E-Bikes erfreuen sich wachsender Beliebtheit, doch wie bei jedem technischen Gerät können auch hier Defekte auftreten. Besonders der Akku spielt eine zentrale Rolle und ist oft von Problemen betroffen. In diesem Artikel wird der Shimano Akku Steps BT-E8010 näher betrachtet, wobei auf häufige Probleme, Reparaturmöglichkeiten und allgemeine Aspekte rund um E-Bike-Akkus eingegangen wird.
Häufige Defekte und Reparatur von E-Bike-Akkus
E-Bikes sind anfällig für Defekte und technische Probleme. Viele Preise für unsere Reparaturen findest du auf dieser Seite.
Die folgende Liste zeigt die häufigsten Reparaturen für Ihren Akku:
- Fehlerdiagnose: Immer kostenlos.
- Komplette Funktionsprüfung des Akkus: Je nach Fehlerbild, Übermittlung KVA, Funktionstest am PC + Rad für 69€.
- Reparatur Gehäuse: Hardware-Reparatur oder Gehäusetausch (gebraucht), inkl. Reparatur, mgl. Ersatzteile und Funktionstest für 75€.
- Reparatur LED-Anzeige: Hardware-Reparatur bei defekter LED-Anzeige, inkl. Fehlersuche, Reparatur, mgl. Ersatzteile und Funktionstest für 75€.
- Reparatur Ladebuchse Shimano E8: Hardware-Reparatur bei defekter Ladebuchse, inkl. Fehlersuche, Reparatur, mgl. Ersatzteile für 89€. Bitte Verfügbarkeit der Ladebuchse vorab anfragen! Geringer Lagerbestand!
- Reparatur Lastbuchse Shimano E8: Hardware-Reparatur bei defekter Ladebuchse, inkl. Fehlersuche, Reparatur, mgl. Ersatzteile für 89€. Bitte Verfügbarkeit der Lastbuchse vorab anfragen! Geringer Lagerbestand!
- Zellentausch Shimano: Aktuell ist leider kein Zellentausch möglich. Zellentausch Shimano - Komplettservice: Zellentausch, Software-Update. 24 Monate Garantie für 350€.
- Reparatur Elektronik Shimano: Aktuell ist leider keine Elektronikreparatur möglich. Reparatur des Batterie-Management-Systems für Shimano, inkl. Fehlersuche, Reparatur, mgl. für 150€.
Bist du dir unsicher, ob dein Akku einen dieser Fehler hat, frage vorab über unser Kontaktformular an. So können wir sicherstellen, dass eine Reparatur möglich ist. Im Gegensatz zu anderen Online-Shops kannst du bei uns nicht direkt eine Reparatur „kaufen“.
Ablauf der Reparatur:
- Schicke uns deinen Akku samt Auftragszettel zu.
- Wir überprüfen den Akku, sprechen die Reparatur mit dir ab und reparieren ihn.
- Zum Schluss erhältst du eine Rechnung.
Zur Erstellung des notwendigen Auftragszettels haben wir einen kleinen Helfer namens „Lio“ entwickelt. Mit seiner Hilfe erstellst du kinderleicht deinen unverbindlichen PDF-Auftragszettel, der alle notwendigen Informationen für eine erfolgreiche Reparatur enthält.
Sicherheitshinweis: Akkus bitte niemals selbstständig öffnen! Wir behalten uns vor, die Reparatur manipulierter Akkus abzulehnen und sie unrepariert zurück zu senden oder zu entsorgen. Schon geöffnet? Geöffnete Akkus unbedingt in den Originalzustand zurück versetzen, bevor sie zu uns kommen. Selbstreparaturen können gefährliche (nicht sichtbare) Schäden verursachen. Auf manipulierte Akkus können wir keine Garantie geben - eine Reparatur ist damit ausgeschlossen.
E-Bike Reparatur-Studie 2021
Zum zweiten Mal nach 2020 hat der Wertgarantie die Ergebnisse einer Befragung rund um das Thema E-Bikes vorgestellt. Nach 2020 rangiert 2021 erneut der Defektteufel auf Platz eins der Ursachen für einen Schaden. Etwa jeder fünfte Befragte wurde von einem technischen Defekt heimgesucht. Betroffen sind häufig der Motor und der Akku. Die genauen Gründe erfasst die Studie leider nicht.
Im Falle des Akkus sind die Zahlen jedoch rückläufig. Zweithäufigste Ursache für einen Schaden ist mit rund 16 Prozent ein Unfall mit dem E-Bike. Am ehesten wird dabei der Lenker in Mitleidenschaft gezogen. Während dessen Ersatz in der Regel kein solch tiefes Loch in den Geldbeutel reißt, sieht das im Falle von Akku und Display schon anders aus.
Besonders interessant an der Studie ist der Blick auf die Schadenverteilung der für das E-Bike essenziellen Komponenten Motor, Akku und Display. Grundsätzlich kann ein Schaden auf einen klassischen technischen Defekt, einen Unfall oder einen Diebstahl zurückgehen. Bei der Betrachtung des Motors wurden Diebstähle explizit ausgenommen.
Wer bei den Schadensursachen sich ausschließlich die technischen Defekte ansieht, stellt fest, dass sich der Akku dort als am auffälligsten erweist. Immerhin sinkt der Anteil um rund fünf Prozent im Vergleich zu 2020. Am besten schneidet der Panasonic SF-06-S ab. Gerade einmal vier Prozent der Befragten berichten von Schäden an diesem Gerät. Mit dem Giant EnergyPak 500 und dem Yamaha Lithium Ionen landen zwei weitere Akkus unter der Zehn-Prozent-Marke. Weit abgeschlagen rangiert der Steps BT-E8014 von Shimano auf dem letzten Platz. Eine ähnliche Variante des Rahmenakkus, des Shimano BT-E8010, kommt etwas besser weg. Zur Konkurrenz klafft jedoch eine deutliche Lücke. Marktführer Bosch landet mit dem PowerTube und dem PowerPack im Mittelfeld.
Sieger nach Punkten unter den Displays ist der Hersteller Bosch. Kiox, Intuvia und Purion belegen nicht nur Rang 1, 2 und 4 in dieser Kategorie, sondern bleiben dabei zudem in mehr als 90 Prozent der Fälle von einem Schaden verschont. Unter das Trio mischt sich mit dem SC-E6100 von Shimano ein Vertreter, der schon recht lange am Markt ist. Weniger positiv fällt das Fazit für das wesentlich neuere SC-E7000.
Um tiefverwurzelten Klischees mal die Realität gegenüberzustellen, sei an dieser Stelle auf ein Detail explizit hingewiesen. Unter denjenigen, die sich in der Lage sehen, ihr E-Bike komplett selbst zu warten und instand zu halten, stellen Frauen im Alter bis 29 Jahren die größte Gruppe dar.
Zusätzlich sollte erwähnt werden, dass als Datenbasis für die E-Bike-Reparatur-Studie 2021 eine Hersteller- und Modellliste diente, die Wertgarantie in Absprache mit Statista erstellt hatte. Diese beinhaltete ausschließlich E-Bikes und Pedelecs, keine S-Pedelecs.
Ganz allgemein betrachtet gehören technische Defekte und Verschleiß zu den wesentlichen Faktoren, die für den Schaden an einem E-Bike verantwortlich sein können. Ab 2023 gibt es eine Trennung zwischen beiden Ursachen. In dem Jahr landen beide auch auf Platz 1 und Platz 2 der Auslöser für einen Schaden. Mit rund 33 Prozent liegt der Verschleiß jedoch deutlich vor den technischen Defekten, für die lediglich rund 22 Prozent zu Buche stehen. In der Ausgabe für 2024 bestätigt sich der Abstand von etwa zehn Prozentpunkten. In dem Jahr führt der Verschleiß mit gut 22 Prozent die Liste erneut an. Mit 12,6 Prozent finden wir die technischen Defekte auf Platz 4. Platz 2 belegt hier der Schaden durch Diebstahl, wobei dafür der bloße Diebstahl mit dem bei einem Diebstahl entstandenen „Kollateralschaden“ zusammengefasst wurden.
Verschleiß ist tatsächlich der größte „Feind“ eines voll funktionstüchtigen E-Bikes. Dies würde Annahmen bestätigen, wonach die auf E-Bikes einwirkenden größeren Belastungen ihren Tribut fordern. Im Dauerbetrieb leistet ein typischer E-Bike-Motor 250 Watt.
Das E-Bike-System, bestehend aus Motor, Akku. Display, Bedieneinheit, Sensorik und weiteren Teilen sorgt seltener als früher für Probleme. Vor allem der Anteil von 12,5 Prozent aus der Studie für 2024 macht deutlich, dass sich im Laufe der Jahre diesbezüglich etliches verbessert hat.
In den Untersuchungen von Wertgarantie landet der Akku stets auf Platz 1 der Defektliste. Geht der Akku eines E-Bikes kaputt, betrifft das selten den gesamten Akku. Meist versagen einzelne Akkuzellen. Aus Sicherheitsgründen melden die E-Antriebe in der Regel jedoch einen Ausfall des gesamten Akkus. Der beste Schutz vor einem Defekt für den Akku eines E-Bikes ist das Beachten der Gebrauchsanweisung.
Kein Hersteller baut fehlerlose Motoren. Daher streikt beim E-Antrieb m zweithäufigsten tatsächlich der Motor. Manche Hersteller kämpfen traditionell mit einem bestimmten Problem sei es die Überhitzung des Motors, lose Verbindungen oder eine instabile Software. Oftmals liegt die Ursache des Problems mit einem E-Bike-Motor übrigens im unregelmäßigen Laden des Akkus. Zudem raten wir dazu, Fehlercodes bereits beim ersten Erscheinen ernst zu nehmen.
Durch ihre Position am Lenker sind das Display und die Bedieneinheit für das E-Bike vor allem im Falle eines Sturzes gefährdet. Mitunter blockieren auch Tasten oder ein Kontakt ist kaputt. Schnell ha sich auch ein Kabel beim Herausziehen des E-Bikes aus einem überfüllten Fahrradständer gelöst.
Kettenverschleiß
Als eine der ersten Komponenten am E-Bike zeigt eine Kette Verschleiß. Nach wie vielen Kilometern das der Fall ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Dafür sind dabei zu viele Faktoren im Spiel. Dazu zählt die Frage, ob ihr meist auf flachem Terrain unterwegs seid oder öfter Anstiege zu bewältigen habt, wie der Untergrund dabei beschaffen ist, in welcher Unterstützungsstufe ihr vorwiegend fahrt, wie häufig ihr schaltet und natürlich, welche Kette überhaupt an eurem E-Bike montiert ist.
Abhängig von diesen Bedingungen kann eine Kette bereits nach 1.500 Kilometern bis 2.000 Kilometern gewechselt werden müssen oder vielleicht erst nach 5.000 Kilometern. Zum einen hält eine Kette definitiv länger, wenn ihr aktiv die Schaltung an eurem E-Bike nutzt. Das gilt vor allem für das Beschleunigen aus dem Stillstand heraus. Zum anderen lohnt sich die Anschaffung speziell für E-Bikes konzipierter Fahrradketten wie sie Shimano mit seiner Linkglide-Gruppe anbietet. Aus anderen Material bestehend sind sie massiver gefertigt als herkömmliche Ketten.
Ob eine Fahrradkette getauscht werden muss, könnt ihr zuhause mithilfe einer Kettenlehre prüfen. Legt ihr die Lehre ober auf der Kette auf und sie fällt noch nicht in die Lücken zwischen den Kettengliedern hinein, braucht ihr die Kette noch nicht wechseln. Sinkt sie jedoch ein, ist es Zeit für einen Ersatz. Achtet darauf, dass ihr die passende Lehre des Herstellers der Kette nutzt.
Wer rechtzeitig die Fahrradkette wechselt, sorg dafür, dass auch die Kettenblätter und Ritzel der Kassette am E-Bike länger durchhalten. Kommt dazu noch eine regelmäßige Pflege, sind mehrere Tausend Kilometer für diese Komponenten durchaus erreichbar. An E-Bikes mit nur einem Kettenblatt wird dieses vermutlich vor der Kassette ausgetauscht werden müssen.
Reifen und Bremsen
Primär das höhere Gewicht von E-Bikes im Vergleich zum Fahrrad ohne E-Antrieb trägt dazu bei, dass die Reifen stärker belastet werden und schneller abbauen. Selbst die Leichtgewichte unter uns, die ganz behutsam fahren, können dem nicht aus dem Weg gehen.
Je nach Untergrundbeschaffenheit, Fahrstil, Bremsverhalten und Akribie beim Aufrechterhalten des angemessenen Luftdrucks kann die Laufleistung desselben Reifens bei unterschiedlichen Fahrenden stark variieren. Spätestens, wenn in der Reifenflanke Risse erkennbar werden, solltet ihr handeln.
Was bisher über den Verschleiß der jeweiligen Komponenten gesagt wurde, gilt gleichermaßen für die Abnutzung von Bremsbelägen und Bremsscheiben einer Scheibenbremse. Höhere Fahrgeschwindigkeiten und größere Massen des E-Bikes setzen das Material gehörig unter Druck. Für gewöhnlich bietet sich ein Wechsel der Scheibenbremsbeläge an, wenn deren Materialstärke weniger als 0,5 Millimeter beträgt. Den könnt ihr bei der Gelegenheit gleich einmal an die Bremsscheiben anhalten. Diese sollten nicht dünner als 1,5 Millimeter werden.
Akkugröße und Alternativen
Kaum ein Thema wird so heftig diskutiert wie die Akkugröße an E-Mountainbikes. In einer Sache sind sich Umfragen jedoch einig: Viele E-Biker wünschen sich mehr Reichweite. Entsprechend ist unter den Motoren- und Bike-Herstellern ein wahrer Wattstundenwettlauf entbrannt. Spätestens seit dieser Saison hat sich der Standard auf rund 630 Wattstunden erhöht. Bikes mit 500er-Akkus sind, zumindest in der hochpreisigen Kategorie, eher die Ausnahme. Am weitesten verbreitet sind die kleinen Batterien bei Rädern mit Shimano Steps-Motoren. Denn von den Japanern gab es bislang keine eigenen Akkus mit mehr Kapazität. Bike-Hersteller mussten auf Batterien von Drittanbietern ausweichen. Das hat sich jetzt geändert.
Mit dem BT-E8036 schließt Shimano die Lücke zum großen Konkurrenten Bosch. 630 Wattstunden, schlank im Unterrohr integriert. Damit liegt der neue Intube-Akku für das Steps-System in puncto Abmessungen und Kapazität wieder auf Augenhöhe mit Boschs 625er-Powertube. Außerdem wird es mit dem BT-E8035-L noch einen kleinen Bruder des Neulings geben. Er hat exakt die gleichen Abmessungen, fällt mit 504 Wattstunden aber leichter aus.
Mit dem BT-E8016 bieten die Japaner auch einen größeren externen Akku an - ebenfalls mit 630 Wattsunden. Shimano hat also mit Batterien, die extern am Rahmen montiert sind, noch nicht abgeschlossen.
Kompatibilität der neuen Shimano Steps-Akkus
Die Akku-Aufnahme beim integrierten System bleibt zwar identisch, in der Praxis wird für die längeren Akkus aber in nahezu keinem bestehenden Unterrohr Platz sein. Für den externen 630er ist gar eine neue Aufnahme nötig.
Die neuen Steps-Akkus von Shimano sollen ab Sommer 2020 verfügbar sein. Entscheidend für E-Biker bleibt natürlich die Frage, ab wann Hersteller passende Bikes für diese Batterien präsentieren.
Drei neue Modelle erweitern das Shimano Steps Line-up und sind mit 630 Wh die bisher größten des Unternehmens. Das neue High-Performance-Modell BT-E8036 ist nun Shimanos größter integrierter Akku für E-Bikes, der sich elegant in den Rahmen integrieren lässt. Er weist eine Kapazität von 630 Wh auf und übertrifft das bisherige Spitzenmodell BT-E8035 mit seinen 504 Wh deutlich. Der BT-E8036 weist die gleiche Form auf, ist allerdings um einige Zentimeter länger.
Die zweite Akku-Neuerung ist der integrierte Akku BT-E8035-L. Er weist die gleichen Abmessungen wie der BT-E8036 auf. Seine Kapzität liegt ebenfalls bei 504 Wh. Dafür weist er eine entsprechend kürzere Ladezeit von vier Stunden auf.
Dritter im Bunde ist neben den beiden integrierten Akkus der neue BT-E8016. Hierbei handelt es sich um den bisher größten externen Akku im Steps-Portfolio von Shimano. Er weist 630 Wh auf und kommt mit einer ebenfalls neuen Halterung (BM-E8016) daher.
Die neuen Akkus BT-E8036, BT-E8035-L und BT-E8016 zeichnen sich laut Shimano durch eine extrem lange Lebensdauer aus. Selbst nach 1.000 Vollladezyklen sollen sie noch 60 Prozent ihrer Ausgangskapazität aufweisen.
Insgesamt umfasst das Portfolio von Shimano nun zehn verschiedene Akku-Modelle. Diese können unterschiedlich an E-Bikes verbaut werden - wahlweise am Gepäckträger, am Unterrohr oder integriert. Sie weisen Kapazitäten von 418, 504 oder 630 Wh auf. Gerade die neuen Modelle mit 630 Wh versprechen noch höhere Reichweiten sowie längeren Fahrspaß.
Persönliche Erfahrungen mit dem Shimano Akku BT-E8010
Es gibt auch kritische Stimmen zum Shimano Akku BT-E8010. Einige Nutzer berichten von Problemen mit der Zuverlässigkeit und Brauchbarkeit des Akkus. So schildert ein Nutzer, dass seine beiden Akkus nach ca. 60 Zyklen und einem Alter von etwa 3,5 Jahren unbrauchbar geworden seien. Die letzten beiden Balken der Akkuanzeige seien reine Phantasie, und die Reichweite mit dem letzten Balken betrage maximal 70 Höhenmeter bzw. weniger als einen Kilometer.
Ein anderer Nutzer berichtet von einem Kapazitätsverlust seines Akkus im Shimano Steps 8000 Antriebssystem nach nur 33 Ladezyklen. Die Restkapazität habe nur noch 89% betragen.
Es gibt jedoch auch zufriedene Shimano-Kunden, die keine Probleme mit ihren Akkus haben. Es ist wichtig zu beachten, dass Akkus generell anfällig für Probleme sein können, unabhängig vom Hersteller.
Weitere Komponenten und Tipps
Neben den Akkus hat Shimano weitere Neuheiten für E-Bikes parat. Unter anderem stellte das Unternehmen neue 12-fach-Kettenblätter für die spezifischen E-Bike-Kurbelsets von Shimano zur Verfügung. Sie sind mit einer Einbaubreite von 157 mm (O.L.D.) für die Hinterradnabe vorgesehen und wahlweise mit 34 oder mit 36 Zähnen erhältlich. Die SM-CRE80-12-SB genannten Kettenblätter sind u.a. mit der DYNAMIC CHAIN ENGAGEMENT+ Technologie des Herstellers versehen.
Noch interessanter dürfte das neue Display SC-E5000 sein. Diese Neuheit in der Shimano Steps-Welt vereint die Systemanzeige und die Steuerungstasten für das E-Bike-System in einem Gerät. Auf der rechten Seite ist hierfür ein Display verbaut, das sich laut Herstellerangaben auch bei heller Umgebung gut erkennen lässt. Daneben sind in dem kompakten Gehäuse die Schalter für den Wechsel der Unterstützungsstufen untergebracht. Ebenfalls dort zu finden sind weitere Schaltflächen für die Steuerung der Lichtfunktion oder zum Manövrieren durch die Menüs.
Das SC-E5000 Display ist laut Shimano mit allen Steps-Systemen kompatibel und lässt sich auch als Upgrade bei bereits vorhandenen E-Bikes nachrüsten. Erhältlich sein sollen sämtliche neuen Produkte von Shimano ab dem Sommer 2020.
Tabelle: Übersicht der Shimano Akkus
| Modell | Typ | Kapazität | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| BT-E8036 | Integriert | 630 Wh | Größter integrierter Akku |
| BT-E8035-L | Integriert | 504 Wh | Kürzere Ladezeit |
| BT-E8016 | Extern | 630 Wh | Größter externer Akku |
| BT-E8035 | Integriert | 504 Wh | - |
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