MTB Rückenprotektoren für Kinder im Test: Sicherheit und Komfort für junge Biker

Im Bikepark gelten Torso-Protektoren seit jeher als unverzichtbar. Schützen sie doch die knöcherne Mitte des Körpers und das im Wirbelkanal liegende lebenswichtige Rückenmark.

Sicherheitsstandards und Schutzlevel

Während die leichten Rückenprotektoren lediglich nach dem geringeren Level 1 zertifiziert sind, bei dem im Schnitt maximal 18 kN Restkraft an den Körper durchdringen dürfen, sind die wuchtigen Park-Protektoren von Fox und Leatt nach dem hohen Schutzlevel 2 freigegeben. Hier dürfen die Restkräfte maximal 9 kN betragen. Das schaffen diese Modelle natürlich nur mit wesentlich dickeren und somit auch schwereren sowie unflexibleren Protektor-Pads. Fox und Leatt gehören damit zur Kategorie der schweren Park-Schoner. Für Trail-Einsätze sind diese wuchtigen Westen nicht zu empfehlen. Dafür vermitteln sie im Bikepark ein sehr hohes Maß an Sicherheit.

Design und Komfort

Bei den Rückenprotektoren von Fox wie von Leatt dient als Träger für die Pads eine Weste aus dünnem Mesh, die auch an heißen Tagen etwas Kühlung zulassen soll. So angenehm luftig wie die Torso-Protektoren von Evoc und Poc tragen sich die beiden Kandidaten aber nicht. Neben den Pads an Rücken und Brust verfügen beide Westen - also Fox und Leatt - über zusätzliche EVA-Pads im Bereich der Nieren, die auch hier für etwas Schutz sorgen sollen. Hier handelt es sich aber nicht um nach der Norm zertifizierte Einsätze, womit die Schutzwirkung eher gering ausfällt.

Die Problematik der Länge von Rückenprotektoren

Ein Punkt bleibt auch nach diesem Test offen, auf den wir auch während unserer Testfahrten im Bikepark Geißkopf immer wieder angesprochen wurden. Keiner der getesteten Rückenprotektoren bedeckt auch nur annähernd die gesamte Wirbelsäule. Meist bleibt zumindest ein Teil der Lendenwirbel unbedeckt - und das, obwohl hier die wichtigen Nerven der unteren Extremitäten austreten. Umso wichtiger ist bei den Torso-Protektoren die Wahl der passenden Größe.

Wir haben uns zu dieser Problematik auch mit Nick Börger, Product Development Engineer bei Evoc Sports GmbH, unterhalten. Er schildert das Problem folgendermaßen:

Die Mindestgröße der Rückenprotektoren wird von der Norm vorgegeben. Beispielsweise muss bei einem Schulter-Taille-Abstand von 52cm (gängige Zertifizierungsgröße eines L/XL Protektors) die Schutzzone hinsichtlich Protektorlänge mindestens 374,4 cm betragen. Basierend auf dessen Grenzwert wird die Länge abhängig vom Hersteller gewählt. Aus unserer Sicht ist dies unzureichend, weswegen wir nicht die Mindestschutzzone der Norm gewählt haben, sondern die Schutzzone des Torsoprotektors vergrößert haben.

Zu lange Rückenprotektoren bergen auf der anderen Seite die Gefahr während des Bikens hochzurutschen und dann unergonomisch in den Nacken zu drücken.

Die Mindestmaße der Protektoren sind in der Norm festgelegt. Nach Meinung des Evoc-Entwicklers fallen diese zu klein aus

Testergebnisse im Überblick

Neben den beiden schweren Westen von Fox und Leatt haben wir noch weitere Rückenprotektoren von Ion, Scott, Evoc und Poc getestet. Hier zeigen wir alle von uns gemessenen Werte in der Übersicht. Erstaunlicherweise erfüllt der schwere Poc nur Level 1 der Norm. Der leichte Scott überzeugt dagegen mit hervorragenden Schlagwerten bei minimalem Gewicht.

Alle Werte in der Übersicht: Gemessen wurden die Restkräfte in kN. Je geringer der Wert, desto besser

Einzeltests der Rückenprotektoren

Fox Baseframe Pro Vest

Die Fox Baseframe Pro Vest ist das Heavy-Duty-Modell der US-Amerikaner. Die Rückenplatte fällt etwas kurz aus

Fox schafft es mit seiner Baseframe, ein hohes Maß an Schutz bei gutem Tragekomfort zu bieten. Damit eignet sich die Weste vor allem für Enduro- und Parkbiker, die ihren Schutz gerne etwas weniger offensichtlich unter dem Jersey tragen. Die leichte Meshweste sitzt angenehm und passgenau, fällt dabei nicht zu lang oder zu labbrig aus und hält die Protektoren perfekt in Position. Auch die seitlichen EVA-Pads sind gut platziert. Weniger gut gelöst sind dagegen die Enden der Klett-Straps, die sich kaum durch ihre Laschen fädeln lassen. Das nervt bei jedem An- und Ausziehen. Ein weiteres Manko ist die kurz geratene Rückenplatte. Sie könnte in der Länge etwas weiter über die Brustwirbelsäule hinausreichen. Die Belüftung ist spürbar schlechter als bei den Modellen, die über dem Jersey getragen werden.

Mit guten Schutzwerten und hohem Tragekomfort ist die Fox eine top Wahl für lange Tage im Bikepark

Leatt Body Vest 3DF AirFit Evo

Die Leatt Body Vest 3DF AirFit Evo ist mit ziemlich massiven Schonerplatten ausgerüstet, das merkt man am Gewicht

Wem Schutzwirkung über alles geht, der kommt bei der wuchtigen Leatt auf seine Kosten. Im Schnitt liefern die Südafrikaner die besten Werte im Labor, lediglich das etwas kurze Pad am Rücken gibt Abzüge. Nachteil: Die massiven Pads drücken aufs Gewicht und sind bei jeder Bewegung spürbar. In passender Größe fällt die Weste sehr lang aus, das Material und die seitlichen Nierenpolster schoppen sich am Hosenbund. Auch das Brustpad sitzt erstaunlich tief und drückt stellenweise auf das Zwerchfell, der seitliche Reißverschluss kneift am Hals. Über zwei seitliche Klettbänder lässt sich die 3DF gut an den Träger anpassen. Zum An- und Ausziehen lässt sich der linke Strap über ein Clip-System aushängen. Das ist komfortabler gelöst als bei der ähnlich konstruierten Fox-Weste.

Im Labor erzielt die Leatt überragende Werte, in der Praxis konnte uns der schwere Protektor nicht vollends überzeugen

Testmethoden

Auf dem Prüfstand mussten alle Schoner die Prüfnorm EN 1621-2: 2014 erfüllen, hier zeigen sich deutlich unterschiede bei den Restkraftwerten

Die Stoßdämpfung ist das wichtigste Kriterium bei Rückenprotektoren und fließt deshalb mit 50 % bei den Knie- bzw. 60 % bei den Rückenschonern in die Wertung ein. Wir prüfen auf den Prüfständen der Sas-Tec GmbH sowie von Evoc in München in enger Anlehnung an die Motorrad-Prüfnormen EN 1621-1: 2012 (Knie) und EN 1621-2: 2014 (Rücken). Bei den Rückenprotektoren wird ein stabförmiger Fallkörper mit der Grundfläche 160 x 50 mm ebenfalls mit einem Gewicht von fünf Kilogramm verwendet. Die kinetische Energie muss beim Aufprall 50 J betragen. Hier wird die verbleibende Restkraft in kN angegeben. Je höher die Werte, desto geringer der Schutz. Praxis Sitz, Tragekomfort und Belüftung eines jeden Schoners haben wir mit insgesamt drei Testern überprüft. Mit jedem Modell haben wir dabei eine Strecke von ca. 20 Kilometern zurückgelegt. Die einzelnen Punkte fließen zu unterschiedlichen Anteilen in die Bewertung ein.

Eine volle Saison haben wir uns mit unserem mittlerweile 5-Jährigen durch diverse Singletrails, Pumptracks, Bike-Spielplätze und Bike-Parks bewegt. Natürlich immer vorsichtig und gut geschützt.

Schutzausrüstung für Kinder: Worauf ist zu achten?

Kaum ein Thema wird immer wieder so heiß diskutiert, wie das Thema Schutzausrüstung für die kleinen, wilden Nachwuchs-Biker. Wir sprechen hier nicht von normalen Fahrradhelmen, sondern von all den Dingen, welche die besorgten Eltern kaufen, wenn die Kids beginnen im Bikepark zu fahren oder das Dirt-Biken für sich entdecken. Ja, wir sind auch solche Eltern. Nicht selten haben wir eine böse Vorahnung was alles passieren könnte, wenn der Nachwuchs fast vom 20 Zoll und 24 Zoll-Bike geschüttelt wird.

  • Schutzkleidung für kleine Kinder sollte gut passen und nicht zu schwer sein.
  • Der Fullface-Helm sollte möglichst leicht sein und rund.

Es ist wichtig zu Bedenken, dass ein Downhill zugelassener Fullface Helm nach anderen Normen getestet und zertifiziert wird und nicht nur zusätzlich das Gesicht schützt, sondern rundum einen besseren Schutz für den Kopf bietet. Fullface Helme sind oft am Hinterkopf weiter heruntergezogen, decken an der Seite die Ohren mit ab.

Die richtige Ausrüstung für den Nachwuchs

Du fährst leidenschaftlich Mountainbike und möchtest Deine Leidenschaft an Deine Kinder weitergeben? Dann nichts wie ran! Speziell in jungen Jahren lässt sich der Nachwuchs für die Dinge begeistern, die Mama und Papa vorleben. Also zögere nicht, Deine Kinder mit auf die Trails zu nehmen. Neben einem passenden Kinder-Mountainbike ist auch die richtige Ausrüstung mit Helm und Protektoren wichtig. Denn nichts verhagelt Kindern so schnell die Freude wie schlecht sitzendes oder bescheiden funktionierendes Zubehör.

Eine wichtige Anmerkung vorweg: Jedes Kind entwickelt sich individuell. Die Altersangaben sind deshalb als ein grober Richtwert zu verstehen.

Ab ca. zwei Jahren ist Dein Kind bereit, das Gelände eigenständig zu erkunden. Zwar noch nicht mit dem Mountainbike, aber mit dem Laufrad.

Die ersten Mountainbike-Erfahrungen werden Deine Kinder ab ca. drei Jahren vermutlich auf Forststraßen sammeln, weshalb viele Eltern auf Protektoren noch verzichten. Wichtig ist aber das Gesehenwerden, wenn der Nachwuchs am Ende der ersten Übungsrunden mit dem Kinder-Mountainbike, z. B. von COMMENCAL oder Early Rider, erschöpft auf dem Nachhauseweg schiebt oder sich in der Follow-Me-Kupplung erholt.

Wenn die ersten gemeinsamen MTB-Touren ab einem Alter von etwa vier bis fünf Jahren anstehen, steigt nicht nur bei Dir die Vorfreude. Aber vor dem Start steht erst einmal die passende Ausrüstung an: Ein Helm muss natürlich weiterhin auf den Kopf. Für die Mountainbike-Einsteiger gibt es Exemplare, die sehr stark von Aufbau und Form an MTB-Helme für Erwachsene erinnern. Die In-Mold-Konstruktion mit einer robusten Polycarbonat-Außenschale und einer aufprallabsorbierenden EPS-Innenschale macht den Kinderhelm sicher und leicht. Zudem solltest Du auch bei Kindern auf einen langgezogenen Hinterkopfbereich achten, sodass der Nacken geschützt wird. Es gibt auch Kinderhelme mit MIPS.

Für einen festen Griff am Lenker helfen spezielle Kinderhandschuhe. Langfingermodelle bieten sich bei Kindern an, weil sie durch die tiefere Position öfter Sträucher touchieren. Da Klickpedale bei kleinen Kindern noch keine Option sind, sollten die Schuhe feste, griffige Sohlen haben, um ein Abrutschen vom Pedal zu verhindern. Schuhe mit Klettverschluss erlauben Kindern, sie schnell selbstständig an- und auszuziehen. Außerdem wird die Gefahr minimiert, dass sich die Schnürsenkel in der Kette verfangen.

Für Ausflüge in den Bikepark gibt es Fullface-Helme und Protektoren speziell für Kinder.

Die Fullface-Helme schützen im Falle eines Sturzes bei hohen Geschwindigkeiten deutlich besser, da sie auch den Kieferbereich umschließen. Außerdem wollen die kleinen Biker auch gut und sportlich aussehen wie Mama und Papa - und dabei hilft eine Fullface-Variante natürlich ungemein. Die Helme gibt es bereits für einen Kopfumfang ab 50 Zentimetern. Zusätzlich solltest Du über Protektoren nachdenken.

Moderne Schoner für Kinder haben mit hartschaligen Knieschonern oder Ellbogenschonern unserer Kindheit nur noch wenig gemein. Spezialisten wie iXS oder Endura setzen auch bei Kinderprodukten auf Softschoner mit viskoelastischem Schaum, die ohne die oft störende Hartschale auskommen - ganz wie bei den Großen. Die Protektoren sind daher leicht und angenehmen zu tragen und lassen sich beim Bergauffahren kompakt im Rucksack verstauen. Achte bei der Bekleidung darauf, dass sie weit genug, bzw. in der Weite so regulierbar sind, dass genügend Platz für die Protektoren vorhanden ist! Dann passen auch die Knieschoner unter die Hose.

Doch ein Problem bleibt: Kinder wachsen schnell und brauchen deshalb häufiger Protektoren-Nachschub. Die Lösung von POC: Der Schoner Pocito Joint Air kann zuerst als Knieschoner und später, wenn Dein Kind größer geworden ist, als Ellenbogenschoner getragen werden.

Nach den ersten Sprüngen rufen die Kinder schnell nach mehr. Während Dein Kind natürlich weitere Jumps und coolere Abfahrten meint, steht für Dich der größere Schutzaspekt im Vordergrund. Protektorenjacken schützen neben den Ellbogen auch Rücken, Schultern, Brust und Rippen der jungen Wilden. Manche Modelle eignen sich in der kleinsten Größe schon für Kinder ab einer Körpergröße von 120 Zentimetern. Und wenn es schnell und richtig schmutzig wird, helfen auch eine Goggle oder ein Dirtsuit speziell in Kindergrößen.

Rückenprotektor Kinder Vergleich 2025

Die besten Rückenprotektoren Kinder: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

Komperdell ‎6321-208-EU Vergleichssieger

Im Vergleich der Rückenprotektoren für Kinder überzeugt uns die Komperdell Ballistic Vest Junior Yellow Schutz. Dank der großflächigen Protektoren wird die Sichtbarkeit und somit die Sicherheit deutlich erhöht. Außerdem verfügt sie über einen breiten Sitz an den Schultern, was den Tragekomfort erhöht. Dass sie in verschiedenen Farben erhältlich ist, stellt ebenfalls einen Pluspunkt dar.

Poc POCito VPD Air Vest Preis-Leistungs-Sieger

Die Poc POCito VPD Air Vest unseres Vergleichs von Rückenprotektoren für Kinder überzeugt mit einem sehr hohen Sicherheitslevel sowie mit einem sehr angenehmen Tragekomfort. Allerdings ist weder eine Größenanpassung in der Taille noch an den Schultern möglich. Dies sollte beachtet werden. Positiv ist uns hingegen der breite Sitz auf den Schultern aufgefallen. Erhältlich ist der Rückenprotektor in unterschiedlichen Größen.

Alpina A8864

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Alpina Proshield Junior Vest ein hochwertiger Rückenprotektor für Kinder ist. Mit seiner flexiblen Rückenplatte bietet er Sicherheit und Komfort. Zudem sorgt das Abstandsgewebe im Rückenbereich für optimale Luftzirkulation und hohen Tragekomfort. Dies macht ihn zu einer ausgezeichneten Wahl für junge Skifahrer und Snowboarder.

Swing Rückenprotektor P06. Bestseller

Der Rückenprotektor P06 der Marke Swing sind modernen großflächigen und flexiblen Rückenprotektoren ausgestattet, sodass ein hoher Schutz und eine gute Anpassungsfähigkeit an den Träger gewährleistet ist. Auch der breite Sitz an den Schultern trägt zu einem komfortablen Tragegefühl bei. Allerdings fällt uns auf, dass das Modell leider in der Größe nicht individuell angepasst werden kann.

Atomic Live Shield

Unser Produktvergleich hat ergeben, dass uns der Atomic Live Shield JR-Rückenprotektor für Kinder & Jugendliche besonders gefallen hat. Dieser Protektor bietet mit seinem einzigartigen Multi Density Schaumsystem eine weiche und gleichzeitig feste Passform, die optimalen Schutz beim Skifahren gewährleistet. Die einstellbaren Schulter- und Hüftgurte ermöglichen uneingeschränkte Bewegungsfreiheit auf der Piste, was besonders wichtig ist.

Atomic Jr Ski Protector Weste

Der Atomic Jr Ski Protector-Weste ist zu empfehlen, weil sie einen besonders hohen Tragekomfort bietet. Zudem ist positiv, dass sie mit einem Klettverschluss ausgestattet ist. Dazu kommt, dass sie auch über einen höhenverstellbaren Hüftgurt verfügt.

Swing P07 Flexible

Der flexible Rückenprotektor P07 für Kinder von Swing hat eine Level-2-Zertifizierung und ordnet sich in das untere Preissegment unseres Vergleichs ein. Hervorzuheben ist die hohe Bewegungsfreiheit sowie der breite Sitz an den Schultern.

Skinstar SBP198 Super Vest

Der Kinder-Rückenprotektor von SkinStar hat eine körpernahe Passform und liegt im unteren Preissegment unseres Vergleichs. Außerdem gefielen uns der gute Sitz durch einen speziellen Nierengurt mit Klettverschluss sowie die Maschinenwaschbarkeit der Weste.

Weitere Empfehlungen für MTB Protektoren für Kinder

  • EINSTELLBARES DESIGN:Diese motorrad schutz jacke kinder ausrüstung umfasst rüstung, ein paar ellbogenschützer und ein paar knieschützer,die umfassenden schutz bieten.
  • Speziell entwickelt für Jugendliche von 6 bis 14 Jahren - bietet umfassenden Schutz für Brust und Rücken bei maximaler Bewegungsfreiheit.
  • HOHE QUALITÄT PROTECTIVE GEAR SET:Die kinder Motorrad Rüstung Schale besteht aus robustem PE-Material,das atmungsaktiv und verschleißfest ist.
  • Aus hochwertigem atmungsaktivem Neopren, ist es atmungsaktiv, bequem und einfach zu tragen und zu reinigen.
  • Die Protektoren sind auf einem sehr dehnbaren und luftdurchlässigen Stretch Nylonnetz aufgsetzt.

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