Nach der Vorstellung der neuen Shimano XTR 12-Fach Gruppe, präsentiert Shimano nun auch die neue XT 12-Fach Gruppe. Somit ziehen die Japaner mit der Konkurrenz gleich und legen in vielen Details visuell sowie technisch noch eins oben drauf. Die Technologie der High-End-Gruppen kommt jetzt auch bei den erschwinglicheren Schaltungen zum Einsatz. 12-fach für alle ist das Motto bei Shimano.
Eric Junker, ein HIBIKE Gravity Teamfahrer, wird dieses Jahr mit der Komponentengruppe bei Enduro Rennen und seinen Bike-Trips unterwegs sein. Wir haben die neue Shimano Deore M6100 ausgiebig auf den Trails getestet.
Technische Details und Features
Wie bei Shimano üblich, darf die jüngste Gruppe die Techniken der Etablierten erben. "Shadow RD+", "Two Way Release", "Hyperglide+", "Dynamic Chain Engagement+", "Rapidfire Plus" sind ab sofort als Features im Deore-Aufgebot verfügbar.
Für die neue DEORE-Generation hat Shimano wirklich jedes Teil der Schaltung neu aufgelegt und für 1×12 optimiert. Deshalb kommt die DEORE Kurbelgarnitur in 170 mm oder 175 mm ausschließlich mit einem Kettenblatt vorne. Wahlweise mit 30 oder 32 Zähnen und mit der DYNAMIC CHAIN ENGAGEMENT+ Technologie, mit der die Kette besser auf dem Blatt gehalten werden soll.
Die neuen XT 1×12-fach Kurbeln zeichnen sich durch die DYNAMIC CHAIN ENGAGEMENT + Technologie aus, deren spezielles hochpräzise gefertigtes Zahnprofil dafür sorgt, dass die Kette auf rauem Gelände optimalen Halt auf dem oberen Teil des Kettenblattes findet. Gleichermaßen gut löst sie sich wieder vom Kettenblatt und stellt somit sowohl Effizienz, Leichtgängigkeit, als auch Geräuscharmut des Antriebs sicher. Verfügbar ist die Kurbel in Boost- und Non-Boost-Spezifikation.
Die Kassetten der XT sind in den Optionen 10-45 Z oder 10-51 Z verfügbar. Für geringe Gangsprünge ist die 10-45er-Kassette optimal. Für eine große Bandbreite hingegen ist die 10-51Z-Version die Wahl. Beide weisen die HYPERGLIDE+ Technologie auf, welche für eine sehr hohe Schaltgeschwindigkeit, Präzision und Leichtgängigkeit sorgt und zu einem leisen Antrieb beiträgt. Die Kassetten verfügen über eine Spider-Konstruktion aus Aluminium.
Schlechte Nachrichten für alle, die gehofft hatten, dass sie die neue DEORE-Kassette auf einem Standard-Freilauf montieren können. Auch auf dem DEORE-Level benötigt die 12-fach-Kassette mit 10-51 Edelstahl-Zähnen den speziellen MICRO SPLINE-Freilauf.
Mit ihrer neu geformten Kontaktflächen zu Kettenblatt- und Kassettenzähnen sorgt die XT HYPERGLIDE+ Kette für schnelle, präzise und leichtgängige Schaltvorgänge in beide Richtungen und das auch unter sehr hoher Last. Mit einer Version für 1-fach- und 2-fach-Systeme sorgen die beiden neuen XT Schaltwerke für schnelle als auch präzise Gangwechsel über den sehr großen Übersetzungsbereich. Leit- und Spannrollen mit 13 Zähnen und ein Gummidämpfer dämmen Geräusche und erhöhen den Fahrkomfort. Zudem sorgen sie dafür, dass die Kette dort bleibt, wo sie sitzen soll - egal was passiert.
Der neue XT I-SPEC EV Schalthebel ist extrem flexibel einstellbar und somit für jeden Fahrertyp stets ergonomisch. Die genaue Abstufung lässt sofort wissen, dass ein Schaltvorgang vollzogen wurde. Das Schalten in die schweren Gänge ist, wie von Shimano gewohnt, über Zeigefinger als auch Daumen möglich. Des weiteren ist mir das Mehrfachschalten in die schweren Gänge sehr positiv aufgefallen.
Was aber besonders gefallen hat, ist ein wirklich sinnvolles Detail am Schalthebel: Der profilierte Gummi-Einsatz am Schalthebel gibt endlich einen griffigeren Untergrund gegenüber einem Hebel aus reinen Metall. Auch bei schlechtem Wetter habe ich somit bessere Kontrolle. Durch die passende Lenkerfernbedienung zum Verstellen der Sattelstütze bietet Shimano ein super aufgeräumtes und einheitliches Komplettpaket.
Die neue DEORE XT kommt wahlweise mit Zwei-Kolben-Bremsen oder Vier-Kolben-Bremsen. Das neue Bremshebel-Design, der nun schräggestellt montiert wird und sich an zwei Punkten am Lenker abstützt, sorgt für mehr Steifigkeit als auch für direkteres Feedback und mehr Bremsleistung. Abgerundet wird dies durch die SERVO WAVE Technologie. Die bei den Bremsscheiben verwendete ICE TECHNOLOGY FREEZA sorgt für noch bessere Wärmeableitung, was wiederrum eine konsistente Bremsleistung und eine höhere Lebensdauer der Bremsbeläge mit sich bringt.
Beim Bremshebel kommt jetzt ebenfalls die zweite Abstützung zum Einsatz, die für mehr Steifigkeit und ein direkteres Bremsgefühl sorgen soll. Der Vierkolben-Bremssattel für den Trail- und Enduro-Einsatz erhält allerdings nicht die neuesten Updates. Er basiert noch auf der alten Bremssattel-Generation.
Erster Eindruck und Fahrgefühl
Mein erster Eindruck: Ungewohnt leise fliege ich mit meinem Trek Enduro Bike durch den Wald. Das liegt an dem neuen Nicht-Sound des Scylence-Freilaufs. Dieser Nicht-Sound ist zuallererst gewöhnungsbedürftig. Durch den nicht vorhandenen Klang des neuen Scylence-Freilaufs ist es möglich mein Gehör auf die Reifen zu fokussieren. Untergrundwechsel welche mir sonst nie durch Geräuschveränderung auffallen, nehme ich nun bewusst wahr.
Wie erwartet, präsentiert Shimano eine perfekte Schaltung auf höchstem Niveau. Während der Ausfahrt ist die Schaltung sehr leise und sehr präzise. Die Gänge lassen sich durch die neue HYPERGLIDE+ Technologie auch in stark belasteten Situationen oder bei schnellem Antritt einwandfrei schalten. Damit sind ganz neue Möglichkeiten gegeben.
Bei der neuen Shimano XT habe ich das Gefühl, als wenn ihr das nichts ausmacht: die Kette wird ebenso sanft und vor allem leise wie bei entspannten Schaltvorgängen geführt. Das gibt mir als Racer eine gewisse Entspannung und Sicherheit. Probleme wie Kettenklemmer sowie den bekanntlichen „Supergau“, einen Kettenabwurf, sind weit entfernt.
Alles in allem fühlt sich die Schaltung sehr kontrolliert, weich und leise an. Das liegt sicherlich auch an der bekannten Shadow+ Funktion. Die Schaltung nimmt stets den richtigen und direkten Weg zum jeweiligen Ziel.
Auch das Feedback für den Fahrer setzt Shimano meiner Meinung nach super um. Des weiteren ist mir das Mehrfachschalten in die schweren Gänge sehr positiv aufgefallen.
Durch die oben beschriebene andere Bauweise ist ein direktes Feedback auf dem Trail spürbar. Die größte Überraschung bringt sicherlich die Lautlosigkeit der Scylence-Nabe mit sich. Schon wie bei dem großen Bruder der XTR, wird es durch den Freilauf sowie den Nabenkörper möglich, dass sich zwei Mitnehmerplatten vollständig voneinander lösen. Somit hört man kein Geräusch, wenn man mal nicht in die Pedale tritt. Das fördert die rasche Beschleunigung und vermindert die unnatürliche Ablenkung.
Laufradsatz im Detail
Für den Test der neuen XT Gruppe, fahre ich einen passenden Custom Shimano Laufradsatz mit Center Lock Naben. Sie sind mit HB-MT900 & FH-MT901 Naben, Pancho Wheels Vibe Black Edition Alu TLR Felgen und DT Swiss Competition Speichen ausgestattet. Sie verfügen über eine komfortable Innenbreite von 30 mm - so übersteht man auch die härtesten Trails. Nur minimal schwerer: das hintere Laufrad aus dem Hause Shimano. Besonders aufgefallen sind mir das schnelle Einrasten und die höhere Steifigkeit der Hinterradnabe.
Die neue Bremsscheibe kann nur mit Center Lock Nabe verbaut werden. Grundsätzlich überzeugt mich das System sehr! Es ist einfach, sicher und dazu noch super schnell montiert. Allerdings sind Center Lock Naben im Mountainbike Sport aktuell nicht weit verbreitetet.
Alternativen und Preisgestaltung
Für 270 Euro galt die SLX-Gruppe bisher als die günstigste mit 1x12 Gängen von Shimano. Das soll sich nun ändern. Denn mit der der Einführung der Deore M6100 verbauen die Japaner sogar unterhalb des SLX-Niveaus erstmals 12 Gänge. Um die Nummer vier in Shimanos Komponentenhierachie massentauglich zu machen, setzt Shimano mit der neuen Deore sogar noch weiter unterhalb 300-Euro-Preisgrenze an.
Laut Hersteller liegt der Preis der neuen Deore-Gruppe bei etwa 270 Euro. Damit bleibt die Deore auf dem gleichen Preis-Niveau wie das 2x11-Deore-Pendant und die 12fach-Einsteigergruppe Sram SX Eagle (etwa 250 Euro). Die Sram NX Eagle bekommt man im Internet aktuell für etwa 280 Euro.
Einige erste Komponenten der DEORE-Gruppe sind ab sofort verfügbar. Die Komplettgruppe soll laut Shimano ab Juni im Handel erhältlich sein. Preislich sind alle Komponenten der DEORE-Gruppe sehr attraktiv. Die Kassette wird um die 85 € kosten, das Schaltwerk ca. 60 €, die Kurbel knapp unter 100 € und die Vierkolbenbremse wird knapp über 100 € liegen. Mit rund 35 € liegt der Trigger nur ca. 10 € unter den gängigen XT-Trigger-Preisen, sodass wir hier bereits vorab das Update empfehlen können.
Shimano Deore M6100 im Vergleich zur Konkurrenz
Die neue Deore M6100 ist eine reine 1-fach Gruppe. Entsprechend lautet bezüglich der M6100 die wohl wichtigste und entscheidende Frage: Welche Kassetten wird es geben und wie groß fällt dementsprechend die Bandbreite aus? Mit seiner 10-51 Kassette, die in verschiedenen Ausführungen auch schon bei XT(R) und SLX zum Einsatz kommt, setzte Shimano ein für viele überraschendes Ausrufezeichen.
Dass nun auch die eigentliche Einsteigergruppe die enorm breit abgestufte Kassette bekommt, ist für uns durchaus überraschend. Einerseits bekommt man nämlich zwar eine riesige Bandbreite, die im Einstiegsbereich ihres Gleichen sucht, jedoch ist man auch auf ein Laufrad bzw. eine Nabe mit Microspline Freilauf angewiesen, was zumindest bisher immer die Kosten spürbar in die Höhe trieb.
Sie dürfte damit beim Gewicht etwas über dem der SLX Kassette liegen, deren größtes Ritzel aus Aluminium besteht und so 530g auf die Waage bringt. Für die neue Deore CS-M6100 Kassette würden wir dann knapp 600g vermuten. Auf der Habenseite dürfte diese jedoch neben der durch die Stahl-Konstruktion bessere Haltbarkeit wohl auch einen ausgesprochen attraktiven Preis verbuchen können - schließlich ist die SLX Kassette bereits für unter 70 Euro zu haben.
Im Falle der Deore M6100 setzt Shimano auf ein mutiges, kantiges, futuritisches Design, das ganz und gar nicht nach Einsteiger-Komponente aussieht und unserer Ansicht nach auch einige der teureren Kurbeln optisch lässig aussticht.
Der BR-M6100 Bremssattel ist mit seinen zwei Bremskobeln eher für den Touren- und XC-Bereich ausgelegt, sein größerer Bruder, der BR-M6120 bringt mit vier Kolben hingegen auch ein Enduro zuverlässig zum Stehen. Für beide Bremssättel ist der gleiche Geber vorgesehen - das ist durchaus erwähnenswert, denn so sind beispielsweise beliebte Kombinationen aus einem Vierkolben-Sattel vorn und zwei Kolben hinten problemlos möglich. Der Geber selbst orientiert sich technisch wie optisch stark an den Pendants aus SLX und XT Reihe.
Die Deore Familie wächst: M5100 und M4100
Mit den beiden Produktgruppen M5100 und M4100 verfolgt Shimano nun auch innerhalb der Deore-Familie den Kurs, den die Japaner zuvor bei der GRX Gravel-Gruppe eingeschlagen hatten. Auch dort gibt es innerhalb einer „Gruppen-Familie“ mehrere Abstufungen, die sich preislich und bei den Features unterscheiden.
Je nach dem anvisierten Preispunkt sollten die beiden Deore-Neuzgänge für Nachrüster und Hersteller eine wirklich attraktive Option darstellen. Durch die Möglichkeit, auch einen Umwerfer zu verbauen lassen sich hier fein abgestufte Antriebe mit großer Bandbreite realisieren, wie sie beispielsweise an Einstiegsrädern für den XC-Bereich oder auch für sportliche Trekkingräder sinnvoll sein könnten.
Gerade bei den Kassetten und Kettenblättern bringen die beiden neuen Deore Gruppen für 2021 einige spannende Neuigkeiten mit. Für diejenigen, die auf einen Umwerfer verzichten möchten, gibt es im 11-fach System der M5100 eine neue 11-51 Kassette, die 10-fach Schaltung der M4100 bekommt eine 11-46 Variante.
Das RD-M5100 ist ausschließlich für den 1×11 Antrieb vorgesehen, hat die entsprechende Shadow+ Dämpfung und bietet genügend Kapazität für die mächtige 11-51 Kassette. Das Pendant für den 2-fach Antrieb trägt die Bezeichnung RD-M5120, kommt jedoch zusätzlich auch bei sämtlichen 10-fach Kombinationen mit einem oder zwei Kettenblättern zum Einsatz.
Die MT410 (2-Kolben) bzw. MT420 Bremsen sind die günstigsten Disc-Vertreter der neuen Deore-Gruppe und erfreulicherweise wahlweise auch mit vier Kolben erhältlich. Damit sind sie beispielsweise auch eine durchaus gute Wahl für E-Bikes.
Langzeittest der Shimano XT-Gruppe
Typisch Shimano gibt es auch bei der neuesten XT-Gruppe das volle Programm: von der Bremse bis zum Kettenschloss, das es endlich auch in Shimanos Portfolio geschafft hat. Sowohl Shimanos XTR- als auch XT- und SLX-12-fach-Schaltungen verrichten ihre Schaltvorgänge auf nahezu vergleichbar hohem Niveau. Der größte Unterschied zwischen den Komponenten liegt meist im Gewicht und den verbauten Materialien, wie z. B. der Trigger: In dem der XT-Gruppe steckt bereits deutlich mehr Technik als bei der SLX-Gruppe. Denn er verfügt über Multi-Release: kann also mit nur einem Klick zwei Gänge schwerer schalten.
Die 12-fach XT-Kassette setzt mit ihren 10-51 Zähnen auf 510 % Bandbreite und ist mit 471 g relativ leicht. Möglich machen das die zwei größten Ritzel, die aus Alu gefertigt und obendrein auf einem leichten Alu-Spider befestigt sind. Trotz des weicheren Materials hält sich der Verschleiß der größten Ritzel nach über einem Jahr Dauereinsatz bei allen Wetterbedingungen absolut in Grenzen.
Um ausreichend Platz für das kleinste Ritzel auf dem Freilauf zu schaffen, benötigt die XT-Gruppe unbedingt einen MICRO SPLINE-Freilauf. Die Steighilfen in der Kassette und die Kette hat Shimano perfekt aufeinander abgestimmt. So kann die XT auch unter Volllast noch extrem sauber und zuverlässig schalten wie kaum ein anderes System am Markt.
Während Kette, Kurbel, Kassette und Trigger der Shimano XT absolut überzeugen können, ist das Schaltwerk das Sorgenkind der Komplettgruppe. Positiv neben dem Look ist vor allem das robuste Design, das auch so manchen Steinkontakt über die 14 Monate lediglich mit einigen Schönheitskratzern überstanden hat. Auch härtere Impacts, bei denen sogar das Schaltauge am G1 gewechselt werden musste, hat es ohne Murren weggesteckt.
Das Einstellen der Schaltung ist easy. So erlaubt z. B. eine aufgedruckte Markierung am Käfig die perfekte Einstellung der Umschlingung in Sekundenschnelle. Ebenfalls einfach einzustellen ist die Stärke der Shadow+ Dämpfung, die Kettenschlagen verhindern soll. Felix hat immer auf viel Dämpfung gesetzt und die Schraube nur zum Nachjustieren genutzt, wenn die Dämpfung nach einiger Zeit nachlässt.
Uns sind die Probleme mit der Shadow+ Dämpfung nicht nur bei unserem Langzeittest, sondern auch bei einigen anderen Test-Bikes bekannt. Denn besonders während der ersten Grade Käfig-Rotation lässt die Dämpfung schnell nach. Hier hilft auch der regelmäßige Service, bei dem die Clutch abgeschmiert wird, nicht weiter. Das abschmieren verhindert aber ein weiteres, häufig auftretendes Problem, denn steht das Bike längere Zeit ungenutzt (und ohne Service) kann sich die Clutch festsetzen und den Käfig blockieren.
Vor- und Nachteile
- Vorteile: Hervorragende Schaltqualität unter Last, starker Kompromiss aus Leichtbau und bezahlbarem Preis, klasse Ergonomie, einfaches Setup, Multi-Release-Funktion.
- Nachteile: Wartungsintensive Shadow+ Dämpfung.
Tabelle: Shimano Deore M6100 - Key Features
| Feature | Beschreibung |
|---|---|
| Kassette | 12 Edelstahl-Ritzel, 10-51 Zähne |
| Kurbel | Hohlgeschmiedete Alu-Kurbel, 30 oder 32er Blatt |
| Schaltwerk | Shadow RD+ Dämpfung |
| Schalthebel | I-Spec-EV-Schelle, Rapidfire Plus, Two Way Release |
| Bremsen | Zweikolben- oder Vierkolben-Bremssattel |
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