Die Shimano Scheibenbremse BR-MT500 mit BL-MT501 Bremsgriff ist ein vielseitiges und zuverlässiges Bremssystem auf Deore-Niveau. Diese Bremse eignet sich hervorragend für Cross-Country-, Trekking-, All-Mountain- und moderate Enduro-Einsätze.
Technische Details und Ausstattung
Die Shimano Scheibenbremse BR-MT500 besteht aus dem Bremssattel BR-MT500 sowie dem BL-MT501 Bremsgriff mit 2-Finger-Hebel. Die zwei Kunstharz-Kolben der Nehmereinheit sorgen für zuverlässige und stabile Bremsleistung. Außerdem lässt sich der Bremssattel dank One-Way-Bleeding-Funktion problemlos entlüften. Die Gebereinheit wurde mit der Servo-Wave-Technologie ausgestattet, d. h. Du nutzt den Weg des Bremshebels optimal aus und dosierst ganz einfach die Bremskraft. Ein weiterer Pluspunkt ist die I-Spec-II-Konstruktion, welche die platzsparende Integration eines kompatiblen Schaltgriffs ermöglicht.
Der schlank geformte BL-MT501 Bremsgriff fällt am Lenker nicht negativ auf und ist zugleich robust genug für Traileinsätze. Als J-Kit wird diese Bremse so ausgeliefert, dass Du sie unkomompliziert montieren kannst, auch wenn eine Innenverlegung der Bremsleitung vorgesehen ist. Dabei wurden die Leitungswege so optimiert, dass keine Luftblasen mehr im Bremssattel zurückbleiben. In Kombination mit dem Trichter lässt sich die Bremse sauber und einfach entlüften.
Servo Wave Technologie
Die Shimano Servo-Wave-Technologie optimiert den Hebelweg Deiner Bremshebel. Dabei werden die Bremsbeläge beim Bremsvorgang mit einem sehr kurzen Weg des Hebels schnell an die Bremsscheibe geführt. Der größere Teil des Hebelwegs bleibt der eigentlichen Bremskraft vorbehalten. Dadurch dosierst Du Deine Bremskraft gezielter und setzt sie besser um.
I-Spec II
I-Spec II beschreibt eine Variante der Verbindung zwischen Bremsgriff und Schalthebel bei MTB- bzw. genauer Flatbar-Schaltungen von Shimano. Diese Art der Montage sorgt für ein aufgeräumtes Cockpit, da sie die Anzahl der benötigten Schellen reduziert. Bei einigen Modellen ist es außerdem möglich, den Schaltgriff im Verhältnis zum Bremsgriff sowohl horizontal als auch vertikal zu justieren. Dann stehen 12 mm Verstellweg in Längsrichtung und/oder bis zu 15° Rotation zur Verfügung - zur optimalen ergonomischen Anpassung an Deinen Fahrstil, Deine Sitzposition und Deine Anatomie.
J-Kit
J-Kit ist ein einfaches Leitungsanschlusssystem für hydraulische Bremsen von Shimano, damit Du Deine Bremse unkompliziert und schnell montieren kannst. Die Bremsleitung ist im Lieferumfang noch nicht an der Bremse montiert, um die Verlegung im Rahmen zu erleichtern. Die Bremsleitung ist bei J-Kit bereits mit Öl befüllt und mit einer dünnen Membran versiegelt. Im J-Kit-Bremshebel befindet sich ein kleiner Dorn, der diese Membran bei der Montage durchstößt, sodass das Öl fließen kann.
Lieferumfang
- 1 x Scheibenbremse Shimano BR-MT500 + BL-MT501, VR oder HR
- 1 x Bremsleitung Shimano SM-BH59-JK-SS 1000 mm (VR) oder 1700 mm (HR)
- 1 Paar Bremsbeläge Shimano
- 1 x Insertpin
- 1 x Olive
- 2 x Befestigungsschraube Bremssattel
- 1 x Sprengring
Die Bremse wird montagefertig und befüllt geliefert. Nach der Montage wird jedoch eine Entlüftung empfohlen.
Empfehlungen für Zubehör
- Scheibenbremsadapter
- Werkzeug TL-BH61 zur Insertpin-Montage
MTB-Bremsbeläge im Test
Bei Bremsbelägen kommt es auf Bissigkeit, feine Dosierbarkeit, Standfestigkeit und Verschleißarmut an. Die Reibflächen sind extremen thermischen Belastungen ausgesetzt, teilweise bis zu 500° Celsius. Im Test wurde untersucht, welche Beläge die Hitzeschlacht auf dem Trail am besten überstehen.
Ein Bremsbelagtest ist eine enorme Herausforderung für Material und Testfahrer. Um die Beläge bis zur Grenze der Belastbarkeit zu treiben, wurde eine Teststrecke in der "Bike-Republic" Sölden ausgewählt. Los ging es auf der extrem steilen Schotterstraße von der Bergstation der Giggijoch-Bahn bis nach Hochsölden. 200 Meter fällt die Piste auf dem ersten Kilometer in die Tiefe. Perfekte Bedingungen für einen Standfestigkeitstest. Tatsächlich überforderten die 20 Prozent Gefälle mit Dauerbremsen mehrere Beläge, sodass deren Bremsleistung rapide abnahm.
In der Realität sind MTB-Bremsen eher einem Wechsel aus Ruhephase und Belastung ausgesetzt wie auf dem zweiten Teil der Teststrecke: dem "Traien Trail". Mal rauschten wir auf flowigen Passagen auf Kurven zu, vor denen die Beläge die Bikes abrupt runterbremsen mussten. Danach schlängelten wir uns über verblockte Passagen und Spitzkehrenkombinationen, in denen der Bremsfinger permanent, aber wohldosiert mit dem Hebel arbeitete. Steilstücke wiederum forderten die Beläge in Sachen Standfestigkeit: Am Ende musste noch genug Bumms da sein, um die folgenden engen Kurven anzubremsen.
Benotet wurde in der Praxis die Dosierbarkeit (20 Prozent der Endnote) und die Standfestigkeit (30 Prozent). Zudem wurde nach einer stets identischen Anzahl von Fahrten das Verschleißbild (20 Prozent) ausgewertet.
Labortests
Im Labor des Technikum Wien wurde die Bremskraft in Newton gemessen: einmal bei trockener Bremse, einmal bei nassem System. Die Bremskraft macht 20 Prozent (trocken) bzw. 10 Prozent (nass) der Endnote aus, wobei bei der Trockenkraft die Praxiseindrücke mit einfließen ließen.
Der Test zeigte, dass sich "Weisheiten" über die Belagmischungen nicht immer verallgemeinern lassen. So haben die gesinterten Beläge ihre organischen Pendants in Sachen Standfestigkeit nicht wie erwartet abgehängt. Ebenso wenig wurde die per se bessere Dosierbarkeit der organischen Beläge stets gespürt.
Testergebnisse Kurz & Knapp
Kraftvoll, standfest, fein dosierbar, verschleißarm - ein Bremsbelag muss viele Eigenschaften auf wenigen Quadratzentimetern vereinen. In unserem Labor- und Praxistest zeigen die meisten Nachrüstbeläge (wie die Original-Shimanos) gute bis sehr gute Eigenschaften.
Fakt ist: Bikes werden immer potenter, die Strecken härter und wir schneller - da müssen auch die Bremsen mithalten. Wer richtig schnell sein will, muss auch schnell langsam werden können. Um dahin zu kommen, muss man auch genauso hart wieder verzögern können. Starke Bremsen helfen, maximale Verzögerung auf den Boden zu bringen und die Kontrolle auf immer anspruchsvolleren Strecken zu behalten.
Allgemeine Informationen zu MTB-Scheibenbremsen
Die beste MTB-Scheibenbremse muss zuverlässig, einfach zu warten, leicht und am besten auch noch erschwinglich sein. Reine Power hilft nicht, solange sie nicht fein dosierbar ist.
Das Testfeld bewegt sich preislich zwischen erschwinglichen 240 und stolzen 1.300 €, wobei sich das Gros der Teilnehmer zwischen 400 und 700 € einpendelt. Das Gewicht der Bremsen unterscheidet sich dabei nur marginal. Gerade einmal 180 g liegen zwischen der leichtesten und der schwersten Bremse im Test: Hayes Dominion T4 als leichteste mit 530 g und SRAM MAVEN Ultimate als die schwerste mit 710 g.
Das Bremsmedium variiert nur zwischen mineralischem Öl oder DOT-Bremsflüssigkeit. Ebenfalls nur diametral sind die Unterschiede bei den Bremsbelägen, die entweder metallisch oder organisch sein können.
Im Test finden sich nur hydraulische Scheibenbremsen, wie sie schon seit Jahren in modernen MTBs als Standard gelten. Bremsen besitzen immer eine Gebereinheit (Hebel) und eine Nehmereinheit (am Rahmen bzw. der Gabel montiert). Verbunden sind die beiden Komponenten über die Bremsleitung, die den Druck vom Geber- auf den Nehmerkolben überträgt.
Hydraulische Bremsen und Bremsflüssigkeiten
Hydraulisch betätigte Bremsen übertragen die Kraft durch eine Flüssigkeit. Derzeit sind zwei Arten von Bremsflüssigkeit vertreten: Mineralöl und DOT. Der Vorteil von Flüssigkeiten: Sie lassen sich im Gegensatz zu Luft nicht komprimieren, die Kraftübertragung findet also nahezu verlustfrei statt. Aus diesem Grund ist auch penibles Entlüften - also kleinste Lufteinschlüsse aus dem Bremssystem zu entfernen - so wichtig.
DOT-Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch, d. h. sie bindet Wasser und bildet eine homogene Flüssigkeit. Dadurch ändern sich die Eigenschaften von DOT und der Siedepunkt sinkt. Darum sollte die Bremsflüssigkeit regelmäßig getauscht werden. Zudem ist DOT gesundheitsschädlich und aggressiv gegenüber Lack, Haut und Klamotten.
Mineralöl als Bremsflüssigkeit ist die Alternative zu DOT. Das Mineralöl wird aus Erdöl gewonnen und hat in der Regel einen niedrigeren Siedepunkt von 190° C. Es ist nicht gesundheitsschädlich oder schlecht für den Lack, nur der Kontakt mit den Bremsbelägen sollte unbedingt vermieden werden. Mineralöl zieht kein Wasser an, bindet es aber auch nicht: Wie beim Salatdressing schwimmt das Öl einfach oben - eine typische Emulsion.
Bremsbeläge und Bremsscheiben
Prinzipiell gilt, dass jeder Bremsenhersteller auch seine eigenen Beläge anbietet. Meist sogar in unterschiedlichen Ausführungen. Zudem sind Nachrüst-Beläge von Drittherstellern wie z. B. Sinter, GALFER oder Kool-Stop verfügbar. Hiermit lässt sich häufig vergleichsweise günstig die Bremspower steigern. Zudem gibt es meist zwei Arten von Belägen: metallische und organische.
Die Bremsscheiben für MTB-Bremsen bestehen alle aus Stahl - zumindest die Reibfläche, an der die Beläge anliegen. Die Dicke der Bremsscheiben variiert hingegen und ist vor allem mit der Wärmeableitung gekoppelt. Mehr Material kann mehr Hitze vom sensiblen Bremssattel abtransportieren.
Shimano setzt zum Beispiel bei den XTR ICE-TECH-Bremsscheiben auf einen Kern aus Aluminium, der die Wärmeableitung und das Gewicht verbessern soll. Das Labor hat gezeigt: Die Sandwich-Struktur der Bremsscheibe ergibt Sinn und die Shimano XTR-Bremsen bleiben am kältesten. Besonders mit Sinter-Belägen wird der Effekt noch verstärkt.
Noch ein wesentlicher Unterschied bei den Bremsscheiben: Es gibt ein- und zweiteilige. Letztere sind auf einem „Stern“ in der Mitte vernietet und schwimmend gelagert. So wird verhindert, dass sich die Reibscheiben bei Wärme ungleichmäßig ausdehnen und verziehen können.
Kommt es zur Befestigung der Bremsscheiben am Rad, ist der Markt zwischen Shimano und dem Rest der Bremsenwelt gespalten. Stichwort 6-Bolt vs. Centerlock. Für uns hat sich die Variante mit den 6 Schrauben als besser herausgestellt. Zwar ist die Montage etwas aufwändiger, dafür haben die Bremsscheiben kein Spiel auf der Nabe.
Testverfahren und Ergebnisse
Für unseren umfassenden Bremsentest haben wir alle Bremsen mit original Bremsbelägen und den zugehörigen 200-mm-Bremsscheiben an Front und Heck getestet. Das Testergebnis setzt sich aus drei Parametern zusammen: Labor, Telemetrie-Aufzeichnung mit BrakeAce und natürlich dem Praxistest auf dem Trail.
Für den Trail-Test waren wir mehrere Tage im sonnigen Spanien, um die Bremsen back-to-back auf einer definierten Teststrecke zu fahren. So konnten wir ordentlich Tiefenmeter sammeln, die Bremsen auf Temperatur bringen und einen direkten Vergleich erfahren. Zudem sind wir alle Bremsen auf unseren bekannten Hometrails gefahren und haben unsere jahrelangen Erfahrungen mit einfließen lassen. Denn in Summe haben wir über die letzten Jahre hunderte von Bremsen „erfahren“.
Unseren ausführlichen Labortest haben wir beim Belag-Spezialisten Sinter in Slowenien durchgeführt. Dort stellt Sinter nicht nur eigene Bremsbeläge her, sondern verfügt auch über ein großes Testlabor, das wir für mehrere Tage belegt haben. Nach dem vorgeschriebenen Einbremsverfahren wurden alle Bremsen mit original Bremsbelägen und Bremsscheibe auf dem Prüfstand montiert. Dann folgten 20 Abläufe von je zwei Testverfahren: Der erste Test simulierte eine Verzögerung von 30 km/h bis zum Stillstand und der zweite Test eine Bremsung von 30 auf 15 km/h. Das ist ein klassisches Szenario, wie es beim Anbremsen vor einer Kurve vorkommt. Zwischen jeder der 20 Bremsungen hat die Bremse 10 Sekunden Erholungszeit bekommen. Zudem gab es eine konstante Belüftung der Bremsen, die den Fahrtwind simulieren sollte. Die Ergebnisse stellen jeweils den Durchschnitt der 20 gefahrenen Versuche dar. Zum Erzeugen der Bremskraft wurden immer 40 N auf den Bremsgeber gegeben. Das entspricht 4 kg Zugkraft.
Zusätzlich zu den Standard-Bremsbelägen haben wir den Versuchsaufbau im Anschluss noch mit den hauseigenen Sinter „Race“-Bremsbelägen durchgeführt, um potenzielles Bremsen-Tuning auszuloten. Die Sinter-Beläge - die übrigens organisch sind - haben zwar bei allen Bremsen die Verzögerung verstärkt, jedoch in einem sehr unterschiedlichen Maß.
Telemetrie-Messsystem BrakeAce
Um die Unterschiede der Bremsen auf unserer auswendig gelernten Teststrecke noch besser erfahren und vor allem aufzeichnen zu können, haben wir jeweils an einem Bike das BrakeAce Telemetrie-Messsystem aus Neuseeland verwendet. Dies wird statt eines Bremsadapters vorn und hinten zwischen Bremse und Bike angebracht und mit dem Smartphone gekoppelt. Startet man das System am Handy, werden die Daten aufgezeichnet und nach dem Run kabellos an eure App übermittelt - dort oder am Laptop könnt ihr anschließend euren Run und die verschiedenen Bremspunkte auswerten. Das System misst unter anderem die Anzahl und Dauer von Brems-Events. Hier gilt: je kürzer desto besser, da man dadurch effizienter Speed abbaut. Außerdem werden die durchschnittliche Bremsleistung und die Kraftverteilung zwischen Vorderrad- und Hinterradbremse gemessen. Vorn ist die Verzögerung natürlich stärker, während ihr hinten eher dazu tendiert, die Bremse lange schleifen zu lassen. Aus all den Daten ermittelt die App einen Flow-Score, der den Run insgesamt bewertet. Durch die GPS-Daten, die übers Handy bereitgestellt werden, seht ihr im Anschluss außerdem auf der Karte, wo ihr wie stark und wie lange gebremst habt. Das ist super spannend, um zu sehen, ob sich die Daten auch mit eurem Brems-Feeling decken. Spannend war z. B. der Vergleich von unterschiedlichen Modellen desselben Herstellers.
Trail-Test
Der Test auf dem Trail beginnt denkbar unromantisch: Alle Bremsen müssen montiert und entlüftet werden. Hier haben sich bereits die ersten großen Unterschiede in Sachen Handling und Usability aufgetan. Einige Bremsen werden per Trichter entlüftet, andere mit Spritzen und zu jeweils ganz unterschiedlichen Ports. Im Anschluss an die teils ganz unterschiedliche (Lenker-)Montage wurden die Bremsen nach Herstellerangaben eingebremst, um sie dann - ähnlich wie unsere Test-Bikes - über den immer gleichen Test-Trail zu jagen. Die Trails sind gespickt mit Steinplatten und sandigen Kurven, auf denen feines Dosieren besonders wichtig ist. Neben dem Fokus auf Bremspower und Standfestigkeit konnten so auch gut die Modulation, das Hebelgefühl und die Ergonomie der Bremsen getestet werden.
Ergebnisse und persönliche Vorlieben
Auf dem Papier sind sich alle Bremsen sehr ähnlich, die Preisunterschiede aber sehr groß. Das spiegelt sich in der Performance allerdings nicht immer wider. Im Test, egal ob Telemetriedaten, Labor- oder Trail, haben sich große Unterschiede gezeigt, aber auch, dass Bremsen viel mit persönlichen Vorlieben und Gefühl zu tun haben. Manche mögen es knallhart, während andere gern fein dosieren und modulieren wollen.
Empfehlungen und Fazit
Die Shimano SLX überzeugt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis im Test und einer starken Verzögerung samt solider Dosierbarkeit. Das digitale Bremsgefühl erfordert eine kurze Eingewöhnung, dafür muss man bei Anmutung, Ergonomie und Handling keine Abstriche in Kauf nehmen.
Zusätzliche Informationen
Die hydraulische Scheibenbremse von Shimano mit ergonomischen 2-Finger-Bremshebel BL-MT501 und 2-Kolben Bremssattel BR-MT500 stellt den Maßstab für kostengünstige Performance-Bremssysteme dar. Der Bremshebel überzeugt durch SERVO WAVE-Performance für höchste MTB-Ansprüche und ist kompatibel mit I-SPEC II.
Features der Shimano BL-MT501 / BR-MT500 2-Kolben Scheibenbremsen-Set
- Schlank und stabil Hauptzylinder mit glattem und robustem Design
- Zuverlässige Leistung und stabiles Bremsendesign - ideal für alle Fahrstile: von Cross Country bis Trail
- Leistungsstarke SERVOWAVE-Bremse
- Optimierter, ergonomischer 2-Finger-Bremsgriff
- 2-Kolben Bremssattel
- Bremssattel für Postmount-Aufnahme
- Einfaches Leitungsanschlusssystem (J-Kit)
- I-Spec II kompatibel - Befestigung des Schalthebels am Bremshebel für ein sauberes, aufgeräumtes Cockpit
Passende Bremsscheiben SM-RT54 und SM-RT56 separat erhältlich!
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