Shimano Deore XT FC-M782 Kurbelgarnitur: Ein umfassender Test

Seit über 100 Jahren steht Shimano für höchste Qualität und Innovation im Radsport. Als weltweit führender Hersteller von Fahrradkomponenten setzt Shimano Maßstäbe in Sachen Technologie, Performance und Zuverlässigkeit. Seit der Gründung im Jahr 1921 hat sich Shimano kontinuierlich weiterentwickelt und prägt heute den Markt mit fortschrittlichen Technologien und präzisen Bauteilen. Besonders bekannt ist Shimano für seine Schaltgruppen, Antriebssysteme, Bremsen und Pedale, die in jedem Segment von Rennrädern über Mountainbikes bis hin zu E-Bikes vertreten sind. Egal, ob Du auf der Straße, im Gelände oder auf Tour unterwegs bist - Shimano bietet für jede Disziplin das passende Equipment.

Shimano setzt auf fortschrittliche Fertigungsprozesse, um Produkte zu entwickeln, die nicht nur leistungsstark, sondern auch langlebig und umweltfreundlich sind. Ob ambitionierter Radfahrer oder Gelegenheitsbiker - mit Shimano erhältst Du erstklassige Komponenten, die Dein Fahrerlebnis auf ein neues Level heben.

Kurbelgarnituren im Detail

Bei den ersten Fahrrädern war die Kurbel noch als einziges Bauteil gestaltet. Im Laufe der Zeit, hatte man die Kurbel von der Achse komplett getrennt. Bei der neuesten Generation, ist jedoch die Achse an mindestens einem Kurbelarm, fest angeschraubt. Am rechten Kurbelarm befindet sich ein Stern, der als Kettenblattaufnahme dient. üblich sind 4- oder 5-Stern Aufnahmen. Je nachdem in welchem Radius sich die Befestigungslöcher befinden, wird der Lochabstand angegeben.

Die Kurbelarme sind meist aus Aluguss und bei den hochwertigen Modellen in einer Gesenkschmiede bearbeitet, um die Festigkeit zu erhöhen und Dehnung zu verringern. Bei den Shimano Hollowtech Kurbeln, werden diese hohlgeschmiedet. Kurbeln wie die Race Face Turbine sind CNC gefräst. Kurbeln brechen relativ häufig im Vergleich zu anderen Teilen. Gefährdete Stellen sind das Pedalauge, Vierkantaufnahmen, Einprägungen, wo der Stern anfängt oder generell an Stellen die einen Formübergang haben.

Q-Faktor und Kettenlinie

Der Q-Faktor gibt den Pedalabstand bzw. die horizontale Breite der Kurbel an. Je breiter die Achse und je größer die Kröpfung an der Kurbel, desto größer ist der Q-Faktor. denn nicht jeder sitzt gerne wie John Wayne auf dem Fahrrad. 3fach Antriebe, viele Ritzel und breite Kettenstreben erfordern ein breiteres Innenlager. Früher war die Angabe des Q-Faktors nicht üblich, weil es verschiedene Innenlagerlängen gab.

Statt dessen bekommt man aber oft "optimierter Q-Faktor" zu lesen und keine konkreten Daten. Zusätzlich kommt dann noch die Breite für E-Type hinzu.

Beispiele für Q-Faktoren:

  • 163mm
  • 164mm
  • 168mm
  • 169.2mm
  • 170.8mm
  • 174.8mm
  • 175mm
  • 175.4mm
  • 181mm
  • 196mm

Weniger Kettenblätter

Da die Überschneidungen der Gänge mit Umwerfer höher und weil Umwerfer schwieriger zu schalten sind, geht der Trend zu weniger Kettenblättern. 50 und 34 montiert sind. Kettenblatt geringfügig größer wird, 30 -> 34. Es wird also am Berg zäher. Für anspruchsvolle Bergpässe sind die meisten Hobbyfahrer damit aber überfordert. Im gleichen Zuge kam es auch zum Wechsel von 9fach auf 10fach. SRAM bietet mit der XX1 sogar eine 1fach Kurbel bei der ein Ritzel mit unglaublichen 42 Zähnen zum Einsatz kommt. Völlig unverständlich ist es auch warum Shimano bei den 3fach Kurbeln jetzt auf 26 oder 24 statt einem 22 Kettenblatt setzt.

Dies macht jedoch auch viel größere Ritzel notwendig, welche mehr Gewicht mitbringen. niedrigere Übersetzung als dies bei 26" der Fall war. Viele Einträge in Foren handeln darüber das 24/36 für viele noch zu streng ist. noch niedriger.

IG-Kettenblätter

Kurbeln mit der Aufschrift IG only, was für Interactive Glide steht. gefahren werden, da sonst die Kette selbstständig abgeworfen werden könnte. Heute wird diese Technik nicht mehr verwendet.

Verschleiß und Wartung

Kettenblätter halten zwar deutlich länger als Ritzel, aber sind auch irgendwann hinüber. der wird schnell Ersatz benötigen. da die Kette nur noch mit einem Teil der Zähne innigen Kontakt hat. irgendwann rutscht die Kette dann durch, weil sie regelrecht hochgehoben wird. verschlissenem Kettenblatt die Last auf der Kette, gleich verteilt sein sollte.

Die Kette scheint dann rauher zu laufen. heben lässt, wenn man mittig an der Auflagefläche, etwa den vorderen Teil, zieht. An der höchsten, gezogenen Stelle, sollte der Zahn nicht ganz zum Vorschein kommen. Natürlich gilt dies nur bei einer Kette, die noch nicht gelängt ist. Wenn ein einzelner Zahn fehlen sollte, was z.B. bei einem aufsetzen passieren kann, muss man nicht unbedingt gleich austauschen.

Steighilfen

Mit aufkommen der HG-Ritzel, kamen auch Steighilfen sog. Diese ermöglichen der nun heute dünneren Kette ein leichteres aufsteigen. den indexierten Schalthebeln, kein überschalten mehr möglich.

Die Steighilfen sind aus Alu und somit sehr weich sind, die Kette wiederum sehr hart, hat man auf dem Kettenblatt zusätzliche Pins, im Bereich der höchsten Belastung. Dies soll den Verschleiß an den Rampen geringen halten. Manche Kettenblätter wie von T.A. die Bolzen aussen und die Kettenblattschrauben einfetten. Kopf abreissen. verwenden um vorzeitiges lösen zu verhindern. die Kurbelarme berühren um knarzen zu verhindern. auch immer auf die Innenseite. nicht zwischen Kettenblatt und Kurbelarm verkeilen kann.

Oft haben die Kettenblätter auch "Laschen" z.B. Auch das innere Kettenblatt ohne Steighilfen hat eine Drehrichtung (oben/unten) und wird meist so montiert das die Schrift von innen lesbar ist. haben manchmal an der Aussenseite eine Markierung (ein Dreieck oder Pfeil) oder Beschriftung z.B. ansonsten können die Steighilfen nicht mehr richtig arbeiten. stellen um zu sehen welche Stellen verbogen sind. gerade klopfen. wenn die Zähne teilweise schief sind oder wenn ein neues Blatt einen Grat hat.

Narrow Wide Kettenblätter

Die sog. Der Vorteil dadurch ist, dass man nicht unbedingt eine extra Kettenführung montieren muss bzw. In der Praxis funktioniert dies erstaunlich gut, nur im Enduro/Downhillbereich kommt man damit an die Grenzen. nur zögerlich angenommen wurde. und vermarkten diese unter dem Namen Narrow Wide, wegen den abwechselndem schmal-breiten Zähnen. Der dicke Zahn ist nur ca. Großer Nachteil dieses Systems ist der hohe Verschleiss bei Kettenblätter aus Aluminium. Die Zähne werden regelrecht verbogen und seitlich abgewetzt.

Dieses seitliche abwetzen dadurch das die Kette irgendwann nicht mehr gut auf der Kette hält, wenn die Zahndicke ca. Durch das verbiegen der Zähne bleibt die Kette beim verlassen des Kettenblatts noch ein Stück hängen. Insbesondere Kettenblätter aus Aluminium sind betroffen. SRAM hat bei der Eagle Gruppe mit X-Sync 2, ein neues Zahnprofil herausgebracht.

Kettenlinie und Kompatibilität

Kette nach aussen auf die Kurbel fällt, weil die InnenlagerWelle zu kurz ist. Auch ist es ungünstig für den Verschleiß. innen. Die Kettenlinie beträgt bei 2fach etwa 43.5mm und bei 3fach ca. 45.5 - 47.7mm. Dadurch wird es an der Kettenstrebe enger und das Kettenblatt muss weiter nach aussen. Mittig wäre bei 10fach 45mm und bei 11fach 44mm Kettenlinie. noch 2mm nach aussen addieren damit die Kette nicht das nächstgrößere Ritzel berührt, wenn diese auf dem kleinsten Ritzel läuft. Es wäre daher besser wenn die Kettenblätter je nach Größe mit verschiedenen Offsets verfügbar wären, so wie es z.B. Boost benötigt eine 3mm größere Kettenlinie.

Die Kettenlinie ist hier um 7mm versetzt. noch weit aussen liegen, es wurden Lager mit relativ hohen Breiten verwendet z.B. 123mm. wandern mussten, weil sonst die Kettenlinie nicht mehr stimmt. bei den kürzeren Lagern z.B. bezeichnet. Relativ neu gibt es Kurbeln, bei denen es möglich ist den Stern abzumontieren und ein spiderless Kettenblatt zu montieren. Der Vorteil ist hier vor allem das man keinen festgesetzten Lochkreisdurchmesser hat, der die kleinste Kettenblattgröße limitiert. insbesondere für Antriebe mit kleineren Kettenblätter von Bedeutung z.B. 1x11 und es kann dort leichter eine obere Kettenführung montiert werden, weil der Spiderarm nicht im Weg ist.

Ein anderer Vorteil ist das der Spider gewechselt werden kann, um z.B. Beim Race Face Cinch-System lässt sich sogar die Achse tauschen. seine eigene Kettenblattaufnahme hat. Desweiteren lässt sich das Kettenblatt nicht versetzen (Kettenlinie, bei Absolute Black GXP/BB30 long Kettenblättern wird berichtet das diese ca. mit 101.5mm langer Welle und 15.4mm Spacer. Die Kettenblätter haben daher verschiedene Offsets (0mm bei kurzer Welle und 6mm bei langer Welle). Je nach Aufnahme verschiebt sich die Kettenlinie um 6mm wenn man das falsche Kettenblatt oder den falschen Spider montiert.

Probleme und Modifikationen

Die Kurbelarme brechen häufig an den Pedalaugen und das gar nicht selten. wird an der flachen Seite der Kurbel, regelrecht abgetragen durch den Pedalanschlag. Jobst Brandt hat die Kurbelaufnahme etwas modifiziert, um dem Materialabtrag entgegen zu wirken. Eine Einfräsung mit 45° an der Kurbel und am Pedalgewinde eine konische Metallhülse.

min. 34 (33 T.A. ca. fallen kann. kürzere Kette. fällt. das kleine Kettenblatt schaltet. innen gedreht ist. mit der sog. B-Schraube kann dies eingestellt werden. könnten auch ein Auslöser sein. Kettenblatt passiert. Das TA Kettenblatt ist ca. zur Zahnitte und die Rampe zum hochschalten auch etwa 0.2mm dünner. Mit einer etwas breiteren Connex Kette ist dies nicht mehr passiert.

Wenn der Zahnunterschied geringer ist z.B. mit z.B. belächelt aber ich bin mit Compact 50/34 einfach nicht sehr gut zurecht gekommen. sind sonderlich gut ist. denn ich trete gerne etwas schneller und bin eben kein Profi.

Geschwindigkeit und Übersetzung

Kleines Beispiel gefällig? 43.5km/h. Mit 46er Blatt und 12er Ritzel dagegen 41.7km/h. wirklich ein so großer Unterschied? eine Geschwindigkeit von 74km/h erreicht und zwar tretend. Geschwindigkeit durch Drehzahl! Hasen, die auf Kette rechts oder Heldenkurbel stehen. bis 20km/h problemlos auf dem 46er fahren kann. Wichtig ist bei Compact aber auch die passende Kassette. ein 34er Kettenblatt. Ritzel um dies auszugleichen. Geschwindigkeit erzielen. nicht an. für die Ebene ist.

Steigungen bewältigen bis runter auf ca. 20km/h. wird. und hinten wird überwiegend auf den großen Ritzeln gefahren. Bei Shimano ist die Abstufung 21,24,27. auseinander sein, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Geschwindigkeiten. 2fach Kurbeln sind im Moment sehr populär am MTB. Beliebt sind hier 36 oder 38 Zähne. Der Sprung zum kleinen Kettenblatt sollte auch nicht zu groß sein. Unterschied, desto schaltunwilliger ist es.

Kettenblattmontage und Kompatibilität

muss man beachten das die Kettenblattschrauben nun zu lang sind. sich Spacer, kürzere Schrauben oder kürzt die Schrauben selbst. Das nächste Problem ist die Kettenlinie. etwas weniger als bei 3fach Kurbeln mit einer Kettenlinie von 50mm. Es ergibt sich also eine Kettenlinie von ca. Aufnahme etwas dicker bzw. die Kurbelarme am Steg etwas dünner (3.1mm). wenn man andere Kettenblätter montiert, ist das große Kettenblatt zu nahe beim mittleren Kettenblatt und nicht vernünftig fahrbar.

Bei T.A. Mitte aufgebohrt auf ca. Kettenblatt montiert um den Abstand zum mittleren Kettenblatt zu vergrößern. (z.B. 8fach Blätter mit 9fach Schaltung), nicht mischbar sind. zum Schaltschritt einer 5fach Kurbel feststellen. weiter auseinander als bei der 5fach Kurbel. heute einiges breiter sind d.h. schleifen der Kette am Kettenblatt wird vermindert, wenn die Blätter weiter auseinander liegen. Auch haben z.B. damit sich die schmale Kette am Kettenblatt besser festhalten kann. nur widerwillig oder gar überhaupt nicht. dazu siehe auch die Problematik mit der Race Face Turbine.

der Lochabstand etwa 2mm geändert ist. Blätter speziell für Campa oder von T.A. Modell Nerius, Horus, Tivano oder Solano. mit der Abstufung 46 oder 33. Clemezo.com. 4 Kurbelarmen mit der Aussenseite. ab 2009 die Alu Centaur, ab 2007 Veloce & Mirage sowie Fulcrum R etwas höher und es sind deswegen dünnere Kettenblätter als bei anderen Gruppen notwendig z.B. T.A. Chorus und Record die es bis 2008 in 10fach gab, benötigen daher dickere Kettenblätter wie z.B. T.A. Viele Kettenblätter aus dem Zubehör passen deswegen nicht, obwohl sie den richtigen Lochkreis bzw. Bei z.B. dick sein, sonst eiert das Kettenblatt. Es ist anzunehmen das Typ B dünne Blätter mit 2.9mm oder 3.0mm sind und Typ C wohl 3.6 oder 3.7mm (ebenfalls von Forenusern gemessen). Verwirrend ist, dass T.A.

Ich gehe von Messfehlern aus und vermute das es insgesamt nur 2 Breiten gibt. T.A. Bei T.A. wird nicht angegeben. In einem PDF steht aber das die 11s Blätter auch bei 10s verwendet werden können, sofern sie zu Horus/Nerius kompatibel sind. Um die Kettenblätter anzupassen schleift man an der Kurbel oder am Kettenblatt entsprechend ab. T.A. Bei den SRAM XX, X.0 S2210 2fach Kurbeln mit 80er Lochkreis fürs kleine Kettenblatt, lässt sich standardmäßig kein kleineres Kettenblatt als 26Z montieren. SRAM bietet ausserdem noch ein komplettes Umrüstset an, bestehend aus 104/64 Spider und 2 Kettenblätter. Um trotzdem ein 20er Kettenblatt montieren zu können, ist es bei Shimano Kurbeln notwendig die Aufnahmen etwas abzufeilen.

Montage und Wartung

des Lagers oder Kurbel nicht einfetten. ist Fett aber Pflicht. sein. oder Kupferpaste (besonders bei Titanachsen) verwendet werden. Ring ist dazu da, daß die Kettenlinie eingehalten wird, bzw. wird. Anzugsmoment bei den Kurbelarmen liegt meistens bei ca. 45Nm. Kurbelschrauben etwa 39-59Nm, M8 34-40Nm, M6 11-15Nm, M18 44-54Nm, M12 39-58Nm. erheblich geringer. unbedingt mit mind. 42 - 60Nm anzuziehen. angezogen. und aufgeweitet wird oder die Kettenblätter eiern. bei Vierkant ISO (Campa) und JIS (Japan Industrial Standard). Innenlager. eiern weil die Kurbel nicht mittig auf der Achse sitzt.

Bei der Montage sollte man daher zu erst die linke Kurbel montieren. der Sitz zentrisch ist. die rechte Kurbel fest anziehen. sind. befestigt wurden.

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