Sellaronda Bike Day: Ein unvergessliches Erlebnis in den Dolomiten

Die Sellaronda, ein Bergstock der Dolomiten, ist mit dem Piz Boé (3.152 m) als höchstem Gipfel ein markantes Panorama. Kaum jemand, der mit dem Rennrad auf Tour ist, kennt sie nicht - die Sellaronda in den Dolomiten. Sie ist zu Recht eine der beliebtesten Touren in den Alpen.

Der Sellaronda Bike Day ist ein Radsportevent für die ganze Familie, bei dem die Pässe rund um den Sellastock für den Autoverkehr gesperrt werden. Ob auf dem Rennrad, einem MTB oder dem Trekkingrad, schrauben sich über 20.000 Teilnehmer über Pass für Pass nach oben. An zwei Tagen im Jahr bleiben die Passstraßen rund um den beeindruckenden Sellastock von 08:30 bis 16:00 Uhr für den Verkehr gesperrt und sind somit den Radfahrern vorbehalten.

Während sonst der Lärm der Motorräder regelmäßig den Ärger der Einheimischen auf sich zieht, ist für einen Tag zwischen den steil aufragenden Felswänden nur das Surren der Räder und Schaltungen zu hören. Vielmehr geht es darum, mit Ihren Freunden und Ihrer Familie eine wunderschöne Radtour zu erleben.

Der Sellaronda Bike Day ist das ideale Event für Familien mit Kindern. Zu diesem besonderen Anlass werden die Pässe rund um die Sella für den Autoverkehr gesperrt. Ob du in dieser Zeit das gesamte Sellamassiv umrundest oder dich an einen einzelnen Bergpass wagst, ist dir überlassen. So bist du mit deinen Liebsten sicher unterwegs und ihr könnt das Tempo eurer Radtour selbst bestimmen.

Es macht großen Spaß, die Sellaronda gemeinsam mit Radfahrern aller Generationen und sportlichen Levels zu meistern, herrliche Aussichten zu genießen und entlang der Strecke ausgiebige Pausen einzulegen.

Die Strecke der Sellaronda

Die Sellaronda mit dem Rad führt dich über eine Gesamtlänge von 53 Kilometern über vier Pässe: das Sellajoch, Pordoijoch, Campolongo- und Grödnerjoch.

Den Teilnehmern am Sellaronda Bike Day wird empfohlen, die Sellarunde entgegen dem Uhrzeigersinn zu fahren. Der Start ist in allen Dolomitentälern, die sich um das Sellamassiv befinden, möglich: Gröden, Alta Badia, Arraba und Fassatal.

  • Starte von Wolkenstein aus zum Grödner- oder Sellajoch,
  • von Corvara in Richtung Grödnerjoch oder zum Campolongo Pass,
  • von Arraba in Richtung Pordoi Pass oder
  • von Canazei zum Sellajoch oder zum Pordoi Pass.

Bei einem Start in Wolkenstein werden insgesamt 1.936 Meter Höhenunterschied überwunden.

Detaillierte Beschreibung der Strecke

  1. Start in Wolkenstein: Wolkenstein ist eine kleine Gemeinde am Talschluss in Gröden auf 1.563 m Höhe. Für den Einstieg in die Sellaronda zum ersten Pass werden damit schon einige Höhenmeter gespart. Am Sella Pass hat man den schönsten Ausblick auf die Dolomiten. Gerade im ersten Sonnenlicht der Morgenstunden motiviert auf dem langen Anstieg der Anblick des Langkofel und Plattkofel ungemein, bevor es durch die Kehren zum Sella Pass geht.
  2. Sellajoch (2.244 m): Oben angekommen, sollte man nicht einfach durchfahren, sondern den Anblick der vergletscherten Marmolata auf sich wirken lassen. Sie ist mit 3.343 Metern der höchste Berg in den Dolomiten.
  3. Pordoijoch (2.239 m): Während der Abfahrt vom Sella Joch in Richtung Canazei im Val di Fassa, zweigt auf halber Strecke die Große Dolomitenstrasse (SS48) zum Passo Pordoi ab, der auf 2.241 m liegt und nach Arabba führt. Das Pordoi Joch ist einer der höchsten asphaltierten Pässe in den Dolomiten.
  4. Arabba: Die Abfahrt nach Arabba lässt die Höhe wieder auf 1.602 Meter sinken. Arabba liegt direkt an der südlichen Seite der Sella Gruppe und ist vor allem aus dem Wintersport als Skigebiet Arraba - Marmolada bekannt.
  5. Campolongo Pass (1.875 m): Bei der Auffahrt zum Campolongo Pass (immer noch auf der Strecke im Uhrzeigersinn) nach Corvara in Alta Badia, hat man die Hälfte der Tour bereits geschafft. Mit 1.850 m ist der Passo Campolongo auch nicht ganz so hoch, wie die zurückliegenden.
  6. Grödner Joch (2.121 m): Während der letzten Auffahrt der Ronda zum Grödner Joch, fordern lediglich die 600 Höhenmeter nochmals ein paar Kraftreserven. Auf 2.121 m bildet es einen Sattel zwischen dem Sella Stock und den Cirspitzen am Naturpark Puez-Geisler.

Wichtige Hinweise und Tipps für den Sellaronda Bike Day

Auch wenn der Sellaronda Bike Day eine ausgelassene Stimmung verspricht, ist es wichtig, dass sich alle Teilnehmer an die geltenden Verkehrsregeln halten. Achte auf deine Sicherheit und die der anderen Teilnehmer und nimm Rücksicht auf die Natur.

  • Die Straßen werden für den Bike Day zwischen 8:30 und 16:00 für den Autoverkehr gesperrt.
  • Fahre die Sellaronda entgegen dem Uhrzeigersinn und bleibe stets auf der rechten Straßenseite.
  • Du kannst vom Grödner Tal, Alta Badia, Arraba und dem Fassatal in die Sellarunde einsteigen.
  • Offizielle Servicepunkte: Pordoijoch, Arraba, Kreuzung Pordoi, Kreuzung Miramonti, Corvara.
  • Der technische Dienst wird in Kooperation mit „Vittoria“ und „Dolomiten Adventures“ organisiert.
  • In vielen Ortschaften entlang der Strecke kann man sich in einem Restaurant oder Café stärken.
  • Besonders Familien lieben es, entlang der Radstrecke auf den Wiesen ein Picknick zu machen.
  • Alle Radfahrer müssen sich an die geltenden Verkehrsregeln halten und tragen einen Helm.
  • Während des gesamten Events ist es wichtig, Rücksicht auf andere Teilnehmer zu nehmen.

Weitere Informationen und Services

Für Teilnehmer des Sellaronda Bike Days stehen verschiedene Services zur Verfügung, um das Erlebnis noch angenehmer zu gestalten:

  • Mountainbike oder E-Bike ausleihen: Wenn du kein eigenes Rad dabei hast, kannst du in den umliegenden Ortschaften Mountainbikes oder E-Bikes ausleihen.
  • Bike Day T-Shirt/Trikot: Sichere dir ein besonderes Souvenir, um dich an den Sellaronda Bike Day zu erinnern.
  • Unterkunft: Buche rechtzeitig eine Unterkunft in Wolkenstein, St. Christina oder St. Ulrich, um in der Nähe des Events zu sein.
  • Bike-Hotels: Verbringe deinen Fahrradurlaub in einem Bike-Hotel in Gröden, das spezielle Services für Radfahrer anbietet.

Häufige Fragen (FAQ)

Hier sind einige häufig gestellte Fragen zum Sellaronda Bike Day:

  • Was ist der Sellaronda Bike Day? Der Sellaronda Bike Day ist ein Radsportevent für die ganze Familie, bei dem die Sellarunde und die dazugehörigen Pässe für den Autoverkehr gesperrt und Radsportlern aller Altersgruppen überlassen werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.
  • Wann ist die Sellaronda gesperrt? Die vier Dolomitenpässe rund um den Sella sind am Sellaronda Bike Day zwischen 8:30 und 16:00 Uhr für den Autoverkehr gesperrt.
  • Welche Pässe gehören zur Sellaronda? Zu Sellaronda gehören die vier Dolomitenpässe Sellajoch, Grödnerjoch sowie Pordoi- und Campolongopass.

Weitere Rad-Events in Gröden

Gröden entwickelt sich immer mehr zu einem Paradies für Radsportler. Neben dem Sellaronda Bike Day gibt es weitere interessante Events und Touren in der Region.

Der nächste Sellaronda Bike Day findet am 8. Juni statt. Am 14. September gibt es eine Wiederholung. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Auch durch den Dolomites Bike Day über die Pässe Valparola, Falzarego und Campolongo (22. Juni) wird ein unvergessliches Erlebnis geboten.

Auf www.altabadia.org/bike werden im Juni und Juli täglich geführte Touren mit lokalen Guides angeboten, etwa zum Marmolada Gletscher.

Die persönliche Erfahrung

Die Autorin dieses Artikels hat den Sellaronda Bike Day selbst erlebt und teilt ihre Eindrücke:

„53 Kilometer, 1.637 Höhenmeter und vier legendäre Pässe: kein Thema mit dem E-Bike. Wer sich auspowern möchte, nimmt das Rennrad.“ Zack! Der Trigger war gesetzt. Dafür hatte die harmlose Beschreibung im Pressereisen-Programm nach Alta Badia gereicht.

Natürlich würde ich mich auspowern, sollten doch die anderen „kein Thema haben“ und mit dem E-Bike den Sellaronda Bike Day in den Dolomiten bestreiten. Einen Haken hatte die Sache allerdings: Als eingefleischte Mountainbikerin bin ich zwar regelmäßig in vielen Bikeparks Süddeutschlands, Österreichs und der Schweiz sowie auf den Trails Mallorcas, Gran Canarias oder Italiens unterwegs.

Dank 180 Millimetern Federweg, einem üppig breiten Lenker und Stollenreifen für die optimale Traktion schrecken mich auf der bewaldeten Endmoräne zwischen dem Ammersee und Kloster Andechs, dem natürlichen „Biker-Vergnügungspark“ vor meiner Haustür, erst recht kein Schotterstück und kein Wurzeltrail mehr.

Freilich wird der Sellaronda Bike Day, der zweimal im Jahr internationale Radsportfans ins Drei-Regionen-Eck Südtirol, Venetien und Triento lockt, als Volksradltag ohne Wettbewerbscharakter bezeichnet und ist 2006 extra für diejenigen eingeführt worden, die bei der berühmten Profi-Veranstaltung Maratona dles Dolomites-Enel kein Losglück hatten.

Jedes Jahr bewerben sich für das Zeitrennen im Juli rund 30.000 Rennradfahrer:innen aus allen Kontinenten, doch nur 8.000 ergattern eine Startnummer. Wir fahren uns warm, mit der Nordseite des Sellastocks im Rücken. Das erste Ziel: der Grödnerpass. Insgesamt knapp 1.650 Höhenmeter schnurstracks hochstrampeln bei Durchschnittsteigungen von bis zu acht Prozent?

Für eine Shuttle-verwöhnte Downhill-Aficionada ist das erst einmal alles andere als eine verlockende Vorstellung. Völlig unklar auch, wie sich so ein federleichtes Rennrädchen mit den dünnen Teerschneidern und diesem gebogenen Lenker verhält, an dem die Bremsen ganz woanders angebracht sind als beim Mountainbike.

Und dann die Klick-Schuhe, mit denen man im Pedal festklemmt! Bilder von auf dem Boden liegenden, in sich verkeilten Peloton-Fahrern und ihren verbogenen Rädern tauchen vor meinem inneren Auge auf.

Dazu die nackte Haut unter dem dünnen Leibchen, die der Asphalt blutig schürft, statt gut gepolstert mit Schonern, Brustpanzer und Fullface-Helm auf weichem Waldboden zu landen? Gerade einmal drei Wochen bleiben fürs Umsatteln.

Die Entscheidung fürs Rennrad („wer sich auspowern möchte…“, Sie wissen schon) war doch recht spontan gefallen. Ein Leihbike ist flugs besorgt und auch die erste Trainingssession auf dem Rennrad rasch absolviert. Mit ernüchterndem Fazit: Für die Ammersee-Umrundung habe ich zwei Stunden und damit ganze 35 Minuten länger gebraucht, als der rennraderprobte Freund normalerweise fährt, der mir heute charmant seinen Windschatten gespendet hat.

Dazu hat mir die ungewohnt gestreckte Sitzhaltung üble Nackenschmerzen eingebrockt. Versuch zwei: Herrsching-Andechs-Pähl, Pähl-Andechs-Herrsching. Versuch drei: von Herrsching nach Tutzing am benachbarten Starnberger See und retour. 644 Höhenmeter. Toll! Fehlen ja nur noch knapp 1.000!

Nicht mehr leise, sondern ziemlich laute Verzweiflung packt mich, gepaart mit ersten, autodestruktiven Tourette-Erscheinungen: „Wie bist du Größenwahnsinnige auf diese hirnamputierte Idee gekommen? Andere Midlife-Krisenweiber versenken sich in veganes Kochen oder Yin Yoga! Trainingsrunde um den Ammersee.

Schon oft haben sich unter die Teilnehmer:innen der Maratona dles Dolomites-Enel italienische Radrenngrößen wie Vincenzo Nibali oder Filippo Pozzato und sogar der fünffache Tour-de-France-Gewinner Miguel Indurain gemischt.

Leider ist die Internet-Recherche zwischen den Trainingseinheiten meinem Selbstvertrauen auch nicht wirklich zuträglich. Profis anderer Disziplinen wie der Skifahrer Christof Innerhofer oder Biathletin Dorothea Wierer, beide aus Südtirol, haben die sieben (!) Pässe der „Königin unter den Langstreckenrennen Europas“ ebenfalls bezwungen, lese ich weiter und auf www.maratona.it ist vermerkt: Die absolute Bestzeit der Frauen seit Beginn der Maratona im Jahr 1987 hat Rennradprofi Samantha Arnaudo im Juli 2023 eingefahren: 5 Stunden und fünf Minuten für 138 Kilometer und eine Höhendifferenz von 4.230 Metern. Kunststück!

Mit den mickrigen 40 Kilo, die die kleine piemontesische Schnalle auf die Waage bringt! (Ups. „Beim Sellaronda Bike Day ist das anders, da starten Senioren, Familien mit Kindern, ja sogar Tandems.

Doch noch läuft der Countdown. Das Training wird ins Ruhrgebiet (Heimatbesuch bei den Eltern) verlagert. Gefleckte Kühe und emsige Windräder begleiten mich auf meinen Mittelgebirgstouren, die mich auch auf den Wengeberg in Breckerfeld führen. 442 Meter über Normalnull. Höher hinaus gehts im Ruhrpott nirgendwo.

Insgesamt sollte ich in 18 Tagen sieben Touren bewältigen, besonders erwähnenswert vielleicht: die zwei schweißtreibenden Tage, an denen ich jeweils dreimal hintereinander den Aufstieg zum Hohen Peißenberg abreiße. Das ist recht zach und trotz aller Schönheit des oberbayerischen Pfaffenwinkels ein wenig repetitiv.

Dann rollts! Immer im Angesicht des beeindruckenden Sellastocks aus hellgrauem Kalkstein, der wie die gesamten Dolomiten einst unter dem Meeresspiegel lag, kurbeln wir uns die stetigen Steigungen hinauf. Die Passstraßen sind von 8:30 Uhr bis 16 Uhr für den Autoverkehr gesperrt.

So sind mein Rennrad-Freund und ich seit unserem Start in Corvara morgens um neun ungestört in der wahrhaft beindruckenden Bergwelt Alta Badias unterwegs. Wir fahren, wie empfohlen und von fast allen Teilnehmer:innen befolgt, gegen den Uhrzeigersinn.

Die Stimmung ist so friedlich und entspannt wie angekündigt. Auf Zeit fährt hier niemand. Ab Passo Pordoi, dem mit 2.239 Metern höchsten Punkt der Sellaronda, werden wir in Venetien unterwegs sein, bevor wir auf dem 1.875 Meter hohen Campolongo nach Alta Badia zurückkehren.

Ins Keuchen um uns herum mischen sich immer wieder Gelächter und Scherze, auf ladinisch, italienisch, deutsch aber auch englisch und holländisch. Wir sind viele - an die 10.000, die allermeisten auf dem Rennrad, einige auf dem E-Bike. Das ist im Gegensatz zur Maratona dles Dolomites heute ja erlaubt. Mein persönlicher Held ist mit dem Handbike unterwegs.

„Man wird süchtig danach“, versichert uns Ingrid Wagner, als sie mit ihrem Mann mitten im Pulk auf dem Passo Gardena kurz verschnauft. Die 64-Jährige hat die 590 Höhenmeter ab Corvara ganz lässig mit ihrem Mountainbike absolviert, während sich Richard Wagner bei Steigungen von bis zu 13 Prozent lieber auf den Motor seines E-Bikes verlässt.

Nein, trainieren würde sie im Vorfeld eigentlich nicht, beschämt mich die knapp 20 Jahre ältere Krankenschwester aus Kehlheim, sie sei ja fit. Zum vierten Mal schraubt sich das Ehepaar die Dolomitenpässe rund um den Sellastock hinauf.

Unter mir zeichnet sich der Schatten meiner Füße und Pedale ab, die sich heben und senken, heben und senken. Die Beine halten, der Tritt ist gleichmäßig, auch Atem und Puls bleiben unter Kontrolle.

Auf den steilsten Stücken, selbst beim dritten Anstieg aus dem Fassatal zum Passo Pordoi hinauf, auf dem immerhin 600 Höhenmeter bewältigt werden müssen, ersticken aufmunternde Worte meines Bike-Spezls drohende Tourette-Anflüge im Keim.

Und als nach 19,3 Kilometern, also etwa auf der Hälfte der Strecke, der Bildschirm meines Handys schwarz bleibt - die Tracking-App hat die Batterie leergesogen - hören meine Gedanken endlich auf, um Steigung, Schnelligkeit und Reststrecke zu kreisen.

Letzte Zweifel pustet mir auf den rasanten Abfahrten der Fahrtwind aus den Hirnwindungen heraus. Denn jetzt fliegt mir gesprenkelter Asphalt nur so entgegen, knattert die Windjacke vorlaut im Fahrtwind und steigt die Euphorie mit jedem km/h. Nach 3 Stunden und 49 Minuten ist es geschafft.

Das Rennrädchen und ich haben die Sellaronda bezwungen. Ob aus dem Leichtgewicht und mir doch mehr wird als eine kurze Affäre? Dann beim Abendessen im Stüa dla Lâ in Badia, das so köstlich wie üppig ausfällt, ereilt mich ein unerwartetes Angebot: Pressekarten und damit ein sicherer Startplatz für die Maratona dles Dolomites am 7. Juli 2024. Was soll ich sagen?

Zusammenfassung der Fakten zum Sellaronda Bike Day

Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten zum Sellaronda Bike Day:

Fakt Details
Gesamtlänge ca. 53 Kilometer
Höhenunterschied ca. 1.600 Meter
Pässe Sellajoch, Pordoijoch, Campolongo- und Grödnerjoch
Teilnahme kostenlos und ohne Anmeldung
Termine 2025 07. Juni und 13. September
Sperrung 8:30 bis 16:00 Uhr

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