Die Bremsscheibe 160 mm Centerlock ist eine ausgezeichnete Wahl für jeden Radfahrer, der ein hochwertiges und zuverlässiges Bremssystem benötigt. Sie bietet eine hervorragende Bremsleistung, ist leicht und robust und lässt sich sehr leicht installieren.
Top-Modelle im Vergleich
Einige der beliebtesten Modelle der Bremsscheibe 160 mm Centerlock sind die Shimano XT M8020 Bremsscheibe, die TRP 2-Piece Bremsscheibe und die Hayes Prime Expert Bremsscheibe.
- Shimano XT M8020 Bremsscheibe: Ein leistungsstarkes Modell, das von vielen Fahrradfahrern als eine der besten Bremsscheiben auf dem Markt angesehen wird. Sie ist mit einer Sechs-Loch-Konfiguration ausgestattet und aus robustem Aluminium gefertigt, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.
- TRP 2-Piece Bremsscheibe: Ebenfalls ein sehr beliebtes Modell, das aus einer Kombination von Aluminium und Stahl gefertigt ist, um eine höhere Stabilität und Langlebigkeit zu gewährleisten.
- Hayes Prime Expert Bremsscheibe: Eine leistungsstarke und zuverlässige Option für jeden Fahrradfahrer.
Insgesamt ist die Bremsscheibe 160 mm Centerlock eine sehr gute Wahl für jeden, der eine leistungsstarke und zuverlässige Option sucht. Diese Scheibe bietet eine schnelle und einfache Montage, ein robustes Design, eine lange Lebensdauer und viel Leistung.
Shimano XT Bremse im Detail
Die XT Bremse ist wahrscheinlich die Bremse, die in den vergangenen Jahren am meisten an hochwertigen Bikes verbaut wurde. Für das neue Modelljahr wurde sie modifiziert und sie hat neben einer neuen Farbe eine neue Gebereinheit bekommen. Diese wirkt deutlich schlanker, hat eine schmalere Lenkerklemme und Shimano Shifter lassen sich über die I-Spec II Kombi-Klemme am Bremshebel montieren.
Gleich geblieben sind die individuellen Einstellmöglichkeiten. Werkzeuglos kann man die Hebelweite und mit einem Schraubendreher den „Free Stroke“ bzw. Druckpunkt verändern. Die hervorragende Hebelergonomie der neuen Shimano XT Bremse ist mit der ihres Vorgängers identisch. Die Hebelweite lässt sich einfach werkzeuglos einstellen. Bei der Druckpunkteinstellung hingegen konnten wir keinen nennenswerten Unterschied feststellen.
Der Druckpunkt ist definiert, aber tendenziell weich und die Leistung lässt sich gut dosieren. Bei schnell aufeinanderfolgenden Bremsungen wandert der Druckpunkt deutlich. Mit den original verbauten Resin Belägen hat man mit der XT Bremse in den meisten Situationen genug Power, die sich mit einem Finger abrufen lässt.
Bei Vollbremsungen ab 60 aufwärts trat starkes Fading auf und die Scheibe schleifte im Anschluss, was sich aber nach wenigen Minuten wieder legte. Beim Dauerbremsen zeigte sich ein ähnliches Bild, die Leistung war konstant hoch und erst im steileren Stück der Teststrecke trat deutliches Fading auf. Bei den Metall-Beläge war es ähnlich. Während sie im kalten Zustand gefühlt stärker zupackten, ließ die Leistung mit zunehmender Temperatur nach.
Die Shimano XT hat über mehrere Jahre bewiesen, dass sie zu den besten Bremsen gehört. Die Konkurrenz hat jedoch nicht geschlafen. Während es in der Vergangenheit nur wenige Alternativen gab, haben andere auf das Niveau aufgeschlossen.
Shimano SLX Bremse: Preis-Leistungs-Sieger
Shimanos Mittelklasse-Stopper SLX ist auch 2025 eine leistungsstarke und ergonomische Bremse zum günstigen Preis. Mit kleiner Scheibe bereits relativ kraftvoll. Mehr Bremsperformance bei guter Dosierbarkeit gibt es für den Preis von 119,90 Euro nicht. Damit ist die SLX von Shimano unser unumstrittener Preis-Leistungs-Sieger. Auch ohne Ice-Tech-Technologie ist die SLX im Praxistest ganz vorne dabei. Identisches Testbild wie bei der Deore, jedoch deutlich leichtgewichtiger. Die bereits hohe Bremspower lässt sich exzellent dosieren. Sehr kraftvolle und standfeste Bremse. Für eine Einsteigerbremse aber schon fast zu bissig. ...
Die Montage ist simpel, vorausgesetzt, man hat einen Kassettenabzieher zur Hand ... Mit kleiner Scheibe etwas schwachbrüstig.
Dura-Ace Scheibenbremse im Test
Ein Jahr nach ihrer Präsentation kommt die neue Dura-Ace-Scheibenbremse jetzt in den Handel. TOUR hat die Rennrad-Disc-Bremse im Praxistest unter die Lupe genommen. 245 Höhenmeter, durchschnittlich 13 Prozent Gefälle - das sind die Parameter für den TOUR-Scheibenbrems-Test, bei dem die neue Dura-Ace-Disc akribisch geprüft wurde.
Dem Test haben wir mit Spannung entgegengefiebert, weil die alte Ice-Tech-Scheibe mit 160 Millimetern Durchmesser bei unseren Tests überraschend versagt hatte: 245 Höhenmeter mit durchschnittlich gut 13 Prozent Gefälle waren seinerzeit zu viel - der Alu-Kern zwischen den Edelstahlauflagen wurde weich, und die Bremse fiel aus. Kühlen die neuen, großen Luftleitbleche die neue Scheibe besser?
Nachdem die Bremse eingebremst ist, schafft sie unsere Referenzabfahrt im Top-Speed-Modus mit harten, punktgenauen Bremsungen. Dabei lässt sie sich leicht und feinfühlig dosieren, quietscht nicht und verkraftet auch die abschließende Vollbremsung aus 61 km/h bis zum Stillstand - die Scheibe bleibt intakt. Das neue Kühldesign funktioniert.
Dann absolvieren wir eine zögerliche Abfahrt mit Dauerbremsung und bleiben unter 50 km/h, wie es für ängstliche, unsichere Rennradler oft typisch ist. Die Kurven lassen sich damit souverän meistern, aber der simulierte Not-Stopp zum Ende überlastet auch das neue System. Die vordere Bremse fällt vorübergehend aus, geht aber nicht kaputt. Nach kurzer Abkühlung ist die volle Bremsleistung wieder verfügbar.
Zur objektiven Einordnung gehört der Hinweis, dass viele Carbonfelgen mit Felgenbremsen bei solchen Bremsungen delaminieren und zerstört werden; und bei Aluminiumfelgen sind Schlauchplatzer aufgrund von Überhitzung die häufig zu beobachtende Konsequenz aus solchem Bremsverhalten.
Das neue Design ist eine Verbesserung. Für schnelle und leichte Fahrer ist die neue Dura-Ace-Scheibe super und eine klare Empfehlung. Aber schwere Fahrer, die extreme Abfahrten angehen, können auch das neue System an seine Grenze bringen. 100 Kilogramm Systemgewicht, das zeigt unser Test, empfehlen wir als oberes Limit.
Bremsscheibe 160 mm Centerlock Vergleich 2025
Hier ist ein Vergleich einiger der besten Bremsscheiben 160 mm Centerlock:
| Modell | Vergleichssieger | Preis-Leistungs-Sieger | Bestseller |
|---|---|---|---|
| Magura MDR-C | Magura MDR-C | ||
| Jane Eyre SM-RT54 | Jane Eyre SM-RT54 | ||
| Shimano IRTMT800SI RT-MT800 | Shimano IRTMT800SI RT-MT800 |
Detaillierte Produktinformationen
Im Folgenden werden einige der genannten Modelle detaillierter betrachtet:
Magura MDR-C
- Vorteile: Sehr hochwertig, geringes Gewicht, mit Sicherungsring
- Nachteile: Kein 2er-Pack
- Fazit: Die MDR-C von Magura fällt mit ihrem eingebauten Sicherheitsring auf, der einen festen Halt der Bremsscheibe ermöglicht.
Jane Eyre SM-RT54
- Vorteile: Hochwertige Verarbeitung, problemlose Montage, sehr gute Bremskraft
- Nachteile: Kein 2er-Pack
- Fazit: Das Jane Eyre Bremsscheiben-Set bietet eine zuverlässige Bremsleistung, sowohl für Rennräder als auch für Mountainbikes.
Shimano IRTMT800SI RT-MT800
- Vorteile: Hochwertige Verarbeitung, geringes Eigengewicht, mit Lockring
- Nachteile: Kein 2er-Pack
- Fazit: Die Shimano Bremsscheibe Center-Lock aus Edelstahl überzeugt durch ihre hochwertige Verarbeitung und ein geringes Eigengewicht.
Weitere Empfehlungen
Neben den bereits genannten Modellen gibt es noch weitere empfehlenswerte Bremsscheiben:
- Shimano SM-RT54: Vielseitig und langlebig.
- Shimano SM-RT64: Solide Performance für Fahrräder mit Center Lock-System.
- Qhyrze QHYRZE001: Integrierter Sicherheitsring und hochwertige Edelstahl.
- Shimano SM-RT10: Besonders geringes Eigengewicht und schnelle Montage.
E-Bike Bremsscheiben
Den Bremsscheiben wird beim Kauf von einem E-Bike häufig nur wenig Beachtung geschenkt. Viele Käufer lassen sich von vermeintlich hochwertigen Motoren und unrealistischen Reichweitenangaben blenden.
Da es sich bei den E-Bikes fast ausschließlich um sehr neue Modelle handelt, werden natürlich keine alten Bremssysteme wie etwa der Band- oder Trommelbremse verbaut. Die meisten E-Bikes sind mit Felgenbremsen oder Scheibenbremsen ausgestattet. Diese unterscheiden sich jeweils nochmal in mechanische und hydraulische Modelle. Grundsätzlich sind immer die hydraulischen Bremsscheiben den mechanischen Bremsscheiben vorzuziehen.
Vergleich der Bremssysteme
Einfach gesagt wäre die Reihenfolge von schlechter bis besser:
- mechanische Felgenbremsen
- mechanische Scheibenbremsen
- hydraulische Felgenbremsen
- hydraulische Scheibenbremsen
Außerdem gibt es natürlich auch noch einige Modelle, welche mit einer Rücktrittbremse ausgestattet sind. Dies ist häufig bei den beliebten City E-Bikes für die Stadt der Fall.
Mechanische vs. Hydraulische Bremsscheiben
Die mechanischen Bremsscheiben werden mit einem klassischen Seilzug betätigt. Diese Technik wird bei Fahrrädern bereits seit mehreren Jahrzehnten eingesetzt und gilt als grundsolide. Allerdings gibt es einige Nachteile, welche sich besonders bei den schweren und schnellen E-Bikes bemerkbar machen. Die mechanischen Bremsscheiben benötigen hohe Bedienkräfte und besitzen damit in der Regel längere Bremswegr als die hydraulischen Bremsscheiben.
Bei den hydraulischen Bremsscheiben wird statt einem Seilzug eine spezielle Bremsflüssigkeit als Übertragungsmedium verwendet. Die hydraulischen Bremsscheiben wurden erstmals bei den Mountainbikes serienmäßig verbaut und ähneln dem Prinzip einer Auto- bzw. Motorradbremsen. Der große Vorteil bei dieser Art von Bremsscheiben ist, dass nur sehr geringe Betätigungskräfte notwendig sind, um eine maximale Verzögerung zu erreichen.
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