Shimano hat für die kommende Saison die preisgünstige SLX MTB-Gruppe komplett überarbeitet. Zwei auf einen Streich - das dachte sich Shimano wohl, als sie uns die SLX M7100 zusammen mit der XT 8100 vorstellten. Die SLX besitzt jedenfalls die gleiche DNA wie der größere Bruder, was viele Vorteile mit sich bringt. Neben der neuen Shimano XT M8100 präsentierten die Japaner vor kurzem mit der SLX M7100 auch die „Budget-Variante“ ihrer Top-Gruppe. Shimano hat dabei einige Features aus den teureren Gruppen XTR und Deore XT übernommen. Hier finden Sie alle Infos und viele Bilder zur neuen Shimano SLX MTB-Gruppe.
In den letzten Jahren konnte sich die SLX zum absoluten Geheimtipp mausern und begeisterte gerade preisbewusste Käufer mit einer fast unschlagbaren Performance. Dennoch stand sie etwas im Schatten der schier allmächtig erscheinenden XT Gruppe. Ob sich das mit den neuen Generationen ändern wird? Unsere Einschätzung: Wird es! Wieso? Es gehört zur Philosophie von Shimano, dass man nach der Einführung der jeweiligen Top-Gruppen (XTR am MTB, Dura Ace am Rennrad) in den Folgejahren die neuen Features auf die günstigeren Gruppen überträgt.
Damit weist die neue SLX fast die gleichen Features auf, wie die zeitgleich präsentierte M8100 XT Gruppe. Aber um sich Unternehmens-intern nicht zu sehr Konkurrenz zu machen, gibt es natürlich durchaus ein paar Unterschiede, die sich insbesondere bei der Optik und beim Gewicht niederschlagen. So sind die beiden Kassetten - auch hier 10-45 und 10-51 - ein gutes Stück schwerer als die Teile der XT und XTR Gruppen. Das liegt insbesondere daran, dass hier nun elf Ritzel aus Stahl bestehen (bei der XT sind es 10, bei der XTR kommt sogar Titan zum Einsatz).
Ähnliches gilt für Kurbel und Schaltwerk: Ein paar Gramm mehr bringen sie auf die Waage, zudem gibt’s bei der SLX weniger Kettenblatt-Optionen: Beispielsweise muss man ohne ein 36er Blatt für One-By Antriebe auskommen. Besonders spannend wird es beim Thema Bremsen, genauer gesagt bei den 4-Kolben Trail-Stoppern. Während nämlich die 2-Kolben Variante bis auf ihre Optik baugleich mit dem Vorgänger ist, erinnert der 4-Kolben Sattel auf den ersten Blick der XT und XTR Bremse stark.
Bei den Gebern gilt fast das gleiche, wobei man hier jedoch auf die Free Stroke Adjust Schraube verzichten muss, mit der man den Druckpunkt etwas feintunen kann. Aber ganz ehrlich: Dieser Punkt dürfte für die allermeisten Fahrer verschmerzbar sein.
Erster Test der SLX M7100 in der Praxis
In Spanien hatten wir im Rahmen eines Pressecamps die Gelegenheit die neue SLX zu testen und auch direkt im Vergleich mit der neuen XT zu fahren. Bei der Performance - egal ob bezüglich der Schaltung oder der Bremsen - muss sie sich keineswegs verstecken. Während wir die Free Stroke Adjust Schraube am Bremsgeber überhaupt nicht vermissten, fiel der Schalthebel jedoch doch spürbar gegenüber seinem höherwertigen Kollegen ab: Vor allem die fehlende Option, mit einem beherzten Druck auch zwei Gänge auf einmal herunterzuschalten, machte sich bemerkbar.
Im direkten Vergleich mit der XT-Schaltgruppe zeichneten sich die SLX-Komponenten vorwiegend durch Unterschiede in der Schaltperformance aus. Die Schaltvorgänge benötigen weniger Handkraft, schalten etwas weicher in beide Richtungen, dafür kann beim Rauf- und Runterschalten jeweils ein Gang weniger geschaltet werden. Die übergangslose Kraftübertragung bei Schaltvorgängen und das Schalten unter Last war jedoch funktionell identisch zur XT-Gruppe. Auch die Leistung der Bremsen entsprach der Performance des XT-Pendants im Rahmen dieses kurzen Tests in allen Punkten.
Wie die XT Gruppe soll auch die SLX M7100 bereits im Laufe diesen Junis erhältlich sein.
Die Komponenten der SLX M7100 im Detail
SLX-Kurbel
Die SLX-Einfach-Kurbel kommt mit drei Kettenblatt-Optionen: 30T, 32T und 34T stehen zur Auswahl. Wie auch die Einfach-XT-Kurbel ist sie auf die Kassette mit 10-51 Zähnen abgestimmt. Die SLX-Kurbel wird in den Längen 165 mm, 170 mm, 175 mm und für die Kettenlinien von Non-Boost 52 mm (142/148 mm; Q-Faktor 172 mm), Boost 55 mm (148 mm; Q-Faktor 178 mm) und Superboost 56.5 mm (157 mm; Q-Faktor 181 mm) erhältlich sein.
Gewicht der Einfach-Kurbel mit 32-T-Kettenblatt, 175 mm Länge und 52 mm Kettenlinie für 142 oder 148 mm Einbaubreite (FC-M7100-1): 631 Gramm, also 11 Gramm schwerer als die XT. Gewicht der Einfach-Kurbel (Boost) mit 32-T-Kettenblatt, 175 mm Länge und 148 mm Einbaubreite/Q-Faktor 178 mm (FC-M7120-1): 638 Gramm, also 10 Gramm schwerer als die XT.
Auch bei der SLX-Zweifach-Kurbel steht nur eine Kettenblattabstufung von 36 und 26 Zähnen zur Verfügung, die mit der 10-45-T-Kassette gefahren werden soll. Wie die XT, wird auch die SLX-Zweifach-Kurbel für die Kettenlinien von 48,8 mm (142 mm; Q-Faktor 172 mm) und Boost 51,8 mm (148 mm; Q-Faktor 178 mm) erhältlich sein. Gewicht der Zweifach-Kurbel für 142 mm Einbaubreite mit 48,8 mm Kettenlinie und Q-Faktor 172 mm (FC-M7100-2): 674 Gramm (20 Gramm schwerer als das XT-Pendant).
SLX-Schaltwerk (M7100)
Die technischen Features der Schaltwerk-Optionen sind gleich der Mittelklassegruppe XT, aber die SLX-Komponenten fallen etwas schwerer aus: das Einfach-Schaltwerk (RD-M7100-SGS) mit 316 Gramm und das Zweifach-Schaltwerk (RD-M7120-SGS) mit 322 Gramm wiegen gleichermaßen 32 Gramm mehr als ihre XT-Pendants.
SLX Nabe + Freilauf
Auch bei den SLX-Naben ist der Microspline-Freilaufkörper verbaut. Ohne diesen Freilaufkörper passen die neuen 12-Fach Kassetten nicht auf die Nabe. Nabenpaare mit 100/142 mm, 110/148 mm oder 157 mm sind erhältlich.
SLX-Kassette
Die gleichen Spezifikationen wie bei der XT: es gibt eine Kassette für 1x12 mit 10-51 Zähnen, eine für 2x12 Zähnen mit 10-45 Zähnen. Die Gewichte differieren recht deutlich mit 64 Gramm bei der Einfach-Kassette (534 Gramm) und 52 Gramm bei der Zweifach-Option (513 Gramm).
Schalthebel: SLX-Variante
Der SLX-Shifter für das Schaltwerk kann im Gegensatz zum XT-Schalthebel nur je Druck einen Gangsprung auf kleinere Ritzel schalten (größere Übersetzung). Beim Schalten auf größere Ritzel beherrscht er maximal 3 Gangsprünge auf einmal (kleinere Übersetzung). Gewicht: 117 Gramm.
Der Schalthebel für den vorderen Umwerfer ist als Mono-Hebel ausgeführt und schaltet bei Druck auf das größere Kettenblatt, bei nochmaligem Druck schaltet er runter auf das kleinere Kettenblatt. Anders als beim XT-Hebel fehlt ihm die Option zur Einstellung der Reichweite/des Hebelwegs. Gewicht: 77 Gramm.
SLX-Kette
Auch die SLX-Kette ist in Sachen Gewicht identisch mit der XT (252 Gramm). Nur die Oberflächenveredelung ist etwas weniger aufwendig als das teurere Pendant.
SLX-Bremse
Die Zwei-Kolben-Variante der SLX-Bremse soll 425 Gramm wiegen.
Shimano SLX im Vergleich zu anderen Schaltgruppen
Klar ist, je teurer eine Schaltgruppe ist, desto besser und leichter ist sie auch. Doch muss es natürlich nicht immer eine XT oder XTR Schaltung sein. Für den Durchschnittsmountainbiker reicht auch eine Alivio oder Deore Schaltung völlig aus, um sportliche Touren zu machen oder Spaß auf den Trails zu haben. Auch diese Schaltungen haben sich lange bewährt und garantieren lang anhaltenden Fahrspaß. Oftmals kommt in den günstigeren Schaltgruppen die gleiche Technik zum Einsatz, lediglich das Material unterscheidet sich.
Und wie der Name „Gruppe“ schon vermuten lässt: Eine Schaltgruppe besteht meist aus Schaltwerk (hinten), Umwerfer (vorne), Kurbelgarnituren, Kassetten, Kettenblätter, Schalthebeln, Bremshebeln und den dazugehörigen Scheibenbremsen. Manchmal werden vom Hersteller des Fahrrads aber auch Komponenten ausgetauscht, sodass die Teile nicht alle der gleichen Gruppe angehören.
- Shimano Tourney: Konzipiert für Einsteiger- und Freizeit-Fahrräder.
- Shimano Altus: Eine der Einstiegs-Schaltgruppen von Shimano.
- Shimano Acera: Ermöglicht erste Erfahrungen im Gelände.
- Shimano Alivio: Geeignet für Alltagsfahrten und leichtes Gelände.
- Shimano Deore: Für den Einsatz im Gelände und für Mountainbike-Touren.
- Shimano SLX: Langlebig, zuverlässig, leicht, kompakt, präzise und bietet ein reibungsloses Schaltverhalten.
- Shimano Deore XT: Zuverlässige Schaltleistung, präzise Gangwechsel und robuste Bauweise.
- Shimano XTR: Für Fahrer, die höchste Anforderungen an die Leistung ihres Mountainbikes stellen.
Die SLX-Bremse im Detail
Die Shimano SLX ist die günstigste Bremse aus dem Hause des japanischen Herstellers in unserem Vergleichstest. Für 350 € verkörpert die zweitgünstigste Bremse im gesamten Testfeld unauffälliges Understatement und solide japanische Qualität. Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Optik - außer in farblicher Hinsicht - kaum von der XT- oder XTR Bremse. Bei genauerem Fühlen kommt die SLX jedoch nicht ganz so hochwertig daher wie die XT und XTR: Die Bremshebel verzichten auf die Struktur, die den Fingergrip erhöhen soll. Dafür ist die Hebelweitenverstellung wie bei den anderen Modellen einfach und werkzeuglos.
Die Shimano SLX-Bremse verzichtet außerdem auf die „Free Stroke“-Schraube, was nicht weiter schlimm ist. Denn die Druckpunkt-Verstellung bei den Modellen XT und XTR scheint eher einen Placebo-Effekt zu haben, zumal kaum ein Multitool mehr einen Kreuz-Schraubendreher zum Verstellen im Angebot hat.
Die Klemmung der Shimano SLX-Bremsen ist durchdacht und bietet mit dem I-SPEC-System gute Kombinationsmöglichkeiten mit Schalthebel oder Dropper-Remote und einen breiten Verstellbereich. Um die am Lenker abgestützte Geber-Einheit loszubekommen, muss man nur eine Schraube lösen und im Anschluss mit einem dünnen Tool einen Sicherungsstift eindrücken. Folglich klappt die Schelle auf und man kann das Teil als Ganzes abnehmen, selbst die Schraube ist mit einem O-Ring gesichert - top, da geht nichts auf dem Trail verloren!
Das Entlüften der Shimano-Bremsen funktioniert dank Trichter am Bremsgriff und dem sogenannten „One-Way Bleeding“ denkbar einfach: Geber-Einheit waagrecht stellen, Trichter füllen, aufschrauben und ein paar Mal die Bremse betätigen. Das bekommt wirklich jeder hin.
Die Bremspower der Shimano SLX-Bremse auf dem Trail ist sehr gut und ähnelt stark den anderen Shimano-Bremsen im Test. Wie bei den restlichen Stoppern des japanischen Herstellers ist auch das Bremsgefühl der SLX „digital“: Der Druckpunkt ist richtig knackig und deutlich definierter im Vergleich zu Hope, Trickstuff oder Hayes. Die volle Power liegt fast schon zu Beginn des Druckpunkts an und ist dann mit Fingerspitzengefühl gut dosierbar.
Die BrakeAce-Datenauswertung auf dem Trail lässt bei der SLX eine stärkere Bremse erwarten als bei der eng verwandten Shimano XTR: Die Brems-Ereignisse sind weniger und im Schnitt kürzer als beim Topmodell XTR, zudem ist die Front-Heck-Verteilung mit 40 zu 60 bei der SLX sehr ausgeglichen. Schaut man hingegen auf die Labormesswerte, liegt die Shimano XTR drei Plätze höher. Dennoch lässt die Shimano SLX zum Kampfpreis nichts missen und verzögert auch in Extremsituationen sehr kraftvoll.
Im Vergleich zu den teuren Shimano-Modellen muss man hier nur beim Gewicht leichte Abstriche machen, und so bekommt die SLX die Auszeichnung Kauftipp im großen Bremsen-Vergleichstest 2024. Denn für 350 € lässt die Shimano SLX keine Wünsche offen und überzeugt sowohl in Verarbeitung, Haptik, Ergonomie und natürlich auf dem Trail.
Shimano SLX M7100 vs. Shimano XT M8100: Die Unterschiede
Die neue Shimano XT M8100- und auch SLX M7100-Schaltungen sind sowohl als 1-fach-Antrieb mit großer 10-51-Kassette als auch als 2-fach-Variante mit 10-45-Kassette erhältlich. Dank der neuen ergonomischen und leichtgängigen I-SPEC EV-Hebel mit größerem Einstellbereich lassen sich beide Gruppen umfassend an die Vorlieben der Fahrer anpassen.
Viele der Technologien der Top-Gruppe XTR, finden sich auch in der XT- und SLX-Ausstattung. So verfügen beide z. B. über das HYPERGLIDE+ System. Was wie aus einer Durex-Werbung klingt, sorgt dafür, dass die Kette fast ohne Kraftunterbrechung und sehr leise über die Ritzel gleitet.
Bei den neuen Shimano XT- und SLX-Schaltwerken kommen jeweils Umlenkrollen mit 13 Zähnen zum Einsatz. Für beide Gruppen gibt es je ein 1-fach- und ein kürzeres 2-fach-Modell. Natürlich verfügen alle Varianten über einen integrierten Dämpfer. Der Hauptunterschied zwischen dem XT- und dem SLX-Modell liegt sowohl in der Oberflächenbearbeitung als auch darin, dass die Rollen der XT kugelgelagert sind. In Sachen Gewicht trennen XT und SLX beim 1-fach-Modell 32 g zugunsten der XT.
Während die XT 1-fach-Kurbel mit Direct-Mount-Kettenblättern von 28-36 erhältlich ist, muss man auf das kleinste und größte bei der SLX verzichten - allerdings ist die Kurbel mit den XT- und XTR-Blättern kompatibel. Auch bei der Kurbellänge bietet die XT mehr Optionen und ist neben 166, 170 und 175 mm auch als 180er Version erhältlich. Auf die ganz lange Kurbel muss man bei SLX verzichten.
Während der XT-Hebel über die bekannte Multi-Shift-Funktion verfügt, um gleichzeitig zwei Gänge schwerer zu schalten, sucht man dies beim SLX-Modell vergebens. Außerdem besitzt der XT-Hebel gummierte Daumen-Pads, beim SLX-Hebel setzt Shimano auf eine Riffelung.
Die 12-fach SLX- und XT-Kette unterscheidet sich einzig durch ihre Oberflächenbehandlung. Beide Ketten besitzen eine überarbeitete Innenseite, um das Kettenmanagement auf den Ritzeln zu verbessern. Das Gewicht ist mit 252 g bei beiden Ketten identisch.
Hier ist eine vergleichende Tabelle, die die wichtigsten Unterschiede zwischen der Shimano SLX und XT hervorhebt:
| Feature | Shimano SLX M7100 | Shimano XT M8100 |
|---|---|---|
| Kassettenmaterial | 11 Stahlritzel | 10 Stahlritzel, 2 Alu-Ritzel |
| Kurbelblatt-Optionen | Weniger Optionen (kein 36er Blatt für 1-fach) | Mehr Optionen (inkl. 36er Blatt für 1-fach) |
| Free Stroke Adjust Schraube | Nicht vorhanden | Vorhanden |
| Schalthebel | Keine Multi-Shift-Funktion | Multi-Shift-Funktion |
| Daumen-Pads am Schalthebel | Geriffelt | Gummiert |
| Kurbellänge Optionen | 165, 170, 175 mm | 166, 170, 175, 180 mm |
Fazit aus erster Hand
Wir hatten die Möglichkeit, sowohl die neue Shimano XT als auch die SLX 12-fach-Schaltung bereits einem ersten Test zu unterziehen. Beide Schaltungen funktionierten während des Tests ohne Probleme. Besonders beeindruckend bei beiden war der schnelle und präzise Gangwechsel. Selbst wenn wir in einem völlig ungeeigneten Moment unter Volllast zwei Gänge auf einmal leichter geschaltet hatten, setzte die Schaltung dies problemlos und ohne großes Krachen oder Verzögerungen um. Die Kette wandert sehr leise aber definiert von Ritzel zu Ritzel. Das Schaltgefühl des XT-Hebels ist dabei noch knackiger und präziser.
Die Möglichkeit, beim XT-Hebel gleich zwei Gänge auf einmal herunterzuschalten, empfinden wir als genial - aus diesem Grund würden wir persönlich immer den Mehrpreis für das XT-Modell investieren. Dank der großen Bandbreite stellen auch lange und steile Uphills für keine der beiden Schaltungen ein Problem dar. Bei der Enduro-Tour haben wir bewusst die Kettenführung ab der Hälfte der Tour demontiert und konnten dennoch keinen Kettenverlust verzeichnen. Die Dämpfung arbeitet sehr effizient und beide Antriebe sind angenehm leise.
Verfügbarkeit und Preise
Die Einfach-Versionen von Shimano SLX und XT sollen bereits ab dem 14. Juni 2019 verfügbar sein, die Zweifach-Varianten ab Mitte Juli. Die Preise für die 12fach-Shimano-Deore-XT orientieren sich an der alten XT-Gruppe (M8000), werden aber aufgrund des zusätzlichen Ritzels und neuer Technologien in etwa um zehn Prozent steigen.
Laut Shimano ist sowohl die neue SLX als auch XT-Schaltung problemlos für den Einsatz am E-Mountainbike geeignet. Einen speziellen Schalthebel braucht es demnach nicht. Da die SLX-Kassette über ein weiteres Stahlritzel verfügt, sollte sie hier langlebiger sein.
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