Wenn die Kette beim Fahrradfahren schleift oder rattert, sobald man zu treten beginnt, ist häufig eine falsch eingestellte Schaltung das Problem. Was nach einem teuren Werkstattbesuch klingt, lässt sich meist mit wenigen Handgriffen selbst beheben.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einstellen der Schaltung
Dass die Kette beim Fahrradfahren manchmal kurz knackt, ist normal. Doch wenn aus dem gelegentlichen Knacken ein dauerhaftes Rattern oder Schleifen wird, sollte man der Ursache auf den Grund gehen. Oft ist nur eine falsch eingestellte Kettenschaltung schuld daran. Das zu beheben hilft nicht nur gegen das Rattern, es senkt auch den Verschleiß von Kette und Ritzel. Auch wenn die Kette beim Schalten nur schwer auf das nächste Ritzel springt, kann man das meist mit einfachen Mitteln selbst beheben. Und so einfach geht es.
1. Fahrrad am Montageständer fixieren
Am besten spannen Sie das Fahrrad dazu in einen Montageständer ein, sodass Kurbel und Räder sich frei bewegen können. Einfache Fahrrad-Montageständer für den gelegentlichen Gebrauch gibt es auch regelmäßig beim Discounter. Zur Not kann aber auch eine zweite Person helfen, die das Fahrrad bei Bedarf anhebt bzw.
2. Obere Begrenzung einstellen (H-Schraube)
Dazu blicken Sie von hinten auf das Schaltwerk. Wenn Sie in den kleinsten Gang geschaltet haben, sollte die Kette exakt gerade vom jeweiligen Ritzel nach unten auf das anschließende Leitröllchen gespannt sein. Um die obere Begrenzung einzustellen, müssen Sie mit dem Schraubendreher die H-Schraube (H für high) drehen. Meist reicht hier nur wenig Drehung im oder gegen den Uhrzeigersinn, um das Leitröllchen nach rechts oder links zu bewegen. Wenn Leitröllchen und kleinstes Ritzel genau in einer Linie sind und die Kette gerade durchläuft, geht es weiter mit der unteren Begrenzung.
3. Einstellen des unteren Anschlags (L-Schraube)
Hierfür schalten Sie zunächst in den kleinsten Gang (größtes Ritzel), vorne an der Kurbel schalten Sie (wenn vorhanden) auf das kleine Kettenblatt. Nun soll die obere Leitrolle exakt unter das große Ritzel des Hinterrads: Dafür drehen Sie diesmal die L-Schraube (L für low) mit dem Kreuzschlitzschraubendreher bzw. Inbusschlüssel.
4. Zugspannung erhöhen oder senken
Mit der Einstellschraube am Schalthebel lässt sich die Zugspannung der Schaltung erhöhen oder senken. Das ist nötig, wenn sich die Kette nur schwer in den jeweils höheren oder niedrigeren Gang schalten lässt. Auch hier reicht in der Regel wenig Drehung nach vorne (Spannung erhöhen) oder hinten (Spannung senken): Springt die Kette nur schwer vom kleineren auf das größere Ritzel, sollte die Spannung erhöht werden.
5. Überprüfung des Schaltauges
Um festzustellen, ob das Schaltauge verbogen ist, kann eine Sichtprüfung von hinten auf das Schaltwerk hilfreich sein. Dabei sollte die Leitrolle des Schaltwerks in einer Linie mit den Ritzeln stehen. Für eine präzisere Diagnose empfiehlt sich die Verwendung einer Schaltauge-Kontrolllehre oder eines Richtwerkzeugs, mit dem die genaue Ausrichtung überprüft werden kann.
6. Richten oder Austausch des Schaltauges
Ist das Schaltauge nur leicht verbogen, kann es mit einem speziellen Richtwerkzeug vorsichtig zurückgebogen werden. Achtung: Das Material kann brechen, insbesondere wenn es bereits vorgeschädigt ist. In vielen Fällen ist es jedoch empfehlenswert, das Schaltauge auszutauschen. Ersatz-Schaltaugen sind modellabhängig und können bei Fachhändlern oder online bezogen werden. Der Austausch erfordert in der Regel das Entfernen des Schaltwerks und eine präzise Montage des neuen Schaltauges.
Detaillierte Schritte zur Einstellung
Zuerst solltet ihr die Endanschläge des Schaltwerks checken und einstellen. Hierfür dienen die zwei kleinen Schrauben am Schaltwerk, die meist mit H und L gekennzeichnet sind. Dabei steht H für High, womit man den Endanschlag am kleinsten Ritzel bzw. am größten Gang justiert. Das L steht für Low - mit dieser Schraube stellt ihr den Anschlag am größten Ritzel, bzw.
Die erste Einstellung erfolgt an der H-Schraube. Schaltet dafür auf das kleinste Ritzel. Die Röllchen des Schaltwerks sollten in einer Linie unterhalb des kleinsten Ritzels sitzen. Ist das nicht der Fall, muss das Schaltwerk mittels der H-Schraube in die korrekte Position gebracht werden. Achtung: Das Schaltwerk sollte auf keinen Fall rechts vom kleinsten Ritzel sein, da die Kette sonst zwischen Rahmen und Kassette springen kann.
Beim nächsten Schritt stellt ihr den oberen Endanschlag ein. Schaltet hierfür auf das größte Ritzel. Die Röllchen des Schaltwerks sollten nun in einer Linie unterhalb des größten Ritzels sitzen. Ist das nicht der Fall, muss das Schaltwerk mittels der L-Schraube in die korrekte Position gebracht werden. Das Drehen nach rechts bewegt den Endanschlag vom Laufrad weg, nach links geht es zum Laufrad hin.
Tipp: Falls sich die Kette nicht auf das größte Ritzel schalten lässt, stimmt die Zugspannung des Schaltzuges nicht. Falls ihr nicht auf das größte Ritzel schalten könnt, müsst ihr die Zugspannung mittels der Einstellschraube am Schaltwerk erhöhen. Das Drehen gegen den Uhrzeigersinn erhöht hier die Spannung. Nun sollte die Kette auf das große Ritzel springen.
Kurzer Check des oberen Endanschlags: Schaltet hierfür auf das kleinste Ritzel und drückt dann das Schaltwerk von Hand zum größten Ritzel, ohne den Schalthebel zu betätigen. Achtung: Das Schaltwerk sollte sich auf keinen Fall links vom größten Ritzel bewegen lassen, da sonst die Gefahr besteht, dass die Kette zwischen Speichen und Kassette springt. Die Endanschläge sind nun eingestellt und müssen für den Rest des Einstellvorgangs nicht mehr verändert werden.
Der nächste Schritt ist die Einstellung des Schalt-Indexes. Schaltet hierfür zuerst auf das kleinste Ritzel und dann einen Gang nach oben. Funktioniert die Schaltung einwandfrei, muss vorerst nichts eingestellt werden. Springt die Kette nicht korrekt auf das zweite Ritzel, muss die Zugspannung des Schaltzuges erhöht werden. Der vorangegangene Schritt wird nun mit dem Sprung vom zweit- auf das drittkleinste Ritzel wiederholt. Wieder gilt: Funktioniert die Schaltung einwandfrei, muss nichts eingestellt werden. Springt die Kette nicht korrekt auf das zweite Ritzel, muss die Zugspannung des Schaltzuges erhöht werden.
Zur Kontrolle, ob die Gänge nun richtig schalten, könnt ihr alle Gänge schrittweise durchschalten. Aufpassen: Schaltet nicht zu schnell, da sonst der korrekte Schaltvorgang nicht richtig überprüft werden kann. Falls die Schaltung nur auf einem Teil der Kassette gut funktioniert, solltet ihr das Schaltauge überprüfen - es könnte evtl. Schwergängige Züge beeinflussen die Schaltperformance stark. Falls sich trotz korrekter Einstellung kein sauberes Schaltverhalten zeigt, müssen sie evtl.
Umwerfer einstellen
Das Einstellen des Umwerfers ist generell etwas einfacher als das Einstellen des Schaltwerks. Die Einstellung der Anschläge erfolgt wie beim Schaltwerk über die H- und L-Schraube. Dabei steht H für High, womit man den oberen Anschlag am großen Kettenblatt einstellt.
Einstellung des unteren Anschlags
Schaltet hierfür die Kette auf das kleine Kettenblatt und das größte Ritzel. Der Umwerfer steht korrekt, wenn das innere Leitblech etwa 1 mm von der Kette entfernt ist. Ist das Leitblech zu nah an der Kette, kommt es zum Kontakt und zur Geräuschentwicklung.
Einstellung des oberen Anschlags
Schaltet hierfür die Kette auf das große Kettenblatt und das kleinste Ritzel. Der Umwerfer steht korrekt, wenn das äußere Leitblech etwa 1 mm von der Kette entfernt ist - wenn das Leitblech zu nah an der Kette ist, kommt es zum Kontakt und zur Geräuschentwicklung.
Im nächsten Schritt solltet ihr die Schaltperformance vom kleinen auf das große und vom großen auf das kleine Kettenblatt überprüfen. Funktioniert das einwandfrei, muss keine weitere Einstellung erfolgen. Funktioniert der Wechsel vom kleinen auf das große Kettenblatt nicht richtig, dann ist die Zugspannung des Schaltzuges zu gering. Funktioniert der Wechsel vom großen auf das kleine Kettenblatt nicht richtig, ist die Zugspannung des Schaltzuges zu hoch.
Falls die Schaltung trotz korrekter Einstellung Geräusche macht, ist evtl. Schwergängige Züge beeinflussen die Schaltperformance stark. Falls sich trotz korrekter Einstellung kein sauberes Schaltverhalten zeigt, sollten sie evtl.
Probleme bei Rennrad-Schaltungen & Handgriffe zum Beheben
Kettenrasseln - was tun?
Rasselt die Kette in allen Gängen und schaltet der Rennrad-Antrieb nicht sauber, verändern Sie die Zugspannung an der Einstellschraube des Schaltwerks. Soll die Kette besser auf große Ritzel klettern, erhöhen Sie die Spannung, indem Sie gegen den Uhrzeigersinn drehen. Fällt die Kette widerwillig auf kleinere Ritzel, verringern Sie die Spannung (im Uhrzeigersinn). Reicht der Einstellbereich nicht, ziehen Sie den Zug an der Klemmschraube nach. Misslingt die Einstellung, überprüfen Sie, ob das Schaltauge fest und nicht verbogen ist. Die sogenannte B-Schraube stellt den Abstand zum Ritzel (Umschlingungswinkel der Kette) ein; mit der Kette auf dem größten Ritzel sollte der Abstand zum Schaltröllchen etwa fünf Millimeter betragen.
Träge Rennrad-Schaltung - was tun?
Reagiert die Kette in beide Richtungen träge, schmieren Sie zunächst die Schaltwerksgelenke. Hilft das nicht, dürften schwergängige Züge die Ursache sein, die Sie austauschen sollten.
Extremgänge schalten unsauber - was tun?
Schaltet die Kette schlecht oder gar nicht auf das größte oder kleinste Ritzel, kann das Schaltwerk von den Anschlagsschrauben zu früh begrenzt sein. Drehen Sie die Schrauben gegen den Uhrzeigersinn, um den Schwenkbereich zu erweitern. Die Schraube für das kleinste Ritzel ist mit „H“ gekennzeichnet (High = größter Gang), die für das größte Ritzel mit L (Low = kleinster Gang). Drehen Sie die Schrauben nicht zu weit heraus, die Kette darf nicht über das größte oder kleinste Ritzel hinauswandern.
Kette springt über Ritzel - was tun?
Springt die Kette unter Last über die Ritzel, sind Kette und/oder Ritzel wahrscheinlich verschlissen. Prüfen Sie den Verschleiß und tauschen Sie die Teile gegebenenfalls aus.
Das Schaltauge
Das Schaltauge ist für eine gute Schaltfunktion essenziell, aber empfindlich: Bei einem Sturz verbiegt es leicht oder bricht gar ab. Das Problem: Jeder Rahmen hat ein anderes, ein Händler selten das richtige auf Lager. Ein Ersatz auf Vorrat ist daher ratsam, auch auf Reisen oder im Trainingslager. Bestellen Sie eines direkt beim Radhersteller; andere Quellen sind z. B.
Orientieren Sie sich an der Felge des eingebauten Hinterrades und biegen Sie das Schaltauge vorsichtig, bis beide Laufräder parallel stehen. Ist das Schaltauge verbogen, kann ein Laufrad (für Schnellspannachsen) als Not-Werkzeug dienen.
Umwerferposition korrigieren
Schleift die Kette am äußeren Umwerferblech, muss entweder die Zugspannung erhöht, oder der Schwenkbereich mit der Anschlagschraube (Kennzeichnung „H“) nach außen erweitert werden. Schleift sie innen, ist entweder die Zugspannung zu hoch oder die innere Anschlagschraube (Kennzeichnung „L“) begrenzt den Schwenkbereich. Bei modernen Umwerfern sitzen die Anschlagschrauben oft versteckt im Parallelogramm , bei älteren Modellen üblicherweise auf der Oberseite.
Tipp für die Umwerfer-Einstellung bei Shimano-Schaltungen: Moderne Shimano-Umwerfer haben eine Schraube, mit der man die Zugspannung verändern kann . Bei allen anderen Umwerfern muss die Spannung an der Klemmschraube verändert werden . Schalten Sie dafür auf das kleinste Kettenblatt, um den Zug zu entlasten.
Kettenabwürfe verhindern
Wird die Kette nach innen oder nach außen von den Kettenblättern geworfen, müssen Sie die Anschlagschrauben neu justieren. Schalten Sie in den größten (großes Blatt/kleinstes Ritzel) beziehungsweise kleinsten Gang (kleines Blatt/größtes Ritzel) und justieren Sie die jeweilige Anschlagschraube so, dass das Leitblech gerade noch nicht an der Kette schleift - es sollte höchstens ein Millimeter Platz sein. Sie können schwergängige Schrauben entlasten, indem Sie den Umwerfer leicht beiseite drücken.
Teile-Tipp: Umwerferabstützung bei Shimano und SRAM
Die Umwerfer der jüngsten Shimano-Schaltungsgenerationen (auch Di2) sowie die der elektrischen SRAM eTap Schaltungen müssen sich am Rahmen abstützen, damit eine saubere Funktion gewährleistet ist. Shimano-Umwerfer haben dafür eine Abstützschraube, die nach der Einstellung bis an den Rahmen geschraubt wird, bei Carbonrahmen muss ein passendes Metallplättchen aufgeklebt werden. Für die elektrischen SRAM-Umwerfer gibt es verschiedene Keile, die zwischen Rahmen und Umwerfer geklemmt werden - unbedingt einen passenden verwenden!
Elektronische Rennrad-Schaltungen einstellen: Shimano Di2, SRAM eTap und Campagnolo EPS
Elektronische Schaltungen werden an immer mehr Rennrädern verbaut - vor allem die beliebten Shimano Di2-Gruppen oder eTap AXS-Schaltungen von SRAM. Die grundlegenden Einstellungen sind mit wenigen Knopfdrücken, die wir unten im Video zeigen, einfach getan. Grundeinstellungen funktionieren sogar genauso wie bei mechanischen Schaltungen, beispielsweise die Begrenzung des Schwenkbereichs über die beiden Anschlagschrauben (high und low) oder die Einstellungsschraube für die Umschlingung. Der große Unterschied ist die Feineinstellung, die sich sonst über die Zugspannung vornehmen lässt. Diese funktioniert bei den elektronischen Rennrad-Schaltungen von Shimano, SRAM und Campagnolo jeweils unterschiedlich.
Shimano Di2 Schaltung einstellen
Bei Shimanos Di2-Schaltungen muss man für die Feineinstellung über die Kontrolleinheit in den Einstellmodus wechseln. Die Kontrolleinheit kann sich je nach Rennradmodell im Rahmen, am Lenkerende oder am Vorbau befinden. Um in den Einstellmodus zu gelangen, drückt man die Taste an der Kontrolleinheit einige Sekunden, bis die rote LED leuchtet. Dann kann man mit den Schalttasten zum Rauf- und Runterschalten (rechter Schalthebel) das Schaltwerk präzise unter den Ritzeln positionieren. Um die Einstellung zu speichern und den Einstellmodus zu verlassen, drückt man die Taste an der Kontrolleinheit für mehrere Sekunden, bis beide LEDs kurz aufblinken und dann verlöschen. Zur Einstellung des Umwerfers hat die Shimano Di2-Schaltung nur eine 2-Millimeter-Schraube, mit der man im größten Gang den Abstand vom äußeren Leitblech zur Kette auf circa 0,5 Millimeter einstellt.
SRAM eTap AXS Schaltung einstellen
Bei der elektrischen, kabellosen SRAM eTap AXS-Schaltung funktioniert die elektronische Feineinstellung nur am hinteren Schaltwerk, der Umwerfer wird nur über die Anschlagschrauben eingestellt. Die Feineinstellung erfolgt, indem man den Mode-Knopf an der Innenseite des Schalthebels gedrückt hält und gleichzeitig dabei den Schalthebel betätigt. Dann stellt sich das SRAM eTap-Schaltwerk in feinen Schritten in die jeweilige Richtung (nach rechts oder links, je nachdem ob man die Einstellung am rechten oder linken Schalthebel vornimmt).
Campagnolo EPS Schaltung einstellen
Um in den Einstellmodus von Campagnolo EPS-Schaltungen zu gelangen, muss man auf der Innenseite des Bremshebel den Mode-Knopf für circa sechs Sekunden drücken, bis an der Kontrolleinheit eine violette LED leuchtet. Dann kann man über die beiden Schaltknöpfe das Campagnolo-Schaltwerk unter dem Ritzel nach oben oder unten positionieren. Besonderheit bei Elektro-Schaltungen von Campagnolo ist, dass man die elektronische Feineinstellung auch am Umwerfer vornehmen kann. Das erfolgt über die Mode-Taste und die Schaltknöpfe am linken Schalthebel. Um den Einstellmodus zu verlassen, muss man abschließend die jeweilige Mode-Taste einmal kurz drücken.
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