Willkommen im wildromantischen Regental, dessen sanfte Flusslandschaften für entspannte Radtouren geradezu prädestiniert sind. Der Regental-Radweg verläuft durch die Landkreise Regensburg, Schwandorf, Cham und Regen.
- Regensburg (Ferienregion Regensburg Land → Streckenanteil 27 km ≈ 16.3%)
- Schwandorf (Oberpfälzer Seenland → Streckenanteil 14 km ≈ 8.4%)
- Cham (Naturpark Oberer Bayerischer Wald → Streckenanteil 58 km ≈ 34.9%)
- Regen (Arberland → Streckenanteil 67 km ≈ 40.4%)
Idyllisch verläuft die Flussroute von Regensburg durch weitgehend unberührte Naturlandschaften, tangiert malerische Orte und führt auf Rad- und Wirtschaftswegen sowie schwach befahrenen Nebenstraßen zum Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein. Ideal für Genussradelnde, die abwechslungsreiche Strecken bevorzugen, sich ein großartiges Naturerlebnis wünschen und von steileren Anstiegen verschont bleiben wollen.
Der Regental-Radweg führt von der Unesco-Welterbestadt Regensburg auf flussnahen Radwegen nach Nittenau und weiter via Reichenbach und Walderbach entlang idyllischer Flussauen quer durch den Naturpark Oberer Bayerischer Wald. Vorbei an Roding und Cham zweigt die Route hinter Blaibach ab, wo sich ein herrlicher Bahntrassen-Radweg durch duftende Waldpassagen nach Viechtach fortsetzt. Abseits vom Schwarzen Regen verläuft die hügelige Strecke zur Kreisstadt Regen, bevor es weiter in die Glasmacherstadt und staatlich anerkannten Luftkurort Zwiesel geht, das inmitten der Berge Großer Arber, Falkenstein, Rachel ein beliebtes Ziel in der Ferienregion Bayerischer Wald ist. Die bewaldete Schlussetappe zum Grenzort Bayerisch Eisenstein zieht nochmal ein hochkarrätiges Landschaftsregister aus dem Ärmel.
Der Regental-Radweg gilt zu Recht als Radwander - Aorta des Bayerischen Waldes, da er einerseits das Mittelgebirge in West - Ostrichtung durchquert, andererseits den grenzüberschreitenden Anschluss zwischen Bayern und Böhmen sowie deren Nationalparke herstellt. Seine Streckenführung ist typisch für einen Flussradwanderweg mit langen Flachetappen und gelegentlich leichteren Anstiegen. Somit ist der Regental-Radweg auch bestens geeignet für einen Ausflug mit der ganzen Familie. Nur ein 30 km langes Teilstück zwischen Viechtach und Regen ist in Punkto Schwierigkeitsgrad anspruchsvoller, da die Route dort das flache Regental verlässt und über die Höhen des Bayerischen Waldes führt. Belohnt werden diese Anstrengungen allemal mit tollen Ausblicken.
So wie der Regen (tschechisch Rezná) als zentrale Wasserachse durch Großteile des Bayerischen Wald fließt, so fungiert der Regental-Radweg touristisch betrachtet als "Radwander-Aorta", auch weil der wildromantische Streckenverlauf verhältnismäßig steigungsarm ist. Des Weiteren sind beide Endpunkte (Start- Zielort) hervorragend ans Fernradwegenetz angebunden, was z.B. grenzüberschreitende Touren in den Böhmerwald, den Nationalparks (Bayerischer Wald / Sumava) oder auch dem Donautal ermöglicht. Dem reizvollen Streckenverlauf wegen pulsiert die Bayerwaldmagistrale mit einer Vielzahl attraktiver Abstecher- und Kombinationsmöglichkeiten im übertragenen Sinn ähnlich einer Hauptschlagader im menschlichen Organismus.
Streckencharakteristik und Besonderheiten
Allein die Vorstellung, abwechselnd auf steigungsarmen Flussradwegen, ehemaligen Bahntrassen, verkehrsarmen Nebenstraßen, entlegenen Waldpfaden und knarzenden Schotterwegen stressless die Kurbel zu schwingen knipst das Kopfkino an. Solch wechselhafte Wegeeigenschaften - in einer ständig sich verändernden Landschaftskulisse erstickt jegliches Gefühl von Langeweile im Keim. Wohl kaum eine Tour bietet derart spannungsgeladene Gegensätze, auch weil man nicht stoisch einem geradlinigen sondern einem mäandernden Flussverlauf folgt, der bei jeder Biegung spannende Überraschungsmomente birgt.
Entlang der Flussauen genießt man in beschaulicher Kulisse eine unberührte Naturidylle, während man urbanes Gebiet verhältnismäßig selten zu Gesicht bekommt. Überwiegend radelt man einsam - oder in einer kameradschaftlichen Gruppe - auf weiter Flur durch vier Urlaubsregionen, deren Höhenzüge hervorragende Ausblicke über die dicht bewaldete Mittelgebirgslandschaft bieten. Grün so weit das Auge reicht, blühende Landschaften im steten Wechsel mit duftenden Waldpassagen, dazu historische Marktplätze, Wallfahrtskirchen, trutzige Burgen, chillige Ufersitzplätze, malerische Kleindode und inspirierende Kraftorte, an denen man am liebsten "ewig" verweilen möchte - nur um einige Beispiele aufzuzählen. Dies schafft reizvolle Urlaubsmomente und sorgt für reichlich Fahrspaß. Das Landschaftskino erreicht buchstäblich seinen Höhepunkt, sobald die Bayerwaldgipfel wie der Große Arber (1.456 m), Osser (1.293 m), Kaitersberg (1.132 m) und Hoher Bogen (1.073 m) - ein Gebirgsmassiv das sich über 8 Kilometer erstreckt und fünf Gipfel umfasst - ins Blickfeld rücken. Massentourismus haben Feriengäste im Bayerischen Wald beileibe nicht zu befürchten. Ganz im Gegenteil, hier herrschen noch leisere Töne und man wird das Gefühl nicht los, dass hier die Uhren scheinbar langsamer getaktet sind als anderswo.
Unglaublich, dass sich das Naturjuwel entlang des Regen über eine Länge von 166 Kilometern erstreckt, was jeden Naturliebhaber in Gefühlswallung bringt und nicht selten für euphorische Glücksmomente sorgt. Selbstredend, dass es sich in einer ländlichen Gegend mit geringer Besiedlungs-, und Verkehrsdichte - verbunden mit sauberer Mittelgebirgsluft - besser und gesünder „sporteln“ lässt. Ein energetisches Umfeld, das uns fürs Alltagsleben nachhaltig stressresistenter macht.
Flussradwege sind ja bekannt und wegen ihrem flachen Höhenprofil gleichsam beliebt, weswegen sie insbesondere Genuss- Freizeit- Familien- und Tourenradler anspricht. Bezogen auf den Regental-Radweg weicht die übliche Streckencharakteristik nur zwischen Viechtach und Regen ab, da die Route abseits des Flussverlaufs zwangsläufig mit Steigungen behaftet ist. Bedingt durch das unterschiedliche Höhenlevel des Start- und Zielorts ergibt die Fahrtrichtung von Bayerisch Eisenstein nach Regensburg zwar eine Ersparnis von knapp 400 Höhenmeter, doch im Verhältnis zur Streckenlänge von 166 km fällt es wiederum kaum merklich ins Gewicht, was ein Blick auf das sanfte Flussgefälle verdeutlicht.
Fluss und Umgebung
Der Regen (tschechisch Rezná) ist ein linker Nebenfluss der Donau, der als zentrale Wasserachse durch einen Großteil des Bayerischen Wald fließt. Wird der Hauptquellfluß (Großer Regen) hinzu gerechnet, misst der Fluß eine Gesamtlänge von 191 Kilometer. Kommend vom Böhmerwald (CZ) durchfließt er die Landkreise Regen, Cham, Schwandorf und Regensburg und ist nach der Naab der zweitlängste Fluss der Oberpfalz. Zudem ist der Regen (nach der Naab) auch der zweitgrößte linksseitige Donauzufluss in Deutschland.
Die Quelle des Großen Regen befindet sich am Südhang des Pancír (Panzer, 1.214 m ü.NN.) im Böhmerwald der dort Regen oder Regenbach genannt wird und nach Železná Ruda in Bayerisch Eisenstein deutsches Staatsgebiet erreicht. Die Quelle des Kleinen Regen befindet sich im Národní park Šumava (Nationalpark Böhmerwald) am Berg Medvedí hora (1.224 m ü.NN.) im Rachelwald und durchfließt die Trinkwassertalsperre Frauenau, deren Dammkrone (wird u.a. vom Nationalpark-Radweg und der TRANS BAYERWALD Nord passiert) auf einer Höhe von 770,5 m ü.NN. liegt.
Der Weiße Regen entsteht durch die Zusammenflüsse zahlreicher Quellbäche aus dem Arbergebiet und dem Osser-Seewand-Kamm und durchfließt in zahlreichen Windungen die Regensenke. Die Quellbäche des Weißen Regen befinden sich im Naturschutzgebiet Kleiner Arbersee zwischen dem Großen Arber (1.456 m ü.NN.) - dem höchsten Berg des Bayerischen Waldes - und dem Kleinem Arber (1.384 m ü.NN.), die den Kleinen Arbersee (918 m.ü.M.) speisen. Ab dem Zusammenfluss von Seebach und Ebenbach bei Sommerau heißt das Fließgewässer Weißer Regen.
Am geographischen Schnittpunkt des Zusammenflussses des Weißen Regen und des Schwarzen Regen vollzieht sich die letzte Namensänderung. Wenngleich der Fluß einschließlich seiner Zuflüsse abschnittsweise fünf verschiedene Namen trägt, wird er umgangssprachlich in aller Regel vereinfacht als "Regen" bezeichnet. Mehrere Orte haben einen Bezug zum Flussnamen Regen. So wurden z. B. die Kreisstadt Regen, Regenstauf, Regenhütte und Weissenregen nach dem Fluss benannt. Dies gilt gleichwohl zumindest indirekt auch für Regensburg, da die Germanen den Fluss Regana bzw. die Römer ihn geringfügig abgewandelt Reganum und Reganus nannten.
Wenngleich "Castra Regina" frei übersetzt "Lagerkönigin" bedeutet, wurde der Name des Kastells vom Fluss Regen (Reganum) abgeleitet (Abwandlung des ursprünglich keltischen Wortes für Flusslauf), weil sich das Legionslager (besetzt mit 6.000 Soldaten, Hauptquartier der Legio III Italica, gegründet 165 n. Chr. von Kaiser Marc Aurel) am strategisch wichtigen Zusammenfluss vom Regen in die Donau befand. Nachdem das gewaltige Kastell in die Hände germanischer Siedler überging und sie darin selbst Schutz fanden (Übergang von der Antike zum Mittelalter), nannten sie den Ort Reganes burg ‘befestigte Siedlung gegenüber dem Regen’. Das germanische Grundwort 'burg' deutet auch in den Namen der alten römischen Siedlungen Augsburg und Salzburg auf aus der Römerzeit befestigte Siedlungen hin.
Nach Abzug der Römer wurde das ehemalige Legionslager zum Hauptsitz der bajuwarischen Herzöge aus dem Geschlecht der Agilolfinger. Unter Herzog Arnulf I.
Weitere wichtige Hinweise
Erfahrungsgemäß gilt der Regen als hochwassergefährdet, weil der Fluss ein ca. 2878 km² großes Einzugsgebiet entwässert, das weite Teile des nördlichen Bayerischen Waldes sowie westliche Ausläufer des Böhmerwaldes in Tschechien umfasst. Nicht selten vollziehen sich steigende Pegelstände bei ergiebigen Niederschlägen sehr schnell, womit sich die Vorwarnzeit verringert. Von daher ist es ratsam, sich zeitnah vor Tourstart zu erkundigen (Hochwasser-Nachrichtendienst checken) um unangehmen Überraschungen vorzubeugen. Im Hinblick verheerender Hochwasserereignisse sind menschliche Eingriffe wie z. B.
Von daher ist es ratsam, sich zeitnah vor Tourstart zu erkundigen (Hochwasser-Nachrichtendienst checken) um unangehmen Überraschungen vorzubeugen. Im Hinblick verheerender Hochwasserereignisse sind menschliche Eingriffe wie z. B.
Rastplätze, Sitzbänke, Unterstellpavillons und Badestellen gibt's entlang den Regenauen zuhauf, wo man beispielsweise in den frühen Morgenstunden achtsam einem Vogelkonzert und Blätterrauschen lauschen kann. Gelegenheiten für gemütliche Verschnauf- bzw. Brotzeitpausen gibt's so viele, dass ein Zeitplan unversehens aus den Fugen geraten kann. Andererseits sind Gelassenheit und Achtamkeit entscheidende Merkmale, die Radwandertouren zum entspannten Erlebnis machen. Warum nicht mal alle "Fünfe gerade sein zu lassen", spontan vom Zeitplan abweichen und den Radtag befreit von einer beengten Zeittaktung locker angehen? Radwandern ist beileibe nicht nur Naturgenuss - es ist Bewegung, Mentalkraft und Lebensschule in einem. Es macht den Kopf frei, verheißt euphorische Glücksgefühle und lässt dazu auch noch reichlich Kalorien verbrennen. Radfahren ist gesund und macht glücklich!
Die Regentaltour verspricht eine spannende (Zeit-) Reise durch facettenreiche Landschaftsabschnitte, in denen man Land & Leute, Kultur & Brauchtum gut kennenlernen kann. So erfährt der Radfahrer Interessantes, Überraschendes aber auch Kurioses. Los geht's in der quirligen Welterbestadt Regensburg mit fast 180.000 Einwohnern, weiter über malerische Dörfer und pittoreske Städte Nittenau, Roding, Cham, Viechtach, Regen, Zwiesel bis das beschauliche Bayerisch Eisenstein, das weniger als 1.000 Einwohner zählt an der deutsch-tschechischen Grenze erreicht ist. Der Spannungsbogen bleibt auf der gesamten Tour erhalten, wie allein schon die krassen Gegensätze des Start- und Zielorts zeigen. Mit der UNESCO Welterbestadt Regensburg als Ausgangspunkt beginnt das spannende Raderlebnis gleich mit einem sehenswürdigen Paukenschlag.
Trotz unvergleichlicher Naturidylle - gepaart mit familiengeeigneter Streckenführung - führt der Regental-Radweg im Vergleich zu populären Flussklassikern eher ein stiefmütterliches Schattendasein, obwohl die Etappentour in vielerlei Hinsicht eine Spitzenposition verdient.
Der Regental-Radweg ist neben dem Radwege-Signet zusätzlich mit dem Logo lückenlos beschildert. An Radwege-Knotenpunkten befinden sich Hauptwegweiser mit Nah- und Fernzielen die teilweise Entfernungsangaben enthalten. Dazu weisen Einschubschilder mit Routenbezeichnungen und Radwegesignets auf weitere Radwege (lokal/regional) hin. Foto: Biertor - Wahrzeichen der Kreisstadt Cham (Tourguiding by Bayernbike).
Die Regentalroute spricht jeden Zweiradfan an, egal ob ein Trekking-, Gravel-, Cross-, e-bike oder Mountainbike pilotiert wird. Vorbei sind die Zeiten, als reine Muskelkraft in bergigem Terrain einen leistungsabhängigen Ausleseprozess in Gang setzte. Heute rückt eine wachsende Herschar von e-bikern auch Mittel- und Hochgebirgsrevieren im wahrsten Sinne des Wortes auf die Pelle, d.h. Zwischen Bayerisch-Eisenstein und Regensburg verkehrt die Bahn mehrmals täglich mit Fahrradmitnahme (www.bayern-takt.de).
Foto: Der offizielle Start/Zielpunkt des Regental-Radwegs befindet sich vierhundert Meter oberhalb der Flussmündung im Regensburger Stadtteil Reinhausen, vis-à-vis der Reinhauser Brücke neben der Gaststätte Auerbräu, dem im übrigen auf 78 km Länge der Fernradweg München-Regensburg-Prag folgt.
Der Fluss ist eine entspannter Wegbegleiter wie gleichsam eine nützlich Orientierungshilfe, der dem emsigen Pedaleur den Streckenverlauf weist und dessen mäandernde Dynamik häufig zum Innehalten einlädt. Es ist spannend zu beobachten, wie sich das breite Fließgewässer entgegen seiner Strömung zunehmend verjüngt, Flusswindungen enger werden und bedeutsame Biotope und Naturschutzgebiete zu Gesicht bekommt, die zahlreichen Tier- und Pflanzenarten - aber auch den Menschen - einen wunderbaren Lebensraum bzw. Genussradwandern verheißt unheimlich viel. Getragen von bewegenden Momenten, die uns eins ums andere Mal Erkenntnisse liefert, dass der Weg doch so viel mehr ist als das Ziel. Damit eine Flusstour tatsächlich eine runde Geschichte wird, sollte unbedingt den Ursprung/Quelle bzw. Mündung gesehen haben. Für den Regental-Radweg lässt sich das - bis auf die Quellflüsse abseits des Routenverlaufs - relativ einfach bewerkstelligen.
Während die Regenmündung auf der Anfahrt zum Startpunkt in Regensburg i.d.R. Wer indes die Quellbereiche des Großen Regen und Kleinen Regen zu Gesicht bekommen möchte, muss den perlenden Gebirgsbächen des Großen Regen (ab Bayerisch Eisenstein) bzw.
Wichtige Information:
- Nittenau - Straßeneinmündung Richtung Tiefenbach ca.
- Hinter Kirchenrohrbach abwechselnd asphaltiert/unasphaltiert ca.
- Heilbrünnl b.
Achtung! Aufgrund von Bauarbeiten an der Flutbrücke Stadellohe bis ins Jahr 2026 werden die Radwege über die Altstadt Cham umgeleitet. Die Umleitung ist ausgeschildert!
Setze den Regental-Radweg auf die To-Do-Liste - sprich "Bucket-List" und mach die Probe auf's Exempel. Tauche in die Magie des Bayerischen Waldes ein, wo Himmel und Erde miteinander verschmelzen und die kosmische Weite und mystische Stille das Gefühl vermitteln Teil von etwas Größerem zu sein. Lasse deinem Erkundungsdrang freien Lauf, und mach dich auf die "Socken". Mit dieser Erlebnistour wirst du deine wahre Freude haben.
Verwandte Beiträge:
- Regental-Radweg Erfahrungen: Höhenprofile, Sehenswürdigkeiten & Tipps
- Regental-Radweg: Die ultimative Entdeckungstour durch den zauberhaften Bayerischen Wald
- Entdecke den Regental-Radweg: Atemberaubende Tour von Regensburg in den Bayerischen Wald
- Radweg Zell am See: Die besten Tipps und Highlights für dein unvergessliches Abenteuer!
- Fahrradreparatur in Hamburg St. Pauli: Die besten Tipps & Top Werkstätten entdecken!
Kommentar schreiben