Shimano Deore Bremse im Test: Leistung, Dosierbarkeit und mehr

Shimano-Bremsen erfreuen sich aktuell großer Beliebtheit, was vor allem an der guten Ergonomie, der hohen Zuverlässigkeit und der Sorglosigkeit der japanischen Bremsen liegt. Viele Käufer überzeugt zudem das gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

Shimano SLX: Kauftipp im Bremsen-Vergleichstest 2024

Die Shimano SLX ist die günstigste Bremse aus dem Hause des japanischen Herstellers in unserem Vergleichstest. Für 350 € verkörpert die zweitgünstigste Bremse im gesamten Testfeld unauffälliges Understatement und solide japanische Qualität. Das Portfolio von Shimano ist riesig und dadurch auch ein wenig unübersichtlich - wir bringen hier Licht ins Dunkel.

Zumindest namentlich ist das Shimano-Produktangebot, das Bremsen, Schaltgruppen und auch den ganzen Antrieb enthält, seit vielen Jahren unverändert. Nach CUES und DEORE beginnt in aufsteigender Hierarchie die Serie mit „X“ im Namen: SLX, XT und XTR. Wir haben alle Bremsen der X-Serie mit vier Kolben getestet. Sie sind gleichzeitig aber auch mit einem Zweikolben-Bremssattel erhältlich.

Die SLX ist Shimanos klassische Brot & Butter-Bremse und entspricht mit 600 g ohne Scheiben ziemlich genau dem Durchschnittsgewicht in unserem großen Bremsen Vergleichstest. Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Optik - außer in farblicher Hinsicht - kaum von der XT- oder XTR Bremse. Bei genauerem Fühlen kommt die SLX jedoch nicht ganz so hochwertig daher wie die XT und XTR: Die Bremshebel verzichten auf die Struktur, die den Fingergrip erhöhen soll. Dafür ist die Hebelweitenverstellung wie bei den anderen Modellen einfach und werkzeuglos. Die Shimano SLX-Bremse verzichtet außerdem auf die „Free Stroke“-Schraube, was nicht weiter schlimm ist.

Denn die Druckpunkt-Verstellung bei den Modellen XT und XTR scheint eher einen Placebo-Effekt zu haben, zumal kaum ein Multitool mehr einen Kreuz-Schraubendreher zum Verstellen im Angebot hat. Die Klemmung der Shimano SLX-Bremsen ist durchdacht und bietet mit dem I-SPEC-System gute Kombinationsmöglichkeiten mit Schalthebel oder Dropper-Remote und einen breiten Verstellbereich. Um die am Lenker abgestützte Geber-Einheit loszubekommen, muss man nur eine Schraube lösen und im Anschluss mit einem dünnen Tool einen Sicherungsstift eindrücken. Folglich klappt die Schelle auf und man kann das Teil als Ganzes abnehmen, selbst die Schraube ist mit einem O-Ring gesichert - top, da geht nichts auf dem Trail verloren!

Das Entlüften der Shimano-Bremsen funktioniert dank Trichter am Bremsgriff und dem sogenannten „One-Way Bleeding“ denkbar einfach: Geber-Einheit waagrecht stellen, Trichter füllen, aufschrauben und ein paar Mal die Bremse betätigen. Das bekommt wirklich jeder hin.

Die Bremspower der Shimano SLX-Bremse auf dem Trail ist sehr gut und ähnelt stark den anderen Shimano-Bremsen im Test. Wie bei den restlichen Stoppern des japanischen Herstellers ist auch das Bremsgefühl der SLX „digital“: Der Druckpunkt ist richtig knackig und deutlich definierter im Vergleich zu Hope, Trickstuff oder Hayes. Die volle Power liegt fast schon zu Beginn des Druckpunkts an und ist dann mit Fingerspitzengefühl gut dosierbar.

Die BrakeAce-Datenauswertung auf dem Trail lässt bei der SLX eine stärkere Bremse erwarten als bei der eng verwandten Shimano XTR: Die Brems-Ereignisse sind weniger und im Schnitt kürzer als beim Topmodell XTR, zudem ist die Front-Heck-Verteilung mit 40 zu 60 bei der SLX sehr ausgeglichen. Schaut man hingegen auf die Labormesswerte, liegt die Shimano XTR drei Plätze höher. Dennoch lässt die Shimano SLX zum Kampfpreis nichts missen und verzögert auch in Extremsituationen sehr kraftvoll.

Im Vergleich zu den teuren Shimano-Modellen muss man hier nur beim Gewicht leichte Abstriche machen, und so bekommt die SLX die Auszeichnung Kauftipp im großen Bremsen-Vergleichstest 2024. Denn für 350 € lässt die Shimano SLX keine Wünsche offen und überzeugt sowohl in Verarbeitung, Haptik, Ergonomie und natürlich auf dem Trail. Wer sich noch mehr End-Verzögerung wünscht, kann die SLX-Bremse mit den Sinter Green-Belägen günstig upgraden und - zumindest im Labor - nahezu auf ein Level mit der fast viermal so teuren Trickstuff MAXIMA heben.

Die Shimano SLX überzeugt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis im Test und einer starken Verzögerung samt solider Dosierbarkeit. Das digitale Bremsgefühl erfordert kurze Eingewöhnung, dafür muss man bei Anmutung, Ergonomie und Handling keine Abstriche machen.

SHIMANO DEORE BL-M6100: Intuitives Bremsen für mehr Konzentration

Dank des schnelleren Ansprechverhaltens der Bremse und des kürzeren Leerwegs ermöglicht der SHIMANO DEORE BL-M6100 Bremshebel ein intuitives Bremsen und damit mehr Konzentration auf den Trail. Die Position der Beläge ist exakt darauf abgestimmt, den Druck zu stabilisieren.

Merkmale und Technologien der Shimano Deore Bremse

  • Doppelter Durchmesser: Das Scheibenbremssystem mit Bremssatteldesign mit doppeltem Durchmesser und gegenläufigen Kolben hat vorn und hinten unterschiedlich große Kolben.
  • SERVOWAVE Bremshebel: Zudem werden in Kombination mit dem SERVOWAVE Bremshebel unglaubliche 50 % mehr Bremskraft erzielt als mit dem Vorgängermodell.
  • ICE TECHNOLOGIES: SHIMANO hat Bremsscheiben und Bremsbeläge mit ICE TECHNOLOGIES eingeführt, um eine Kühltechnologie für gleichbleibend hohe Bremsleistung zu schaffen.
  • Oversize-Kolben: Oversize-Kolben übertragen Hydraulikleistung direkt auf den Bremsbelag.
  • ONE WAY BLEEDING: „ONE WAY BLEEDING“ wurde entwickelt, um schnell und problemlos verhindern zu können, dass sich Luft im Hydrauliksystem befindet.
  • Griffweitenverstellung: Der Bremshebel ist mit einer Griffweitenverstellung ausgestattet.
  • I-SPEC EV: Bei I-SPEC EV sind die Bremsklemmen weiter nach innen verlegt.

Shimano XT Bremse: Eine der besten Enduro-Bremsen

Meiner Meinung nach eine der besten Enduro-Bremsen: Shimanos XT-Bremse. Super dosierbar und kraftvoll zugleich. Dennoch nicht zu bissig, denn das gibt es auch. Aber man muss aufpassen, wie man sein Bike crasht - und wie oft. Die gute Modulation hilft bei der Suche nach Grip. Das Hebelgefühl und die Hebelweite runden das Gesamtpaket ab.

Stürze kommen vor, und dabei bricht ein Bremshebel mal ab. Ärgerlich. Die XT-Hebel aber machen mir einen besonders filigranen Eindruck. Sie verfügen über eine Sollbruchstelle, damit die Gebereinheit bei einem Sturz keinen Schaden nimmt. Gefühlt ist diese allerdings sehr dünn, zu dünn und bricht auch bei leichten Stürzen oder Baumkontakt. Drei Hebel in zwei Monaten musste ich tauschen, obwohl die Klemme nicht festgezogen war. Pech? Oder könnten die Hebel etwas stabiler sein?

By the way: Hebel tauschen ist ziemlich einfach, ohne die Leitung öffnen zu müssen. Auf YouTube gibt’s Erklärvideos dazu. Mir wurden die Ersatzhebel aber auf Dauer zu teuer, da in Kanada nur die ganze Gebereinheit erhältlich ist. Einzelne Hebel werden nicht angeboten. Deshalb bestellte ich die Pro 120 MTB Levers von FLO Motorsports. Die US-Amerikaner kennen offenbar das Problem und haben passend für Shimanos XT-Bremse eigene Hebel entwickelt, die laut Hersteller-Aussage unzerbrechlich sein sollen. Grund dafür ist das stärkere, CNC-gefräste Material und eine Feder, die es dem Hebel erlaubt, bei einem Sturz nach vorne auszuweichen.

Durch das dünnere Design im Fingerbereich kommt das Hebelgefühl nicht ganz an das der Originale heran. Dennoch ist mir noch kein FLO-Hebel gebrochen. Kostenpunkt: 129,90 US-Dollar inklusive Versand aus den USA. Shimano XT - Preis: 204 Euro (pro Bremse)CNC-gefräst und laser-graviert. Die Pro-120-Hebel von FLO Motorsports sollen unzerbrechlich sein.

STÄRKEN: Dosierbarkeit, Bremskraft, Hebelergonomie SCHWÄCHEN: Hebel mehrmals gebrochen

Fazit zur Shimano XT: Die Shimano XT ist eine der besten Bremsen auf dem Markt. An die Hebelergonomie kommt die Konkurrenz nicht ran. Schwachpunkt: Die Bremshebel brechen zu schnell.

Die XT hat in Sachen Ergonomie und Design einen großen Schritt nach vorne gemacht. Mit ihren zwei Kolben kann sie speziell bei langen, steilen Abfahrten zwar nicht mit der Shimano Saint mithalten, ist aber eine gute, zuverlässige Bremse für flowige Trails und klassische Touren.

Shimano XT M8000: Bewährte Technik im neuen Design

Wenn es darum ging, ein Bremsen-Upgrade durchzuführen, war die XT M785 immer die erste Wahl der weisen Fahrer. Sie bot den perfekten Mix aus Preis, Leistung und Begehrlichkeit. Die neue M8000 besitzt viel von dem, was die XT groß gemacht hat, kleidet sich aber in ein noch schöneres Kleid. Die Hebel sind jetzt genauso flach und griffig wie die der XTR und Saint, wodurch sich die Ergonomie noch weiter verbessert. Das neue graue Farbschema wirkt cool und die dünnere Klemmung begeisterte unsere Tester - auch wenn keine Kompatibilität mehr mit den alten I-Spec-Hebeln besteht.

Der Kolben wurde überarbeitet und besteht nun aus einem Teil. Obendrein bekam die Bremse die SERVO WAVE-Technologie spendiert. Die XT enttäuschte nicht, packte beherzt zu und bot solides Feedback.

Die Bedeutung von Bremsen für Sicherheit und Kontrolle

Bremsen sind ein entscheidender Faktor für Kontrolle und Sicherheit auf dem Fahrrad. Trotzdem schenken ihnen die meisten Radfahrer kaum Beachtung. Zu Unrecht! Eine oft gehörte Frage beim Radkauf: „Hat das Rad eine XT-Schaltung?“ Gemeint ist das XT-Schaltwerk, auf das die Kundschaft stark achtet. Die Bremsanlage? Egal. Dabei sorgt diese doch für eine kontrollierte Entschleunigung und damit Sicherheit.

Zum Test sind Bremsen geladen, die an Fitness-, Cross-, Trekking-, Reiserad und Mountainbike eine gute Figur machen. Die BigPlayer im Erstausrüstergeschäft (Neuräder) sind Magura, Shimano, Sram und Tektro. Als Edelschmieden gelten Hope und Trickstuff.

Montage und Wartung: Worauf es ankommt

Bevor die Bremsen an Gabel und Rahmen angebaut werden, sollten die Aufnahmen und Adapter mit einem Spezialwerkzeug plangefräst werden. Der Grund: Meist befindet sich Lack auf Rahmen und Gabel, wodurch die Bremse nie perfekt zur Bremsscheibe ausgerichtet ist. Beim Arbeiten an Bremsanlagen sollte zudem mit der nötigen Sorgfalt und mit passendem Spezialwerkzeug gearbeitet werden. Erstmal müssen Montage und Wartung einfach von der Hand gehen. Auf Tour ist dann wichtig, dass der Bremshebel angenehm in der Hand liegt, die Bremse für gute Kontrolle fein dosierbar ist, eine ausreichende Bremskraft anliegt und die Bremse auch unter hoher Belastung nicht ausfällt.

Bei der Montage setzen alle Hersteller beim Bremssattel auf den Postmount-Standard. Dieser ist einfach und schnell montiert, zudem kann der Bremssattel über ein integriertes Langloch genau zur Bremsscheibe ausgerichtet werden. Zur Anpassung an individuelle Vorlieben lässt sich an jeder Bremse die Hebelweite zum Lenker justieren. Ohne Werkzeug ist das bei BFO, Hayes, Hope, Shimano XT, Sram und TRP möglich. Zu finden bei BFO, Hayes, Hope und Sram. Und bei der Leitungsverlegung schwören Ästhetiker auf drehbare Leitungsanschlüsse am Bremssattel, weil diese die Bremsleitung optimal ausrichten.

Bremsmedium: DOT vs. Mineralöl

Damit eine Bremse auf Dauer ihre Arbeit einwandfrei verrichtet, gehören Wartung und Service dazu. Hier spielt das Bremsmedium eine wichtige Rolle, denn im Radbereich gibt es aktuell vier verschiedene Typen, die untereinander nicht kompatibel sind!

  • DOT-Bremsflüssigkeit: Vorteil von DOT: weltweite Verfügbarkeit in hoher Qualität, günstiger Preis, ein hoher Siedepunkt und das Binden von Wasser. Nachteile: Es unterliegt Alterungserscheinungen, sollte daher jährlich getauscht werden.
  • Mineralöle: Vorteilhafter und immer weiter verbreitet sind indes Mineralöle, wie sie Magura, Shimano, Tektro und TRP einsetzen. Sie sind etwas dickflüssiger als DOT, greifen Oberflächen nicht so aggressiv an und brauchen keinen regelmäßigen Wechsel. Allerdings gibt es keinen Standard für Mineralöle, daher sollte nur die jeweilig vorgeschriebene Variante bei einer Bremse eingesetzt werden.
  • Hydrauliköl (Bionol): Hydrauliköl wird bei Trickstuff eingesetzt. Das sogenannte Bionol wird in Deutschland aus nachwachsenden und biologisch abbaubaren Pflanzenölen hergestellt, ist giftklassefrei, toxikologisch unbedenklich und sogar für die Lebensmittelproduktion zugelassen! Einziger Nachteil: der sehr hohe Preis.
  • Wasser: Wasser ist der absolute Exot und findet sich bei BFO. Positiv ist die hohe Druckstabilität, Dünnflüssigkeit und das hohe Wärmeaufnahmevermögen. Zudem ist es billig, überall zu bekommen und an sich umweltfreundlich.

Beim Spülen und Entlüften des Bremssystems achten wir auf eine gute Zugänglichkeit und Bedienung der Serviceports sowie den Entlüftungsvorgang an sich. Shimano XT und Sram sind hier perfekt.

Bremsbeläge: Organisch, semi- oder Sintermetall

Beim Verschleißcheck gilt: Nicht nur die Beläge sollten regelmäßig überprüft werden. Die Bremskraft ergibt sich aus dem Übersetzungsverhältnis des Bremshebels zum -sattel, der Scheibengröße sowie dem Zusammenspiel von Belag und Bremsscheibe. Den Belägen kommt eine elementare Aufgabe zu: Sie sind Hauptreibpartner und damit zum Großteil für die Performance einer Bremse verantwortlich.

Auf dem Markt gibt es organische, semi- oder Sintermetallbeläge. Die meisten Hersteller haben verschiedene Belagstypen im Portfolio. Aber Vorsicht: Nur bei Trickstuff verliert man bei Fremdbelagsnutzung die Garantie der Bremse nicht! Weiterhin wurde die TRP Bremse exemplarisch mit drei unterschiedlichen Belägen gefahren. Das Ergebnis: Die Bremse zeigt deutliche Unterschiede.

Einbremsen der Bremsanlage: So geht's richtig

Damit die Bremsanlage von Anfang an ihre Leistung abruft, müssen Beläge und Scheibe aufeinander eingebremst werden.

  1. Auf circa 20 km/h beschleunigen, im Sattel sitzen bleiben und langsam, gleichmäßig bis auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen. Wichtig: Bremsungen bis zum Stillstand vermeiden!
  2. Nun auf 30 km/h beschleunigen und erneut bis auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen.
  3. Vor der ersten Ausfahrt das Bremssystem abkühlen lassen.

Praxistest: Hebelergonomie, Druckpunkt, Dosierbarkeit und Bremskraft

Um den Bremsen auf den Zahn zu fühlen, beinhaltet der Praxistest Abfahrten auf Teer, Schotter und Waldwegen. Die Trekkingräder wurden zusätzlich mit Packtaschen bestückt, um ein Systemgewicht von 130 kg zu erreichen. Alle anderen geben keine Gewichtsbeschränkung vor. Während des Tests wurden Hebelergonomie, Druckpunkt, Dosierbarkeit und Bremskraft überprüft. Jede Scheibenbremse wurde von mehreren Testern bewertet. Bei der Hebelergonomie wurde auf die Form und Verstellbarkeit des Bremshebels geachtet.

Prüfstandtest: Bremskraft unter der Lupe

Beim Prüfstandtest wurden alle Scheibenbremsen auf ein Rad montiert, welches auf einem Rollenprüfstand fixiert war. Das Prüfprogramm bremste alle Bremsen ordnungsgemäß ein, bis die maximale Bremskraft anlag. Der Test basiert auf der DIN-Norm für Bremssysteme und wurde vom Prüfinstitut Velotech in Schweinfurt durchgeführt.

Bei der Bremskraft bieten Hayes und Trickstuff mit Abstand die höchste Leistung. Hier reicht ein Finger auch für starke Verzögerungen. Im Vergleich von trockenen zu nassen Bedingungen bremsen Hayes und Magura MT Sport am konstantesten. Hier ändert sich das Bremsverhalten quasi nicht. Top sind Sram, Tektro und Trickstuff, weil die Handkräfte fast annähernd gleich bleiben.

Der letzte Punkt geht an die Garantie. Alle Hersteller geben zwei Jahre, mehr nicht. Weiter geht nur Magura: Die Schwaben geben fünf Jahre auf Dichtigkeit ihres Bremssystems.

Fazit: Die besten Scheibenbremsen im Test

Weder große Probleme noch ein Ausfall sind erfreulich! Am Ende stechen fünf Scheibenbremsen hervor: TRP ist durch die Bank gutmütig und problemlos, verdient sich den Preis-Leistungstipp. Durchweg gute Noten und ein Liebling der Tester ist die Sram G2. Sie heimst eine Empfehlung ein.

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