Schutzbleche für Rennräder 28 Zoll: Ein umfassender Test

Kein Schutzblech am Fahrrad? Bei schlechtem Wetter sieht das Ganze so aus! Nicht gerade wünschenswert, oder? Als begeisterter Radfahrer lassen Sie sich von nichts aufhalten - und erst recht nicht von Wind, Wetter und Dreck! Gerade, wenn Sie mit Ihrem Fahrrad gerne auch mal im Winter oder auf unwegsamem Gelände „im Dreck“ unterwegs sind, lohnt sich also definitiv die Anschaffung eines guten Fahrrad-Schutzblechs.

Denn stellen Sie sich mal nur diese eine Situation vor: Sie fahren mit Ihrem brandneuen Mountainbike eine richtig lässige Tour über Stock und Stein - und plötzlich fängt es an zu regnen. Doch dank Profirad können Sie solche Geschichten bald ins Reich der Fabeln verweisen. Denn wir haben genau das richtige Schutzblech für Ihr Fahrrad!

Das passende Fahrrad Schutzblech für Sie ist immer individuell auf einzelne Bikes angepasst und hat eine ganz einfache Funktion: Sie und Ihr Rad vor Dreck, Wind und Wetter zu schützen. Doch dabei kann man auch bei Schutzblechen auf dem Radmarkt gerne mal den Überblick verlieren. Unser Fahrrad Schutzblech Test sagt Ihnen alles über Material und die passende Größe Ihres Schutzblechs.

Darüber hinaus erfahren Sie noch einiges über potenzielle Extras wie abnehmbare Schutzbleche und ähnliches.

1. Warum ein Schutzblech am Fahrrad ein Muss ist

Sie montieren ein Schutzblech vor allem aus einem Grund an Ihrem Fahrrad: Um sich selbst vor dem nervigen Schlamm und Dreck vom Waldboden oder der Straße unter Ihnen zu schützen. Denn diese kleinen Helferlein absorbieren Schmutz und Wasser und schützen den Fahrradfahrer somit effektiv vor Verschmutzungen. Doch damit nicht genug: Sie schützen obendrein auch Ihr Fahrrad gegen äußere Einflüsse von unten, wie etwa Steinschläge. Und natürlich bleibt so auch Ihr Bike stets sauber und gepflegt.

Die Funktionsweise ist dabei durchaus interessant: Denn bei Regen oder feuchtem Wetter auf unwegsamen Wegen wird der Schmutz und Dreck über das Reifenprofil aufgenommen und dank der Rotation der Räder und der Gravitationskraft wieder an den Boden abgegeben. Ihnen wird dabei schnell klar, dass das auf der Vorderseite direkt senkrecht zur Lauffläche ist, also direkt vor dem Fahrer in die Luft fliegt.

Dabei sind Füße, Rahmen und unter Umständen sogar die Tretkurbel im direkten Beschuss. Unser Fahrrad Schutzblech Test zeigt außerdem, dass Schutzbleche kein Teil der StVZO sind, da diese nur sicherheitsrelevante Dinge wie Beleuchtung und ähnliches umfasst. Wenn Sie jetzt aber denken, dann brauchen Sie kein Schutzblech, haben Sie die oberen Absätze wohl komplett überlesen. Ein Schutzblech ist gerade für regelmäßige Biker ein absolutes Muss!

2. Fahrradtypen und Schutzbleche

Je nach Fahrradtyp und Ausstattungsniveau gehört ein Fahrrad Schutzblech bereits zur Grundausstattung eines Bikes. Und das aus gutem Grund, überzeugt das Schutzblech doch gerade im Alttagseinsatz beim gemütlichen Fahren durch die Straßen Ihrer Stadt.

Ein Radschutz zur Montage an Ihrem Mountainbike lohnt sich definitiv, da Sie mit Ihrem MTB vermutlich oft in schlammigen oder dreckigen Gefilden unterwegs sind. Neben Ihnen und Ihrer Kleidung bewahrt ein Fahrrad Schutzblech auch Teile der Technik wie Bremsanlage oder Gangschaltung vor Verschleiß und unnötiger Verschmutzung.

Durch diesen kleinen Zusatz an Ihrem Mountainbike können Sie Ihr Rad auch auf dem Weg in die Arbeit, die Schule oder sonst wo hin mitnehmen, ohne sich Gedanken über Ihre Kleidung machen zu müssen. Die meisten Modelle in unserem Test lassen sich dabei ganz einfach montieren und abbauen, je nach Wetterbericht und Fahrort.

An den meisten Citybikes und Trekkingrädern sind bereits standardmäßig Schutzbleche beim Kauf mit dabei. Diese sollten Sie allerdings, natürlich abhängig vom Alter Ihres Bikes und der Bleche, regelmäßig austauschen und erneuern. So stellen Sie kein Sicherheitsrisiko beim Fahren für Sie oder Ihre Kinder dar.

In den meisten Fällen sind leider keine einzelnen Ersatzteile für genau Ihr Rad mehr verfügbar, weswegen Sie den Weg in den Fahrradladen antreten müssen. Es sei denn, Sie wissen Ihre Radgröße und können dementsprechend ganz bequem im Internet bestellen. Ob 20, 24 oder ein Fahrrad Schutzblech 28 Zoll - Für jede Laufrad- und Rahmengröße ist der richtige Schmutzfänger dabei.

Gerade an einem Kinderfahrrad macht die Verwendung eines speziellen Schmutzfängers Sinn. Denn gerade Ihre Kinder sind auf Ihrem Flitzer sehr dazu geneigt, in unwegsames Gelände wie Dreck und Schlamm abzukommen.

3. Material, Breite und Extras

Jetzt wissen Sie, für welche Fahrräder Sie unbedingt einen Schmutzfänger brauchen. Aber was zeichnet den Testsieger im Fahrrad Schutzblech Test von Profirad noch aus? Wir werfen also noch einen Blick auf Material, optimale Breite und weitere Extras.

Hier unterscheidet sich das Schutzblech nicht großartig von jedem anderen Fahrradzubehör oder der Fahrradbekleidung: Das Material entscheidet! Und so lassen sich auch vermeintlich einfache Zusatzteile wie Schmutzfänger in verschiedenen Materialien bekommen.

Schutzbleche aus Kunststoff sind meistens etwas schneller und einfacher zu montieren und obendrein noch leichter als vergleichbare Modelle aus Metall (Aluminium mal etwas außen vor gelassen!). Hier reicht nicht selten eine einfache Aufschiebekonstruktion am Vorderrad aus, um das Schutzblech stabil zu fixieren.

Schutzbleche aus Metall oder Aluminium sind dafür etwas robuster, dafür auch schwerer und auch leicht komplizierter zu montieren. Sie fallen gerade im Punkt des Gewichts hinter die Kunststoff-Modelle zurück.

Ein wichtiger, wenn nicht der wichtigste, Punkt beim Kauf eines Fahrrad Schutzblechs ist, die richtige Breite zu wählen. Damit ein Schutzblech seinen vollen Schutz entfalten kann, muss es breiter als der Mantel bzw. als das Rad sein, über dem es montiert ist.

Bei einem leichten U-Profil kann das Schutzblech dicht an der Lauffläche montiert werden, was einen optimalen Schutz verspricht. Der Sinn? Im Hinterradbereich wird außerdem noch mit einem zusätzlichen Kunststoffclip gearbeitet, da das Schutzblech dort länger ist.

Dabei wird das Blech mit dem Clip oder einem Gummi an der Rahmenstange befestigt und zwar zum Rahmen zeigend. Wollen Sie noch mehr Stabilität bei Ihrem Schutzblech erreichen, zeigt unser Fahrrad Schutzblech Test, dass sich Schutzblechstreben lohnen.

Diese geben dem ganzen einen stabilen Halt, gerade wenn Sie während der Fahrt merken, dass das Blech zu sehr wackelt. Sie finden vor allem Verwendung bei den Metall-Blechen, da diese durch ihr höheres Gewicht eine zusätzliche Stabilisierung benötigen.

Auch abnehmbare Schutzbleche bieten einen gewissen Vorteil: Denn kennt man seine gefahrene Strecke sehr gut und der Wetterbericht ist positiv, können Sie die Bleche ganz einfach abnehmen.

Rennrad-Schutzbleche zur schnellen Montage

Nicht alle Schutzblech-Modelle schützen ausreichend vor Nässe und Schmutz. Die Anbringung ist dagegen unkomompliziert und schnell erledigt.

Im Gegensatz zu den festmontierten Schutzblechen muss man bei den Schnellmontage-Modellen kleinere Abstriche beim Nässeschutz in Kauf nehmen. Am besten schneiden hier die SKS Speedrocker ab, die Reifen bis zu 42 Millimeter umschließen und laut Herstellerangaben speziell für Gravelbikes entwickelt wurden.

Auch die BBB SlimGuard halten einen trocken - allerdings mit Einschränkungen. Der Grund: Die Schmutzfänger passen ausschließlich an Felgenbremsen-Räder mit einfachem Bremsbolzen, sind nur für Reifen bis maximal 28 Millimeter geeignet und benötigen genügend Freiraum zwischen Sitzrohr und Reifen.

Bei unserem Testmodell, einem älteren Scott Foil, war das nicht der Fall. Aus diesem Grund mussten wir auf das steckbare Teilstück zwischen Sitzstreben und Sitzrohr verzichten - und wurden entsprechend an den Füßen nass.

Nur bedingt empfehlenswert sind die - nur einzeln erhältlichen - Gravelhugger von Mudhugger. Das hintere Blech schützt aufgrund der Befestigung an den Sitzstreben nur Po und Rücken. Füße und Antrieb bekommen ordentlich Spritzwasser und Dreck ab - außer man ist zum Improvisieren bereit und verlängert das Schutzblech selbst.

Die Befestigung mit Gummiringen und Kabelbindern ist simpel, dafür geht sie am schnellsten. Besser gefiel uns die Befestigung der Crud Roadracer MK3. Dank eines äußerst stabilen und klebbaren Klettverschlusssystems lässt sich das Schutzblech-Set an nahezu jeder Rahmenform anbringen und mühelos ausrichten.

Leider wirkt der Kunststoff billig und ist vergleichsweise weich. Mit 248 Gramm sind die Roadracer dafür das leichteste Set im Test.

Alle getesteten Rennrad-Schutzbleche zur Schnellmontage

  • BBB: SlimGuard
    • 50 Euro
    • 28 Millimeter
    • 365 Gramm
    • Fazit: Die schmalsten Schutzbleche im Test lassen sich nur an Bremsbolzen und Schnellspannachse anbringen. Bei Aero-Rennern muss man auf das Steckblech zwischen Sitzstrebe und Sitzrohr wegen des fehlenden Freiraums verzichten.
  • Crud: Roadracer MK3
    • 40 Euro
    • 38 Millimeter
    • 248 Gramm
    • Fazit: Das lange vordere Schutzblech schützt gut vor Nässe, das assymetrische hintere hält den Antrieb relativ trocken und sauber. Abzüge gibt es wegen des Materials, der Kunststoff wirkt billig und ist vergleichsweise weich.
  • Mudhugger: Gravelhugger Front & Rear
    • 56 Euro
    • 50 Millimeter
    • 262 Gramm
    • Fazit: Bis zu 50 Millimeter breite Schlappen haben unter den Kunststoff-Blechen Platz; wenig Nässeschutz, vor allem hinten, weil das Schutzblech nur bis zu den Sitzstreben reicht. Sehr einfach zu montieren.
  • SKS: Speedrocker
    • 50 Euro
    • 42 Millimeter
    • 415 Gramm
    • Fazit: Empfehlung vor allem für Gravelbikes. Vielfältig einstellbar, guter Spritzschutz. Vergleichsweise schwer.

Fest montierte Schutzbleche

Unsere vier Modelle bieten allesamt einen guten Nässeschutz. Die Montage ist allerdings etwas aufwendig und erfordert Geschick.

Alle fest zu montierenden Schutzbleche aus unserem Test schützen gut bis sehr gut vor Nässe. Am besten gelingt das den Specialized Dry-Tech Fender - kein Schutzblech-Set umschließt die Laufräder auf größerem Umfang als das der US-Amerikaner. Dadurch schützt man nicht nur die eigenen Füße und den Rücken zuverlässig, beim Windschattenfahren behält auch der Hintermann den nötigen Durchblick.

Die robusten Aluminium-Bleche sind mit 80 Euro aber auch die mit Abstand teuersten Modelle im Test. Das in drei Größen erhältliche Set bietet Platz für bis zu 55 Millimeter breite Reifen - damit eignet es sich auch für Gravelbikes. Knapp dahinter reihen sich die ebenfalls in drei Varianten erhältlichen Bontrager NCS ein. Mit mehr als 600 Gramm sind diese zwar das schwerste Set im Test, doch darauf sollte man bei Schutzblechen nicht allzu großen Wert legen, sie bleiben ja in der Regel nicht dauerhaft am Rad.

Die schlechteste Gesamtnote bei den festen Schutzblechen geht an die Procraft Rainbow. Sie haben uns bei der Montage am meisten Geduld abverlangt. Zwar mussten wir auch bei den Schmutzfängern von Bontrager und SKS zum Bolzenschneider greifen, um die Streben zu kürzen, bei Procraft erwiesen sie sich allerdings als besonders widerspenstig.

Außerdem sind die Kanten der Schützer kaum gerundet, der Kunststoff ist insgesamt sehr weich. Hier punkten die tadellos verarbeiteten SKS Bluemels Shiny 35. In Sachen Sicherheit bieten die Schützer von Procraft und SKS einen Auslösemechanismus: Verfängt sich ein Zweig zwischen Schutzblech und Rad, entkoppeln sich die Streben, damit das Rad nicht blockiert. Den Schmutzfängern der beiden US-amerikanischen Hersteller fehlt diese Lösung.

Alle getesteten Rennrad-Schutzbleche zur Festmontage

  • Bontrager: NCS
    • 50-60 Euro
    • 25, 35, 45 Millimeter
    • 617 Gramm
    • Fazit: Die glänzenden Kunststoff-Bleche lassen sich relativ schnell montieren, die Streben können einfach angepasst werden. Schwerstes Set im Test.
  • Procraft: Rainbow
    • 36 Euro
    • 35, 45, 50 Millimeter
    • 454 Gramm
    • Fazit: Bei der Montage ist auch wegen der knapp gehaltenen Anleitung Geduld gefragt. Ist das glänzende Kunststoff-Set dann aber am Rad angebracht, erfüllt es seinen Zweck und schützt vor Spritzwasser.
  • SKS: Bluemels Shiny 35 Black Set
    • 26 Euro
    • 28 Millimeter
    • 474 Gramm
    • Fazit: Tadellos verarbeitet, mit Sicherheits-Clip zum Lösen der Streben. Kritikpunkt: Die Strebenlänge am hinteren Schützer war bei der Montage am Testrad weitgehend ausgereizt.
  • Specialized: Dry-Tech Fender
    • 80 Euro
    • 35, 42, 55 Millimeter
    • 595 Gramm
    • Fazit: Der Testsieger schmiegt sich weit um den Reifen und bietet einen exzellenten Spritzschutz. hochwertig verarbeitet. Vergleichsweise schwer und relativ teuer.

Montage-Tipps für Rennrad-Schutzbleche

Keine Eile, bitte: Die Montage fester Schutzbleche am Rennrad braucht Zeit, weil oft individuelle Anpassungen erforderlich sind. Aber auch der Anbau von Steckblechen zur gelegentlichen Nutzung will vorbereitet sein.

Richtige Breite der Schutzbleche

Als Faustformel für die passende Breite eines Schutzbleches empfiehlt sich an beiden Rändern je ein halber Zentimeter Überstand. Für 28-Millimeter-Pneus sollte das Schutzblech demnach rund 38 Millimeter breit sein. Gleichzeitig müssen Sie darauf achten, dass die Schmutzfänger noch durch die Streben beziehungsweise Gabel passen.

Abstand halten

Die Schutzbleche sollten mindestens einen Zentimeter Abstand vom Reifen haben, vor allem bei grobstolligem Profil, damit aufgewirbelte oder im Profil steckende Steine sich nicht verklemmen können.

Befestigungspunkte überprüfen

Vor dem Kauf von passenden Schutzblechen sollten Sie Ihr Rennrad hinsichtlich möglicher Befestigungspunkte unter die Lupe nehmen. Vor allem Gravelbikes verfügen inzwischen zwar über entsprechende Montageösen, die aber nicht zwingend an der richtigen Stelle sitzen.

Schutzfolie verwenden

Bei vielen Schmutzfängern zur Schnellmontage zählt eine Schutzfolie zum Lieferumfang. Diese sollten Sie zwischen Schutzblech und Rahmen/Gabel anbringen, um den Lack zu schonen.

Passendes Werkzeug

Insbesondere bei Festmontage-Schutzblechen sollten Sie daran denken, dass die Streben möglicherweise mit einem Bolzenschneider oder einer kleinen Eisensäge gekürzt werden müssen.

Vorsicht bei der Anpassung

Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie die Streben erst kürzen, nachdem die Schutzbleche endgültig montiert sind und Sie den Reifenfreigang überprüft haben. Andernfalls lassen sich diese möglicherweise nicht mehr am Rahmen befestigen. Um sich an den scharfen Enden nicht zu schneiden, können Sie diese mit Kunststoffkappen abdecken.

Weitere Tipps zu Rennrad-Schutzblechen:

  • Schellen zum Nachrüsten: Befinden sich an Ihrem Rennrad keine Befestigungsösen, können Sie den Rahmen mit speziellen Schellen nachrüsten. Messen Sie vor dem Kauf unbedingt die Rohrdurchmesser.
  • Spritzschutz verlängern: Um den Nässeschutz am Vorderrad zusätzlich zu erhöhen, können Sie sich selbst einen Spritzlappen basteln. Hierfür eignet sich beispielsweise ein alter Reifen. Markieren Sie die notwendigen Löcher, falten Sie den Reifen an der markierten Stelle über Kreuz und schneiden Sie die Ecke ab. Abschließend befestigen Sie den Lappen mit Kabelbindern am Schutzblech. Der Schützer sollte rund zehn Zentimeter über dem Boden enden.

Rennrad-Schutzblech Vergleich

Hier ist eine Zusammenfassung einiger der auf dem Markt erhältlichen Rennrad-Schutzbleche:

Modell Material Geeignet für Reifengröße Empfohlene Reifenbreite Gewicht Lieferumfang
SKS Germany Raceblade Pro XL Kunststoff 28 Zoll 25 - 32 mm 365 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech
SKS Raceblade Pro Set Hochleistungs-Kunststoff 28 Zoll 25 mm 355 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech
Ass Savers ASR-1 Polypropylen alle Größen 23 - 35 mm 13,6 g hinteres Schutzblech
SKS Speedrocker Set Kunststoff 28 Zoll 23 - 42 mm 408 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech
RBRL RL-770F/R Kunststoff 28 Zoll 23 - 35 mm 145 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech, Befestigungsmaterial
SKS S-Blade & S-Board Hochleistungs-Kunststoff 28 Zoll 30 - 38 mm 206 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech, Kratzschutzfolie, Befestigungsmaterial
Relaxdays Universal-Kotflügel-Set Kunststoff 24-28 Zoll k. A. 300 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech
Ledeak Fahrrad Schutzblech Set Polypropylen 20 - 26 Zoll k. A. 240 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech

Fazit

Ziehen wir also ein Fazit, können wir festhalten, dass sich die Anschaffung eines Schmutzfängers für quasi jeden Typen und jedes Bike lohnt. So kommen Sie bei schlechtem Wetter und nassem Boden zumindest einigermaßen sauber zum Ziel.

Wenn Sie also bereits ein gutes Schutzblech haben, dann super - denken Sie nur daran, es rechtzeitig auszutauschen. Besonders sportliche Fahrräder werden oft ohne Schutzbleche verkauft. Aber schon nach dem ersten Regen stellt sich so mancher die Frage, ob das auf Dauer praktikabel ist.

Steckschutzbleche haben den Vorteil, dass sie den sportlichen Charakter eines Rennrades, Mountainbikes oder Fitness-Rades nicht dauerhaft verändern, sondern nur bei Bedarf angebracht werden.

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