Shimano Cues Schaltwerk im Test: Eine umfassende Analyse

Seit 2023 bietet Shimano die Cues-Schaltgruppe an, was eine neue Produktstrategie markiert: Einzelkomponenten, die ähnlich wie beim GRX-Antrieb miteinander kombinierbar sind, ersetzen bisherige Komplettgruppen und bilden ein einsteigerfreundliches Ensemble. Bereits bei der letztjährigen Präsentation der neuen Einstiegs- und Mittelklassegruppe kündigte Shimano an, das Sortiment für Rennräder und Gravelbikes in Zukunft erweitern zu wollen. Knapp ein Jahr nach der Markteinführung steht diese Erweiterung nun kurz bevor.

Shimano Cues für Gravelbikes und Rennräder

Ein Gravelbike von Conway, das aktuell mit Shimano Cues-Komponenten ausgestattet ist, deutet zumindest darauf hin, dass die neue Schaltgruppe recht bald verfügbar sein wird. Auf einer Händlerseite im Internet wird das Modell GRV 4.0 SE mit 2x10-Komponenten der Reihe U6000 gelistet. Nach Informationen von TOUR werden in den nächsten Wochen und Monaten weitere namhafte Hersteller Gravelbikes und Rennräder mit dem Cues-Standard auf den Markt bringen.

Die Herausforderung bei Dropbars

Der Grund, warum die Shimano Cues-Komponenten bisher nicht an Fahrrädern mit Dropbars zu sehen sind, liegt vor allem daran, dass die Japaner noch keine passenden Schalt-Brems-Hebel vorgestellt hat. Offiziell sind derzeit nur Schalthebel und Bremsgriffe für Flatbars verfügbar. Die neuen Schalt-Brems-Hebel mit der Modellbezeichnung ST-U6030 sind (noch) nicht im Sortiment der Japaner zu finden.

Bisherige Rennlenker-Hebel, wie etwa aus den Tiagra- oder Sora-Gruppen des Herstellers, sind mit den neuen Cues-Komponenten nicht kompatibel. Ein linker Bremshebel ohne Schalteinheit für Einfach-Antriebe ohne Umwerfer, wie sie bei Gravelbikes immer beliebter werden, ist bisher nur für die teurere GRX-Gravel-Gruppe erhältlich. Das Cues-Schaltwerk hat Shimano bereits im Sortiment. Maximal bewältigt es 39 Zähne an der Kassette.

Komponenten und Übersetzungen

Die Zweifach-Kurbel (FC-U6030-2) am besagten Conway wird mit einer Kettenblatt-Kombination von 46/32 Zähnen geliefert, die Shimano bereits letztes Jahr für 2x11-Schaltungen eingeführt hat. In Kombination mit einer 11-39-Kassette (CS-LG300-10) ermöglicht sie eine deutliche Untersetzung im leichtesten Gang für Bergfahrten. Ein größeres Ritzel wird jedoch vom Schaltwerk (RD-U6020), das ebenfalls bereits im Sortiment ist, nicht unterstützt. Sollte Shimano das Baukasten-System beibehalten, könnten auch Gravel-typische Einfach-Varianten möglich werden.

Die hydraulische Bremsanlage trägt die Modellbezeichnung BR-U6030 und scheint eine Neuentwicklung zu sein. Am Conway Gravelbike ist sie mit großen Bremsscheiben aus der Deore-Serie kombiniert.

Preiswerte Vielfalt durch Shimano Cues

Mit dem Teile-Programm Cues will Shimano die entstehenden Komponenten-Lücken nun abdecken. Hinter dem Namen verbirgt sich keine geschlossene Gruppe, sondern ein Komponenten-Baukasten, der ursprünglich für Trekkingräder und preiswerte Mountainbikes konzipiert wurde. Damit lassen sich Antriebe mit neun bis elf Ritzeln und einem oder zwei Kettenblättern zusammenstellen. Mit Schaltbremshebeln für Rennlenker und angepassten Übersetzungen sollen zukünftig auch besonders preiswerte Straßenrennräder und Gravelbikes machbar sein. Das Canyon Endurace Allroad für 999 Euro ist dafür ein Beispiel.

Viel neue Technik bieten die Komponenten nicht, eher präsentieren sie sich als neu abgemischtes Sammelsurium bewährter Shimano-Teile. Die Kurbelarme ähneln optisch ­denen der Mountainbike-Gruppen; die Bremshebel erinnern an spezielle Versionen für kleine Hände, welche Shimano einst für die Elffach-105 und -Ultegra anbot. Die Komponenten wirken optisch modern und erledigen ihren Job erwartungsgemäß. Dass Shimano an vielen Details den Rotstift angesetzt hat, merkt man jedoch ebenso. Die Bremsen sind weniger bissig als moderne Rennrad-Discs, aber besser als Felgenbremsen. Die Hebelwege beim Schalten sind sehr lang und die Hebel geben wenig Rückmeldung, dafür arbeitet die Schaltung leichtgängig.

Die Griffkörper sind etwas klobig, der Bremshebel bietet eine sehr breite Auflagefläche und sitzt vergleichsweise ­nahe am Lenkerbogen. Der Kurbelabstand ist etwas breiter als beim Rennrad und entspricht dem von Gravelbikes. Nicht zuletzt dürften die Teile schwer sein; mit knapp elf Kilogramm dürfte das Canyon noch zu den leichteren Cues-­Rädern gehören. Am Endurace ist die sportlichste Übersetzungsvariante verbaut, mit einer 50/34-Abstufung und einer 11-39-Zehnfach-Kassette. Mit dem bergtauglichen, aber auch recht grob abgestuften Ritzelpaket sehen wir das Rad eher auf Touren, in der Stadt und auf Reisen. Betont sportliche Ambitionen kommen auch aufgrund des hohen Gewichts kaum auf.

Alle anderen Übersetzungs-Konfigurationen sind eher auf Fahrten abseits des Asphalts oder im Gelände ausgerichtet. Somit wird man die Cues-Teile mehr an günstigen, komfortabel abgestimmten Gravelbikes und kaum an sportlichen Straßenrennrädern sehen. An den Gedanken, dass geländegängige Gravel- und Allroadbikes wie das Canyon zukünftig der günstigste Einstieg in den Radsport sind, wird man sich wohl gewöhnen müssen.

Canyon Endurace AllRoad im Detail

Das Endurace AllRoad basiert auf einem anderen Aluminiumrahmen als das bekannte Endurace AL und wird von Canyon als Allrounder für gemeinsame Ausfahrten, Pendelfahrten, Granfondos oder Bikepacking-Touren positioniert. Bis zu 40 Millimeter breite Reifen passen hinein, womit auch leichtes Gelände drin ist, serienmäßig sind 35er-Schwalbe-Reifen mit leichtem Profil aufgezogen. Der Rahmen ist sehr schlicht verarbeitet, was die Silberpfeil-Lackierung aber geschickt kaschiert. Insgesamt wirkt das Rad deutlich ­teurer als es ist. Trotz Carbongabel und moderner Optik ist das Rad jedoch schwer: Knapp elf Kilogramm zeigt unsere Waage an, das ist das Niveau günstiger Gravelbikes.

Entsprechend träge wirkt es im ­Antritt. Davon abgesehen ist das Fahrverhalten tadellos. Die Sitzposition ist sehr komfortabel, die Kontaktpunkte Lenker und Sattel sind sogar sehr bequem. Dass Rahmen und Gabel wenig Federkomfort bieten, merkt man, wenn man die Reifen etwas härter aufpumpt. Dann rollen die einfachen Schwalbe-Pneus zwar ordentlich, aber Stöße schlagen nahezu ungefiltert auf den Körper durch und das Rad neigt bei Unebenheiten zum Springen. Besser fährt es sich auch auf der Straße mit etwas niedrigerem Druck; ein Tuning-­Tipp sind geschmeidigere Reifen. Als robustes Rennrad mit günstigen Verschleißteilen, beispielsweise für tägliche Pendelwege, eignet sich das Canyon definitiv, zumal sich Schutzbleche und Gepäckträger anbringen lassen.

Shimano Cues Q’Auto: Die lernfähige Automatik-Schaltung

Die grundlegende Idee ist einfach: Die Schaltung misst Trittfrequenz und Drehmoment - kann also ermitteln, wie schnell und wie kräftig man in die Pedale tritt -, außerdem die Geschwindigkeit. Aus diesen Parametern wird die optimale Übersetzung sowie der richtige Zeitpunkt des Gangwechsels festgelegt. Erst einmal muss man ein paar Meter rollen, damit der extrem leicht laufende Dynamo in der Hinterradnabe genug Strom im Kondensator speichert, um das System zu starten. Angefahren wird in einem leichten Gang, und nach ein paar Metern auf dem steifen, handlichen Alu-Rad ist mein Tempo so hoch, dass die Schaltung erstmals aktiv wird. Der Gangwechsel lässt dabei so lange auf sich warten, bis ich den Druck aufs Pedal etwas reduziere - unter Volllast schaltet es sich nun mal nicht optimal. Dann läuft die Kette geschmeidig und ziemlich leise aufs nächstkleinere Ritzel über.

Lässt man (etwa vor einer Kurve) rollen und bremst dabei, passiert erst einmal gar nichts, denn geschaltet wird natürlich nicht beim Treten. Beim langsamen Drehen der Kurbeln wandert die Kette flugs auf die leichten Gänge, sodass man nach der Kurve wieder von einer angenehmen Übersetzung aus beschleunigen kann. Hier kommen der Tastenblock sowie die bereits erwähnte KI ins Spiel: Natürlich hat man jederzeit die Option, das System manuell zu bedienen. Und anhand genau dieser Eingriffe lernt die Schaltung ihren Benutzer kennen und weiß irgendwann, wann der perfekte Augenblick für den Gangwechsel kommt. Das heißt auch, dass man das System auf den ersten Kilometern aktiv trainieren sollte, außerdem kann man per App diverse Parameter einstellen.

Ist die Shimano Cues Q’Auto eine gute Idee? Auf jeden Fall, denn es sind immer noch genug Schaltmuffel unterwegs, die sich (und ihr Material) mit mühevollem Kurbeln großer Gänge belasten und die ganze Bandbreite ihrer Schaltung gar nicht ausnutzen. Dabei wendet sich Rose mit dem Sneak 3 EQ tendenziell an sportive Alltagsfahrer/innen, denen man bewusstes Schalten zutrauen sollte.

Cues ist nicht gleich Cues

Wer sich für ein Bike mit der neuen Allround-Schaltung interessiert, muss hier also genau hinschauen. So ist das Topgruppe Cues U8000 mehr als doppelt so teuer, wie die Einstiegsgruppe Cues U4000. Leider macht es Shimano Bikern nicht gerade leicht, die verschieden wertigen Schaltungen voneinander zu unterscheiden. Ob Premium-Klasse oder Einsteiger-Ware wird nur an den etwas kryptischen Zahlenkombinationen in der Modellbezeichnung ersichtlich - U4000, U6000, U8000. Und selbst innerhalb der Gruppen gibt es noch Unterschiede. Zehn oder elf Gänge, mit oder ohne Shadow Plus, das sorgt gerade bei der Cues U6000 für Verwirrung.

Das offensichtlichste Unterscheidungsmerkmal der drei Schaltgruppen ist trotzdem erstmal die Anzahl der Gänge. Die Einsteigergruppe Cues U4000 schaltet nur neun Ritzel am Hinterrad. Die Mittelklasse Cues U6000 hat schon zehn oder sogar elf Ritzel hinten. Die Topgruppe Cues U8000 schaltet immer elf Gänge im Heck und ist sogar als Di2-Variante mit elektronischer Ansteuerung verfügbar. Für Experten: Die Zahlenlogik der Cues folgt ungefähr den Mountainbike-Schaltungen. Die 6000er entspricht in etwa dem Deore-Zwölffach-Niveau, die 8000er der XT. Die 4000er liegt darunter.

Fahreigenschaften der Shimano Cues Gangschaltung

Vorneweg muss man sagen: Alle modernen Shimano-Schaltungen abseits der allergünstigsten Varianten liegen funktional auf einem sehr hohen Niveau. Das gilt auch für alle Varianten der Cues. Sauber eingestellt wechseln sie die Gänge schnell und zuverlässig. Ist das nicht der Fall, liegt’s fast immer an verschlissener oder falsch eingestellter Hardware - da kann die Schaltung selbst nicht viel dafür. Fakt ist schlicht: Die Technologien der einstigen Top-Gruppen sind längst auch im Einsteigermarkt angekommen. Konzipiert ist die Cues für den Allround-Einsatz von E-Mountainbike bis Gravel. Verbaut wird sie aktuell aber am meisten an Trekking- und Alltagsrädern.

Shimano Cues U4000

Mit neun Gängen am E-Bike ist die 4000er Cues von Shimano eindeutig im Einsteigersegment unterwegs. Die UVP für das Schaltwerk liegt nur knapp über 50 Euro. Das größte Manko der “kleinen” Cues ist die wenig feine Gangabstufung. Um mit nun neun Gängen eine große Bandbreite zu erreichen, muss man gerade am E-Bike zur Kassette mit 11 bis 46 Zähnen greifen. Die Gangsprünge fallen hier bei den kleinen Gängen recht groß aus. Am Berg fehlt dadurch manchmal der passende Gang für die ideale Trittfrequenz.

Ansonsten funktioniert auch die günstig Cues zuverlässig und kann Alltagsnutzer durchaus glücklich machen. Typisch für Schaltungen mit der Linkglide-Technik: Die Schaltvorgänge sind sehr weich aber nicht so schnell wie man es von den klassischen Modellen mit Hyperglide-Technik gewohnt ist. Außerhalb vom Racing-Kontext dürfte das kaum stören, für den Alltag ist die Schaltgeschwindigkeit locker ausreichend. Die niedrigen Preise merkt man der 4000er Cues aber an anderer Stelle an. Die Kurbel ist nicht hohlgeschmiedet und schwer, die Hebel wirken lieblos und billig. Auf rauem Untergrund klappert die Kette deutlich. Anders als bei den günstigen Deore-Schaltungen verzichtet die günstige Cues nämlich auf die Geländeoptimierte Schaltwerksdämpfung Shadow Plus. Am (E-)Mountainbike würden wir die Cues 4000 daher nicht empfehlen.

Shimano Cues U6000

Optisch wie haptisch ist die Shimano Cues 6000 ein Upgrade. Gerade die etwas teurere Elffach-Variante bietet deutlich definiertere Gangwechsel, als die 4000er Cues. Mit zehn beziehungsweise elf Gängen lassen sich auch mit Einfach-Kurbel vorne relativ homogene Gangsprünge bei großer Bandbreite realisieren. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Nur die teureren Varianten der Cues 6000 kommen ab Werk mit Shimanos Shadow-Technologie gegen Kettenklappern. Erkennbar ist das an dem kleinen On-Off-Hebel für die zusätzliche Dämpfung am Schaltwerk. Diese Varianten können wir auch anspruchsvollen Nutzern und Trail-Fans klar empfehlen. Die günstigeren 6000er Cues ohne Schaltwerksdämpfung passen eher zu Trekking- und Alltagsrädern.

Shimano Cues U8000

Von der Wertigkeit und vom Schaltgefühl liegt die Cues 8000 sehr nah an der beliebten XT-Gruppe. Allerdings gilt das auch für den Preis. Die teure Cues wird daher nur sehr selten verbaut. Lieber greifen die Hersteller im Zweifel zum XT-Label. Der “Haben-Wollen”-Faktor ist hier einfach größer. Wie die günstigeren Cues-Schaltungen setzt auch die Cues 8000 auf die haltbaren Linkglide-Kassetten. Die Schaltgeschwindigkeit ist daher etwas gedrosselt. Dafür sollen die Linkglide-Gruppen nicht so anfällig sein. Selbstverständlich kommt die 8000er Cues standardmäßig mit dem starken Shadow-Plus-Dämpfer gegen Kettenklappern.

Shimano Cues, Deore, GRX, XT: Welche Gangschaltung ist die Richtige?

Eigentlich wollte Shimano mit der Cues das Portfolio aufräumen. Das gelingt bislang noch nicht ganz. Erstens stiften die vielen verschiedenen Cues-Varianten neue Verwirrung. Und zweitens gibt es aktuell noch einige offensichtliche Überschneidungen im Portfolio, wenn man rein auf die Wertigkeit der verschiedenen Antriebe schaut. Welche also nehmen?

Trekking- und Alltagsradler können bei der Cues mit Linkglide-Kassetten bedenkenlos zuschlagen. Die Cues 4000 bietet hier eine angenehm günstige Option. Die Cues 6000 ist solide Mittelklasse. E-Mountainbikern würden wir auch zu Linkglide-Schaltungen raten. Dann aber mindestens zur 6000er Cues mit der Shadow-Plus-Schaltwerksdämpfung. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift gleich zu Deore Linkglide und XT Linkglide. Beide Schaltungen bieten ohne Ganganzeige mehr Platz am Lenker und eine bessere Haptik mit knackigerem Schaltgefühl.

Sportliche Biker ohne Motor sind nach wie vor mit den Hyperglide-Gruppen am besten aufgehoben. Sie sind etwas leichter als die Linkglide-Pendants und bieten mehr Gänge und damit eine feinere Gang-Abstufung über die Bandbreite hinweg. Gerade die Deore-Zwölffach sticht hier mit guter Funktion und günstigem Preis positiv heraus. Vorsicht beim Nachrüsten: Wegen unterschiedlicher Kettenlinien sind nicht alle Gruppen miteinander kompatibel. Speziell bei MTB-Gruppen und Cues erstmal checken, ob der Rahmen mit dem jeweils anderen System kompatibel ist.

BIKE-Fazit zur Shimano Cues Gangschaltung

Günstig und gut? Die Shimano Cues liefert eine solide Funktion. Gerade auch die günstigeren Gruppen sind aus unserer Sicht ein Fortschritt gegenüber Acera und Altus. Der Linkglide-Ansatz für mehr Haltbarkeit passt gut zum Rad als Fortbewegungsmittel für Sport und Alltag. Kann man bedenkenlos kaufen! Schade, dass das Portfolio so verwirrend ist. Speziell die besseren Modelle mit Shadow-Plus-Hebel können auch anspruchsvolle Biker überzeugen. Ob so ein Modell verbaut ist, wird aus dem Datenblatt allein leider häufig nicht ersichtlich.

Die Shimano CUES Schaltung ist eine 11-fach oder 10-fach Gruppe für einen Einsatzbereich zwischen spaßorientiertem Trail Mountainbiken oder sportlichen Alltagsfahrten. Es ist konzipiert für intuitive und leichtgängige automatische Schaltvorgänge die dafür sorgen das du dich voll auf die Fahrt konzentrieren kannst. Dabei wurde der Hauptaugenmerk auf die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit gelegt um den Ansprüchen der Biker zu genügen. Die Komponenten der Schaltung lassen sich nahtlos in das System der Antriebseinheiten EP600 und EP801 von Shimano integrieren. CUES Di2 ermöglicht allen eBikern sportlichen Fahrspaß im Zusammenspiel mit den neuen Funktionen AUTO SHIFT und FREE SHIFT.

Auto Shift und Fee Shift Funktion

Die Auto Shift Funktion sorgt in Kombination mit einem elektronischen Schaltwerk für einen automatischen Schaltvorgang, sodass du immer im optimalen Gang unterwegs bist. Free Shift ist bei eMTB Fahrten die perfekte Unterstützung, wenn du in Kurvenreichen Trails unterwegs bist. Diese Funktion sorgt dafür, dass der Schaltvorgang ohne pedalieren erfolgt und du voll Konzentration auf das planen und halten deiner Linie legen kannst.

Shimano LINKGLIDE Technologie

Extra langlebige Haltbarkeit durch Shimanos LINKGLIDE Technologie. Diese Fähigkeit ist entscheidend für drehmomentstarke e-Bikes um den Schaltkomponenten eine gewisse Haltbarkeit zu gewährleisten.

Übersicht der Shimano Cues Modelle

Modell Gänge Einsatzbereich Besonderheiten
Cues U4000 9 Einsteiger, Alltagsräder Günstig, einfache Bedienung
Cues U6000 10/11 Mittelklasse, Trekkingräder, E-Mountainbikes Solide, optional mit Shadow Plus
Cues U8000 11 High-End, anspruchsvolle Fahrer Hohe Wertigkeit, Linkglide, Shadow Plus

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