Scott Fahrrad 20 Zoll Test: Was Sie vor dem Kauf wissen sollten

Der renommierte Schweizer Sportartikelhersteller Scott konzentriert sich auf die Geschäftsbereiche Fahrrad, Laufsport, Wintersport und Motorsport. Die Fahrrad-Produktpalette reicht von Touren- und Alltagsrädern bis hin zu Rennrädern und Mountainbikes. Ein weiterer Erfolg war die Entwicklung eines aerodynamischen Rennrad-Lenkers, mit dem Greg Lemond 1989 die Tour de France gewann. Demzufolge zählen auch die Junior-Mountainbikes zu den Premium-MTBs für Kinder.

Von Laufrädern bis zu Hardtail-Mountainbikes bietet Scott alles, was ein Kind für den Spaß in der freien Natur braucht. Die Kurbeln, Pedale, Lenker, Bremshebel und Griffe sind jeweils auf ein bestimmtes Alter abgestimmt. Scott bietet eigene Designs für Mädchen (Contessa) und Jungs (Roxter) an - die Top-Produkte sind die Bikes der „Scale“-Reihe.

Scott Laufräder

Mit dem SCOTT Roxter Walker in auffallenden Designs für Mädchen und Jungen trainieren Kinder ihr Gleichgewicht, bevor sie auf ein Fahrrad mit Pedalen umsteigen. Die Laufräder verfügen noch nicht über eine Bremse, da gerade für die ganz kleinen Kinder die Handhabung noch zu schwer ist.

  • SCOTT Roxter & Contessa Walker 12 Zoll Bike
  • Walker 12 Junior Alu-Rahmen
  • Starrgabel / Hi-Ten
  • 4,4 kg

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Scott Einsteigerräder 14 Zoll

Die 14 Zoll Räder Contessa und Roxter von Scott bringen mit ihren coolen Designs Spaß und Action beim Radeln zum Kindergarten oder auf den Spielplatz. Durch einen tiefen Durchstieg wird ein schnelles und leichtes Auf- und Absteigen ermöglicht. Die Fahrräder verfügen über eine Rücktrittbremse, was einen Vorteil bietet, da kleine Kinder oft nicht so viel Kraft in den Fingern haben, um eine Felgenbremse gut bedienen zu können.

  • SCOTT Roxter 14 Bike
  • SCOTT Contessa 14 Bike
  • Rahmen: 14 Zoll Alu-Rahmen
  • Starrgabel / Hi-Ten
  • Single Speed
  • V-Brake Rücktrittbremse Coaster
  • 7,4 kg

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Scott 16 Zoll Räder

Die 16 Zoll Bikes sind mit Rücktrittbremse (Roxter & Contessa) oder V-Brakes (Scale) erhältlich. Das Scott Scale ist die kleinen Rennmaschine unter den 16 Zoll Rädern von Scott. Um Gewicht zu sparen wird eine Starrgabel verwendet, welche für den täglichen Einsatz auch völlig ausreicht. Ein geschlossener Kettenkasten schützt davor, dass sich Hosenbeine und Schnürsenkel zwischen Kette und Kettenblatt verfangen. Der Sattel eines Kinderrades sollte eher tief eingestellt werden, sodass das Kind mit der ganzen Fußfläche auf beiden Seiten am Boden aufkommt.

  • JR16 Alu-Rahmen
  • Starrgabel Hi-Ten (Roxter & Contessa) oder Aluminiumlegierung (Scale)
  • Single Speed
  • V-Brake Rücktrittbremse Coaster oder V-Bremsen
  • 8,2 kg bzw. 7,1 kg (Scale)

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Scott 20 Zoll Räder

Die 20 Zoll Räder sind jeweils mit oder ohne Federgabel erhältlich, wobei die Variante mit Federgabel um ca. 1kg schwerer ist und daher nur für Kinder, die viel Off-Road unterwegs sind, sinnvoll ist. Die Rigid-Serie ohne Federgabel verfügt über Scheibenbremsen.

  • Alu-Rahmen
  • SR Suntour XCT-JR 20 Gabel bzw. Starrgabel / IS
  • Shimano Tourney 7 Gänge
  • V-Bremsen bzw. Scheibenbremsen
  • Kenda Booster
  • 9,2 - 10,7 kg je nach Ausstattungsvariante

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Scott 24 Zoll Räder

Die 24 Zoll Jugend-Bikes sind Hardtail Mountainbikes mit Starr- oder Federgabel. Durch das leicht abfallende Oberrohr sitzen die jungen Biker beim schnellen oder abrupten Absteigen nicht so schnell direkt am Oberrohr auf. Mountainbiken auf kurzen Singletrails oder Wurzelstrecken im Wald macht Kindern Spaß und bietet Ihnen aufregende Kindheitserlebnisse, bei denen Sie die Natur aktiv erleben und kennenlernen. Die eher wuchtigen Reifen mit geringem Luftdruck und viel Reifenvolumen sehen nicht nur cool aus, sondern vermitteln den jungen Bikern Sicherheit.

  • Alu-Rahmen
  • SR Suntour XCT-JR 24 Disc Gabel oder Starrgabel / IS
  • Shimano Tourney 8 Gänge
  • Tektro-Scheibenbremsen oder V-Breaks
  • Kenda Booster
  • 10,1 - 12 kg je nach Ausstattung

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26 Zoll Junior Mountainbikes

Die 26 Zoll Mountainbikes für Profifahrer von morgen sind alle mit einer Federgabel ausgestattet. Es gibt die Jungen-, Mädchen- und Profi-Bikes jeweils mit Scheibenbremsen oder V-Brakes mit unterschiedlichen Federgabeln.

  • 26 Zoll-Alu-Rahmen
  • Suntour XC 100 mm Gabel / Zoom 565 26″ 80 mm Gabel / Suntour XCM-HLO 100 mm Gabel
  • Shimano Tourney 16 Gänge / Shimano Altus 18 Gänge
  • Hyd. Tektro Scheibenbremsen / Promax V-Bremsen / Hydr. Shimano Bremsen
  • Kenda Booster
  • 12,5 kg / 13,3 kg

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Scott Gravel 400 Bike für Jugendliche

Gravelbikes sind eine Kombination aus klassischem Straßenrenner und geländetauglichem Crossrad. Ideal für alle die nicht mit einem Rennrad nur am Asphalt unterwegs sein wollen. Diese Bikes sind kommen auch gut mit Schotterstraßen und Forstwegen zurecht - übersetzt bedeutet Gravel nämlich „Schotter“.

  • Gravel 24 Junior Aluminium-Rahmen
  • Starrgabel Flatmount
  • Tektro hydraulische Scheibenbremsen
  • Shimano Claris Schaltung
  • Kenda SmallBlock8
  • 9,5 kg

Scott Ransom Kinder Fully

Für die zukünftigen Profi-Biker hat Scott das Erfolgsenduro Ransom als schnelles und leistungsstarkes Kinder-Fully in 24 und 26 Zoll herausgebracht. Future Pro Ransom heißt die Neuentwicklung und basiert auf einem für kleine und leichte Fahrer angepassten Alu-Rahmen mit kurzem Steuerrohr, flachem Lenkwinkel und niedrigem Tretlager. Die Geometrie bietet gute Fahreigenschaften auf anspruchsvollen Trails und in Kurven. Das Ransom ist für höchste Geschwindigkeit ausgelegt und bleibt für den Fahrer trotzdem leicht kontrollierbar. Mit 140 mm Federweg vorne und 130 mm hinten werden selbst die höchsten Sprünge perfekt abgefedert.

Die Besonderheit des in 24 und 26 Zoll angebotenen Enduro Mountainbikes besteht darin, dass beide Räder auf demselben Rahmen aufgebaut sind. Der Unterschied liegt in den Laufradgrößen, Kurbelarmlängen und Lenkerbreiten. Das Bike kann mit dem Nachwuchs mitwachsen und mittels Flipchip problemlos von 24 Zoll auf 26 Zoll umgebaut werden. Über eine Einstellung am Dämpfer kann man die Radgröße im nu wechseln.

Fakten zum Scott Ransom 400/600

  • Ransom One-size Alurahmen
  • Federgabel: X-Fusion Slant RC 26 / 140 mm
  • Dämpfer: X-Fusion R / Kids Bike Tune
  • Shimano Deore 11 Gänge
  • Syncros 80mm Dropper Post
  • Shimano-Scheibenbremsen
  • Syncros DP30-Felgen
  • Kenda Hellkat Reifen
  • Syncros-Komponenten
  • 13,5 bzw. 13,9 kg

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Scott Helm - Sicherheit geht vor

Da kleine Kinder den Straßenverkehr noch nicht komplett überblicken können und Probleme damit haben Geschwindigkeiten einzuschätzen, ist es ratsam, die kleinen Radfahrer von Anfang an daran zu gewöhnen, einen Helm zu tragen. Laut Straßenverkehrsordnung besteht in Österreich eine Helmpflicht für Kinder bis zwölf Jahren. Eltern sind als Aufsichtspersonen dafür verantwortlich, dass Kinder unter 12 Jahren auf gemeinsamen Radtouren Helme tragen.

Wenn es um den Schutz des Kindes geht, ist der SCOTT Spunto Kid als ein hochfunktioneller und sicherheitsorientierter Fahrradhelm ihr idealer Begleiter auf langen Radtouren. Er bietet durch eine stabile Schalenkonstruktion besten Schutz. Der Helm ist in vielen bunten Designs erhältlich und ist dank seiner kompakten Rückseite auch für Kinder im Fahrradanhänger geeignet.

SCOTT Spunto Kid bietet für größere Kinder den Spunto Junior an, der in seinen Eigenschaften den Erwachsenenmodellen in nichts nachsteht. Ein einfach verstellbares J-RAS Fit System sorgt dafür, dass der Helm immer sicher an seinem Platz bleibt.

Scott Scale Jr 20 Plus im Test

Dicke Plus-Bereifung für dünne Kinderbeine - kann das Sinn machen? Wir haben unsere Juniortester auf das Scott Scale losgelassen. Auf den Trail-Ausflügen im heimischen Wald zeigte sich das Scale Jr flott und spritzig, ein Nachteil gegenüber dünneren Reifen war auch im direkten Vergleich mit einem wesentlich teureren 20-Zöller nicht auszumachen. Das Konzept, mit geringem Luftdruck und viel Reifenvolumen eine teure und schwere Federgabel zu ersetzen, geht auf. Mit spielerischer Sicherheit kurven die Junioren über Wurzeln und Steine, die Breitreifen geben offensichtlich Vertrauen. Mit 10,2 Kilo schafft es das 20-Zoll-Bike zwar nicht in die Riege der Superleicht-Flitzer, das ist aber eher dem Preis denn den massigen Reifen geschuldet.

Für 359 Euro bietet Scott ein durchdachtes und geländegängiges Konzept. Kein unnötiges Gewicht, ein angenehm breiter Lenker und passende Parts. Die wuchtigen Reifen bringen nicht nur Vorteile im Gelände, sie kommen beim Nachwuchs auch richtig gut an und machen das Scale Jr 20 Plus zum coolen Will-haben-Gefährt.

Drehgriff-Schaltungen an Kinder-Bikes sind umstritten. Unser Testnachwuchs nutzte die leichtgängige Schaltung aber merklich öfter als seine eigene Trigger-Schaltung. Ein Pluspunkt.

  • Preis 359 Euro
  • Gewicht 10,22 kg (ohne Pedale)
  • Ausstattung Shimano-1x7-Schaltung mit Drehgriff, Tektro-Scheiben­bremsen (mechanisch), Kenda-Slant-Six-Reifen 20 x 2,6 Zoll, auch in 24 Zoll erhältlich

ADAC Kinderfahrrad Tests

Ein Kinderfahrrad sollte leicht, sicher zu bedienen und günstig sein. Für Kinder im Grundschulalter spielt das Fahrrad eine wichtige Rolle, mit dem sie endlich selbst zum Sportplatz oder zur Schule fahren können.

ADAC Test 2024: 16-Zoll-Kinderfahrräder im Fokus

Der ADAC hat 2024 insgesamt 14 Kinderfahrräder mit 16-Zoll-Reifen auf Handhabung, Fahreigenschaften, Eignung für das Kind, Sicherheit und Schadstoffe geprüft. Viele der getesteten Fahrräder haben einen stolzen Preis. Mit acht der getesteten Kinderfahrräder für den Einstieg ins Radfahren erhält über die Hälfte das ADAC Urteil "gut". Vier Räder bekommen das Urteil "befriedigend", eines das Urteil "ausreichend" und eines fällt mit "mangelhaft" durch. Mit dem Testsieger Woom und dem zweitplatzierten Puky erzielen zwei namhafte Hersteller das beste Ergebnis. Wer ein qualitativ hochwertiges Kinderfahrrad sucht, muss mit einem Preis von 300 bis über 400 Euro rechnen.

Doch Qualität zahlt sich in dem Fall aus: Die Eigenschaften eines guten Fahrrads erleichtern es den Kindern extrem, das Radfahren zu lernen. Hilfreich in der Bedienung der Bremsen ist in jedem Fall, dass der hintere Bremshebel farblich markiert ist. So können Kinder beim Fahrradfahren den vorderen und hinteren Bremshebel nicht verwechseln.

Technische Mängel und Sicherheitsrisiken

Technische Schwächen zeigte besonders das Fahrrad Royal Baby Freestyle mit den schlechtesten Bremsen im ADAC Test, die sich negativ sowohl auf das Bremsverhalten als auch die Einstellung der Bremsen auswirkten. Das führte letztendlich zum vorletzten Platz im Test mit dem ADAC Urteil der Note "ausreichend".

Das Kinderfahrrad Sixteen vom Hersteller Pyro musste sogar auf das ADAC Urteil "mangelhaft" abgewertet werden. Beim Kinderfahrrad von Bikestar waren die Lenkerenden nicht geschützt, und beim Modell von Cube ließen sich die Griffe abziehen.

Schadstoffbelastung

Überraschend ist, dass nur die zwei preisgünstigsten Modelle im Test (Royal Baby Freestyle und B'Twin 500 Robot) frei von Schadstoffen sind. Bei allen anderen Kinderfahrrädern wurden Schadstoffe in den Griffen und auch im Sattel gefunden. Das Kinderrad MX 16 2023 von Orbea, das immerhin rund 360 Euro kostet, hatte mit dem Weichmacher DPHP Schadstoffe in den Griffen und musste dadurch auch abgewertet werden.

Im Test wurde der Weichmacher DPHP in den Sätteln von Raymon, S‘cool, Victoria, Bulls, KTM und Woom nachgewiesen. Im Sattel des Puky Cyke wurden sogenannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (kurz PAK) gefunden.

Wichtige Aspekte beim Kauf

Generell ist es von Vorteil, wenn das erste Kinderfahrrad ein geringes Eigengewicht hat. Denn: Je leichter ein Kinderfahrrad ist, desto leichter ist das Üben für das Kind und desto besser auch das Fahrverhalten. Auch das zulässige Gesamtgewicht (Eigengewicht Fahrrad und Gewicht des Kindes) für ein Kinderfahrrad ist wichtig und muss altersgerecht sein. Ein 16-Zoll-Kinderfahrrad sollte deshalb mindestes 30 Kilo Gesamtgewicht oder mehr zulassen.

Positiv fallen dagegen die Hersteller Woom (Testgewinner) und Puky auf. Denn sie geben ein zulässiges Gesamtgewicht von 60 Kilo an, was sehr gut ist. Das Kinderfahrrad von Woom ist mit 5,9 Kilo Eigengewicht zudem das leichteste Fahrrad im ADAC Test.

Praxis-Tipps für Eltern

Vor dem Kauf eines Kinderfahrrads ist es immer von Vorteil, die Kleinen beim Fachhändler Probe sitzen zu lassen und das Rad zuvor richtig einzustellen. Dabei sollten Sattelhöhe, Lenkerposition und die Erreichbarkeit der Bremshebel so eingestellt sein, dass diese vom Kind einfach bedient werden können. Radfahren bedeutet auch, den ein oder anderen Sturz zu erleben. Deshalb ist das Tragen eines gut sitzenden Fahrradhelms immer unerlässlich.

Dabei sollten Bremsgriffe, Position und Erreichbarkeit der Klingel so eingestellt werden, dass sie vom Kind möglichst einfach bedient werden können. Erste Übungsfahrten mit Kindern sollten bestenfalls auf einem abgesperrten Gelände durchgeführt werden.

ADAC Testkriterien für Kinderfahrräder 20 Zoll

Der ADAC testet Kinderfahrräder 20 Zoll (keine Mountainbikes) bekannter Marken, die sowohl mit Freilauf als auch mit Rücktrittbremse ausgestattet sind. Die Produkte stammen sowohl aus dem Fachhandel als auch aus dem Internet. Die Testkriterien umfassen unter anderem:

  • Gebrauchs- / Montageanleitung
  • Montage des Kinderfahrrads, Einstellen und Anpassen
  • Aufsteigen / Absteigen / Aufheben (täglicher Gebrauch)
  • Fahren
  • Reinigung / Reparatur

Das SCOTT SCALE 20 BIKE SILVER im Detail

Das SCOTT SCALE 20 BIKE SILVER steckt den sportlichen Einsatz locker weg und macht auch gelegentliche Ausflüge ins leichte Gelände möglich. Bei den Anbauteilen setzt Scott auf das, was sich in diesem Preissegment bewährt hat.

Gewicht und Ausstattung

Für Kinderfahrräder ist das Gewicht ein extrem wichtiger Kauffaktor. Mit 10,6 kg zählt das SCOTT SCALE 20 BIKE SILVER zu den schwereren Bikes auf dem Markt. Reifen haben extrem viel Einfluss auf das Fahrverhalten eines Bikes. Die 2,2 Zoll Kenda Reifen fallen, gemessen an dem was bei 20 Zoll Bikes üblich ist, breit aus. Durch ihr hohes Volumen können sie kleinere Schläge abschwächen und erhöhen so die Geländetauglichkeit unabhängig von der Gabel.

Bremsen und Schaltung

Neben der Ergonomie am Bremshebel kommt es bei Kinder Mountainbikes vor allem darauf an, dass sie sich mit wenig Handkraft bedienen lassen. Die V-Brakes (Felgenbremsen) sind leicht und technisch extrem simpel. Mit sieben Gängen erfüllt die Shimano Schaltung am SCOTT SCALE 20 BIKE SILVER ihren Zweck, lässt aber noch Luft nach oben. Wichtiger ist aber die Bandbreite, also der Unterschied zwischen größtem und kleinstem Gang. 262 % sind für den sportlichen Einsatz auf alle Fälle zu gering.

Größeneinschätzung und Ergonomie

Nach unserer Einschätzung dürfte das SCOTT SCALE 20 BIKE SILVER für Kinder von 115 bis 130 cm Körpergröße passen.

Scott Roxter 20 im Test

Das sportliche Scott Roxter lehnt sich eng an die Optik der Marke an und gefällt damit Eltern wie Kindern. Dank kurzem Sitzrohr können bereits Kinder um 1,10 Meter auf dem Scott fahren, diese sitzen dann allerdings leicht nach vorne geneigt, zumal das Oberrohr recht lang ausfällt. Die Reifen rollen auch auf Asphalt leicht, sind aber mit 2,6 Zoll Breite im Grunde überdimensioniert und treiben nur das Gewicht nach oben, das mit 10,7 Kilo eher hoch ausfällt. Die mechanischen Scheibenbremsen am Scott Roxter funktionieren gut, wobei die Eltern den Belagverschleiß im Auge behalten sollten, damit der Bremshebel nicht zu nah zum Lenker wandert.

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus den Tests und Produktbeschreibungen:

Modell Gewicht Bremsen Schaltung Besonderheiten
SCOTT SCALE 20 BIKE SILVER 10,6 kg V-Brakes Shimano 7 Gänge Breite Reifen, sportlicher Einsatz
Scott Roxter 20 10,7 kg Mechanische Scheibenbremsen 7-Gang-Drehgriffschaltung Hochwertige Machart, überdimensionierte Reifen
Woom 16 5,9 kg (Eigengewicht) - - Leichtestes Fahrrad im ADAC Test, hohes zulässiges Gesamtgewicht

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