Nabenschaltungen erfreuen sich aufgrund ihrer Robustheit und Unempfindlichkeit großer Beliebtheit. Dies gilt auch für die Alfine 11-Gang Nabenschaltung von Shimano. Diese zeichnet sich durch eine optimierte Abstufung aus, welche einen besonders leichten Lauf verursacht. Die Besonderheit dieser Schaltung ist aber, dass Shimano bei dieser Nabe Öl als Schmierung verwendet.
Wartung der Alfine 11-Gang Nabenschaltung
Im nachfolgenden Abschnitt erläutern wir Ihnen, wie Sie Ihre Alfine 11-Gang korrekt warten. Hierfür muss das alte Öl entfernt, das Innere der Nabe gereinigt und neues Öl eingefüllt werden. Die gute Nachricht ist, dass Sie das Laufrad für diesen Vorgang nicht einmal ausbauen müssen.
Wartungsintervalle
Die erste Wartung sollte nach etwa 1000 Kilometern erfolgen. Danach warten Sie Ihre Nabe circa alle 5000 Kilometer oder alle 2 Jahre (wenn dies zuerst eintritt).
Ölwechsel durchführen
In dem Wartungs-Set für Alfine 11-Gang Naben von Shimano finden Sie die nötigen Utensilien. Schließen Sie die im Wartungs-Set enthaltene Spritze an den Schlauch an. Der Kolben der Spritze sollte komplett eingedrückt sein. Erst jetzt wird das Laufrad langsam gedreht bis die Ölöffnung nach unten zeigt. Füllen Sie zunächst 25 Milliliter neues Öl in die Spritze ein. Drücken Sie den Kolben der Spritze, damit das neue Öl in die Nabe gelangt. Zum Abschluss wird das Laufrad einige Minuten lang gedreht, gleichzeitig schalten Sie bitte die Gänge rauf und runter. Durch diesen Vorgang vermischt sich das neue Öl mit möglicherweise in der Nabe verbliebenen Resten des alten Öls.
Dieses „Reinigungsöl“ muss nun also wieder entfernt werden. Es kommt schon ne ganz schöne Brühe aus der Alfine 11, das absaugen mit der Spritze geht schon recht schwer, bis sich das Öl durch den dünnen Schlauch geqält hat. Ich habe das erst Dienstag erledigt, nach ner 70km Tour sollte das Öl schon gut warm und durchgerührt sein;-)
Auch die Spülung sah noch schön schwarz aus mit Silberschimmer... Es reicht das kleine Adapter mit aufgesteckten Schlauch einzuschrauben, Werkzeug ist unnötig.
Einstellung der Shimano Nabenschaltung
Wer kennt es nicht: Vor einem liegt ein satter Gegenanstieg, man rotiert den Drehgriff zwei oder drei Raster zurück, freut sich schon auf die passende Übersetzung, doch außer einem ungesund klingenden Rattern passiert nicht viel. Der richtige Gang will einfach nicht reinspringen und man selbst verzweifelt an der Steigung. Falls deine Shimano Nabenschaltung momentan solche Symptome zeigt und etwas störrisch ist, kannst du hier nachlesen, wie man die Schaltung wieder korrekt einstellt.
Wann muss eine Shimano Nabenschaltung eingestellt werden?
Es ist in der Regel recht deutlich bemerkbar, dass eine Nabenschaltung neu eingestellt werden muss. Meistens lässt sich der gewünschte Gang nicht bzw. nur mit sehr viel Kraft einlegen oder du musst den Drehgriff weiter drehen, als es die aufgedruckte Anzeige vorgeben würde. Auch ungewollte Schaltvorgänge gehören zu den gängigen Problemen.
Es muss jedoch nicht immer an der Einstellung der Schaltung liegen. Vor allem bei Schwergängigkeit kann es auch manchmal an einer alten, verdreckten oder beschädigten Zughülle liegen. Dadurch kann der Schaltzug nicht mehr ordentlich im Inneren gleiten, was bei jedem Schaltvorgang viel Kraft erfordert. Es lohnt sich also, hier nachzusehen. Solltest du keinen Mangel feststellen können, lese dir einfach im nächsten Abschnitt durch, wie deine Schaltung einzustellen ist.
Wie wird eine Shimano Nabenschaltung eingestellt?
Die Einstellung einer Shimano Nabenschaltung ist für alle Modelle recht ähnlich, im Detail gibt es aber Unterschiede. Die passenden Handgriffe für jede Nabe haben wir dir nachfolgend Schritt für Schritt aufgeschrieben.
- Den richtigen Gang einlegen
Um eine Shimano Nabenschaltung richtig einzustellen, musst du immer den passenden Referenzgang am Drehschaltgriff einlegen. Dieser variiert je nach Modell:
- Alfine 11-Gang Nabe: Sechster Gang
- Alfine 8-Gang Nabe: Vierter Gang
- Nexus 7-Gang Nabe
- Nexus 8-Gang Nabe
- Nexus 3-Gang Nabe: Zweiter Gang
- Gelbe Markierung überprüfen
Bei einer Shimano Nexus 3-Gang Nabe findet man die Markierung an der silbernen Nabenschaltbox direkt am Ausfallende. Hier sollte der gelbe Streifen mittig zwischen den beiden weißen Begrenzungslinien liegen. Bei Nexus 7-/8-Gang und Alfine Modellen sind die Markierungen hingegen direkt am Nabenkörper angebracht. Um den gelben Streifen einsehen zu können, muss lediglich der Kettenschutz etwas verschoben werden. Jetzt sollte der kleine Streifen mit der zweiten gelben Markierung eine Linie bilden.
Praktisch: Die Markierungen sind oben und unten angebracht, so dass sie sowohl bei einem auf dem Kopf stehenden Fahrrad einsehbar sind, als auch im Montageständer. Bei allen Modellen gilt: Sind die Markierungen nicht wie oben beschrieben, muss nachgestellt werden. Das funktioniert mittels der Spannung des Schaltzugs
- Spannung des Schaltzugs einstellen
Je nach Modell wird die Spannung des Schaltzugs am Schalthebel oder an der Nabe eingestellt. Bei der Nexus 3-Gang Nabe ist letzteres der Fall, weshalb du entweder mit der Hand oder mit einem 10er Maulschlüssel die Mutter an der Nabenschaltungsbox lösen musst. Nun kannst du an der Stellschraube drehen, bis die gelbe Markierung mittig zwischen den weißen Begrenzungsstreifen steht. Dann ziehst du die Befestigungsmutter wieder an, damit sich die Stellschraube nicht verstellen kann. Zum korrekten Anzugsmoment achte bitte auf die Angaben des Herstellers.
Bei den übrigen Shimano Modellen kannst du die Zugspannung direkt werkzeuglos an der Stellschraube am Schaltgriff einstellen. Auch hier drehst du so lange nach links oder rechts, bis die gelbe Markierung passt. Nach der Einstellung der Zugspannung solltest du bei allen Nabenschaltungen einmal in den ersten Gang und einmal über den Referenzgang hinaus schalten. Die Markierungen sollten danach im Referenzgang immer noch passgenau sein.
Sollte die Einstellung mittels der Stellschrauben nicht möglich sein, weil du sie nicht weit genug drehen kannst, muss der Seilzug an der Nabe gelöst und mit etwas mehr Spannung festgezogen werden. Das geht am besten mit einer schmalen Zange. Wichtig ist, dass die Stellschrauben davor auf eine mittlere Position gedreht werden, um im Anschluss genug Spielraum zu haben. Die Feinjustierung erfolgt nämlich erneut mit den Stellschrauben.
- Einstellung testen
Wenn sich die gelben Markierungen wieder an Ort und Stelle befinden, solltest du die Schaltperformance testen. Das geht denkbar einfach: Schalte langsam durch alle Gänge, ohne den Drehgriff über die jeweilige Anzeige zu drehen. Lassen sich alle Gänge präzise, knackig und ohne großen Kraftaufwand einlegen, scheinst du alles richtig gemacht zu haben. Der nächste Gegenanstieg wird somit zum Kinderspiel.
Detaillierte Demontage und Reparatur der Alfine 11
Vorbemerkung: Auf dieser Seite zeige ich, wie man die Shimano Alfine 11-Gangnabe zerlegt. Es handelt sich um ein Modell SG-S700 und ein anderes, meiner Ansicht nach baugleiches Modell CJ-S700 aus dem ersten Produktionsjahr. Diese Arbeit erfordert ein großes Maß an Vorwissen und technischem Verständnis, ich rate getriebetechnischen Laien dringend davon ab, dies nachzumachen.
Wer im Wesentlichen daran interessiert ist, eine Nabenschaltung von innen zu sehen, sollte mit einem einfachen Modell anfangen, welches man hinterher guten Gewissens in den Schrott werfen kann. Wer auf der Suche nach dem Fehler ist, möge sich bitte noch einmal klarmachen: nur in seltenen Fällen funktioniert eine Nabenschaltung nicht mehr, weil ihr Innenleben kaputt ist. Fast immer finden sich die Fehler außerhalb, das heißt bei der Schaltansteuerung. In meinem Fall war es so, dass die eine Nabe, die ich hier zerlege, technisch voll in Ordnung war, lediglich die Positionierung der Schalteinstellhilfe stimmte nicht.
Es reichte also aus, das Schaltseil so weit zu lockern, dass im 6. Gang die beiden gelben Striche zum Einstellen der Nabe gerade eben nicht mehr nebeneinander stehen. Neben schwergängigen Schaltzügen verursacht immer wieder gern der unsägliche Faltenbalg am Ende des Schaltzugs mehr Probleme als er zu lösen vermag: Wenn er sich um die Schaltansteuerung wickelt, weil er kaputt oder gelängt ist, sind Schaltprobleme in den schweren Gängen vorprogrammiert. Da er sowieso nicht das Eindringen von Feuchtigkeit in die Schaltzughülle vermeiden kann, empfehle ich ihn im Zweifelsfall wegzuschneiden.
Die Reparatur von Getriebenaben gehört nicht zu den von mir mit der RadAmbulanz angebotenen Arbeiten! Ich veröffentliche hier Bilder von der Reparatur meiner eigenen Naben, weil ich eine derartige Darstellung im Netz nicht gefunden habe.
Benötigtes Werkzeug
Für die Demontage der Alfine 11 werden folgende Werkzeuge benötigt:
- Zwei Konusschlüssel 15 und 17 mm
- Spezialwerkzeug TL-AF10 zur Demontage der großen Dichtungskappe hinter dem Ritzel
- Spezialwerkzeug TL-S701, um den rechten Konus abzuschlagen
Vorbereitung
Zur Vorbereitung wird das Rad ausgebaut und alle Muttern und Scheiben von der Achse abgenommen, die Schaltansteuerung und das Ritzel abgebaut und das Öl abgelassen.
Demontageschritte
- Hinter dem Ritzel befindet sich eine große Kunststoffkappe, die man von Hand abnehmen kann. Dahinter sitzt die eigentliche Dichtungskappe, die - mit Linksgewinde aufgeschraubt - mit dem großen Spezialschlüssel abgeschraubt wird.
- Auf der linken Nabenseite die Gummi-Schutzkappe über der Bremsscheibenaufnahme bzw. die Bremsscheibe abnehmen, dann kann man die Kontermutter abdrehen und danach den Konus herausdrehen.
- ...und schon kann man das Getriebe aus der Nabenhülse herausnehmen. Es empfiehlt sich, einen Lappen unterzulegen, es läuft immer noch Restöl aus der Nabe.
Für die weiteren Demontagearbeiten ist es sinnvoll, die Schaltansteuerung wieder zu montieren, man muss gelegentlich ein wenig hin- und herschalten, um alle Teile leicht herausnehmen zu können. Wenn man auch versuchen möchte, die Funktion des Getriebes zu verstehen, ist auch die Montage des Ritzels sinnvoll, damit man an diesem drehen und die Effekte beobachten kann.
Demontage der Getriebeeinheit
- Unter dem Sprengring kommt die, ich nenne sie Planetenradträgerhaltescheibe, in deren kleiner viereckiger Öffnung zwei Federenden stecken sollten.
- Nach dem Abnehmen dieser Scheibe kann man die dritte Getriebeeinheit abnehmen (Wir zählen von rechts, d.h. in diesen Bildern von unten nach oben: Getriebe 1 mit 2 Schaltmöglichkeiten, Getriebe 2 ist ein doppeltes mit 3 Möglichkeiten und Getriebe 3 bietet wieder 2 mögliche Gänge - 2*3*2=12, der Direktgang wird weggelassen, da er dem 5.
- Um die Führungsscheibe für Sonnenrad 3 zu entnehmen, muss man diese aus ihrer Vertiefung hochruckeln. Hier ist es sinnvoll, an der Schaltansteuerung so weit zu drehen, dass die Sperrklinke für Getriebe 3 sich aus dem Weg zieht. (Sonnenräder gibt es insgesamt vier, das vierte hängt -bereits abgenommen- in Getriebeeinheit 3. Getriebe 2 hat zwei Sonnenräder, also Nummer 2 und 3) Sobald man die Scheibe in der Hand hält, muss man sie etwas drehen, um ihre Nase weiter oben an der Achse durchfädeln zu können.
- Jetzt kann man den Planetenradträger von Getriebe 2 (zusammen mit Sonnenrad 3) abnehmen. Auch hier muss man ein wenig an der Schaltansteuerung drehen, um sie an den Schaltsperrklinken auf der Achse vorbei zu bekommen.
- Das gleiche gilt beim Abnehmen von Sonnenrad 2.
- Getriebeblock 1 abnehmen.
- Übrig bleibt die Achse mit dem Antreiber, auf dem das Ritzel sitzt. Oberhalb des Antreibers sitzt Sonnenrad 1, welches fest fixiert ist und im Normalfall nicht entfernt werden kann. Darunter befindet sich die Kupplung, ein lose wackelndes gezahntes Bauteil, die in den Gängen 1-6 das Getriebe 1 aktiviert.
Anmerkung: Diesen Teil kann man sich vielleicht auch sparen, das eigentliche Getriebe hat man bis hierhin schon zerlegt.
- Die Schalt-Zahnscheibe abnehmen. Sie hat auf beiden Seiten eine angeklebte Gummidichtung.
- Der rechte Konus ist aufgeschlagen, sitzt aber nicht an einem Anschlag! Das Maß, wo er sitzen sollte, kann man an dieser Stelle gut messen. Bei meiner Nabe waren dies 8,5 mm. Hat man das Spezialwerkzeug TL-S700, kann man hierauf verzichten.
- Um den rechten Konus von der Achse schlagen zu können, legt man den Antreiber mit der linken Seite so auf den Schraubstock (oder eine vergleichbare Vorrichtung), dass die innenliegende Kupplung ungehindert nach unten rutschen kann...
- ...und schlägt mit vorsichtigen Hammerschlägen die Achse aus dem Konus.
- ...und die Feder A.
- Um dann die Kupplung abzunehmen, zieht man sie ein wenig nach oben und muss sie dann etwas drehen, damit die zwei innenliegenden Nasen durch die entsprechenden Öffnungen in der Schaltmechanik hindurchpassen.
Überprüfung der Einzelteile
Die zerlegte Nabe - in der oberen Reihe von links nach rechts die von der linken Seite abgenommenen Elemente, jeweils um 180° auf den Kopf gedreht, in der unteren Reihe, auch von links nach rechts, die von rechts aus abgenommenen Elemente. In diesem Bild befindet sich die Kupplung noch auf der Achse. Wenn man die Getriebeteile weiter zerlegt (also die Planetenradträger von den Sonnen- oder Hohlrädern trennt), muss man beim Zusammenbau sehr präzise die Planetenräder in die richtige Position drehen. Hierfür finden sich auf jedem Planetenrad sehr unscheinbare Markierungen.
Wenn man den Schaltmechanismus auf der Achse weiter zerlegen möchte, muss man an zwei Stellen kräftige Federn entspannen, die man beim Zusammenbau wieder einhängen muss. Dies ist eine Arbeit, an der man verzweifeln kann. Hier kann eine starke Lupe manchmal sehr hilfreich sein!
- Sind die Zähne der Kupplung in Ordnung? Mir wurde von einer teilweise zerbrochenen Feder A berichtet! Auch hier im Bild das Sonnenrad 1, unterhalb von diesem befand sich laut einem weiteren Fehlerbericht eine zerbrochene Federspange (vergleiche auch Bild 24, wo das Sonnenrad von der anderen Seite zu sehen ist.
- Die Gleitkupplungen genau kontrollieren: Sind ihre Blechteile irgendwo verbogen? Sind alle Walzen vorhanden? Die ganze Gleitkupplung muss sich gegen eine Federkraft ca.
- Sind die Kugellaufflächen akkurat glatt? Sind sie stark eingefahren? Die Nabe hat drei Haupt-Kugellager mit jeweils zwei Laufflächen.
- Sind alle Dichtungen vorhanden und in Ordnung? Insbesondere die große Dichtungskappe hinter dem Ritzel ist anfällig, muss ja auch viel Dreck aushalten.
- Die beiden Gleitfedern von Getriebe 3. Die äußere sitzt im Planetenradträger und ihre Nase ist in diesem Bild abgebrochen. Die innere sitzt auf dem Sonnenrad 4 und ihre Nase ist hier rechts neben dem Wattestäbchen zu sehen.
- Zum Vergleich hier die beiden Gleitfedern in gutem Zustand. Die Nase der inneren Feder sieht man direkt neben dem Wattestäbchen, die Nase der äußeren Feder befindet sich ein Wenig rechts davon.
- Sind alle Zahnräder unbeschädigt, haben sie sonstige Spuren? Die Planetenräder sollen ja angeblich alle nadelgelagert sein, ich habe das nicht überprüft, aber bei einem Verdacht sollte man auch diese ausbauen können. Haben Sie weitere Fehler entdeckt? Wo und wie sucht man nach ihnen? Die Kupplung mit der gezahnten Seite nach unten aufsetzen.
Zusammenbau der Alfine 11
- den rechten Konus mit vorsichtigen Schlägen aufschlagen, bis er in genau der richtigen Position ist (siehe Bild 18: das richtige Maß wieder herstellen). Hierfür kann man irgendein rundes Teil nehmen, was über das Achsende passt (im Bild die 15er Nuss aus dem Knarrenkasten). Werkzeug TL-S702 tut's natürlich auch. Dann die Schalt-Zahnscheibe aufsetzen (vgl.
- Die Sperrscheibe aufsetzen. Im Bild ist gut die Aussparung zwischen Achse und Sperrscheibe zu sehen, in die die Verdickung der Sperrscheibendichtung (siehe Bild 34-2) gehört.
- Hier die Verdickung der Dichtung. Kontermutter aufdrehen und festschrauben, rechte Seite fertig. Getriebe umdrehen, das linke Achsende nach oben. Zunächst den großen Kugelhalter auf die entsprechende Lauffläche auf dem Antreiber setzen: die glatte Seite nach unten. Dann kommt Getriebeblock 1, Sonnenrad 2 und Getriebeblock 2. Zum Aufsetzen dieser Teile jeweils ein Wenig die Schaltansteuerung hin und her drehen, damit die Schaltsperrklinken sich aus dem Weg drücken.
- Die Sonnenrad-Führungsscheibe einfädeln und in die richtige Aussparung einsetzen. Den Getriebeblock 3 aufsetzen.
- Die Planetenradträgerhaltescheibe aufsetzen und dabei die beiden Gleitfeder-Enden in das viereckige Loch einsetzen.
- linken Konus aufschrauben und mit der Kontermutter in der richtigen Position fixieren.
- die große Dichtungskappe hinter dem Ritzel wieder aufschrauben. Achtung, weicher Kunststoff, nur kaum mehr als handfest ziehen!
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