: Billerbeck - Burg Hülshoff - Münster Heute haben Sie besonders viel Zeit, um noch einmal alle Facetten des Münsterlandes zu erleben. Vom Longinusturm, erbaut aus typischem Baumberger Sandstein, haben Sie einen herrlichen Blick über das Münsterland und können fast schon Münster, das Ziel der heutigen Etappe ausmachen. Sie treffen auf die imposante Burg Hülshoff inmitten einer schönen Parkanlage, Geburtshaus der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff. Es ist möglich, die Burg von innen zu besichtigen und sich im Burghof kulinarisch verwöhnen zu lassen. Haus Vögeding und Haus Rüschhaus sind zwei weitere sehenswerte Gutshöfe auf der Route. Am Ende der Tour wartet mit dem Schloss in Münster noch ein weiteres Highlight auf Sie. Erbaut von J. C. Schlaun beherbergt es seit 1954 die Westfälische Wilhelms-Universität. Hinter dem Schloss befindet sich der schöne Botanische Garten.
- Tag 6: Münster Ende der Reise oder Verlängerung. Frühstück im Hotel und Check out bis 12:00 Uhr (Kaiserhof) bzw. 11:00 Uhr (Atlantic Hotel).
Weitere Informationen und Tipps
- Pättkes: Die kleinen Wege, auf denen man früher zur Kirche, zum Markt in den Nachbarort oder zur Schule ging, sind heute herrliche Radwege durch‘s Grüne. Zum Teil wurden sie ausgebaut und befestigt, doch noch immer führen diese abwechslungsreichen Wege tief in die westfälische Landschaft. Nur wenige Abschnitte auf „Pättkestouren“ sind unbefestigt, meist sind die Wege mit festem feinen Schotterbelag versehen, sind sehr gut befahrbar und zudem meist autofrei.
- Kulinarisches: Die Westfalen sind stolz auf ihre regionale Küche. In vielen bodenständigen Restaurants finden Sie die - meist saisonalen - Klassiker auf der Speisekarte: Spargel, Zwiebelfleisch, Töttchen, Himmel und Erde (Kartoffeln-Apfel-Eintopf), Pfefferpotthast, Panhas, aber auch kleinere Gerichte wie Krüstchen, Struwen, Pumpernickelbrot mit westfälischem Schinken, Pfannkuchen oder Kartoffelpuffer sind nach wie vor sehr beliebt.
- Masematte: Wenn Ihnen hier und da skurrile Begriffe begegnen, lesen oder hören sie vermutlich Worte der Masematte, eine alte, in Münster lokal begrenzte Insider- Sprache von Handwerkern, Arbeitern und Ganoven. (Lowine = Bier | Pinte = Kneipe | jovel = gut | kneistern = sehen | gedöns = Ding | kaline = Mädchen | lorenz = Sonne | maloche = Arbeit). Auch das in Münster allgemein gebräuchliche Wort für Fahrrad = Leeze stammt aus der Masematte.
Unterkünfte im Münsterland
Das Münsterland bietet eine Vielzahl an Unterkünften für jeden Geschmack und jedes Budget. Einige Beispiele sind:
- Hotel Kaiserhof (Münster): Der Kaiserhof zeichnet sich durch seine 100 individuell gestalteten Zimmer und den Wellnessbereich aus.
- Atlantic Hotel (Münster): Das Atlantic Hotel wurde 2021 neu eröffnet und liegt zentral zwischen Bahnhof und Promenade, damit nahe der Innenstadt und direkt am Radweg.
- Hotel Steverbett (Lüdinghausen): Auf der Terrasse des Hotels sitzen Sie direkt am Ufer der Stever mit Blick ins Grüne.
- Hotel am Ludgerusbrunnen (Billerbeck): Johanniskirchplatz, Dom und Markt liegen fußläufig entfernt.
Preisbeispiele für Radtouren (pro Person)
| Saison | Doppelzimmer | Einzelzimmer |
|---|---|---|
| Saison 1 (01.04. - 28.04 und 29.06. - 23.08.) | 829,- € | 999,- € |
| Saison 2 (29.04. - 28.06. und 24.08. - 24.10.) | 869,- € | 1185,- € |
Optional buchbar/Zuschläge:
- Leihrad (7 Tage): 119,- €
- E-Bike (7 Tage): 259,- €
- Zusatznacht Münster DZ/F p.P.: 89,- €
- Zusatznacht Münster EZ/F p.P.: 136,- €
Verwandte Beiträge:
- Schönste Radtouren auf Rügen: Routenplaner & Tipps
- Radtouren um Brandenburg an der Havel: Die schönsten Routen & Tipps
- Die schönsten Radtouren weltweit: Traumrouten & Reiseinspiration
- Unglaublich Günstig: Die Top Harley-Davidson Modelle, Die Du Dir Nicht Entgehen Lassen Darfst!
- Shimano Hinterrad Rennrad: Modelle, Montage & Wartung
Kommentar schreiben