Die schönsten Radtouren in Thüringen: Geheimtipps für unvergessliche Erlebnisse

Wer Rad fährt, entspannt, vergisst die Zeit und schüttet jede Menge Glückshormone aus. Besonders schön ist es, wenn man dabei noch einzigartige Landschaften wie den Thüringer Wald, die Rhön oder die Flusstäler von Saale, Ilm oder Werra erkunden kann. Nachhaltigkeit ist wichtig, und Radfahren ist eine hervorragende Möglichkeit, die Umwelt zu schonen und gleichzeitig aktiv zu sein. Ob Familie mit Kinderwagen, Alt oder Jung, Menschen mit Behinderung oder Einschränkung - in Thüringen gibt es für jeden passende Entdeckertipps.

In Thüringen ist die Kultur im Land von Luther, Schiller und Goethe nie weit weg. Mehr als ein Dutzend Radwege führen durch Thüringen. Sie durchqueren imposante Landschaften, schlängeln sich entlang von Flüssen und verbinden kulturell vielfältige Städte. Mal fahrt ihr unter märchenhaften Schlössern vorbei, mal müsst ihr bei Anstiegen kräftig in die Pedale treten.

Beliebte Radwege in Thüringen

Saaleradweg

Auf rund 400 Kilometern begleitet der Saaleradweg den Fluss von seiner Quelle im Fichtelgebirge bis zur Mündung in die Elbe. Insgesamt sind fast 3.700 Höhenmeter zu bewältigen. Los geht es in Sparnberg nahe der ehemals innerdeutschen Grenze am Fuße des Thüringer Schiefergebirges. Auf den folgenden 100 Kilometern passiert ihr eine waldreiche und ursprüngliche Landschaft. Kurze, aber anspruchsvolle Steigungen und Abfahrten wechseln sich entlang der Flussschleifen ab.

In Saalburg empfiehlt sich eine Rundfahrt über den Bleilochstausee, Deutschlands größte Talsperre. Am romantischen Schloss Burgk fahrt ihr steil zur Saale hinab. Der Weg führt vorbei an zahlreichen Fachwerkhäusern, bietet weite Blicke über Hochflächen und durchquert die fjordähnliche Landschaft des Hohenwarte-Stausees. Ohne größere Anstiege erreicht ihr Rudolstadt mit seiner Altstadt und dem Residenzschloss Heidecksburg. Im Flößereimuseum Uhlstädt entdeckt ihr, wie jahrhundertelang aus Fichtenholz schwimmfähige Flöße gefertigt wurden. Nahe der Porzellanstadt Kahla thront die „Königin des Saaletals“ genannte mittelalterliche Leuchtenburg aus dem 13. Jahrhundert. Von hier sind es noch circa 20 Kilometer bis in die Universitätsstadt Jena, bekannt für das Zeiss-Planetarium. Gleich drei Schlösser erheben sich auf den Muschelkalkfelsen bei Dornburg. In einem davon residierte Goethe während eines Sommers.

Durch die Weinberge der Region Saale-Unstrut führt der Saaleradweg nun bis zur Landesgrenze bei Kaatschen-Weichau. Die 42 Meter hohen Zwillingstürme der Stadtkirche St.

Ilmtal-Radweg

Der Ilmtal-Radweg verbindet auf 123 Kilometern den Thüringer Wald mit dem Saale-Unstrut-Gebiet. Auf einer Strecke von ca 123 km Länge sind Thüringer Landschaften zu erleben - vom Wald bis zum Weinberg durch das Weimarer Land, von der Ilmquelle bis zur Mündung in die Saale, von Ilmenau über Weimar bis nach Großheringen.

Vom Startpunkt in Allzunah geht es bergab über den Kurort Stützerbach mit seinem Goethemuseum in die 16 Kilometer entfernte Universitätsstadt Ilmenau. Hier widmet sich das GoetheStadtMuseum dem Leben des berühmten Dichters. Nun folgt ihr der Ilm durch die abwechslungsreiche Landschaft des Naturraums Mittleres Ilmtal und des Weimarer Landes. Bei Langewiesen unterquert ihr die Ilmtal-Brücke, auf der die ICE-Trasse Richtung Nürnberg verläuft, mit 1.681 Metern die längste Brücke Thüringens. In Stadtilm trefft ihr auf den nächsten Superlativ des Freistaats: den größten Marktplatz, eines von „sieben Wundern“ in der malerischen Kleinstadt.

Weimar zählt mit den elf UNESCO-Welterbestätten „Klassisches Weimar“ und dem Bauhaus-Welterbe zu den kulturellen Höhepunkten am Ilmtal-Radweg. Hier stehen unter anderem die Wohnhäuser der Dichter Goethe, Schiller und Herder. Im Anschluss an den Besuch im Wielandgut in Oßmannstedt lohnt sich der kurze Umweg in die Glockenstadt Apolda. Plant hier auch Zeit für das Kunsthaus ein, in dem regelmäßig moderne Kunst - von Marc Chagall bis Pop-Art - zu sehen ist. Kurz vor dem Ziel noch einmal relaxen, das geht hervorragend in der Toskana Therme in Bad Sulza.

Unstrutradweg

Flach und bequem, voller weiter Panoramen über Felder und kleine Ortschaften: Das ist der Unstrutradweg. Auf 152 Kilometern folgt er dem Fluss von seiner Quelle im Eichsfeld bei Kefferhausen bis zur Landesgrenze bei Wiehe. Die erste reizvolle Fernsicht habt ihr nach wenigen Radminuten am Eisenbahnviadukt über das Reisersche Tal hinter Dingelstädt.

Etwas Zeit zum Verweilen solltet ihr in der alten Reichsstadt Mühlhausen einplanen, um euch Stadtmauer, mittelalterliche Kirchen und Museen in Ruhe anzuschauen. Der Reformator Thomas Müntzer predigte zur Zeit Luthers in der Marienkirche, Johann Sebastian Bach war zeitweise Organist an der Divi-Blasii-Kirche. Nach rund 20 Kilometern erreicht ihr Bad Langensalza. Mit zehn Gärten gilt sie als die blühendste Stadt Europas.

Weiter geht es durch die verträumte Landschaft und Stille des Naturschutzgebiets Unstruttal bis Großvargula. Nach einem kurzen gemeinsamen Stück auf dem Gera-Radweg passiert die Route das Kloster St. Wigberti in Werningshausen, in dem Radfahrer auch übernachten können. Sömmerda hat eine Stadtmauer, ein Renaissance-Rathaus, die spätgotische Stadtkirche St. Die abschließende Etappe führt durch die Thüringer Pforte, den eindrucksvollen Durchbruch der Unstrut bei Sachsenburg. Von hier ist es nicht mehr weit nach Heldrungen mit seiner mächtigen Wasserburg. Auf der Unstrutbrücke vor Artern könnt ihr die Stadt prima von oben anschauen.

Harzrundweg

Der Harzrundweg führt auf insgesamt 310 Kilometern um das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands. 37 Kilometer davon verlaufen durch den Naturpark Südharz in Thüringen. Auf der Tour durch den Norden des Freistaats müsst ihr mehrere anspruchsvolle Anstiege bewältigen. Das erste Etappenziel ist der heilklimatische Kurort Neustadt. Die 1.000-Einwohner-Stadt liegt unterhalb einer der ältesten Burgruinen im Harz.

Das mehr als drei Meter hohe Standbild von Ritter Roland am Ratskeller zählt zu den letzten fünf erhaltenen Roland-Figuren aus Holz in Europa. Zurück auf dem Harzrundweg geht es weiter nach Ilfeld. In einem Bergtal gelegen, besuchte schon Goethe bei seiner ersten Harzreise den Erholungsort mit seinen denkmalgeschützten Fachwerkhäusern. In den Besucherbergwerken „Rabensteiner Stollen“ und „Lange Wand“ erfahrt ihr mehr über das Leben der Bergleute, die hier einst Steinkohle und Kupferschiefer abbauten. Vor allem geologisch interessierte Radfahrer sollten kurz hinter Appenrode an der Karsthöhle Kelle halten. Das Naturdenkmal gilt als anschauliches Beispiel für den langsamen Verfall einer Gipskarsthöhle.

Elster-Radweg

Der 54 Kilometer lange Abschnitt des Elster-Radwegs in Thüringen beginnt in Greiz. Die Park- und Schlossstadt zeichnet sich durch ihren Gegensatz zwischen prächtiger Architektur und der ruhigen Natur des Elstertals aus. Über der Altstadt befindet sich das im Kern mittelalterliche Obere Schloss, direkt am Ufer der Weißen Elster das klassizistische Untere Schloss. Mit ein paar steileren Anstiegen im Vogtland hinter Greiz überwindet ihr den Großteil der insgesamt rund 500 Höhenmeter. Danach schlängelt sich der Radweg bis zur Landesgrenze bei Crossen überwiegend flach entlang des Flusses.

In der Hochschulstadt Gera wandern die Naturinteressierten durch das Museum für Naturkunde und im Anschluss daran durch seinen „Höhler“ genannten Keller: In dem unterirdischen Labyrinth aus Tunneln und Gängen wurde einst Bier gelagert, heute sind hier Mineralien zu sehen. Die Architekturbegeisterten steuern Rathaus und Stadtapotheke, beides mit Renaissance-Elementen, und das vom belgischen Architekten Henry van de Velde entworfene Haus Schulenburg an. Vorbei unter einigen Hügeln folgt der Elster-Radweg dem Fluss bis nach Bad Köstritz. Bekannt ist die 3.500-Einwohner-Stadt für ihre lange Tradition des Schwarzbierbrauens und der ersten Züchtung von Dahlien in Deutschland. Auch der frühbarocke Komponist Heinrich Schütz, ein Vorgänger Bachs, wurde in Bad Köstritz geboren.

Thüringens Kulinarische Radtouren

Thüringen bietet jede Menge Abwechslung für erlebnisorientierte Radfahrerinnen und Radfahrer, die sich auf ihren Touren gerne kulinarisch verwöhnen lassen. In einem gemeinsamen Projekt haben der ADAC Hessen-Thüringen, die Thüringer Tourismus GmbH und der DEHOGA Thüringen neun bestehende Radrouten um kulinarische Highlights, Gastgeber und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecken ergänzt und als Flyer unter dem Label „Thüringens Kulinarische Radtouren“ neu aufgelegt. Jede Route enthält zudem einen Tipp für typisch-regionale Kost oder Wissenswertes über das kulinarische Thüringen. Die Strecken sind zwischen 11 und 110 Kilometer lang und immer als Rundtour angelegt. Alle Routen sind kostenlos als Radkarten und digital erhältlich.

Gemeinsam mit Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee wurden die Radkarten heute am Forsthaus Thiemsburg im Hainich Nationalpark der Öffentlichkeit vorgestellt. Von dort startet auch eine der neun Touren, die entlang des Nationalpark-Rundwegs durch den dichten Urwald Thüringens führt.

„Die ADFC-Radreiseanalyse schätzt die Zahl der Menschen, die das Rad im Urlaub oder für Ausflüge nutzen, deutschlandweit auf 37 Millionen. Fahrradtourismus liegt also im Trend und spielt eine entscheidende Rolle für Thüringen - sowohl als Impulsgeber für die regionale Wirtschaft als auch als Beitrag zum nachhaltigen Tourismus. Die neun kulinarischen Radrouten bieten nun eine einzigartige Gelegenheit, nicht nur die landschaftliche Vielfalt der Region, sondern zugleich die lokale Genusswelt zu erkunden. Sie bieten ein Erlebnis für alle: von Familienausflügen bis hin zu sportlichen Touren“, sagt Wirtschaftsminister und TTG-Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Tiefensee.

„Wir danken der TTG und dem DEHOGA Thüringen für die wertvolle Zusammenarbeit. Die neun Touren bieten Inspiration und Ideen für den nächsten Fahrradausflug ins schöne Thüringen. Und sollte das Rad auf der Strecke liegen bleiben, helfen die gelben Engel auch bei einer Fahrradpanne. Diese zusätzliche Leistung ist in die ADAC Mitgliedschaft integriert worden“, sagt Dr. Hilmar Siebert, Vorstandsmitglied für Tourismus im ADAC Hessen-Thüringen und ADAC Vizepräsident.

Dirk Ellinger, Geschäftsführer DEHOGA Thüringen, zum Projekt:“ Ich freue mich sehr, dass wir nach einer Zeit der Vorbereitung und Findung heute die neun ausgewählten Radwege präsentieren können. Als Sportler weiß ich, dass neben dem ambitionierten Sport auch der Genuss eine sehr große Rolle spielt. Genau dies haben wir mit dem Projekt verfolgt, Fahrstrecken zu identifizieren, die touristisch ansprechend, sportlich ausgewogen und vor allem viel Erlebnis mit Gastronomie, Hofläden und auch Übernachtungsangeboten sind. Wir freuen uns auf ein vielfältiges Feedback und werden natürlich weiter an den Angeboten arbeiten.“

Die neun kulinarischen Radrouten

Die Routen vereinen Kultur und Geschichte mit beeindruckenden Landschaften und bieten jede Menge Möglichkeiten für genussvolle Pausen. Während die Bach-Rad-Erlebnisroute und der Feininger Radweg entlang bedeutsamer Orte beider Künstler führen, lässt sich die Thüringer Landeshauptstadt auf dem Radring Erfurt umrunden. Mit wenigen befahrenen Straßen und vielen Rast- und Einkehrmöglichkeiten eignet sich der Thüringer Mühlenradweg ideal für einen Familienausflug und auch die Bergbauroute Saalfeld lässt mit besonderen Highlights unter und über Tage sowohl kleine als auch große Herzen höherschlagen.

„Meeresfeeling“ stellt sich bei einer Tour auf der GRZ 2 - Rund um Zeulenroda-Triebes ein, die mit weitläufigen Landschaften begeistert. Eingebettet in die Hügel der „Toskana des Ostens“ bietet das Ilmtal-Raddreieck ein Paradies für Weinliebhaber, während Naturbegeisterte auf dem Nationalpark-Rundweg durch den Hainich, UNESCO Weltnaturerbe und Urwald mitten in Deutschland, auf ihre Kosten kommen. Sagenumwoben geht es auf dem Kyffhäuser-Radweg zu, der entlang bizarrer Felskulissen durch das Kyffhäusergebirge führt.

Kostenlose Radkarten

Die Radkarten sind ab Juni kostenfrei beim ADAC vor Ort, in den Tourist-Informationen am Startpunkt der Touren, bei „360Grad Thüringen Digital Entdecken“ gegenüber vom Erfurter Hauptbahnhof sowie in allen teilnehmenden Gasthäusern erhältlich. Alle Routen finden sich auch in der ADAC Trips App und im Radroutenplaner Thüringen sowie online unter: adac.de/hth-kulinarische-radtouren-thueringen

Weitere Radtouren und Angebote in Thüringen

Nicht nur Wanderer sind in Frauenwald willkommen. Zunehmend etabliert sich unsere Region auch als Radreiseland. Hier findet sich für jeden Fahrradurlaub die passende Tour. Erik kennt die besten Strecken und schönsten Aussichten in der Gegend. Wer kein eigenes Bike dabei hat kann sich ein Mountainbike für 10,-€ leihen. Die Strecken sucht Erik nach Euren Wünschen und Fähigkeiten aus.

Diese Radtour führt sie um die Talsperre Schönbrunn. Auf einer Strecke von 34 km Länge erleben Sie das Tränkbachtal, das Schleusetal über die imposante Talsperre Schönbrunn bis hinunter ins Werratal. Von anspruchsvollen Strecken bis zur Radler-Genießer-Tour wird Ihnen in Frauenwald alles geboten. Die Angebote reichen z.B. von geführten Tagestouren bis zu einer mehrtägigen Rennsteigüberquerung mit Übernachtungs- möglichkeiten in Herbergen oder Hotels. Auch abseits des berühmten Rennsteiges bietet uns Thüringen Genuss und Abwechslung im Fahrradsattel inmitten oftmals unberührter Natur.

Ja viele der Touren lassen sich auch ganz leicht miteinander koppeln für einen prächtigen Genuss, der ganze Urlaubswochen randvoll füllen kann. Radfahren kann jeder - das mag auf Radwegen, Straßen und Asphalt durchaus gelten. Bringen Sie etwas körperliche Fitness mit, ihr perfekt auf Sie eingestelltes Mountainbike und einigen Stunden Zeit für ein Outdoor-Erlebnis der ganz besonderen Art. Entweder in kleinen Gruppen bis maximal 5 Teilnehmer oder auf Wunsch auch ganz individuell im Einzelunterricht.

Die D-Route Nr. 11, besser bekannt als Fernradweg Ostsee - Oberbayern quert auf gut 1630 Kilometern Deutschland von Nord nach Süd, von Rostock bis nach Freilassing - oder umgekehrt. Wer es etwas überschaubarer mag, den erwarten zum Beispiel mit Werratal-Radweg auf 290 km Länge oder dem Unstrutradweg und seinen 188 km Länge Ziele, die für Jeden erreichbar sind. Ganz besonders flott natürlich auch mit dem E-Bike und einem dichten Netz an Ladesteckdosen in Gasthöfen, Biergärten und Hotels.

Mit dem Fahrrad lässt sich die Region besonders gut erkunden. Mit den Erlebnisradtouren Nordthüringen können Sie die Region auf zehn Tagesetappen oder kleineren Rundtouren erkunden. Mit einem E-Bike erkunden wir die Welterberegion am bequemsten. Von der Wartburg geht es in den Nationalpark Hainich und weiter zur Mittelalterlichen Reichsstadt Mühlhausen. Schnell sind wir von hier zur Kur- und Rosenstadt Bad Langensalza gefahren. Durch das Projekt "Hainichrad-verbindet" konnten wir unsere Räder direkt bei unserem Gastgeber ausleihen. Entdecken Sie die Welterberegion Wartburg Hainich auf 12 Radwegen!

Von der Anreise über Unterkunftstipps bis hin zu nützlichen Reiseinformationen - hier finden Sie alles, was Sie für Ihre Reise in die Welterberegion Wartburg Hainich wissen müssen. Hier finden Sie alles rund um die Region der drei Welterbestätten und darüber hinaus. Eine Vielzahl an Info-Materialien, Karten & Büchern oder auch Geschenkideen für Zuhause gibt es zu entdecken.

Zusammenfassung der Radwege in Thüringen

Radweg Länge Besonderheiten
Saaleradweg 400 km Folgt der Saale von der Quelle bis zur Mündung, passiert Schlösser und Stauseen
Ilmtal-Radweg 123 km Verbindet Thüringer Wald mit Saale-Unstrut-Gebiet, führt durch Weimar
Unstrutradweg 152 km Flach und bequem, führt durch historische Städte wie Mühlhausen und Bad Langensalza
Harzrundweg 310 km (37 km in Thüringen) Anspruchsvolle Anstiege, führt durch den Naturpark Südharz
Elster-Radweg 54 km (in Thüringen) Führt durch Greiz und Gera, bekannt für Architektur und Natur

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