Shimano Acera im Vergleich: Ein Überblick über MTB-Schaltgruppen

In der Welt des Mountainbikens (MTB) spielt die Schaltgruppe eine zentrale Rolle. Sie ist buchstäblich der Antrieb der technologischen Entwicklung und beeinflusst maßgeblich die Performance und das Fahrerlebnis. Schaltgruppen gibt es in unterschiedlichen Qualitäten und Preisklassen. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Vergleich von Shimano Acera mit anderen Schaltgruppen, um die Unterschiede in Leistung, Preis und Einsatzbereich zu verstehen.

Bestandteile einer MTB-Schaltgruppe

Eine komplette Mountainbike-Gruppe besteht klassischerweise aus allen Komponenten des Antriebs und der Bremsen. Dazu gehören:

  • Schalthebel
  • Schaltwerk
  • Schaltkäfig
  • Umwerfer
  • Kassette
  • Kurbel
  • Tretlager
  • Kette
  • Bremshebel
  • Bremszug oder -leitung
  • Bremssattel
  • Bremsscheibe und Bremsbeläge

Obwohl die Bremsen immer wieder gerne als eigene Kategorie gezählt werden, so gelten diese doch als Bestandteil einer MTB-Gruppe, gibt es doch zu jeder Schaltgruppe die passenden Bremsen.

Funktionsweise einer MTB-Schaltung

Im Allgemeinen lässt sich im Fahrrad-Bereich zwischen Ketten- und Nabenschaltungen unterscheiden. Dabei handelt es sich bei einer MTB-Schaltung aber an sich immer um eine Kettenschaltung. Eine Mountainbike-Schaltung ist in der Regel eine Kettenschaltung. Indem die Kette in Fahrtrichtung über verschiedene Kombinationen von Kettenblättern und Ritzeln geführt wird, ergeben sich verschiedene Übersetzungsverhältnisse.

An der Kurbel sind ein bis drei Kettenblätter montiert, während sich an der Hinterradnabe eine Ritzelkassette befindet mit meist 10 bis 12 Ritzel. Aktuell geht der Trend eher in die Richtung „weniger ist mehr“, also weg von drei Kettenblättern, die sich vorrangig noch an Einsteigermodellen finden und hin zu Einfach- und Zweifachkurbeln mit einem bzw. zwei Kettenblättern. Der am weitesten verbreitete Schalthebel-Typ ist der Trigger, bei dem du entweder mit dem Daumen oder mit dem Zeigefinger den Schaltvorgang einleitest.

Beim Schalten zieht oder hebt der Umwerfer die Kette auf das gewünschte Kettenblatt. Das Schaltwerk hingegen ist dafür zuständig, die Kette auf eines der Ritzel zu leiten. Je größer das Kettenblatt und je kleiner das Ritzel, über das die Kette läuft, desto größer ist die Übersetzung. Ein Ritzel am Hinterrad, das größer ist als das Kettenblatt, bewirkt dagegen eine Untersetzung. Um die Übersetzung zu berechnen, teilt man die Anzahl der Zähne des Kettenblatts durch die Anzahl der Zähne des Ritzels. Das Ergebnis gibt an, wie viele Umdrehungen das Hinterrad bei einer Kurbelumdrehung macht.

Für einen schnellen Schaltvorgang sind die Teile der MTB-Schaltung wie Kette, Ritzel und vor allem Schaltwerk und Umwerfer aufeinander abgestimmt.

Mechanisch oder Elektrisch?

Für die Betätigung von Schaltwerk und Umwerfer gibt es derzeit zwei Systeme, die hauptsächlich bei einer Schaltung eingesetzt werden:

  • mechanisch
  • elektronisch

Bei Mountainbikes ist die mechanische Schaltung noch am weitesten verbreitet. Hier sind die Schalter über Schaltzüge mit Schaltwerk und Umwerfer verbunden. Durch Betätigung des Schaltgriffs wird der Schaltzug um eine bestimmte Länge verkürzt oder freigegeben. Dies führt zu einer horizontalen Bewegung der Schaltkomponenten, die die Kette in die gewünschte Position bringt.

Clutch-Technologie

Shimano und SRAM setzen seit einigen Jahren auf die sogenannte Clutch-Technologie. Was bei Shimano „Shadow Plus“ und bei SRAM „Type 2“ bzw. „Type 3“ heißt, beschreibt eine erhöhte Federspannung, bei der der Schaltwerkkäfig durch eine zusätzliche Feder nach hinten gezogen und die Kette auf höherer Spannung gehalten wird. Kettenschlagen und ungewollte Schaltsprünge können so deutlich reduziert werden.

Shimano vs. SRAM - Ein Überblick

Als Marktführer in diesem Segment ist Shimano bei den MTB-Schaltgruppen ganz klar als erstes zu nennen. Im MTB-Bereich gibt es bei der Schaltung eigentlich häufig nur die Wahl zwischen Shimano und SRAM. Shimano ist aktuell der Marktführer in allen Fahrradsegmenten und hat das größte Portfolio an Schaltsystemen für den MTB-Bereich.

Einen anderen Weg schlägt dagegen der US-amerikanische Qualitätshersteller Sram ein. Er bietet eine Vielfalt an unterschiedlichen Schaltkomponenten an, die nicht ausschließlich als Gruppe erhältlich sind, sondern auch miteinander kombiniert werden. Bekannt ist Sram für den 2- und 1-fach-Antrieb, wobei auf der Weiterentwicklung der eigens herausgebrachten 1-fach-Variante derzeit der Fokus liegt.

Was die Schaltgruppe angeht, unterscheiden sich die Wege bei den beiden Herstellern Shimano und Sram stark. Während Shimano die Gruppen auch als Komplettpaket plus Bremsen anbietet, tut Sram dies nicht. Außerdem hat man auch die Möglichkeit, Schaltungen und Bremsen verschiedener Hersteller am Mountainbike zu verbauen.

Shimano MTB-Schaltgruppen im Detail

Im Allgemeinen gibt es deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Schaltungs-Technologien von Shimano. Neben der Performance, dem Preis und dem Grad der Sportlichkeit hängt die Wahl der richtigen Gruppe auch stark vom Einsatzzweck ab.

Shimano bietet also für jeden Bereich im Fahrradsektor die passenden Bauteile. Nach einer Selbstanalyse die die Fahrhäufigkeit sowie das bevorzugte Gelände umfasst, ist die Auswahl für die individuell optimalen Komponenten bereits eingegrenzt. Die meisten Gruppen wurden so entwickelt, dass sie sich auch kombinieren lassen, solange sie die gleiche Anzahl an Gängen besitzen. Die Schalthebel der japanischen Firma nutzen die Rapid Fire Technologie, welche über Daumen und Zeigefinger gesteuert werden. Die Technologie ermöglicht auch das Schalten mehrerer Gänge mit nur einem Druck. Die aktuellen Top-Gruppen sind die neue XTR M9100 sowie die XTR Di2.

Hier ist eine Übersicht über die verschiedenen Shimano MTB-Schaltgruppen:

  • Tourney: Die billigste Gruppe im Shimano-Sortiment, nicht spezifisch für Mountainbikes.
  • Altus: Eine Einsteiger-Gruppe, die gelegentlich noch bei Budget-Mountainbikes eingesetzt wird.
  • Acera: Ebenfalls eine Einsteiger-Gruppe, aber schon mit 2x9 und 3x9 Gängen und vermehrtem Einsatz von leichten Aluminium. Mit der Acera-Schaltung kannst du erste Erfahrungen im Gelände sammeln.
  • Alivio: Die Top-Gruppe in Shimanos Freizeit-Rad-Bereich, die schon so einige Technologien und Features der speziellen MTB-Gruppen übernimmt. Die Shimano Alivio Schaltgruppe ist eine hochwertige Komponentengruppe, die für Alltagsfahrten und leichtes Gelände geeignet ist. Sie zeichnet sich durch reibungslose und präzise Schaltvorgänge aus.
  • Deore: Die Shimano Deore Gruppe ist in dieser Liste die erste wirklich 100%ige MTB-Schaltgruppe und richtet sich an Neulinge genauso wie Fortgeschrittene. Die Shimano Deore ist eine hochwertige und leistungsstarke Schaltgruppe, die für den Einsatz im Gelände und für Mountainbike-Touren geeignet ist. Sie zeichnet sich durch ihre Robustheit und Zuverlässigkeit aus, die auch bei schwierigen Bedingungen und rauem Gelände eine hervorragende Leistung bietet.
  • SLX: Die SLX ist das Mountainbike-Äquivalent zur 105 im Rennradbereich. Die Shimano SLX Schaltgruppe bietet viele Vorteile für Mountainbiker:innen. Zum Beispiel ist sie sehr langlebig und zuverlässig, sodass du dich auf sie verlassen kannst, wann immer du unterwegs bist. Sie ist leicht und kompakt, was sie zu einer sehr guten Wahl macht. Darüber hinaus ist sie sehr präzise und bietet ein reibungsloses Schaltverhalten, sodass du immer mit der richtigen Übersetzung unterwegs bist.
  • Zee: Eine spezielle Downhill- und Freeride-Gruppe.
  • Deore XT: Nach der Deore wahrscheinlich die beliebteste MTB-Schaltgruppe. Die Shimano Deore XT Schaltgruppe ist eine hochwertige Komponentengruppe für Mountainbikes, die sich durch ihre zuverlässige Schaltleistung, ihre präzisen Gangwechsel und ihre robuste Bauweise auszeichnet.
  • XT Di2: Die elektronische Version der XT.
  • XTR: Die Meisterklasse von Shimano, bestehend aus einer Mischung von Carbonteilen, Titan und hochwertigem Aluminium. Die XTR Schaltgruppe ist für Fahrer entwickelt, die höchste Anforderungen an die Leistung ihres Mountainbikes stellen. Sie bietet eine schnelle und präzise Schaltung und eignet sich für anspruchsvolle Trail-Sessons oder auch den beliebten Alpencross.
  • Saint: Die Shimano Saint ist eine Freeride- und Downhillgruppe auf XTR-Niveau.

SRAM MTB-Schaltgruppen im Detail

Der US-amerikanische Hersteller Sram ist sehr sportlich und innovativ ausgelegt. Er bietet eine Vielfalt an unterschiedlichen Schaltkomponenten an, die nicht ausschließlich als Gruppe erhältlich sind, sondern auch miteinander kombiniert werden. Bei Sram wird per „Grip Shift“ (Drehgriff) bzw. Bekannt ist Sram für den 2- und 1-fach-Antrieb, wobei auf der Weiterentwicklung der eigens herausgebrachten 1-fach-Variante derzeit der Fokus liegt.

Hier ist eine Übersicht über die verschiedenen SRAM MTB-Schaltgruppen:

  • XX1 Eagle: Das Top-Modell. Das Top-Modell XX1 Eagle richtet sich mit seinem sehr geringen Gewicht und seiner bemerkenswert hohen Präzision zum Beispiel an Cross-Country-Fahrer aus dem Elite- und Rennbereich.
  • X01 Eagle: Auch bei Sram muss es nicht immer ein Top-Produkt wie die X01 Eagle sein.
  • GX Eagle: So hat für eine möglichst hohe Vielseitigkeit eine Schaltgruppe wie die Sram GX durchaus viel Sinn. Preiswerter als eine der Top-Gruppen lässt sich die GX mit elf Ritzeln sowohl für Cross Country und Marathon als auch für den Bereich Allmountain einsetzen. Als Variante mit sieben Ritzeln passt die GX dann auch zur Kategorie Downhill.
  • NX Eagle: Die SRAM NX Schaltung ist der günstigste Einstieg in die Welt der 1x11-fach Schaltungen von SRAM. Dennoch ist sie sehr robust und verfügt über eine ausreichende Übersetzungsbandbreite. Sie wird daher gerne an drehmomentstarken Pedelecs und e-MTBs eingesetzt.
  • XX: Die XX-Gruppe ist die Spitzengruppe für den Marathon- und Cross-Country-Einsatz.
  • X0: SRAM X0 ist wie im 1-fach-Segment das eher abfahrtsorientierte Pendant zur SRAM XX für den Gravity-Bereich.
  • X1: Mit der SRAM X1 begann SRAMs Erfolgsgeschichte im Bereich der 1-fach Schaltungen. Auch sie schaltet 1x11 Gänge und ist prädestiniert als Einsteigermodell.

Übersetzungen und Gänge

Zunächst hat man beim Antrieb die Wahl zwischen 1-fach-, 2-fach- und 3-fach-Exemplaren. Dabei schwören viele Biker auf Antriebe mit nur einem Kettenblatt. Diese haben den Vorteil, dass durch das Wegfallen eines Umwerfers Gewicht gespart wird. Außerdem generieren 1-fach-Antrieb heutzutage bereits eine große Bandbreite an Übersetzungen.

2-fach- und 3-fach-Antrieb bieten dagegen den Vorteil, dass bei ihnen die Abstände zwischen den verschiedenen Gängen kleiner ausfallen. Man findet hier also leicht den perfekt passenden Gang für sich.

Die Bandbreite der Kassette sollte groß genug sein. Indem man die Anzahl der Zähne des größten Ritzels mit jener des kleinsten Ritzels ins Verhältnis setzt, berechnet man sie. Diese Bandbreite ist mehr als vorzeigbar.

Quintessenz: Wer es mehr auf das Klettern anlegt, wählt ein möglichst kleines Kettenblatt. Man berechnet die Übersetzung einer Schaltung unter Einflussnahme des Kettenblatts, indem die Anzahl der Zähne des Kettenblatts durch die Anzahl der Zähne des jeweiligen Ritzels teilt.

Kurbelarmlänge

Die meisten Radfahrer machen sich um die richtige Kurbelarmlänge auf Anhieb herzlich wenig Gedanken. Oft stehen Fragen wie jene zur passenden Rahmenhöhe mehr im Vordergrund. Der Hintergrund ist der, dass man mit einer längeren Kurbel mehr Kraft aufbringen muss. Außerdem haben sich kürzere Kurbellängen in den Disziplinen Downhill und Freeride durchgesetzt, da sie mehr Bodenfreiheit bieten.

Ohne komplizierte Formeln anzuwenden, kann man sich an folgender Faustregel orientieren: Größere Menschen mit mehr als 190 cm Körperlänge, sollten 180 mm lange Kurbeln verwenden. Kleinere Menschen von weniger als 160 cm sollten 165 bzw. 170 mm lange Kurbeln benutzen.

Bremsen

An Mountainbikes sind Scheibenbremsen mittlerweile Standard. Lässt sich bei Scheibenbremsen zwischen hydraulischen und mechanischen Varianten unterscheiden, so haben die hydraulischen Scheibenbremsen an modernen MTBs eindeutig Vorrang. Schließlich sind mechanische Systeme deutlich anfälliger für Verschleiß, Rost und Dreck.

Für eine hohe Bremskraft kommt es dabei auf die Größe der Bremsscheibe an. Hier sind 180-mm-Scheiben ein weit verbreiteter Standard. Einen weiteren Faktor bildet die Hitzebeständigkeit. Besonders bei starker dauerhafter Belastung, laufen die Bremsen schnell heiß. Besonders schwerere Fahrer und solche, die die Bremsen oft schleifen lassen, haben damit Probleme.

Deshalb bietet Shimano zum Beispiel Bremsscheiben mit einer Vorrichtung an, die Wärme ableitet.

Individuelle Zusammenstellung von Gruppen

Wenn die Komplettgruppen in unserem Shop Deine persönlichen Vorstellungen vom Antrieb für Dein Custom-Bike nicht abdecken, kannst Du Dir natürlich auch eine individuelle Lösung zusammenstellen. Du kannst innerhalb eines Herstellers meist die Gruppen durchmischen, solange die Bauteile für die gleiche Anzahl Gänge ausgelegt sind.

Hier ein paar Beispiele:

  • Es ist kein Problem, eine Shimano XTR-Kurbel mit SLX-Schaltwerk und XT-Kassette zu betreiben und dazu Deore Schalthebel zu benutzen. Voraussetzung ist allerdings, dass alle Komponenten gleich viele Schaltstufen haben, also 10, 11 oder 12 Gänge.
  • Komponenten mit unterschiedlichen Schaltstufen kannst Du nicht miteinander kreuzen - da ist die Fehlfunktion vorprogrammiert.
  • Ähnlich bei SRAM: Du kannst eine GX-Kurbel mit XX1 Kette betreiben, dazu einen NX-Schalthebel verwenden und Kassette und Schaltwerk aus der X01 Gruppe daran hängen. Aber auch hier müssen die Schaltstufen gleich sein.
  • Zudem ist zu beachten, dass Komponenten aus dem SRAM Transmission-Ökosystem nur untereinander, nicht mit den älteren SRAM Eagle Komponenten kompatibel sind.

Es liegt in der Natur der Sache, dass hochpreisige Komponenten technisch ausgereifter und oft langlebiger oder beides sind. Doch die Relevanz ist bei den einzelnen Komponenten unterschiedlich ausgeprägt. Wenn es um Haltbarkeit und Schaltqualität geht, ergibt es Sinn, eine sehr hochwertige Kette zu montieren.

Da die Kette sowohl Kassette als auch Kettenblatt sowie Schalträdchen umschlingt und so für den Verschleiß aller dieser Komponenten verantwortlich ist, kann eine präzise gefertigte Kette den Verschleiß des gesamten Antriebs reduzieren. Gleichzeitig verschleißt die Kette selber auch langsamer.

So empfehlen wir bei Shimano eine XT- oder XTR-Kette und bei SRAM eine X01- oder XX1-Kette, auch wenn der Rest des Antriebs aus günstigeren Serien stammt. Oft ist es auf Dauer kostengünstiger, auf einem Mittelklasse-Antrieb eine teure Kette zu fahren.

Achtung: Mische niemals Shimano- und SRAM-Komponenten. Dies wird unweigerlich Probleme machen - vom unsauberen Schalten bis hin zur kompletten Fehlfunktion und Totalausfall.

Es gibt allerdings ein paar Fremdhersteller, die kompatible Kurbeln und Kettenblätter für Shimano- und SRAM-Gruppen anbieten, zum Beispiel Hope, Race Face oder e*thirteen. Wenn Du dazu tendierst, achte sorgsam auf die Kompatibilität zum Rest der Gruppe.

Für eine absolut reibungslose und garantierte Performance empfehlen wir immer noch, komplett „markentreu“ zu bleiben.

Zusammenfassung

Die Wahl der richtigen Schaltgruppe hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Einsatzzweck, das Budget und die persönlichen Vorlieben. Shimano bietet eine breite Palette von Schaltgruppen für verschiedene Anforderungen, von Einsteiger- bis hin zu Profi-Niveau. Während Shimano Acera eine solide Option für Gelegenheitsfahrer und Einsteiger darstellt, bieten höherwertige Gruppen wie Deore, SLX, XT und XTR eine verbesserte Leistung, Haltbarkeit und Präzision für anspruchsvollere Fahrer.

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