Scott Fahrrad 28 Zoll im Test: Modelle, Eigenschaften und Einsatzbereiche

Scott Sports ist ein international tätiges Unternehmen, das sich auf das Sportsegment in der Fahrradbranche konzentriert. Mountainbikes und Rennräder dominieren die Produktpalette, während Trekking- und Cityräder für den sportiven Alltagsfahrer angeboten werden. Der Name Scott geht auf den US-Amerikaner Ed Scott zurück, der das Unternehmen im Jahr 1958 gründete. Obwohl die USA nicht als typische Fahrradnation gelten, sind Scott-Räder hierzulande sehr beliebt.

Ein bestimmtes Alleinstellungsmerkmal haben die Scott E-Bikes nicht - dafür ist das Sortiment einfach zu groß und zu vielseitig. Die größte Auswahl bietet der Schweizer Hersteller in den Bereichen MTB, SUV und Trekking. Es gibt aber auch Rennräder sowie City E-Bikes im Angebot. Ob du nun 20 oder 65 Jahre jung bist - Scott hat mit großer Wahrscheinlichkeit ein passendes Elektrofahrrad für dich. Es gibt spezielle E-Bikes für Damen und Herren, aber auch viele Unisex-Modelle.

Scott E-Bikes: Vielfalt für jeden Bedarf

Scott E-Bikes findest du bei verschiedenen Shops. Wir checken regelmäßig die Preise und empfehlen aktuell Fahrrad XXL zu checken. Welche E-Bikes von Scott gibt es? Das international tätige Unternehmen bedient mehrere beliebte E-Bike-Kategorien:

  • MTB
  • Gravel
  • Rennrad
  • Trekking
  • City
  • Speed

Abgesehen von den Rennrädern sowie einigen Fully E-Bikes, die spezielle Anforderungen an den Elektroantrieb stellen, sind die Zweiräder von Scott mit einem Bosch Mittelmotor ausgestattet. Je nachdem, ob es sich um einen Motor der Active Line oder der Performance Line handelt, reicht die Durchzugskraft von 40 Nm bis 85 Nm. Bei den Bremsen kommen ausschließlich hydraulische Scheibenbremsen von Shimano oder Tektro zum Einsatz. Dank wasserbeständiger Komponenten kannst du die Pedelecs auch bei nasser Witterung fahren.

Wie funktionieren E-Bikes von Scott?

Beim Pedelec musst du nach wie vor in die Pedale treten, um voranzukommen. Allerdings musst du weniger Eigenkraft aufwenden: Je nach eingestelltem Modus bietet der Elektromotor eine Zusatzleistung von +50 bis +300 %.

Gewicht und Akkulaufzeit

Manche E-Bikes haben ein Gewicht von knapp über 23 kg, während andere um die 30 kg schwer sind. Das Scott Sub Sport eRIDE 20 wiegt z.B. 27 kg.

Ein 500 Wh Akku, wie er z.B. beim Scott Sub Active eRIDE 10 Unisex verbaut ist, braucht für eine Vollladung etwa 5 Stunden. Um die Ladezeit zu verkürzen, solltest du den Akku schon im halbleeren Zustand an die Ladestation anschließen, und nicht erst bis zum Schluss warten. Die maximale Reichweite im energiesparenden ECO-Modus liegt normalerweise bei 100 bis 120 km. Im Test wurden realistische Werte von 60 bis 70 km gemessen.

Preise und Alternativen

Die Preise für ein Scott E-Bike reichen von 2.510 € für das Scott Sub Active eRIDE Unisex bis hin zu 10.760 € für das Patron eRIDE 900 Ultimate Fully E-Bike mit Carbonrahmen. Im Vergleich zu anderen bekannten Herstellern von Trekking E-Bikes sind die Preise unserer Meinung nach recht vernünftig. Bei Kettler und Bergamont findest du einige Modelle, die ein paar Hundert Euro günstiger sind, aber ebenso Modelle, die über 4.000 € kosten.

Wenn du dein Budget planst, solltest du an zusätzliche Kosten für die E-Bike-Versicherung sowie für notwendiges und gewünschtes Zubehör denken. Im Vergleich zum Scott E-Bike ist die Marke Hepha eine echte Alternative. Die Marke ist mit mega Leistungsdaten, wie 200 Km Reichweite oder 100 Nm Drehmoment unsere Testsieger geworden.

Ausgewählte Scott E-Bike Modelle im Detail

Scott Sub Sport eRIDE 10 Unisex

Das Scott Sub Sport eRIDE 10 Unisex hat einen bequemen Tiefeinsteiger Rahmen vorzuweisen, der im städtischen Stop-and-Go-Verkehr von Männern wie Frauen geschätzt wird. Kraftvolle Tretunterstützung bietet der Bosch Mittelmotor Performance Line CX Gen4, der mit einem Drehmoment von 85 Nm aufwarten kann. Der PowerTube Akku mit einer Kapazität von 625 Wh ist auch nicht ohne.

Scott Genius eRIDE 930

Mit einem Bosch Mittelmotor Performance Line CX Gen4 250 Watt ist das Scott Genius eRIDE 930 ein echtes Fully Elektro Mountain Bike. Geladen wird das Rad über einen starken PowerTube 625Wh Akku. Die 12-Gang Kettenschaltung kommt von Sram.

Scott Aspect 920

Das Scott Aspect 920 E-Bike definiert sich als Hardtail Mountainbike, weil es nur vorne gefedert ist. Der Federweg beträgt 120 mm. Es besitzt im Gegensatz zum SUV E-Bike keine Lichter und keinen Gepäckträger.

Scott Sub Cross eRIDE 10

Mit dem Scott Sub Cross eRIDE 10 besetzt die Marke Scott die immer beliebter werdende Nische der sogenannten Crossräder. Das Modell hat folglich hinten keine Federung, sondern nur vorne eine Federgabel. Angetrieben wird das Rad durch einen starken Bosch Performance CX Motor mit integriertem 625Wh PowerTube Akku. Dieser ist unauffällig im Rahmen integriert. Mit unter 3000,- Euro ist das E-Bike sogar im Vergleich zu anderen ähnlich ausgestatteten Bikes recht günstig.

Scott Axis eRIDE 10

Der perfekte Kompromiss zwischen Trekking und Mountain E-Bike stellt das Scott Axis eRIDE 10 dar: Das Pedelec mit Performance Line CX Motor und 12-Gang-Kettenschaltung hat einen größeren Federweg von 100 mm sowie breitere 29-Zoll-Reifen, was für Fahrten im Gelände optimal ist.

Scott Axis eRIDE EVO Tour

Das Scott Axis eRIDE EVO Tour besitzt bestimmte Merkmale eines E-Mountainbikes und hat einen großzügigen Federweg von 120 mm, was dich bequem über Stock und Stein bringt.

Scott Silence eRIDE 20 Men Speed

Wenn du dir das Scott Silence eRIDE 20 Men Speed zulegst, brauchst du einen Führerschein der Klasse AM (ist in der Klasse B automatisch enthalten).

Scott Gravel Bikes: Abenteuer auf zwei Rädern

In einer Zeit, in der das Streben nach Abenteuern und Freiheit ständig wächst, bieten Gravel Bikes die perfekte Schnittstelle zwischen Straßenrennrad und Mountainbike. Ob du nun nach einem Gravel Race Bike suchst, das Geschwindigkeit und Effizienz auf unbefestigten Wegen bietet, oder nach einem zuverlässigen Randonneur & Commuter, der dich durch den urbanen Dschungel navigiert, wir liefern dir die technischen Details und geben dir einen Einblick in verschiedene Gravel Bike Testberichte.

Scott Addict Gravel RC

Das SCOTT Addict Gravel RC will mit einem modernen Look, erstklassiger Ausstattung und vor allem viel Fahrspaß überzeugen. Doch ist das schon 2021 gelaunchte Bike im Race-Gravel-Bike-Vergleichstest überhaupt noch modern? Mit breiten Reifen, viel Reifenfreiheit, einem vollständig integrierten Cockpit sowie UDH-Schaltauge ist es auch vier Jahre nach Launch noch auf der Höhe der Zeit. Kombiniert mit dem schicken und schnellen Look ist das SCOTT Addict Gravel RC ein ernstzunehmender Anwärter auf den Race-Gravel-Bike-Thron.

Schon der Rahmen mit moderner, an zeitgenössische Kunst erinnernder Lackierung macht klar, SCOTT legt nicht nur viel Wert auf Top-Performance, sondern produziert Bikes, die auch richtig gut aussehen. Mit dem weißen Basislack und der geometrischen Kunst an der Gabel sowie um das Sitzrohr herum besticht das SCOTT Addict Gravel RC mit einer einzigartigen Optik und ist für uns definitiv das schönste Bike im Vergleichstest. Aber nicht nur die Lackierung, auch Laufräder, Schaltgruppe und die restlichen Komponenten passen sich optisch perfekt in das Bike ein und sind topmodern.

Glänzen soll auch die Ausstattung des SCOTT Addict Gravel RC - und das ist auch voll gelungen. Schon die Fulcrum Sharq-Carbon-Laufräder mit welligem Profil passen perfekt an das Bike. Auch die tiefen Felgen, wechselnd zwischen 42 und 48 mm tief, geben dem Bike eine schnelle Optik und unterstreichen den künstlerischen Look.

Ausstattung des Scott Addict Gravel RC:

  • Lenker: Syncros Creston IC SL X
  • Schaltgruppe: SRAM Red XPLR
  • Laufräder: Fulcrum Sharq Carbon
  • Reifen: Schwalbe G-One RS Pro 45 mm

Die Geometrie des SCOTT Addict Gravel RC ist für Fahrer gemacht, die keine Kompromisse eingehen wollen. Die kurzen Kettenstreben (425 mm) versprechen eine explosive Beschleunigung sowie ein agiles Handling, während der flache Lenkwinkel (70-71°) für Stabilität bei High-Speed-Sektionen sorgen soll.

Im Vergleich ist das SCOTT das agilste Bike im Testfeld, was wiederum für eine Menge Fahrspaß, präzise Richtungswechsel und einen Vorteil auf engen, verwinkelten Strecken sorgt. Fahrspaß pur! Dazu unterstreichen die Pneus das stabile und auf Speed ausgelegte Handling. Kombiniert mit dem breiten Cockpit bedeutet das ein intuitives und präzises Handling.

Mit Komfort-Sattelstütze und ergonomischem Cockpit lassen sich vor allem störende Vibrationen filtern. SCOTT schickt mit dem Addict Gravel RC einen vielversprechenden Allrounder und Gravel-Racer in den Race-Gravel-Bike-Test. Mit der High-End-Ausstattung ist das Bike vor allem schnell und auf Renntauglichkeit getrimmt.

Scott Speedster Gravel 30

Das Scott Speedster Gravel 30 präsentiert sich als minimalistisches, robustes Gravel Bike für Performance-Fans, die Wert auf Funktionalität ohne unnötigen Schnickschnack legen. Ausgestattet mit robusten Schwalbe G-One Reifen und zuverlässigen hydraulischen Shimano BR-RX400 Scheibenbremsen ist es für anspruchsvolles Gelände und jede Jahreszeit gewappnet.

Weitere Scott Fahrradtypen

Mountainbikes

Meilensteine sind die das Genius, ein Fullsuspension Bike mit drei Dämfereinstellmöglichkeiten, das nur 899 Gramm schwere Scale oder das G-Zero aus dem Jahr 1998 als das leichteste Moutainbike seiner Zeit. Eine weitere Innovation ist die Unishock-Federgabel, mit der Scott das Zeitalter der vollgefederten Mountainbikes einläutete.

Scott folgt dem seit 2011 ausgerufenen Trend, die bislang üblichen 26-Zoll-Reifen als Einheitsgröße bei Mountainbikes immer mehr in Frage zu stellen - hin zu großen 29-Zoll-Laufrädern und zugunsten von mehr Laufruhe, Traktion und Fahrkomfort. Die Angebotspalette dieser „Twenty-Niner“ erstreckt sich über die Serien Spark, Scale, Genius und Aspect.

Auch die aktuelle 27,5-Zoll-Bewegung (sprich 650B) wird bedient - eine Reifen-Zwischengröße, die inzwischen selbst der amerikanische MTB-Hersteller Specialized nicht mehr ignoriert, für den sie bislang wegen zu großer Ähnlichkeit zur 26-Zoll-Geometrie tabu war. Mit dem Spark, Genius und Genius LT führt Soctt inzwischen komplette Fully-(Full-Suspension)-Flotte im neuen Zwischenmaß.

Mit Scott als Speerspitze drücken vor allem europäische Fahrradmarken immer mehr das neue Laufradmaß in den Markt. Bleibt nur zu hoffen, dass auch die Reifenhersteller mit einer größeren Reifenauswahl nachziehen.

Seit jeher stellt Scott Jahr für Jahr neue Rekorde in Sachen Leichtbau auf - zum Beispiel mit dem Triathlonrad Plasma oder mit dem Hardtail-Mountainbike Scale. Eine Zugnunmer ist das Endorphin als erstes Mountainbike aus Karbon, das Scott bis heute sehr konsequent als Material für besonders leichte, verschleißfeste und dynamische Rahmen einsetzt.

Scott Speedster Gravel 40 EQ: Commuter Bike mit sportlichem Ansatz

Basis für die EQ-Version ist der Aluminium-Rahmen, den auch die anderen Speedster Gravelbikes von Scott nutzen. Es gibt hochwertigere und leichtere Alu-Gravelbike-Rahmen am Markt, aber in der Einsteiger-Preisklasse unter 2000 Euro zählen eher Robustheit und Funktionalität. Und das bringt das Speedster Gravel-Chassis mit, das Scott in insgesamt sieben Rahmengrößen anbietet.

Anstelle eines speziellen Gravelbike-Antriebs wie einer Shimano GRX bekommt man am Scott-Bike eine Shimano Tiagra-Schaltung mit 2x10 Gängen. Die Übersetzung der Zweifach-Kurbel von FSA fällt mit 50/34 Zähnen ebenfalls sportlich aus.

Scott Silence eRIDE: Das urbane City-E-Bike

SCOTT präsentiert sein neues City-E-Bike, das Silence eRIDE, mit einer Ballettaufführung mitten in New York. Mit federleichten 14,5 kg und dem TQ-HPR50-Motor tänzelt das SCOTT E-Bike durch die Stadt. Nun will SCOTT mit dem neuen Silence eRIDE auch seinem urbanen Portfolio einen frischen Anstrich verleihen. Das SCOTT Silence eRIDE ist das erste City-E-Bike der Marke, das auf einen kleinen Akku und eine Starrgabel setzt - damit legen die Schweizer ihr Augenmerk vor allem auf geringes Gewicht und hohe Fahrperformance. Um das elegante Design des Bikes zu realisieren, arbeitet SCOTT mit dem Motorenhersteller TQ zusammen. Der schlanke TQ-HPR50-Motor und der fest verbaute 360-Wh-Akku ermöglichen ein leichtes Urban-E-Bike, das nur 14,5 kg auf die Waage bringt. Die Inspiration für dieses Rahmenkonzept stammt dabei vom SCOTT Solace eRIDE.

Das Ergebnis? Ein Carbon-Gewand mit schicker Linienführung in einem glitzernden Weiß. Mit einem Preis von 7.499 € kommt man jedoch ordentlich ins Staunen. Das SCOTT Silence eRIDE basiert auf derselben Rahmenplattform wie das SCOTT Solace eRIDE, dem E-Gravel-Bike der Marke. Mit der innenliegenden Zugverlegung sind am Bike kaum Kabel sichtbar - sie verschwinden direkt ins Cockpit und tauchen erst am Einsatzort wieder auf. In Kombination mit dem einteiligen One-Piece-Cockpit entsteht so ein sehr aufgeräumtes Erscheinungsbild. Vieles am SCOTT E-Bike ist aus Carbon gefertigt - von der Gabel über die Kurbel, den Lenker bis hin zum Rahmen.

Beim Motorsystem setzt SCOTT auf den schlanken TQ-HPR50-Motor, der mit bis zu 50 Nm Drehmoment und 25 km/h Unterstützung liefert. Gespeist wird das Motorsystem von einem kompakten, nicht entnehmbaren 360-Wh-Akku, der sich mit einem 160-Wh-Range-Extender kombinieren lässt. Dieser Range Extender findet wiederum Platz in der Trinkflaschenhalterung. Gesteuert wird das System über das TQ-OLED-Display, das sich nahtlos ins Oberrohr einfügt. Das SCOTT E-Bike rollt auf Alu-Laufrädern vom Tochterunternehmen Syncros, die mit schmalen 1,5” Schwalbe Super Moto-Performance-Reifen kombiniert sind.

Für den Transport kleinerer Gegenstände ist das Bike mit einem Frontgepäckträger ausgestattet, der eine Traglast von 7 kg bietet. Allerdings fällt dieser recht klein aus und eignet sich nur für eine Jacke oder eine Bäckertüte - für größere Taschen ist er nicht geeignet. Der Frontgepäckträger bietet zwar nur begrenzten Stauraum, reicht aber dennoch für Kleinigkeiten wie eine Musikbox, Bäckertüte oder Jacke aus. Um bei schlechtem Wetter vor Spritzwasser geschützt zu sein, hat SCOTT Alu-Schutzbleche vorne und hinten montiert. Das SCOTT E-Bike verfügt über eine SP Connect-Handyhalterung am Vorbau, die es ermöglicht, das Smartphone für die Navigation zu nutzen.

Technische Daten des Scott Silence eRide:

Komponente Details
Motor TQ HPR 50, 50 Nm
Akku TQ-HPR-Battery V01, 360 Wh
Display TQ O-LED
Bremsen SRAM Level, 160/160 mm
Schaltung SRAM RIVAL XPLR eTap, 1x12
Reifen Schwalbe Super Moto Performance, 1.5"
Gewicht 14,5 kg
Zul. Gesamtgewicht (zGG) 120 kg

Nimmt man auf dem SCOTT Silence eRIDE Platz, fällt sofort das hohe Oberrohr auf: hoch das Bein! Die sportliche Sitzposition bringt spürbar mehr Druck auf die Hände, was an die Haltung auf einem Rennrad erinnert und weniger an ein typisches Urban-Bike. Tretet ihr in die Pedale, unterstützt der TQ-HPR50-Motor zuverlässig. Zudem harmoniert der Motor gut mit der Kettenschaltung, was die 50 Nm Drehmoment im Straßenverkehr völlig ausreichend macht. Dank einer Übersetzungsbandbreite von 440 % der Kettenschaltung meistert ihr sogar die Hügel von Stuttgart mühelos. Geht es bergab, verzögern die SRAM Level-Bremsen kräftig.

Scott Speedster Gravel eRIDE 40 (2024)

Das Modell "Speedster Gravel eRIDE 40" von der Marke Scott aus dem Jahr 2024 ist ein vielseitiges E-Bike, das speziell für den Einsatz auf unterschiedlichstem Terrain konzipiert wurde. Der Rahmen des Speedster Gravel eRIDE 40 besteht aus Speedster Gravel eRIDE Disc / D.Butted 6061 Alloy und verfügt über die typische SCOTT Gravel-Geometrie. Er ist mit einem austauschbaren Schaltauge und einer semi-internen Kabelführung ausgestattet, was eine aufgeräumte Optik und einfache Wartung ermöglicht.

Technische Daten des Scott Speedster Gravel eRIDE 40:

Komponente Details
Rahmen Speedster Gravel eRIDE Disc / D.Butted 6061 Alloy
Bremsen Shimano BR-RX410, 160-mm-Bremsscheiben
Schaltung Shimano GRX RD-RX820 Umwerfer, Shimano GRX ST-RX610 Schalthebel
Motor Mahle X35+, 40 Nm
Akku 250 Wh, intern verbaut
Display Mahle iWoc ONE mit Bluetooth
Gewicht 19560 g

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