Gravelbikes erfreuen sich wachsender Beliebtheit und sind aus den Wäldern nicht mehr wegzudenken. Mit der Beliebtheit wächst auch das Angebot, und es gibt immer mehr Gravelbikes von bekannten Fahrradmarken. Ein wichtiges Kriterium für die Qualität eines Gravelbikes ist die Schaltgruppe. Deshalb haben wir alle Shimano GRX-Gruppen für dich sortiert, damit du die richtige Wahl für dein Gravelbike treffen kannst!
Was ist eine Gravelbike-Schaltgruppe?
Die Shimano GRX-Gruppe ist eine Schaltgruppe speziell für das Gravelbike, die alles von Bikepackern bis zu Cyclocrossern umfasst. Shimano hat nicht unbedingt eine völlig neue Gruppe entwickelt, sondern die Shimano GRX-Gruppen sind von bestehenden Technologien abgeleitet, die sowohl bei Rennrad- als auch bei Mountainbike-Gruppen verwendet werden, wobei einige neue Komponenten hinzugefügt wurden. Die Shimano GRX-Gruppen bieten eine breite Palette an Ausstattungsmöglichkeiten, darunter 10-fach, 11-fach, Einfach- und Zweifach-Antriebssysteme.
Die Schaltgruppe ist maßgeblich für die Funktion und Performance der Schalt- und Bremsleistung verantwortlich. Zu einer Schaltgruppe gehören alle Bestandteile des Antriebes und die Bremse. Wir zeigen dir, welche Komponenten grundsätzlich zu einer Gravel-Schaltgruppe gehören, wo am Gravel Bike die Einzelteile verbaut sind und worin die Unterschiede zwischen den Schaltgruppen bestehen.
Die verschiedenen Schaltungstypen kann man nach ihrem Funktionsaufbau unterteilen:
- Kettenschaltung: mechanisch, elektrisch oder per Funk betätigt
- Nabenschaltung: mechanisch, elektrisch oder automatisch betätigt
- Tretlagerschaltung: mechanisch betätigt
- Kombinationsschaltung: mechanisch betätigt
Shimano GRX-Gruppen im Detail
Die GRX-Serie besteht aus verschiedenen Schaltgruppen, die jeweils unterschiedliche Funktionen und Ausstattungsmerkmale bieten. Die GRX-Schaltgruppen sind in 1x, 2x und 3x Varianten erhältlich und bieten eine breitere Abstufung der Gänge als herkömmliche Rennrad-Schaltungen. Die Schaltungen sind auch robuster und widerstandsfähiger als herkömmliche Rennrad-Schaltungen, um den rauen Bedingungen auf Schotterstraßen und Abenteuerrouten gerecht zu werden. Die Schaltungen sind außerdem mit speziellen Bremshebeln und Schalt-/Bremshebel-Kombinationen ausgestattet, die eine bessere Kontrolle und Handhabung bieten.
Shimano GRX 800
Diese Gruppe ist vom Niveau her mit der Shimano Ultegra Rennradgruppe vergleichbar. Das heißt, wenn du ein mechanisches 11-Gang-Schaltwerk willst, musst du das RX800 nehmen.
Shimano GRX 600
Die GRX 600 ist Shimanos Mittelklassegruppe für Gravelbikes. Diese Gruppe ist vom Niveau her mit der Shimano 105 Rennradgruppe vergleichbar. Es handelt sich um eine 11-Gang-Gruppe (optional ist auch eine 10-Gang-Kurbel erhältlich).
Shimano GRX 400
Die Shimano GRX 400 Gruppe ist die ideale Gruppe für Gravelbike-Einsteiger. Du kannst diese Gruppe mit der Shimano Tiagra Gruppe für Rennräder vergleichen. Im Vergleich zu den anderen GRX-Gruppen ist die GRX 400 eine 10-Gang-Gruppe.
Besonderheiten der GRX-Kurbelgarnituren
Die GRX-Kurbelgarnituren mit einem Kettenblatt verwenden das Dynamic-Chain-Zahnprofil von Shimano. Die Kurbeln haben längere Zähne, die abwechselnd breiter und schmaler sind. Nicht unwichtig zu wissen ist auch, dass jede GRX-Kurbelgarnitur mit einer um 2,5 mm weiter außen liegenden Kettenlinie als bei normalen Rennrad-Kurbelgarnituren ausgestattet ist. Dies wurde gewählt, da die breiteren Reifen eines Gravelbikes zusätzlichen Platz im Rahmen benötigen. Unter anderem muss die Breite der Hinterradgabel entsprechend angepasst werden.
Wie bereits erwähnt, sind die GRX-Gruppen mit mechanischer oder elektrischer Schaltung erhältlich. Auch hier gibt es einen deutlichen Unterschied zu den Rennradgruppen, nämlich die zusätzlichen 2,5 mm „Outboard Clearance“, um Platz für die breiteren Reifen zu schaffen. Sowohl der RX810 als auch der RX815 Di2-Umwerfer sind in der Lage, eine Differenz von 17 Zähnen zwischen den beiden Kettenblättern zu überbrücken.
GRX-Schaltwerke
Wie bei den Umwerfern gibt es auch bei den GRX-Schaltwerken verschiedene Ausführungen (mechanisch und elektronisch). Egal für welches Schaltwerk du dich entscheidest, alle sind mit der Shadow RD+-Technologie ausgestattet. Dies wird dadurch erreicht, dass unnötige Bewegungen des Schaltkäfigs minimiert werden. Die GRX-Schaltwerke sind mit einem Stabilisator ausgestattet. Jedes Schaltwerk hat auch einen Stabilisator.
Die GRX-Schaltwerke sind weiter unterhalb der Kassette positioniert als herkömmliche Rennradschaltwerke. Auch bei Verwendung der kleinsten Ritzel ragen sie weniger weit aus dem Rahmen heraus. Die Idee dahinter ist, dass das Schaltwerk dadurch weniger exponiert und anfällig für Beschädigungen ist, z. B.
Für GRX werden keine eigenen Kassetten und Ketten hergestellt. Es ist daher üblich, eine Kassette aus der Renn- oder MTB-Serie zu verwenden. Wenn du z. B. eine Shimano Ultegra oder 105er 11-fach-Kassette mit 11-30/34-Abstufung verwendest, empfehlen wir das RD-RX815 Di2 Schaltwerk mit kurzem Schaltkäfig oder das RD-RX810 mechanische Schaltwerk. Für das 10-Gang-System wird das Schaltwerk RD-RX400 benötigt, das ein Ritzel mit bis zu 36 Zähnen aufnehmen kann. Wenn du dich für XT, SLX oder Deore entscheidest, kannst du eine Kassette mit maximal 42 Zähnen verwenden. Es ist jedoch wichtig, das Di2 Schaltwerk RD-RX817 oder das mechanische Schaltwerk RD-RX812 mit längerem Schaltkäfig zu verwenden.
Beide Schaltwerke haben eine „Kabelzug“-Übersetzung (die Größe der Schritte zwischen den Gängen), die der von Shimanos Rennradschaltwerken ähnelt.
GRX STI-Hebel
Speziell für GRX hat Shimano STI-Hebel (Brems- und Schalthebel kombiniert) sowohl für mechanische als auch für elektronische Schaltungen entwickelt. Diese STI-Hebel verfügen über ein ergonomisches Hebeldesign, das speziell auf Gravel abgestimmt ist. Und die Ausrichtung auf den Offroad-Einsatz zeigt sich unter anderem auch in der Form der Hebelkappe. Diese ist größer als üblich, was eine sicherere Handhaltung in unwegsamem Gelände ermöglicht. Die Idee ist, dass die Kappe dafür sorgt, dass die Hand auch bei vielen Stößen und Schlägen auf den Lenker hinter dem Bremshebel bleibt.
Neben den standardmäßigen STI-Schalthebeln bietet Shimano auch einen mechanischen ST-RX810-LA-Bremshebel an, der in Kombination mit einem 1x11-Antriebssystem auch einen Dropper Post bedienen kann. Das integrierte System ist mit kabelgesteuerten Dropper Posts kompatibel. Shimano bietet auch 1x11-fach hydraulische Scheibenbremshebel für die linke Seite an, die ohne Dropper oder interne Schaltelemente konzipiert sind. Dabei handelt es sich um den BL-RX810 bzw. den BL-RX600.
Die hydraulischen BL-RX812 „Sub-Bremshebel“ sind für uns eine der exotischsten Ergänzungen zu dieser Gravel-Gruppe. Es handelt sich um einen zweiten Satz Bremshebel im MTB-Stil, die du am Oberlenker anbringen kannst. Man kann sich viele Situationen vorstellen, in denen dies nützlich sein könnte, zum Beispiel beim Cyclocross oder bei den Klassikern auf Kopfsteinpflaster.
GRX-Bremsen
Die Flat-mount -Bremssättel unterscheiden sich im Design nicht von den aktuellen Bremssätteln, tragen aber natürlich GRX-Logos. Sie verfügen über die gleichen Merkmale wie Einwegentlüftung und die wärmeableitenden Lamellen von Shimanos Ice Technologies in den Belägen und Rotoren. Mit den Shimano GRX-Bremsen bremst du kraftvoll und wohldosiert.
Shimano hat auch zwei Sätze schlauchloser GRX-Laufräder im Programm. Eine 700C-Option und eine 650B-Option. Jede hat eine Felge mit einer Innenbreite von 21,6 mm und einer Höhe von 22 mm.
Weitere Schaltungstypen für Gravelbikes
Neben der Shimano GRX gibt es auch andere Schaltungstypen, die für Gravelbikes geeignet sind. Hier ein Überblick:
Kettenschaltung
Die Kettenschaltung gehört zu den meist verbauten Schaltungen am Fahrrad und es gibt sie in allen Preissegmenten - von funktional und günstig bis edel und hochpreisig. An der Kurbel befinden sich 1, 2 oder 3 unterschiedlich große Kettenblätter, die per Umwerfer gewählt werden. Eine Kette stellt die Verbindung zu einem abgestuften Zahnkranz her, der auf der Hinterradnabe montiert ist. Ein Schaltwerk sorgt hinten für die Auswahl der einzelnen Gangstufen.
Die Multiplikation von Kettenblatt und Zahnkranz ergibt die Anzahl der Gänge, z.B. 3 Kettenblätter vorne x 8 Gänge hinten = 24 Gänge. Da sich die verfügbare Einbaubreite im Rahmen nicht verändern lässt, müssen für mehr Gänge hinten immer schmalere Ketten verbaut werden, was wiederum zu größerem Verschleiß führt.
Vorteile:
- Überschaubare Technik
- Seit Jahrzehnten ausgereifte Technik
- Wartung meist vertraut
- Ersatzteilversorgung meist immer und überall möglich
- In allen Preisklassen erhältlich
- Durch Tausch von Zahnkranz und/oder Kurbel-Garnitur ist eine Anpassung der Gesamtübersetzung möglich
Nachteile:
- Pflege- und Wartungsbedarf durch viele offen liegende bewegliche Teile
- Verschleiß von Kette, Zahnrädern und Ritzelpaketen
- Schalten nur in Bewegung möglich
Nabenschaltung
Nabenschaltungen sind vom Grundaufbau her nahezu wartungsfrei und bestehen aus im Ölbad laufenden Planetengetrieben in einer voll gekapselten Hinterradnabe. Der Schaltvorgang findet innerhalb der Hinterradnabe statt, so dass die Kette lediglich die Kraft von einem Kettenblatt an der Kurbel zu einem Zahnrad am Hinterrad übertragen muss. Das wiederum schafft perfekte Voraussetzungen für die Verwendung einer alternativen Kraftübertragung, wie dem ebenfalls nahezu wartungsfreien Zahnriemen.
Vorteile:
- Nahezu wartungsfreie Funktion
- Seit Jahrzehnten ausgereifte Technik
- Keine Folgekosten durch Verschleiß oder Pflege der Schaltung
- In allen Preisklassen erhältlich
- Auswahl zwischen Freilaufnabe und Rücktrittbremse möglich
- Verwendung eines Zahnriemens statt einer Kette möglich
- Guter Schutz vor Schmutz durch vollständige Kapselung der Schaltung
- Schalten im Stand möglich
Nachteile:
- Schwerer als eine konventionelle Kettenschaltung
- Höherer innerer Reibungswiderstand
- Hochwertige Modelle sind etwas teurer als vergleichbare Kettenschaltungen
- Keine Änderung der Übersetzung in der Nabe möglich
- Schaltzugwechsel aufwendig, Fachkenntnisse erforderlich
- Bei einem Defekt muss die Nabe meist zum Hersteller eingeschickt werden
Tretlagerschaltung
Die Firma Pinion setzt mit ihrem Getriebe in Sachen Robustheit und Bandbreite neue Maßstäbe. Von innen betrachtet sieht das Pinion Getriebe wie ein kleines KFZ-Getriebe aus: Antriebs-, Abtriebs- und Schaltwelle sind in einem kompakten und geschlossenen Gehäuse untergebracht. Diese Einheit sitzt schwerpunktgünstig im Tretlagerbereich und liefert mit ihren 18 Gängen eine unglaubliche Bandbreite von 636%. Das im Ölbad laufende Stirnradgetriebe funktioniert nahezu wartungsfrei und hält praktisch ein ganzes Fahrradleben lang.
Vorteile:
- Nahezu wartungsfreie Funktion
- Sehr robust und unempfindlich gegen äußere Einflüsse
- Keine Folgekosten durch Verschleiß oder Pflege der Schaltung
- Schalten im Stand möglich
- Guter Schutz vor Schmutz durch vollständige Kapselung der Schaltung
- Verwendung eines Zahnriemens statt einer Kette möglich
- Günstige Lage im Schwerpunkt des Fahrrads
Nachteile:
- Spezielle Rahmenaufnahme notwendig
- Höherer innerer Reibungswiderstand
- Im Vergleich zur Kettenschaltungen teurer
- Keine Änderung der Übersetzung im Tretlager möglich
- Schaltzugwechsel aufwendig, Fachkenntnisse erforderlich
- Bei einem Defekt muss das Getriebe meist zum Hersteller eingeschickt werden
- Schwerer als eine konventionelle Kettenschaltung
Kombinationsschaltung
Bei einer Kombinationsschaltung werden zwei Schaltungstypen zu einer Schaltung zusammengeführt. Als aktuelles Beispiel ist die Dual Drive von Sram zu nennen, die eine konventionelle Kettenschaltung mit einer 3-Gang Nabenschaltung kombiniert. Auf diese Weise entstehen bis zu 30 wartungsarme Gänge, jedoch kombiniert man dadurch auch die Vor- und Nachteile der jeweiligen Schaltungstypen.
Vorteile:
- Im E-Bike große Anzahl von Gängen realisierbar
- Teilweise Änderung der Übersetzung möglich
- Schalten im Stand möglich
Nachteile:
- Schwerer als eine konventionelle Kettenschaltung
- Höherer innerer Reibungswiderstand
- Im Vergleich zur reinen Kettenschaltungen teurer
- Schaltzugwechsel aufwendig, Fachkenntnisse erforderlich
- Bei einem Defekt muss das Getriebe meist zum Hersteller eingeschickt werden
Mechanische vs. Elektronische Schaltung
Die Gangschaltung am Fahrrad gibt es seit 1907. Wer in eine hochwertigere Schaltgruppe investiert, bekommt eine bessere Qualität geliefert. So profitiert man bei hochwertigeren Komponenten meist von der größeren Effizienz, höherer Langlebigkeit und von geringerem Gewicht.
Mechanische Schaltung
Nach wie vor ist die mechanische Schaltung die vorwiegend verbaute am Gravelbike. Hier wird über einen sogenannten Bowdenzug bzw. Schaltzug durch Betätigen eines Schalthebels der Gangwechsel eingeleitet.
Vorteile:
- Simpel
- Leicht
- Robust
- Kostengünstiger
- Installation und Justierung schnell erlernbar
Nachteile:
- Kraftaufwendiger
- Bowdenzug muss gewechselt werden
- Limitierte Schaltbandbreite
Elektronische Schaltung
Bei den elektronischen Schaltungen wird ein elektrisches Signal zum Schaltwerk geschickt, welches dann einen Stellmotor startet und dadurch einen Schaltwechsel auslöst.
Vorteile:
- Schalthebel lässt sich extrem leicht betätigen
- Präziser Schaltvorgang
- Muss nicht nachjustiert werden
- Auch unter Last immer perfekt und präzise der Gangwechsel eingeleitet werden kann
- Schöne Optik bei Funkschaltungen
Nachteile:
- Akku muss regelmäßig geladen werden
- Defekt des Schaltmotors wäre ein Showstopper
- Vertragen Wasser nur im gewissen Maße
Hydraulische Schaltung
Die Firma Rotor hat sich in Zusammenarbeit mit Magura als einziger Hersteller zur Aufgabe gemacht, die Hydraulik für den Gangwechsel am Rad zu nutzen.
Vorteile:
- Funktioniert über Jahre absolut wartungsfrei
- Kein Nachjustieren
- Keinen Akku laden
- Kann auch direkt am Schaltwerk in einen anderen, passenden Gang schalten
Nachteile:
- Man muss sich mit diesem Schaltsystem intensiv auseinandersetzen
- Kein Schaltsystem, welches mal eben selbst gewartet oder nachjustiert werden kann
- Hohe Anschaffungskosten
SRAM Gravel-Gruppen
Die Top-Gruppe für Gravelbikes ist die SRAM Red XPLR AXS 1x13. Hier bekommst Du die neuesten Technologien, hochwertigste Materialien und die präziseste Verarbeitung. Die Force-Gruppen kommen ebenfalls mit hochwertigen Materialien (etwa Carbonkurbeln), sind aber nicht ganz so leicht. Direkt darunter ist die Rival platziert - etwas günstiger, da hier auf die teuersten Werkstoffe verzichtet wird. Apex ist der Einstieg in die Welt der Gravel-Schaltungen von SRAM. Diese Gruppe ist nicht nur in der kabellosen AXS-Variante erhältlich, sondern auch mechanisch, mit Bowdenzug.
SRAM unterscheidet die Gruppen für Gravelbikes in drei Kategorien mit unterschiedlichen Abstufungen der Gänge:
- 1x-XPLR: universelle 1x13- und 1x12-Gruppen speziell für Gravelbikes
- 1x-Eagle: vereint die Robustheit eines MTB-Schaltwerks und die riesige Bandbreite einer Zwölffach-Eagle-Kassette
- 2x-All-Road: Zwei Kettenblätter an der Kurbel, kombiniert mit 10-36er oder 10-33er Zwölffachkassetten
SRAM verwendet bei Schaltwerken verschiedene Montagestandards. Einige benötigen Rahmen mit UDH-Ausfallenden. SRAM nennt das auch „Full-Mount“.
Übersicht der GRX Varianten
| GRX | 2x12 Gänge | 1x12 Gänge | 2x11 Gänge | 1x11 Gänge | 2x10 Gänge |
|---|---|---|---|---|---|
| Di2 | RX825 | - | RX815 | RX815 | - |
| Mechanisch | RX820 | RX820 | RX810 RX600 | RX810 RX600 | RX400 |
Fazit
Es ist unmöglich, zu sagen, welches Schaltsystem nun das bessere ist. Am Ende liegt es ganz bei einem selbst und in Abhängigkeit des Einsatzzwecks, welches System besser zu einem passt.
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