Der Radweg "Alte Salzstraße" führt von Lüneburg nach Lübeck auf den Spuren des historischen Salzhandelsweges und verbindet die beiden Hansestädte miteinander. Er ist insgesamt 115 Kilometer lang.
Der Elbe-Lübeck-Kanal verbindet auf einer Länge von rund 60 Kilometern die Elbe bei Lauenburg mit der Trave in Lübeck und stellt damit die Verbindung zwischen Elbe und Ostsee her. Der Kanal wurde 1900 eröffnet und wird heute vor allem für kleinere Binnenschiffe zum Transport von Schüttgut und von Sportbooten genutzt.
Der 115 Kilometer lange Elbe-Seitenkanal verbindet den Mittellandkanal westlich von Wolfsburg mit der Elbe bei Lauenburg.
Routenbeschreibung: Lübeck - Wardersee
Im Folgenden werden die Nord- und Südroute von Lübeck zum Wardersee beschrieben:
Nordroute (Hinweg)
- Vom Werkhof über Kanalstraße und An der Untertrave zur Drehbrücke.
- Über die Brücke, danach halbrechts in die Willy-Brandt Allee.
- Vor der Marienbrücke rechts und rechts über die Eutiner Brücke.
- Danach scharf links auf dem Radweg, nach dem Anstieg scharf rechts auf den Bahnweg.
- Beide Bahnbrücken überqueren, dann links in die Katharinenstraße und gleich rechts in die Matthäistraße.
- Bei der Ampel über die Schwartauer Allee und in die Brockesstraße.
- Am Ende der Brockesstraße links und über die Ampel, weiter An der Hansehalle und dann auf dem Radweg entlang der Kleingärten.
- Am Ende des Radwegs links in den Westerstieg, an dessen Ende geradeaus auf den Geh- und Radweg.
- Rechts Am Schwarzen Berg, gleich wieder links in den Lehmkuhlenweg.
- Über Am Behnckenhof zur Vorwerker Straße.
- Links auf den Radweg der Vorwerker Straße und über die Autobahn.
- Bei der Fußgängerampel über die Straße und links versetzt weiter in die Grünanlage.
- Am Ende des asphaltierten Wegs halbrechts auf schmalem Pfad entlang des Football-Platzes.
- Am Ende des Weges rechts zur Autobahn, dann links an der Autobahn entlang.
- Bei der Ampel geradeaus in den Cleverhofer Weg, nach 100 Metern rechts in den Moorwischperk.
- Im Park an allen Abzweigen rechts halten.
- Am Ende des Pars links auf die Klaus-Groth-Straße.
- Geradeaus über die Mühlenstraße auf die Kirchenstraße.
- An der Kreuzung links auf den Windberg, in der Linkskurve geradeaus auf den Geh- und Radweg (Vorsicht Spielplatz!).
- Geradeaus auf den Rönkweg, links entlang Alt Rensefeld, gleich wieder rechts auf den Bollbrüch.
- Längerer Anstieg auf den Pariner Berg.
- In Klein Parin immer geradeaus, weiter abwärts auf dem Redderkamp.
- Am Golfplatz links auf dem Schönkamp, an dessen Ende rechts entlang der Landstraße nach Curau.
- An der Kreuzung links, nach der Kirche erreichen wir den 1. Abzweig (15,6 km).
Die Nordroute biegt hier rechts ab auf den Dakendorfer Weg. Auf überwiegend sanierungsbedürftigem Asphalt erreichen wir die Brücke über die Curauer Au. Auf einem unbefestigten Weg erreichen wir Dakendorf. An der Kreuzung geradeaus Bei den Linden > Birkeneck. Auf ruhigem Weg weiter nach Grebenhagen, auch dort an der Kreuzung geradeaus. Auf recht hügeligem, sonst guten Weg weiter nach Lebatz. Links auf die Dorfchaussee, beim Gasthof rechts Am Teich. Auf der Anhöhe beim Abzweig geradeaus Brauner Heckkaten. Nach gut einem Kilometer erreichen wir den 2. Abzweig (24,3 km). Die Nordroute verläuft hier geradeaus und weiter abwärts zur B 432. Hier bei der Ampel geradeaus nach Gnissau hinein, im Ort links in den Wiesenweg. An der Gabelung links Brook, diesem Weg am Ortsende weiter nach rechts folgen. Zunächst auf Asphalt, dann auf Kies nach Steenkrütz. Hier links auf die Vorfahrtstraße, dann links abbiegen auf die Tewskoppel, wenig später rechts auf die Dorfstraße und nach Travenhorst. Weiter auf Birkenhof und Petersruh aufwärts zur Siedlung Passopp. Durch eine Senke nach Kamp, dort links abbiegen. Eine weitere Anhöhe überqueren. Die Vorfahrtstraße geradeaus überqueren und aufwärts zum Hof Hohlegruft auf dem Nehmsberg. Weiter geradeaus auf der Eutiner Landstraße, nach Ende der schönen Abfahrt links abbiegen. Sanft abwärts erreichen wir Göls, dort rechts auf die Gölser Dorfstraße. Nach 600 Metern erreichen wir den Badestrand am Wardersee (40,8 km).
Südroute (Rückweg)
- Vom Badestrand am Wardersee (37,5 km) weiter auf der Gölser Dorfstraße.
- An der Vorfahrtstraße links auf dem Radweg nach Krems II und Warderbrück.
- Über die Trave und weiter nach Warder.
- An der Kreuzung die B 432 überqueren, kurz links entlang der Bundesstraße, dann rechts in die Lindenstraße.
- Vorbei an Gut Rohlstorf, dann weiter geradeaus auf der Straße Margarethenhof.
- Am Ende der Straße links auf die Westerrader Straße.
- Nach der Brücke am Ende des Wäldchens links auf den asphaltierten Weg abbiegen.
- Weiter nach Westerrade.
- Im Ort links abbiegen auf die Teichstraße, dann rechts in den Klingenbrooker Weg.
- Am Ortsende mündet die Variante 2 ein (24,7 km).
Kurz auf Betonspur, dann wassergebunden durch den Wald nach Goldenbek. Links auf die Vorfahrtstraße, in der Linkskurve rechts in die Neukoppeler Straße > Am Wald und nach Reinsbek. In Reinsbek am Ortsanfang rechts Am Bahndamm. An der Hauptstraße rechts, am Ortsende links in den Eichenweg > Reinsbeker Weg. In Kumbeck rechts in die Fichtenstraße. Am Ortsausgang links zum Krumbecker Hof. Geradeaus über Gillwisch nach Obernwohlde, dort rechts Am Brink > Schaarberg. Am Ortseingang von Arfrade Einmündung von Variante 1 (13,3 km). In Arfrade zunächst der Hauptstraße folgen, dann rechts Zum Brook. In Eckhorst links auf die Eckhorster Dorfstraße. An der Gabelung rechts auf den Bredenbeksweg, auf der Brücke über die Segeberger Landstraße, vor der Einmündung auf die Landstraße rechts abbiegen auf den Schwalbenbergweg. Geradeaus über die K 13. Am Eingang von Groß Steinrade links Drögeneck. Links auf die Morier Straße. Am Ortseingang von Stockelsdorf rechts in die Dürerstraße, an deren Ende geradeaus weiter auf schmalem Kiesweg. Links Am Landraben, rechts in die Elsterweide. Geradeaus über die Dornbreite, durch Kleingärten und Wiesen zur Sibeliusstraße. An der Ampel geradeaus in die Beethovenstraße, an deren Ende links in die Ziegelstraße. Rechts in die Bergenstraße. An deren Ende links entlang der Wisbystraße, rechts in den Schützenhof. Rechts in den Steinrader Weg, kurz rechts entlang der Fackenburger Allee, links in die Schwartauer Allee. Rechts über die Marienbrücke und über die Drehbrücke. Links An der Untertrave. Vor den Hubbrücken rechts in die Kanalstraße und zum Werkhof.
Varianten
- Variante 1: An der Kirche in Curau (18,3 km) geradeaus weiter und auf dem Radweg nach Dissau. Am Ortseingang links auf die Dissauer Dorfstraße, dann immer geradeaus. Am Ortsende beim Feuerlöschteich links abbiegen. Weiter nach Arfrade, am Ortseingang halblinks und der Südroute weiter folgen (13,3 km).
- Variante 2: Gut einen Kilometer nach der Siedlung Brauner Heckkaten links abbiegen (33,3 km). Kurz auf Kies, dann asphaltiert auf dem Moordiek. Am Reiterhof der Linkskurve folgen, weiter auf dem Moordiek durch Diekhof. An der Vorfahrtstraße rechts, gleich wieder links auf den Hartenkamp. In Pronstorf am Ortseingang der Rechtskurve folgen (Bornkamp). An der Vorfahrtstraße links und sofort wieder rechts auf den Westerrader Weg. Der Rechts-Linkskurve folgen, dann nach dem Wäldchen links auf den asphaltierten Feldweg. Bei den ersten Häusern von Westerrade links auf den Klingenbrooker Weg und der Südroute folgen (24,7 km).
Streckenlängen Hin- und Rückweg
- Lübeck - Wardersee und zurück: 78,3 km
- Über Dissau (Verbindung 1): 33,9 km
- Über Pronstorf (Verbindung 2): 57,6 km
Sämtliche Entfernungsangaben beziehen sich auf den Werkhof Lübeck; bei den Verbindungsrouten ist die Entfernung auf der Rückfahrt maßgeblich.
Hinweise
Die Beschreibung der Tour wurde mit Sorgfalt erstellt; sie will ein Vorschlag sein, der im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten ein landschaftlich schönes, komfortables, sicheres, und verkehrsarmes Radfahren ermöglicht. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Beschreibung, für die korrekte Tourenlänge, und für die verkehrsrechtliche Zulässigkeit kann trotzdem nicht übernommen werden. Gefahren jeglicher Art sind ausdrücklich nicht Gegenstand dieser Beschreibung. Die Einhaltung der Verkehrsbestimmungen und eine vorausschauende Fahrweise liegen in der ausschließlichen Verantwortung der Nutzerinnen und Nutzer.
Diese Beschreibung unterliegt dem Urheberrecht. Sie darf nur bei Nennung des ADFC Lübeck als Urheber teilweise oder vollständig weiterverbreitet werden.
Der Radweg "Alte Salzstraße" wurde von Hohnstorf bei Lauenburg bis Travemünde gefahren. Diese Strecke verläuft ca. 58 km entlang dem Elbe-Lübeck-Kanal und hätte das Potenzial, eine der besten Rad- und Inline-Strecken deutschlandweit zu sein. Leider wurde hier bisher kein ähnlich attraktiver Radweg aufgebaut wie beispielsweise in Brandenburg am Voss-Kanal oder an der Havel. Statt einen erstklassigen Asphaltbelag anzubieten, fährt man auf einem verdichteten Sand/Kies-Weg. Der Weg ist als Betriebsgelände vom Kanal ausgewiesen und gehört scheinbar der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Vielleicht spielte das beim Ausbau eine Rolle.
Von Hohnstorf überquert man die Elbe über die Brücke der B209 (Radweg) und gelangt nach Lauenburg. Hier lohnt eine Besichtigung der Altstadt. Aufgrund des flächendeckenden Kopfsteinpflasters, ist es ratsam, das Fahrrad anzuschließen und die Straßen zu Fuß zu besichtigen. Weiter geht es entlang der B209, dann rechts über den Elbe-Lübeck-Kanal über die Brücke der B5 und kurz danach links in eine Wohnstraße bis in die Nähe des Lanzer Sees. Hier fährt man ein Stück über relativ schlechten Waldweg (siehe Wegpunkte) um dann kurz danach auf den Radweg am Elbe-Lübeck-Kanal einzuschwenken. Ab hier geht es immer am Kanal entlang. Viel Grün, viel Wasser, viel Vogelgezwitscher.
Mölln erreicht man nach ca. Von Mölln geht es weiter ca. 30 km entlang am Elbe-Lübeck-Kanal. Schon von weitem grüßt das Lübecker Dom. Die Fahrt durch die Lübecker Innenstadt ist aufgrund der vielen Fußgänger und engen verkehrsreichen Straßen eher anstrengend und nach den vielen ruhigen Kanalkilometern ein leichter Verkehrsschock. Hier ist Aufmerksamkeit gefordert! Kaum hat man den Innenstadtbereich durch das Burgtor verlassen, wird es wieder ruhiger. Auf einem straßenbegleitenden Radweg entlang der Travemünder Allee erreicht man nach ca. Anschließend geht es über Radwege und Waldstraßen weiter Richtung Pöppendorf. Vor der Ortschaft kann man zwei archäologische Sehenswürdigkeiten direkt an der Straße besichtigen.
Tag 1: ca. 37 km
Tag 2: ca.
Rastplätze: viele Möglichkeiten an der Strecke. Zusätzliche Punkte siehe Track.
Versorgung: Proviant ratsam.
Start und Ziel: Bhf. Bad Oldesloe
Charakteristik der Tour ab Bad Oldesloe
Der Wanderweg entlang der Trave wurde befestigt, so dass jetzt mit einem trockenen Weg zu rechnen ist. Im weiteren Verlauf auf ruhigen, schmalen Landstraßen und Wirtschaftswegen mit guter Teerdecke. Nach Überquerung der Trave abwechslungsreiches Relief mit steilen Anstiegen und schnellen Abfahrten, bis 16% Gefälle. Kurze Walddurchfahrt auf sandigen Wegen, bei Grabau Kopfsteinpflaster, welches jedoch meistenteils umfahren werden kann. Es gibt auf der gesamten Strecke kaum Möglichkeiten zur Einkehr, auf alle Fälle genügend Getränke mitnehmen.
Tourverlauf ab Bad Oldesloe
Bahnhof Bad Oldesloe (R10) (R11) - Travewanderweg - Sehmsdorf - Rethwischhof - Rethwischhöhe - Pölitz - Rümpel - Höltenklinken - Fischbek - Floggensee - Am Butenschlag - Hoherdamm - Grabau - Ringstaße - Vinzier - Nütschau - Schlamersdorf - Seefeld - Neufresenburg - Schadehorn - Poggensee - Travewanderweg - Berliner Ring - Bahnhof Bad Oldesloe (R10) (R11)
Befahrbarkeit
Travewanderweg gut befahrbar, auch mit Hängern; km 13,7: ca. 200 m Kopfstenpflaster; von km 22 bis 23,8 Waldwege mit Schlaglöchern und Sand; ab km 25,5 ca. 1 km, ab km 33,3 ca. 200 m Kopfsteinpflaster, welches umfahren werden kann (Allerdings nicht mit Hängern, diese müssen das Kopfsteinpflaster befahren.)
Sehenswertes
In Bad Oldesloe kann man einen Abstecher zum Heimatmuseum machen. In Nütschau führt die Tour am Kloster vorbei.
ADFC: Interessenvertretung für Radfahrende
Der ADFC ist die größte Interessenvertretung für Radfahrende weltweit und hat mehr als 240.000 Mitglieder bundesweit, davon über 9.000 in Hamburg. Als Fahrradlobby setzen wir uns für die Verkehrswende mit dem Fahrrad im Mittelpunkt ein - und damit für mehr Klimaschutz, Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität.
Der ADFC ist parteipolitisch neutral, aber parteilich, wenn es um die Interessen von Radfahrenden geht. Mit Kampagnen fördern wir den öffentlichen Diskurs und erzeugen politisch Druck. Auf Fachveranstaltungen und durch Lobbyarbeit informieren wir politische Entscheider*innen. Mit Projekten wie dem ADFC-Fahrradklima-Test schaffen wir öffentliche Aufmerksamkeit für dringend notwendige Verbesserungen der Radfahrbedingungen.
Vorteile einer ADFC Mitgliedschaft
Als Mitglied im ADFC bist du mitten im Geschehen, kannst am aktiven Vereinsleben teilnehmen und findest zu (fast) jedem Rad-Thema Gesprächspartner*innen.
Über deine Mitgliedschaft erhältst du mit unserer "ADFC Pannenhilfe" rund um die Uhr schnell und unkompliziert Hilfe, wenn du mal nicht mehr weiter kommst - egal, ob im Alltag, in der Freizeit oder auf Reisen (gilt für Fahrräder, Pedelecs, Lastenräder, Fahrradanhänger). Du bist als Mitglied automatisch rechtsschutzversichert, wenn Du als öffentlicher Verkehrsteilnehmer*in mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Fahrrad im ÖPNV unterwegs bist. Außerdem hast du Anspruch auf eine kostenlose anwaltliche Erstberatung.
Als Mitglied bekommst du regelmäßig das ADFC-Mitgliedermagazin Radwelt frei Haus per Post oder als E-Paper, voll mit wertvollen Tipps und Informationen rund ums Rad sowie als Hamburger*in die RadCity, das Radmagazin des Hamburger Clubs.
Verkehrssicherheit des Fahrrads
Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben.
Der Ostseeküsten-Radweg
Der Ostseeküsten-Radweg ist durchgehend mit blau-grün-gelben Schildern ausgeschildert. Allerdings sind diese Schilder leider nicht immer gut zu erkennen. Wechselhaft geht es beim Fahrbahnbelag zu. Jede Etappe bietet Wege mit anderer Beschaffenheit. Die Strecke ist überwiegend asphaltiert, aber zahlreiche Abschnitte führen über Verbundsteine, Kopfsteinpflaster und Platten. Das beste Fahrrad für die komplette Tour ist ein Mountainbike oder ein stabiles Tourenrad. Damit bewältigst du den Ostseeradweg ohne Probleme.
Der Ostseeradweg lässt sich in einzelnen Etappen befahren. Die Städte am Radweg besitzen alle eine gute Anbindung an das Verkehrsnetz. Eine Anreise zum Startort ist daher sowohl mit dem Auto als auch teilweise mit dem Zug möglich. Dasselbe gilt auch für die Abreise am Zielort. Nicht empfehlen können wir die Bahn, um einzelne Etappen der Ostsee-Radtour zu überspringen.
Entlang der Ostseeküste finden Fahrradfahrer zahlreiche Unterkünfte zum Übernachten, die auf die Bedürfnisse der Radreisenden zugeschnitten sind. Du hast die Wahl zwischen Hotels, Zeltplätzen oder Ferienwohnungen. Informiere dich jedoch vor dem Start über die einzelnen Herbergen und buche verbindlich, wenn du eine Fahrradtour planen willst.
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