Das Motorrad übt nicht nur auf Erwachsene, sondern auch bereits auf kleine Kinder eine besonders große Faszination aus. Denn das hohe Tempo, das schlanke Design und nicht zuletzt auch das coole Outfit lassen bereits bei den Kleinsten der Familie Sehnsüchte und Träume rund um das Fahren mit dem Motorrad aufkommen. Dabei können Sie dem Nachwuchs schnell die Möglichkeit bieten, aus dem Traum Realität werden zu lassen.
Auf geht’s zur wilden Fahrt! Früh übt sich, wer einmal ein echter Rocker werden will und auf diesem Schaukelmotorrad sind die wildesten Fahrten möglich, und das ganz ohne Unfallgefahr. Schaukeltiere gehören schon lange Zeit zu den beliebtesten Kinderspielzeugen und machen nicht nur ungeheuer Spaß, sondern sind auch toll, um den Gleichgewichtssinn und die Motorik der Kleinen zu trainieren. Jetzt heißt es nur noch, sich in den Sattel zu schwingen und ordentlich Gas zu geben.
Beliebte Schaukelpferd Motorräder
Wir haben für Sie einer Übersicht der beliebtesten Schaukelpferd Motorräder erstellt. Dabei sind wir nach den positiven Bewertungen auf Amazon vorgegangen.
- Roba Schaukelmotorrad: Dessen Schaukelplatte aus stabilem Holz gefertigt ist, während der Rest aus kuschelig-weichem Nicki- und Baumwollstoff besteht. Dank der Mikroperlenfüllung gestalten sich auch die längsten Touren besonders bequem.
- Schaukelmotorrad der Marke Puck: Aus Massivholz gefertigt, handelt es sich bei diesem Modell um ein langlebiges Qualitätsprodukt, das sich nicht nur für Liebhaber von hochwertigem Holzspielzeug empfiehlt. Zu der guten Verarbeitung kommt auch eine überaus detailreiche Gestaltung, die nichts missen lässt, was auch am großen Original zu finden ist.
- Mini Kids Schaukelmotorrad Harley Color: Easy Rider lässt grüßen, denn dieses Schaukelmotorrad würde sich der ein oder andere Papa sicherlich auch in groß selber wünschen. Die stabile Massivholzausführung gewährleistet ein sicheres Schaukelvergnügen sowie eine lange Lebensdauer.
- Schaukelmotorrad von Homcom: Sicherlich nicht nur für Jungs dürfte dieses Schaukelmotorrad von Homcom eine lustige und außergewöhnliche Abwechslung zu einem klassischen Schaukelpferd sein. Das kuschelig weiche Schaukeltier für Kinder ab 18 Monate besitzt einen extra Sicherheitsgurt, der das „Fahren“ auf dem Motorrad noch sicherer macht, auch für Kleinsten. Die Sitzhöhe beträgt hier 25 cm. Weiterhin vorhanden sind zwei Haltegriffe, die die Kinder mit den Händen fassen können. Bis zu 60 Kilogramm ist das Schaukelmotorrad belastbar. Die Füße werden während des Fahrens auf den verbreiterten Trittflächen abgestellt. Lustig sind hier aber nicht nur die bunten Farben und die Schaukelfunktion, sondern auch der integrierte Sound. Insgesamt 32 Kinderlieder kann das Schaukelmotorrad abspielen. Das Abspielen der Musik wird per Knopfdruck ausgelöst. Hierfür benötigt werden 3 Batterien.
- Schaukelspielzeug von knorr-baby im Design eines Polizeimotorrads: Mit Nummernschild, Scheinwerfer und Sirene beflügelt das Spielzeug die Fantasie der Kinder. Platz nehmen können sie bei ihrer Fahrt in dem weichen, großen Sitz mit bequemer Rückenlehne, die ihnen zusätzliche Stabilität beim Sitzen schenkt und auch die empfindliche Wirbelsäule des Kindes schützt. Die Hände finden Halt an den beiden Holzgriffen. Für die Füße sind extra verbreiterte Trittflächen angebracht. Und das ist noch nicht alles. Denn wird auf das Lenkrad gedrückt, hört man ein Hupgeräusch. So wird der Motorradspaß noch realistischer. Empfohlen wird das Modell für Kinder von 6 Monaten bis 3 Jahren und bis zu einem maximalen Gewicht von 30 Kilogramm.
Schaukelpferde und ihre Vorteile
Schaukelpferde begeistern Kinder seit Generationen. Die tierischen Begleiter fördern nicht nur in vielerlei Hinsicht, sie bereiten zudem Freude für viele Jahre. Im Handel sind Schaukeltiere aus unterschiedlichen Materialien und mit verschiedenen Zusatzfunktionen erhältlich. Da fällt die Entscheidung nicht immer leicht. Wir haben uns unterschiedliche Schaukelpferde und Schaukeltiere genauer angesehen.
Vor allem die Fantasie des Kindes kann durch die Verwendung eines Schaukelmotorrads angeregt werden. Mit hohem Tempo über leere Straßen düsen, mit dem liebsten Kuscheltier eine gemeinsame Tour durch die Natur oder einfach eine schnelle Fahrt zum Entspannen, dem Einfallsreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt. Gleichzeitig kann durch die Schaukelfunktion auch der Gleichgewichtssinn des Kindes deutlich gestärkt werden. Durch die regelmäßige Verwendung des Motorrads kann sich dieser weiter entwickeln und das Kind sitzt mit der Zeit immer sicherer auf dem Sitz.
Schaukelpferde sind wahre Alleskönner, denn sie fördern dein Kind in vielfältiger Weise. So vermitteln sie etwa ein erstes Gefühl von Rhythmik. Darüber hinaus lässt sich die ganzheitliche motorische Förderung herausstreichen. Spielerisch schult dein Kind sein Körperempfinden und den Gleichgewichtssinn. Der Ritt auf dem Spielgefährten gibt ihm ein gutes Gefühl für Bewegung, Koordination sowie Geschwindigkeit. Auch die Geschicklichkeit wird effektiv gefördert. Bei älteren Kindern überwiegen soziale und emotionale Aspekte. So eignet sich ein Schaukelpferd ab 3 Jahren perfekt für Rollenspiele und regt die Fantasie deines Kindes an. Ganz nebenbei werden Sozialverhalten und Empathie gefördert. In dem Alter sind Schaukeltiere häufig wichtige Spielkameraden, die Aufmerksamkeit und Konzentration des Kindes binden. Nicht zuletzt steht der Spaßfaktor im Vordergrund. Ein Ritt durch erdachte Abenteuer beflügelt die Fantasie und sorgt für gute Laune.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Dank der großen Auswahl der verschiedenen Modelle auf dem Markt findet sich heute für jedes Kind das passende Schaukelmotorrad. Denn bereits Kinder ab einem Alter von ca. 12 Monaten können auf den Motorrädern Schaukeln und Spielen.
Bei der Verwendung eines Motorrads für kleine Kinder ab dem 12. Monat sollten Sie unbedingt auf wichtige Sicherheitsvorkehrungen achten. Hierzu zählt nicht nur ein besonders breiter Sitz, der sicheren Halt beim Schaukeln garantiert, auch ein Sicherheitsgurt ist hierbei immer eine gute Lösung. Sehr wichtig ist auch die Ausstattung der Kufen mit einem Stopper jeweils am Ende.
Um ein Schaukelpferd nutzen zu können, muss der kindliche Bewegungsapparat schon stabil genug sein. Ein Baby Schaukelpferd muss andere Voraussetzungen erfüllen als eines für ältere Kinder. Gerade im Hinblick auf Sicherheit darfst du hier keinesfalls Kompromisse eingehen. Achte darauf, dass ein Schaukelpferd für dein Baby die passende Höhe hat und über einen stabilen Sitz verfügt. Mit steigendem Alter des Kindes, ändern sich auch seine Ansprüche ans Schaukelpferd.
Schaukelpferde sind in verschiedenen Materialien erhältlich. Die Auswahl hängt maßgeblich von individuellen Ansprüchen ab. Hier gilt es, Vor- und Nachteile unterschiedlicher Materialien gegeneinander abzuwägen. Ein Holzschaukelpferd ist zweifellos der Klassiker. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Holz ist robust, pflegeleicht und sieht zudem wertig aus. Ein gutes Fabrikat hält Jahrzehnte. Kommt ein Holzschaukelpferd in die Jahre, lässt es sich ganz einfach abschleifen. Mit etwas schadstofffreier Lasur sieht es im Handumdrehen wieder aus wie neu. Demgegenüber ist die Verletzungsgefahr etwas höher.
Solche Modelle werden vor allem für Babys und Kleinkinder sehr gerne verwendet. Doch auch ältere Kinder schließen ihr Plüsch Schaukelpferd rasch ins Herz. Ein großer Vorteil ist sicher, dass Plüsch kuschelig weich ist. Zudem sind Schaukeltiere aus Plüsch sehr realitätsgetreu gestaltet. Häufig bringen sie tolle Accessoires und Extrafunktionen mit. Demgegenüber ist ein Plüsch Schaukeltier leider nicht ganz so pflegeleicht. Gerade für Allergiker eignet es sich daher weniger gut.
Schaukelpferd selber bauen
Die Grundkonstruktion des Motorrads ist nicht wirklich kompliziert. Es besteht aus Bauteilen, die aus Multiplex ausgeschnitten und aufgedoppelt werden. Holzdübel und Leim sorgen für die nötige Stabilität.
Zeichnen Sie die Konturen aus dem Bauplan auf 18-mm-Birke-Multiplex. Um den Ausriss zu minimieren, ritzen Sie mit einem scharfen Cutter die Konturen vor - Geraden entlang dem Stahllineal, Radien sorgfältig aus der Hand.
Arbeiten Sie mit verschiedenen Sägeblättern. Gerundete Bauteile mit einem schmalen Kurvensägeblatt, geradlinige Verläufe mit einem feinzahnigen breiteren Blatt zuschneiden. Wo möglich, kleinere Innenradien mit dem Forstnerbohrer schneiden. Die Sägekanten der Bauteile glätten. Gleiche Bauteile können Sie aufeinanderspannen und gemeinsam bearbeiten.
Die Gabel sollten Sie nicht von einer Schablone nachzeichnen, sondern nach den Angaben im Bauplan aufreißen. Die Außenradien an den Gabelholmen, das Mittelloch zwischen den Holmen und die Dübellöcher in der Kopfplatte bohren. Nun trennen Sie die Holzstreifen seitlich und mittig der Holme mit der Stichsäge heraus.
Seitlich bohren Sie Dübellöcher für das Schutzblech und die Radnabe - noch einfacher ist es, dies vor Schritt 8 zu tun. Kontaktfläche der Gabel zum Rahmen-Mittelteil anzeichnen und am Kopf und an einer Seite Klötzchen zum Ausrichten anklemmen. Spannen Sie nun den Rahmen ein und richten Sie die Gabel auf dem Kopf aus. Dann bohren Sie durch die vorhandenen Löcher in den Rahmen.
Markieren Sie die Lage von Tank, Auspuff/ Federbein und Rahmendeckel auf dem Mittelrahmen und bohren dort zur Befestigung der Bauteile jeweils mehrere Durchgangslöcher. Mit Markierstiften übertragen Sie die Dübellöcher auf die Bauteile. So für beide Seiten vorgehen und dann die Dübel-Sacklöcher (Tiefenstopp verwenden!) an den Markierpunkten einbringen.
Schneiden Sie ein Paar Langdübel zu und fasen die Enden mit einem Spitzer an. Nun können Sie die Bauteile wie ein Sandwich unter Verwendung der Dübel leimlos zusammenstecken.
Nach dem Zuschnitt des Lenkers reißen Sie auf der Unterseite die Ausklinkung für die Gabel an. Ausklinkung durchbohren und sauber mit der Stichsäge heraustrennen. Nicht mehr zu verkennen: Der Rahmen mit Gabel, Lenker, Tank, Auspuff und Deckel zeigt sehr deutlich, wie das Krad aussehen wird.
Für den Scheinwerfer leimen Sie vier Multiplex-Scheiben aufeinander. Wer den Scheinwerfer nicht drechseln kann, hilft sich mit einer Stockschraube, einer Bohrmaschine und einem eingespannten Bandschleifer mit grobem Schleifband. Zuletzt die Rückseite im Winkel der Gabelausrichtung schräg schleifen.
Mit Dübelmarkierern die Dübelposition der Gabel auf den Scheinwerfer übertragen und dort die Bohrungen einbringen. Weiter geht es mit der Boxer-Motor-Attrappe: Die Kühlrippenoptik der Zylinderköpfe entsteht durch Aufdopplung kleiner dicker und größerer dünner Multiplexscheiben. Die Kopfplatten werden außen mit dem Abrundfräser gerundet.
Zwei Dübellöcher - in den Kopfplatten als ackloch ausgeführt - verbinden die Scheiben untereinander und mit dem Rahmen. Nun werden auch die Tankscheiben, die Deckelscheiben und die Auspuff-Federbein-Bauteile außen mit dem Fräser gerundet.
Anschließend leimen und pressen Sie die Bauteile mit den Dübeln zusammen. Tipp: bei Bedarf schon vorher farbig lackieren! Aus 6,5-mm-Multiplex schneiden Sie nun den Sattel heraus und schleifen und brechen die Kanten mit Schleifpapier.
Den Sattel vorbohren und senken, Leim angeben und auf dem mittleren Rahmenbrett festschrauben. Auch der Gepäckträger darf nicht fehlen: Zuschneiden und beidseitig mit dem Abrundfräser bearbeiten.
Den Gepäckträger aufdübeln: Hierzu durch das Material in den Rahmen bohren, Dübelstangen einleimen und bündig absägen. Schneiden Sie das Vorderrad-Schutzblech zu und runden es ab, dann die Streben zuschneiden. Beides bohren.
Die Gabelschaftenden für die Streben ausklinken. die Lampe auf die vorstehenden Dübel mit Leim aufsetzen. Nun geht es an die Räder. Für das Motorrad samt Beiwagen und Ersatzrad benötigen Sie insgesamt vier gleiche Radscheiben.
Kreis aufzeichnen und in sechs Segmente teilen. Auf den Segmentgrenzen je ein 20er und ein 30er Loch bohren und die Lochumrisse miteinander verbinden. Dann den Drehpunkt nach außen versetzen und das Rad durch den Radmittelpunkt von beiden Seiten herausfräsen.
Die Speichenzwischenräume mit dem Kegelfräser leicht fasen, den Reifen außen mit dem Abrundfräser runden. Da das Motorrad durch die Felgen mit der Grundplatte verschraubt wird, bohren Sie bei zwei Rädern je ein 6-mm-Loch bis in den Speichenzwischenraum. Das Vorderrad mit einem M6- Gewindestangenabschnitt, Unterlegscheiben und Hutmuttern montieren.
Auch Seiten, Boden, Sockel, Rückwand und Verbindungsstrebe des Beiwagens schneiden Sie aus Multiplex zu. Den überlangen Boden gegen die Seite stellen, dann vorn und hinten den Winkel der Bodenplatte anzeichnen. Mit der Stichsäge zuschneiden.
Bohren Sie - soweit jetzt schon möglich - die Dübellöcher in den Seitenwagen Boden zwischen den Seiten verspannen und die Dübellöcher durch die Seiten in die Kanten verlängern. Gleiches gilt für die Rückenplatte, den vorderen und beide hinteren Querriegel.
Für eine sichere Verbindung zwischen Beiwagen und Basis wird ein Sockel hergestellt Die Sockelbretter überblatten. Mit Holzdübeln wird auch die Leimverbindung zwischen Sockel und Beiwagen-Bodenplatte verstärkt. Hierzu die Dübellöcher wieder übertragen und kurze Dübelabschnitte zuschneiden.
Verleimen Sie jetzt den Beiwagen und das Untergestell. Mit Zwingen verpressen. Anschließend die 2-mm-Sperrholzplatten nach Leimangabe auf den Randabschlüssen der Beiwagenkonstruktion auflegen und mit Klemmen bzw. Gewebeband anpressen. Nach dem Abbinden des Leims die Überstände behutsam mit dem Hobel oder dem Exzenterschleifer abtragen.
Nun geht es an die Schaukelbasis: Die Grundplatte liegt zwischen den Schaukelkufen und wird verleimt und verdübelt. Den Beiwagen verschrauben Sie von unten durch die Grundplatte in den Sockelrahmen. Gewindestangen und Alurohre definieren den Abstand zum Motorrad. Dieses wird mit Gewindestangenabschnitten und Hutmuttern auf die Bodenplatte montiert.
Zwei Gewindestangen und Hülsen führen Sie vom Rahmen durch den Beiwagen bzw. von der Hinterrad- durch die Beiwagen-Radnabe. An einer Stockschraube, die durch das gebogene Sperrholz in den hinteren Querriegel geschraubt wird, befestigen Sie das Reserverad.
Ihre Wahl: Soll das Motorrad in Sperrholzoptik belassen und geölt, gewachst bzw. farblos lackiert oder kindgerecht farbig gestalten werden?
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