Nach dem Motto „viel Schwarzwald - noch mehr Panorama“ führt der Schwarzwald Panorama-Radweg über die schönsten Höhen auf der Ostseite des Mittelgebirges. Die ADFC-Qualitätsradroute quer durch den Schwarzwald zeichnet sich durch die gut zu bewältigenden und auf die Gesamtstrecke verteilten ca. 2.100 bzw.
Aktuell weist der Schwarzwald-Radweg eine Länge von ca. 375 km aus.
Beim Aufstieg sind ca. 7.200 m zu bewältigen, beim Abstieg ca. 7.000 m. Startpunkt ist der Südausgang des Hauptbahnhofs in Karlsruhe, Ziel ist der Hauptbahnhof in Lörrach.
Wer die beeindruckende Wanderregion Schwarzwald auf dem Rad erleben möchte, für den bietet der ca. Auf Forstwegen oder Nebenstraße gilt die traditionelle Beschilderung: weiße Schilder mit der roten Raute des Schwarzwaldvereins mit einem Fahrradsymbol.
Wer sich in das Abenteuer Schwarzwald-Radweg stürzt, sollte sich Zeit nehmen.
Die Bewältigung der gesamten Strecke, aber auch die von Teilstrecken, ist eine Herausforderung. Der Radweg erfordert ein hohes Maß an Kondition, besonders, wenn auf reine Muskelkraft gesetzt wird.
Ideal ist die Tour für sportliche Touren-/Trekkingradler. Kinder und Ungeübten empfehlen wir den südlichen Abschnitt ab Titisee bzw.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung. Pedelecs oder E-MTB bieten einem breiteren Publikum die Möglichkeit, den Schwarzwald per Rad zu erkunden.
Ob elektrisch oder mit Muskelkraft: Empfohlen wird ein robustes Trekkingrad oder ein Mountainbike.
Die Etappen des Schwarzwald Panorama-Radwegs
Die 1. Etappe führt von Karlsruhe nach Gernsbach ins Murgtal. Ca. 71 km sind zu bewältigen sowie ca. 1.200 Höhenmeter. Vom Hauptbahnhof bis Geigersberg ebene Radwanderwegkilometer, danach mäßige und kurze Anstiege bis Pfinzweiler. Erster steiler Streckenabschnitt hinauf nach Dobel. Der Weithäuslesplatz ist der höchst gelegene Punkt der 1. Etappe. Steile bis sehr steile Abfahrt zur Plotzsägmühle an der Alb.
Die 2. Etappe führt von dem Flösserstädtchen Gernsbach nach Baiersbronn-Obertal. Ca. 56 km sind zu bewältigen sowie rund 1.100 m Aufstieg. Entspanntes Radeln von Gernsbach bis Raumünzach, dafür lange anhaltende Steigung zwischen Raumünzach und Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße.
Die 3. Etappe führt von Baiersbronn-Obertal nach Haslach ins Kinzigtal. Ca. 70 km sind zu bewältigen sowie 900 Höhenmeter. Von Baiersbronn-Obertal bis zur Schwarzwaldhochstraße durchgehende Steigung. Ansonsten kaum nennenswerte Anstiege. Entspanntes Radeln vorbei am Kniebis zum Zwieselberg und lange Etappen auf Forstwegen nach St. Roman, danach Abfahrt nach Wolfach ins Kinzigtal.
Die 4. Etappe führt von Haslach im Kinzigtal nach Neustadt im Schwarzwald. Ca. 66 km sind zu bewältigen sowie ca. 1.542 Höhenmeter. Langanhaltende Steigung von Mühlenbach bis Landwasser Eck. Recht entspannt bis Schonach. Steigung auch zur Kalten Herberge.
Die 5. Etappe führt von Neustadt im Schwarzwald bis zum Wiedener Eck. Ca. 50 km sind zu bewältigen sowie 1.500 Höhenmeter. Sehr schön sind die Blicke auf den Titisee. Die Wege-Charakteristik weist häufige Wechsel zwischen steilen Anstiegen und Abfahrten, so z.B.
Die 6. Etappe führt vom Wiedener Eck nach Lörrach. Ca. 69 km sind zu bewältigen sowie 1.200 Höhenmeter. Zunächst Anstieg vom Wiedener Eck zum Lückle, dann erholsames Radeln bis Oberböllen. Anstieg und Abfahrt nach Neuenweg und von dort bis Egerten teilweise steiles bergauf. Schöne Abfahrt ins Kandertal und nur noch kurze Steigungen zum roten Rain und hinter Nebenau.
Ein Radweg-Klassiker im Schwarzwald
Im April 1997, nach nahezu drei Jahren Vorbereitungszeit, eröffnete der damalige Präsident Eugen Dieterle im Kreise zahlreicher Helferinnen und Helfer den Schwarzwald-Radweg mit einer kleinen Zeremonie am Karlsruhe Hauptbahnhof.
Ursprünglich als Mountainbikeweg geplant, galt dieser Radfernweg als Reaktion des Schwarzwaldvereins auf die zunehmende Verbreitung des Mountainbikes: Seit den 1980er Jahren nutzten Radfahrer verstärkt auch die Wanderwege des Schwarzwaldvereins, in besonders die attraktiven Fernwanderwege. Mit dem Schwarzwald-Radweg, der damals auf ca.
Erfahrungsbericht: 4 Tage auf dem Schwarzwald Panorama-Radweg
Schwarzwald Panorama-Radweg heißt das wylde Dingen. Während die eine Hälfte der Fahrradrabauken im Büro abhängen und malochen muss, kann die andere Hälfte nicht die Finger vom Rad lassen. Zack, einen sattelfesten Freund geschnappt und mit dem auf eine Fahrradtour in den Schwarzwald. Warum dort? Der wohnt da in der Nähe. Akkurat. Auf gehts.
Es ist Juni und endlich endlich ist der Sommer da, zumindest so einigermaßen, und mit ihm auch eine Reihe von sonnig und okay-warmen Wochenenden, die nach einem Trip mit dem Rad rufen. An einem solchen Wochenende haben wir uns ein paar Tage Urlaub genommen, um im Schwarzwald ein bißchen mit dem Radel rumzucruisen. Das Zelt und das Nötigste im Gepäck und den Schwarzwald Panorama-Radweg als Ziel. 4 Tage waren wir unterwegs, Start Donnerstagsmorgen in Pforzheim, Ziel Sonntagsnachmittag in Freiburg. Sehr gut zu machen also an einem verlängerten Wochenende.
Radfahren bedeutet ja, immer schön draußen an der Luft zu sein. Bestenfalls hat man diese dann auch noch fast für sich ganz allein, weil da außer einem selber und der Reisebegleitung niemand anderes unterwegs ist. Naturerlebnis also schon mal per Definition und maximal coronagerechtes reisen zusätzlich.
Vom Schwarzwald haben wir schon viel gehört, wie ihr bestimmt auch, aber angeguckt hatten wir ihn uns bislang noch nicht so wirklich. Irgendwann vor zig Jahren habe ich mal auf ’ner Wohnmobiltour Richtung Italien am Feldberg gestoppt und mir da ein Radrennen angeguckt, bei richtig miesem Regenwetter und gefühlt 0 Grad. Das war es aber auch schon mit meinen Schwarzwalderfahrungen.
Der Schwarzwald Panorama-Radweg ist ein Fernradweg, dessen Route sich über 280 km von Pforzheim bis Waldshut durch die Ostseite des größen Mittelgebirge in Deutschland schlängelt. Offiziell ist das Ding in 5 Etappen unterteilt, zwischen 30-73 km lang. Der Radweg existiert seit 2011 und feiert demnach dieses Jahr sein 10-jähriges Bestehen.
Alles in allem müssen auf der Gesamtdistanz ca. 3.700 m Aufstieg geschafft werden, was gar nicht mal so wenig ist und den Panorama-Radweg unserer Meinung nach zu einem der schwierigeren Fernradwege in dieser Länge macht. Nicht wenige der Höhenmeter verlaufen nämlich über Waldwege, teils recht schottrig.
Tag 1: Pforzheim nach Freudenstadt
Unser erster Tag beginnt in Karlsruhe. Wir sind am Abend vor der Tour mal so schlau und betrinken uns nicht vollständig, was den Start am nächsten morgen etwas munterer werden lässt. Karlsruhe also. Von dort aus fahren wir mit dem Rad bis Durlach, auch Karlsruhe, und nehmen dann von dort aus den Regionalzug nach Pforzheim. Angekommen machen wir noch einen Corona-Schnelltest und pesen freudig los. Zu Beginn geht es immer fröhlich und auf flachem Terrain die Enz (sichere 10 Punkte bei Stadt-Land-Fluss) entlang. Die Ruhe vor dem Sturm quasi.
Es folgt nach den ersten entspannten Kilometern nämlich später doch noch ein ziemlich wilder Ritt, über Stock und Stein, größtenteils durch Wälder und auf waldigen Pisten. Also erstmal aus Pforzheim raus, der Goldstadt, auf ca. 260 m über Normalnull. Warum die Höhe hier wichtig is‘? Na wegen der Höhe unseres Zielortes, der heißt nämlich Freudenstadt und liegt gefühlt direkt unterhalb der Zugspitze. Ok, bißchen übertrieben, zugegeben.
Aber trotzdem liegt Freudenstadt auf 732 m und da müssen wir am ersten Tag halt auch erstmal rauf. Mit etwas detaillierterer Tourenplanung wäre das auch keine Überraschung gewesen, aber groß was planen überlassen wir halt eh auch lieber anderen Leuten. Es ging also rauf und - zwischendurch - auch mal runter. Aber viel viel mehr rauf! Maximal bis auf knapp 900 m. Das ist Hoch für rheinländische Flachlandrabauken! Bis auf ein paar Schutthalden gibt es hier in Köln ja keine Höhen.
Anstiege sind anstrengend - merkt man schon allein daran, dass beide Worte die gleichen vier Anfangsbuchstaben haben, kann ja kein Zufall sein - und das merken wir an diesem ersten Tag. Gleichzeitig machen sie aber auch irgendwie ziemlich Bock. Man schafft halt was und ohne E-Bike nämlich auch noch mit seinen eigenen Körperkräften. Wenn man oben ist, ist man im Eimer, hat aber häufig auch tollste Aussichten.
Wir strampeln uns Richtung Freudenstadt also gut einen ab, kommen aber jedoch selig am Ende eines schönen ersten Tages an unserem Campingplatz an. Das Zelt bauen wir im Regen auf und bekommen sogar noch ein Abendessen und kühle Getränke. Besser kann ein erster anstrengender Tourentag nicht enden.
Tag 2: Freudenstadt nach Villingen-Schwenningen
Der zweite Tag auf dem Schwarzwald Panorama-Radweg. Endlich Panorama! Nachdem wir gestern vor lauter Bäumen fast nichts sehen konnten, bieten sich heute immer wieder super schöne und vor allem weite Ausblicke. Insgesamt sind wir an diesem zweiten Tag wieder knappe 70 km unterwegs, dieses Mal von Freudenstadt nach Villingen-Schwenningen.
Es hat die ganze Nacht durchgeregnet. Nicht viele Kilometer weiter weg, so hören wir, sollen sogar Hagelkörner groß wie Tennisbälle runtergekommen sein. Verrückt. Bei uns also nur Regen, da haben wir echt Glück gehabt. Wir fahren gegen 10 Uhr nach einem kleinen Frühstück los. Auf dem ersten Streckenteil ist es feucht-kalt und snsere Beine noch sehr müde von der Plackerei am Vortag. Wir haben auch beide gepennt wie Steine, Resultat der Anstrengungen.
Schwarzwald? Wir radeln am zweiten Tourentag erst einmal viel an Feldern und Wiesen entlang, ganz anders als gestern sieht das aus. Die Landschaft ist super schön und teilweise erinnert sie ans Algäu oder anderes Alpenvorland, mit weiteren und sanft geschwungenen Tälern und diesen traditionellen Schwarzwaldhäusern und -höfen. Ah! Oh! Sehr schön.
Heute rollen unsere beiden Räder auch richtig gut. Das Wetter wird besser und angetrieben von guter Laune ruppen wir Kilometer um Kilometer ab. Fetzt. Da! Gegen späten Nachmittag nähern wir uns Villingen-Schwenningen, wo wir für die Nacht ein Hotelzimmer gebucht haben, da kein Campingplatz direkt an der Strecke liegt. Aber auch gut, denn nach einem leckeren Abendessen und 2-3 kühlen Getränken, fallen wir halbtot ins Bett. Schwarzwald, du machst uns fertig! Daniel, der Kuhflüsterer
Tag 3: Villingen-Schwenningen nach Titisee-Neustadt
Tag 3 von 4 und so langsam haben wir es uns auf unseren Sätteln bequem gemacht. Nur schade, dass es morgen schon wieder vorbei ist. Man müsste mal länger losfahren, ein paar Wochen am Stück wäre geil. Aber egal, denn auch die kleinen Abenteuer, für die es nicht viel Zeit bedarf und die quasi vor der Tür liegen, haben ihren Reiz. Es geht also wieder los, dieses Mal in Villingen-Schwenningen. Hübsches Städtchen. Wir gönnen uns einen Pott Kaffe und belegte Brötchen vom Bäcker nebenan unseres Hotels. Dann gehts weiter auf dem Schwarzwald Panorama-Radweg. Heute fahren wir bis zum Titisee. Das sind in etwa 55 km.
Das Wetter spielt uns in die Karten: Sonne! Wir radeln entspannt im Tal entlang. Die ersten 20 km sind easy, vorbei an Feldern und Wiesen.
Den ersten Stopp machen wir am Kirnbergsee. Herrlich. Pause, Brötchen und Arschbombe ins Wasser. Was will man mehr?! Wir gönnen uns noch ein kühles Getränk und ruhen für den kommenden Streckenteil aus. Denn danach geht es ab. Dieses Mal haben wir gut in die Karte geguckt. Es geht bergauf über eine Art Forst-Highway, Kilometer für Kilometer bis auf knapp 1100 m. So hoch waren wir beide in diesem Jahr mit dem Rad noch nicht. Zugegeben, wir sind auch ein bisschen stolz, dass wir das geschafft haben.
Das Dach unserer Tour heißt dann auch noch Höchstberg. Sein Name sei Programm! Und wie schön das da oben ist: Ausblicke, Landschaft, Panorama, Kühe! Alles richtig gut und in echt. Auch die Abfahrt kann einiges und macht Laune. Abfahrten kriegste halt auch nur, wenn du vorher einen Anstieg erklommen hast, die gibt’s also nicht für umme. Wieder im Tal angekommen folgen nur noch mäßige Strapazen bis zum Titisee. Hier schlagen wir unser Zelt auf, mit Blick auf den See. Man sieht das kaum, geht aber zäh lang bergan
Tag 4: Titisee nach Freiburg
Unser vierter Tag auf dem Schwarzwald Panorama-Radweg. Ok, ein bißchen geschummelt. Wir sind morgens direkt runter von der offiziellen Route. Der vierte Tourentag ist für uns nämlich der Abschlusstag unserer Schwarzwaldtour, die ein herrliches Mikroabenteuer auf dem Drahtesel war und ein absoluter Tipp für bergige Mehrtagestouren ist!
Für uns geht es am vierten Tag noch vom Titisee nach Freiburg, ca. 30 KM. Es wären noch 2-3 Tourentage mehr drin gewesen auf dem Panorama-Radweg, aber das Wochenende ist halt rum und unser Kurzurlaub damit leider auch. Aber auch die abschließenden Kilometer bis Freiburg haben nochmal ordentlich Highlights zu bieten.
Der morgendliche Köpper in den Titisee zum Beispiel oder auch der Kaffee danach am Ufer, die Ruhe genießen mit Blick auf den See. Top! Danach packen wir zusammen, bauen das Zelt ab. Vom Titisee aus geht es recht fix in Richtung Höllental und dann hinab zur Ravennaschlucht mit Blick auf die Ravennabrücke und entlang an kleineren Wasserfällen und alten Mühlen. Neben uns rauscht der Ravennabach durchs Tal.
Nach diesem wunderschönen Abschnitt fahren wir erst etwas doof auf eine Waldstrecke mit dem Ziel die stark frequentierte Bundesstraße zu meiden. Nach einigen üblen Steigungen entscheiden wir uns dann doch für die Abfahrt zwischen LK- und PKWs. Die letzten ca. 15 KM geht es dann wieder über leicht abschüssige Fahrradwege bis nach Freiburg. Dort erwartet uns die Dreisam, an deren Ufern heute gefühlt halb Freiburg abhängt. Am Fluss entlang genießen wir die letzten Kilometer bis zum Hauptbahnhof.
Für uns geht es mit der Bahn zurück nach Karlsruhe. Der Schwarzwald Panorama-Radweg verbindet Nord- und Südschwarzwald.
Highlights entlang des Schwarzwald Panorama-Radwegs
Auf dem Schwarzwald Panorama-Radweg können Sie ohne viel Auf und Ab weite Aussichten genießen - diese ADFC-Qualitätsradroute macht es Trekkingradlern möglich. Von Pforzheim aus geht es ins Tal der Enz, die sich in Pose wirft und elegant durch Fichten- und Tannenwälder schlängelt. Sie folgen ihr durch die Kurstadt Bad Wildbad und den Luftkurort Enzklösterle bis zur Enzquelle.
Die Panoramablicke sind anfangs noch etwas versteckt, dafür bietet der Friedrichsturm in Freudenstadt einen groß-artigen Rundumblick. Bald reiht sich ein Panorama ans nächste. „Ahhh!“ heißt es, wenn der Blick über Schwarzwaldgipfel streift, „Ohhh!“, wenn Sie einen der typischen pittoresken Schwarzwaldhöfe passieren. Nach gemächlichem Anstieg auf den Höchstberg belohnt erneut ein weiter Ausblick. Ab jetzt rollen Sie sanft hinab bis ins Rheintal. Unterwegs lockt der Titisee zum Fotostopp. Blaues Glitzern vor Grün in allen Farbschattierungen: Der Schwarzwald von seiner schönsten Seite.
Radreisen Rundtouren im Schwarzwald Panorama Radweg
Diese Radtour führt durch drei unterschiedliche Landschaftsräume, die Sie mit einer einzigartigen Fülle und Vielfalt immer wieder ins Erstaunen bringen werden. Der Schwarzwald, der Hochrhein und die Vulkanlandschaft des Hegaus.
- Individuelle Anreise in die Kulturstadt im Grünen. Erleben Sie bei einem Spaziergang im Ortsteil Villingen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Im Ortsteil Schwenningen finden Sie im Stadtpark „Möglingshöhe“ den Quellstein der historischen Neckarquelle.
- Tag: Villingen-Schwenningen - Hinterzarten / Titisee: Fahrradtour vorbei an Bräunlingen mit seiner historischen Altstadt warten auf dem Weg zum Titisee atemberaubende Panoramablicke in den Hochschwarzwald. Das Seeufer mit Blick auf den herrlichen Schwarzwald-See lädt zum Verweilen ein.
- Tag: Hinterzarten / Titisee - Stühlingen: Ab Titisee radeln Sie auf dem Bähnle-Radweg, einer ehemaligen Bahntrasse. In Bonndorf ist ein Ausflug zur wildromantischen Wutachschlucht sehr empfehlenswert.
- Tag: Stühlingen - Singen: Sie passieren Grenze zur Schweiz und kurz vor Schaffhausen am Rhein erwartet Sie mit dem größten Wasserfall von Europa ein imposantes Naturschauspiel. Weiter führt die Radtour vorbei an Gailingen, der Perle am Hochrhein, gelangen Sie nach Singen.
- Tag: Singen - Tuttlingen: Die Ranorama Radtour führt durch die typische Hegaulandschaft mit seinen bizarren Vulkanformationen, stattlichen Ritterburgen und verzaubernden Flusslandschaften. In Tuttlingen treffen Sie auf die Donau. Empfehlenswert ist die Bahnfahrt von Engen nach Tuttlingen (in Eigenregie), um den Anstieg auf den Gipfel des Witthoh mit ca.
- Tag: Tuttlingen - Villingen-Schwenningen: Entlang der jungen Donau radeln Sie nach Möhringen, wo der Fluss versickert um nach 12 km aus dem Aachtopf wieder hervorzuquellen.
Weitere Informationen
- Anregungen, Lob und Kritik zur Route nehmen wir gerne entgegen und leiten sie an die Routenbetreiber*innen weiter.
- Radfernweg über die Höhen des Schwarzwalds mit vielen Aussichtspunkten.
- www.touren-schwarzwald.info
- Radtourenbuch „Flussradwege Schwarzwald“, 1:75:000, bikeline, Verlag Esterbauer
- www.schwarzwald-tourismus.info
- Tourbook „Schwarzwald Panorama-Radweg“, 23 detaillierte Kartenausschnitte, Verlag Ruppenthal
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