Radwege in Regensburg: Entdeckungstouren mit dem Fahrrad

Die Stadt Regensburg verfügt über ein dichtes Netz aus Radwegen sowie Straßen und Wegen, die sicher und bequem für das Radfahren genutzt werden können. Schon in naher Zukunft wird ein Drittel der Regensburger Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer mit Rad und Pedelec unterwegs sein. Das ist keine Vision, sondern das verkehrspolitische Ziel, das sich unsere Stadt bis 2035 gesteckt hat. Unser Radverkehrsanteil ist mit 24 Prozent im bayerweiten Vergleich überdurchschnittlich hoch. Regensburg erhält ein zusammenhängendes „Hauptroutennetz“ für den Radverkehr, also Wege und Straßen, auf denen Radlerinnen und Radler Vorrang haben oder speziell für sie vorgesehen sind.

Radtouren rund um Regensburg

Die Radtour von Regensburg nach Abensberg führt entlang der Donau bis Saal und weiter ins Abensberger Spargelland. Eine Radtour von Regensburg nach Bad Abbach führt entspannt und naturnah flussaufwärts entlang der Donau.

Donau-Radweg

An der Donau ist alles gigantisch: Der Fluss selbst, seine Wassermassen und das Tal, das sie geschaffen hat. Ebenso wie die Orte entlang Europas zweitlängstem Strom, auf dessen blauen Wellen der Sage nach bereits Kriemhild mit ihrem Gefolge reiste. Berühmte Kulturdenkmäler aller Art geben sich hier ein Stell-dich-ein. Die einzigartige Altstadt von Regensburg steht mit ihren mittelalterlichen Gassen und Plätzen heute als UNESCO Welterbe unter Denkmalschutz. Die heilenden Schwefel- und Moorbäder des Kurortes Bad Abbach begeisterten schon Kaiser Karl V.

Der Donauradweg führt von Kelheim durch ein breites Tal und sanftes Hügelland nach Regensburg. Die Donau zieht große Schleifen und läuft anschließend auf ihren nördlichsten Punkt zu: Regensburg.

Durch das harte Gestein der Böhmischen Masse nimmt die Donau in Regensburg einen anderen Verlauf an. Auf der folgenden Strecke des Donauradwegs verläuft im Süden der Gäuboden, eine fruchtbare und breite Ebene, während sich auf der anderen Seite die Vorberge des Bayerischen Waldes befinden.

Etappen des Donauradwegs in der Region Regensburg:

  • E9: Kelheim - Regensburg (40 km)
  • E10: Regensburg - Straubing (48 km)

Regensburg-Falkenstein-Radweg

Nordöstlich von Regensburg erhebt sich der Falkensteiner Vorwald, der sozusagen das Tor zum Bayerischen Waldes bildet. Der etwa 45 Kilometer lange Falkenstein-Radweg (beginnend von Regensburg) verläuft auf der ehemaligen Lokalbahntrasse des Falkensteiner Bockerls, das von 1913 bis 1984 durch die beschauliche Wald- und Wiesenlandschaft schnaufte. Seitdem sind auf dem »Regensburg-Falkenstein-Radweg« keine schnaubenden Dampflocks oder brummende Schienenbusse mehr unterwegs, sondern stattdessen erfreuen sich nach Herzenslust nurmehr Radfahrer und Spaziergänger an der herrlichen Naturkulisse. Die hügelige und aussichtsreiche Landschaft wird häufig auch als „lieblicher“ Teil des Bayerischen Waldes bezeichnet.

Nachdem der Gesamtbetrieb auf der Bahnstrecke am 1. Juni 1985 eingestellt worden war vergingen zwei Jahre, bis der erste Radwegabschnitt im Landkreis Cham eröffnet wurde. Die stets mitschwingende Eisenbahnhistorie macht den eigentlichen Reiz der Radstrecke aus. In Verbindung mit abstrakten Kunstskulpturen entsteht die prickelnde Klammer von Geschichte und Moderne, was einer Radtour ihr ganz spezielles Gepräge verleiht.

Sobald die Wenzenbach-Ebene am östlichen Ortsrand von Wenzenbach nach Überquerung der Schönberger Straße abrupt in dich bewaldetes Hügelland übergeht (dort befinden sich etliche Info-Schautafeln), verändert sich der Landschaftscharakter gravierend. In "Sesam-öffne-dich-Manier" markiert die Schönberger Schlucht übergangslos den Eintritt in den Vorderen Bayerischen Wald, und läutet gleichzeitig den Beginn einer 18 km langen, sanften Steigungsphase ein. Eingeschnitten in uraltes Granitgestein mit wuchtigen Felsmassiven und begleitet vom gurgelnden Wenzenbach ist die wildromantische Natur Balsam für die Seele. Ein faszinierendes Naturparadies, das dem Menschen ein entspannendes Rückzugsrefugium schenkt.

Angefangen von überdachten Pausenpavillons die Schutz vor Regenwetter bieten, über Erlebnisstationen für Kinder, die spielen, entdecken, herumtoben und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können, lehrreichen Schautafeln bis hin zum nostalgischen Eisenbahnzeitalter welches auf eine ereignisreiche Epoche des 20. Jahrhunderts zurückblicken lässt, machen den »Regensburg-Falkenstein-Radweg« zu einem echten Tourerlebnis. Beschaulich, ursprünglich, historisch, künstlerisch, informativ und abwechslungsreich verleiht es der Bahntrassenroute einen einzigartigen Charm.

Aufgrund der nivellierten Steigungen weisen Bahntrassen-Radwege nicht nur ein sanftes und homogenes Streckeprofil auf, sondern sind zudem von einer ereignisreichen Geschichte mit nostalgischem Charme behaftet. Außerdem ist der Streckenverlauf gut einsehbar, was das Navigieren ungemein erleichtert. Typischer Bahntrassencharakter ist für Radfahrer ein wahrer Segen, da man selbst im bergigem Terrain - auch ohne E-Bike - leichtfüßig voran kommt. Von schweißtreibender Plagerei also keine Spur, auch weil schattige Waldpassagen vor Sonneneinstrahlung und Hitze schützen. Schweißperlen halten sich in Grenzen, erst recht wer von Falkenstein aus startet.

Im gemächlichen Wohlfühltempo lässt sich die Strecke von Gonnersdorf nach Falkenstein (↑ 370 Höhenmeter ↓ 128 Tiefenmeter) bequem in 2½ -3 Stunden Fahrzeit (zzgl. Pausen) bewältigen. Für die Anfahrt vom Regensburger HBF rechnet man gut eine ½ h hinzu. In entgegengesetzter Fahrtrichtung nach Regensburg geht's aufgrund der geringeren Höhenmeter und einer 19 km langen Gefällpassage (↑ 128 Höhenmeter ↓ 370 Tiefenmeter) spürbar schneller voran. Wer sich für die Region bzw. deren Eisenbahngeschichte interessiert und entspannt die Kurbel schwingen möchte bzw. einer urigen Gaststätteneinkehr nicht abgeneigt ist plant am besten eine Halbtagestour ein.

Der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« zählt mit seinen duftenden Waldpassagen, Streuobstwiesen, moosbewachsenen Felsen, imposanten Panoramen und schroffen Granitfelswänden zweifelsohne zu den schönsten Ausflugsstrecken in Bayern. Die Sinne nehmen das Vogelgezwitscher, das Plätschern des Wenzenbachs, das Rauschen der Bäume und das Säuseln des Fahrtwinds wohltuend wahr, was einem selbstvergessenen Dahingleiten den Weg ebnet. So bitter die Stillegung der Bahnstrecke und das „zu Grabe getragene“ Falkensteiner Bockerl 1985 für die betroffenen Menschen und Gemeinden auch gewesen sein mag, so blieb zumindest für Zweiradfans eine sinnvolle und umweltfreundliche Trassennutzung erhalten. Wird entschleunigt von der Welterbestadt Regensburg zum Luftkurort Falkenstein geradelt und kommt der Bedächtlichkeit des Seins auf die Spur koppelt sich jeglicher Alltagsballast wie von selbst ab. Mit Muße durch die sanft gewellte, liebliche Naturkulisse radeln und vor jeder Kurvenbiegung auf's neue auf beeindruckende Blinkwinkel und fabelhafte Ausblicke gespannt zu sein ist eine reizvolle Dramaturgie, die den Spannungsbogen ständig aufrecht erhält.

Fern vom Touristenrummel, Alltagshektik und Verkehrslärm kann man in der stimmungsvollen Hügellandschaft vorzüglich abschalten. Sinnliches Naturerlebnis genießen, inspirative Augenblicke einfangen und der inneren Ausgeglichenheit Tritt um Tritt näher kommen. Die beschauliche Gegend im Vorderen Bayerischen Wald kredenzt ein abgeschiedenes Kleinod, wovon man als Naturliebhaber nur träumen kann. Dass das Naturerlebnis mit Flachpassagen bzw.

Es gibt nicht nur viel zu sehen sondern auch jede Menge Wissenswertes zu erfahren, was Informationstafeln in leicht verständlicher Weise anschaulich vermitteln. Insofern tut man für ein entspannendes Tourerlebnis gut daran eine gemütliche Halbtagestour einzuplanen. Dies schafft Freiraum, die zahlreichen Relikte aus der nostalgischen Eisenbahnepoche wie restaurierte Bahnhöfe, Signalanlagen, Haltestellenschilder und Kilometersteine achtsam wahrzunehmen. Andernfalls entgeht einem solch typischen Merkmale, die Bahntrassen-Radwege auszeichnen. Eine Radtour auf historisch angereicherten Bahnstrecken ist zugleich immer eine Zeitreise in die Vergangenheit, welche das Eisenbahnzeitalter wieder aufleben lässt. Des Weiteren punktet der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« mit überdachten Rastpavillons, Kunstskulpturen, einem Museumspark Kinderspielplätzen und themenbezogenen Erlebnisstationen.

Last but not least: der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« lässt sich mit zwei Verbindungsvarianten über das Regental oder die Donauebene kombinieren. Jede Rundtour verspricht einen abwechslungsreichen Streckenverlauf durch eine eindrucksvolle Naturlandschaft entlang der Flüsse. Die Fahrtrichtung spielt allerdings eine wichtige Rolle, da der Höhenunterschied hinauf in den Bayerischen Vorwald auf der nivellierten Bahntrasse wesentlich leichter zu überwinden ist, als in entgegenesetzter Fahrtrichtung mit bis zu 21% steilen Anstiegen.

Der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« ist beginnend vom verkehrsfreien Radweg entlang der Pilsener Allee im Stadtnorden von Regensburg bis zum Bahntrassenende am Ortsbeginn Falkenstein durchgängig familiengeeignet. Die langgezogene Steigung (1-3%) beginnt am Ortsende von Wenzenbach (360 m) und zieht sich über Hauzendorf (420 m) - Rossbach/Wald (560 m) bis Hirschenbühl auf der Hetzenbacher Höhe (Streckenzenit 606 m) hin. Der Schlussabschnitt nach Falkenstein (570 m) weist nur mehr einen sanfthügeligen Streckencharakter auf.

Das ungleiche Höhenniveau von Start- und Zielort bedingt fahrtrichtungsbezogen eine unterschiedliche Höhenmeterbilanz: Regensburg - Falkenstein 370 Höhenmeter, Falkenstein - Regensburg 128 Höhenmeter. Dank der leichten Befahrbarkeit sowie weitestgehender Verkehrsfreiheit trägt der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« das Prädikat "Familiengeeignet". Etliche - teils prämierte - (Abenteuer-/Wasser-) Spielplätze bzw. Wer mit der steigungsärmeren Fahrtrichtung liebäugelt der hat von Karsamstag bis einschließlich 3. Oktober an Samstagen, Sonn- und Feiertagen die Möglichkeit, ganz komfortabel den Fahrradbus (Linie 34) nach Falkenstein zu nutzen.

Drei themenbezogene Erlebnisstationen bringen Kinder, Jugendliche und Familien am Dorfweiher Wenzenbach, dem Eisenbahn-Museumspark Lambertsneukirchen sowie in Hirschenbühl die einstige Bedeutung der ehemaligen Eisenbahnstrecke Regensburg-Falkenstein für die Region „Vorderer Bayerischer Wald“ spielerisch näher.

Das kraftschonende Streckenprofil - dank typischer Bahntrasseneigenschaften - erlaubt eine ökonomische, d.h. sehr rhythmische Fahrweise. Zudem ist der Streckenverlauf eindeutig erkennbar und durch große Kurvenradien sehr übersichtlich, weswegen man sich über die Wegeführung keinen Kopf zu machen braucht. Der harmonische Bahntrassencharakter spart kognitive Ressourcen, weshalb man die Umgebung achtsamer wahrnehmen kann und dem Fahrgenuss zugute kommt.

Sauerstoffreiche Wälder, der mäandernde Wenzenbach, verwittertes Granitgestein, sattgrüne Wiesenhänge und nicht zuletzt die wunderschöne Galaaussicht kurz vor Falkenstein (Rastbank/Pavillon) geben dem Genussfeeling auf dem »Regensburg-Falkenstein-Radweg« freien Lauf. Das sanft gewellte Terrain des Falkensteiner Vorwalds begünstigt auf der verkehrsbefreiten Trasse, gedankenversunken die Kurbel zu schwingen, sich von der Natur inspirieren zu lassen und bei sich anzukommen. Gerade weil Bahntrassen-Radwege so easy zu befahren sind, haben Radfahrer ihre wahre Freude daran. Keine Frage: Das smoothe Streckenprofil fördert den ungestörten Bewegungsfluss und damit den Fahrspaß für Groß und Klein.

Im Goldenen Herbst vollzieht sich nämlich ein beeindruckendes Naturschauspiel, wenn sich die Blätter verfärben und die Landschaft abwechselnd in warmen Gelb-, Rot- und Brauntönen erstrahlt und Hochdruckwetter besonders in den Hochlagen der Mittelgebirge wie z.B. im Bayerischen Wald häufig die Sonne scheint. Naturliebhaber nehmen das chamäleonartige Farbenspiel der Vegetation natürlich viel intensiver wahr, als "Stubenhocker". Auf dem »Regensburg-Falkenstein-Radweg« lässt sich das "Bäumchen-Wechsel-Spiiel" der Jahreszeiten besonders gut beobachten. Insbesondere Einheimische, die das begehrte Naherholungsziel öfter befahren, bekommen vom ständig sich verändernden Landschaftsensemble augescheinlich viel mit. Zweifelsohne beschert uns der Herbst die farbenprächtigste Jahreszeit - ergo die schönsten Radelmonate.

Im Rahmen des Kooperationsprojektes „Thematische Aufwertung der ehemaligen Bahntrasse Regensburg-Falkenstein“ werten fünf Gemeinden (Wenzenbach, Bernhardswald, Falkenstein, Wald, und Zell) die Region entlang der 1984 stillgelegten Bahntrasse Regensburg-Falkenstein qualitativ auf und setzen sie thematisch in Szene. Die durchnummierten Infotafeln stossen bei Radtouristen auf großes Interesse. Neben der Geschichte zur Eisenbahnstreckegibt es auch Wissenswertes über die Region.

Eckdaten des Regensburg-Falkenstein-Radwegs:

  • Eröffnung der Bahnstrecke: 22.
  • Stilllegung der Bahnstrecke: 2.

An die historische Bahnstrecke erinnern auch heute noch Bahndämme, Prellböcke, Kilometersteine, Güterhallen, der Lokschuppen in Falkenstein, die Bahnhöfe Hauzendorf („Radl-Bahnhof“ - Gaststättenbetrieb ab 2022), Roßbach (heute Getränkemarkt), Gfäll (privates Gebäude) sowie einige sanierte Brücken. In Lambertsneukirchen wurden auf Privatinitiative Relikte wie Signale, Räder etc. der ehemaligen Lokalbahn sowie Info-Schautafeln aufgestellt. In anderen Orten erinnern nur mehr Straßennamen „Bahnhofsstraße“, „Am Bahndamm“ an die ehemalige Eisenbahn.

Dr. Achim Bartoschek - ausgewiesener Fachexperte für Radwege auf stillgelegten Eisenbahntrassen - betreibt Deutschlands populärste Bahntrassenradwege-Plattform, weswegen er oftmals auch als "Bahntrassen-Papst" tituliert wird. Schon bezeichnend, dass der Falkenstein-Radweg von ihm Bestnoten erhält. Bemerkenswert auch, weil dieser Bahntrassenradweg deutschlandweit in seiner persönlichen Top-Favoriten-Liste aufgeführt und von ihm mit dem höchsten "Scoring" (4 Fahrradymbole) eingestuft wird.

Bewertungskriterien von Dr. Bartoschek:

  • Touristische Attraktivität des Umfeldes
  • Rastmöglichkeiten
  • Anbindung an Radfernwege oder Bahnhöfe
  • Befahrbarkeit des Weges

Eine durchgängige und barrierefreie Befahrbarkeit, landschaftliche Attraktivität und eine geringe Lärmbelastung genießen einen hohen Stellenwert, während bei längeren Distanzen auch wetterfeste Rastmöglichkeiten stärker gewichtet werden.

Weitere Informationen

Winterdienst

Im Winter können nicht alle Straßen, Rad- und Gehwege der Stadt winterdienstlich betreut werden. Im Bedarfsfall werden bei besonderer Witterung vorrangig Hauptverkehrsstraßen, Buslinien, Straßenüberquerungen und Bushaltestellen winterdienstlich betreut. In Grünanlagen und Spielanlagen ist das Radfahren aufgrund der Grünanlagensatzung untersagt.

Einschränkungen im Bahnverkehr

Aufgrund von Bauarbeiten gibt es am Bahnhof Saal (Donau) Schienenersatzverkehr in folgenden Zeiträumen: 4. bis 31.07. und 29.08. bis 2.09.2025. Die eingesetzten Busse befördern keine Fahrräder. Alternativ können Sie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen den Freizeitbus nutzen.

Fahrradbus

Der Fahrradbus der Linie 34 verkehrt zwischen Karsamstag bis einschließlich 3. Oktober an Samstagen, Sonn- und Feiertagen. Ein neuer Fahrradbusanhänger ermöglicht die Mitnahme von E-Bikes, für die es entlang der Strecke auch zwei Ladestationen gibt.

Mit den beschilderten Querverbindungen ins Donau- bzw. Regental lässt sich der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« ideal mit anderen Touren kombinieren.

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