Radwege in Thüringen: Ein umfassender Überblick

Thüringens abwechslungsreiche Landschaften mit ihren Bergen, Wäldern, Tälern und Flüssen machen das Land zum idealen Ziel für jeden Radwanderer.

Wer eine Radtour in Thüringen plant, kann auf den Thüringer Radroutenplaner zurückgreifen, der ein Radwegenetz von mehr als 13.000 km abbildet.

Die Bedeutung und weitere Erschließung des Radwegenetzes für den Alltagsradverkehr konzentriert sich aufgrund der ländlichen Prägung im Ilm-Kreis auf die Wirtschaftsstandorte.

Der Thüringer Radroutenplaner

Antworten auf diese Fragen bietet der Radroutenplaner Thüringen, der seit 2010 online ist und seitdem regelmäßig aktualisiert und ergänzt wird.

Herausgeber des Angebots sind das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft und das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr.

In den Radroutenplaner integriert ist der Mängelmelder Thüringer Radnetz.

Mit diesem können für das im Radroutenplaner dargestellte Thüringer Radnetz Hindernisse, Schäden im Wegebelag, falsche / fehlende Wegweisung oder andere Probleme, die das Radfahren behindern, gemeldet werden.

Wie komme ich als Radfahrer*in auf Wegen mit möglichst wenig Autoverkehr zum Ziel? Welche Steigungen erwarten mich? Wie lang wird die Tour voraussichtlich dauern? Welche kulturellen und touristischen Attraktionen gibt es unterwegs? Und mit was für Wetter habe ich entlang der Route zu rechnen?

Die neue Radkarte Thüringen

„Wir freuen uns sehr, dass nunmehr das dritte gemeinsame Projekt mit der Thüringer Tourismus GmbH (TTG) gelungen ist,“ führte Präsident Uwe Köhler am Mittwoch (13.11.2024) in Erfurt aus.

„Heute präsentieren wir der Öffentlichkeit eine Übersichtskarte im Maßstab 1:250 000, in der die wichtigsten Radwege dargestellt werden.

„Rad- und Wandertourismus zeichnen das Reiseland Thüringen maßgeblich aus“ erläuterte TTG-Geschäftsführer Christoph Gösel.

„Die Radkarte erfreut sich bei Partnern, auf Messen und Präsentationen großer Beliebtheit, wird zur Inspiration verschickt und in Tourist-Informationen ausgegeben.

Nach der letzten Version aus 2020 war eine Überarbeitung dringend notwendig und wir freuen uns, diese erstmalig mit dem Thüringer Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (TLBG) umzusetzen.

So können wir Synergien nutzen und Produkte beider Institutionen zusammenführen.“

Eingezeichnet sind, entsprechend des Thüringer Radverkehrskonzeptes, alle 14 Fernradwege sowie 51 regionale, touristisch vermarktete Radwege.

Die insgesamt 65 eingezeichneten Wege stellen das dichte touristische Radwegenetz umfassend dar und geben dem Gast einen guten ersten Überblick über mögliche Routen während seines Aufenthaltes.

Nach der gemeinsamen Übersichtskarte „Der Lutherweg in Thüringen“ zum Reformationsjubiläum 2017 und der BUGA-Karte 2021 konnte jetzt die dritte Übersichtskarte gemeinsam erstellt werden.

Die Auswahl der Wege, die Bereitstellung der Tourendaten und Wegelogos erfolgte in enger Zusammenarbeit der TTG mit dem TLBG sowie mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft sowie dem Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, welches den Thüringer Radroutenplaner betreibt.

Die Kartographische Bearbeitung sowie den Satz der Rückseite erstellten Mitarbeiter des TLBG.

Sie kann außerdem beim TLBG oder der TTG abgeholt werden.

Vielfalt der Radwege in Thüringen

Was immer Sie sich wünschen:von "familienfreundlich" bis "sportlich anspruchsvoll" wird Ihnen Thüringen jeden individuellen Tourenwunsch erfüllen.

Wohin Sie Ihre Route auch führt: Überall werden Sie die gute Thüringer Küche und die herzliche Thüringer Gastfreundschaft genießen.

Und wenn Sie außerdem an Kultur und Geschichte interessiert sind, bieten Ihnen berühmte Städte wie Weimar, Erfurt, Jena oder Eisenach immer wieder neue Anlässe, einmal vom Rad zu steigen und Ihre Tour zum "Kultour"-Erlebnis zu machen.

Oder Sie verbinden Ihre Radwanderung mit einem Erholungs- und Verwöhnaufenthalt in einem der zu Recht gerühmten thüringischen Kur- und Erholungsorte.

Sie sehen: Radwandern in Thüringen ist immer ein ganz besonderes Erlebnis.

Diese Radwanderkarte stellt Ihnen 13 Radfernwege mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vor, gibt Hinweise zu buchbaren Unterkünften und Verkehrsanbindungen an der Strecke.

Lassen Sie sich davon für Ihre ganz persönliche Routenauswahl anregen.

Das Radwegenetz im Landkreis Ilm-Kreis umfasst mehr als 150 Kilometer und bietet neben ländlich geprägten Gegenden auch dem sportlich motivierten Tourist Herausforderungen mit Radwegen im Naturpark Thüringer Wald.

Mit Vorsitz und Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Thüringen e.V. (AGFK-TH) fördert der Landkreis Ilm-Kreis die Nahmobilität mit dem Schwerpunkt Radverkehr, die Verkehrssicherheit und den Umweltschutz.

Bekannte Radwege in Thüringen

  • Der mit 4 Sternen zertifizierte Ilmtal-Radweg (www.ilmtal-radweg.de) gehört mit seinen 123 Kilometern zu einem der 23 schönsten Qualitätsradrouten des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) in Deutschland. 45 km verlaufen dabei durch den Ilm-Kreis.
  • Der Ilm-Rennsteig-Radweg (Link) verläuft auf der ehemaligen Bahntrasse von Ilmenau bis nach Großbreitenbach oder nach Neustadt am Rennsteig-Radweg und verbindet den Ilmtal-Radweg mit dem Rennsteig-Radweg.
  • Der Rennsteig-Radweg (www.rennsteig.de/radweg) führt auf einer 200 km langen Route von Hörschel bei Eisenach durch den Naturpark Thüringer Wald und das Thüringer Schiefergebirge bis nach Blankenstein an der Saale.
  • Meistens verläuft die Route parallel zu dem viel begangenen Kammweg.
  • In den Touristeninformationen (Link) Neustadt am Rennsteig, Altenfeld und Großbreitenbach stehen Pedelecs zum Verleih bereit.
  • Damit lassen sich die teils beträchtlichen Steigungen der Umgebung leichter meistern.
  • Der Gera-Radweg(www.gera-radweg.de) beginnt an der Schmücke direkt am Rennsteig und führt bis zur Mündung der Gera in die Unstrut.
  • Die Bach-Rad-Erlebnisroute führt auf 54 km durch Orte und Landschaften der beiden Landkreise Gotha und Ilm-Kreis, welche die Kindheit und Jugend eines der größten Musiker aller Zeiten geprägt haben.
  • Auf einer Länge von 20 km führt der Grafen-Radweg um das romantische Burgen-Trio Drei Gleichen.
  • Das gesamte Drei Gleichen Gebiet ist Teil des UNESCO Global Geoparks Thüringen Inselsberg - Drei Gleichen.
  • Der Radring Erfurt führt auf 110 km um die Thüringer Landeshauptstadt und durch das ländliche Idyll der Landkreise Sömmerda, Weimarer Land, Ilm-Kreis und Gotha.
  • In Kooperation mit dem Thüringer Bauernverband e.V. Hinweis: Der Ausbau der nördlichen Waldrandroute ist abgeschlossen.

Aktuell dauert die Beschilderung der Waldrandroute noch an.

Wir bitten um Verständnis wenn Sie hier noch nicht alle gewünschten Inhalte finden.

Der Mühlenradwanderweg Saale-Ilm verbindet den Saale- und den Ilmtalradwanderweg.

An seinem knapp 25 km Verlauf existierten zahlreiche Mühlen, die von der rasch fließenden Remdaer Rinne profitierten.

Erhalten sind davon noch sieben: die Unter- und Mittelmühle in Rudolstadt, die zum Wohnhaus umgebaute Ammelstädter Mühle, die Obermühle und die Feldmühle in Teichröda, die Heilsberger Mühle und die Senf- und Kunstmühle Kleinhettstedt.

Weitere Radwege und Routen

Besonders schön ist es, wenn man dabei noch einzigartige Landschaften wie den Thüringer Wald, die Rhön oder die Flusstäler von Werra und Ilm erkunden kann.

Ob Familie mit Kinderwagen, Alt oder Jung, Menschen mit Behinderung oder Einschränkung - hier gibt es Entdeckertipps.

Mehr als ein Dutzend Radwege führen durch Thüringen.

Sie durchqueren imposante Landschaften, schlängeln sich entlang von Flüssen und verbinden kulturell vielfältige Städte.

Mal fahrt ihr unter märchenhaften Schlössern vorbei, mal müsst ihr bei Anstiegen kräftig in die Pedale treten: Auf rund 400 Kilometern begleitet der Saaleradweg den Fluss von seiner Quelle im Fichtelgebirge bis zur Mündung in die Elbe.

Insgesamt sind fast 3.700 Höhenmeter zu bewältigen.

Los geht es in Sparnberg nahe der ehemals innerdeutschen Grenze am Fuße des Thüringer Schiefergebirges.

Auf den folgenden 100 Kilometern passiert ihr eine waldreiche und ursprüngliche Landschaft.

Kurze, aber anspruchsvolle Steigungen und Abfahrten wechseln sich entlang der Flussschleifen ab.

In Saalburg empfiehlt sich eine Rundfahrt über den Bleilochstausee, Deutschlands größte Talsperre.

Am romantischen Schloss Burgk fahrt ihr steil zur Saale hinab.

Der Weg führt vorbei an zahlreichen Fachwerkhäusern, bietet weite Blicke über Hochflächen und durchquert die fjordähnliche Landschaft des Hohenwarte-Stausees.

Ohne größere Anstiege erreicht ihr Rudolstadt mit seiner Altstadt und dem Residenzschloss Heidecksburg.

Im Flößereimuseum Uhlstädt entdeckt ihr, wie jahrhundertelang aus Fichtenholz schwimmfähige Flöße gefertigt wurden.

Nahe der Porzellanstadt Kahla thront die „Königin des Saaletals“ genannte mittelalterliche Leuchtenburg aus dem 13. Jahrhundert.

Von hier sind es noch circa 20 Kilometer bis in die Universitätsstadt Jena, bekannt für das Zeiss-Planetarium.

Gleich drei Schlösser erheben sich auf den Muschelkalkfelsen bei Dornburg.

In einem davon residierte Goethe während eines Sommers.

Durch die Weinberge der Region Saale-Unstrut führt der Saaleradweg nun bis zur Landesgrenze bei Kaatschen-Weichau.

Die 42 Meter hohen Zwillingstürme der Stadtkirche St.

Der Ilmtal-Radweg verbindet auf 123 Kilometern den Thüringer Wald mit dem Saale-Unstrut-Gebiet.

Vom Startpunkt in Allzunah geht es bergab über den Kurort Stützerbach mit seinem Goethemuseum in die 16 Kilometer entfernte Universitätsstadt Ilmenau.

Hier widmet sich das GoetheStadtMuseum dem Leben des berühmten Dichters.

Nun folgt ihr der Ilm durch die abwechslungsreiche Landschaft des Naturraums Mittleres Ilmtal und des Weimarer Landes.

Bei Langewiesen unterquert ihr die Ilmtal-Brücke, auf der die ICE-Trasse Richtung Nürnberg verläuft, mit 1.681 Metern die längste Brücke Thüringens.

In Stadtilm trefft ihr auf den nächsten Superlativ des Freistaats: den größten Marktplatz, eines von „sieben Wundern“ in der malerischen Kleinstadt.

Weimar zählt mit den elf UNESCO-Welterbestätten „Klassisches Weimar“ und dem Bauhaus-Welterbe zu den kulturellen Höhepunkten am Ilmtal-Radweg.

Hier stehen unter anderem die Wohnhäuser der Dichter Goethe, Schiller und Herder.

Im Anschluss an den Besuch im Wielandgut in Oßmannstedt lohnt sich der kurze Umweg in die Glockenstadt Apolda.

Plant hier auch Zeit für das Kunsthaus ein, in dem regelmäßig moderne Kunst - von Marc Chagall bis Pop-Art - zu sehen ist.

Kurz vor dem Ziel noch einmal relaxen, das geht hervorragend in der Toskana Therme in Bad Sulza.

Flach und bequem, voller weiter Panoramen über Felder und kleine Ortschaften: Das ist der Unstrutradweg.

Auf 152 Kilometern folgt er dem Fluss von seiner Quelle im Eichsfeld bei Kefferhausen bis zur Landesgrenze bei Wiehe.

Die erste reizvolle Fernsicht habt ihr nach wenigen Radminuten am Eisenbahnviadukt über das Reisersche Tal hinter Dingelstädt.

Etwas Zeit zum Verweilen solltet ihr in der alten Reichsstadt Mühlhausen einplanen, um euch Stadtmauer, mittelalterliche Kirchen und Museen in Ruhe anzuschauen.

Der Reformator Thomas Müntzer predigte zur Zeit Luthers in der Marienkirche, Johann Sebastian Bach war zeitweise Organist an der Divi-Blasii-Kirche.

Nach rund 20 Kilometern erreicht ihr Bad Langensalza.

Mit zehn Gärten gilt sie als die blühendste Stadt Europas.

Weiter geht es durch die verträumte Landschaft und Stille des Naturschutzgebiets Unstruttal bis Großvargula.

Nach einem kurzen gemeinsamen Stück auf dem Gera-Radweg passiert die Route das Kloster St. Wigberti in Werningshausen, in dem Radfahrer auch übernachten können.

Sömmerda hat eine Stadtmauer, ein Renaissance-Rathaus, die spätgotische Stadtkirche St.

Die abschließende Etappe führt durch die Thüringer Pforte, den eindrucksvollen Durchbruch der Unstrut bei Sachsenburg.

Von hier ist es nicht mehr weit nach Heldrungen mit seiner mächtigen Wasserburg.

Auf der Unstrutbrücke vor Artern könnt ihr die Stadt prima von oben anschauen.

Der Harzrundweg führt auf insgesamt 310 Kilometern um das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands.

37 Kilometer davon verlaufen durch den Naturpark Südharz in Thüringen.

Auf der Tour durch den Norden des Freistaats müsst ihr mehrere anspruchsvolle Anstiege bewältigen.

Das erste Etappenziel ist der heilklimatische Kurort Neustadt.

Die 1.000-Einwohner-Stadt liegt unterhalb einer der ältesten Burgruinen im Harz.

Das mehr als drei Meter hohe Standbild von Ritter Roland am Ratskeller zählt zu den letzten fünf erhaltenen Roland-Figuren aus Holz in Europa.

Zurück auf dem Harzrundweg geht es weiter nach Ilfeld.

In einem Bergtal gelegen, besuchte schon Goethe bei seiner ersten Harzreise den Erholungsort mit seinen denkmalgeschützten Fachwerkhäusern.

In den Besucherbergwerken „Rabensteiner Stollen“ und „Lange Wand“ erfahrt ihr mehr über das Leben der Bergleute, die hier einst Steinkohle und Kupferschiefer abbauten.

Vor allem geologisch interessierte Radfahrer sollten kurz hinter Appenrode an der Karsthöhle Kelle halten.

Das Naturdenkmal gilt als anschauliches Beispiel für den langsamen Verfall einer Gipskarsthöhle.

Der 54 Kilometer lange Abschnitt des Elster-Radwegs in Thüringen beginnt in Greiz.

Die Park- und Schlossstadt zeichnet sich durch ihren Gegensatz zwischen prächtiger Architektur und der ruhigen Natur des Elstertals aus.

Über der Altstadt befindet sich das im Kern mittelalterliche Obere Schloss, direkt am Ufer der Weißen Elster das klassizistische Untere Schloss.

Mit ein paar steileren Anstiegen im Vogtland hinter Greiz überwindet ihr den Großteil der insgesamt rund 500 Höhenmeter.

Danach schlängelt sich der Radweg bis zur Landesgrenze bei Crossen überwiegend flach entlang des Flusses.

In der Hochschulstadt Gera wandern die Naturinteressierten durch das Museum für Naturkunde und im Anschluss daran durch seinen „Höhler“ genannten Keller: In dem unterirdischen Labyrinth aus Tunneln und Gängen wurde einst Bier gelagert, heute sind hier Mineralien zu sehen.

Die Architekturbegeisterten steuern Rathaus und Stadtapotheke, beides mit Renaissance-Elementen, und das vom belgischen Architekten Henry van de Velde entworfene Haus Schulenburg an.

Vorbei unter einigen Hügeln folgt der Elster-Radweg dem Fluss bis nach Bad Köstritz.

Bekannt ist die 3.500-Einwohner-Stadt für ihre lange Tradition des Schwarzbierbrauens und der ersten Züchtung von Dahlien in Deutschland.

Auch der frühbarocke Komponist Heinrich Schütz, ein Vorgänger Bachs, wurde in Bad Köstritz geboren.

Über Thüringen

Der Freistaat Thüringen erstreckt sich auf rund 16.100km² im Osten von Deutschland und ist umgeben von den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Hessen, dem Freistaat Bayern sowie dem Freistaat Sachsen.

Die größte Stadt und gleichzeitig Landeshauptstadt ist Erfurt, zu den weiteren Großstädten zählen Weimar, Gera und Jena.

Überregional ist Thüringen als Hotspot für Kunst und Kultur bekannt, außerdem beispielsweise für die UNESCO-Welterbestätten Wartburg (bei Eisenach), das „Klassische Weimar“ sowie für den Nationalpark Hainich, der zu den „Europäischen Buchenurwäldern“ zählt.

Besucher, die den Blick auf bedeutende, historische Bauwerke werfen und gleichzeitig z.B. bei ausgedehnten Radtouren die faszinierenden Regionen kennenlernen möchten, kommen in Thüringen bestens auf ihre Kosten, ist das Bundesland doch von Flüssen wie Werra, Saale, Unstrut, Ilm und Eder durchzogen.

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