Das Schlaubetal, im Osten Brandenburgs gelegen, lockt das ganze Jahr über mit seinem Naturpark und einer gut ausgebauten Radroute für einen Tagesausflug. Diese Region beweist, dass es in Brandenburg auch kleinräumige Wildlandschaften gibt, die große Erlebnisse garantieren.
Die Schlaubetal-Radtour
Die knapp 60 Kilometer lange Tour beginnt in Müllrose. Da die Tage kurz sind, heben wir uns das lieber bis zum Schluss auf - und beginnen mit der Erwärmung. Die zieht sich über 20 Kilometer und unterscheidet sich vom Hauptprogramm dadurch, dass man einfach im selbstgewählten Rhythmus kurbelt und wenig Grund zum Anhalten hat. Also vom Bahnhof südwärts bis zur Landstraße und auf deren parallelem Radweg durch den Wald nach Schernsdorf und weiter durch Fünfeichen. Dort kreuzt die Route die B246 und geht am Ortsausgang wieder in eine Landstraße mit Radweg über. Das Terrain wird hügelig, aber ebenso gut zu befahren dank glattem Belag und breiter Piste. Die Birken, die die Strecke säumen, gehören im Frühling zu den ersten, die frische Farbe in die Landschaft bringen.
Man trifft eher wenige Menschen auf dieser Strecke, aber verloren geht man nicht, da die Schlaubetal-Radtour komplett ausgeschildert ist: Das markant geschwungene gelbe „S“ mit dem blauen Fahrrad und Körbchen weist den Weg. Der verläuft auf dem Erwärmungsteil erst direkt an der Naturparkgrenze und dann etwas außerhalb. Aber wo die Landstraße südlich von Kieselwitz endet und unsere Route rechts - also nach Westen - abzweigt, ist das eigentliche Ziel dieses Ausfluges erreicht: der Naturpark, durch den die nur knapp 30 Kilometer lange Schlaube fließt. Während der Park noch weit nach Süden reicht bis ins Braunkohlerevier, entspringt die Schlaube gleich nebenan: Der Wirchensee, der links der Straße zwischen den Bäumen durchschimmert und abgesehen von einem Hotel (mit täglich geöffnetem Restaurant) unbebaut ist, ist ihre öffentliche Premiere, und das schmale Tal, das der Radweg kreuzt, ihr Frühwerk. Wobei das Flüsschen so winzig ist, dass man es leicht übersieht, während man auf der Brücke über die bewaldete Senke rollt. Aber mag die Schlaube auch winzig sein, an ihrer Zuverlässigkeit besteht kein Zweifel: Da ihr selbstgemachtes Tal inzwischen so tief ist, dass es bis ins Schichtenwasser reicht, fiel sie selbst in den vergangenen Dürresommern nie trocken.
Ein paar Hügel weiter ist Chossewitz erreicht, das sich in die Landschaft kuschelt. Dahinter taucht die Radroute als autofreier Asphaltweg in den Wald ein und führt an mehreren ehemaligen Mühlen vorbei. Es waren mal mehr als 20, von denen überwiegend nur die idyllischen Anwesen mit Teich und Waldlichtung geblieben sind. Wobei das Wässerchen links unserer Route gar nicht die Schlaube ist, sondern die Oelse. Die ist mit 22 Kilometern noch kürzer und nimmt, obwohl keine fünf Kilometer von der Schlaube entfernt, am Ende einen anderen Weg: Was hier durch den Wald plätschert, fließt bei Beeskow in die Spree und von dort via Elbe in die Nordsee.
Hinter Dammendorf ergibt sich die einzige Chance, der sonst nur von einem Wanderpfad begleiteten Schlaube mit dem Rad ein Stück direkt zu folgen: Der Radweg verläuft am Steilufer des Hammersees, der still und geheimnisvoll in der Rinne liegt, die die Schlaube ihm gegraben hat. Das Asphaltband des Radweges ist schmal, aber historisch wertvoll in preußisches Uralt-Pflaster eingebettet. Wer einkehren will, hat im Forsthaus Siehdichum täglich Gelegenheit. Für längere Aufenthalte gibt’s Prospekte in einer umfunktionierten Telefonzelle an der Zufahrt vor dem Haus der Naturparkverwaltung. Unter bemoosten Grabsteinen ruhen mehrere Familien von Forstleuten - im Schatten exotischer Bäume, die der Forstmeister Wilhelm Reuter Ende des 19. Jahrhunderts aus Amerika mitgebracht hatte.
Eine rumplige Asphaltstraße führt nach Kupferhammer, wo die Schlaube an einem nur sporadisch geöffneten Gasthaus vorbei- und unter der Straße durchplätschert. Wer zehn Kilometer sparen will, kann sich hier von ihr verabschieden und bereits in Mixdorf zum Bahnhof (am Ortsausgang) radeln. Reizvoller ist allerdings die reguläre Variante, die hinterm Ortseingang von Mixdorf rechts abzweigt zur Ragower Mühle. Die hat donnerstags bis sonntags geöffnet und vermietet ebenfalls zwei Gästezimmer in sehr idyllischer Lage. Außerdem gibt’s hier noch originale Mühlentechnik zu bestaunen - schön angerichtet hinter einem Panoramafenster. Darunter rauscht die Schlaube, die vor der Mühle zu einem Teich gestaut ist.
Durch Kiefernwald, der nach dem von Laubbäumen dominierten Schlaubetal monoton wirkt, geht es dem Ziel entgegen. Als kleines Highlight wartet noch die rekonstruierte Grenzkontrollstelle, auf der man laut Erklärschild von Sachsen nach Brandenburg wechselt. Also gewechselt wäre, wenn man die Tour vor 1815 gemacht hätte (ja ja, das Fahrrad wurde erst 1817 erfunden). Der mächtige Zaun am Weg macht das Ensemble noch eindrucksvoller, aber wurde wegen der Schweinepest installiert, nicht wegen der Sachsen.
In Kaisermühl geht’s vor dem Oder-Spree-Kanal links ab nach Müllrose, wobei der Bahnhof vor der Stadt erreicht ist. Wenn Kraft und Tageslicht noch reichen, lohnt sich der Extra-Kilometer ins Zentrum - schon der mächtigen Mühle wegen, die ihre Existenz der Schlaube verdankt. Genau wie der Große Müllroser See, der rund ums Jahr Urlaubsfeeling verbreitet. Das wird sich noch verstärken, wenn das neue Naturpark-Besucherzentrum am Markt eröffnet.
Zauberhafte Orte entlang der Route
Zauberhafte Orte, stille Seen und verschlungene Pfade - das Schlaubetal scheint einem Märchen entsprungen zu sein. Hier, wo einst die Schlaube mit ihrem Wasser zahlreiche Mühlen antrieb, kann man noch heute die Faszination alter Mühlräder und das Rauschen des Wassers erleben.
- Müllrose: Hier steht die älteste und zugleich letzte Mühle im Schlaubetal, die noch heute Getreide mahlt.
- Kaisermühle: Viele Mühlen wurden zu Restaurants und Hotels umgebaut, wie die Kaisermühle am Oder-Spree-Kanal.
- Ragower Mühle: Die Ragower Mühle ist die einzige im Schlaubetal, die die alte Mühlentechnik bewahrt hat.
- Schervenzsee: Der Schervenzsee ist ein idealer Ort für eine Rast und ein erfrischendes Bad im klaren Wasser.
- Wirchensee: Am Wirchensee, wo die Schlaube entspringt, bietet der Försterblick einen grandiosen Blick über den See.
Das Radwegenetz
Das Radwegenetz zwischen Spree und Neiße ist eines der dichtesten und komfortabelsten in ganz Brandenburg. Es umfasst mehr als 1000 km. Mit Hilfe der Knotenpunkt-Wegweisung fällt die Orientierung leicht. Oben auf jedem Wegweiser steht die Knotennummer. Unter den Zielangaben befinden sich kleine Einschübe mit den umliegenden Knotennummern.
Einige der beliebtesten Radwege in der Region sind:
- Spreeradweg: Durchquert die Spree-Neiße-Region auf ca. 60 km Länge.
- Oder-Neiße-Radweg: Ebenfalls ca. 60 km durch die Region.
- Niederlausitzer Bergbautour: Führt entlang aktiver Braunkohletagebaue und rekultivierter Landschaften.
- Gurkenradweg: Erkundet alles rund um das beliebte saure Gemüse im Spreewald.
- Fürst-Pückler-Weg: Zeigt Zeugnisse der Landschaftsgestaltung zu Pücklers Zeiten und heute.
- Seenland-Route: Verbindet 16 neu entstandene Seen in Südbrandenburg und Nordsachsen.
- Tour Brandenburg: Der längste Fernradweg Deutschlands.
Die Mönchstour
Beim kleinen Städtchen Müllrose verlässt der Radweg die Kanaltrasse und führt auf abgelegenen Straßen und mitunter Waldwegen in den oberen und weitaus einsameren Teil des Schlaubetals. Müllrose liegt am nördlichen Ende des Schlaubetals, von wo das noch unberührte und unverbaute obere Ende des Schlaubetals von Süden her kommt. Insgesamt beschreibt der Schlaubetal-Radweg dadurch eine Art L-Form. Dadurch bietet es sich an, die Fahrt auf dem Schlaubetal-Radweg zu einer Rundtour auszuweiten, die das Teilstück des Oder-Neiße-Radwegs zwischen Neuzelle und Brieskow-Finkenheerd mit einbezieht und aus der L-Form eine O-Form macht. Dieser Rundtour wurde offiziell der Name „Mönchstour“ verliehen. Dadurch wird das Erlebnis des Schlaubetals durch die Weiten der Oderebene abgerundet.
Sehenswürdigkeiten entlang der Wege
Unterschiedlichste Erlebnisbereiche an den Wegen machen jede Tour zu etwas Besonderem. So erzählen das Niederlausitzer Heidemuseum im Schloss Spremberg, das Heimatmuseum in Dissen mit der Ausstellung Stary Lud, das Brandenburgische Textilmuseum in Forst (Lausitz)/Baršć (Łużyca), das Stadt- und Industriemuseum in Guben, das Eisenhütten- und Fischereimuseum in Peitz/Picnjo und viele kleine Heimatstuben von der Geschichte der Region. In den Hofläden wie im Gut Neu Sacro oder direkt bei den Erzeugern kann man regionale Produkte wie Wein, Käse, Honig, Konfitüren und vieles mehr probieren.
Entspannung und Erholung
In der Spreewaldtherme, den Hallen- und Freibädern oder den idyllischen Waldseen lässt es sich nach einer Radtour wunderbar entspannen. Die Tourist-Informationen halten Tourentipps und Kartenmaterial bereit.
Unterkünfte
Übernachtungsangebote gibt es in jeder Preisklasse: Hotels, Pensionen, Privatquartiere und Campingplätze, viele mit dem bekannten Bett&Bike-Prädikat, freuen sich auf radfahrende Gäste. Viele Quartiere bieten sich für sternförmig angeordnete Tagestouren und einen entspannten abwechslungsreichen Radurlaub an. Selbstverständlich kann man hier auch Radwandern ohne Gepäck buchen.
Informationen des ADFC
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 240.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.
Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?
Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür - auch Dank Ihrer Mitgliedschaft - nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben.
Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?
Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben.
Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?
Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone - deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.
Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.
Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?
Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle.
Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?
Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich.
Zusammenfassung der Radwege im Schlaubetal
Das Schlaubetal zeichnet sich durch seine geografische Lage südöstlich von Berlin aus. Die Landschaft ist geprägt von einer Vielzahl an Seen und Teichen sowie idyllischen Dörfern mit historischer Architektur. Für alle Fahrradbegeisterten gibt es zahlreiche schöne Radtouren in Schlaubetal zu entdecken. Eine der beliebtesten Routen führt entlang des Schlaubeufers, vorbei an saftigen Wiesen und schattigen Alleen.
Eine weitere lohnenswerte Tour führt durch den Naturpark "Schlaubetal". Dieses geschützte Gebiet beherbergt seltene Pflanzen- und Tierarten sowie wunderschöne Landschaften wie das romantische Kupfergraben-Tal oder den mystischen Buchheider Forst. Auf dieser Route erleben Sie die unberührte Natur hautnah.
Die besten Jahreszeiten für eine Radtour in Schlaubetal sind der Frühling und der Sommer, wenn die Temperaturen angenehm mild sind und die Natur in voller Blüte steht. Im Frühjahr erstrahlt das Tal in einem Meer aus bunten Blumen und im Sommer können Sie an den zahlreichen Badestellen eine erfrischende Pause einlegen.
Entlang der Radwege gibt es auch einige touristisch relevante Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Besuchen Sie zum Beispiel das Schloss Neuhardenberg, ein beeindruckendes Barockschloss mit einem weitläufigen Park. Oder machen Sie einen Abstecher zur Klosterkirche in Zinndorf, die für ihre gotische Architektur bekannt ist.
Wenn Sie gerne etwas mehr Action möchten, können Sie auf dem Mountainbike durch den MTB-Park "Schlaubetal" fahren. Hier erwarten Sie anspruchsvolle Trails und atemberaubende Aussichten.
Insgesamt bietet Schlaubetal eine Vielzahl von Möglichkeiten für Fahrradfahrer jeden Schwierigkeitsgrades.
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