Razor SX125 McGrath Mini Dirt Bike Testbericht: Fahrspaß für junge Motocross-Fans

Das kleinste Dirtbike von Razor mit Elektromotor, das Dirt Rocket MX125, wurde entwickelt, um selbstbewusst durch das Gelände zu fahren, und bietet erstklassige Leistung mit authentischer MX-Rahmengeometrie, stabile Reifen und einen Gashebel, für das Gefühl einer echten Dirtbike-Fahrt.

Technische Daten des Razor MX125

  • Max: 54 kg
  • Alter: 7+
  • Farben: Schwarz, Rosa
  • Produktgewicht: 13,5 kg
  • Abmessungen des montierten Produkts: 92,5 cm L x 54,5 m B x 63,9 cm H
  • Geschwindigkeit: bis zu 13 km/h
  • Bis zu 40 Minuten bei Dauerbetrieb
  • Motor: 100 Watt, hohes Drehmoment, Kettenantrieb, Hinterradantrieb
  • Gas: Drehgriff
  • Bremse: manuell, hinten
  • Rahmen: Stahl mit authentischer Dirtbike-Geometrie
  • Gabel / Lenker: Stahl
  • Karosserie: widerstandsfähiger Kunststoff
  • Griffe: Schaumstoff
  • Räder: Eingespeicht mit 12" Bereifung, Noppenbereifung
  • Stützfuß: Einziehbar
  • Steigbügel: klappbar, Metall
  • Akku: 12V versiegelter Bleiakku, wiederaufladbar
  • Lieferumfang: Ladegerät
  • Ein wenig Zusammenbau erforderlich

Hinweis: Das Fahrzeug darf nicht auf öffentlichen Straßen (Straßen/Gehsteigen) verwendet werden, das Fahrzeug muss auf Privatgrundstücken mit Zustimmung des Eigentümers verwendet werden, angemessene Schutzausrüstung muss jederzeit getragen werden, Kinder müssen jederzeit von einem Erwachsenen beaufsichtigt werden.

Razor-Produkte sind bei den folgenden autorisierten Online- und Einzelhandelsgeschäften erhältlich.

Kindermotorräder im Vergleich

Mit einem Kindermotorrad können schon die Kleinsten Papa (und Mama?) am Lenker nachahmen.

Gute Kindermotorräder müssen über hochwertige Komponenten verfügen - vom Lenker bis zu den Reifen. Betrieben werden Kindermotorräder elektrisch durch einen Akku, der sich einfach laden lässt.

Motorrad für Kinder ab 6 Jahren

Dieses elektrische Motorrad bietet Kindern ab 7 Jahren ein authentisches Motocross-Erlebnis. Mit einer maximalen Tragkraft von 50 kg und einer Höchstgeschwindigkeit von 13 km/h schafft es bis zu 40 Minuten Fahrzeit pro Ladung. Ausgestattet mit einem 100W Motor, 12V 5Ah Batterie und 12-Zoll-Stollenreifen, ist es für Geländefahrten konzipiert und bietet eine sichere Fahrt, wie man es von den Dirtbike-Experten Razor gewohnt ist.

Die „MX125 Dirt Rocket“ ist ein hervorragendes Einstiegsmodell für junge Motocross-Enthusiasten. Es eignet sich für Kinder im Alter von etwa 4,5 bis 7 Jahren und ermöglicht (Sicherheitsausrüstung wie Helm und Handschuhe vorausgesetzt) sicheres Fahren, auch auf anspruchsvolleren Untergründen.

Worauf man bei einem Kindermotorrad achten muss

Motorradfahrer kennen und lieben es: Das Gefühl von grenzenloser Freiheit, das einem ein motorisiertes Zweirad gibt. Diese Fahrfreude, denen sich viele Erwachsene hingeben, können auch Jungs und Mädchen früh erfahren - mit einem Kindermotorrad.

Ähnlich wie bei anderen Kinderfahrzeugen wie Trettraktoren, Kinder-Elektroautos oder auch einem Elektro-Quad für Kinder können die Kleinen so ihren Horizont erweitern, Grenzen verschieben und dabei zugleich ihr Raumgefühl, ihre Konzentration und ihren Gleichgewichtssinn schulen.

Wie bei der Wahl des richtigen Motorrads muss man auch beim Kauf eines Kinder-Motorrads auf einige zentrale Kriterien achten. Allen voran natürlich die Sicherheit. Wer sein Kind auf ein schlecht verarbeitetes Produkt setzt, riskiert Stürze und damit Verletzungen, erst recht, wenn die Geschwindigkeiten über 10 km/h hinausgehen.

Checkliste für den Kauf eines Kindermotorrads

  • Alter: Das richtige Alter für ein Kindermotorrad lässt sich grob zwischen 2 und 8 Jahren festlegen. Je nach Größe eures Kindes kommen unterschiedliche Modelle infrage. Die Altersangaben der Hersteller sind ein erster Richtwert. Die Füße sollten den Boden in jedem Fall mühelos erreichen, damit die Jungs und Mädchen sicher und stabil unterwegs sind.
  • Sicherheit: Neben der richtigen Größe des Gefährtes sorgen bei kleinen Kindern Stützräder für die nötige Stabilität und verhindern das Umkippen des Zweirades. Bei Kinder-Bikes mit Benzinmotor für „kleine Profis“ bzw. ältere Kinder sind Stützräder natürlich nicht mehr nötig. Hier sollten auf jeden Fall zusätzliche Schutzausrüstung wie Helm oder Rückenprotektoren zum Einsatz kommen.
  • Geschwindigkeit: Die maximale Geschwindigkeit bei Kindermotorrädern für kleine Kinder liegt aus Sicherheitsgründen meist zwischen 2,5 km/h bis ca. 6 km/h. Dieses Tempo ist optimal, damit Eltern ihren Biker-Nachwuchs zu Fuß begleiten können. Für ältere Kinder ab ca. 6 Jahren gibt es Modelle bis ca. 13 km/h, darüber hinaus auch Motorräder mit Benzinmotor, die teils über 30 km/h, manche Modelle für ältere Kinder sogar bis 80 km/h auf den Asphalt bringen. Solche Gefährte sind nur für Kinder mit entsprechender Erfahrung bzw. dem nötigen Geschick empfehlenswert.
  • Motor: Je nach Modell kann man zwischen Elektromotoren und Benzinmotoren wählen. Letztere bringen natürlich deutlich mehr Power aufs Bike, sind aber auch wartungsintensiver. Wer aber selbst gerne schraubt und auch bei seinem Nachwuchs die Freude des Mechanikerseins wecken möchte, liegt hier richtig.

Als Kind hätte ich mir solch einen Hobel auf jeden Fall gewünscht und wäre damit überall hingefahren. Heute könnt ihr eurem Kind einen Wunsch erfüllen, denn bei Amazon bekommen wir gerade das Razor MX125 Dirt Rocket Kindermotorrad für 213,69€ inkl. Das Motorrad ist Elektro angetrieben und schafft eine Geschwindigkeit von bis zu 13 km/h. Der Akku soll ca. 40 Minuten halten, was aber sicherlich auch abhängig vom Gewicht des Fahrers abhängig ist. Die maximale Traglast beträgt 50Kg und das Motorrad ist für Kinder ab 7 Jahren geeignet.

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