Sachsen-Anhalt bietet eine Vielzahl von Radwegen, die durch abwechslungsreiche Landschaften und vorbei an kulturellen Sehenswürdigkeiten führen. Ob entspannte Flussradwege oder anspruchsvolle Mountainbike-Strecken im Harz - hier ist für jeden Radfahrer etwas dabei.
Vielfältige Radrouten in Sachsen-Anhalt
Wie abwechslungsreich Sachsen-Anhalt ist, zeigen die vielen Radrouten: Erleben Sie die vielfältigen Landschaftsbilder vom Harz, über Anhalt bis in den Fläming sowie die Kulturdenkmäler entlang des Europaradweges R1 in Sachsen-Anhalt. Auf Themenwegen und Fernradwegen, sowie vielen weiteren Strecken habt ihr die Möglichkeit, Anhalt-Dessau-Wittenberg zu erfahren. Insgesamt erwarten euch ein 700 Kilometer langes Radwegenetz mit verschiedensten Höhepunkten.
Internationale Klassiker und beliebte Routen
Zu den internationalen Klassikern zählt der Europaradweg R1, der die französische Kanalküste mit St. Petersburg verbindet und auf 3.500 Kilometern neun europäische Staaten - darunter Deutschland als D-Route 3 von West nach Ost - durchquert. Viele Radreisende kennen auch den Elberadweg, der 2025 seinen 30. Geburtstag feiert. In Sachsen-Anhalt führt er zu den UNESCO-Welterbestätten Bauhaus Dessau und zum Gartenreich Dessau-Wörlitz.
Flussradwege für die ganze Familie
Viele Radler schwärmen nach der Tour auf dem Unstrutradweg von der Landschaft, der Natur und der Ruhe. Der familienfreundliche Fluss-Radweg mit geringen Höhenunterschieden begleitet die Unstrut auf ihrem fast 200 km langen Lauf von der Quelle im Eichsfeld bei Kefferhausen bis zu ihrer Mündung in die Saale bei Naumburg meist nah am Fluss.
Alle, die mit ihrem Fahrrad gerne am Wasser unterwegs sind, werden in Saale-Unstrut fündig. Gleich vier Flüsse laden euch hier ein, an deren Ufern entlangzufahren und die Natur der Region zu entdecken: Unstrut, Saale, Ilm und Weiße Elster.
Historische Routen und kulturelle Highlights
Auf den historischen Spuren der Himmelscheibe von Nebra verläuft diese Tour von Nebra über Wangen nach Halle /Saale. Alte Hansestädte wie Salzwedel, Stendal und Havelberg zeugen von der langen Handelstradition. Dorthin sowie zu fünf weiteren Hansestädten führt der Altmarkrundkurs im Norden Sachsen-Anhalts. Sie lernen eine der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands kennen und eine landschaftliche Vielfalt, die die Elbauen ebenso umfasst wie den Elb-Havel-Winkel oder die Altmärkische Schweiz.
Der Unstrutradweg führt Sie durch Deutschlands nördlichstes Weinanbaugebiet. Zwischen Saale und Unstrut reifen edle Weiß- und Grauburgunder mit feinen mineralischen Nuancen. Von deren erlesener Qualität können Sie sich in über 60 Weingütern überzeugen. Auf der gut ausgebauten Strecke finden sich auch viele steinerne Zeugen einer lebhaften Geschichte. Die Burgen an der Saale wurden schon im Mittelalter besungen. Besonders am Saaleradweg ragen Schlösser und Kathedralen in die Höhe und laden zum Besuch ein.
Radtouren in der Natur
Dank ihrer flachen Landschaft eignet sich die Altmark perfekt, um beim Radfahren abzuschalten und die Zeit in der Natur in vollen Zügen zu genießen. Gemütliche Radtouren führen euch über weite Wiesen und Felder, aber auch durch Wälder und an Flüssen und Seen entlang. Besonders gut kennenlernen könnt ihr die Region im Norden von Sachsen-Anhalt auf dem Altmarkrundkurs. Wer bevorzugt am Wasser unterwegs ist, wird sich über die Milde-Biese-Aland-Tour freuen.
Nicht nur für Wanderungen ist der Harz hervorragend geeignet. Die Berge - und damit auch der bekannte Brocken - lassen sich besonders gut auf dem Mountainbike erfahren. Genauso schön ist es aber auch in den Tälern, wie dem romantischen Selketal. Im Harzvorland habt ihr die Möglichkeit, auf entspannten Wegen die Region zu erkunden.
Radfahren rund um Magdeburg
Die Elbe-Börde-Heide hat einiges an Radtouren zu bieten. Die leicht hügelige Landschaft ist dabei ideal, für alle, die entspannte, wenn auch nicht immer unanstrengende, Radtouren bevorzugen. Pausen könnt ihr natürlich jederzeit einlegen. Wer in der Region rund um Magdeburg unterwegs ist, darf es sich auch nicht entgehen lassen, der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt einen Besuch abzustatten.
Radwege auf ehemaligen Bahntrassen
Im Laufe der Jahre konnte für Sachsen-Anhalt eine ganze Reihe an Bahntrassenwegen zusammengetragen werden. Herauszuheben sind bisher insb. der Zuckerbahnradweg und die Kyffhäuser Kleinbahn an der Grenze zu Thüringen und der 2015 fertig gestellte Radweg von Genthin nach Jerichow.
Gerade bei den straßenbegleitenden Wegen gestaltet sich die Recherche oft schwierig. Im 2010 vorgelegten Landesradverkehrsplan Sachsen-Anhalt wurden zwar rund 35 stillgelegte Bahnstrecken auf eine Eignung als Radwege hin untersucht. Er ließ aber nur wenige Rückschlüsse darauf zu, was tatsächlich eine Chance auf Realisierung haben könnte, und klammerte außerdem die meisten der schon früh aufgegebenen Schmalspurstrecken sowie zahlreiche normalspurige Kleinbahnen aus. Den Radwegebedarfsplänen ist in aller Regel nicht zu entnehmen, ob ein neuer landes- oder bundesstraßenbegleitender Radweg eine stillgelegte Bahnstrecke nutzen soll.
Aktuelle und geplante Bahntrassenradwege
Die abgebaute Bahnstrecke Kalbe Beetzendorf wurde den Gemeinden 2013 zum Kauf angeboten worden, die prüften, ob sie die Trasse zum Bau eines Radwegs nutzen wollen. Nachdem sich daraus zunächst nichts konkretes entwickelte, rückte Anfang 2016 ein Bahntrassenweg von Hohenwulsch nach Bismark in den Fokus. Dieser 2,3 km lange Abschnitt wurde seit August 2019 gebaut und am 8. November 2019 fertig gestellt. In einem zweiten Schritt soll bis Ende 2025 ein Bahntrassenweg über Kalbe bis Vahrholz entstehen. Die Gleise wurden hier Anfang 2021 abgebaut, eine Förderung aus dem Programm "Stadt und Land" anstelle eines ursprünglich angedachten straßenbegleitenden Radwegs wurde im Oktober 2021 bewilligt. Mit dem Bau des Bahntrassenwegs wurde am 1. Februar 2024 begonnen. Nach den Brückenarbeiten soll Ende August 2024 mit der Betonierung des Wegs begonnen werden.
Für eine Verlängerung um rund 8 km nach Badel (ggf. weiter in Richtung Beetzendorf) wurde eine gleichzeitige Nutzung der Trasse als Radweg und Solarpark vorgeschlagen, bei der Radweg auf kurzen Abschnitten unter einem Solar-Satteldach verläuft und sonst meist von Solaranlagen begleitet wird. Aus Naturschutzgründen können diese Planungen nur zum Teil ungesetzt werden; sodass der Bahntrassenweg von Kalbe aus nur bis zum ehem. Bahnhof zw. Bühne und Güssefeld verlängert wird (geplanter Baubeginn: Frühjahr 2025).
Zwischen Klietz und Neuermark-Lübars wurden bis April 2016 ein 0,2 km langer straßenbegleitender Abschnitt vermutlich parallel zur Bahntrasse und ein weiterer, 1,7 km langer Abschnitt auf der Trasse als asphaltierter Radweg ausgebaut., der anschließende Kilometer bei Neuermark folgte zwischen dem 11.
Ein Ausbau der abgebauten Bahnstrecke als bundesstraßenbegleitender Radweg war für 2013 vorgesehen, musste aber u. a. aus finanziellen Gründen verschoben werden. Er sollte ursprünglich beginnend mit dem Abschnitt Redekin Jerichow in zwei Etappen erfolgen, konnte dann aber nach der Übertragung der Bauverantwortung auf die Stadt Jerichow in einem Rutsch für die Gesamtstrecke angegangen werden. Der Bau des Radwegs erfolgte zwischen dem 10. Juni (Erster Spatenstich) und Ende Oktober 2015.
Um die Überlegungen, den Radweg in Richtung Biederitz als auch zur Elbe (Rotehorn-Insel) fortzuführen, ist es still geworden. Insb. für den westlichen Abschnitt ist eine Realisierung aufgrund der sanierungsbedürftigen Brücken fraglich. Futuristisch mutet eine aktuelle Projektskizze an, auf der Brücke Wohnungen aufzuständern und sie gleichzeitig als Radverbindung zu nutzen.
Die angrenzende Strecke zwischen Magdeburgerforth und Altengrabow wird in den kommenden Jahren (bis 2015) durch den Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow 1 e. V.
Da es an der Straße von Nudersdorf nach Straach bisher keinen Radweg gibt, wurde als eine von zwei Varianten der Ausbau der ehemaligen Bahntrasse ins Spiel gebracht.
Der erste rund 4,8 km lange Abschnitt zwischen dem Bf Gernrode durch Rieder nach Ballenstedt wurde am 4. Oktober 2019 freigegeben. In einem zweiten Schritt wurde der Weg 2020 um 2,2 km zum ehem. Ostbahnhof verlängert. 2024 ist ein 1,5 km langer Abschnitt von Ermsleben (Reinstedter Weg) bis Reinstedt (Am Oland) entstanden, der am 3. 2025 könnte die rund 6 km lange Lücke zwischen Ballenstedt und Ermsleben geschlossen werden.
Nachdem die Trasse den Kommunen zum Kauf angeboten wurde, zielten erste Überlegungen in Haldisleben auf eine Nutzung des Abschnitts von Hundisburg in Richtung Ackendorf als Radweg ab, in der Gemeinde Hohe Börde auf einen Ausbau bis Nordgermersleben; eine Verlängerung unter einem früheren Arbeitstitel "Panorama-Weg Alte Eisenbahn" bis Eilsleben nicht ausgeschlossen. Ein Bahntrassenweg von Eilsleben nach Rottmersleben würde eine fahrradfreundliche Querverbindung in einem bisher von Straßen ohne Radinfrastruktur geprägten Umfeld schaffen. 2021 hat das Projekt den Namen "Panoramaradweg Ferkeltaxe" bzw. Ferkeltaxenradweg erhalten, das sich in sechs Bauabschnitte gegliedert. Der Bau des ersten Abschnitts von Eilsleben nach Hakenstedt wurde im März 2023 begonnen und im August 2023 beendet. Er umfasste neben 5,3 km auf der ehem. Bahntrasse rund 500 m Anbindung, für die ein bestehender Weg ausgebaut wurde. Er bindet in Eilsleben den Städtepartnerschaftsradweg und damit indirekt den Allerradweg an.
Der Bau des 3 km langen BA2 von Hakenstedt nach Erxleben/Uhrsleben wurde mit dem ersten Spaltenstich am 5. März 2024 begonnen und der Eröffnung am 17. Die weiteren geplanten Bauabschnitte sind: - BA3 von Erxleben/Uhrsleben nach Brumby (Anschluss Holunderradweg): 3,9 km (erster Spatenstich: 11. März 2025, offizielle Eröffnung: 27. Im August 2024 hat sie der "Förderverein Ferkeltaxenradweg" gegründet, der sich u. a.
In der nördlichen Verlängerung könnte aus der Elbbrücke bei Barby ebenfalls ein Radweg werden. Das ehemalige Gleis W1 des Niederschachtofenwerks in Calbe (Saale) wurde als Teil des Saaleradwegs ausgebaut. Das Werk war 1951 bis 1970 in Betrieb.
Zwischen Dedeleben und Eilenstedt soll in den nächsten Jahren ein Bahntrassenweg gebaut werden. Der erste Abschnitt von Anderbeck nach Badersleben wurde im Juni 2017 eingeweiht, der zweite von Badersleben nach Vogelsdorf folgte im Juni 2018. Da 2017 zwischen Vogelsdorf und Dedeleben außerorts ein straßenbegleitender Radweg entstanden ist, ist in diesem Bereich kein weiterer Ausbau der Bahntrasse zu erwarten.
Anfang April 2019 wurde mit dem Ausbau des 4,7 km langen Abschnitts von Anderbeck bis zur K 1315 östlich von Dingelstedt begonnen. Dieser 3. BA wurde Ende Oktober 2019 eingeweiht. Im vierten Schritt wurde der Weg um 2900 m bis zur Bahnhofstraße in Eilenstedt verlängert (Baubeginn: März 2021, Eröffnung 20. Mai 2021). Mit einer Förderung aus dem Programm "Stadt und Land" wurde der Weg 2022 über Eilenstedt hinaus nach Haus Nienburg verlängert: Nach dem Freischnitt hatten die eigentlichen Bauarbeiten am 30. März 2022 begonnen, sodass der Abschnitt am 18. Als sechster Bauabschnitt ist 2023 eine nördliche Ergänzung von Dedeleben bis ins niedersächsische Jerxheim geplant. Ein Weiterbau in östlicher Richtung bis an die B 245 nördlich von Schwanebeck ist offen. Da die Trasse in Schwanebeck nicht im Besitz der Gemeinde ist, wird hier eine andere Lösung geprüft.
Der Radweg könnte weiter in Richtung Berßel verlängert werden; die Weiterführung nach Berßel soll straßenbegleitend erfolgen.
Der neue Kyffhäuserradweg benutzt zwischen Tilleda und Ichstedt die direkte Verbindung (Kirschweg). Zwischen Mitte August und Oktober 2013 wurde der straßenbegleitende Abschnitt zwischen Hackpfüffel und Tilleda im Zuge der Straßensanierung asphaltiert. Im Herbst 2014 wurde der aufgrund einer unzureichenden Verdichtung des Untergrunds stark schadhafte, 3,8 km lange Abschnitt von Kelbra bis Sittendorf neu asphaltiert (Freigabe: 30. Oktober 2014). Das anschließende Wegestück zwischen Sittendorf und Tilleda folgte ein Jahr später (Freigabe: 29. Die sanierungsbedürftige ehemalige Bahnbrücke bei Artern, die die Stadt seit 2000 für 15 Jahre von der Bahn gepachtet hatte, könnte von der Stadt übernommen werden.
Die Strecke ist Teil eines 2010 eröffneten Rundwegs um die Talsperre Kelbra. Während die Planungen für einen Ausbau des nicht auf der Bahntrasse verlaufenden Wegs am Südufer 2015 oder 2016 ausgebaut werden soll, ist für die ehemalige Bahntrasse noch kein Termin genannt worden.
2024/25 soll von Löbejün ein straßenbegleitender Radweg entlang der K2121 entstehen, der teilweise auf dem alten Bahndamm verläuft.
Für die 1993 stillgelegte und abgebaute Grubenbahn von Roitzsch nach Bitterfeld gibt es aus der Bevölkerung einen Vorschlag zum Ausbau zu einem straßenfernen Radweg.
Zwischen Halle-Nietleben und Dölau war die Nutzung eines Stücks der stillgelegten angrenzenden Strecke 6800 nach Hettstedt in der Diskussion. Da hier aber eine Betriebsgenehmigung bis 2058 vorliegt soll der Radweg auf eine andere Route gelegt werden.
Nachdem die Kommunen ihr Vorkaufsrecht nicht in Anspruch nehmen wollten, wurde die Trasse von Böhlitz-Ehrenberg nach Friedensdorf Ende 2012 an eine Firma veräußert. Die Gleise wurden 2013 abgebaut, die damals geäußerten Pläne zum Umbau in einen Radweg bisher allerdings bis auf einen kurzen Abschnitt nicht realisiert. Zwischen Wallendorf und Zöschen war seit Ende Oktober 2022 ein ca. 1,3 km Radweg im Bau, der als Verbindung zwischen zwei Schulstandorten die vielbefahrene Bundesstraße vermeidet. Er wurde am 21. Der Radweg könnte später um 3,3 km verlängert werden und so Wallendorf mit Göhren verbinden.
Ziele und Strategien des Landesradverkehrsplans
Es bestand ein breiter Konsens darin, dass gerade bei den grundlegenden Themen der Radverkehrsförderung großer Handlungsbedarf besteht und dass die Umsetzung nur im Zusammenwirken aller Akteure gelingen kann. Zeithorizont 2030: Der LRVP 2030 gilt für die nächsten 10 Jahre. Die darin festgeschriebenen Maßnahmen sollen bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden. Radverkehr systematisch fördern: Damit der Radverkehrsanteil steigt, soll der Radverkehr systematisch gefördert und noch stärker mit dem ÖPNV verknüpft werden. Finanzierung und Förderung: Die vorhandenen Finanzmittel müssen bei allen Baulastträgern effektiver und gezielter eingesetzt und der Zugriff auf Fördermittel muss erleichtert werden.
Kulturelle und innovative Aspekte
Für gute Ideen braucht man Perspektivwechsel. Den beherrscht dieses Bundesland und bringt damit schon lange viele innovative Ideen hervor: Die Himmelsscheibe von Nebra im Landesmuseum Halle/Saale steht für das astronomische Verständnis unserer Vorfahren aus der Bronzezeit, die Lutherstätten für eine reformierte Weltordnung und der Pioniergeist des Bauhaus' für das Denken der Moderne. Die Kulturgeschichte Sachsen-Anhalts umfasst viele Epochen, von der Romanik bis zum Hundertwasserhaus.
Empfehlungen für Ihre Radtour
Mit etwas Training oder elektrischer Unterstützung empfehlen sich die Routen rund um und in den Harz. Von den Fachwerkstädten Wernigerode, Quedlinburg und Blankenburg schauen Sie in das mythische Mittelgebirge. Manchmal wispert Ihnen der Gipfel des Brockens zu: Komm her, komm hoch. Aber Vorsicht! Im Harz soll es Hexen geben und auch der Teufel ist im Spiel.
Übersicht ausgewählter Bahntrassenradwege in Sachsen-Anhalt
| Radweg | Länge (ca.) | Merkmale |
|---|---|---|
| Hohenwulsch nach Bismark | 2,3 km | Fertiggestellt am 8. November 2019 |
| Redekin - Jerichow | 4,9 km | Fertiggestellt Ende Oktober 2015 |
| Eilsleben nach Hakenstedt | 5,3 km | Fertiggestellt im August 2023 |
| Anderbeck nach Eilenstedt | 4,7 km | Eingeweiht Ende Oktober 2019 |
| Kyffhäuserradweg (Tilleda - Ichstedt) | 34,5 km | Direkte Verbindung |
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