Fahrradwerkzeug im Test: So rüsten Sie sich für unterwegs und zu Hause

Kein Rad-Ausflug ohne Werkzeug - sonst kann die Runde schnell zu Ende sein!

Warum Fahrradwerkzeug wichtig ist

Kleine Reparaturen, Instandhaltungen, Fahrradpannen und Umbauten sind mit dem richtigen Fahrradwerkzeug und etwas handwerklichem Geschick schnell zu erledigen. Ein Fahrrad-Multitool sollte zur Basis-Ausstattung jedes Radlers gehören, sei es in Satteltasche, Trikot oder Rucksack.

Es hilft, das Rad für den Transport zu zerlegen, auf Tour eine Panne zu beheben oder kleine Justagen am Cockpit, der Sattelstütze, Bremsanlage, Schaltung oder anderen Komponenten vorzunehmen. Beim Namen findet man viele Synonyme: Multitool, Minitool, Pockettool oder Multifunktionswerkzeug. Gemeint sind damit immer Universalwerkzeuge, die auf kleinstem Bauraum eine Vielzahl von Werkzeugen an Bord haben.

Grundausstattung für unterwegs

Wer ein einigermaßen modernes Rad hat, der sollte als Minimal-Ausstattung folgende Werkzeuge am Tool haben: drei, besser vier Innensechskant-Schlüssel zwischen zwei und acht Millimeter, Torx-Schlüssel T25, Kreuzschlitz-Schraubenzieher, Kettennietenöffner, Speichenschlüssel/Nippelspanner. Bei älteren Rädern ist zudem ein flacher Schraubenzieher empfehlenswert.

Werkzeugauswahl nach Fahrradtyp

Je nachdem, ob man an einem City-, Trekking-, Rennrad oder Mountainbike schraubt, benötigt man verschiedene Werkzeuge. Ein weiterer wichtiger Punkt: Wer ein Trekking- oder Citybike sein Eigen nennt, braucht anderes Werkzeug als ein Rennradler, ein Gravel- oder ein Mountainbiker. Vor dem Kauf eines Multitools sollte man also prüfen, welche Werkzeuge man unterwegs benötigen könnte.

Bei Trekkingrädern mit Alltagsausstattung ist es sinnvoll, auf die passenden Maul- oder Ringschlüsselgrößen zu achten. Gerade bei Schutzblechen, Lichtanlagen oder am Gepäckträger kommt meist eine 8-mm-Mutter zum Einsatz.

Multitools im Detail

Die Multitools gibt es dabei in verschiedenen Ausführungen und Größen. Hierbei variiert oftmals die Anzahl der Innensechskantschlüssel, der Ringschlüssel und zusätzlichen Bauteilen wie z.B. einem Reifenheber oder Kettennietendrücker. Wer oft in einer Gruppe unterwegs ist, nimmt ein Tool mit mindestens 20 Funktionen mit. Warum? Bei mehreren Teilnehmern ist die Wahrscheinlichkeit einer (möglicherweise komplizierteren) Panne naturgemäß höher. Ein größeres Multitool ist auch dann empfehlenswert, wenn man auf einer längeren Tour oder mehrere Tage unterwegs ist.

Moderne Fahrräder verwenden zunehmend Torx-Schrauben, daher sollte ein zeitgemäßes Multitool mindestens T10 und T25 Torx-Schlüssel enthalten. Von Vorteil wäre auch ein T30. Ein kompletter Satz Inbusschlüssel von 2 mm bis 8 mm ist unerlässlich.

Zusätzliche Funktionen

Neben dem Standardwerkzeug findet man an Multitools aber auch andere Gimmicks. Einige Multitools bieten Zusatzfunktionen, die in bestimmten Situationen sehr nützlich sein können. So sind viele Modelle mit Speichenschlüsseln ausgestattet, die aber nur dann nützlich sind, wenn sie zu den montierten Speichennippeln passen. Einige Werkzeuge ermöglichen sogar die Reparatur von Tubeless-Reifen, indem sie mit einer Reibahle und einer Nadel für Spikes ausgestattet sind. Ein kleines Fach für Ersatznippel rundet die Funktionalität ab.

Allerdings gibt es Speichennippel je nach Hersteller in vielen verschiedenen Größen, sodass man mit den üblichen zwei Spannern (meist 3,2 und 3,5 mm) unter Umständen nicht weiterkommt. Also vor dem Kauf am Rad nachsehen, was man denn braucht, denn lockere Speichen kommen auf Tour immer wieder mal vor, vor allem auf anspruchsvollen MTB-Runden.

Tubeless-Fahrer benötigen bei größeren Löchern, die die Milch nicht mehr abdichten kann, ein spezielles Reparatur-Tool mit einer Reibahle (um das Loch zu säubern) und einer Klemmnadel, um das Dicht-Würstchen (Plug) einzudrücken. Praktisch ist ein kleines Fach am Multitool, in dem drei bis fünf dieser Plugs unterkommen. Einige der von uns getesteten Tools haben die Tubeless-Repair-Kits permanent integriert. Perfektionisten finden auch Tools mit einem Fach für Kettennieten, die allerdings eher selten benötigt werden.

Die meisten Multitools in unserem Test haben einen Kettennieter. Aber ist er wirklich notwendig? In den meisten Fällen kann man auf ihn verzichten, denn Kettenrisse sind selten. Sollte aber doch einmal eine Kette reißen, ist die Tour ohne Kettennieter schnell zu Ende. Daher ist es ratsam, einen Kettennieter mitzuführen, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.

Wenn Luft aus den Ventilen entweicht, ist ein Ventilschlüssel unabdingbar. Ein Modell für Autoventile (Schrader) findet sich nur bei Unior.

Qualität und Ergonomie

Bei Werkzeug sollte man bei der Qualität keine Kompromisse eingehen. Ist das Werkzeug schlecht, macht nicht nur das Arbeiten damit weniger Spaß, auch der Verschleiß ist höher. Wird günstiges Material beim Fahrradwerkzeug eingesetzt, verschleißt das Werkzeug schneller. Schon nach kurzer Zeit kann das Werkzeug nicht mehr richtig passen oder an den Schrauben greifen. Das macht nicht nur das Werkzeug unbrauchbar. Dabei leiden auch die Schrauben.

Natürlich steht die Ergonomie bei den »Minis« nicht im Mittelpunkt, andere Aspekte wie Werkzeuganzahl- und -auswahl sowie Robustheit sind wichtiger. Trotzdem muss auch ein Pocket-Tool gut handhabbar sein. Erster Aspekt ist hier die Qualität: Scharfe Kanten stören, sehr glatte Oberflächen machen das Werkzeug rutschig, vor allem mit verschwitzten Händen. Nicht weniger wichtig: Die einzelnen Werkzeuge dürfen nicht zu kurz sein, um beim Arbeiten (v.a. Öffnen von fest sitzenden Schraubverbindungen) eine bessere Hebelwirkung zu haben. Hier sind sehr kleine Werkzeuge bauartbedingt im Nachteil.

Alternativen für Minimalisten

Wer sein Tool in der Sattel- oder Trikot-Tasche transportiert, wird mehr Wert darauf legen, dass es klein und leicht ist. Dann muss man allerdings Abstriche bei der Ausstattung machen und sollte sich recht genau überlegen, was an Werkzeugen unterwegs wirklich nötig ist. Eine Alternative für Minimalisten sind Tool-Kits, die in den Lenkerenden untergebracht sind. Aber auch hier ist nicht alles dran, was für alle Fälle nötig ist, zudem sind diese Kits deutlich teurer als Pocket-Tools.

Werkzeugpflege

Das beste Multitool nützt wenig, wenn es irgendwann wegen Verschmutzung und/ oder Korrosion die Arbeit verweigert. Daher ist es sinnvoll, die Werkzeuge regelmäßig nach Nutzung zu reinigen und zu pflegen. Tool unter Wasser abspülen, mit einer Bürste säubern, trocknen lassen und dann alle Gelenke und Schraubverbindungen mit Universalöl behandeln.

Einzelvorstellungen von Multitools

Lezyne Super SV 23

Das Lezyne Super SV 23 trägt das »Super« in seinem Namen völlig zurecht: Werkzeuge aus Edelstahl, CNC-gefräste Alu-Seitenwangen, »QuickLink«-Kettenschloss-Halter, integriertes Tubeless-Reparatur-Kit, viele Torx- und Speichenschlüssel, für seine Größe recht leicht (154 g), nahezu perfekte Verarbeitung, prima Optik - da gibt’s nix zu meckern. Die Ausstattung lässt mit sieben Innensechskant- und drei Torx-Schlüsseln, vier Speichenschlüsseln, zwei Gabelschlüsseln, Kolbendrücker, Nieten- und Flaschenöffner kaum Wünsche offen. Den nicht vorhandenen Flach-Schraubenzieher werden nur Besitzer älterer Fahrräder vermissen, an neueren Rädern kommen einfache Schlitzschrauben praktisch nicht mehr vor. Wer noch klassisch mit Schlauch fährt und auch in Zukunft nicht auf tubeless wechseln will, der bekommt das Lezyne Super auch ohne Tubeless-Reparatur-Kit. An beiden Versionen lässt sich außen rechts und links jeweils ein »halbes« QuickLink-Kettenschloss anbringen - praktisch bei einem Kettenriss. Allerdings ist der Platz für die Niete auf der Seite des Kettennietenöffners etwas knapp, sodass selbige dort außen etwas hervorsteht. In der Handhabung ist das Lezyne Super SV 23 etwas kantig und daher für empfindliche Hände teilweise nicht so angenehm. Der Nietenöffner sitzt eingeklappt relativ locker und wird durch ein eigenes Band in Zaum gehalten.

MilKit Hassle’off

Die Schweizer gehen Probleme ja gern etwas anders an, und so hat der Tubeless-Spezialist MilKit aus Zürich sein Multitool völlig neu konstruiert. Soviel vorab: Wer alle Features des Hassle’off (stilecht mit »Baywatch«-Rettungsschwimmer-Boje auf der Verpackung) genannten Tools nutzen will, der sollte auch tubeless unterwegs sein - denn dafür wurde es von Firmengründer Pius Kobler entwickelt. Neben drei Plugs und der Applikations-Nadel zum Stopfen größerer Löcher in Tubeless-Reifen enthält es auch eine kleine Schere, um einen Plug auf die passende Länge zuzuschneiden. Als Werkzeug gibt’s zunächst ein »Daysaver« genanntes, großes, L-förmiges Tool aus rostfreiem Stahl mit sieben ineinander gesteckten Innensechskant-Einsätzen und einem Torx-Einsatz - alles magnetisch, damit die guten Stücke nicht so leicht verloren gehen. Demselben Zweck dient ein Magnet oben an der Box: Da finden gerade nicht benötigte Bits ihren sicheren Platz. Der Kettennietenöffner ist samt eingebautem Nippelspanner in den Korpus integriert. Letzterer dient auch als Reifenheber und enthält zwei magnetische Aufbewahrungsplätze für jeweils ein halbes Kettenglied. Falls man bei einer Reifenpanne mit den Plugs nicht weiterkommt, wird jedoch nur ein Reifenheber bei den sehr fest auf der Felge sitzenden Tubeless-Reifen nicht wirklich weiterhelfen. Wenn man überhaupt einen Schlauch dabei hat, um ihn dann einzuziehen. Das Hassle’off wird auf vorhandenen Gewindeösen am Fahrradrahmen befestigt. Räder, die auf Bikepacking ausgelegt sind, haben eine Vielzahl von Ösen und damit möglicher Positionen für das Tool. Üblich ist der Platz am Unterrohr für den Flaschenhalter, der dann darüber geschraubt wird. Alles in allem ist das MilKit-Tool eine sehr praktische Problemlösung für Tubeless-Fahrer, die dem Schweizer Taschenmesser schon sehr nahe kommt - allerdings zu einem stolzen Preis. Nachteil gegenüber den »normalen« Minitools: Es ist am Rad fixiert und muss bei Bedarf ummontiert werden.

Contec F22

Das Contec F22 gefällt durch kompakte Abmessungen und geringes Gewicht - und das mit 21 Werkzeugen. Der Preis dafür sind allerdings ziemlich kurze Einzel-Tools, die bei fest sitzenden Schrauben recht hohe Handkräfte erfordern. Wer die aufbringen kann, und zudem ein Rad mit vielen unterschiedlich großen Torx-Schrauben sein Eigen nennt (v.a. Am Nietenöffner finden sich ein Kolbenspreizer (um die Bremsbacken nach einem Tausch der Beläge auseinander zu drücken, oder falls die Bremse beim Transport ohne Vorderrad versehentlich betätigt wurde), ein 10-mm-Gabelschlüssel, drei Speichenschlüssel (3,2 mm; 3,5 mm; 5,65 mm) und der unvermeidliche Flaschenöffner. Der Nietenöffner erfordert durch den kurzen Hebel viel Kraft, funktioniert aber gut. Alle Innensechskant-Schlüssel bieten bauartbedingt wenig Hebelweg. Kleiner Kritikpunkt zur Werkzeug-Ausstattung: Statt des dicken Torx T40 wäre ein kleiner T10 besser. Zudem liegt der Nietenöffner etwas locker auf dem Tool und klappt gern mal raus. Das F22 kommt im coolen Mattschwarz (daher wohl der Zusatz »Stealth«) und mit aufgelaserten Werkzeugbezeichnungen: Das erspart einem die nervige Sucherei nach dem passenden Werkzeug - wenn man die passende Größe kennt. Zudem ist das F22 noch leichter als vom Hersteller angegeben: Die Waage zeigte 142 Gramm an, nicht 157.

Cube Acid Husk 24

Das Husk 24 von Acid, der Eigenmarke des Oberpfälzer Radherstellers Cube, steht für ein anderes Konzept in Sachen Multitools: Zwei Alu-Rohre kommen in den Lenkerenden unter. Zudem gibt es die Option, die beiden Tool-Röhrchen mit speziellen Adaptern am Rahmen oder am Flaschenhalter anzubringen. Das Acid hat 2023 den German Design Award Gold bekommen, und es bringt nicht weniger als 24 Funktionen in den beiden 15,5 cm langen Rohren unter. Dazu gehören: Sieben Innensechskant- und drei Torx-Bits, zwei Schraubenzieher (Kreuz, flach), alles in einem Magnet-Halter. Weiter drei Speichen- und ein Ventil-Schlüssel, zwei auf die Rohre aufgeschraubte, große Reifenheber, ein Kettennietenöffner, ein Kettenschloss mit Magnet-Halterung und ein Tubeless-Reparatur-Set mit fünf Plugs. Leider ist das Acid Husk 24 ausschließlich für gerade Lenker geeignet. Es müssen zudem 157 wirklich gerade Millimeter sein, sonst passen die Alu-Röhrchen nicht hinein. Für die Lenker-Befestigung ist (für rund zehn Euro) ein eigenes »GiLink«-Set mit Gummiringen für drei verschiedene Lenker-Durchmesser zu erstehen. Damit lassen sich die Rohre recht klapper-sicher im Lenker unterbringen - aber Achtung: Der darf nicht weniger als mit 17,5 mm Durchmesser haben. Die »GiLink«-Stopfen passen am besten in die »Acid«-Lenkergriffe, da lassen sie sich mit einer Drehung fixieren. Die einzelnen Bits sind aus hochwertigem, rostfreiem Stahl und funktionieren gut. Allerdings sitzen sie nicht ganz spielfrei im Halter, was in der Anwendung aber keine dramatischen Folgen hat. Etwas fummelig ist die Unterbringung bzw. das Herausnehmen der Bits (vor allem der dickeren) aus dem magnetischen Sammelhalter. Fast genial dagegen ist die Idee bzw. die Möglichkeit, das Röhrchen mit dem Nietenöffner als Verlängerung an den Bit-Halter aufzuschrauben. So hat man einen Hebel mit über 15 cm Länge und bekommt selbst richtig fest sitzende Schrauben ohne allzu großen Kraftaufwand auf. Auch ein Reifenheber lässt sich so verlängern - bei den meist sehr fest in der Felge sitzenden »Tubeless ready«- und Tubless-Reifen sehr hilfreich. Das Acid Husk 24 ist daher unser Tipp für alle, die beim Werkeln nicht so viel Kraft aufbringen können und gut verstautes Werkzeug schätzen.

Park Tool IB-3

Das IB-3 kommt vom Kult-Werkzeugmacher Park Tool aus Minnesota/USA, der bekannt und gerühmt ist für qualitativ hochwertige und durchdachte Fahrrad-Werkzeuge, die vor allem bei Profi-Mechanikern beliebt sind. Das IB-3 macht in Sachen Qualität keine Ausnahme und ist dabei durchaus günstig (da »Made in China«). Das eigenwillige »I-Beam«-Design von Park Tool baut die Werkzeuge anders als üblich rund um einen großen Aluminium-Körper, an dessen Seiten sie angebracht sind. Der Reifenheber ist aufgesteckt und verfügt über zwei integrierte Speichenspanner und einen 8er Ringschlüssel. Dieser Heber dient zudem als Dreh-Knauf für den Nietenöffner. Die einzelnen Werkzeuge, insgesamt 15, darunter acht Innensechskant- und nur ein Torx-Schlüssel, sind lang genug für eine ausreichende Hebelwirkung. Bei sehr fest sitzenden Schrauben ist aber auch mit dem IB-3 mehr Kraft nötig. Das gilt vor allem für die kleinen Innensechskant-Schlüssel (1,5; 2; 3), die recht kurz ausfallen. Zudem erstaunlich für einen Radwerkzeug-Profi: Es findet sich kein Kreuzschlitz-, sondern ein Flach-Schraubenzieher am Tool.

SKS Tom 18

Das SKS Tom 18 ist sehr kompakt, es kommt zudem in einer schützenden Neopren-Tasche - und zu einem ziemlich guten Preis. Unter den 16 Tools findet sich ein Kunststoff-Fach für zwei Kettennieten. Ob man das wirklich braucht, sei mal dahingestellt. Bei einem Schaden an der Kette sind meist die Glieder verbogen, die Nieten sind recht robust und werden selten beschädigt. Eher geht mal eine verloren, wenn man beim Öffnen nicht aufpasst. Dann ist so ein Fach bzw. Ebenfalls dabei sind zwei Reifenheber, einer zum Abheben des Mantels und ein weiterer am Nietenöffner, um den Mantel komplett vor der Felge zu hebeln. Beide sind im Vergleich zu »konventionellen«, eigenständigen Reifenhebern zu kurz und nicht wirklich gut zu handhaben. Zudem sind sie aus Metall; wer mit hochwertigeren Felgen, v.a. solchen aus Carbon unterwegs ist, riskiert damit unschöne Kratzer. Wichtig beim »Après Bike«: Ein Flaschenöffner ist dabei. Zusammen sind es 16 Werkzeuge, daher irritiert die Bezeichnung »Tom 18«.

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