Klickpedale haben beim Rennradfahren richtig viele Vorteile - gleichzeitig können sie anfangs oft ziemlich fies sein. Denn wenn es etwas gibt, was beinahe jedem Rennradfahrer schon einmal passiert ist, dann ist es das: Man fährt mit dem Rennrad auf die Ampel zu, bremst - und fällt um. Vor allen anderen Autofahrern und Fußgängern, die auch an der Ampel warten. Alles nur, weil man vergessen hat, dass die Füße jetzt mit Klickpedalen an den Kurbeln befestigt sind. Aber mach Dir keine Gedanken: Das gehört dazu und ist nahezu jedem Rennrad-Anfänger schon passiert. Und es wird garantiert besser! Auch, wenn Du denkst, dass das Ausklicken nie automatisch klappen wird, kann ich Dich beruhigen. Denn das ist reine Routinesache. Ein bisschen bewusstes Üben gehört dazu, aber schon nach wenigen Ausfahrten wirst Du ausklicken, als hättest Du Dein ganzes Leben noch nie etwas anderes gemacht. Übrigens musst Du auch keine Angst haben, dass Du bei einem Sturz an Deinem Fahrrad hängenbleibst.
Warum sind Klickpedale am Rennrad sinnvoll?
Ganz klar, Rennradfahren geht auch mit ganz normalen Bärentatzen, also Pedalen ohne Klicksystem. Doch die Vorteile der Klickpedale überwiegen, einerseits aus Sicherheitsaspekten, denn Du kannst nicht mehr vom Pedal rutschen, zum Beispiel bei Nässe. Andererseits ist die Effizienz der Kraftübertragung ungleich höher, denn die Sohle von Radschuhen ist deutlich steifer als die von herkömmlichen Sportschuhen. Die Klickies halten Deine Füße außerdem immer an der richtigen Position, das kann z. B. Knieproblemen vorbeugen.Dass der große Vorteil von Klickpedalen sei, dass so der „runde Tritt“ möglich sei, ist eher umstritten. Das teilweise Ziehen am Pedal bringt am ehesten was bergauf oder im Sprint. So kann man mehr Muskelgruppen beanspruchen, kurzfristig mehr Vortrieb schaffen und die „Hauptarbeiter“-Muskeln entlasten. Ansonsten kostet das extra „Ziehen“ eher mehr Energie, als es Vortrieb bringt. Dennoch überwiegen für mich die Vorteile der Klickpedale. Wie ich oben geschrieben habe, bin ich davon überzeugt, dass Klickpedale echt sinnvoll sind beim Rennradfahren.Was sind Cleats?
Cleats oder einfach nur Schuhplatten (Pedalplatten) sind unverzichtbar an deinem Fahrradschuh, wenn du eingeklickt in deinem Pedal mit deinem Fahrrad unterwegs sein möchtest. Sie sind an der Unterseite deines Fahrradschuhs verschraubt und ermöglichen eine feste Verbindung zu deinen Klickpedalen. Cleats sind im Rennrad- und Mountainbike - Bereich am häufigsten zu finden. Durch die feste Verbindung zum Klickpedal ist die Kraftübertragung beim Biken sehr effizient und bietet Rennrad- und Mountainbikefahrern, bei richtiger Einstellung, eine vorteilhafte ergonomische Fuß- und Beinstellung. Schuhplatten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Die gängigsten Systeme sind SHIMANO SPD, SHIMANO SPD-SL und Look Keo neben Systemen von Garmin, Speedplay, Crankbrothers und Ritchey.Schuhplatten für unterschiedliche Einsatzbereiche
Wenn du mit deinem Fahrrad lieber auf der Straße unterwegs bist, ist es empfehlenswert zu Drei - Loch Cleat Systemen, wie beispielsweise dem beliebten SHIMANO SPD - SL, zu greifen. Dabei montierst du deine SPD - SL Cleats mit drei Schrauben an deinen Fahrradschuhen. Diese Rennrad - Cleats bestehen aus Kunststoff und haben eine größere Auflagefläche, die dir eine besonders gute Kraftübertragung zwischen Schuh und Pedal ermöglicht. Es gibt neben dem SPD - SL Klicksystem weitere Systeme mit unterschiedlichen Eigenschaften. Wählst du ein MTB - Klicksystem wie beispielsweise SHIMANO SPD für dein Rennrad, dann genießt du den Vorteil auf deiner Tour ein paar Meter in deinen Schuhen gehen zu können. Die SPD-Cleats sind leicht in deinen Schuh eingesenkt, was Gehpassagen angenehmer macht. Wichtig ist, dass du deine Schuhplatten passend zu deinen Fahrradschuhen und Pedalen auswählst.Deine Radschuhe verfügen über 3 Bohrungen in der Sohle? Dann greif zu Cleats und Pedalen kompatibel mit dem Drei-Loch System (Rennrad-Pedalsysteme). Deine Radschuhe verfügen über 2 parallele Bohrungen in der Sohle? Im Trekking-, Mountainbike- und Gravel-Bereich werden häufig Zwei-Loch Cleats verwendet. robust. Bei diesem System sind deine Cleats durch eine Vertiefung eingelassen. Der Vorteil: Du kannst bei deiner Ausfahrt ganz einfach ein Paar Schritte zurücklegen.Jeder Radfahrer hat seinen eigenen Fahrstil und seine Erfahrungen. Deshalb ist es so wichtig, die Cleat-Position an dich und deinen Fuß anzupassen. Position ihr volles Potential entfalten. Performance. Wichtig ist das Einstellen nicht nur bei deiner Tour im Freien, sondern auch bei einem regelmäßigen Indoor Cycling im Fitnessstudio.Unterschied zwischen SPD und SPD-SL Klickpedalen von Shimano
Zwei beliebte Klicksysteme sind die SPD und SPD SL Pedale von Shimano. Die zwei Systeme unterscheiden sich grundlegend in ihren vorhergesehenen Einsatzgebieten. Kurz zusammengefasst eignen sich SPD Klickpedale (also ohne den SL Zusatz) primär für den Einsatz am MTB und Gravelbike, können aber auch am Rennrad verwendet werden. Im Gegensatz dazu eignen sich SPD SL Klickpedale ausschließlich für den Einsatz am Rennrad. Die SPD Pedale sind ausschließlich mit Schuhen kompatibel, die über ein Metall-SPD-“Cleat” verfügen. Ursprünglich für den Einsatz am MTB gedacht, erweisen sie sich jedoch auch als äußerst effektiv beim Cyclocross und Gravelbike. Ihre Fähigkeit, sich leicht auszuklinken, und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Schmutz machen sie äußerst vielseitig und für den Einsatz im Gelände geeignet.Im MTB, Gravelbike und Cyclocross ist häufiges Ausklicken und Schieben oder Tragen des Fahrrads nicht unüblich. Bei SPD-SL Pedalen sieht das ganz anders aus. Bereits kurze Wege auf Asphalt führen zu enorm hohem Verschleiß, was anhand des Abriebs an den farblich gekennzeichneten Stellen deutlich sichtbar wird. Für Rennradschuhe sind optionale Gummisohlen zum Aufstecken erhältlich, die den vorzeitigen Verschleiß effektiv verhindern. Eine für den Alltag noch bessere Option stellen sogenannte Kombipedale mit zwei unterschiedlichen Pedalseiten dar. Diese sogenannten Kombipedale haben eine Seite mit SPD Klicksystem und eine Rückseite mit flacher Seite.Einstellbarkeit der Pedale
SPD und SPD-SL Klickpedale sind einstellbar, so dass man in nicht vorhergesehenen Situationen meistens doch noch irgendwie herauskommt. Bei Rennradpedalen sollte man schon immer vorab überlegen, wann man wo aussteigt. Update: mittlerweile habe ich ein SPD-SL Pedal von Shimano mit leichtem Ausstieg und kann bestätigen, dass die Auslösung bei Werkseinstellung hier deutlich leichter ist. Bei SPD kann es im Single Trail aber auch mit dem leichteren Ausstieg dennoch zu unerwünschten Überraschungen kommen. Besonders dann, wenn man unerwarteterweise aussteigen möchte und den inneren Fuß nicht mehr herausbekommt. Im MTB Bereich fahren viele deswegen ganz bewusst keine Klickpedale (mehr), wenn auch Plattformpedale andere Risiken bergen, wie z.B.Ich nehme aber auch Waldwege, Schotterwege, Pflastersteine etc. mit vollem Tempo mit. Hierfür setze ich die Shimano SPD PD-M540 Klickpedale mit zweiseitigem Einstieg ein. Ich schätze die sichere und feste Verbindung, die auch bei Ermüdung insgesamt die noch vorhandenen Kräfte effizienter überträgt.Vor- und Nachteile der Klickpedale
Der Vorteil von Klickpedalen ist die Integration von Mensch und Arbeitsgerät. Die Cleats bei SPD Schuhen sind in der (häufig profilierten) Sohle eingelassen. So kann das Bike auf den Schultern auch mal durch den Dreck über ein paar umgestürzte Bäume getragen werden, ohne dass die Cleats verschleißen. Die Reinigungswirkung der SPD Klickpedale ist ausgesprochen gut. Die besonderen Merkmale von Rennrad SPD-SL Klickpedalen sind der feste Sitz des Schuhs und die damit verbundene direkte Kraftübertragung, das geringere Gewicht sowie die größere Kontaktfläche. Sie werden oftmals auch als Pedalplatten oder Schuhplatten bezeichnet und sind das Verbindungsglied zwischen dem Klickpedal und dem Schuh. Sie werden an der Sohle festgeschraubt und erlauben es dem Fahrer fortan, sich in die Pedale einzuklicken.Die Auslösehärte
Indem man die Ferse nach außen bewegt, kann man sich aus einem Klickpedal „befreien“. Die Kraft, die dafür benötigt wird, bezeichnet man als Auslösehärte. Sie kann je nach Modell variiert werden und sollte an die Fahrweise und Vorlieben des Fahrers angepasst werden. Eine Formel dafür, wie man die Härte einstellen sollte, gibt es nicht. Pauschal könnte man jedoch sagen: Je kräftiger der Fahrer ist und je wilder die Fahrweise, desto höher sollte die Auslösehärte eingestellt werden.Was bedeutet Float?
Das ist die Bewegungsfreiheit, die dem Fuß zur Verfügung steht, während er im Pedal eingeklickt ist. Grundsätzlich kann man sagen: Je fester der Fuß im Pedal sitzt, also je geringer die Bewegungsfreiheit, desto besser ist die Kraftübertragung. Wenn die Bewegungsfreiheit größer ist, wird dadurch jedoch der Fahrkomfort erhöht und die Belastung auf die Gelenke verringert. Das ist allerdings eine Entscheidung, die jeder Fahrer für sich selbst beantworten sollte, da dies sehr stark vom persönlichen Empfinden abhängt. Deswegen sollte man einfach ausprobieren, was einem besser gefällt.Pedalplattenschutz
Es lässt sich nicht vermeiden, dass man mit den Fahrradschuhen auch mal ein paar Meter gehen muss. Man könnte die Schuhe jedes Mal wechseln, aber das ist sehr zeitintensiv. Damit man sich diese Prozedur sparen kann und die Cleats dennoch beim Gehen nicht beschädigt werden, gibt es Pedalplattenschoner. Sie werden einfach auf die Pedalplatten gesteckt und schützen diese, wenn man eine Strecke zu Fuß zurücklegen muss.Bekannte Klicksysteme
Es gibt verschiedene Klicksysteme, die auf dem Markt erhältlich sind. Hier werden einige der bekanntesten Systeme vorgestellt:Shimano SPD-SL (Rennrad)
Die Pedalplatten bei diesem System werden mit drei Schrauben an der Schuhsohle befestigt. Die SPD-SL Pedale sind in unterschiedlichen Qualitätsklassen erhältlich. Optisch sind sie alle sehr ähnlich, jedoch werden verschiedene Materialien verwendet. Dadurch werden die hochwertigeren Pedaltypen stabiler und vor allem wesentlich leichter. Außerdem gibt es verschiedene Klassen bei der Bewegungsfreiheit, die anhand der Farbgebung der Pedalplatte ersichtlich ist. Die Auslösehärte kann über eine kleine Schraube am Pedal justiert werden.Die Farben der Shimano SPD-SL Cleats und ihre Bedeutung
SHIMANO SPD-SL Rennrad Pedale und Schuhplatten sind eine beliebte Wahl bei Profi- sowie Hobbyradsportler, dank ihrer stabilen Plattform, einfachen Handhabung und langlebiger Leistung. Der Hauptunterschied zwischen den drei verfügbaren Modellen von SHIMANO Schuhplatten ist die jeweils mögliche seitliche Bewegungsfreiheit, im englischen „Float“ genannt. Sie beschreibt, wie weit man den Fuß im eingeklickten Zustand seitlich drehen kann. Verschiedene Drehwinkel der Schuhplatten ermöglichen es dem Sportler, den Bewegungsspielraum der Schuhe an den eigenen Fahrstil anzupassen und können zudem bei biomechanischen Aspekten helfen, wie zum Beispiel Knieschmerzen, einer früheren Verletzung oder fehlender Flexibilität.Ihre neutrale Fußposition ist ein wichtiger Faktor, der zunächst herausgefunden werden muss, bevor die richtige SPD-SL Schuhplatte gewählt und montiert werden kann. Die neutrale Fußposition wird durch den natürlichsten oder effizientesten Winkel beim Pedalieren definiert. Bei manchen Sportlern zeigen beide Füße im natürlichsten Winkel gerade nach vorne. Bei anderen zeigen die Zehen etwas nach außen oder nach innen. Das Ziel ist es, Ihre Schuhplatten so einzustellen, dass sich Ihre neutrale Fußposition genau in der Mitte des gewählten Drehwinkels liegt. Dadurch werden seitliche Bewegungsfreiheiten gleichmäßig in beide Richtungen der neutralen Fußposition verteilt, was die Belastung der Knie und andere Gelenke verringert. Es kann mehrere Fahrten dauern, bis die Position perfekt eingestellt ist.Hier eine Übersicht über die verschiedenen Farben und ihre Bedeutung:
- Rot: 0° Bewegungsfreiheit
- Blau: 2° Bewegungsfreiheit
- Gelb: 6° Bewegungsfreiheit
Eine detailliertere Beschreibung der einzelnen Farben:
- Rote SPD-SL Schuhplatten:
- bieten keine seitliche Bewegungsfreiheit und sind zu 100% fixiert.
- eignen sich hervorragend für Sprinter, Profisportler oder alle, die Wert auf eine möglichst effiziente Kraftübertragung legen, und nicht zu Knieschmerzen tendieren.
- Bitte beachten Sie dass die Verwendung von roten SPD-SL Schuhplatten voraussetzt, dass Sie Ihre optimale Schuhplattenposition genau kennen und diese auch selbstständig einstellen können.
- Blaue SPD-SL Schuhplatten:
- sind SHIMANOs neuestes Modell und positionieren sich zwischen gelb und rot.
- haben einen Drehwinkel von 2 Grad (1 Grad in jeder Richtung), was einen kleinen seitlichen Bewegungsbereich ermöglicht aber dennoch eine hohe Effizienz beim Treten bietet.
- Der Drehpunkt der seitlichen Bewegungsfreiheit befindet sich an der Vorderseite der Schuhplatte, was seitliche Gleitbewegungen verhindert aber trotzdem eine kleine Winkeländerung von der der Ferse aus ermöglicht.
- Gelben SPD-SL Schuhplatten:
- werden besonders von Freizeitfahrern bevorzugt, werden darüber hinaus auch von einer Vielzahl von weiteren Sportlern verwendet.
- zeichnen sich durch einen Drehwinkel von 6 (3 Grad in jeder Richtung) aus, was für einen hohen Spielraum an seitlicher Bewegungsfreiheit und geringe Belastung der Gelenke sorgt.
- Der Drehpunkt der seitlichen Bewegungsfreiheit liegt in der Mitte der Schuhplatte, so dass die Zehen in eine Vielzahl von Richtungen zeigen können.
- Der große Drehwinkel-Bereich bietet auch mehr Freiheit beim Einstellen der Schuhplatten.
- Wenn Sie neu im Radsport sind, Knieschmerzen haben, nicht flexibel genug sind, oder einfach nicht wissen wo sie anfangen sollen, sind die gelben Schuhplatten von SHIMANO die beste Wahl.
Die Auswahl der Schuhplatten, passend für Ihre persönliche Biomechanik und Ihren Fahrstil, ist ein wesentlicher Schritt bei der Einstellung der Radschuhe. Anfänglich kann es etwas verwirrend sein. Bitten Sie daher Ihren Fachhändler um Hilfe, dieser berät Sie gerne bei der Auswahl und der richtigen Montage der Schuhplatten für eine neutrale Fußposition.
Shimano SPD (Mountainbike, Gravel)
Wer im Gelände unterwegs ist, muss auch mal vom Fahrrad absteigen und ein paar Meter zu Fuß zurücklegen. Für diese Offroad-Fahrer wurde das SPD-System entwickelt. Dabei sind die Cleats in der Schuhsohle versenkt. Damit kann man zwar keinen Marathon laufen, aber dennoch komfortabel gehen. Befestigt werden die Pedalplatten lediglich mit zwei und nicht mit drei Schrauben wie beim SPD-SL-System für Rennradler. Die dazugehörigen Cleats gibt es in zwei Ausführungen. Bei der Single-Release-Variante kann man relativ einfach ausklicken, indem man die Ferse nach außen dreht. Bei der Multi-Release-Ausführung funktioniert dies ebenfalls, jedoch hat man zusätzlich die Möglichkeit, auch durch andere Seitwärtsbewegungen des Fußes auszuklicken. Das kommt vor allen Klickpedal-Einsteigern zugute, die das korrekte Ausklicken noch nicht verinnerlicht haben, und gibt ihnen mehr Sicherheit. Wie viel Kraft notwendig ist, um den Fuß zu befreien, kann mithilfe einer Schraube eingestellt werden. Die Bewegungsfreiheit liegt bei SPD-Pedalplatten immer bei 5°.Look KEO
Das KEO-System ist ebenfalls weit verbreitet und bei Amateuren ebenso beliebt wie bei Profis. Entwickelt wurde es von dem französischen Hersteller Look, der 1984 die ersten Klickpedale auf den Markt brachte. Die Pedalplatten ähneln einem Dreieck und werden mit drei Schrauben an den Fahrradschuhen befestigt. Ebenso wie Shimano bietet auch Look seine Fahrradpedale in verschiedenen Güteklassen an und die Bewegungsfreiheit wird ebenso durch unterschiedliche Farben kenntlich gemacht. Bei manchen KEO-Modellen lässt sich die Auslösehärte mit einer Schraube am Pedal einstellen, bei anderen muss dafür ein Carbon-Blatt getauscht werden, das im Lieferumfang enthalten ist.Hier eine Übersicht über die verschiedenen Farben und ihre Bedeutung:- Schwarz: 0° Bewegungsfreiheit
- Grau: 4,5° Bewegungsfreiheit
- Rot: 9° Bewegungsfreiheit
Crankbrothers Eggbeater
Die Eggbeater wurden von Crankbrothers speziell für die Anforderungen von Mountainbikern entwickelt, eignen sich aber auch ideal zum Graveln und für andere Offroadbikes. Die Konstruktion bietet kaum Flächen, an denen Schmutz oder Schlamm haften bleiben kann, und sorgt zudem für ein sehr geringes Gewicht. Der Pedalkörper, die Feder und die Achse werden aus unterschiedlichen Edelstahlvarianten hergestellt, dadurch sind die Eggbeater äußerst robust und langlebig. Dass man die Pedale vor dem Einklicken nicht in die richtige Position drehen muss, weil man von allen Seiten einsteigen kann, ist ein weiterer Vorteil und ebenfalls dem durchdachten Design zu verdanken.Tabelle: Übersicht über Shimano SPD-SL Cleats
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Informationen zu den Shimano SPD-SL Cleats zusammen:
| Farbe | Bewegungsfreiheit (Float) | Empfohlene Anwendung |
|---|---|---|
| Rot | 0° | Sprinter, Profisportler, effiziente Kraftübertragung |
| Blau | 2° | Kleine seitliche Bewegungsfreiheit, hohe Effizienz |
| Gelb | 6° | Freizeitfahrer, Knieschmerzen, geringe Flexibilität |
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