Fahrrad Regenjacken im Test: Welches Modell hält Sie trocken?

Wenn es um den Radsport geht, lassen wir uns vom Wetter nicht so leicht abschrecken! Eine gute Regenjacke ist dabei jedoch unverzichtbar, um uns vor Wind und Nässe zu schützen. Doch nicht jede Regenjacke ist gleich: Die Anforderungen variieren je nach Einsatzbereich und persönlichen Vorlieben. In unserer Testserie haben wir die besten Regenjacken auf Herz und Nieren geprüft. Neben Fahrtests haben wir die Jacken auch im Duschtest auf ihre Wasserdichtigkeit untersucht.

Warum eine Regenjacke wichtig ist

Der Hauptzweck einer Regenjacke besteht darin, unseren Körper vor Auskühlung zu schützen und das Risiko von Erkältungen zu minimieren. Gleichzeitig sollte sie beim Radfahren nicht einschränken. Ein Rennradfahrer beispielsweise würde sich mit einer locker sitzenden, dreilagigen Hardshelljacke schwer tun. Dabei haben wir Faktoren wie Passform, Atmungsaktivität und Packmaß bewertet.

Regenjacken für alle Radfahrer im Alltags-Test

Welche Regenjacke hält dich bei Wind und Wetter wirklich trocken? Unsere Redaktion hat verschiedene Modelle im Alltag getestet und verrät, welche Jacken im Regen überzeugen konnten - und wo noch Luft nach oben ist. Hier kommen die persönlichen Favoriten mit allen Stärken und Schwächen!

Unaufhaltsam kommt sie näher: die nasskalte Jahreszeit! Doch dagegen haben wir was - Regenjacken. Grund genug für uns, die Kleiderkammer der Redakteure zu öffnen und die besten Empfehlungen der BikeX-, MOUNTAINBIKE- und RoadBIKE-Redaktion hier gesammelt vorzustellen.

Wichtig hierbei: Dieser Regenjacken-Test versteht sich als Best-of aus unserem Redakteurs-Alltag; wir haben sie teils Monate (oder wenn angegeben sogar länger) viele Meter mit ihnen gemacht, meist sind sie zigfach durch die Waschtrommel rotiert. Die einzelnen Modelle sind ausdrücklich nicht untereinander vergleichbar. Die Empfehlungen geben die einzelnen genannten Redakteure nach bestem Wissen und Gewissen ab.

Ausgewählte Regenjacken im Detail

Hier werden einige der im Test befindlichen Regenjacken detailliert vorgestellt:

Medvind Allweather Fahrradjacke Herren

Größe S bis XL, verschiedene Farben, 179 Euro

BikeX-Chefredakteur Björn Gerteis fährt derzeit im Alltag die Regenjacke von Medvind. "Schon beim ersten Anprobieren fiel mir der alltagstaugliche Schnitt auf: Sie sitzt angenehm locker, ohne dabei unförmig zu wirken. Das Material fühlt sich hochwertig an, dank überklebter Nähte bin ich auch bei heftigen Regenschauern bislang trocken geblieben.".

Besonders gut gefiel ihm die Kombination aus Schutz und Tragekomfort. Die Handgelenkgamaschen und das winddichte Material halten kalte Luft wirksam draußen, die Kapuze passt zudem problemlos über den Helm. Gleichzeitig sorgt das Belüftungssystem dafür, dass er nicht völlig durchgeschwitzt ankommt. Insgesamt ist die Jacke laut Björn erstaunlich atmungsaktiv - selbst bei längeren Ausfahrten.

Auch im Hinblick auf Sicherheit ist die Medvind eine gute Wahl. Die Reflektoren sind gut sichtbar, was im Straßenverkehr ein gutes Gefühl gibt. Die Bewegungsfreiheit ist dank des komfortablen Schnitts und des zusätzlichen Reißverschlusses unten uneingeschränkt. Die Taschen für Handy, Schlüsselbund und Co. sind standesgemäß abgedichtet und hielten im Alltag zuverlässig trocken.

Die Medvind ist mit gemessenen 790 Gramm für eine City-Regenjacke durchaus leicht. Dafür fühlt sie sich robust an und ist auch bei niedrigeren Temperaturen um null Grad tragbar - dann natürlich mit einer zusätzlichen Schicht.

Insgesamt bin ich begeistert. Die Bike-Jacke von Medvind ist eine gute Wahl für Radfahrer, die eine funktionelle und trotzdem stilvolle Jacke suchen. - Björn Gerteis, BikeX-Chefredakteur

Endura MT 500 Damen

Eine Jacke, die einen buchstäblich nie im Regen stehen lässt, ist Das Damen-Regenjacken-Modell der Endura MT500. Mit ihrer robusten Membran hält sie Redakteurin Katharina Binzenhöfer zuverlässig trocken, selbst wenn es in Strömen regnet. Die Jacke ist wasserdicht bis 20.000 mm - und trotzdem atmungsaktiv genug, um bei schweißtreibenden Anstiegen nicht im eigenen Saft zu schmoren.

Und wenn es doch mal zu heiß wird, lässt sich die Jacke durch die Lüftungsschlitze (auch Pit-Zips genannt) unter den Armen mit einem Zwei-Wege-Reißverschluss öffnen. In der Ärmeltasche findet der Liftpass Platz, die beiden Seitentaschen bieten ausreichend Platz für Snacks. Handy und Schlüssel können in der Innentasche wasserdicht verstaut werden. Alle Reißverschlüsse dieser Jacke sind übrigens sauber versiegelt.

Die MT500 hat eine tolle Passform und ist angenehm tailliert. Die Silikonprints auf den Schultern sorgen dafür, dass der Rucksack auch bei den wildesten Abfahrten nicht verrutscht. Die Lycra-Bündchen schmiegen sich sanft um die Handgelenke, die Ärmel sind so lang geschnitten, dass auch bei gestreckter Haltung auf dem Bike kein Regen in die Ärmel tropft.

Man kann die große Kapuze optimal über den Helm ziehen und hat noch genügend Bewegungsfreiheit. Will man die Jacke aber im Alltag tragen, kann einem die übergroße Kapuze zu viel des Guten sein, sie rutscht gerne und schnell vom Kopf.

Allerdings muss man sagen, dass es deutlich leichtere Jacken gibt, die dann auch ein kleineres Packmaß haben. Das ist nicht die Stärke der Endura MT500. In den Augen von Redakteurin Katharina gehört sie eher in die Kategorie Jacken, die man anzieht, wenn es draußen bereits in Strömen regnet, man aber trotzdem die Trails unsicher machen will.

Gore ENDURE GORE-TEX LE1 Jacke Damen

Ob auf dem Trail oder mit dem Rad zur Arbeit - diese Gore Endure Regenjacke für Damen ist ein echtes Allroundtalent. Dank der bewährten Gore-Tex-Membran bleibt alles unter der Jacke garantiert trocken, auch wenn der Regen mal wieder aus dem Nichts kommt. Sie war im Alltagstest stets zuverlässig, winddicht und atmungsaktiv.

Mit nur 245 Gramm fällt sie zudem kaum ins Gewicht und lässt sich zusammengefaltet in einer der Fronttaschen verstauen, dass sie sogar in die hintere Trikottasche oder den Tourenrucksack passt. Die Jacke hält trocken, aber um warm zu bleiben, empfiehlt Redakteurin Katharina Binzenhöfer an kühleren Tagen eine zusätzliche Schicht darunter. Die Jacke fällt übrigens größengerecht aus.

Insgesamt ist Endure-Jacke von Gore schlicht gehalten und hat nur zwei seitliche Eingrifftaschen, in denen das Handy zuverlässig trocken bleibt. Der Saum ist durch einen Kordelzug in den Taschen verstellbar. Die Kapuze passt über einen MTB-Helm. Dank verlängerten Rückteil bekommt der Rücken auch bei voller Fahrt keinen kalten Luftzug ab.

Die Reflektoren hinten und seitlich am fetten Schriftzug am Arm sorgen dafür, dass man auch bei schlechtem Wetter im Verkehr besser gesehen wird.

POC W's Motion Rain Jacket

Größe XS bis XL, verschiedene Farben, 270 Euro

Typisch POC ist auch das Design der Damen-Regenjacke "Motion Rain" sehr schlicht, aber dennoch chic. Sie macht sowohl in der Stadt als auch auf dem Trail eine gute Figur. Dank ihrer robusten Drei-Lagen-Konstruktion hält sie auch bei starkem Regen trocken und angenehm warm. Sie ist eher talliert geschnitten, aber ein Pullover passt noch darunter.

Besonders praktisch: Die Kapuze passt bequem über einen Helm, ohne zu verrutschen. Auch schön: die elastischen Bündchen an den Ärmeln und am Saum. Sie halten Wind und Regen ab und sorgen für einen bequemen Sitz. Zwar hat die Regenjacke keine Reißverschlüsse unter den Armen, aber die Belüftungszonen machen auch einen guten Job.

Für den Einsatz im Straßenverkehr befinden sich hinten im unteren Rückenbereich zwei kleine reflektierende Details. Diese könnten etwas größer sein, um bei schlechten Lichtverhältnissen noch besser gesehen zu werden. Die Reißverschlusstaschen sind durch eine Stoffüberlappung geschützt. Die Brusttasche bietet Platz für Handy oder Schlüssel.

Auch diese Jacke ist kein Leichtgewicht, aber das Packmaß ist besser als bei der eher voluminösen Endura-Jacke.

Weitere getestete Regenjacken und -hosen

Eine Übersicht über weitere getestete Regenjacken und -hosen verschiedener Hersteller:

  • Y Lightline Air 3L Shell Jacket Men von Bergans
  • Fahrrad-Regenjacke von Canyon
  • Triban Regenjacke Fahrrad Gravel von Decathlon
  • Hummvee WP Hooded Jacket von Endura
  • SavePlus-Regenjacke von Gonso
  • Endure Jacket von Gore Wear
  • WPM Pocket Hooded Bike Jacket von Löffler
  • Yaras Rain Jacket von Vaude

Worauf man beim Kauf von Regenkleidung achten sollte

Hans-Peter Ettenberger ist Fahrrad-Technikspezialist bei MYBIKE und erfahrener Ganzjahres-Radpendler. Auf diese Details bei Regenbekleidung achtet er besonders:

  • Bei Regenjacken:
    • gute Atmungsaktivität, etwa durch wasserdampfdurchlässige Stoffe und Lüftungsöffnungen
    • gute Sichtbarkeit, d. h. mit ausreichend Reflektoren
    • verlängerte Ärmel an der Oberhand bzw. Ärmelabschlüsse mit Weitenverstellung oder dehnbarem Bund
    • verlängerter Rücken
  • Bei Regenhosen:
    • ausreichend lange Reißverschlüsse, um mit Schuhen die Regenhose anziehen zu können
    • dehnbarer Hüftbund, ggf. mit Reißverschluss und Druckknopf
    • Hosen, die es in verschiedenen Längen gibt (z. B. Kurzgrößen)
    • Weitenanpassung mit Klettbändern am Unterschenkel
    • verstärkter Sitzbereich
    • vorgeformte Knie

Regenjacken für E-Bike- und Fahrradfahrer

Regenjacken für E-Bike- und Fahrradfahrer müssen vor allem eines sein: wasserdicht. IMTEST hat daher für diesen Kaufratgeber nur solche Jacken ausgewählt, die - laut Hersteller - dieses Attribut erfüllen. Dass eine als wasserdicht, sprich regenabweisende, Jacke nach einer längeren Tragzeit oder mehrmaligen Wäschen auch „undicht“ werden kann, hat IMTEST bereits in einem Test ermittelt.

Spezielle Regenjacken fürs Fahrradfahren

Für die Outdoor-Branche sind Regenjacken für Fahrradfahrende ein wichtiges Thema. Solche Jacken sind speziell geschnitten und mit radspezifischen Details ausgestattet. Der Schnitt ist je nach persönlicher Vorliebe mehr oder weniger körperbetont. Je weiter die Jacke, desto mehr flattert sie im Fahrtwind.

Die Rückenpartie einer Fahrrad-Regenjacke ist in der Regel länger geschnitten, genau wie bei Fahrradtrikots, und schützt damit den gesamten Rücken auch bei einer nach vorne geneigten Sitzposition. Auch die Ärmel sind oft länger als bei herkömmlichen Regenjacken, damit die Handgelenke bei den ständig nach vorne ausgestreckten Armen auf dem Bike zuverlässig bedeckt sind.

Weitere Kaufaspekte

Weitere Aspekte, die beim Kauf einer Fahrrad-Regenjacke berücksichtigt werden sollten:

  • Materialien: Achten Sie auf wasserdichte und atmungsaktive Materialien wie Gore-Tex oder spezielle PU-Membranen.
  • Nähte: Verschweißte oder verklebte Nähte verhindern das Eindringen von Wasser.
  • Kapuze: Eine verstellbare Kapuze, die über den Helm passt, ist ein großer Vorteil.
  • Taschen: Wasserdichte Taschen bieten Platz für wichtige Gegenstände wie Smartphone oder Schlüssel.
  • Reflektoren: Reflektierende Elemente erhöhen die Sichtbarkeit im Straßenverkehr.

Fahrrad Regenjacke mit oder ohne Futter

Wer sich eine Fahrrad Regenjacke zulegen möchte, der sollte sich grundlegend entscheiden ob er eine gefütterte Jacke möchte oder eine Fahrradjacke die „nur“ trocken hält, jedoch keine oder nur kaum eine wärme haltende Funktion mit sich bringt. Bei der gefütterten Variante wird neben der Schutzfunktion gegen Regen auch der Wärmeerhalt gewährleistet.

Überzieh-Jacke

Bei einer dünnen Überzieh-Jacke sieht dies anders aus. Diese besteht meist aus nur sehr dünnem Material und ist dafür gedacht, dass man unter ihr noch eine normale, richtige Jacke trägt. Der Vorteil bei dieser Variante ist, dass man die Jacke wirklich nur auf Bedarf anziehen muss und sie sonst einfach in der Tasche mit sich führt. Sie ist platzsparend und sehr leicht. Eine solche dünne Fahrradjacke kann z.B. auch in einer Satteltasche ihren Platz finden.

Fahrrad Regenjacken sollten atmungsaktiv sein

Eine gute Fahrrad Regenjacke ist Atmungsaktiv und lässt von der Außenseite kein Wasser durch. Von innen kann jedoch die Luftfeuchtigkeit, die beim Schwitzen entsteht, abgeführt und nach außen getragen werden. Durch diese Atmungsaktivität der Materialien wird der Schweiß optimal abgeleitet. Der Vorteil dabei, keine Nasse Kleidung durch nicht abdampfenden Körperschweiß.

Materialien, Verbindungen und Nähte an der Fahrrad Regenjacke

Je mehr Verbindungsstellen eine Jacke hat, umso mehr Schwachstellen gibt es und bietet Möglichkeiten, das Regenwasser eintreten kann. Bei der Wahl der Fahrrad Regenjacke sollte darauf geachtet werden, dass das Material der Jacke bereits wasserundurchlässig ist. Ähnlich wie bei wasserdichten Fahrradtaschen werden die Verbindungen hier nicht genäht sondern verschweißt oder geklebt. Das Regenwasser kann so nicht durch die Verbindungen gelangen. Gleichzeitig kann auch der Wind nicht direkt durch Nähte durchdringen.

Wasserabweisend ist nicht Wasserdicht

Stoffjacken haben dabei oftmals das Problem, dass der Stoff nie zu 100% Wasserdicht ist. Hier heißt es in der Beschreibung dann „Wasserabweisend“. Die Poren der Jacke (des Materials) sind so fein, dass der Regentropfen an sich nicht eindringen kann. Parallel dazu wird oft mit einer Beschichtung gearbeitet, die das Wasser wie beim Lotus-Effekt abperlen lässt.

Reisverschluss und Taschenverschlüsse sollten mit einer Lippe überdeckt sein. Nähte sollten von innen ebenfalls mit einer wasserdichten Schicht überklebt sein. Wie hoch dieser Wasserdruck z.B. sein darf, wird in mm Wassersäule angegeben. Je höher der Wert ist, umso mehr Wasser kann die Fahrradjacke / Regenjacke ab, bevor das Wasser eindringen kann.

Wann die Fahrrad Regenjacke eine Nummer größer sein sollte

Wer sich eine Regenjacke als Überziehjacke kaufen möchte, der sollte diese in einer Nummer größer wählen. Zieht man z.B. im Winter noch eine Winterjacke an, nimmt diese recht viel Platz ein. Die Fahrrad Regenjacke muss hier noch drüber passen. Verschweißte Nähte sind hier an der Tagesordnung.

Signalfarben und auffällige Fahrrad Regenjacken nutzen

Wenn es regnet ist es meist etwas dunkler draußen, nicht weil es abends ist, sondern vielmehr weil die Wolken den Himmel ergrauen lassen. Wasser steht auf den Straßen, die Sicht für Autofahrer und Radfahrer wird schlechter und ist eingeschränkt. Wer sich jetzt optisch mit einer auffälligen Fahrradjacke abhebt, der wird besser gesehen. Reflektoren an der Jacke unterstützen den Effekt.

Checkliste: Diese Merkmale sind im Test wichtig

Wasserdichte: Die Wasserdichte wird in Millimetern Wassersäule angegeben. Die Angabe zeigt an, wie viel Wasserdruck das Material standhalten kann, bevor es undicht wird. Je höher die Zahl, desto wasserdichter ist die Jacke. Auch versiegelte Nähte tragen dazu bei, dass kein Wasser eindringt.

  • 1.300 mm ist der Mindeststandard, damit eine Regenjacke wasserdicht genannt werden darf, darunter ist sie nur wasserabweisend.
  • 5.000 mm ist normalerweise der Mindeststandard für Regenbekleidung im Outdoor-Bereich.
  • 5.000 - 10.000 mm bedeutet Wasserdicht bei leichtem Regen oder Schnee
  • 10.000 - 15.000 mm bedeutet Wasserdicht bei stärkerem Regen
  • 15.000 - 20.000 mm bedeutet Wasserdicht bei starkem Regen und Schnee
  • über 20.000 mm hält auch für längere Zeit bei starkem Regen dicht

Atmungsaktivität: Da beim sportlichen Fahrradfahren, beispielsweise mit dem Rennrad oder auf Trails, auch geschwitzt wird, sollte eine gute Regenjacke aus atmungsaktivem Material bestehen, damit Schweiß und Feuchtigkeit nach außen transportiert werden. Manche Regenjacken haben auch Belüftungsschlitze unter den Armen oder am Rücken.

Passform: Eine Fahrrad-Regenjacke sollte nicht zu eng oder zu locker sitzen. Die Jacke muss genügend Bewegungsfreiheit bieten und gleichzeitig eng genug anliegen, um nicht im Wind zu flattern. Einige Jacken bieten auch eine Taillenanpassung und verstellbare Bündchen, damit sie gut sitzen.

Gewicht und Packmaß: Auf längeren Radtouren ist es gut, wenn die Jacke leicht und klein zu verstauen ist, wenn sie gerade nicht genutzt wird. Einige Jacken werden auch mit einer Transporttasche verkauft.

Zusätze: Viele Fahrrad-Regenjacken bieten praktische Extras:

  • Taschen sind nützlich, um wichtige Gegenstände wie Schlüssel und Geldbeutel zu verstauen. Bestenfalls haben sie einen Reißverschluss, damit nichts herausfällt.
  • Kapuzen helfen dabei, auch den Kopf bei Regen trocken zu halten. Sinnvoll ist es, wenn sie groß genug sind, damit der Helm darunter passt. Zudem ist es praktisch, wenn sich die Kapuze anpassen lässt. Manche Jacken besitzen abnehmbare oder im Kragen verstaubare Kapuzen.
  • Reflektoren sind vor allem in der Dämmerung und Dunkelheit wichtig, da sie die Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer erhöhen. Einige Fahrrad-Regenjacken sind deshalb auch in Signalfarben erhältlich.

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